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Mini Class AB Verstärker verstärkt keine Musik
Ich habe die alternative Verstärkerschaltung in LTspice eingegeben. Ich habe zwar nicht exakt die gleichen Teile genommen, wie in deiner Schaltung, weil sie nicht in der Standardbibliothek von LTspice vorhanden sind, aber zumindest ähnliche. Die Simulation
simple Schaltungen mit wenigen Teilen, die das Funktionsprinzip demonstrieren. Zuerst simuliert in LTspice, dann auf dem Breadboard und dann gelötet als Demostück.
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Lineare Widerstandsschaltung
solch ein lineares Widerstandsarray aufzubauen? Habt ihr Ideen? Google hat mir kaum geholfen und ein Poti fällt zwecks Automatisierung heraus. Ich freue mich auf eine Antwort.
geeignet wäre. Aber mal sehen. Ich würde nachdem ich die Schaltung verstanden habe, diese einmal mit LTSpice simulieren. Freue mich auf eine Antwort.
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
P1 ist viel zu klein. Mach da mal ein 100k Poti rein, dann wirds lauter.
Verstärkungseinstellung: Die ließe sich begrenzen, z.B. Verstärkung X1 bis X50: Mikro -> 3k9 -> Poti 100k -> Widerstand 100k zum OPV-Ausgang. Mit Poti 1M wärs X0,1 bis X500.
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
Genauigkeit ist da notwendig? Keine nennenswerte, denn du stellt ja so oder so nur frei Hand mit einem Poti ein.
Original-XL4015-E1-5A-DC-zu-DC-Step-Down-Modul/114716114671 Und der eine Trimmer wird durch ein Poti ersetzt.
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Verstärker / Plantine Gesucht
Stellschaltern. Du mußt schon sagen was Du eigentlich möchtest. Bei jeden OPV kannst Du mit einem Poti die Amplitude anlalog regeln. Es gibt gute Poties und gewöhnliche Poties. Dabei möchtest Du ja auch über 1 MHz nutzen, das heißt, immer kurze Leiterbahnen. Es gibt auch noch die Digitalen Poties.
Eine Frage noch zur Platine, kann man das Digitale Poti auf der Platine umgehen und die Amplitude mit einem (NORMALEN POTI!!) verändern?
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Edi M. schrieb im Beitrag #6667309: > die .asc- Datei die gibt es in LTSpice, aber nicht in PSpice, jedenfalls nicht in PSpice for TI; ob ich das 1:1 in LTSpice hinbekomme ist fraglich, die Arbeit möchte ich mir jetzt nicht auch noch machen. Ich sehe jedenfalls: Je weniger
LTSpice-Schaltung .asc zu Beitrag vom 25.04.2021 17:18 >Edi M. Es ist so, es gibt mehrere Wege in LTSpice AM zu erzeugen, die Antennennachbildung habe ich halt weggelassen. Die eingefügte Quelle V2
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Gegentakt B Endstufe schwingt
T2 entkoppelt werden. Das war der Clou des angesprochnen Threads. Die Schaltung würde ich mit LTspice testen und optimieren. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6638133: > mit LTspice testen 1.Selbst bei der schönsten Schaltung kann der reale *Aufbau* Mist sein. Übrigens hat der "ohmsche" Drahtwiderstand auch eine Induktivität. 2.Ein Boucherot-Glied am Ende wäre nützlich?
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Regelstrecke erfassen (Temperaturregelung)
mindestens ein PT1-Verhalten. zum testen oder anpassen :-) http://zwopi.blogspot.com/2012/08/ltspice-zur-heizungssimulation.html
Toleranz) Den Abgleich habe ich gemacht indem ich den PT100 kurzgeschlossen habe und Ub dann mit Poties auf 0.0mV (Gerät mit kleinerer Auflösen besitze ich nicht) eingestellt habe. Mein Aufbau hat aber eine Fehlerquelle die ich nicht finden konnte und mein eingestellter Punkt verschiebt sich nach kurzer
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
bezweifeln. Das klingt eher nach 3D-Drucker Spieltrieb. > Desweiteren habe ich mal etwas mit LTSpice rumgespielt (ich bin da noch > Anfänger, daher auch die Kombination zweier Spannungsquellen, um ein > AC-Rechtecksignal zu erzeugen - k.A. wie man das "richtig" macht). Mit einer normalen Quelle
mechanische Arbeit beim fertigen Gerät vereinfachen :-) >> Desweiteren habe ich mal etwas mit LTSpice rumgespielt (ich bin da noch >> Anfänger, daher auch die Kombination zweier Spannungsquellen, um ein >> AC-Rechtecksignal zu erzeugen - k.A. wie man das "richtig" macht). > > Mit einer normalen
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Altes Oszi aus USSR (C1-94). Strahlrücklauf sichtbar.
Problem 1 (oder vielleicht soll das so??): Wenn das <--> (links-rechts Verschiebung des Bildes) Poti betätige, kann ich scrollen. Damit will ich sagen, dass das Signal rechts außerhalb des Bildschirms 5-6 ms weitergezeichnet wird. Wenn ich die Zeitablenkung auf einen anderen Wert stelle (5ms, oder
ja die 2 kV für die „Anoden“spannung (die ja als -2kV an der Katode bereit gestellt werden). Das Poti R18 gestattet es dabei, die Spannung am Wehneltzylinder (und damit die Helligkeit) zu justieren, indem der Teil rechts oben des Transverters dadurch potenzialmäßig verschoben wird. Der rechte obere
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
heiß zu werden reicht das. Die 4A sind max Motorstrom der gewöhnlich nie benötigt wird. Wenn kein Poti gewüscht ist kann der 555 auch irgendwie hochfahren? Da war was mit nem Elko? Vielleicht hat jemand die Schaltung zur Hand?
verträgt bis 4A. Dein Modulchen überlebt 1A Dauerstrom. Wenn dir das Drehmoment reicht, OK. Drehzahl mim Poti statt festem Widerstand, spart den Mikrocontroller. Potis gbts auch mit Ausschalter.
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Batterieladegerät mit LM317
irgendwelche 20mA LED. Sorte, Farbe egal. Danke nochmals für die Schaltung und die Erklärung. Das Poti ist dann für die Ladespannung?
Ralf W. schrieb im Beitrag #6609394: > Das Poti ist dann für die Ladespannung? Blöde Frage! Wozu soll es sonst dienen...
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
gleichem Strom >> betrieben werden. > > Das wird nicht ganz möglich sein, da ich R3 evtl. als Poti auslegen > möchte um den Strom etwas zu justieren. Natürlich geht das: du machst R1=R3 und stellst den Strom mit R2 ein, dann arbeiten immer beide Zweige mit gleichem Strom, Stromspiegel eben.
electronics/text/chapter-11 https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-6 LTspice modell am Ende der Seite
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LTspice anwenden und simulieren
Potentiometer in eine Schaltung einbauen und danach die Schaltung simulieren indem ich am virtuellen Poti drehe. Geht das? Wenn ja, wie macht man das?
Potentiometer in eine Schaltung einbauen und danach > die Schaltung simulieren indem ich am virtuellen Poti drehe. Wie willst du am Poti drehen? > Geht das? Wenn ja, wie macht man das? Ja, geht. Du kannst einen Parameter (z.b. x) definieren und zwischen 0 und 1 ändern. Das Poti zerlegst du in zwei
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40-390V HV DC-DC-Wandler vom Chinamann
nicht sofort nach oben springen. Das wird feinfühliger im oberen Bereich mit einem logarithmischen Poti.
bei 8V-IN erreicht werden sollen. Real hatte ich bei 12V 386V gemessen (im Leerlauf) > Da das Poti unten im Spannungsteiler liegt, ist das auf die Verdrahtung > schwierig, man bräuchte ein antilogarithmisches. Ein 1MOhm Poti auf der > "Hochspannungsseite" statt der 3 x 330k und festen 5k6 ginge
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Spannung einfach erhöhen
aber wie geben ich dann den DC-Pegel drauf? von links mit 10k in Reihe direkt am ADC-Pin. Mit 1k-Poti einstellbar. Poti an 5V und Masse, vom Schleifer mit 10k weg zum ADC-Pin.
er kein Poti.
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Zur Bestaetigung bisheriger Berechnungen...siehe Anhang Wer will kann ja mit LTspice simulieren und auch Stroeme in "Augenschein" nehmen.
au halbem Wege gemacht damit man beide Step-parameter in Aktion sieht. R10 und R8 simulieren ein Poti von 120 Ohm
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
auf der Betriebsspannung? Kommen noch, wenn die Schaltung real gebaut wird. Die Simulation von Ltspice simuliert keine Schwankungen in den OpAmp Versorgungsspannungen.
sein Projekt braucht er eigentlich keine Transistoren, > sondern gute (CMOS) Schalter. In der Ltspice Schaltung steht da was von ADG1633 - das stimmt nicht. Ich hab einen MAX4547 genommen - lag noch in der IC-Schachtel. Für den MAX4547 hab ich kein Ltspice Model gefunden. Die Qualität finde ich
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Akkuwächter mit ICL7665
Wer mit dem ICL7665 und LTspice spielen mag, hier ein einfaches Modell und das Symbol.
Hier meine erste Vorstellung, laut LTspice sinkt der Verbrauch nach Abschaltung bei 12,12V auf 19μA.
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
gemeinsamer Masse liegt, kannst du die Spannungen mit deinem uC gut auswerten. Die .asc Datei ist eine LTSpice Simulation. Einen geplanten Aufbau in einer Simulation laufen zu lassen erzeugt keinen Rauch, aber einen Lerneffekt. (download von LTSpice ist kostenlos)
auf den ersten Blick ;-) Der misst ja die Spannung am Shunt, wenn man den nur pauschal über ein Poti steuert, müsste er das ja auch nicht tun.
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
siehe > Anhang). Ein guter Rat. Diese Schaltung solltest Du vor dem Anfertigen einer Platine mit LTspice simmulieren. mfg Klaus
der Referenz-Verschiebung arbeite ich noch. Leider komme ich nicht weiter, wenn es darum geht das Poti für die Spannungseinstellung aus dem Feedbacknetzwerk zu bekommen. Hier stehe ich irgendwie auf dem Schlauch:( Wenn das mit dem Poti geklärt ist, werde ich ein paar LTspice- Simulationen drüberlaufen
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
. andere Typen haben unter diesen Bedingungen keine Chance mehr... Der Arbeitspunkt muß mit einem Poti als Vorwiderstand empirisch gefunden werden, sonst ist die Chance gering... mit LTSpice simuliert da nix mehr richtig in diesem Grenzbereich... War eh nur spontane Kniffelei, nix Zuverlässiges und Reproduzierbares
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Impedanz einer Endstufe anpassen
Wenn der Bias so wie im Bild eingestellt werden soll, wirst du grosse Schwierigkeiten bekommen. Das Poti regelt von Betriebsspannung bis Null, was ein viel zu grosser Einstellbereich ist. Das Poti ist viel zu grob um millivoltgenau eingestellt werden zu können. Du solltest wenigstens eine Spannungslupe
der Bias so wie im Bild eingestellt werden soll, wirst du grosse > Schwierigkeiten bekommen. Das Poti regelt von Betriebsspannung bis Null, > was ein viel zu grosser Einstellbereich ist. Das Poti ist viel zu grob > um millivoltgenau eingestellt werden zu können. Du solltest wenigstens > eine Spannungslupe
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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
ist UE=250V, 50Hz Wechselspannung. Ist der angeschlossene Ladekondensator groß genug, ist für das Poti in Mittenstellung die Ausgangsspannung ca. 280V. Damit die max. BE-Sperrspannung nicht überschritten wird, habe ich die Dioden D3 und D4 als "Freilaufdioden" hinzugefügt. D3 ist ja bekannt, D4 ist
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem > Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der > LTSpice-Simulation. Ja, auch diese Informationen wären interessant.
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Frage zu einfacher Transistorschaltung
Vertausche mal das poti (R14) mit dem Widerstand (R12), d.h. da wo der Widerstand sitzt, kommt das Poti hin und da wo das Poti ist, kommt der Widerstand hin, dann gehts.
nicht an Masse (and die LED). Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6512932: > Vertausche mal das poti (R14) mit dem Widerstand (R12), d.h. da wo der > Widerstand sitzt, kommt das Poti hin und da wo das Poti ist, kommt der > Widerstand hin, dann gehts. Exakt. Das funktioniert. Phasenschieber
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
... mal mit LTspice simuliert ?! https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-modeling-safe-operating-area-behavior-of-n-channel-mosfets.html https://www.infineon.com/cms/en/search.html#!term=BUZ%2011&view
P-Channel IRF5210. Übrigens noch ein Detail zur Spannungseinstellung wäre zu erwähnen: Bei einem Poti-Fehler, der Schleifkontakt habe Aussetzer, springt die Spannung nicht hoch am Ausgang.
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
gleich auf 106 MHz schwingen lassen und einen ECL-Vorteiler für die PLL benutzen (95H90). Lauf LTSpice würde mein XO das angehängte Spektrum liefern. Ich brauche dann nur noch die Frequenz per PLL zu stabilisieren. Danke für die Tipps und Links! Gruß Josef
im erwähnten Buch von Red Kap 12 ist am 1640 Ausgang Pin 5 ein 10nF auf Masse und je ein 1µF ans Poti vor der NF-Stufe und vor Pin 1 des 1621 (AGC).
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2 ne555 parallel schalten
... mit LTspice simulieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Hilft beim Testen, der Korrektur und präzisiert die Diskussion. http://www.embeddedcomponents.com
Auserdem solltest Du auch noch dafür sorgen, daß das Poti links oben nie zu 0Ohm gegen +Ub wird, denn dann wird der Discharge-Ausgang verheizt. Also noch einen R (z.B. 1k) zw. +Ub und Poti.
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
Hab mal ein bisschen eingelesen und würde es gerne nochmal probieren, siehe Anhang. Laut ltspice liegen hier nun am R3 (welcher den Buzzer darstellt und 2-4V verträgt) 2.8V an. Auf der Basis des Transistors liegen rund 3.6V an. Sollte man das so verwenden können?
können? Na klar. Du kannst auch für den Basisspannungsteiler 470R und 2k2 nehmen, oder ein 2k5 Poti, dann kannst du die Lautstärke sogar stufenlos, in gewissen Grenzen, einstellen.
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Röhrenverstärker Berechnen
komplett > verrechnet habe. An Deiner Stelle würde ich etwas funktionierendes Nachbauen oder LTspice nehmen. Mit LTspice siehst Du vorher was rauskommt. mfg klaus
/ltspice-simulator.html
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Elektronische Last Schwingung verringern
+12V | +------(---------R------------+--o Last | | | Poti----|+\ | | | >--+--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | |
Umgebungsbedingungen eingehen (z.B. Leitungsinduktivitäten im > Lastkreis). Bin schon die ganze Zeit mit LTspice am simulieren. Dann hätte ich nur meine Ergebnisse nochmal mit deinen Vergleichen können, da du ja so wie es aussieht ein anderes Programm nutzt. ( Tina v12 Circuit Simulation?) Aber dann werde
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Labornetzteil von Toellner defekt
Hast Du eine Liste der Bauteilwerte? Ich würde die Schaltung schnell in LTspice eintippen, dann weiß man, von jedem Punkt, welche Spannung anliegen muss.
B2902A auffällt wenn ich es benutze. Wie schön sind da die alten, simplen Kisten, bei denen man nur am Poti dreht und den Effekt direkt am Ausgang sieht...
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Superheterodynempfänger oder was?
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6399060: > Ich halte das Poti für die > (Gleichstrom-)Einstellung des Rückkopplungseinsatzes. > An sich schon richtig, Demodulation durch Spannungsverdoppler, aber auch > die dann verstärkte NF wird erneut dem Spannungsverdoppler
. Dennoch wird der Transi noch empfangen können. Poti "aufgedreht" bewirkt dann die beabsichtigte Reflexfunktion für schwache Sender. Eine Regelspannung für die Rückkopplung... kenne ich nicht, auch bei rein gleichspannungsmäßig einstellbarer RK sah ich
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
für LTSpice mit stark erweitertem Umfang, dies enthalten u.A: auch BB112 und BF244. Ist sehr empfehlenswert. http://ltwiki.org/?title=Components_Library_and_Circuits#An_LTspice_Standard_Library_Replacement
ja eine Resonanz bei 2,16 MHz > zeigen. Wie ist das eigentlich mit dem Koppelfaktor gelöst bei Ltspice? Der Koppelfaktor wird über die Anweisungen "K1 L1 L3 0.05" usw. angegeben. Damit sagt man LTSpice, dass die Induktivitäten L1 und L3 über den Faktor 0.05 gekoppelt sind. Ich weiß nicht wirklich
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
erzeugen". Mit LM317 wiederum geht es meinem Verständnis nach nicht ohne die Schaltung jeweils mit Poti oder umschaltbarem Festwiderstand auf die Betriebsspannung 12 oder 24V einzustellen und das möchte ich vermeiden, ist eine Fehlerquelle für den Betrieb. Ich hoffe das war jetzt vollständiger und
Fragen habt ihr geklärt bzw. mir die richtigen Denkanstöße gegeben, die Schaltung ist fertig und im LTSpice so weit als möglich geprüft. Danke an Alle!
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Operationsverstärker nicht- invertierend
In deinem Bild steht (zum Poti): "Unter LTSpice gibt es kein Schaltsymbol dafür, da es hier keinen Sinn macht." Richtig, eingebaut ist keines, aber haben kann man es trotzdem und sinnlos ist es auch nicht. Guckst du hier: https
doch, drehen lassen: .step param x 0.0 1.0 0.01 Mit einem zweiten Parameter geht es auch ohne Poti. Wer es häufiger braucht, der kann das Poti einsetzen. Bei gelegentlichen Einsätzen heißt es dann, auch wo war es denn noch? mfg Klaus
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Ladeanzeige mit drei LEDs (rot gelb grün)
nicht ausreicht um den Transistor T3 zu sperren. Stich: Ube beim BJT, Uf bei de Diode. Ein LTspice Simulator hilft Dir, das ohne lötarbeit vorab zu prüfen und zu variieren.. Alternativ: Schaltung durchrechnen.
Tipp mit der dritten Diode vor der Basis von T3 ist aber wohl die Lösung. Die Kombination R - Poti - Zenerdiode (also P1 / R1 / ZD1 bzw. P2 / R11 / ZD2) muss laut eurer Aussage noch etwas nachkonfiguriert werden. Das beigefügte Bild sind die von Excel berechneten Werte für die Schwellen rot und
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
KVG-Filter abgeschlossen: > - Cathodeon, B=18kHZ (offensichtlich Schmalband-FM) Mach da mal ein Poti (10kOhm) hinten dran und variiere den Abschlusswiderstand. Wenn du einen glatten Durchlassbereich hast, kannst du das Poti ausmessen und kennst die optimale Anpassung.
Bernd schrieb im Beitrag #6378737: > Mach da mal ein Poti (10kOhm) hinten dran und variiere den > Abschlusswiderstand. Wenn du einen glatten Durchlassbereich hast, kannst > du das Poti ausmessen und kennst die optimale Anpassung. Naja, was die dargestellte
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MOSFET Gate Schutz bei kapazitiver Last
lediglich +-20V dort verträgt. Oben sieht man das dazugehörige Platinenlayout. Außerdem habe ich die LTspice-Simulationsergebnisse beigefügt, die zeigen, dass die maximale Gate/Source-Spannung nicht überschritten wird. (In rot wird der Strom durch die TVS-Gate-Schutzdiode gezeigt, der Peak liegt bei weniger
kommen immer auf den Anwendungsfall an, hier mit Eingangswechselspannung 250V: R1=1.2k, R1'=200k Poti, R2 und R2' jeweils 680k sowie C3 und C3' jeweils 150nF. Damit kommt man bei ca. Hälfte des Potis auf die gewünschten 260V. Da zieht die Last dann ca. 150mA. Im Mittel fallen dann ca. 6W am MOSFET ab
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Heizleistung 2000W halbieren
Anhang.Hab den Dimmer selbst nie gekauft,kann also nur zu 90% sicher sein,dass der Plan stimmt.... Das Poti habe ich uebrigens in der Simulation mit den 2 Widerstaenden R8,R10 nachgebildet.
so genau, wo ich das her hatte. Entweder Conrad oder ELV. Man musste es natürlich noch mit einem Poti und einem (relativ kleinen) Kühlkörper ausstatten. Vielleicht ist es sowas was du brauchst. Dann legst du dich nicht auf eine immer gleiche Leistung fest.
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
sei Schnee von gestern). Ich habe nun einen der Frequenzteiler der RS Kleinquarzuhr CAQA mit LTSpice simuliert und es scheint ganz gut zu funktionieren. Siehe Anhang. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach, aber doch genial. Erfunden wurde es in den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts als
1nF sind da in LTSpice notwendig. Allerdings spezifizierte ich Wald- und Wiesentransistoren wie 2N390x. Spice Modelle für die Originaltransistoren sind schwer erstellbar. Insgesamt funktionieren die alten Schaltungen
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LTSpice - Fragen für Profis
Hallo, könnt ihr mir bei diesen Fragen zu LTSpice helfen? Das sind viele Fragen, aber die meisten kann man schnell beantworten. Vielen Dank 1) Gleitkommazahlen trennt man mit eiem Punkt anstatt Komma? LTSpice macht aus einem Komma ein Punkt
Es reicht 100m. Die Sekunden, Farad, Ohm, Volt, Henry oder Ampere kann man sich sparen, sas weiß LTSpice aus dem Kontext (z.B. ein Kondensator hat automatisch Farad als Einheit). Es gibt auch eine Hilfe in LTSpice ...
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Radar-Verkehrsmessung
DigiKey 311-10.0KCRCT-ND 25 0,04 € 1,00 € R 15k CRGCQ0805F15K DigiKey A129763CT-ND 10 0,05 € 0,05 € Poti 10k 3361P-1-103GLF DigiKey 3361P-103GLFCT-ND 4 1,51 € 6,04 € Protoshieled Bare PCB DEV-13819 DigiKey 1568-1865-ND 2 5,42€ 10,82 € Pin Header Arduino PRT-11417 DigiKey 1568-1413-ND 2 1.65€ 3,30 € DC/
> Hysterese von einem Tag (entspricht ca. 70mV) In den Downloads befindet sich eine dazugehörige LTspice Simulation und eine .odt mit den entsprechenden Rechnungen Der Schmitt Trigger in dem Schaltbild soll durch diese Schaltung ersetzt werden. → Nachtrag Das Radarmodul hat einen Stromverbrauch von 80mA
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Ein- und Ausschaltverzögerung
des Transistors vor Induktionsspannung 1 Widerstand ab 3,3 Kohm in Reihe dazu Richtung GND ein Poti ca 100 kohm, um die Verzögerung des Relais beim zuschalten von ca 0-6 Sekunden einzustellen. Wie funktionierts? Elko mit Plus an Emitter des PNPs, Minus des Elkos an Basis des PNPs , von da zunaechst der 3,3 Kohm Widerstand ++ genanntes Poti in Richtung GND. Schleifer an Knoten Widerstand-Poti. GND ist Minus, auch für Relais, Plus an Emitter und an Collektor das 5 V Relais! Die Freilaufdiode entweder in Sperrichtung zwischen E u C
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Ist diese Schaltung wirklich dämlich?
taugen? Die Rauschzahlen sind eher niedrig. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6327276: > 250kΩ Poti Das 250 Ohm Poti, um dann den 220k Widerstand nachzuschalten. Naja, Stromsparend ist bei Röhren eh nichts...
wird dazu neigen an einem von zwei möglichen Punkten klebenzubleiben. Habe leider keine Triode für LTspice.
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Induktionsheizung
dann die Frequenz etwas hochgedreht hab, bekam ich auf einmal ziemliche Steurungen am Display und am Poti. Im Display war dann alles verzerrt, bzw. nur noch Pixel und die Frequenz ließ sich mit dem Poti nicht mehr steuern. Hab dann die Ansteuerung des Leistungsteils abgeschaltet (Enable Pins an den Treibern
Schaltung des Leistungsteils. Anstatt der Zener an den Gates sind P6KE18CA drin, die hab ich aber in LTSpice nicht gefunden. Danke schon mal!
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
Zum weiteren testen und simulieren mit LTspice aufgeführt. Widerstandswerte und ausgewählter OP kann sicherlich noch optimiert werden. Einfaches Modell des PT100 beigefügt.
schön demonstriert werden wie sich die Schaltung verhält. OK, anstelle eines LNG kann auch ein Poti verwendet werden;-) Unten fehlt noch ein Widerstand, damit auch der Komparator Sinn macht. Das mit dem PT...kann man dann immer noch zeigen.
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
könnte das Ding losschwingen (zum Oszillator werden). Da muss man feinfühlig optimieren. Eine LTspice-Simulation wäre angebracht. Aber der mechanische Aufbau spielt ja auch noch eine Rolle (parasitäre Rs, Ls und Cs).
über eine "Ideale Diode" schaltbar > machen. Das wäre eine Idee, vielleicht schaust du mal via LTSpice ob das wirklich interessant wäre.
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Elektronik - Transistoren Schaltung
Gewobbelt ist leider auch falsch, das wäre das Durchfahren eines bestimmten Frequenzbereichs. Links das Poti regelt die wiederholfrequenz, rechts das Poti die Modulationstiefe der Amplitudenmodulation, aber auch den Arbeitspunkt für einen eingermassen linearen Aussteuerbereich des Fets, der in seinem Ausgangskreis
Schaltung mit LTspice simuliert ... ! Poti potentiometer.asy potentiometer.sub. noch in die entsprechenden zugehörigen Verzeichnisse legen
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
Abdul K. (ehydra)" - Belastungsmodellen. Die habe ich nicht uebernommen,da die Umzeichnerei mit dem LTspice-Editor eine Qual war und nur unnoetig Zeit in Anspruch. Ich hoffe das "Engelhardt" mit der neuen LTspice-version auch den Eidtor umarbeit.Beschweren will ich mich aber nicht:LTspice ist free und
,dann ist ja das Problem geloest. > Wenn es mein Netzteil waere,wuerde ich den Trimmer mit einem Poti > austauschen und das Netzteil zwischen 2V bis ca. 8V einstellbar machen. > Dazu bedarf es ja nur 2 Aenderungen:das Poti und den Spannungsteiler ...und möglicherweise einen grösseren Kühlkörper