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EPROM: Intel-Identifikation - wo ist die Info versteckt?
Test alle Speicherzellen den gewünshten Inalt ausweisen, wird zum Schluss noch, abhängig von der Zahl der bisher benötigten Impulse, der Chip noch mit einem oder mehreren Impulsen "über"programmiert. Wenn z.B. Nintendo 10 Millionen programmierte 1 Mbit (128kByte) Chips bestellt, dann macht es schon
hat dann >> der Intellimodus herausgefunden und die entsprechenden Adressen, die >> lediglich Einsen enthielten, schlichtweg übersprungen. Da konnte es >> schon mal zu Fehlern kommen. > > Das musst du mir Mal genauer erklären wie es da zu Fehlern kommen > kann.... Also bitte. Das war nur
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Bits schieben
Ich wollte die (invertierten) Portleitungen D7~4 abfragen. Ergebnis sollte eine Zahl von 0 bis 15 sein. [c] unsigned char n; n = (~PIND) >> 4; [/c] Zuerst wird doch PIND invertiert. Dann wird das Ergebniss viermal rechtsgeschoben. Da n unsigned char ist, sollten doch links nullen
unsigned int, dann kommen halt 4 0en von oben rein. Nützt Dir aber auch nix. Du hast immer noch 4 Einsen vor Deinem Wert.
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Wird analoge Technik jemals aussterben?
als nur zwei. Es kann also in einer Zelle mit vier klar unterscheidbaren Spannungspegeln schon eine Zahl in einem Zahlensystem zur Basis 4 gespeichert werden. Oder eben zwei Zahlen in einem Zahlensystem zur Basis zwei.
ab was, also welche Eigenschaft man beobachtet und irgendwie festlegt wie man dieser Beobachtung Zahlen zuordnet. Bei der Spannung unterscheidet man Pegel und sagt 0 oder 1 oder meinetwegen auch noch mehr digitale Pegel. Bei Eiswürfeln könnte man die Anzahl der Würfel verwenden und als Zahl ansehen
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IR Fernbedienung Signale auf µC verarbeiten
dass solange der Eingangspegel vom IR-Empfänger 1 ist, eine Variable x auch 1 wird. Da aber ein Zähler dann bei jedem x=1 Wert zählen würde, musste eine Hilfsvariable a her, mit der eine Bedingung geschaffen wird, bei der nur gezählt wird wenn eine pos. oder neg. Flanke, das heisst ein Zustandswechsel
1. Startbit-Pulsdauer zählen (Pin = 0) 2. Startbit-Pausendauer zählen (Pin = 1) 3. Passt Burst-/Pause zu JVC-Startbit? Nein, zurück zu 1 Ja, Weiter zu 4 4. Datenbit-Pulsdauer zählen 5. Datenbit-Pausendauer zählen
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Genauigkeit eines 24bit ADCs realistisch?
Prinzip die Ladungsbalance. Das läuft auf einen 1 Bit Wandler hinaus, der einen Stream von Nullen und Einsen erzeugt. Nun könnte man ja für 2^24 Takte die Anzahl der Einsen zählen, was dann das digitale Ergebnis wäre. Dauert aber viel zu lange. Also wird die Sache anders gesehen: der Stream von Nullen und Einsen ist eine digitale Gleichspannung, überlagert mit einem ebenfalls digitalen Wechselspannungsanteil. Also braucht man dieses Signal nur digital zu filtern und erhält damit den Gleichanteil als Ergebnis
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3<< Druckfehler oder tiefere Bedeutung?
mit << kannst du alles nach links schieben, nicht nur einsen da du ja scheinbar ein Manual hast kannst du ja nachschauen was an der Position UCSZ0 für Bits stehen ... na gut, ich verrat's: es ist die Zahl der übertragenen Bits, 3 steht für 8Bit
Hallo Walter Walter wrote: > mit << kannst du alles nach links schieben, nicht nur einsen > und wie kriege ich das dann sinnvollerweise unter? Schließlich handelt es sich doch um nur um einzele Bits mit den Werten 0 oder 1 in dem Register UCSRC, nämlich UCSZ0=Bit 1 und UCSZ1=Bit 2. Und
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Einlesen von Bits am Pin und ausgeben auf Display
funktioniert ganz gut so das auf dem Display auch 10101010 ABER Zwischendurch tauchen auf dem Display nur Einsen auf 11111111. Es tritt auch unregelmäßig auf. Kann es sein, dass irgendeine Variable einen Überlauf hat oder irgend ein interner Prozess im uC die register zwischendurch überschreibt oder so?
überlegt was passiert wenn er an den grenzen der flanke abastet. Es kam dabei nie raus, dass nur einsen abgetastet werden. an reale flanken hab ich gar nicht gedacht, weil das auf den oszi sehr ideal aussah als ich gemessen habe.
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AVR Assembler "Pause nach beliebiger dauer"
mp ; an Datenrichtungsregister ;Pull-Up's reinschalten (1 bei Tastendruck) ldi mp,0xFF ; 8 Einsen in Universalregister out PORTD,mp ; und an Port D (das sind jetzt die Pull-Ups!) ;LED's ausschalten ldi mp,0xFF ; 8 Einsen in Universalregister out DDRB,mp ; und in Datenrichtungsregister
SREG sichern - Timer-Startwert ausgeben (tcnt0) - Ein oder mehrere Register hoch(oder runter)zählen, mit denen du die Anzahl der Interrupts zählst und damit Zeiten zählen kannst. - In Abhängigkeit der Zählregister bestimmte Arbeiten ausführen oder eben nicht (man kann bei genügend
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VHDL E-Funktion oder Potenzfunktion zweier reeler zahlen
dann einfach e als Kosnstante der Basis eingeben. als Exponent sollte zum Beispiel eine 16 Bit Zahl mit 4 Vorkomma und 12 Nachkomma stellen möglich sein.
D.h. in Zahlen? 1000 FF / LUTs, 10.000, 50.000 ?
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DS1820 liefert immer den gleichen wert
Ach ja: Wie lautet denn die ID? Wenn die auch bloss aus Einsen besteht... Erstes Byte muss 0x10 (DS18S20) oder 0x28 (DS18B20) sein, sonst schon hier Mist.
40552102250001091 wenndir das zu primitiv ist, dann trotzdem danke für die mühe, ich weiß nicht wie man HEX zahlen ausgibt, für das was ich vorhabe, brauche es ja auch nicht. sondern nur zum überprüfen der ID.
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Fachkräftemangel kostet 3 Milliarden Euro
erstmal nur Verluste (=Gehälter), die die Unternehmen also erstmal sparen :-) Für eine solche Zahl müsste man ja erst einmal wissen, was ein Ingenieur einem Unternehmen überhaupt einbringt und da halte ich jede Zahl für äußerst gewagt. Wie will man Innovation in Zahlen ausdrücken? Chris D.
Die Zahlen sind genauso so gewagt, wie meine Rechnung.
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Taster entprellen
du auf den knopf drückst ... wenn dir das delay() da nicht gefällt lass es weg und mach die zahlen in workOnKeyPress() größer
Zustandsautomaten und einem "Betätigungsdauerzähler": - wenn die Taste nicht gedrückt ist, dann setze den Zähler zurück - wenn die Taste gedrückt ist, dann zähle den Zähler hoch - wenn der Zähler 5 (oder auch 10) erreicht, dann ist die Taste gedrückt - nebenher Zähler sättigen (nicht dass ein Überlauf seltsame
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Bits
wenn genau ein Bit eine 1 ist. Nein, bei XOR ist das Ergebnis genau dann 1, wenn die Anzahl der Einsen ungerade ist. Also 1 xor 1 xor 1 = 1 1 xor 0 xor 1 = 0 0 xor 0 xor 1 = 1 0 xor 0 xor 0 = 0 usw.
Eingang auf "1" liegt. @unbekannt: Nein, bei XOR ist das Ergebnis genau dann 1, wenn die Anzahl der Einsen ungerade ist. Also Was du hier beschreibst ist keine Exklusiv oder Funktion, sondern eine Prüfschaltung für Parität mfg Alex
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Reale Einstiegsgehälter
Firmen die nicht an Tarifverträge gebunden sind ist es durchaus üblich in der Probezeit weniger zu zahlen.
Hm. Wenn die Zahlen hier stimmen bin ich arm drann :-(
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Hommage an Lothar Miller
Lothar Miller kann einen Zähler, eine ALU und zwei Schieberegister in einen PLL-Block reinsynthetisieren.
bleibt. Neben diesen Datenbits, die so übertragen werden, dass maximal 5 aufeinanderfolgende Einsen entstehen, werden auch spezielle Block-Marken übertragen, die im Prinzip eine Protokollverletzung darstellen und aus 6 aufeinanderfolgenden Einsen "01111110" bestehen . Damit kann der Empfänger dann
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Microcontroller über 433Mhz verbinden
Wie beschrieben übertrage ich momentan den Befehl als Byte. Also zum Beispiel wird lediglich die Zahl "9" mit put 9 übertragen und am Empfänger mit input [Variable] ausgewertet. Beides über die seriellen Schnittstellen des MC. Sollte ich wohl lieber bitweise übertragen, also z. B. "00010101"??
Allerdings müsstest du mal erzählen, was du alles über die Schnittstelle schickst. Kommen nur Zahlen vor? In welchem Bereich bewegen sich die? Wie oft sendest du? Lohnt es sich, Pakete zu bilden? :-)
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Ist x>>16 das Gleiche wie x/65536?
: [c]int32_t x; ... x >>= 16; [/c] Doch ist garantiert, dass bei negativem x von links Einsen eingeschoben werden, so dass das Ergebnis negativ bleibt? Die ANSI-C-Dokumentationen schweigen sich darüber aus. Mit gcc scheint es zu funktionieren, aber wie sieht es bei anderen Compilern aus? Gibt
verschieden, wenn der Rest der Division nicht > 0 ist. Allerdings ist das Ergebnis bei negativem /Zähler/ auch bei reingeschobenem Vorzeichen verschieden, wenn der Rest der Division nicht 0 ist.
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Port Maskieren
Guten Tag, ich habe mal eine Frage bezüglich zum maskieren von Ports in C. Ich habe eine 16Bit Zahl in einer Variablen, welche ich auf 2 verschiedene Ports als "Bitmuster" ausgeben möchte. Bei einer 8Bit Variablen kann man schreiben PORTx=tmp; dann wird der Port auf das Bitmuster der Variablen
bin ich mir nicht ganz sicher, was die erste Anweisung macht. Du maskierst die unteren 8 Bit mit Einsen und ner Und-Verknüpfung, dann müssten die oberen 8 Bit alle 0 sein oder? Wobei das nach dem Quellcode von Bascomfehler ja eigentlich egal ist, da das Highbyte sowieso nicht abgefragt wird. Mit
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Angebot annehmen trotz schlechter Bezahlung?
, ist dumm, eine NETTO-Zahl ist nicht vergleichbar denn du weisst nicht, wie Hamze lebt.
Managementpositionen ungeeignet. Deswegen weisen auch nur wenige Top-Manager diese Musterlebensläufe (Einser-Abi, Einser-Abschluss auf Elite-Uni, Promotion in E-Technik in 2 Jahren etc.) auf. Auch das muss man mir nicht glauben, aber es ist so.
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Funkübertragung mit Atmega169
Weil das so nicht geht, du musst die Zahlen per Hand codieren und über einen Pin ausgeben. Der USART hilft dir da nicht.
dann mit steiler Flanke wieder steigt. Sonst aber periodisch ist. Also wie ne Folge von Nullen und Einsen, blos das die fallende Flanke einer e-Funktion gleicht.
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Tiefpass 1. Ordnung
Das c in deiner Formel ist eine von dir wählbare Zahl zwischen 0..1 Machst du c sehr klein ändert sich das Ausgangssignal des Filters nicht so stark bei Änderungen des Eingangs. Änderungen des Eingangssignals schlagen also nur sehr langsam auf den Ausgang
wieso soll ich für den Eingangssignal eine Folge von Einsen nehmen? Mein Eingangssignal schwankt ja stark und sieht z.B. so aus: 12, 18, 32, 30, 25 etc. Den möchte ich ja glätten, denn der Wert schwankt um den Mittelwert von 20, was auch mein Isteingang vom
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ATtiny DCF77 7-Segment Bascom Funkuhr und andere Tricks Gesperrt
Buffer die Stunden 1er und 10er rausbekommt? Ich kenne nur _hour... Wenn ich im Quellcode feste Zahlen für die Werte angebe werden diese nicht angezeigt. Die Anzeige flackert nur... Wenn man viel Phantasie hat kann man GEGG lesen ;) Hier der Code: [code] $regfile = "attiny2313.dat" $crystal =
das jetzt richtig verstehe. Du willst also aus z.B. einer 36 eine 3 und eine 6 extrahieren ? einser:= zahl modulo 10 zehner:= (zahl - einser) / 10 Kommt das in etwa dem gewünschtem nahe? Gruß Ich
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Terminalprogramm
...du brauchst nur Zahlen von 0 ... 255 ... dann ist der Ascii-Code doch Deine Zahl...
verwendest brauchst Dau modulo auch nicht. Der Rest belibt Dir dann sowieso uebrig bsp. 68 Zahl Zaehler 68 0 ; 68 > 9 ? Ja: Zahl = Zahl - 10; inc( Zaehler) 58 1 ; 58 > 9 ? - " - 48 2 38 3 28 4 18 5 8
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Pic 16f und USART Empfang mit zwei Stoppbits
Maschinerien bestehen meist aus recht einfacher Hardware, aber da sie aus nicht viel mehr als einem Zähler und einem Schieberegister bestehen, kann man sie auch leicht in Software implementieren. Beim Empfang eines Zeichens spielt sich etwa folgendes ab: Am Anfang ruht die Leitung, das entspricht einer
auswertende Programm sollte sich nun aber zuerst das Statusregister ansehen, ob dort ein "Parity Error" (Zahl der Einsen stimmt nicht) oder ein "Framing Error" angezeigt wird, denn dann besteht das Datenbyte wahrscheinlich nur aus Müll. Abholen muss man es meist trotzdem. Zu dem "Framing Error" kommt es,
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NMEA oder SIRF Befehle erstellen
Mal schauen: Jedes Zeichen ist ein Byte. Von dem nehm ich alle 8 Bit XOR. --> Wenn eine ungerade Zahl an Einsen, dann ist das Ergebnis 1, bei einer geraden Anzahl 0. Dann die Anzahl der Bytes mit 1er Ergebnis aufsummieren und dann hab ich die Checksumme? Ist das so richtig? Gruß/brutzler
Hi >Jedes Zeichen ist ein Byte. Von dem nehm ich alle 8 Bit >XOR. >--> Wenn eine ungerade Zahl an Einsen, dann ist das Ergebnis 1, bei >einer geraden Anzahl 0. Dann die Bytes mit 1er Ergebnis aufsummieren und >dann hab ich die Checksumme? Nehmen wir mal als Beispiel $PSRF105,0*3F (CS=Checksumme
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Für Hex-Fans: sedimal.eu Gesperrt
. Versteh ich jetzt nicht, wie du das meinst. In dez erhält man ausgehend von einer glatten Zahl durch Halbieren immer krummere Zahlen: 1000 > 500 > 250 > 125 > 62.5 ... In hex erhält man ausgehend von einer glatten Zahl durch Halbieren immer wieder glatte Zahlen: 400 > 200 > 100 > 80 >
geeignet. Josef G. schrieb im Beitrag #7307929: > In hex erhält man ausgehend von einer glatten Zahl > durch Halbieren immer wieder glatte Zahlen: > 400 > 200 > 100 > 80 > 40 ... und im Dualsystem erhältst Du mit jeden Teiler immer nur Nullen und Einsen. Kein Schüler braucht dann jemals wieder andere
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Wirtschaft : Fachkräftemangel steigt rasant
Durchschnittwerte zeigen, so wie die des Arbeitgeberverbands, der bekanntlich interne und externe Zahlen hat :-)
> > Es geht also wieder runter. Es muss aber auch berücksichtigt werden, dass seit Mai die Zahl der Arbeitslosen gesunken ist. Wirklich interessant wäre also nicht die reine Zahl der offenen Stellen, sondern das Verhältnis der Stellensuchenden zur Zahl der offenen Stellen. Ich verfolge jetzt
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EPROM defekt - Fragen dazu
programmierten zur gelöschten Zelle ist 0->1, daher können in mit 0 programmierten Bereichen mit der Zeit Einsen entstehen - im Falle ganzer Bytes natürlich solche Werte wie die erwähnten 9, 2 oder 3...
Da gibt es wohl nur wenige Moeglichkeiten: 1. Zahlen. fuer 22 Jahre 2500 EUR ergibt 113,636363636 pro Jahr. Nicht so teuer. 2. Ewig basteln, bis es zufaellig laeuft. Allerdings laesst schon die Aussage: "Z.B. ist in Zeile 10 ein Unterschied, Zeile
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Noten im Bachelor E-Technik TU
Jobaussichten zu haben. in den ersten Semestern ist das meistens normal..und zumindest bei uns zählen die Noten aus den ersten beiden Semestern nicht zur Bachelor-Note...
Hallo Warmweiß, die ersten 2 Semester zählen nicht mit in die Note. Warum Lernbedingungen und Erfolge nicht gut sein sollen, verstehe ich nicht. Mich stört es gar nicht, wenn viele Leute in der Vorlesung sitzen. Auch die Professoren sind immer
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serielle Datenübertragung - Problem !
vorgeschichte: ich schicke immer einen wert vom pc an den pic und der pic schickt als antwort einen andere zahl an den pc ! vom pc schicke ich ein paar verschiedene zahlen weg und der pic antwortet je nach zahl mit einer anderen zahl ! in meinem jetztigen schicke ich den pic die zahlen 75; 77 und 77. wenn
und bekomme auch immer die dementsprechende antwort, jedoch wenn ich einmal die zahl 75 schicke bekomme ich keine antwort mehr ! dazu muss ich sagen das ich die zahl in einem unterprogramm schicke und ihm nur die zu schickende zahl übergebe, d.h. es läuft immer das selbe unterprogramm
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Porterweiterung Ausgänge via Bascom
händischer Programmierung (also ohne SPI(?)) bekomme ich gebacken- man schiebt quasi immer Nullen und Einsen in diese Register (es sind in Summer 4 Stk., also 32 Bit?), und lässt die Ausgänge danach schalten. Nun aber das Problem: Ich möchte meinetwegen Relais 1 + 5 ansteuern, dann umschalten auf 1+7,
dankenswerterweise ja zum abkopieren ;)) diese 26 Relais schalten, müsste ich quasi irgendeine Art Zähler haben, welcher den ermittelten Wert dem Schieberegister so reinschiebt, dass was Brauchbares rauskommt. In einer ersten Programmroutine wähle ich die Relais 1-8, dann betätige ich den Taster im
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Wahrscheinlich banale Frage zu C
x ist dann ungleich null, wenn y grösser als 0 ist. Wenn y = 0 ist, dann ist x = 0. Negative Zahlen (kleiner 0) gibt es nicht, wir sind hier unsigned. [c] uint8_t x; uint8_t y; ... x = (y > 0); [/c] könnte also auch so geschrieben werden [c] uint8_t x; uint8_t y; ... x = y; [/c
Null ist daher nicht zwingend eine Eins. Ob eine !0 (nicht null) eine 1 (eins) oder ein 0xFF (viele einsen) ist, hängt dann von der Zielarchitektur ab.
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EEPROM 24C08
schon eine Rolle spielt was für ein Datentyp ich > hab. Es sind in beiden Fällen 8 Nullen oder Einsen. Du kannst es als Zahl mit oder ohne Vorzeichen interpretieren oder als Schriftzeichen oder als... > Ein Problem hab ich allerdings noch. Wenn ich jetzt den zweiten > Datensatz speichern will,
ein Byte nicht mit 0xFF beschreiben. Beim Schreiben im EEPROM werden nur Nullen geschrieben. Die Einsen entstehen durchs Löschen.
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Logische Operatoren Verständnis
gesetzt sind (abhängig von n und m). ~0 ist übrigens nicht 255, sondern besteht aus sovielen Einsen wie der int-Datentyp Bits umfasst (i.Allg. 16 oder 32).
Yalu X. schrieb im Beitrag #3495682: > ~0 ist übrigens nicht 255, sondern besteht aus sovielen Einsen wie der > int-Datentyp Bits umfasst (i.Allg. 16 oder 32). Da int vorzeichenbehaftet ist, entspricht ~0 der Zahl -1. Das ist dann auch unabhängig von der Größe von int.
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Datentypen Problem
dafür (in einem anderen Zahlensystem...) warum nimmst du nicht gleich ne char-Variable??? char zaehl = 0; wenn Drehgeber gedreht, dann zaehl++; falls zaehl >= 24, zaehl = 0; wenn fertig mit Eingabe, bin2dez(zaehl); bin2dez() macht dann das, was Rahul schon sagte, nämlich mod 10 und div 10
Mund fusselig. Noch mal: es sind nur unterschiedliche Darstellungsformen für EIN UND DIESELBE ZAHL. Im Controller-Speicher stehen NUR Nullen und Einsen! Wenn Du dem Compiler eine Zahl OHNE 0x, 0b oder führende Null übergibst, wird diese Zahl als dezimalzahl interpretiert und intern in Binär (bzw.
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Takt aufteilen: 8, 8, 1, 8, 8, 1,.
Dein Zähler schaltet auf der falschen Flanke. Er darf erst am Ende des Impulses weiter schalten.
Vorstellung. Also oben die Spaltenbezeichner, Ein- und Ausgänge, und dann in der Tabelle die Nullen und Einsen. 8 8 1 8 8 1, sieht mir nach einen Zähler aus, der von 0 bis 15 zählt und einen Impuls abgibt.
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BASCOM AVR
Leute, gibt es in BASCOM AVR einen Befehl der eine Bbyte oder Wordvar invertiert. Alle 0 in Einsen und umgekehrt ? Danke Kurt
geht auch Y = X Xor 255. Die Binäre Schreibweise war nur zur Veranschaulichung. (Die Binären einsen im letzten Wert entscheiden welche Bits gekippt werden. nimmste 11110000 dann werden nur die oberen 4 Bit gekippt usw.) Und natürlich geht das auch mit größeren Zahlen und anderen Werten. Wenn
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Duales Studium Informationstechnik
> bekommen. Bei mir war lediglich die Mathematik- und Physiknote > entscheidend (beides glatte Einser). Damit widersprichst Du Dir. Gerade die Mathe und Physiknoten spiegeln Potenzial wider. Darauf wird geschaut.
Mathematik und Physik gute Noten hatte, aber andere Fächer eher schlechter waren und ich damit eben kein Einser-Abitur hatte.
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Taster Abrage mit gedrückt halten
Assembler mehr programmiert. Könnte es sein, dass get8key_rep immer aufgerufen wird und damit der Zähler nie ablaufen kann.
Beitrag #5472887: > Die nicht genutzten Pins sind Ausgänge, stehen auf 0 und werden damit zu > Einsen. Aber sind die nicht genutzten Pins nicht auf Eingang geschalten?
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Display über Parallelport ansteuern mit C (unter Linux)
displaycontrollerregister geschrieben werden sollen, jedoch die parallelschnittstelle beispielsweise eine zahl 101 nur gleichzeitig auf 3 datenausgängen sendet. Es ist also nicht möglich jeden einzelnen datenausgang der parallelen schnittstelle seriell anzusteuern (also dass die 101 hintereinander auf nur einen
für dein Programm eine Möglichkeit, wie dein Programm gezielt mit ein paar Leitungen Nullen und Einsen auf jeder der Leitungen erzeugen kann. Was diese Nullen und Einsen bedeuten und in welcher Reihenfolge sie geschaltet werden, obliegt einzig und alleine deinem Programm. Da mischt sich dann niemand
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Arduino Uno 'BYTE'
> Durch 'BYTE' wird eine Zeichenkette aus Einsen und Nullen ausgegeben. Das entspricht den immer noch unterstützten [c] Serial.print(hb|224,BIN); [/c] > die Zeile im Buch: [c]als characater: A DEC: 65 HEX: 41 OCT: 101 BIN: 1000001
Optional kann man noch eine Basis (http://de.wikipedia.org/wiki/Stellenwertsystem) angeben, um die Zahlen statt in Dezimal in Hexadezimal, Octal oder Binär auszugeben. Wenn man eine Zahl Binär ausgibt, entspricht das einer Darstellung der einzelnen Bits.
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Maskieren modern?
nimmt man für Bitmuster (wenn sie schon als "Magic Number" hingeschrieben werden sollen) immer Hex-Zahlen.
Ist eigentlich ganz einfach. Schreibe die Zahl in einem gut lesbaren Format hin, wenn es um die Zahl geht. Aber wenn eine bestimmte Funktion gemeint ist, dann nenne sie beim Namen. 3 ist keine gute Bezeichnung für den Endschalter. Und 4 ist
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c++ Datenströme
irgendwie wieder zusammen bringen. Zum Debuggen würde ich diese gerne als binäre Kette aus Nullen und Einsen sehen. Habe ich mein Debugging fertig und ich bekomme die richtigen Werte binär gesendet muss ich aus den einzelnen Bytes ein Double machen um damit weiter zu arbeiten. Doch wie ist dafür der richtige
unterschiedliche Lösungen. Wenn die Interna zusammen passen, nimmst du eine Union. Du bastelst die Zahl mit <<, | und Unsigned-Casts zusammen. Du nimmst eine Library wie ASN.1 . Alles nicht so das, was man als gute Lösung bezeichnen könnte.
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Was ist der Unterschied zwischen einem counter und einem Akkumulator?
Ein Zähler kann nur Zählen. Ein Akku ist das Speicherregister einer Recheneinheit. Warum fragst du?
to 100 Step 5 Gilt das noch als Counter, oder ist das dann schon ein Akkumulator Ist das Zählen in Einser- oder eben gleichmässiger (step) Inkrementierungen der Counter, und der Akku ein Counter mit variablen Inkrementierungen, oder ist ein Counter wirklich ein 1-2-3...-Zähler, aber kein 0-5
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4Byte Wert als Dezimalzahl ausgeben
+C)*16+D Laut Fragestellung des TO sind A,B,C,D Bytes, also 2 Hex-Stellen. Es gilt also Zahl = ((A*256+B)*256+C)*256+D Aber ich glaube, das ist nicht das, was der TO wissen will, sondern: Wie berechnet man die Dezimalziffern dieser Zahl. Dividiere Zahl durch Zehn => Ergebnis1
den Zeiger einer unsigned 4-Byte-Variable an deren Anfang (low-Byte) legen und hat somit die "ganze Zahl" am Stück, ohne Rechnerei und Shifterei. Oder sprichst du etwa von BCD-codierten Zahlen (2x4bit also 2 Dezimalstellen pro Byte))?
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Zusammenhang Subnetmask und Broadcast
255.110.0.1 oder so?!? Das geht nicht! Subnetzmaske hat immer "von links aus" eine feste Anzahl von Einsen und nicht wild durcheinander. Wie der Name sagt, ist die Subnetzmaske eine Maske die du über eine Adresse legen kannst. Die mit 1 abgedeckten Bestandteile sind die Netzwerk-ID und die mit 0 sind
Hallo Jojo! 255.110.0.1 ist keine gültige Subnetzmaske, gültig sind nur Zahlen, die links Einsen haben (Netzbits) und rechts Nullen (Hostbits) z.B. 255.240.0.0 (11111111 11110000 00000000 00000000) oder 255.255.128.0 (11111111 11111111 10000000 0000000) oder 255.255.254.0
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2 16bit zu einer 24bit Zahl addieren (Assembler)
Hallo, ich habe folgendes Problem: Ich will mehrere vorzeichenbehaftete (Zweierkomplement) 16bit Zahlen zu einer vorzeichenbehafteten 24bit-Zahl aussummieren: [avrasm] .def Zahl_1_L = r16 .def Zahl_1_H = r17 .def Zahl_2_L = r18 .def Zahl_2_H = r19 .def erg_L = r20 .def erg_M = r21 .def
// Zahl2: HH:H:L sbis Zahl_2_H, 7 rjmp positiv2 ldi Zahl_2_HH, 0xFF positiv2: add erg_L, Zahl_1_L adc erg_M, Zahl_1_H adc erg_H, Zahl_1_HH add erg_L, Zahl_2_L adc erg_H, Zahl_2_H adc erg_H, Zahl
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ATmega32: Gleichverteilung von Zufallszahlen verbessern
So schlecht finde ich die Verteilung der Zahlen z.B. im Bereich 50 bis 200 bei 8 Bit gar nicht. Ist doch annähernd gleichverteilt, oder? Will man mehr Zahlen haben, kann man ja 16 Bit breite Zahlen nehmen (nutzbarer Bereich: 18.000 bis 52.000
sein. Ebenso die Gleichverteilung: Ich meinte wirklich nur die relative Häufigkeit von Nullen und Einsen.
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Code erklären
Lucas-Lehmer-Riesel). Der LL-Test für Mersenne-Primzahlen (Format 2^n-1) macht sich dabei zunutze, daß alle Zahlen 2^n-1 binär nur aus lauter Einsen bestehen. Als Folge dieses einfachen und recht schnellen Tests (im Verhältnis zur Größe der getesteten Zahl) sind alle größten Rekord-Primzahlen soweit ich weiß Mersenne-Primzahlen
ist, das trifft jede dritte Zahl, dann > durch 4 eliminiert jede vierte Zahl und immer so weiter.
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Prototyp: Low-Cost Powerline Hausbus mit AVR
uncodiert würde er am Anfang "Rauschen" erkennen da die Verstärkung auf maximal steht. Wenn dann die Einsen kommen erkennt er ein paar Einsen und fährt dann die Verstärkung runter -> erkennt also wieder rauschen. Der Empfänger erkennt in Etwa folgendes Signal: 0010000001000101111111011101100 Bei der
13Khz Gebührenimpuls auf der Telefonleitung absolut störfrei abgefangen und mittels 7490/7447 meinen Zähler angesteuert. (Damals waren die Gebühren-Zähler sauteuer bzw. nur von der Post zu mieten). zu Deinem Problem mit den abrauchenden Endstufen: wie wäre es mit kleinen Power-MOSFETs im DPAK Gehäuse?