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3 in 1 IC: Binary Counter, Latch + Multiplexer?
Hornig schrieb im Beitrag #3536690: > und damit rumgespielt. Mach dich mal zum Thema "Entkopplungskondensatoren" oder "Blockkondensatoren" schlau. Dann weißt du, was du machen musst, wenn deine Schaltung ein seltsames Eigenleben entwickelt...
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MAX 232 stört Takt vom Atmega8
Das Ganze nennt sich dann Stützkondensator oder Blockkondensator oder Entkopplungskondensator. Die letzten beiden Bezeichungen treffen dann eher die andere Richtung: diese kurzen Umschaltstromspitzen sollen nicht als Störung auf der ganzen Platine herumgammeln. Das haben sie bei dir
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CanBus-Drossel im Auto
Aus dem gleichen Grund wieso Entkopplungskondensatoren 100nF, 10nF, 10uF und 1nF sind: 1) Es funktioniert 2) Es besteht keine Notwendigkeit es zu verändern 3) Es ist zu komplex im Einzelfall zu Messen und dann Berechnungen anzustellen im
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Kondensatoren für Betriebsspannung
Digitalversorgung, der die Ripple-Spannung um ca. 60 dB dämpft. Da ist es mit einfachen Entkopplungskondensatoren nicht getan. Der Begriff CMRR ist oben schon gefallen. Gruß Dietmar
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Lautsprecher am µC - So OK?
Melodie muß ich darauf achten, daß der Pin wieder auf Low geschaltet wird. Denn es gibt keinen Entkopplungskondensator. Bei High passiert zwar auch nichts, der Stromverbrauch ist nur ein paar mA höher. Die Piezo-Dinger klingen meiner Meinung nach häßlich. Zumindest alle jene, die ich bisher hatte.
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JVC Autoradio KD G162 - umschaltbaren AUX-Eingang nachrüsten
das irgendwie einen Sinn? Ich werde einen Umschalter verwenden und entweder vorhandene Entkopplungskondensatoren nutzen oder neue hinzufügen. Die Videos kenne ich schon, trotzdem danke für die Empfehlung. Die Kasstenlogik auszutrickens ist ja noch etwas einfacherer und der Analogteil hilft mir nur
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
Gedanken machen welcher besser geeigenet wäre. Das nächste Problem. Was nehme ich für Entkopplungskondensatoren und wie groß? Kann man da einfache Elkos nehmen oder verschlucken die dann die hochfrequenten Signale also alles über 10kHz z.B.. Oder sollte ich mehrere parallel Schalten? Hab bei
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Wie kommt man auf die 100nF
nicht. Die Masse der Schaltungen braucht eine derartige Berechung oder Simulation der Entkopplungskondensatoren nicht. MFG Falk
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Platine anschauen und tipps
ziemlich wild geroutet: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/33-Quarz Und auch die Entkopplungskondensatoren für die Versorgung sind ungünstig angeordnet. Warum hat der Controller wohl den Vcc-Pin immer neben dem GND-Pin (5+6, 17+18, 38+39)? Darum: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-
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IL300 Ausgang Schwingt
OPV Typ und Schaltung kann man die weglassen oder auch nicht. Möglich ist auch, dass die Entkopplungskondensatoren nah an den OPVs fehlen. http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Bist du sicher, dass das Eingangssignal von IC2D sauber ist? Miss das mal. Und pass
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Welcher Bus & welchen IC für RGB LEDs in Pullover
Layout dran (siehe Anhang). Dabei stelle ich mir gerade die Frage ob der vorgeschriebene Entkopplungskondensator (100nF) pro LED sinnig angeordnet ist. Also ich meine, könnte ich nicht einfach einen 200nF nehmen anstatt 2x 100nF? Oder ist der dann wieder z.B. zu träge? Würde evtl. auch 1x 100nF pro 2
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CPLD in-Clock Problem
Aufgebaut vom Schaltplan ist die Energie-Versorgung(LP2985, mit Hühnerfutter), sämtliche Entkopplungskondensatoren, und natürlich Program-Port und CPLD(es wurde der xc9536 im Schaltbild genommen weil ich zu faul war extra noch ein Bauteil für den XC9572 zu erstellen der, ja mehr oder weniger Pin-kompatibel
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Erste Platine, alles richtig?
GND Layer und eins ohne; zur besseren Betrachtung. Ist der Schaltplan korrekt? Ist der Entkopplungskondensator an der richtigen Stelle? Und muss ich die Platine irgendwie speziell schützen, da sie teilweise hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt ist? Ist die Platine in Ordnung? Ist der GND Layer richtig
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NES-Adapter für FPGA-Board
ihre Aufgabe erfüllen können. Wenn man so designt (breite Stromversorgungsleiterbahnen, Entkopplungskondensatoren in ausreichender Menge und Nähe), gibt es Dinge, auf die man sich bei der Fehlersuche verlassen kann, und die man wegen Unwahrscheinlichkeit nicht zuerst untersuchen muss. Schnapp Dir
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DC-Power Supply EMV - Problematik
Steckverbindungen, mögliche Einkopplungen so früh wie möglich eliminieren - Eingangs-Entstörfilter, Entkopplungskondensatoren, FBs - Ein dickerer Kondensator hilft nicht immer, besser einen 10nF parallel dazu schalten - Hochohmige Eingänge sind EMV-anfälliger als niederohmige, offene Pins vermeiden - Probieren
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
Schaltplan auch nicht. Und was man --natürlich-- nicht sehen kann, ist, wo Du Deine Entkopplungskondensatoren physisch angeordnet hast. FTDI listet drei Stück (zwei mal 100 nF, einmal 10 µF), in Deinem Schaltplan sehe ich nur einen der 100-nF-Kondensatoren. FTDI hat sogar ein Beispiellayout
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Frage zur Notwendigkeit PIN 83 und 84 ATXMEGA A1
Das bezieht sich auf die Notwendigkeit, Entkopplungskondensatoren an den Stromversorgungsanschlüssen zu betreiben, verschärft also die von mir formulierte Bedingung noch.
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Abblockkondensatoren - mögliche Schaltungsalternativen
zur Leiterplatte hin abgeblockt/entkoppelt werden. So kommen dann Blockkondensatoren und Entkopplungskondensatoren zu ihrem Namen. Wenn du jetzt nur 1 Kondensator zwischen +Ub und -Ub hängst, dann fließt z.B. ein Strom bei +Ub rein, dann bei GND raus. Und dort fließt er zum Netzeil... Von Entkopplung
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Photodiode schnelle Flanke messen
Solarzelle" alias BPW34, die auf einem SMA Stecker aufgelötet ist(Mit 50Ohm Widerstand und Entkopplungskondensator), zu sehen. Ich habe den Laser über einen Spiegel auf die Photodiode reflektieren lassen. Einmal beträgt der Lichtlaufweg 30cm und einmal etwa 3m. CH1 ist der Laserimpuls. CH2 die Photodiode
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Timer/Countdown durch CD40110
des Tasters an Clock+ fehlt. Serienwiderstand zwischen 555 und Clock- ist überflüssig. Entkopplungskondensatoren fehlen. Je nach Display und Versorgungsspannung sind Segmentwiderstände nötig.
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LED Matrix Maximaler Pulsstrom
und die Masseleitungen die von den Mosfets weggehen sind auch entsprechend ausgelegt.. Entkopplungskondensatoren sind auch drauf. Ev. erlaube ich mir nach fertigstellung des Layout einmal ein Bild hochzuladen damit sich das noch einer angucken kann :) Danke für alle Antworten. Es hat mir weitergeholfen
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DPI-messung(Einkopplung HF-Störsignal an VDD)
jemand sagen wie es aussehen soll. Soweit ich weiß in *Reihe zu den HF-Signal soll ein Entkopplungskondensator eingebaut werden zur Vermeindung des Einfliessen von Nutzsignale in dem Leistungsverstärker. Frage: Wie ist sein Wert zu bestimmen ? gibt es eine Norm? *Was ist dann mit der Versorgungsleitung
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FPGA austauschbar?
nicht noch andere Parameter signifikant mit reinmurksen (Versorgungsspannung, Kapazität der Entkopplungskondensatoren, Schwankungen in der Prepeg-Dicke, andere Temperaturen usw. usf.). Zusammen mit dem Board änderst du eben auch alle Umgebungsparameter...
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Fraeg zu NE555: Resetverhalten
Hast du Entkopplungskondensatoren für den %%% verbaut? In der schaltung im Link sind keine drin. Der 555 braucht sowas dringend, sonst kommt er durcheinander. Vielleicht liegt das komische Resetverhalten ja da dran. Der
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Bitte erstes(aber anspruchsvolles) Platinenlayout überprüfen
weiteres klappt: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/33-Quarz Und dann noch die Entkopplungskondensatoren: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Prinzipiell ist mein Vorgehen beim Layout so: Zuerst die Versorgung incl. Entkopplung. Dann die Signale. Und zum Schluss
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
der muss so nah wie möglich an die Versorgungspins und nennt sich "Blockkondensator" oder "Entkopplungskondensator". Und natürlich kannst du statt dem 100nF Kerko einen anderen nehmen. Z.B. einen 22nF Kerko oder einen 1uF Kerko. Aber eben immer einen Kerko... Deine 100uF und 470uF sind Elkos und an
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Frage zur Stromversorgung bei Multilayer Platinen
vorhanden, weil gerade die Innenlagen sehr weit auseinander sind. Du solltest auf jeden Fall Entkopplungskondensatoren dicht an den ICs vorsehen...
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Störfestigkeit von Mikrocontrollern
Netzteil bzw. dessen Kondensatoren ein. Auch, dass ein Mikrocontroller mit ein paar Entkopplungskondensatoren nicht ausreichend geschützt ist, sollte eigentlich klar sein. Spannungsversorgung puffern und filtern (Pi-Filter, Ferrite, ...). Eingangspins mit Diode(n) / Zenerdiode und einem Serienwiderstand
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Mechanik lernen
Niveau: Rote LED und 5V = 470 Ohm Vorwiderstand. 100nF ist immer der richtige Wert bei Entkopplungskondensatoren. 78xx Serie - die nimmt man, um eine konstante Spannung zu erzeugen. Ich baue nach Schaltplan und Anleitung, Abändern ist mir zu gefährlich. An Netzspannung gehe ich nicht ran...
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Massung mit Pufferkondis
absolut garkeine Wirkung hätte" sind vollkommener Blödsinn. Ein AVR ist bezüglich der Entkopplungskondensatoren schon ne Ecke harmloser als ein Pentium QuadCore. Und diese hirnlose Verallgemeinerung und Übertreibung geht mir auf den Keks! MfG Falk P S Erinnert mich an eine Sache in einer Ex-Firma
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ADS1220, Kondensator zwischen REFP1 und REFN1
Seite 58. Weiß vielleicht jemand, was der Kondensator C_DIF2 genau macht? Ist das nur ein Entkopplungskondensator? Könnte mir jemand einen Hinweis geben, wie ich seinen Wert berechne? Oder gibt es vielleicht typische Werte dafür? Vielen Dank. Grüße
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Colpitts Ozillator - sehr kleines Ausgangsignal
dient der Kollektor-Widerstand (R4)? Für mich würde der Sinn ergeben zusammen mit einem Entkopplungskondensator, aber alleine ...? Gruss Analog-Bastler
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Einige Fragen zu einer AVR-Platine
zur Störunterdrückung bei Nutzung des AD-Wandlers wie im Datenblatt beschrieben noch einen Entkopplungskondensator gegen Gnd vorsehen.
Störunterdrückung bei Nutzung des > AD-Wandlers wie im Datenblatt beschrieben noch einen > Entkopplungskondensator gegen Gnd vorsehen. Brauch ich den A/D-Wandler denn ?
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Ein paar Fragen zu meiner Platine
ratsam, alle drei einzubinden? - Ebenfalls bezüglich der Spannungsversorgung: Ich habe die Entkopplungskondensatoren zwischen +5V und GND, die im Datenblatt des FT2232D in Abbildung 9 zu sehen sind weggelassen, da ich vermute, dass das STK500 bereits eine ausreichend stabilisierte/entstörte Versorgungsspannung
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Mini Platinenlayout aber viele Fragen
augenscheinlich flächig, aber tatsächlich miserabel... Du hast offenbar noch nicht verstanden, was Entkopplungskondensatoren bewirken sollen: die sollen Ströme für das IC bereitstellen. Und gehören daher an die Versorgungsanschlüsse des ICs. Versorgungsanschüsse treten gern paarweise auf: Vcc+GND. Dort lässt sich
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Quarz Platinenlayout: GUARD RING?
passt. > Was anders habe ich nicht in der Suchfunktion gefunden. Du hättest eher nach Entkopplungskondensator oder Blockkondensator oder Abblockkondensator suchen müssen... > Kann ich unter dem µC bedenkenlos Leitungen verlegen? Trifft dies nur > auf Signalleitungen zu, oder auch auf Versorgungsleitungen
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TAS5613 im BluRay System hat Störgeräusche
, der für ein SMPS ungewöhnlich wäre. Gleiches für die 12V Hilfsspannung. Ich habe die Entkopplungskondensatoren (im Schaltplan grün markiert, Siehe Bild amp_edit) alle überprüft und deren ESR und Kapazität liegen vollkommen im grünen Bereich. Der Effekt scheint temperaturbedingt aufzutreten. Kühle
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Frage zu Spannungspuffkondensatoren
wenn du es trotzdem machst und deine Schaltung nicht tut? Warum solltest du dann den Entkopplungskondensator anders anschliessen, als es im Datenblatt steht? Denn dort steht /üblicherweise/ "place capacitor as close as possible"...
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LED-Cube, Frage zu Ebenen-Mosfet´s
wann wo und wofür ein Bauteil gebraucht wird. Wofür ein Blockkondensator/Pufferkondensator/Entkopplungskondensator nötig ist, und wo er hingehört, das ist einfach zu verstehen: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Aber wofür 6 Stück 100nF Kondensatoren an einem Spannungsregler gut
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Meinung zu meiner Schaltung
Möglichst dicht an die nächsten Vcc-GND-Pärchen am uC. Die Dinger heißen im Fachjargon Entkopplungskondensator oder Pufferkondensator... [pre] | IC Vcc----o--| Vcc | | === | | | GND----o--| GND | [/pre] > AVCC direkt an +5V? Kannst
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l297 l298, haltemoment ja, steps nein!?
Bauteilen und Verbindungen. Wie sieht der elektrische aufbau aus? Hast du die obligatorischen Entkopplungskondensatoren dicht an den Versorgungspins der ICs?
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Lochrasterplatine Layout Verbesserung
Fassung nehmen. Ausserdem kann man isolierte Drähte auch schräg über die Platine führen. Entkopplungskondensatoren würde ich mit möglichst kurzen Drähten von unten auf die Platine löten. Gruss Harald
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Wieso soll man LEDs mit einer Stromquelle dimmen und nicht mit einer Spannungsquelle ?
Diskussionen über 90° vs 45° im Platinendesign, der potentiellen Wirkungslosigkeit von Entkopplungskondensatoren 2 cm vom Pin entfernt oder der Wirksamkeit von einseitig aufgelegter Schirmung. Jeder kommt mit seiner (meist einzig richtigen) Weisheit daher, die keiner Begründen, belegen oder erklären
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Relais Identifikation/Ersatz (Gruner 281)
Selbstreinigung entfernt und hat sich deshalb angesammelt. Der Spannungsregler scheint mir keine Entkopplungskondensatoren zu haben, waren dem BWLer zu teuer. Das wird nicht wirklich Ursache eines Problems sein, aber schön ist es auch nicht. Das angetrocknete Wasser am ULN kann natürlich auch im Analogteil
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Gigabit Ethernet Layout
ist halt, dass VCC AC-mässig gut mit GND verbunden ist. Das passiert einerseits über die Entkopplungskondensatoren, und andererseits weil die VCC-Fläche auch einen hübschen Plattenkondensator gegenüber GND bildet. Ich habe noch die Bottom-Seite mit Kupfer gefüllt, das wäre der einzige Ort, wo die Stitching-Vias
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Abblockkondensator in Operationsverstärkerschaltungen
ist die Sternmasse immer noch üblich. Es gibt 3 Massen: Die Signalmasse, eine Masse für Entkopplungskondensatoren und das Zobel-Glied, und eine Masse für die Lautsprecher. Diese treffen sich am Netzteil in einem Punkt, der über eine kurze Strecke mit dem Verbindungspunkt der beiden Ladeelkos des Netzteils
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JTAG-Clone - Plan und Layout - Review erbeten
wobei auch 0,6mm nicht schaden würden). Aber wie gesagt solltest du dir den Anschluss der Entkopplungskondensatoren nochmal ansehen.
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10uF und 0,1uF parallel nötig?
Hier zwei interessante Abhandlungen über Entkopplungskondensatoren: http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=1&ved=0CBwQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.cvel.clemson.edu%2FPresentation_Slides%2FPowerBus-Decoupling.pdf&rct=j&q=printed%20circuit%20board%20decouping
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Fehlende Abblockkondensatoren
Strom, der irgendwo heruskommt, muss auch genau dorthin wieder zurück. Du brauchst die Entkopplungskondensatoren also dafür, dass ein Strom, der aus dem OP-ausgang herausfließt, irgendwie auf kürzestem Weg wieder in den OP hineinkann. Nehmen wir mal den OP IC1A. Was dort am Ausgang herausfließt,
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Primitiver Computer im Eigenbau
nicht so kritisch. Wenn du schon dabei bist Kondensatoren einzubauen solltest du auch Entkopplungskondensatoren an jeden IC setzen. 100nF Keramik parallel zu jedem Paar von Versorgungsspannungspins ist da ein Standardwert. Ein Elko mit ein paar µF auf jedem Board kann auch nicht schaden.