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LED-Lampe mit IR-Fernbedienung-Ausfall
richtige Richtung. C1 sollte von Vs zu GND gehen und nicht von Vo zu GND. Dann bitte die 12V abblocken mit einem Elko.
puffern. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
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Hilfe, Riesiges Problem
Na dann fange ich mal an: - Basiswiderstand hinzufügen - OpAmp abblocken
Basiswiderstand hinzufügen Ne, das passt schon. Der 393 hat nur nen OpenCollector-Ausgang. > - OpAmp abblocken Das fehlt in der Tat. (Abblocken heisst Kondensator 100nF an die Versorgungspins)
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GLCD 128x64 Hardware oder Softwarefehler.?
jetzt sieht man fast nichts. Es bleibt jeztz zu vermuten dass du schon mal keine oder zu wenig Abblock-Kondensatoren in deiner Schaltung verwendest. Last-Kapazitäten am Quarz konnte ich auch keine finden. .... oh doch da sehe ich sie ..... sie müssen an die Masse des Controllers, nicht an die
schrieb im Beitrag #4529313: > Es bleibt jeztz zu vermuten dass du schon mal keine oder zu > wenig Abblock-Kondensatoren in deiner Schaltung verwendest. > Last-Kapazitäten am Quarz konnte ich auch keine finden. Damit würde ich auch anfangen, und die Reset Beschaltung nicht vergessen.
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Problem bei der Kaskadierung von Schieberegister
Abblock-Kondensatoren, Freilauf-Dioden?
darin nicht erwähnt. Aber egal. Ich werde mich gleich noch ans werk machen und die Fehlenden Abblock-Kondensatoren/Entkopplungskondensatoren an jeden VCC und GND eingang von den Schieberegistern nachträglich in die Zeichnung einfügen. Natürlich werde ich diese dann nah an den IC's positionieren.
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unzuverlässiger Temperaturregler
Wo hast du denn die Abblock-Kondensatoren versteckt? Was ist jetzt mit dem Relais? Wird die Maschine mit Relais geschaltet, oder nicht?
Hallo Leute, also nochmal: Ich habe Abblock-Kondensatoren à 0,1 µF an den Stromversorgungseingängen von LCD und µC; bei letzterem unter dem Sockel. Außerdem, auch wie schon geschrieben, wenn ich die Betriebsspannung abschalte dauert es ca.
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ESP32: Wie das beste aus dem ADC herausholen?
hochohmig, da streut dir das Funksignal stark rein. Gehe auf 2,2 kΩ runter oder schalte einen Kondensator parallel zum "unteren" Widerstand, um HF Anteile kurz zu schließen. > mal mit und mal ohne Abblock-C Meinst du damit einen Abblock-Kondensator an der Stromversorgung? Auf den sollte man nie
Ergebnis eines (10 Bit) AVR-ADCs mit 10k/10nF schon sehr gut und stabil. > Meinst du damit einen Abblock-Kondensator an der Stromversorgung? Nein, daß man den nicht weglassen darf, ist mir klar. Ich meinte den Kondensator parallel zum unteren Spannungsteilerwiderstand, mit dem man sonst versucht,
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Quarz will nicht anschwingen Atmega8
deine Kondensatoren zur Zeit an einer anderen Masse, als der Prozessor. Oliver
beliebiger Typ. Ich kann allerdings nicht sagen, welche Auswirkungen lange Leitungen zu den Kondensatoren, auch den Abblock-Cs, haben, ich habe es bisher einfach immer vermieden. Gruß aus Berlin Michael
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
Klasse Tipp, als nächstes kommt einer und meint es geht alle ohne Abblock Kondis und man kann immer bei rot über die Kreuzung.
Joachim B. schrieb im Beitrag #4599467: > als nächstes kommt einer und meint es geht alle ohne > Abblock Kondis und man kann immer bei rot über die Kreuzung. Dramamode: Ja, wenn man Abblocker weg lässt können Menschen sterben !!!!111elf ...
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Netzteil: Wie macht man so was besser ?
, was da analoges dran hängt, könnte es stören. Was mir viel mehr auffällt sind die fetten Kondensatoren C3, C4 und C5. Manche Spannungsregler mögen es nicht gerne, wenn sie so sehr kapazitiv belastet werden. Ausserdem vermisse ich kleine Abblock-Kondensatoren für die höheren Frequenzanteile.
vermisse ich kleine Abblock-Kondensatoren für die höheren > Frequenzanteile. Und woher sollen die höheren Frequenzanteile kommen? > > Dann ist aufgrund des P12A Ausgang (je nach Last) möglich, dass die > Eingangsspannung
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Eingang mit einem anständigen C abblocken. Der S&H-Kondensator "klaut" daraus natürlich bei jeder Messung Ladung, also zieht er den bei zu hochohmiger Speisung über kurz oder lang vermutlich leer. Die 100M beziehen sich vermutlich auf den
F. P. schrieb im Beitrag #5150363: > Eingang mit einem anständigen C abblocken. Der S&H-Kondensator "klaut" > daraus natürlich bei jeder Messung Ladung, Macht er das wirklich? Wenn die zu messende Spannung bei allen Folgemessungen gleich bleibt? Ich bin da nicht sicher
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Verständnisfrage zu Einschaltzerzögerung mit NE555
schwingt gerne wenn er keinen guten Bezug hat. ......... Chris, spendiere ihm doch mal nen Abblock-Kondensator!
wenn er keinen guten Bezug hat. > > ......... > > Chris, spendiere ihm doch mal nen Abblock-Kondensator! Ist damit der gleiche Kondensator gemeint? Zwischen Pin 5 ist in manchen Schaltungen auch ein Kondensator, aber das ist anscheinend eher im Multivibratorbetrieb relevant, also bei
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Fehlersuche LED cube 8x8x8 mit STC12C5A60S2
Abblock-Kondensatoren drin (beim Prozessor) ? Software? Meine Glaskugel vermutet, der Fehler ist in Zeile 42 zu suchen.
hier gestellten, Rückfrage gibt es mehr vom Schaltplan zu sehen, witzig ;) Ich tippe auf fehlende Abblock-Kondensatoren oder Netzteil
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
falsch gemacht? Ob das alleine hilft weiss ich nicht, aber du hast auf jeden Fall jede Menge Abblock-Kondensatoren vergessen. Nicht einmal dein Spannungsregler (sofern er das rechts ist) hat welche, soweit man das auf deinem müden Foto erkennen kann. Einen vollständigen Schaltplan hast du ja
Beitrag #5331339: > Ob das alleine hilft weiss ich nicht, aber du hast auf jeden > Fall jede Menge Abblock-Kondensatoren vergessen. Nicht einmal > dein Spannungsregler (sofern er das rechts ist) hat welche, > soweit man das auf deinem müden Foto erkennen kann. Das Bild der Platine stellt den von *
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
Solche Regler reagieren sehr empfindlich auf falsche Dimensionierung. Das heisst, sie benötigen Abblock- kondensatoren, die exakt der Vorgabe im Datenblatt entsprechen. Gerade für Elektronik-Neulinge würde ich versuchen, solche LDOs ganz zu vermeiden.
Bei deinen Abblock-Kondensatoren brauchst Du dir keine Kopf zu machen. Auf die feinen Unterschiede zwischen den Bauarten kommt es in dieser Schaltung sicher nicht an.
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Arduino Nano Easymeter Q3BA auslesen und Shuntregler
Beitrag #7058916: > EasyMeter-Q3BA-Shuntregler-Schema-001.png Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Störungen Quarz minimieren
liegt unter 25Mhz. u.U. ist es besser hier mehere kleine Kondensatoren parallel zu schalten
Quarz eigentlich so weit weg? Du hast da doch auf der Oberseite keine Bauteile, die ganzen Kondensatoren sind unten...
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IC 4017 Decade Counter, Frage zu Bauteil Kondensator
ELKO abblock kondensatoren fehlen noch..
Störungen. Es werden Omron g6k-2F-Y 12V miniature Relais genommen, die ich noch habe. Sind die Abblock Kondensatoren richtig eingezeichnet? Ist für mich das erste mal mit diesen Bauteilen..
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Sollte der Kondensator nach am Eingang des Schmitt-Triggers liegen? MFG GEKU
Jens G. schrieb im Beitrag #5814273: > Haste wenigstens Abblock-Cs vorgsehen? die Frage wurde zum 2ten Mal nicht beantwortet!
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seltsames problem bei hochspannungsmessung
Potentialdifferenz richtig gepolt ist müsste das doch eigentlich funktionieren oder nicht? Mit den Abblock-Kondensatoren habt ihr aber wahrscheinlich Recht. Werd ich noch testen. Gruß
arg ins netzt ein) - hinter dem 7805 ein lc glied zur entstörung von netzeinflüssen - nicht an Abblock-Kondensatoren geizen (100nF) - diode ans relais - mosfet optokoppler vor dem relais und als letztes das EMV ich hab einfach die controller schaltung 10cm von dem hochspannungs zeug weg angebracht
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Hilfe Kondensator runtergerissen
Axel G. schrieb im Beitrag #6624770: > Ich > habe den Eindruck das bei dir selber ein Kondensator, nun ja, ab ist? Nicht nur der Kondensator, sicher der gesamte Speicher da oben.
einer NVMe sind alle Signale (in welchen ein Kondensator sinn macht) differentiell. D.h. es müssten zwei Leiterbahnen sehr nah (~ 200 um) nebeneinander sein, inkl identischen Kondensatoren. Du könntest auch einfach mal die beiden Pads vom Kondensator
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µC-Relaissteuerung, Fehlersuche: Wie gehe ich vor?
Signalleitung dein Relais schalten, ohne eine Rückwirkung auf deinen Prozessor zu bekommen. Wichtig sind Abblock-Kondensatoren direkt am Controller in der Versorgungsspannung (VCC -!!- GND) Eine etwas aufwändigere Lösung wäre der Einsatz von Treibertransistoren, direkt am µC-Ausgang, um die Signalleitung noch
bin direkt jeweils in die Flächen. > Den Reset-Generator würde ich am Ausgang auch nochmal abblocken. > (Die Versorgung ist hoffentlich schon abgeblockt). > Die Quarz-Kondensatoren brauchen eine eigene Leitung zum > Mikroprozessor-Gnd. Der Watchdog ist mit 100nF abgeblockt, erst dann gehts in
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Anfängerfrage; Suche richtigen Kondensator
nehme immer: RAD 105 47/35 oder RAD 100/16 Einen größeren als einen 100nF Keramik-Vielschicht-Kondensator würde ich nicht nehmen, die sind meist sehr teuer. Ich empfehle: X7R-G0805 100N Ist zwar SMD, doch den kannst man leicht verlöten. Das sind alles bloß Abblock-Kondensatoren, die sollen die
immer: >RAD 105 47/35 oder RAD 100/16 Was sollen die Riesendinger? >Das sind alles bloß Abblock-Kondensatoren, die sollen die Spannung >stabil halten. "bloß"? MFG Falk
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TQFP100 auf doppelseitiger Platine - EMV-gerechtes Layout
wenn es eh 2 lagig werden soll und du von hand bestückst, dann würde ich die Kondensatoren unter den Chip legen.
> 0603 ist nicht wirklich schwierig zu loeten. Für die paar Kondensatoren würde ich sogar 0402 als realistisch ansehen...
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SPI mit NRF24L01 auf Breadboard unauffällig. Auf PCB nur Probleme
meint Ihr, sind es die ungünstig verlegten Leiterbahnen? Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Batterie Virtual Ground Kondensatoren wozu?
OP-Amp Schaltungen neigen manchmal zu hässlichen Schwingungen, wenn die Spannungsversorgung keine Abblock-Kondensatoren hat.
Schaltungen neigen manchmal zu hässlichen Schwingungen, > wenn die > Spannungsversorgung keine Abblock-Kondensatoren hat. Bei ihm sind aber keine "hässlichen Scheingungen", sondern 50Hz.
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Falsche Ausgangsspannung am OPV
nein, jede Versorgungsspannung (also positive und negative)sollte ihren eigenen KOndensator gegen MAsse (GND) haben
#2675488: > nein, jede Versorgungsspannung (also positive und negative)sollte ihren > eigenen KOndensator gegen MAsse (GND) haben Du meinst, einen eigenen Kondensator von der 0V-Schiene zu Ground? :-) Gruss Harald PS: Wer lesen kann, ist im Vorteil.
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Bitte um Schaltplan-Review
#6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.
Warnung: Du brauchst bei Batteriespeisung _einen dicken Elko_ für alles und jeweils keramische Abblock-Kondensatoren an _allen_ Vcc Pins.
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Komisches Phänomen mit Netzteil
Zwillingslitze Klasse Antenne, insbesondere für 50 Hz. Schonmal hier Ferritperlen probiert und/oder mit Abblock-Kondensatoren gearbeitet?
> Klasse Antenne, insbesondere für 50 Hz. Schonmal hier Ferritperlen > probiert und/oder mit Abblock-Kondensatoren gearbeitet? Genau. Einen C hat er aber angebich schon probiert, was ich aber noch nicht so recht glaube ...
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Aktives NF-Tiefpassfilter brummt
Gleichspannungen den Arbeitspunkt sämtlicher OVs verschieben kannst. Besser ist es, noch einen Entkopplungs-Kondensator vor den ersten OV zu schalten. Selbigen legt man auch an den Ausgang einer NF-Schaltung.
Ergebnisse mit dem jetzigen Tiefpass zufriedenstellen dann behalte ich alles bei und erweitere mein Kondensatoren und Widerstandssortiment halt etwas ;-) Danke für die großartige Hilfe! lg PoWl
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Konstantstromsenke mit TLV431 - Regelschwingen
einem der beiden 2,2uF Kondensatoren hinaus. --> Ich gehe mal davon aus, dass du die Höhe der Kapazitätswerte für viel zu niedrig hällst. Wieviel uF bzw. mF würdest du empfehlen? Sind die Kondensatoren zwingen nötig um die Schaltung
interessantes Diagramm! Mit den C=100nF habe ich ja wirklich total in die ... gegriffen ;-). Werde den Kondensator also weglassen.
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Mosfet IRL3705 soll Heizbett über Arduino Nano ansteuern
schrieb im Beitrag #7009418: > Übersehe ich hier etwas? Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft,
henker schrieb im Beitrag #7009425: > Abblock-Kondensatoren Sind vorhanden.
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Programmierport AVR 324 PB
Platine ist fürs TQFP-Gehäuse grosser Mist. > > Begründung: > > - die auf jeden Fall notwendigen Abblock-Kondensatoren können > nicht nahe genug am Chip platziert werden. > > - Die Leitungen für einen zu verwendenden Quarz sind viel > zu lang, die Lastkapazitäten dafür nicht sinnvoll (Masse- >
Die beiden Sätze schließen sich nicht gegenseitig aus. Ich habe auch schon ein paar mal ohne Kondensator probiert und es klappte. Trotzdem rate auch ich dringend zu Abblock-Kondensatoren.
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Opamp mit einer Versorgungsspannung - single supply
Masse-Anschlüsse der Eingänge hängen, kann das diese spannungsgeteilerte Spannung sein, dann musst du nicht abblocken oder die negative Betriebsspannung, dann musst du abblocken weil sich sonst jeder Beeinflussung der positiven Betriebsspannung mit 50% auf das Signal niederschlägt und es erheblich stört. Da es
niederohmig auslegen. Allerdings will man das normalerweise aus Stromspargruenden nicht und dann ist der Kondensator notwendig falls du nicht aktiv bufferst. > Aber damit muss man leben, denn die Abblockung > hat im Betrieb nur Vorteile. Du koenntest ja noch einen zweiten Kondensator nach VCC machen
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Atmega328 Unterschied MOSFET<->Transistor für Last bzgl. decoupling
Hast du etwa den 100nF Abblock-Kondensator am ATmega weg gelassen? > LED mit 100 Ohm Ist ziemlich wenig, willst jemanden blenden oder kommt die LED aus den 80er Jahren? Wenn du bei dem PNP Transistor bleiben willst, brauchst
durchlässt, so wenig daß die Versorgung des uC noch nicht zusammenbricht weil das Aufladen der Kondensatoren des Bluetooth-Moduls langsam erfolgt. Und der MOSFET ist vielleicht so niederohmig, jedenfalls schaltet er schnell, daß er wie ein Dranklemmen eines Drahtes wirkt. Was hilft: Abblocken des
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Vielschicht statt Elko + Keramik
Schwingkreisen etc. hab ich noch nie was theoretischen gemacht. Ich habe bisher immer nur die Kondensatoren gesetzt. Nur wenn ich die Schaltung nun 10mal aufbauen muss, spart ein Kondensator weniger 10 Bauteile.
und 10 µF Keramik könnten immer noch kleiner und günstiger als der Tantal Elko sein. Der 10 µF Kondensator muss auch nicht so dicht an das IC.
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Probleme mit USART (ATMEGA8535)
Hat dein MAX232 denn einen eigenen Abblock-Kondensator parallel zur Betriebsspannung? (wird in Prinzipschaltzeichnungen oft weggelassen, da Selbstverständlichkeit) ...
teils bewusst) Selbstverständlichkeiten missachtest. Oder hat inzwischen jeder Chip seinen eigenen Abblock-Kondensator? (Das wäre nur 1 Punkt von vielen Selbstverständlichkeiten.) ...
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
und Entkoppelkondensatoren und fehlende [[Snubber]]. http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Siebkondensator
links kommt? Ebenso VCC. Gerne. VCC: Geht von der Klemme (Punkt 4) unter dem 0R durch dann am Kondensator (100µF) vorbei dann an das XOR dann hoch unter dem 0R durch dann hinten rum über den 0R Widerstand an das DIL-IC (AND). GND: Geht von der Klemme (5+6) über 0R Widerstand hoch dann am 100µF Kondensator
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PCB-Design Theorie und Praxis bei Impedanz und Lagenaufbau
Ideal wäre ein Abstand VCC/ GND so im Bereich von 50µm-100µm. Da hast du gleichzeitig einen prima Kondensator gebildet mit ausgezeichneten Eigenschaften. Damit kann man auch einige Abblock C's sparen. 4 Lagen sind immer ein Kompromiss. Brauchst du Impedanzen, so müssen die Referenzlagen relativ dicht
Ich denke, du solltest dich für den Standart-Aufbau endscheiden. (und >mit Abblock C's nicht geizen) Apfelmus ist Mus aus Äpfeln.
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wen schützt der Abblockkondensator eigentlich vor wem?
Block-Cs in abgestufter Entfernung. Was uebrigens dank immer kleiner werdender Abmessungen der Kondensatoren abnimmt. Die Abmessungen der Kondensatoren sind massgeblich fuer ihre parasitaere Induktivitaet. Von TI gibt's einen sehr schoenen "Application Report", den scaa082.pdf - dort wird das im Kapitel
Flankensteilheit. Denn eine steilere Flanke braucht einen größeren Impulsstrom, der wiederum vom Abblock-C aufgebracht werden muß.
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Lock-In- Tiefpassfilterung: Rauschen beseitigen
bekommen +-5V Ulrich schrieb im Beitrag #3530800: > Das ist also mehr ein Frage von Layout und Abblocken der Versorgung als > der Schaltung. Layout und Abblocken inwiefern? Masse-Abschirmung der versorgungsadern?
100 nF angesagt. Eine Alternative wäre ein weniger wählerischer Regler, der auch mit keramischem Kondensator am Ausgang klar kommt.
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STM32 Minimalbeschaltung in Ordnung?
später kostet es ohne vielleicht viel Ärger. Es ist fast so schlimm wie keine oder zu wenig Abblock- Kondensatoren zu haben.
schrieb im Beitrag #5163823: > Sparen, koste es was es wolle. Also: - keinen Quarz - keine Abblock-Kondensatoren - keine Debug-Schnittstelle - keine serielle Schnittstelle nach aussen führen - keine Spannungsstabilisierung (alles unnötiger Ballast) - keine Platine, sondern alles auf Steckbrett
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Abblockkondensator
Einen Sockel ohen Kondensator nehmen und dann einen Abblock-Kondensator "extern" hinzufügen ist zu kompliziert.
4bw46hw4 schrieb im Beitrag #3301540: > Einen Sockel ohen Kondensator nehmen und dann einen > Abblock-Kondensator > "extern" hinzufügen ist zu kompliziert. Nein! Ich habe alle ICs direkt mit einem Abbkondensator ausgestattet. Auf die IC Fassung mit Abbkondensator
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
. Das mit dem AREF ist mir noch etwas suspekt. Weiß nicht ganz ob das für intern (AREF mit Kondensator auf GND) und extern (AREF an K12 Pin 8) so funktional ist, denn wenn ich extern ran gehe, dann "fließt" doch schon die Referenzspannung für dem AREF-Anschluss über den Kondensator nach GND ab?
Battyman schrieb im Beitrag #3871889: > Als erstes lädt sich der Kondensator mit 5Tau auf. Nur ist tau = R * C und Dein R ist seeehr klein und der C auch nicht wirklich dick. Der Kondensator ist schon für beide Fälle nicht schlecht und Teile die man nicht braucht kann
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ESP8266 mit PCF8574 und Taster - Interrupt vom PCF "spinnt"?
habe ich dich also doch von Anfang an richtig verstanden. Wir diskutieren hier also *nicht* um Kondensatoren zum Entprellen, sondern um eine mutmaßliche Fehlfunktion des PCF8574. Was ist mit den Abblock-Kondensatoren um den Spannungsregler herum und am PCF8574? Hast du die inzwischen hinzugefügt? Wenn
nicht klar kommt. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6229337: > Was ist mit den Abblock-Kondensatoren um den SPannungsregler herum und > am PCF8574? Der Spannungsregler ist Ein- und Ausgangsseitig mit 10uF gestützt. Ist, wie Helmut schrieb, deutlich zu wenig. Da muss ich zum Testen
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Nicht angeschlossene Versorgungspins erlaubt?
abgelockt. Von > dieser 2. Regel kann zur Not auch mal abgewichen werden. Das PCB selbst ist ein Kondensator (metallflächen durch dielektrika getrennt). Mit einem richtigen ground-plane konzept kann man jedes Päärchen abblocken ohne diskrete C zu bemühen und durch die nötigen Zuleitungen zu den C den Vorteil
Corinna Condensa schrieb im Beitrag #3177016: > Das PCB selbst ist ein Kondensator (metallflächen durch dielektrika > getrennt). Mit einem richtigen ground-plane konzept kann man jedes > Päärchen abblocken ohne diskrete C zu bemühen und durch die nötigen > Zuleitungen zu
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Magische Hand oder doch das Quarz?
eher Subotimal. Die Leitung zum Quarz sind ja 3 mal um den Block gefuehrt. Auch sehe ich keinen Abblock Kondensator fue rdie Versorgungsspannung nahe am Controller. Sind die Fuseseinstellung richtig fuer den Quarz (Full swing Mode) ?
Kontroller ging leider nicht. > Gibt es aber hier eine Faustregel im bezug Abstand vom Quarz und > Kondensatoren zum Kontroller? Die Entfernung deiner Kondensatoren heist schon "unerlaubte Entfernung von der Truppe" :=) Warum nimmst du nicht 2 SMD Kondensatoren. Damit kommst du naeher ran. Der uC ist
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433 Mhz Funkmodul Pemenol H3V4F Verbesserung des Empfangs
Abblock-Kondensatoren sind gerade so ausreichend dass sie eine _Funktion_ des Moduls für sich alleine auf dem Labortisch am stabilisierten Netzteil gewährleisten, von einem Optimum im Zusammenspiel in
rosarote Brille dar. YMMV Will heissen: macht nur so weiter, irgendwie geht's schon (auch ohne Abblock-Kondensatoren), und irgendwann ist der "Funktionsfrust" so gross dass man das Zeug in die Ecke legt.
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Attiny: Störungen bei 5V durch Leuchtstoffröhre filtern
wirklich eine Rolle? > Sogar eine Wichtige! Jetzt bin ich neugierig. Erkläre mal warum Folien Kondensatoren als Abblock-Kondensatoren nicht so gut sind.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7202810: > warum Folien Kondensatoren als > Abblock-Kondensatoren nicht so gut sind. Weil die schlicht und einfach schlechtere HF-Eigenschaften haben, und die Peaks, die es zu "killen" gilt sehr steilflankig sind, und dadurch einen
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I2C Störung Flachband
Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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[Eagle] Kreuzungsfreie Platine
und Ausgang zur Masse hinzubauen. * Bei allen ICs gehört zu jedem Vcc-GND-Paar je ein 100nF Kondensator. Ist so. Bei Schaltungen die höhere Taktfrequenzen haben, würde man parallel zu jedem 100nF noch einen 10nF Kondensator machen. Und KEINE Elkos mit 1uF oder so, es müssen schon Keramikkondensator
meine Quelle: http://www.coolcircuit.com/circuit/rs232_driver/max232.gif Dann werde ich die Kondensatoren auch noch ändern.