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Kurzschlussklemmenstrom messen
dein multimeter hat aber ein paar milliohm
dummschwaetzer schrieb im Beitrag #4499732: > dein multimeter hat aber ein paar milliohm Das spielt bei einer Stromquelle keine Rolle. Allerdings spricht nan bei Stromquellen sowieso nicht vom Kurzschlussstrom, sondern vom Nennstrom.
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24V kurzschließen - Halbleiter oder Relais/Schütz
Beides sollte reichen, damit ein Kurzschluss detektiert wird. Noch kurzschlussiger, also im Milliohm-Bereich ist eh Quatsch, weil Du ja noch Leitungswiderstände und Anschlusswiderstände hast.
Beides sollte reichen, damit ein Kurzschluss detektiert wird. Noch > kurzschlussiger, also im Milliohm-Bereich ist eh Quatsch, weil Du ja > noch Leitungswiderstände und Anschlusswiderstände hast. Punkt 1 muss ich dazu genau ausmessen, aber die vorigen Tests, die von Hand durchgeführt wurden, haben
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Impedanz missverstanden?
überhaupt nichts mit der Eigenschaft zu tun. Es gibt auch Impedanzen im Megaohm-Bereich oder im Milliohm-Bereich, genauso wie ohmsche Widerstände auch. Was hier gemeint ist, wird wahrscheinlich wirklich die Impedanz der Anschlußleitungen sein, damit die Messungen auch z.B. bei schnellen, steilflankigen
überhaupt nichts mit der Eigenschaft zu tun. Es gibt > auch Impedanzen im Megaohm-Bereich oder im Milliohm-Bereich, genauso wie > ohmsche Widerstände auch. > > Was hier gemeint ist, wird wahrscheinlich wirklich die Impedanz der > Anschlußleitungen sein, damit die Messungen auch z.B. bei schnellen
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2,5kw Motor Steuerung
Spezialist deines Vetrauens hilft da gern mit Verteilern, Kabeln und Schellen :-)) Denn 100 milliohm bei 200 Ampere ist richig Verlustleistung! (I²xR) wären theoretisch 4KW, die in der KLemmstelle bleiben würden... Allerdings fallen bei 200Ampere und 0.1 Ohm 20Volt ab. Bei 12 Volt Versorgung eigentlich unmöglich, klar. Soll aber nur zeigen, dasss es hier tatsächlich auf JEDES Milliohm ankommt. Das geht TO220 schon mit den Beinchen und den Abständen der Beinchen zueinander unter Berücksichtigung der Leiterbahnbreite nicht. Wobei: Leiterbahn hiesse Leiterplatte. Für die Ansteuerung
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alter Printtaster keinen Kontakt mehr
, um feinste Oxydschichten zu beseitigen. Gute Idee, laut Datenblatt soll ja der Taster "100 milliohms max. @ 5 VDC, 10 mA" haben. Na da bin ich mal gespannt ob das auch eingehalten wird. :) ¹ http://www.reichelt.de/Kurzhubtaster/TASTER-3301B/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=27893;GROUPID
um feinste Oxydschichten zu beseitigen. >Gute Idee, laut Datenblatt soll ja der Taster "100 milliohms max. @ 5 >VDC, 10 mA" haben. >Na da bin ich mal gespannt ob das auch eingehalten wird. :) So, ich hab mal 10mA (470 Ohm bei 5 Volt) angelgt. Leider tut sich da auch nichts und der Übergangswiderstand
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Labornetzteil: Abschalt-Funktion nachrüsten
einfachste Lösung, allerdings würde der Kontakt prellen und den Innenwiderstand des Netzteils um einige Milliohm erhöhen. 3) Den Ausgang über (mehrere parallelgeschaltete) MOSFETs schalten. Kein Prellen, aber ebenfalls zusätzlicher Innenwiderstand. Eventuell könnte man auch 1) und 2) kombinieren: Beim
Lösung, allerdings würde der Kontakt prellen und den Innenwiderstand des > Netzteils um einige Milliohm erhöhen. Das Prellen dürfte praktisch gar nicht stören. Den Innenwiderstand der Relais kannst du eliminieren, indem du das Relais in die Regelung mit einbeziehst. Damit die Regelung bei abgefallenem
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Wie Meßspitzen mit Doppelspitze für Vierleitermessungen bauen?
www.ascel-electronic.de/messzubehoer/55/2-messpinzetten-fuer-vierleiter/kelvin-messung-passend-fuer-ae20218-milliohm-meter Oder abschneiden und an was auch immer man braucht anlöten, der Threadersteller hat leider nicht spezifiziert welches Messgerät verwendet wird.
..mit Auflösung 1 Mikroohm.. https://www.mikrocontroller.net/attachment/649688/hioki.jpg Milliohm, nicht Mikroohm:-)
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Milliohmmeter für die Praxis
17.6mA messen also 0.0176mV ? Und das noch über Zuleitungskabel, deren Temperatur alleine um Milliohm schwanken lässt. Dazu ein 9V Block, vom dem 220 Ohm mit 17.6mA = 3.8V, dazu 1.2V an 68 Ohm, dazu 1.5V drop out am LM317 bei 20mA macht 6.5V abgehen wobei der 9V Block zum Schluss nur noch 5.4V
schrieb im Beitrag #7570613: > Und das noch über Zuleitungskabel, deren Temperatur alleine um Milliohm > schwanken lässt Spielt in der Praxis aber keine große Rolle: bei einer Temperaturerhöhung von 15 auf 25°C erhöht sich der Messleitungswiderstand (0,5mm² Cu, 1m) von 34 mOhm auf 35,4 mOhm. Kann
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Quellenwiderstand
jeweils Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom? Oder heißt es, daß das Netzteil 12Volt bei einer 120 milliOhm Last aufrechthalten kann (12 Volt / 120 milliOhm = 100 Ampere). Beim letzteren könnte das Netzteil die 1200Watt tatsächlich an eine Last liefern, beim ersteren verbrät er insgesamt 1200Watt,
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LTSpice zu langsam
und gib einen ESR = Rs = 50m ein. Dann in die Versorgungsleitung einen Widerstand mit ein paar Milliohm. Oft läuft dann die Simulation wieder. Gruß, Bernd
und gib einen ESR = Rs = 50m ein. Dann in > die Versorgungsleitung einen Widerstand mit ein paar Milliohm. Oft > läuft dann die Simulation wieder. Das Problem hat sich gelöst danke :) Es war tatsächlich ein numerisches Problem. Vielen dank.
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"Spannungsweiche" und Spannung invertieren.
über einen Analog-(um)-Schalter. Ganz kleine Verluste wirst du haben, denn ein paar (hundert) Milliohm muss man da schon planen. Allerdings gilt das dann ja auch für den nicht-invertierten Zustand, insofern gibt es keinen Pegel-Sprung durch das Umschalten. DG403 wäre z.B. so ein Schalterkandidat
steuerbar sein, dh mit 0V 5V. > Ganz kleine Verluste wirst du haben, denn ein paar (hundert) Milliohm > muss man da schon planen. > Allerdings gilt das dann ja auch für den nicht-invertierten Zustand, > insofern gibt es keinen Pegel-Sprung durch das Umschalten. Ja so wenig wie möglich halt
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Shunt extrem teuer oder Preis gerechtfertigt?
einlässt ? Realistisch kosten die 10-20ct pro Stück https://www.alibaba.com/product-detail/Milliohm-shunt-Resistor_231759057.html?spm=a2700.7724857.main07.31.ebe1532dGtn7T&s=p Es geht aber natürlich auch noch teurer http://www.datatec.de/OMICRON-VEHZ0081-C-Shunt-Compano100.htm
unterliegen würden! Zumindest der Hersteller OAR sieht das anders, Thermobilder auf Seite 2. Milliohm setzt man ja nicht ein, um wenige mA zu messen.
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Suche scheinbar unmöglichen Kondensator
Nimm die verlinkten Nicicons, das passt schon. 28 Milliohm ESR ist schon recht wenig. Es gibt da Kandidaten, die werden mit 90 Milliohm als low ESR beworben. 10.000h bei 105° sind schon eine außergewöhnliche Haltbarkeit. Auch da gibt es viele Serien, die
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Ascel Electronic - AE20204 LC Meter und AE20218 Milliohm Meter
LCR Meter geleistet habe, habe ich von Ascel Elektronic zwei Geräte übrig. Einmal das AE20218 Milliohm Meter und das AE2024 LC Meter. Beide waren durchaus brauchbar. Ich war überrascht und habe sie ziemlich oft für einen ersten Eindruck benutzt. Für genaue Messungen im HF Bereich benutzt man dann
mich mal so auf 50% des Neupreises plus Versand festgelegt, zahlbar mit Paypal Friends. AE20218 Milliohm Meter – 50 EUR AE20204 LC-Messgerät – 25 EUR. vy 73 Dirk, DL5DGS
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HCPL 7840 Isolationsverstärker
und selber messen können. Was hat 1 MegOhm am Eingang zu suchen? (Meinst du etwa 1 mOhm, also Milliohm? Nein, das wäre ja noch viel schlimmer: Mit welchem Generator hättest du denn 3 V an 1 mOhm = 3000 A = 10 kW Peak erzeugen können...)
im Beitrag #4097921: > Was hat 1 MegOhm am Eingang zu suchen? (Meinst du etwa 1 mOhm, also > Milliohm? Nein, das wäre ja noch viel schlimmer: Mit welchem Generator > hättest du denn 3 V an 1 mOhm = 3000 A = 10 kW Peak erzeugen können...) Dieser Chip ist für große Motoren konstruiert: > For example
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LCR 4 Pin Stecker Identifizieren Rätselraten
man bei den üblichen Verdächtigen kaufen. ZR Funktion soll Irgenwas von wegen messen unter 5 MilliOhm sein. Kann das einer erklären ? Hab doch eh 4 Leitungen an der einmal Strom induziert und einmal Spannung gemessen wird was soll das ändern ? Auf anderen Seite liest es sich so als würde einmal die
bei den üblichen Verdächtigen kaufen. > > ZR Funktion soll Irgenwas von wegen messen unter 5 MilliOhm sein. Kann > das einer erklären ? Hab doch eh 4 Leitungen an der einmal Strom > induziert und einmal Spannung gemessen wird was soll das ändern ? Auf > anderen Seite liest es sich so als würde
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Hilfe bei PIC Programmierung, C Code
Schaltplan. Die Werte im Schaltplan sind aber nicht die in der Schaltung. 200m steht für 200 Milliohm also 0.2 Ohm > Die beschaltung der LED´s passt. Aber nicht im Schaltplan. > Meine Platine funktioniert ja soweit. Aber du weisst nicht warum. Das ist meistens schlimmer als anders rum.
Schaltplan. > Die Werte im Schaltplan sind aber nicht die in der Schaltung. 200m steht > für 200 Milliohm also 0.2 Ohm > >> Die beschaltung der LED´s passt. > Aber nicht im Schaltplan. > >> Meine Platine funktioniert ja soweit. > Aber du weisst nicht warum. Das ist meistens schlimmer als anders
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Aufwärtswandler Strom-/ Spannungsverläufe am FET (mit Oszi Bild)
Rshunt 5 Milliohm ? > Warum fängt Uds an zu schwingen? Der Strom durch die Spule ist abgeklungen, ohne Vorspannung an der Diode bildet sich ein unbelastete LC Schwindkreis. > Warum steigt Ieingang auch nachdem
doch eigentlich nicht der Fall sein, oder?) MaWin schrieb im Beitrag #3046515: > Rshunt 5 Milliohm ? Ist das nicht gut? Warum nicht?
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Ausgangsimpedanz Batterie + LDO
bedeutet. Ein Akku bricht bei Belastung mit 1A Gleichstrom beispielsweise um 0.01V entsprechend 10 Milliohm ein. Wenn man ihn mit 1kHz Sinus belastet, bricht er aber um 0.1V entsprechend 100 Milliohm ein. Das bedeutet schon, daß seine Impedanz bei höherer Ferqeunz steigt. Daher kann ein Kondensator diese
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Royer-converter -- Gegentaktoszillator
Convertern mit BC337 oder ähnlich wird viel dünnerer Draht verwendet, der von sich aus schon einige Milliohm Widerstand hat, außerdem ist die Kopplung zwischen den Windungen geringer. Hier mit meinem E71-Kern mit 0,75er Draht ist das ganze schon etwas kräftiger. Die Transistoren halten 5A Basisstrom dauerhaft
Convertern mit BC337 oder ähnlich wird >viel dünnerer Draht verwendet, der von sich aus schon einige Milliohm >Widerstand hat, Vollkommen nebensächlich. > außerdem ist die Kopplung zwischen den Windungen >geringer. Das ist schon eher wichtig. >Hier mit meinem E71-Kern mit 0,75er Draht ist
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Wanted: LM3886-AMP - Tieftonbereich
Lautsprecher selbst hat schon, unabhängig von seiner Impedanz einen realteil im mehrere hundert milliohm Bereich, das ist also totaler quatsch mit den Kufperstangen. Tatsache ist aber dass der Ausgangswiderstand auch über die Gegenkopplung gesenkt wird. Die Stromausgleichswiederstände liegen natürlich
Lautsprecher selbst hat schon, unabhängig von seiner Impedanz einen > realteil im mehrere hundert milliohm Bereich, das ist also totaler > quatsch mit den Kufperstangen. Bei 4Ω ist der Realanteil um 3Ω, bei 8Ω sind es um 6Ω Auch wenn ich nicht auf die Idee käme, aber große Durchmesser haben auch
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Analoge Versorgung Layout
Induktivität ist bei Audio doch vernachlässigbar. 10 cm sind ca. 100 nF, und das sind gerade mal 12 Milliohm bei 20 kHz. Im Vergleich dazu haben 10 cm Leiterbahn mit 0.25 mm Breite schon 100 Milliohm ohmschen Widerstand. Dein Problem ist: > Mir gefällt eigentlich Variante 1 besser... So löst man keine
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Stromwandler, Trafo und Co
mit Rp = Ü^2 * Rs, sprich 1 Million:1, d.h. 100 Ohm Sekundärbürde werden zu 100 Mikroohm = 0,1 Milliohm primärseitig. Jetzt hängt man den Stromwandler in einen Lastkreis mit z.B. 230V. Selbst wenn dort 10A durch die Last fließen, ändert das am primärseitg transformierten Spannungsabfall kaum was, denn 0,1 Milliohm x 10A = 1mV. D.h. die Primärspannung am Stromwandler ist 1mV, das x1000 auf 1V sekundärseitig hochtransformiert wird, der Strom logischerweise 1000:1 auf 10mA runter. Wenn aber nur 1mV primärseitig
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Motorstartvorgang zieht die Spannung zu sehr runter "CarPC" startet neu.
weniger Spannungsabfall, als eine Schottkydiode, da der MOSFET im durchgesteuerten Zustand nur wenige Milliohm Widerstand hat. Hab ich mir für den Eingang meiner Powerbox geholt, da die nur einen Eingang hat und ich ungern jedesmal zwischen Solar- und Zigarettenanzünder umstecken will. Man kann sich übrigens
Spannungsabfall, als eine Schottkydiode, da der MOSFET > im durchgesteuerten Zustand nur wenige Milliohm Widerstand hat. Teilsteils. Du kannst nicht in jedem Falle den Transistor voll durchsteuern, vor allem nicht, wenn Du ein "diodenähnliches" Verhalten wünschst. Dazu willst Du ja die Stromrichtung
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Spannungregelung bei kleinem Stromerzeuger
So ein Generator hat wohl kaum einen Innenwiderstand von zig Ohm, es dürften lediglich ein paar Milliohm sein die bei 10A Last kaum 1-2 Volt Spannungsfall ausmachen dürften ;)).
ein Generator hat wohl kaum einen Innenwiderstand > von zig Ohm, es dürften lediglich ein paar Milliohm sein die bei 10A > Last kaum 1-2 Volt Spannungsfall ausmachen dürften Ist das jetzt die Lösung, eine Last abhängige Spannungsregelung schlicht und ergreifend für unnötig zu erklären? Zu was
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Messung sehr kleiner Widerstände
Es gab doch mal in einem alten Elektorheft aus den 80ern den 'Milliöhmer'. Das war ein normaler 5 Volt / 100 mA Festspannungsregler bei dem im GND Anschluss der Prüfwiderstand im Milliohmbereich eingeschleift wurde. Man konnte dann mit einem LCD-Multimeter, das auf Spannung
schrieb im Beitrag #5516408: > Es gab doch mal in einem alten Elektorheft aus den 80ern den > 'Milliöhmer'. Ja, aber auch die "alten" Elektor-Schaltungen waren nicht ohne! Ich denke, dass hier auf jeden Fall ein Lock-In-Verstärker zum Einsatz kommen muß! Und da wir uns möglicherweise wirklich im µV
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Suche eine Art Multiplexer / Schieberegister
Transistoren wollte ich wegen dem Spannungsabfall nicht verwenden, da der eine Widerstand im milliohm Bereich liegen soll. Vielleicht kann mir Jemand mal einen Tipp geben. Habe mal versucht das Bauteil als gestrichelte Linie darzustellen. Mfg, Christian
Transistoren wollte ich wegen dem Spannungsabfall nicht verwenden, da >der eine Widerstand im milliohm Bereich liegen soll. Dann ist dein Ansatz mit den schaltbaren Widerständen wahrscheinlich sowieso untauglich. Auch Relais haben endliche Kontaktwiderstände.
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Welcher N-MOSFET für PWM
Je moderner der MOSFET je kleiner wird der RDSon bei sonst gleichen Daten. Der IRLZ34 hat 46 Milliohm bei 5V Ansteuerung, wären 5 Watt bei 10A, er braucht also einen Kühlkörper (von ca. 7K/W). Der modernere IRL3705N hätte 12 Milliohm und damit 1.4 Watt was ein TO220 gerade eben ohne Kühlkörper
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Autobatterie laden - wieviel A sind ok? Gesperrt
...hat jemand eine Ahnung wieviel Strom bei einer Starthilfe fließt? Da das Kabel vermutlich im Milliohm Bereich liegt wird der Strom wohl recht groß sein oder nicht?
hat jemand eine Ahnung wieviel Strom bei einer Starthilfe fließt? > Da das Kabel vermutlich im Milliohm Bereich liegt wird der Strom > wohl recht groß sein oder nicht? Der Strom kann theoretisch bis zum vollen Anlasserstrom reichen. Praktisch kriegt man die Klemmen aber meistens nur so schlecht
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Wie viel Überspannung hält ein Elektrolytkondensator aus ?
einem IRFZ44N ausprobiert. Mit dem max 5A Solarmodul die ich gerade zum Testen nehme und den 17,5 milliOhm sollten da ja max 0,4375 Watt entstehen, das würde der Mosfet auch ohne Kühlung schaffen. Nur ich doof und kann den Mosfet anscheinend nicht richtig verdrahten. Also V_in an Drain, GND and Source
ist oder nicht. Selbstleitende Mosfets (Verarumung/depletion) werde ich wohl nicht für wenige MilliOhm und dann noch im TO220 finden :-/ Also doch lieber ein N-Channel zur Unterbrechung von PV_minus und Masse ? Da müsste Drain an die Masse des LTC3780 und Source an den Minuspol des PV-Moduls, ja
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Jörg W. schrieb im Beitrag #8012292: > Wenn man schon eh nur einen Strahlungswiderstand im Milliohm-Bereich > hat, warum sollte man dann mit Eisendraht noch massiv ohmsche Verluste > hinzufügen? Weil man nicht für 10 Cent darüber nachgedacht hat, wie elektrisch kurze Loop-Antennen funktionieren
Jörg W. schrieb im Beitrag #8012292: > Wenn man schon eh nur einen Strahlungswiderstand im Milliohm-Bereich > hat, warum sollte man dann mit Eisendraht noch massiv ohmsche Verluste > hinzufügen? Bei meiner winzigen Leistung spielen die ohmschen Verluste keine Rolle. Der Eisenblumenbindedraht
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Reparatur Röhren-TV (Primär-Elko / Netzschalter)
geeigneten Klemmen den Widerstand beider Schaltkontakte gemessen. Der eine schien mit ein paar Milliohm in der empfindlichsten Stellung des Multimeters unauffällig, die andere Seite hingegen zeigte ca. 25 Ohm. Allerdings waren die Kontaktstifte (irgendeine Messinglegierung) mit einer ziemlich dunklen
glänzte danach wieder metallisch. Danach zeigten beide Seiten des Netzschalters wieder nur wenige Milliohm. Ich habe den Schalter auch mehrfach ein und ausgeschaltet, um zu sehen, ob sich der Wert dann verändert, dem war aber nicht so. Auch die Stecker selbst habe ich gereinigt. Langer Rede, kurzer
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Milliohm Meter Hameg HM 8014 : Erfolgreiche Reparatur
ich hab‘ da einfach gutes Isolierband, also dieses dicke von Tesa genommen - , und – tusch : das Milliohm Meter meterte wieder astrein! Die Stelle fürs Auftrennen: Stellen wir uns diese lange, dünne MS dieser Art vor: Sie wird im „vorderen“ Bereich mechanisch aufgeteilt in einen ringsum verlaufenden
Bandage vergrößert auch nicht gerade die Griffigkeit. Als Ausrede habe ich nur anbieten, dass dieses Milliohm Meter bei mir ein Produktionsgerät ist, das mitnichten nur zum gelegentlichen Messen eines einzelnen Widerstandes genutzt wird. Damit es schnell weiterging, kam das Wickelband zum Einsatz. An eine
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Suche ESR-Meter
hat man damit nur die letzte Stelle, und es wird eher zur Schätzung. Wie genau das Gerät bei 1 Milliohm tatsächlich ist, wäre hingegen fast egal. Es geht nur darum, zwischen zwei, drei Kondensatoren zu vergleichen. Und es sollte wenn möglich auch keine riesige Messbrücke zum Tragen mit 2 Mann sein.
auf "R" und Reihenschaltung. Uwe S. schrieb im Beitrag #2899507: > Wie genau das Gerät bei 1 Milliohm tatsächlich ist, wäre hingegen fast > egal. Es geht nur darum, zwischen zwei, drei Kondensatoren zu > vergleichen. Dann ist das Gerät vermutlich genau das richtige. Die absolute Genauigkeit
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Altes 6v Autoradio – Widerstand Poti verringern mit OP Amp?
vorhandene Poti im Radio für die > Lautstärkeregulierung einen max. Widerstand von 1,2 mOhm! Milliohm? Wer misst, misst Mist.
vorhandene Poti im Radio für die >> Lautstärkeregulierung einen max. Widerstand von 1,2 mOhm! > > Milliohm? Wer misst, misst Mist. Ich meinte Mega Ohm, so wie es trotz meiner falschen Schreibweise andere auch verstanden haben. Und wer misst, misst Mist, ... hilft mir natürlich weiter ;-) Nfu
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Elko identifizieren (mal wieder)
verhalten, das es schwingt, dann kratze ein Lötauge weg und hänge einen 1206 Widerstand mit 50 oder 100 Milliohm in Reihe. Den ESR erhöhen geht zum Glück wesentlich einfacher, als ihn zu verringern :D Was auch noch lohnen könnte, einen Blick auf Hochtemperaturelkos jenseits der 105° werfen. Deren ESR ist durch
es schwingt, dann > kratze ein Lötauge weg und hänge einen 1206 Widerstand mit 50 oder 100 > Milliohm in Reihe. Den ESR erhöhen geht zum Glück wesentlich einfacher, > als ihn zu verringern :D Ja das wäre dann Plan B gewesen falls ich wirklich nix passendes gefunden, aber mal sehen, bin da recht
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Netzteilabgleich benötigt Shunt-Widerstand 0.1R 0.01% mit 5A belastbar
nachdem, wie du hinkommst. > Wie du die 100mOhm messen kannst, siehe Video: > > Youtube-Video "Milliohm messen in 10 Sekunden - EXTREM EINFACH u. GENAU > | Milliohmmeter Selbstbau | DIY | Tutorial" > > Vielleicht hast du auch ein kaputtes Netzgerät rumliegen, da könnte auch > ein passender Shunt
gemacht. Es sei hier noch angemerkt, dass sich das verwendete 3458A nicht gerade ideal eignet um im Milliohm Bereich zu messen. Die Messungen scheinen aber alle ganz gut zusammenzupassen. Zunächst habe ich den Abstand der Abgriffe am 207 Widerstandsdraht ungefähr verdoppelt, woraufhin sich auch der Messwert
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Signal Verstärkung bis 200khz MosFET vs. Transistor & (C-Betrieb oder Gegentakt?)
frequenzmäßig optimiert. Könnte allerdings problematisch werden, da deine Last angeblich nur bei einigen 10 Milliohm liegt. Ist das wirklich so?
optimiert. Könnte allerdings problematisch werden, da deine Last > angeblich nur bei einigen 10 Milliohm liegt. Ist das wirklich so? Ja guter Einwand. Vielleicht ist es keine schlechte Idee erst die Resonanz auszumachen und sich danach Gedanken um die Effizients und Dauerbetrieb zu machen. Ja die last
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
die Widerstandsänderung durch Temperaturänderung des Kupfers mit in das Messergebnis ein, bei 2 Milliohm, also 0.1% Anteil, aber wohl verschmerzbar. > aber das mA flißet über R13 zum PT100 und über R14 messe ich dann am > PT100. das Kompensiert wenigstens etwas den Leitungswiderstand. Äh, ich
Layout abgezeichnet gehabt. U2 ist in wirklich an die Fühlerleitung des PT100 angebunden. Die 2milliohm, für die Leitungswiderstände sind so auch nicht realistisch. Aber nur so konnte ich in der Simulation eine ausreichende Reaktion für die Einkopplung erreichen. Die Schaltung erzeugt den Sollwert
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Hilfe! (antikes) analoges Multimeter vom Schwiegervater angefackelt!
Das klingt doch gut. Wenn ich hier zu Hause zu Experimentierzwecken irgend einen Widerstand im Milliohm- oder unteren Ohm-Bereich brauche, wickele ich mir sowas immer aus Draht selbst. Ich tue einen Teufel, da was extra zu bestellen. Es sei denn, für eine ausgesprochene Präzisionsanwendung.
Beitrag #3153344: > Wenn ich hier zu Hause zu Experimentierzwecken irgend einen Widerstand > im Milliohm- oder unteren Ohm-Bereich brauche, wickele ich mir sowas > immer aus Draht selbst. Ist dir denn schon mal in den Sinn gekommen warum man Konstantan- oder Manganin-Draht für solche Meßaufgaben
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
konkret hier her, aber die Notation interessiert mich jetzt doch: Versteht man unter mOhm = milliOhm MOhm = Mega Ohm (im kaufmännischen Bereich wird nämlich zumindest im englischen mit dem kleinen "m" million abgekürzt, also z.B 1m Dollar = 1*10^6 Dollar)
Alexander G. schrieb im Beitrag #3651614: > Versteht man unter > mOhm = milliOhm > MOhm = Mega Ohm > > (im kaufmännischen Bereich wird ... ) Der Rest der Welt bevorzugt, sich an Standards zu halten: https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsätze_für_Maßeinheiten#SI-Pr.C3.A4fixe
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Stromverlauf bei StepUp-Wandlern mit Akku als Last
Ausgangselko des Step-Up-Converters geschaltet. Der Innenwiderstand des Akkupacks beträgt wenige Milliohm! Das bedeutet doch, dass ich meinen Akku nicht wirklich mit einem Konstantstrom laden kann, sondern immer nur mit einem Strompuls wenn der Schalttransistor des Step-Up-Converters gerade sperrt, oder
Drosselstrom in Richtung Akku, sondern gegen Masse. Und der Ausgangselko kann den Akku mit seinen wenigen Milliohm Innenwiderstand nicht wirklich lange puffern. Der Akku schließt den Ausgangselko ja quasi solange kurz, bis dessen Spannung der Akkuspannung gleicht. Mache ich einen Denkfehler? Ist das für den
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Layout gut genug für 200MHz?
Aber selbst die 10Ohm sind schon zuviel. Der ESR von gängigen Keramik-Cs liegt im Bereich einiger Milliohm, dagegen sind 10Ohm riesig. Das Problem sind wirklich die heutigen hoch integrierten Digitalbausteine, lass doch mal 10000 FlipFlops gleichzeitig schalten. FPGAs können durchaus Strompulse mit 100A
selbst die 10Ohm sind schon zuviel. Der ESR > von gängigen Keramik-Cs liegt im Bereich einiger Milliohm, dagegen sind > 10Ohm riesig. Macht doch nichts. So lange wie die minimale Versorgungsspannung am Baustein eingehalten wird ist das Verhältnis der Blindwiderstände zwischen Zuleitung und Kondensator
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Sinnhaftigkeiten von "Smarten" Ladegeräten (KFZ-Starterbatterie)
gefährlich > werden könnten. Und so ein 5 oder 10A Teil kann bei einem Starterakku mit einigen Milliohm Innenwiderstand eine gefährlich hohe Spannungsspitze erzeugen? Nur wie.
schrieb im Beitrag #7238321: > Und so ein 5 oder 10A Teil kann bei einem Starterakku mit einigen > Milliohm Innenwiderstand eine gefährlich hohe Spannungsspitze erzeugen? An den niedrigen Innenwiderstand der Kfz-Akkus dachte ich bei den Warnungen vor den ungeregelten Ladegeräten schon selber. Meine E-Kenntnisse
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Starterbatterie tiefentladen, was nun?
für die "Erzeuger"-seite, nennt sich dann Innenwiderstand: Angenommen, die Batterie hat 100 Milliohm Innenwiderstand und eine Ladeschlussspannung von 13.8V, ist auf 10V entladen. Die Lichtmaschine hat einen Innenwiderstand von 50 Milliohm und kann mit theoretisch 100A laden bis 14,5V (erzeugerendspannung
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MOS FET, n-Kanal, Vds >= 300, Rds <25milliohm
n-Kanal, Drain-Source-Spannung größer oder gleich 300V und einem Drain-Source-Widerstand< 25 milliohm habe selbst lediglich zwei Stück gefunden, kennt ihr weitere Hersteller bzw MOS FETs mit diesen Spezifikationen?!? MfG Daniel
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AQV252GA steuert nicht voll durch
der Hase im Pfeffer. Nur für die, die keine Datenblätter lesen und nicht suchen können. 35 Milliohm bei 4 Volt UGS und 60 Volt UDS liegen hier in der Schiblade und wurden im Forum regelmäßig benannt. Enrico E. schrieb im Beitrag #7569600: > Der 2N7002 kann zwar die 31V (46,5V Leerlauf), ist
Manfred P. schrieb im Beitrag #7570060: > 35 Milliohm bei 4 Volt UGS und 60 Volt UDS liegen hier in der Schiblade > und wurden im Forum regelmäßig benannt. Nur nicht Heute, wenn es drauf ankommt. Manfred P. schrieb im Beitrag #7570060: > 2N7000
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hochauflösende Temperaturmessung
Widerstandsänderung sind grob +- 0.001K Fehler. Die Zuleitung hat aber schätzungsweise ein paar Milliohm.
Widerstandsänderung sind grob +- 0.001K Fehler. > > Die Zuleitung hat aber schätzungsweise ein paar Milliohm. ja, Leitung(en) sind ca. 10 mOhm mit Klemmen. Also wenigen MikroKelvin -Fehler (umgerechnet) entsprechend. Die Drift des prema5017 ist in dieser Messung der bestimmende Faktor, dicht gefolgt
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Lebensgefahr durch Blitzeinschlag ins Auto?
. Ein Blitzplasma ist z.B. armdick und hat einen relativ niedrigen Widerstand von rund 50 mOhm (Milliohm) pro Meter.
Ein Blitzplasma ist z.B. armdick und hat einen relativ > niedrigen Widerstand von rund 50 mOhm (Milliohm) pro Meter. Genau das hab ich ja auch gesagt, warum soll sich der blitz an der isolation der Antenne stören wenn er sich auch nicht an der "isolation" des Autos stört, lese einfach den Ganzen Beitrag
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Widerstände am OP für die 1/2 Spannung
funktioniert genau so Betreibst du die Schaltung eigentlich aus einer Autobatterie? Bei 2 Milliohm fließen ja doch schon ziemlich hohe Ströme. :-) Megaohm hat die Abkürzung MΩ. Dafür braucht man allerdings eine benutzbare Shifttaste.
im Beitrag #3336265: > Betreibst du die Schaltung eigentlich aus einer Autobatterie? Bei > 2 Milliohm fließen ja doch schon ziemlich hohe Ströme. :-) Sorry hatte mich verschrieben :-) > Megaohm hat die Abkürzung MΩ. Dafür braucht man allerdings eine > benutzbare Shifttaste. >Abkürzung MΩ