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Stützkondensator von ICs
heißen: Jedes Vcc/GND-Pärchen (die treten tatsächlich gern paarweise auf) bekommt seinen Entkopplungskondensator. Dessen Wert liegt idR. zwischen 10nF..100nF.
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Mit „Bastlermitteln“ ätzbar?
das ein einigermaßen schneller Controller, FPGA oder CPLD ist, würde ich zumindest die Entkopplungskondensatoren zwischen Vcc und GND sowie den Quarz mit seinen beiden Kondensatoren mit auf das Board setzen. Denn die Dinger sind empfindlich für die hohen parasitären Cs, Ls und Rs von Deinem Breadboard
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MSP430 F149 Elektromagnetische Pulse
. Dein Stichwort: Snubber > Werde warscheinlich das Layout überabeiten Denk an die Entkopplungskondensatoren, und für was die da sind: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Eigentlich gehört an JEDES VVCC-GND-Pärchen (die tauchen tatsächlich gern paarweise auf) so ein Kondensator
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Was braucht ein ATmega8 zum Starten, bzw. Programmierung scheitert
Ein 100nF Keramik-Entkopplungskondensator kann auch nicht schaden.
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Masse-Problem
würde bei diesem Aufbau eher ein elementares EMV-Problem vermuten: Ich kann keinen einzigen Entkopplungskondensator sehen, und der Laststrom fließt geradeaus über die Versorgung des uC. Zudem hast du keinerlei Filtermaßnahmen vor den AD-Eingängen... :-o Probier mal das: sind deine AD-Werte /konstant/,
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Massung mit Pufferkondis
absolut garkeine Wirkung hätte" sind vollkommener Blödsinn. Ein AVR ist bezüglich der Entkopplungskondensatoren schon ne Ecke harmloser als ein Pentium QuadCore. Und diese hirnlose Verallgemeinerung und Übertreibung geht mir auf den Keks! MfG Falk P S Erinnert mich an eine Sache in einer Ex-Firma
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Mosfettreiber wird nur heiß
Datenblatt beschaltet, Wie welches Bild vom Datenblatt? Sowohl Bild 4-1 wie auch 4-2 haben Entkopplungskondensatoren (1u und 0.1u)... Zeig mal deinen kompletten und aktuellen Schaltplan. Mach ein Foto von deinem Aufbau. Und schreib jeweils Bauteilnamen und -werte dazu. Sonst gibt das hier nur Blödsinn
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Induktivität vor Entkopplungskondensator?!
Hallo, in der Atmel AppNote zum Thema EMC findet sich das angehängte Bild. Nun frage ich welches Bauteil, mit welcher Induktivität ich am besten nehme. Hat jemand einen Vorschlag? lg Kim
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Probleme mit DVM Modulen und galvanischer Trennung
Entkopplungkonzept aus? > und evtl eine Lösung dazu? Hast du Blockkondensatoren (Pufferkonden-, Entkopplungskondensatoren...) verbaut? Wenn ja, welche?
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Unterdrückung der Störungen in der Versorgungsspannung, realistische Werte
eingekoppelt werden... > Welche anderen Gründe kann es geben? a) der Treiber hat keinen Entkopplungskondensator b) der Entkopplungskondensator ist schlecht angeschlossen c) der Entkopplungskondensator hat keine Masseverbindung (so sieht das beim geposteten Layout für C7 aus...)
einem Tiefpass entkoppelt. 2 Cs (4,7µF und 100nF) und ein 0 Ohm Widerstand. > c) der Entkopplungskondensator hat keine Masseverbindung > (so sieht das beim geposteten Layout für C7 aus...) auf der Platine habe ich diese "Insel" per Durchkontaktierung an Masse angeschlossen. > Der SCLK
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MAX 232 stört Takt vom Atmega8
Das Ganze nennt sich dann Stützkondensator oder Blockkondensator oder Entkopplungskondensator. Die letzten beiden Bezeichungen treffen dann eher die andere Richtung: diese kurzen Umschaltstromspitzen sollen nicht als Störung auf der ganzen Platine herumgammeln. Das haben sie bei dir
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Abblockkondensatoren Duale Versorgung
zur Masse. Und von der Masse /muss/ er zurück nach V+ und /genau dafür/ brauchst du den Entkopplungskondensator /möglichst dicht/ an den IC Anschlüssen... truepoint schrieb im Beitrag #2132649: > Und wenn ich eine duale Versorgung per OP-Amp aus EINER Spannung > gesplittet habe? Brauche ich dann
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Blockkondensator berechnen
Kondensatoren... 1. Hat mit Blocken nicht zu tun, das ist einfach ein Hochpassfilter 2. Ist ein Entkopplungskondensator, Stützkondensator, Abblockkondensator > im 1.) Falle und kommt es auf den Strom an, der vom Gerät gezogen wird Hier kommt es auf die Ausgangsimpedanz des Treibers und die Eingangsimpedanz
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R2R Asgangsspannung anpassen
@Elena ach so: Entkopplungskondensatoren hatte ich dran, jeweils 0.1µF von VCC zu GND bei beiden IC´s. Aber die Pfade zu den R2R Widerständen waren wohl definitiv zu lang..... ja auf dem Schaltplan war der C3 falsch rum, in der
low current leds bestellt, ohne LED sehe ich halt nicht, was der µC macht) Ist der DC Entkopplungskondensator wirklich sooo wichtig? Wenn ich den überbrücke, kommt ein Signal, verzerrt zwar, aber immerhin. Werde jetzt den 470R durch ein Poti ersetzen um mit dem Eingangssignal spielen zu können
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Analoge und digitale Massenflächen verbinden
Analoge und digitale Massen werden nur an einem Punkt, nämlich der Einspeisung (und deren Entkopplungskondensator), miteinander verbunden. Nur so können digitale Störströme auf der analogen Masse wirkungsvoll verhindert werden. Bei Schaltkreisen, die die Massen direkt unter sich verbunden haben wollen
Analoge und digitale Massen werden nur an einem Punkt, >nämlich der Einspeisung (und deren Entkopplungskondensator), miteinander >verbunden. Nur so können digitale Störströme auf der analogen Masse >wirkungsvoll verhindert werden. Was genau in dem Augenblick nicht mehr funktioniert, wenn du mehrere
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Wie kommt man auf die 100nF
nicht. Die Masse der Schaltungen braucht eine derartige Berechung oder Simulation der Entkopplungskondensatoren nicht. MFG Falk
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Schaltung bauen, so daß keine Massenschleifen und Störungen gibt
Quarz-C-Netzwerk an den IC) und hier reinstellen. * Dann den Rest. Zum Thema Block- und Entkopplungskondensatoren siehe http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung (Sind Beispiele für SMD gilt aber in jedem Fall!) Deine Kondensatoren sind irgendwo hingefallen und oft mit "Sackgassenleitern
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MC34063 step-up 42V out mit externem Mosfet
Platinengestaltung und einfachem Aufbau. Funktionsbedingt sind Low esr Elkos und direkt gesetzte Entkopplungskondensatoren erforderlich. Der von mir verwendete Ringkern ist leider teurer als Durchschnitts- Qualität. Da könnte man noch mit kleineren Kerndurchmessern (= billiger) experimentieren. Die ersten
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gibt es einwände?
Entkopplungskondensator am L297 fehlt. BTW: Aufpassen beim Layout vom Schaltregler... Hier mal zur Info: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler http://www.mikrocontroller.net/topic
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Meinung zu meiner Schaltung
Möglichst dicht an die nächsten Vcc-GND-Pärchen am uC. Die Dinger heißen im Fachjargon Entkopplungskondensator oder Pufferkondensator... [pre] | IC Vcc----o--| Vcc | | === | | | GND----o--| GND | [/pre] > AVCC direkt an +5V? Kannst
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Primitiver Computer im Eigenbau
nicht so kritisch. Wenn du schon dabei bist Kondensatoren einzubauen solltest du auch Entkopplungskondensatoren an jeden IC setzen. 100nF Keramik parallel zu jedem Paar von Versorgungsspannungspins ist da ein Standardwert. Ein Elko mit ein paar µF auf jedem Board kann auch nicht schaden.
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Eagle Layout überprüfen -> ATMega88 hält Spannung nicht
Was misst du an Vcc? Welchen Strom muß der Port liefern? Warum hast du nirgends einen Entkopplungskondensator am uC? EDIT, ich sehe gerade: C1 und C2 müssen sich die Arbeit "uC-Entkopplung" und "Spannungsregler" heraussuchen... ;-)
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Eagle Problem mit SMD LEDs und Matrix-Schaltung
[pre] Maximum Durchlassspannung per Farbe 3.5V [/pre] BTW: da fehlen auch die Entkopplungskondensatoren zwischen Vcc und GND am uC.
machen:Maximum Durchlassspannung per Farbe 3.5V > > > BTW: > da fehlen auch die Entkopplungskondensatoren zwischen Vcc und GND am uC. Das ist mir schon bewusst, keine Sorge!! Die sind nur noch nicht drinnen, weil ich den Ansatz erstmal testen wollte... Es fehlen sowieso noch ein paar Elemente
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74HCT573 schaltet ohne "LE"
schrieb im Beitrag #2019931: > Zeig mal ein Foto von deinem Aufbau... > Insbesondere die Entkopplungskondensatoren und die Masseführung ist > interessant. Foto werde ich heute abend nachliefern. Von welchen Entkopplungskondensatoren reden wir? > >> geschaltet hab ich es so ähnlich wie hier: >
tun haben oder? Was, wenn dir beim Schalten die Versorgungsspannung wegen der fehlenden Entkopplungskondensatoren (Stützkondensatoren, Blockkondensatoren) kurz wegbricht?
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Schaltplan prüfen
abwechslungsreich. Also hier die Kurzfassung für Schnellblicker: Das Layout so, dass für die Entkopplungskondensatoren folgende Reihenfolge eingehalten wird: Versorgung (Vcc+GND) --> Kondensator --> IC Und dass insbesondere die Leitungsführung (hier die Pfeile) kurz und ohne Umwege gehalten wird.
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Platine anschauen und tipps
ziemlich wild geroutet: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/33-Quarz Und auch die Entkopplungskondensatoren für die Versorgung sind ungünstig angeordnet. Warum hat der Controller wohl den Vcc-Pin immer neben dem GND-Pin (5+6, 17+18, 38+39)? Darum: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-
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Frage zur Notwendigkeit PIN 83 und 84 ATXMEGA A1
Das bezieht sich auf die Notwendigkeit, Entkopplungskondensatoren an den Stromversorgungsanschlüssen zu betreiben, verschärft also die von mir formulierte Bedingung noch.
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Anfänger: Ist die Platine OK?
nF gegen > GND. Noch krasser: jedes /Versorgunspärchen/ VCC+GND bekommt einen solchen Entkopplungskondensator. Damit werden Umschaltströme, die ein IC intern braucht, von der Leiterplatte entkoppelt: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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SMD Elko identifizieren Gesperrt
verbunden. Da die eine Ausgangsbuchse tot ist (kein Signal) vermute ich, dass es sich um einen Entkopplungskondensator handelt. Allerdings ist 33uf da ein bisschen hoch, habe ich jedenfalls noch nie gesehen. LG David
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Bitte erstes(aber anspruchsvolles) Platinenlayout überprüfen
weiteres klappt: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/33-Quarz Und dann noch die Entkopplungskondensatoren: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Prinzipiell ist mein Vorgehen beim Layout so: Zuerst die Versorgung incl. Entkopplung. Dann die Signale. Und zum Schluss
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Fet schaltet zu langsam ab
... Mir würde da der Überblick fehlen (insbesondere auch auf die fehlenden Puffer- und Entkopplungskondensatoren am uC und am Spannungsregler). Münzi Münzi schrieb im Beitrag #1974700: > aber warum kommt es zu keiner übereinstimmung? Lass dir doch einfach die Messwerte mal ausgeben... Evtl. funktioniert
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PIC läuft nur ein paar Sekunden
du, warum die Versorgungspins 11+12 sowie 31+32 so dicht beieinander liegen? Als Tipp: Entkopplungskondensator, Stützkondensator http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung > Auf dem Steckbrett hingegen > läuft es für ein paar Sekunden dann ist Schluss. Wird der Spannungsregler
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SPI Entstören
Könntest du es bitte "für dummies" erklären :-) ? Der Schlüssel lag in unzureichenden Entkopplungskondensatoren. Hier offenbar speziell bei der LED-Versorgungsspannung. Entkopplungs kondensatoren an zwischen Vcc und GND /möglichst nah/ an jedem IC. Und zusätzlich ein Elko für die ganze Platine
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Spule in Spannungsversorgung? Muss das?
besser die Spulen und deren Nebeneffekte (Schwingkreis) weg und konzentrier dich auf die Entkopplungskondensatoren (= Blockkondensatoren = Stützkondensatoren) und ein gutes durchdachtes Layout...
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Störungen bei der VS1011: vielleicht habe ich was vergessen?
langsame analoge drüber fließen. So wirst du nicht glücklich werden... Zudem sitzen die Entkopplungskondensatoren irgendwo in der Gegend, aber nicht an der Stelle, wo sie nötig wären. Beim DAC sehe ich überhaupt keinen Kondensator. Und der hätte so schöne Vcc/GND Pärchen: 5+6, 9+10, 28+27, 19+18, 23+
, ich verstehe aber nicht, wie ich eine Masse untebrechen kann... > Zudem sitzen die Entkopplungskondensatoren irgendwo in der Gegend, aber > nicht an der Stelle, wo sie nötig wären. Beim DAC sehe ich überhaupt > keinen Kondensator. Und der hätte so schöne Vcc/GND Pärchen: 5+6, 9+10, > 28+27, 19
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JTAG-Clone - Plan und Layout - Review erbeten
wobei auch 0,6mm nicht schaden würden). Aber wie gesagt solltest du dir den Anschluss der Entkopplungskondensatoren nochmal ansehen.
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DPI-messung(Einkopplung HF-Störsignal an VDD)
jemand sagen wie es aussehen soll. Soweit ich weiß in *Reihe zu den HF-Signal soll ein Entkopplungskondensator eingebaut werden zur Vermeindung des Einfliessen von Nutzsignale in dem Leistungsverstärker. Frage: Wie ist sein Wert zu bestimmen ? gibt es eine Norm? *Was ist dann mit der Versorgungsleitung
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10uF und 0,1uF parallel nötig?
Hier zwei interessante Abhandlungen über Entkopplungskondensatoren: http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=1&ved=0CBwQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.cvel.clemson.edu%2FPresentation_Slides%2FPowerBus-Decoupling.pdf&rct=j&q=printed%20circuit%20board%20decouping
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Abblockkondensatoren - mögliche Schaltungsalternativen
zur Leiterplatte hin abgeblockt/entkoppelt werden. So kommen dann Blockkondensatoren und Entkopplungskondensatoren zu ihrem Namen. Wenn du jetzt nur 1 Kondensator zwischen +Ub und -Ub hängst, dann fließt z.B. ein Strom bei +Ub rein, dann bei GND raus. Und dort fließt er zum Netzeil... Von Entkopplung
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Auswertung Anrufsignal am analogen Telefonanschluss
hat eine Grenzfrequenz von ca. 0,5 Hz - warum? Die Rufspannung beträgt 25 Hz. 2. Der Entkopplungskondensator hat 1 uF - wie wird der denn berechnet? Ich weiß, der ist wahrscheinlich ziemlich unkritisch aber ich würde es trotzdem gerne wissen. 3. Wozu dient der 270 Ohm-Widerstand? Als Vorwiderstand
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
finde den Schaltplan tatsächlich schwierig zu lesen, was die Spannugsversorgung angeht. Entkopplungskondensatoren musste immer per SHOW im Layout hervorheben, um sie dann im Schaltplan zu finden.
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VS1011 Adapter Platine (Layout Kontrolle)
nutzt? Verringert sich dann nicht der Wirkungsgrad (verglichen mit der Variante mit den Entkopplungskondensatoren)? Ich denke da an lineare Verluste im Buffer. Warum zwei Spannungsregler für 3,3V? Man kann die analogen 3,3V doch über einen Filter von der digitalen Versorgung trennen. Die Spannungsregler
nutzt? Verringert sich dann nicht der Wirkungsgrad (verglichen > mit der Variante mit den Entkopplungskondensatoren)? Ich denke da an > lineare Verluste im Buffer. Kann ich dir leider nicht beantworten, so ausführlich hab ich das Datenblatt noch nicht studiert.
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PIC16F628 kaputt?
Den 47K Widerstand braucht es nicht. Der Entkopplungskondensator sollte 0.1µF sein, und so nahe wie möglich am PIC. Weiters, vor dem Schalter (5V) zwischen 7805 und Schalter sollte eine 20mA Led sein. Das ist wichtig, warscheinlich hat dir das den Pic
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Low ESL Kondensatoren im 0306 Format
Hi, hat jemand von euch Erfahrungen mit Entkopplungskondensatoren im 0306 Format. Durch die breiteren Lötpads sollen die Anschlüsse um einiges weniger Induktivität und damit bei höheren Frequenzen (100-Ghz) weniger Impedanz haben. Bisher habe ich die Dinger
Dinge behauptet werden, die ganz offensichtlich falsch sind. Oft wird angegeben, daß die Entkopplungskondensatoren im gesamten Frequenzbereich des OPamp einen möglichst niedrigen Scheinwiderstandsverlauf aufweisen sollen, deswegen die Parallelschalterei. Erstens, wird aber dabei fast immer unterschlagen
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Abblockkondensatoren, wie routen?
wirklich richtig > macht? :) Siehe meinen Link weiter oben. ("Optimales Layout für Entkopplungskondensatoren 1/2 und 2/2") auf der genannten Seite zu finden. Die Artikel der beiden Dirks sind zuweilen schwer verständlich - zumindest ohne tiefere Mathematikkenntnisse ...) Vielleicht auch interessant
Uwe N. schrieb: > Siehe meinen Link weiter oben. > ("Optimales Layout für Entkopplungskondensatoren 1/2 und 2/2") > auf der genannten Seite zu finden. > Die Artikel der beiden Dirks sind zuweilen schwer verständlich - > zumindest ohne tiefere Mathematikkenntnisse ...) Habs mir runtergeladen
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Seltsames Phönomen ATMEGA32
ich beim Anschließen des Controllers irgendwas beachten? Ja, auf die Pufferkondensatoren/Entkopplungskondensatoren.
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Quarz Platinenlayout: GUARD RING?
passt. > Was anders habe ich nicht in der Suchfunktion gefunden. Du hättest eher nach Entkopplungskondensator oder Blockkondensator oder Abblockkondensator suchen müssen... > Kann ich unter dem µC bedenkenlos Leitungen verlegen? Trifft dies nur > auf Signalleitungen zu, oder auch auf Versorgungsleitungen
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kann man das so lassen?
Widerstand eingebaut werden, je nach Mikrofon. Was nimmst du für OP1? Dann brauchst du noch Entkopplungskondensatoren über der Versorgungsspannung und über R2 nach Masse. Die Versorgungsspannung für das Mikrofon solltest du vielleicht auch noch mit einem RC-Glied filtern, sonst kann die Schaltung instabil