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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
CAN-Hardware sorgt automatisch dafür, daß alles richtig ankommt. AVRs mit CAN sind z.B. AT90CAN128, ATmega64M1 und deren kleineren Brüder.
> leider schweineteuer :-( Ja, da hatte sich Atmel wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, bei den Xmega haben sie CAN sogar völlig vergessen. Bei den PIC sieht das wohl günstiger aus. Allerdings sollte es dann schon ein PIC18 oder höher sein, wegen Softwarestack, Interruptvektoren, linearer RAM/Flash-Adressierung
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AtmelStudio7 -build 1931 Probleme beim Debuggen
ich habe ein komisches Verhalten des AtmelStudio7 beim Debuggen: 0.) Als Prozessor habe ich den XMega64A3U, der Debugger ist JtagICE II. 1.) Wenn ich mit "Start Debugging and Break" in den Debugmodus wechsle, geht er zwar in den Debugmodus, aber die Startzeile wird nicht gelb hinterlegt. Der Cursor
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[V] AVR, ARM, Div
2. 5 Stück Olimex AVR-CAN für 40€ 3. Ethernut 2.1 Rev-B für 25€ 4. AT90USB Demo-Kit für 15€ 5. XMEGA-A1 Xplained für 20€ 6. AT90SAM7X-EK für 20€ 7. RENESAS EVBRX63N-Light für 10€ 8. 2 Stück RCM5600W DevelopmentKit für 25€ 9. Keith&Koepp Trizeps IV (PXA270) incl. development Board mit 5,4" 640x480 Touchsiaplay und WindowsEmbedded für 30€ 10. 8 Stück Powertip "PG12864LRS-DNN-H-Y2" 128x64 pixel KS0108 jeweils 3€ 11. Core 2 Duo-BoxedKühler 5€ 12. 2 Stück Fujitsu Siemens Futro S400 ThinClient mit AMD Geode jeweils 20€ 13. Easybox 602 für 10€ 14. Samsung WiFi-DSL-Router 3220 Phone für
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Theoretische Überlegung: Was bringt externer, seriell angebundener SRAM?
Die pappt man an den passenden Controller mit exterer > Speicherschnittstelle und gut. Die AtXmega sind glaub ich eher die Ausnahme als die Regel wenn es um ein Interface für externen Speicher geht. Normalerweise muss man da eher in Richtung M4 schauen, normale 8bitter haben sowas nicht.
8bitter > haben sowas nicht. eZ80 z.B. schon, und alle wirklich alten 8bit-CPUs. Allerdings nur 64k, aber das konnte man im vorigen Jahrtausend schon erweitern. Was man für normal hält ist natürlich rein subjektiv. Georg
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
Taktkonfiguration, bzw. PLL-Konfiguration Wenn wir hier mal den STM32F103 oder 303 mit einem AVR Xmega vergleichen, sollte schnell auffallen, dass der AVR hier nicht wirklich einfacher ist. Die Xmega haben auch ihre Tücken bei der Taktkonfiguration: Wenn man bei einem Xmega die UART mit internem
selbst das für AVR Verhältnisse komplizierteste Taktsystem derXMegas ist immer noch simpler. > Die Xmega haben auch ihre Tücken bei der Taktkonfiguration: Wenn man bei > einem Xmega die UART mit internem R/C Oszillator verwenden will, muss > man diesen ungenauen Oszillator mit einem weiteren kalibrierten
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Module initialisieren
init() { TCCR0A |= (1 << WGM01); // CTC-Mode TCCR0B |= (1 << CS00) | (1 << CS01); // clkI/O/64 OCR0A = (250 - 1); TIMSK0 |= (1 << OCIE0A); TCNT0 |= 0; }[/c] oder mit Adressen vom Register aus der main-funktion mit übergeben) main.c [c] int main(void) { timer0_init(&TCCR0A
man sie nicht als Struct darstellen kann. Das ist mir besonders bei AVR aufgefallen. Bei den Xmega hat Atmel die Punkte 2) und 3) besser gemacht, es soll jetzt wohl auch neue ATtinies geben, die in dieser Hinsicht besser sind. Nur sind die aufgrund ihrer Bauform, Verfügbarkeit und fehlender Bastelanleitungen
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Funktionen in Software oder in Hardware lösen?
überall die ARMs... Genial finde ich das Eventsystem in den moderneren Prozessoren (wie z.B. beim XMega)! Da kannst du die eingebauten Peripherieeinheiten (wie Timer, PWM, DMA und Schnittstellen) sehr komplex direkt miteinander "verdrahten". Das hat gleich mehrere Vorteile: - sehr schnell (ein Takt
das Maximum aus eigentlich beschränkter Hardware herauszuholen. Man denke nur an die Demo-Szene von C64, Amiga & Co. Oder an Leute wie Elm oder Linus Akesson.
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ATmega32 noch zeitgerecht?
Der AtXMega war damals auch für mich der Grund mit STM32 anzufangen. Für Kleinkram setze ich aber auch immernoch AtTiny 13/84/85 bzw. AtMega328 ein. Aber ich bin auch jemand der lieber einen Tiny13 als einen NE555
ich schon ein paar Chips von Lot befreit und in meine "Museum-Sammlung" (eine Vitrine) gelegt. TQFP64 war da der grösste bisher und man sieht deutlich, dass da dran herumgepfuscht wurde...
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5755243: > Mit dem 64 Bit Programmzähler > kann man also maximal 128k Byte Programmspeicher adressieren. Also die 64 Bit finde ich schon faszinierend. Und sooooovieeeel auf einem Mikrokontroller .... ;-)
schrieb im Beitrag #5755307: > Sorry, soll sollte natürlich "16 Bit Programmzähler" heissen. Wieso, "64 Bit Programmzähler" klingt doch schick. Da weiss man einfach mehr (64 ist ja mehr als 17) als die anderen.
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Umstieg von ATmega2560 auf STM32F767 ?
Compare-Register. Ich habe das in meinem Beispiel anhand des ATtin2313 und ATttiny26 gezeigt. > Es geht um 64 Servos Dann brauchst du 4 Timer und genügend I/O Pins. Egal ob AVR, PIC oder ARM Controller. Schau Dir mal die XMega Controller an, die sind mit Timern sehr großzügig ausgestattet. Zur Not kann
einem Oszilloskop kannst du solche Probleme untersuchen. > Werden AT91SAM3X8E und ATmega 32u4 als XMega-Prozessoren bezeichnet? Sein, der AT92SAM ist ein "SAM" und der 32u4 ist ein Atmega. Ein gängiger Xmega Controller wäre zum Beispiel der Xmega128D3. > Ich verwende MG996R Orignal TowerPro >
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ATmega64, Programmspeicher
, sehe ich das richtig? Nun ist es aber ja im ATmega64 so, dass der SRAM / Flash (bis zu) 64kB Speicherplatz haben, d.h. 16 Bit sind für die Adressierung notwendig. Zusätzlich für eine gültige Anweisung ist noch der OpCode. Meine Fragen: Mit wie vielen
/DeviceDoc/atmel-2490-8-bit-avr-microcontroller-atmega64-l_datasheet.pdf
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ATXMEGA und SLAVE SPI mit DMA
und in der main-Schleife etliche NOPs einstreuen, zwecks Datenbus frei machen... PS: Es sind doch 64µs bei 2MHz SPI-CLK? Nur so am Rande.
Jim M. schrieb : > Welchen Takt hat der XMEGA? Der muss für den SPI Slave verdammt hoch > sein, selbst für DMA. Der XMEGA läuft mit 32 MHz. Ich werde mal den Takt vom Master verlangsamen, mal sehen, ob sich etwas ändert. Wenn beide DMA Kanäle
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Nachfolger für ATMega gesucht
zu, ich bin ein echter xmega Fanboy. Die Teile sind einfach nur geil.
Und der xmega bietet einfach so viel mehr an Features, wo man dann langsam reinwachsen kann.
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AVR Assembler besser strukturieren (ohne Precompiler)
neuesten Projekts. Normalerweise treibt man solche LED Displays mit einem FPGA, aber hier tut es ein xmega auf 32 MHz. Es sind insgesamt 4*4 Panels mit 64*64 LEDs, also 65536 Pixel. Die Refreshrate liegt bei 250 Hz. 100 gehen zwar auch, aber bei schnellen Augenbewegungen hat man die Zeilen gesehen, was
Projekts. > Normalerweise treibt man solche LED Displays mit einem FPGA, aber hier > tut es ein xmega auf 32 MHz. Hmmm. > Es sind insgesamt 4*4 Panels mit 64*64 LEDs, also 65536 Pixel. Die > Refreshrate liegt bei 250 Hz. 100 gehen zwar auch, aber bei schnellen > Augenbewegungen hat man die
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
Von rust werden momentan diese Architekturen unterstuetzt: [pre] $ rustup target list aarch64-apple-ios aarch64-fuchsia aarch64-linux-android aarch64-pc-windows-msvc aarch64-unknown-cloudabi aarch64-unknown-linux-gnu aarch64-unknown-linux-musl arm-linux-androideabi arm-unknown-linux-gnueabi
_64-apple-ios x86_64-fuchsia x86_64-linux-android x86_64-pc-windows-gnu (installed) x86_64-pc-windows-msvc x86_64-rumprun-netbsd x86_64-sun-solaris x86_64-unknown-cloudabi x86_64-unknown-freebsd
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
ich die Idee, daß ein "von aussen" kommendes Programm mit einem "Kennzeile" beginnt. Z.B. NOP 64 Dieses Kommando kann man über die Tastatur nicht eingeben. Das könnte bedeuten, das Programm ist über die UART in den Rechner gekommen und hat 64 Programmschritte. Anhand dieser Kennung könnte dann
paar Erweiterungsideen: - grafisches Display z.B. DOGXL240 zum Darstellen von Funktionsgraphen - XMega256 oder 384 @ 60 oder 64 MHz (60 ist zulässig, 64 laufen bei mir problemlos) - USB-Tastaturinterface - ADC-Eingänge die in einem Programm verwendet und berechnet werden können (Datenlogger? Messgerät
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
möglich. Gilt für ATmega. Ich hatte noch keine reale Anwendung, die mehr als 8Mhz erfordert. Die Xmega schaffen alle offiziell 32MHz @ 3,3V.
irgendweinem 8051 übernommen hat mit 6 Message-Boxen im ATMEGA16M1, jetzt zwei Empfangs FIFOs mit jeweils bis 64 Elementen, dazu 64 Empfangs-Puffer, 32 Sende-Puffer, krasses Zeug. :-) Ich weiss überhaupt nicht, wie ich den ATSAMC21E18 ausreizen soll. Und ich kratze nur an der Oberfläche, zuletzt habe ich mal
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Zukünftige ATTinys mit 12 Bit ADC
Megas jeder ein wenig anders. Das Eventsystem ist auch toll. Aber zumindest der von mir eingesetzte XMEGA64A1 hatte ein paar echte Kinderkrankheiten. TTL
https://www.avrfreaks.net/forum/better-adc-accuracy-below-lowest-recommended-adc-clock-frequency-xmega Im Errata geben sie zumindest 2LBS zu -> 10Bit Wandler. Das ist in den A1U zwar schon länger korrigiert, bei Reichelt gibt es aber bis heute nur die A1 (ich brauchte zwingend 100 Pins).
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Danke schonmal
de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Das ist technisch genau das gleiche.
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AVR oder STM32 für Entwicklungsprojekt
32bit Cortex-M4, da kannst Du, wenn die 8 bit nicht reichen, zu leistungsfähigeren Controllern (mega, xmega, arm) wechseln, ohne die IDE oder das ICE zu wechseln. Ausserdem bietet das ASF von Atmel gerade für Beginner gute Unterstützung. mfg Achim
Anwendung weitgehend irrelevant. Wenn du Zeit hast, würde ich Dir zum STM32 raten, und zwar einem "Nucelo 64 STM32F103RB". Denn da ist der Programmieradapter/Debugger schon dabei. Wenn du unter Zeitdruck stehst, dann greife lieber zum AVR, und zwar einem Arduino Nano compatible Board. Zum Programmieren solltest
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xmega single ADC-Messung
im Beitrag #5610717: > Es wäre hilfreich gewesen, den konkreten Mikrocontroller zu benennen. > Xmega ist ja ein weites Feld. Bzgl. ADC ist das völlig egal, da sind alle Xmega gleich. Das ist ja einer deren Vorteile. @TE schau mal hier nach, da gibts ein Tutorial zum ADC auf dem Xmegas, was IMO
Ich habe kaum Erfahrung mit Xmega, weil ich nur eine einzige Anwendung von ATmega auf Xmega portiert habe. Zufälligerweise hatte ich dort den ADC auch im Single-Shot Verfahren verwendet, allerdings ohne Interrupt. Vielleicht hilft
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gibts irgendwo eine fertige AVR-GCC Toolchain mit Make fertig..
für Win32/64 ************ top aktuell und mit make.exe **************************** avr-gcc-8.2.0-x64-mingw *********************** http://blog.zakkemble.net/avr-gcc-builds/ abspeichern in C:\Atmel_Toolchain\AVR8_GCC\avr-gcc-8.2.0-x64-mingw
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RISC-V: Wird das was?
gewöhnt. Ja, AVR sind in dieser Hinsicht ebenso nervig strukturiert. Die meisten jedenfalls. Ab der Xmega Serie sieht es allerdings schon sehr viel aufgeräumter aus.
pre-R2 ist der letzte 32-Bit Windows Server und da läuft im Januar der Support aus. Migration 32- zu 64-Bit ist Neuinstallation.
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FatFS auf Atmega644
avrfat32 Library (https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32) auf einem ATmega644P und einem Xmega128D3 bisher gut zurecht gekommen. Eventuell musst du die Karte mit einer kleineren Partition ausstatten. Ich meine, dass der SD Standard nur bis 2GB geht, habe allerdings auch schon eine 4GB Karte
Kapazitäten. Standard ist heute aber auch schon lange nicht mehr SD, sondern SDHC bzw. SDXC. SDHC kann 64GB-Partitionen, SDXC kann noch größere, erfordert aber lt. Standard wiederum EXFAT als Filesystem. Natürlich: Linux hat kein Problem mit einer FAT-Partition auf so einer Karte, denn es handelt sich (
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Delphi oder Lazarus mit PASCAL
eh zu langsam. Und Drittens brauchten diese > Funktion zuviel Speicher. Dafür gibts aber: Fix64 Fixed point Typ. 64 bit, 8 Bytes. Besteht aus einem 32bit ganzahligen und aus einem 32bit Nachkomma Teil
lesbar als C, aber man lernt ja dazu. Das erste Demoboard mit LCD läuft schon, ich komme voran :-) Xmega bleibt bei mir Avrco, ARM dann mit C, auch wegen der vielen Libs die es da gibt.
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
das man den internen EEPROM nicht beschreiben kann so lange der Prozessor läuft ..wie gehabt beim AtXmega128A3. Gruß, Holm
der Debugger laeuft da einwandfrei. Keine RESET Probleme. Da stimmt irgend ewtas nicht auf meinem W7X64 System. Gerhard
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[gelöst] 32MHz aktivieren, bei XMEGA128A1 geht's bei XMEGA64A3U nicht
Hallo, ich habe ein Board mit einem ATXMEGA64A3U. Bei diesem möchte ich den 32MHz Takt verwenden. Folgender Code läuft auf einer anderen Hardware mit ATXMEGA128A1, aber nicht auf dem hier erwähnten Board. [c] void sys_clk_init( void ) { OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm | OSC_RC32KEN_bm; /* Enable the internal 32MHz & 32KHz oscillators */ while(!((OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm) && (OSC.STATUS & OSC_RC32KRDY_bm))); // wait till stable DFLLRC32M.CTRL = DFLL_ENABLE_bm ; /* Enable DFLL - defaults to calibrate against internal 32Khz clock */ CCP = CCP_IOREG_gc;
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[S]Sockel für TQFP64, RM 0.8mm
Hallo, ich suche einen Sockel für TQFP64 Gehäuse mit 0.8mm Pinabstand (Atmel XMega256). Ob man die jetzt auch Nullkraftsockel nennt weiß ich nicht. Ich möchte nur ein paar ausgelötete uCs auf Funktion testen und das Programm darauf löschen.
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XMEGA256 A3BU - PWM
must du nach dem Reset von PR.PRPx den Timer Sicherheitshalber neu Einrichten. Ich hab beim xMega64A3U, xMega32A4 und xMega32e5 bei den Timern nie das PR.PRPx resettet und die Timer laufen. Gruß JackFrost
& ( PR.PRPA ) )[_port] ) oder die Hose mit der Kneifzange anziehen ... viel einfacher ... XMEGA! mfg Achim
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C - Casting Verständniss Problem
Project File Line Warning cast from pointer to integer of different size [-Wpointer-to-int-cast] XMEGA DMA c:\users\marcus\Documents\Atmel Studio\7.0\XMEGA DMA\XMEGA DMA\main.c 14 [/c]
Tobias B. schrieb im Beitrag #5540531: > Auf was für einem System entwickelst du? 32 oder 64 bit? > > Kannst du mal ausgeben was die Größe des void Pointers ist? > sizeof(void*) > Evtl. liegt da der Hund begraben. Das ist für nen XMEGA, schreibe den Source in C. Kann die Größe jetzt
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C Pointer schieben?
= width of type [-Wshift-count-overflow] DMA c:\users\marcus\Documents\Atmel Studio\7.0\DMA\DMA\xmega_dma.c 69 [/c]
64k RAM hast und du mit dem DMA-Controller auch den Adressbereich >64k ansprechen willst, geht das IMHO nicht mit normalen C-Pointern. Du müsstest dann /source/ statt als Poiunter als __uint24 oder uint32
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Lernprojekt von A bis Z: Synthesizer
Sinus erzeugt und Daten auf einen DAC schickt. Um Dir etwas Mut zu machen, die Info: Mit einem VC64, selbstgebauten DAC und etwas Assembler war das vor 30 Jahren möglich. (ohne Studium).
realisieren? Das würde ich vermuten. Schließlich gibt es mehr als ein Projekt, in dem sowas mit 'nen XMEGA gemacht wurde. Z.B.: https://www.mikrocontroller.net/topic/261016
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ATtiny13A bzw. allgemein AVRs: was passiert beim Reset? Gesperrt
der Zukunft noch kommen. OMHO ist AVR auch die modernere Architektur. Und insbl. die sehr modulare Xmega Architektur, die sich leider noch nicht so richtig durchgesetzt hat. 8 Bit wird denke ich in naher Zukunft nicht so wirklich aussterben. Es gibt nach wie vor die Daseinsberechtigung für AVR/8-Bit und
jedenfall langweilig ?? Sicher nicht! Vom Prinzip her ist es egal ob die Architektur 4/8/16/24/32/64/128...Bit verarbeiten kann letztendlcih immer das gleiche. Führt alles auf die Addition zurück.... und das haben alle Architekturen gemeinsam! Und auch mit 8bit kann man eine Menge Aufgaben abdecken
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SPI Flash Programmer
WLAN updaten. Das hat aber auch ewig gedauert (4MB ca. 20 min). Als Prozessor hatte ich damals einen Xmega genommen der den ESP und das Flash steuerte. Aber weil ich da noch ordentlich viele von habe, dachte ich daran die zu nutzen. Bei dem AT25DF321A (wäre wohl Speichertechnisch wie AT45DB321) der ist
einfachen Adapter SPI-EEproms >beschreiben:http://www.lancos.com/prog.html Ja, aber nur kleine bis 64kB, keine großen Flashs. Von AT45??? ist dort nix zu lesen.
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Platine für Doppelmagnetrüher
Spreizung der Geschwindigkeit abbzubilden, habe ich zudem einen Stepdown auf der Platine der vom xMega gereglt wird. Da ich ich auf der Unterseite Leitungen routen musste, habe ich keine GND Fläche verlegt. Passt das Layout so für die zwei Stepdowns und den Rest ? Die Frequenz vom Stepdown beträgt 64 kHz. Die Betriebsspannung wird 12 - 15 V sein. Da ich im Circuit Maker keine guten Bilder exportieren kann habe ich den Schaltplan und das Layout als PDF angehängt. Gruß JackFrost
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I2C-Sensoren hinter I2C-Switch nicht mehr ansprechbar
Vermutlich zieht der Sensor SDA auf Low da der Sensor aktuell ein Bit auf den Bus legt. Bei meinem xMega war das der Fall wenn ich ihn neu geflashed hatte und der Reset vom Programmer während einer Übertragung auf den I2C gekommen ist. Der FRAM hatte dann das Bit noch auf dem Bus da noch nicht alle 9
Ok, das habe ich nicht gemacht. Ich habe sehr langsam getaktet mit 32Hz (d.h. Pegelwechsel mit 64Hz), und bin davon ausgegangen, dass das langsam genug ist. Auch vermutete ich, dass es jetzt ein anderes Problem ist. In den Fällen, wo ich mit Freitakten erfolgreich war, hat der Slave SDA auf low
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PWM Frequenz erhöhen
>> Hochauflösende PWM gibt es u.a. beim PICCOLO. >Oder beim ATtiny25/45/85 wenn der Timer 1 mit 64 MHz aus der PLL >versorgt wird. Naja, dann schau dir mal an, welche Zeitauflösung der PICCOLO kann. Dagegen sind 64 MHz PWM-Takt ein Witz.
Beitrag #5450177: > Naja, dann schau dir mal an, welche Zeitauflösung der PICCOLO kann. > Dagegen sind 64 MHz PWM-Takt ein Witz. Ok, dann rechnen wir mal nach: 1. ATtiny25/45/85: Taktfrequenz 8 MHz, nach PLL: 64 MHz bei einer 8-Bit PWM (256 steps) bleibt eine PWM-Frequenz von 250 kHz. Der Abstand
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xmega verhält sich mit Debugger anders
dem Schlauch und brauche frische Ideen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen: Ich setze einen ATxmega64A4U (getaktet auf 64MHz) ein und nutze dort das SPI an Port C als Master (Teiler 128). Ich sende nur Daten über MOSI heraus. Ich musste ein paar Pins sparen und haben folgendes gemacht: Den Pin MISO
Jörg S. schrieb im Beitrag #5430262: > Ich setze einen ATxmega64A4U (getaktet auf 64MHz) Wie kriegst du das hin? Afaik kann der Xmega nur 32MHz, evtl. etwas mehr bei Übertaktung. Bitte korrigieren, wenn ich mich da irre.
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Neue Arduino-Module vorgestellt
Was die hier gebotenen I/O Features begrifft leistet das z. B. ein XMega A1seit vielen Jahren. Der Stromfresser WLAN hat meines Erachtens auf IOT Boards nichts zu suchen. Mittel der Wahl ist BT(LE) , am besten mesh-fähig. Darüber möchte ich auch unkompliziert Firmware-Updates
Irgendwann mal so einen eigenen kleinen FPGA Computer zu entwickeln ist ein großer Traum. Forum64? hehe...da bin ich auch angemeldet(ckoe).
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Atmega2560 startet nicht
Kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir: WIN7-64, 4..5 Jahre alter 8 core AMD, SSD (nachgerüstet): gestoppt 21.2 sec. Nutze viel XMEGA und SAM mit ASF, weiss nicht, ob neuere Controller und aktuelle ASF-Versionen von den AVR-Studios 4.xx unterstützt
J Zimmermann schrieb im Beitrag #5421011: > Kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir: WIN7-64, 4..5 Jahre alter 8 core > AMD, SSD (nachgerüstet): gestoppt 21.2 sec. Ich schon :-) Dieter F. schrieb im Beitrag #5420487: > Mein Atmel-Studio 7.0.1652 startet in ca. 22 Sekunden auf einem Acer
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[V] 4 Pakete Atmel
Bausatz mit 3 CPUs: ATmega16-16PU ATmega32-16PU ATmega644-20PU 20 Euro Porto DHL inclusive 2. Xmega CPUs versiegelt ======================== 2x Xmega128A1U-AU TQFP-100 2x Xmega256A3U-AU TQFP-64 15 Euro Porto DHL inclusive 3.diverse Atmels ================ 4x neu, 3x benutzt ATtiny13A SO
Schade, Ich hätte Interesse an den Xmega256A3U-AU.. Gruß Steffen
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Mehrere vorhandene Funktionen für bis zu 4 UART's nutzen?
Bei Xmega Controllern hast du den Vorteil, dass die Register von allen gleichartigen Funktionseinheiten gleich aufgebaut sind und in der selben Reihenfolge angeordnet sind. Dort kann man die Register selbst
J Zimmermann schrieb im Beitrag #5403293: > xmega ist auch avr Ja, ist mir bekannt. Daher auch mein Einleitungssatz. Aber speziell für die Leute, die vor AVR-Liebe schon beinahe Blind durch die Gegend laufen: xmega = avr = "für die Leistung überteuert
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Praxiskurs AVR-XMEGA-Mikrocontroller. Mit C von Anfang an. ( Buch von Günter Spanner )
Hallo zusammen, habe mir das Buch von Günter Spanner ( Praxiskurs AVR-XMEGA-Mikrocontroller Mit C von Anfang an ) zugelegt, da für mich als Hobbylöter nichts gegen die ATxmegas spricht ;-). Besitze ebenfalls das darin beschriebene Evaluation Kit *XMEGA-A3BU XPLANED*. Im
Das Menü im Display kann wunderbar bedient werden. Was ist nun das Problem ? Den Schaltplan ( XMEGA-A3BU Xplained schematics ) und noch weitere Dinge gibt es hier : https://www.microchip.com/webdoc/xmegaa3buxplained/xmegaa3buxplained.XMEGA-A3BU_Xplained.GS.Tools_and_documentation.html Bernd_Stein
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ATtiny1614 2 Interrupts heben sich auf?!
timer for detection cnt TCA0.SINGLE.PER = 0xFF; TCA0.SINGLE.CTRLA = (TCA_SINGLE_CLKSEL_DIV64_gc | TCA_SINGLE_ENABLE_bm); //PCINT for DCC_DETECT, Pull Up for DCC PORTA.PIN7CTRL = (PORT_ISC_BOTHEDGES_gc | PORT_PULLUPEN_bm);
nicht geht. So eine Sache wäre bei einem "normalen" Tiny oder Mega kein Problem. Selbst bei einem XMega habe ich sowas am Laufen. Bin echt mehr als Dankbar für jede Unterstützung und Hilfe.
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static const PROGMEM in eigenes File auslagern
auswirkungen haben usw ... sollte man oder frau. spannened auch: das ding hat 160kB Ram total (davon 64kB Sram) und 8kB stack anstelle 4kB führen zu instabilitäten? scheint wohl bis aufs letzte ausgereizt.
soundso schrieb im Beitrag #5386460: > spannened auch: das ding hat 160kB Ram total (davon 64kB Sram) und 8kB > stack anstelle 4kB führen zu instabilitäten? scheint wohl bis aufs > letzte ausgereizt. Wenn man mehr auf den Stack packt, als man ihn dimensioniert hat, dann knallt's genauso
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BASCOM externen 32kHz Quarz konfigurieren
RTFM zu empfehlen: > CONFIG OSC > Action > Select and enable the oscillators available to the Xmega Beim ATTiny2313 kann ein interner 128kHz Oszillator als System Clock gefust werden, der per Clock Prescaler runtergeteilt werden kann, so kommt man auf 32kHz. Theoretisch käme man mit Prescaler
> Als Alternative ... Mit einem 2 MHz-Quarz und Vorteiler 64, also 31.25 kHz, messe ich bei 1.8 V rund 55 uA. Wenn das zu viel ist und ein anderer uC, z.B. ATmega48PA, ausscheidet, dann sehe ich auch erstmal keine andere Möglichkeit.
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USB-Protokoll Verständnisfragen
dir für einen XMega ein paar Beispiele im Netz zusammen und teste einfach drauf los. Beim "Spielen" kommt das Verständniss automatisch.
. > > Such dir für einen XMega ein paar Beispiele im Netz zusammen und teste > einfach drauf los. Beim "Spielen" kommt das Verständniss automatisch. Hallo, ja, mein XPlained hat den USB auch herausgeführt. Daher möchte ich