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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
P1 ist viel zu klein. Mach da mal ein 100k Poti rein, dann wirds lauter.
Verstärkungseinstellung: Die ließe sich begrenzen, z.B. Verstärkung X1 bis X50: Mikro -> 3k9 -> Poti 100k -> Widerstand 100k zum OPV-Ausgang. Mit Poti 1M wärs X0,1 bis X500.
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Hilfe bei Oszillatordimensionierung
R. Freitag schrieb im Beitrag #2879495: > Dann würde ich gerne wissen, wie man die Güte mit LTSpice bestimmt. Rp = Q * sqr(L/C) Wenn du einen Wert für Rp nimmst, sagen wir 10K bist 15K oder höher und ihn parallel zum Schwingkreis schaltest, dann kannst du die Schwingkreisgüte ausrechnen.
Betriebsspannung -> stabiler Arbeitspunkt R1 für niedrige Frequenzen <= 10k, für hohe >=200 Ohm R1 als Poti ausführen, später durch Spannungsteiler ersetzen optional C1 verringern, aber daß er noch sicher anschwingt > wie man die Güte mit LTSpice bestimmt Entweder man entnimmt die Güte aus dem Datenblatt
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J-FET J112 als Konstantstromquelle: Wie berechnen?
Schaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210253.htm In Reihe mit Re kannst du ein Poti vorsehen, mit dem du den Strom einstellen kannst.
es geht natürlich auch ohne LTSpice. Tina-TI hat die FETs als Standardmodelle in der Library. :-D
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Netzteil Brummt HZ wieso ?
Das poti ist mittlerweile durch einen Festwiderstand ersetzt und ich bau die auf da ich alle teile davon habe und sie schon am laufen habe und ich den Klang einfach toll finde deswegen. Wenn du ne andere Variante
Warum simulierst du das ganze nicht erstmal mit LTSpice ? Dann siehst du doch direkt die Schwachstellen des Designs. LTSpice kannst du dir umsonst runterladen von linear.com
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Triodenendstufe designen am Beispiel einer 300B
Isolationswiderstand wird am Lebensdauerende mit 5Meg angegeben. Also offiziell kannst Du Dir da maximal ein 50K Poti leisten. LG old.
wird am Lebensdauerende > mit 5Meg angegeben. > Also offiziell kannst Du Dir da maximal ein 50K Poti > leisten. Hmm, das ist nicht gut, ich wollte den EQ zwischen die erste und zweite Stufe schalten, da würde mir ein 50K Poti dann den Frequenzgang verfälschen und mir Verstärkung nehmen... Ließe
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
Achja R2 wird später ein Poti in Reihe zu einem Festwiderstand zum einstellen
nicht an Deinen Beitrag als Anlage? Dann braucht man Deinen Schaltplan nicht erst umständlich in LTSpice neu zu konstruieren!
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
anders in LTSpice darstellen soll. Beste Grüße
Benedikt S. schrieb im Beitrag #6159048: > habe bereits eine Schaltung in LTSpice entworfen So wird eine Halbwelle kurzgeschlossen. Aua.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Im Installationsverzeichnis von LTspice gibt es die Beispiele "wavein" und "waveout" um wav-Dateien einzulesen bzw. auszugeben. C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\examples\Educational
Der 741 ist auf Transistorlevel als Beispiel in der LTspice-Installation dabei.
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An die OP Profis! Problem mit Bandpassfilter und OPA4227
Verdrahtung stimmt nicht. Ich habe nachträglich noch die Dateien für LTspice angehängt.
>P.S. wenn ich den Poti entferne dann klingt das Signal ganz normal und >gut, stecke ich den Poti rein klingt mein Signal "dumpf" ... wie eben >auch auf dem Oszi zu sehen wird der Mittenbereich um die Hälfte >gedämpft
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Dimensionierung eines Differenzverstärkers
rechten Basisstrom führt dazu, dass in meinem Bild die Stromgleichheit nicht wie im Idealfall bei 50% Poti-Setting ist, sondern etwas daneben. Aber sonst ist alles wie beschrieben. > In der LTspice-Simulation sind die Leds und Transistoren gleich.Ebenso > die die Spannungsteilerverhaeltnisse.Man muesste
lediglich aus meiner Vereinfachung 47k->50k, damit ich (bei der Funktionsbeschreibung oben und auch beim Poti) nicht mit krummen Zahlenwerten hantieren musste.
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40-50kHz Schwebung auf PWM-Glättung
Schnelle Flanken koppeln einfach auf den Ausgang über > die 33 nF. Das sieht man doch in der LTSpice Simulation
rein gar nix zu sehen, dennoch ein satter Sinus auf dem OP-Ausgangssignal (Eingang wie gehabt per Poti)
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Ausgangsspannung noch > stabilisieren kann für höhere Ansprüche ;-) LM317 (oder 7805) und ein Poti. Fertig.
Und natürlich ist ein Stellglied Teil eines Reglers. > Deiner Definition zufolge wäre ein Poti, Außen GND/VCC, Schleifer an > Ausgang ein Spannungsregler. Woraus leitest du das ab? Wo ist bei diesem Poti ein Vergleicher/Subtrahierer, der den Istwert mit dem Sollwert vergleicht und das Poti
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Wieso funktioniert diese Regelung?
Ah, LTSpice, willst du die .asc Datei nich auch noch hochladen?
Der OPV regelt sodass der negative Eingang gleich dem posetiven ist, also dem Sollwert durch das Poti. doch wie denn dieses nur im bereich 5V verstellbar ist. Doch das Poti hängt auf dem negativen Eingang. Das beißt sich. Da kann doch nur der weitere Spg Teiler aus R1 und R3 mitspielen. An R2 kann nichts
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Wie funktioniert diese Schaltung
> Ich habe eine Vermutung, Mit dieser Schaltung kann man einen Nachhall erzeugen und mit dem Poti "Delay" kann man den Nachhall bis hin zum Echo ausdehnen.
schrieb im Beitrag #6692805: > Mit dieser Schaltung kann man einen Nachhall erzeugen und mit dem Poti > "Delay" kann man den Nachhall bis hin zum Echo ausdehnen. Nö. Diese Schaltung alleine kann überhaupt keinen Nachhall und kein Delay erzeugen. Dazu fehlen wichtige Komponenten, die auf dem Plan
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Verstärker / Plantine Gesucht
Stellschaltern. Du mußt schon sagen was Du eigentlich möchtest. Bei jeden OPV kannst Du mit einem Poti die Amplitude anlalog regeln. Es gibt gute Poties und gewöhnliche Poties. Dabei möchtest Du ja auch über 1 MHz nutzen, das heißt, immer kurze Leiterbahnen. Es gibt auch noch die Digitalen Poties.
Eine Frage noch zur Platine, kann man das Digitale Poti auf der Platine umgehen und die Amplitude mit einem (NORMALEN POTI!!) verändern?
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Audioausgang: Lautstärkepoti nachrüsten
Poti. In der Mitte hättest du dann nochmals 25k in Reihe zu R31 bzw. R35. Und genau das wirkt.
Vor dem Filter hätte ein Poti in Zwischenstellungen dann tatsächlich noch in den Tiefpass gepfuscht. Wer rumspielen mag: anbei ein Modell für LTSpice.
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Operationsverstärker Schaltung Funktion ?
#6881682: > Ratestunde ? Für solche Aufgaben, mit denen man nicht richtig weiterkommt, gibt es doch LTspice. mfg Klaus
* Da die Quelle 0..10V [links unten auf dem Schema] unbekannt ist (kann ja auch ein kratzendes Poti sein oder ein Rauschende Spannungsquelle wie ungeregeltes Netzgerät), würde ich da doch eher mit Hysterese verwenden.
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Hilfe bei Transistor-Schaltung
geschlossenes Rohr eingeschoben wird, in dem die Elektrik innen und die Schwimmer aussen liegen. Und bei Poti und Schwimmer ist das Poti natürlich oberhalb, nur der Schwimmer im Behälter.
Programm gibt es hier https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Grundlagen Elektronik
gar nicht da. und der volle strom durch das Poti und den 100Ohm Widerstand fließen durch die Basis.
Hi, im Prinzip lädst du den Kondensator über den Widerstand und das Poti auf. Mit dem Poti kannst du dann bestimmen wie lange das dauern soll. Die Spannung am Kondensator steigt an und gleichzeitig auch die Spannung an der Basis des Transistors - so weit bis sie genug ist
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Audiomixer mit Operationsverstärker
Eingängen und vor dem Ausgang. Die Funktion habe ich allerdings noch nicht verstanden. Wenn ich das in LTSpice probiere und ein Sinussignal durchschicke, kommt am Ende nur Chaos raus. Wofür sind die da und warum klappt das bei mir nicht? Liebe Grüße Marc
ausreichend für ne nachfolgende Endstufe. Bau das ganze passiv auf und mach vielleicht noch ein Poti nach Masse rein als Lautstärkeregelung.
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Diskreter DAC
habe, 0,03%. Soviel ich weiss, sind 0.03% Tonhöhenfehler i.d.R. nicht hörbar. > Geht das in LTSPice? Wozu braucht man dabei LTSpice? Grusz, Rainer
= +/- (Tempraturkoeffizient*Temperaturschwankung + Toleranz der Widerstände) > Geht das in LTspice? Ja mit einer Monte-Carlo Analsye. Siehe Beiepiele in der LTspice Yahoo group. http://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Tut/Monte-Carlo-Simulation%20%20V2.20 Da musst du dich
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WIG Schweißgerät Pulsprogramme erstellen
erstmal ansprechend. hast du du einen schaltungsvorschlag? wie ist diese idee: Normal ist das Poti als Spannungsteiler geschaltet, Abgriff am Schleifer. An den schließe ich ein weiteres Poti an, wieder Spannungsteiler. Die Steuerspannung wird dann am Schleifer des zweiten Potis abgegriffen.
Relais, Transistor oder geht das auch mit einem ne555, der abund zunach masse schachelt?. Mit dem Poti wird dann der deutlich niedrigere Schweißstrom eingestellt. Hat der Fußpunkt keinen Kontakt zur Masse, ist das zweite Poti kein Spannungsteiler mehr, am Schleifer steht die selbe Spannung wie am Schleifer
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LTSpice Simulation.Parameter?
550mA. Die haben in der Originalschaltung zum einstellen des Ruhestromes auf jeder Seite ein Poti drin .
560femtoFarad für LTspice und jedes andere SPICE, 560F=0,56p.
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
mache ich noch eine Hardware-Verriegelung mit Gattern. Hier die aktuelle Weichware 20200217g mit Poti zur Drehzahleinstellung: [c] int potipin = A5; // atmega pin 28 Poti Schleifer int enlppin = 2; // atmega pin 4 int enlnpin = 3; // atmega pin 5 int enhppin = 4; // atmega pin 6 int lpin =
Spannung hspg = (spg * 10 /38); // Berechnung der Hilfsspannung } void loop() { poti = (analogRead(potipin)) / 4 + 10; if(poti < 25){poti = 25;} if(poti >= 255){poti = 255;} if((poti >= wert + 2) || (poti <= wert - 2)) {drehzahlspannung(); dis = HIGH;}
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LED soll leuchten, wenn ein pc lüfter nicht dreht. Kein Einbau im PC
Toxy T. schrieb im Beitrag #7491148: > Das geht doch mit Eagle oder LTspice genauso schnell Es steht dir frei, die Schaltpläne für andere ebenso Denkende mal schnell mit Eagle oder LTSpice umzuzeichnen. Ich wüsste nicht, wie ich die auf einem Smartphone installieren
LTSpice hätt' ich nehmen können. Stimmt. hatte ich nicht aufm schirm. Stift und Zettel fand ich hier durchaus passend. Und ja - der Transistor schliesst die LED kurz. Ich hätte vielleicht auch noch n paar
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Stromversorgung +-1V
Spannungsteiler ? Sollte schon stabiliesiert sein! Ich hätte da auch eine Idee, würde es vorher in LTspice gerne simulieren. Wie kann ich LM317 und LM337 in LTspice simulieren?
positiver usw. Läuft sich wohl tot?! Tja, äh weiss auch nicht! Würde ich gerne mal simulieren, mit LTspice, weiss aber nicht wie. Finde diese Komponenten in der LTspice Bibliothek nicht.
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
natürlich nicht ganz so blumig aus. Q2 in deiner Sim hat btw den falschen Typ und ist mit dem LTspice-Standardmodell bestückt.
TI hat ein MACROMODEL für TINA VERSION 7.0, DECEMBER 19, 2013, bereitgestellt. Das läuft unter LTspice aber nicht vernünftig. Helmut S. hat mit Datum 12.02.2014 Abhife geschaffen. Eine Simulation ist in der LTspice-Yahoo-Usergroup unter Files mit Namen OPA134_Test.zip zu finden. Es waren spezielle
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Fragen zum Transmission-Gate (Messergebnis)
den ersten Fall, soll ich am Knoten Nr.5 eine Spannung von Referenzspannung (4.5V) + 2.5V mit dem Poti einstellen (also 7V). Dann soll ich das Gate vom N-Kanal Transistor (M1) auf VDD legen und das Gate vom P-Kanal Transistor (M2) auf Masse bzw Vss. Gesagt getan, anbei noch das Datenblatt (http:/
gegenüber den Außenelektroden macht dieser Transistor auf. Das entspricht nicht der oben gezeigten LTspice Simulation! Grüße, Marcus
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Verständnisfrage OP
Wer kann mir die folgende Schaltung erklären? http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer (http://www.led-treiber.de/assets/images/Poti-Dimmer_linear.gif) Der linke OP ist mir klar. Aber wie wird aus dem rechten eine konstante Stromquelle? Warum die Rückkopplung zwischen LED und
Programm findet man hier https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Anleitung https://www.mikrocontroller.net/attachment/343937/Externe_Spice-Modelle_in_LTspice_einbinden.pdf
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Suche J-FET für Audio
praktisch, wenn man z.B. verzerrt spielt: http://www.kockmann-paderborn.de/guitarsamps/gaspakt2.jpg (Poti 25k log) Das Vol.-Poti würde ich gegebenenfalls verkleinern und den 1uF-C vergrößern...
Klaus R. schrieb im Beitrag #4546686: > Input Current Noise 1pA/√Hz erzeugt über 250k-Poti 250nv/Wurzel(hz) -> schlechter Plan!
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Röhrenkennlinie ausmessen
mir zum ausmessen der IU-kennlinie folgende schaltung überlegt: s.anhang mit V1 wird die per poti eingestellte eingangsspannung am steuergitter ausgemessen und mit V2 über den spannungsabfall am anodenwiderstand der Strom bestimmt... müsste doch gehen, oder!?
mal schnell eine kleine messreihe durchgezogen mit dem "angezapften" anodenwiderstand (später als poti!?), reihe 8 bei 50 prozent uns reihe 9 bei 33 prozent. "angezapft" heißt hier, dass das Gitter 2 weder auf +Ub noch auf Anodenpotential liegt, sondern irgendwo dazwischen (hier bei 50K und 33k).
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Simple PWM-Schaltung für 20A-Lüfter?
ist als Impulsgeber vergewaltigt. Er triggert den zweiten, der ein RC-Glied hat, wobei das R ein Poti ist. Wunderbare PWM mit einfachsten Mitteln, ohne 555.
Kann mir nicht vorstellen, dass du das ganze so entworfen hast. Gibts da eine Export-Funktion in LTspice z.B.? Würde mich über eine Antwort freuen, auch wenn's hier nicht das Thema ist :-)
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NE555 als PWM erzeuger
Wenn ich mit der Poti rumspiele. Der Wert des Stroms ändert sich.
also Schritt für Schritt. Ansonsten kann man dir nur schwerlich Tipps geben. >Wenn ich mit der Poti rumspiele. Welches Poti? >Der Wert des Stroms ändert sich. In welchem Bereich? mA oder A? Werte?
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
digitalen Pins D1 und D6, die ich immer dann HIGH, bzw. LOW schalte, also sinngemäß so : [c] //Poti 1 auslesen digitalWrite(D1, HIGH); digitalWrite(D6, LOW); float value1 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; delay(1000); //Poti 2 auslesen digitalWrite(D1, LOW); digitalWrite(D6, HIGH); float value2
minimal. Marcel V. schrieb im Beitrag #7363799: > Dadurch gewinnt immer das höher eingestellte Poti (ODER-Verknüpfung). Nicht, wenn das inaktive Poti mit einem I/O abgeschaltet wird.
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Ein- und Ausschaltverzögerung
des Transistors vor Induktionsspannung 1 Widerstand ab 3,3 Kohm in Reihe dazu Richtung GND ein Poti ca 100 kohm, um die Verzögerung des Relais beim zuschalten von ca 0-6 Sekunden einzustellen. Wie funktionierts? Elko mit Plus an Emitter des PNPs, Minus des Elkos an Basis des PNPs , von da zunaechst der 3,3 Kohm Widerstand ++ genanntes Poti in Richtung GND. Schleifer an Knoten Widerstand-Poti. GND ist Minus, auch für Relais, Plus an Emitter und an Collektor das 5 V Relais! Die Freilaufdiode entweder in Sperrichtung zwischen E u C
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Kleiner Konstantstromtreiber für kleine LEDs gesucht
Standard-Konstantstromschaltung dabei (1 NPN, 2 Dioden, Widerstand zur Basis = Enable, Shunt vom Emitter plus Poti bestimmt den Strom) und das funktioniert technisch sehr gut, aber das sind zu viele Teile, ich hab den Platz nicht. Außerdem geht der Strom durch das Poti, und ich würde gern ein superwinziges SMD-Poti
Warum nicht so? R2 besteht aus 20R + Poti 50R. V2 simuliert das "Digitale Enable". Da ich in LTspice auf die Schnelle keine IRLeds finden konnte, habe ich mit roten LEDs simuliert, mußte aber wegen der höheren LED-Spannung die Versorgungsspannung
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Arduino Lüfterdrehzahlsteuerung mit niederfrequenter PWM
Der Sketch ist aus Blinkwithoutdelay abgeleitet. Auf der to-do-Liste: Drehzahleinstellung mit Poti und Kurzschlussschutz. LG old.
CO2 ist ihm N. schrieb im Beitrag #5062235: > Drehzahleinstellung mit Poti In der neuen ino ist das Poti an Pin A0 0Volt langsam 5Volt schnell. Frei nach http://www.ov-meschede.de/workshop/Arduino%20Programmierhandbuch.pdf Seiten 17 und 10. LG old.
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Netzteil für Röhrenverstärker
Ich danke für den interessanten Thread, und werde versuchen mit LTSpice den Katodenwiderstand für die EL95T auszuprüfen ... LG old.
Ruhestrom. Habe ich eingebaut. D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3899383: > solltest Du das Poti am Eingang nur als Pegelvoreinsteller > verwenden und sekundärseitig oder vor dem Gitter der Endröhre > den L-Steller anbringen. Habe das Poti jetzt an das Gitter der EL95 gepackt. Luca E. schrieb
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Wechselrichter mit variabler Frequenz
Tipp wie gewünscht: Schau dir die Gatespannung der oberen FETs an. Wenn du Hilfe zu LTspice haben willst, dann immer den Projektordner zippen und hochladen. Darin sollen alle notwendigen Modelle drin sein, außer raw, op-raw, log und net. Nochmal: Es fehlen dir echt alle Grundlagen. LTspice
Recherche an. Die Applikation Notes der Halbleiterhersteller > sind eine gute Quelle. Da du mit LTspice arbeitest, empfiehlt sich > Linear bzw. jetzt nun Analog Devices. Sobald du die Type hast, kannst du > in LTspice eine passende Musterlösung öffnen. Nicht für alle Parts, aber > für sehr viele.
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Warum geht die Verstärker-Schaltung nicht?
gesamte Eingangsstrom über R3 gegen Masse fließt. Simuliere die Schaltung doch am besten einmal mit LTSpice. Dann mußt Du bei der Dimensionierung nicht raten. http://www.linear.com/designtools/software/#Spice Gruß, Michael
dir nichts sagen, aber der ist eher höher als der vom US. Und für die Verstärkung habe ich ja nen Poti drin, mit dem ich von 20x bis 400x regeln kann.
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
- könnte man ev. auch als Vorregler für Ue einsetzen.. Hallo, hat jemand von den Experten ein Ltspice Model für einen MJH11020G???
Vergleichsmessung von alter Schaltung und geänderter Schaltung -Vergleich Wicklung von Injektionstrafo -LTSpice Files Weitere Messungen und Anpassungen werden folgen. Viele Grüße Bastian
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Phasenverschobenes Sinussignal erzeugen
Wie muss man den Kondensator und den Poti dimensionieren?
werden kann. Entsprechend passt da eher ein logarithmischer Poti, damit man die 90 Grad etwa in die Mitte bekommt.
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Audiophile logarithmische Digitalpotis?
Mann, bau einfach das sch**ss Poti da rein und gut ist.
an Pin 4 hat bei PotiA einen Widerstand von 13,4 kOhm zu Pin1, bei PotiB 12,3 kOhm. Dann habe ich mal zwischen Pin1 und Pin3 die Spannung einer AA-Batterie angeklemmt und verschiedene Werte gemessen PotiA PotiB
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LT1084 zu wenig Spannung
Ist ein nagelneues, hochwertiges Poti mit Metallgehäuse + Metallachse...
150µ Aluminium. Würde jetzt für R1 100 Ohm ansetzen (ähnlich Datenblatt) und für R2 ein 2,5 k Poti. In Ordnung? Aktuell ist R1 ca. 310 Ohm und das Poti wie gesagt ein 10 k Poti. Grüße Chris
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MOSFET Class-A Endstufe, Ruhestrom Einstellung
F. F. schrieb im Beitrag #4576169: > Ware schön wenn jemand, der gut in LtSpice ist, das mal machen würde. Gibt es für LtSpice ein Modell für IRFP240 ? Es wäre echt nett, wenn jemand eine Simu machen könnte (Falls es nicht so große Aufwand wäre ?). Inzwischen habe ich
#4697976: > Ich kann leider die Dateiformate nicht öffnen Diese gehören zum kostenlos verfügbaren LTSpice von Linear Technologies. (Download z.B. auf deren Website) http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice
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Projekt: Vor"verstärker"
zuständigen µC abschalten oder ganz anders? -Wie baue ich das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen Fehler, ich bei der Wechselspannung oder etwas ganz anderes? 12 * 1,41 - ca. 1 V = 16 Volt; Der Regler braucht min. 14,5) -
brauche (Stereo): (Wenn ja, wie) Kann ich die > beiden parallel schalten (selbe Werte)? Stereo Poti ? Fabian V. schrieb im Beitrag #2797519: > -Wie baue ich das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice > reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen > Fehler
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LTspice - Spannung und teil-invertierte Spannung erzeugen
Hallo zusammen, man kann bei LTspice ja einstellen, dass eine Rechteckspannung zum Beispiel 3 ms 10 V abgibt und 7 ms soll sie 0 V abgeben. Die Periodendauer wäre dann 10 ms. Nun möchte ich folgendes. - U1 gibt 3 ms 10 V ab und dann
die gegenseitige Abhängigkeit, ausgedrückt durch Formeln, aussehen soll musst du wissen. Lokale LTSpice .PARAM Hilfedatei dazu <Benutzer-Home>/AppData/Local/Programs/ADI/LTspice/LTspiceHelp/param--user-definedparameters.htm Die Steigerung wäre dann .STEP um Variationen automatisch durchzuprobieren
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Schaltung zur Steuerung von 270V mit Mikrocontroller so in Ordnung?
Gerald G. schrieb im Beitrag #3620502: > LTSpice datei ist als Rar angehängt Und warum nicht als .asc?
hinzugefügt. Gezeigt ist ein Sinus bei 100Hz (1kHz sind auch fast drin). Falls jemand die Datei in LTSpice laden möchten, muss er noch unter C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\lib\cmp die standard.bjt ersetzen, da ich einen Transistor definieren musste, der über 100V aushält.
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
Spindeltrimmer zum Einstellen. (4) Wäre ein A oder C Poti besser geeignet? Bleibe erst mal bei dem linearen Poti. Spaeter kann man noch mit einem 100k log Poti vergleichen.
das Poti ganz anders anordnen, dann brauchts auch kein Log-Poti. Siehe angehangenen Schaltplan. Die "logarithmische" Kennlinie ergibt sich hier automatisch aus der parallel-Schaltung vom Poti-Schleifer und R101
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
Last von 25Ω bedienen. Ebenso fragwürdig ist die abenteuerliche Versorgung der LMP773 mit V3 und Poti1.
einigermaßen vergleichbar zu sein. Generell habe ich das Gefühl, das ich mit der EXP-Funktion von LTspice der Form der Pulse am nächsten komme. Gruß Andreas