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Wer braucht heute noch diskrete Transistorverstärker?
Possetitjel schrieb im Beitrag #5478604: >> So ziemlich jeder Mosfet im TO-247 hat einen deutlich >> besseren SOA, als ein "Audiotransistor" im TO-247. > > Das glaube ich erst, wenn ich die DC-Kurven sehe. Mosfets haben keinen zweiten Durchbruch. Die DC Kurven
Udo K. schrieb im Beitrag #5478624: > Possetitjel schrieb: > >>> So ziemlich jeder Mosfet im TO-247 hat einen deutlich >>> besseren SOA, als ein "Audiotransistor" im TO-247. >> >> Das glaube ich erst, wenn ich die DC-Kurven sehe. > > Mosfets haben keinen zweiten Durchbruch. Das
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DC/DC-Wandler von 2.4 V auf 15 V mit 25 Watt
Thomas R. schrieb im Beitrag #5711904: > passenden CMOS-Transistor Meinst Du eine MOSFET-Halbbrücke? Oder einen einfachen MOSFET? Die Halbbrücke würde einen synchronen Wandler implizieren. Der ist komplexer und bei Boost-Wandlern natürlich auch möglich, aber seltener zu finden. MOSFET
Ist es möglich, die Treiberschaltung für die Mosfets mit den 15Volt zu versorgen?
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Verpolungsschutz mit kleinem Spannungsabfahl
@Winfried: > DAs Problem mit der Mosfet-Variante ist, dass nahezu alle Mosfets > eine Schutzdiode eingebaut haben. ;-) Du bist lustig... a.) _Alle_ Mosfets haben diese "Schutzdiode". Die ist nicht absichtlich in einem Mosfet drinn
Beim Mosfet sollte es IRF9530 heissen..
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12 V PWM aus ESP32 funktioniert nur so "halb"
Auf den ersten Blick: es fehlt die Doku zu den MOSFET-Treibermodulen.
Störung durch die MOSFETs kommt mutmaßlich Teile und herrsche! Klemm doch mal die Lüfter ab und lass nur die Mosfets dran. Wenns dann immer noch stört, kommt es von den Mosfets.
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12V aus 50V diskret aufgebaut / mit „Bordmitteln“
mehr. Also das sieht dann doch nach einem Weg aus: - Zener macht irgendwas, was ein 555 und MOSFET verkraftet, 5, 12 oder 18V - 555 macht PWM mit 25% Duty Cycle - MOSFET an den 50V, die 50V PWM an LC Tiefpass, fertig Da wäre dann noch die Frage wieviel ich den Ausgang der Konstruktion belasten
und sparsamen starten ggf. auch schon mit wenig Spannung, wenn für den Start ein depletion Mode MOSFET statt einem Widerstand drin ist.
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Punktschweißgerät mit Kondensator
Die MosFets bleiben ja ganz (zumindest ist es nicht so einfach, bei Parallelschaltung einen toten MosFet zu bemerken). Es sind die Suppressordioden (1.5KE24CA), jeweils 2 parallel, von denen die parallel zu
Die parasitäre Diode im MOSFET ist relativ langsam. Wenn der MOSFET abschaltet, dreht sich an ihm die Spannung wegen der speichernden Induktivität um und die Diode sperrt trotzdem erstmal ne Weile. Ich denke in dem Augenblick geht
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2 Batterien Parallel, Bessere Schutzmöglichkeit als Dioden?
Das nennt sich 'ideale Diode', baut mit Mosfet und passendem Controller-IC eine Diode mit sehr niedrigen Durchlassverlusten nach. Google mal nach 'ideal diode controller'. Den Mosfet musst du dann passend zu deinen Anforderungen aussuchen.
sind Einzeller Lebewesen oder Batterien? Gibt es für die Entladespannungsgrenze immer passende MOSFETs?
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Beamer verhält sich komisch
Und hier der K362 was laut Google ein Power mosfet sein soll.
Ich würde es mal eher mit 2 Stck. Si4126DY versuchen, und beide MosFETs austauschen.
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Mosfet Verstärker
Hallo liebes Forum, Ich habe mir einen Mosfet Verstärker mit einem N-Kanal Mosfet (Schaltplan im Anhang) aufgebaut. Allerdings hatte ich nur einen Hochspannungsmosfet mit knapp 7 A d.h. keine besondere Lautstärke. Jetzt bin ich auf die Idee
den Widerstand und den Kondensator weggelassen und den Lautsprecher zwischen Spannungsquelle und Mosfet geklemmt. Für die Mittel- und Hochtöner nutze ich einen TDA2009 gebrückt.
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P Kanal Mosfet schlägt immer wieder mal Durch.
DAVID B. schrieb im Beitrag #7740412: > Also Lieber einen andern mosfet kaufen ? Erst mal prüfen. Es gibt keinen pnp-Mosfet. Das ist ein p-Kanal-Mosfet. Das Schaltbild ist auch falsch. Da ist der falsche Typ drinnen und auch falsch herum.
Fotos vom MOSFET, von beiden Seiten. https://www.mikrocontroller.net/topic/465861#new
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
daß die Überspannung irgendwie abgeleitet wird? Prima, dann kannst du die ganze µC Steuerung samt MosFet weglassen und statt dessen eine 5,5V Zehnerdiode parallel zum kondensator schalten. Die eleganteste Variante ganz ohne µC oder auch nur MosFet
Morgen zusammen, ich berechne gerade die Schaltzeiten für den MOSFET und möchte Euch daran teilhaben lassen: Die Fragestellung lautet: wie lautet der Zusammenhang zwischen Dauer der Durchschaltzeit des MOSFET und anschließender Spannungs- zunahme am Kondensator
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Transistor schaltet bei 3V nicht durch
gewählt wäre? Warum überhaupt MOSFET statt Transistor? In meinem Fall ist der Strom doch recht gering.
direkt an 5V angeschlossen immer los? Wenn ja ist es ja kein Problem, vor allem mit dem richtigen MOSFET. Nimm so eine kleine Platine wie Manfred sie gepostet hat, und dazu einen der empfohlenen IRLML... Peter K. schrieb im Beitrag #6832528: > Warum überhaupt MOSFET statt Transistor? Ein MOSFET
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500 amper bei 12V schalten??
Was genau hast du denn vor? Schau mal ins Datenblatt, wenn du die Mosfets "nur" als Schalter benutzt dann verlierst du über den Mosfet fast 1kW. Ich denke ein Relais wäre besser für dich geeignet, schaue dir mal folgendes an: EVC-500 von te.com
Hallo, mit solchen MOSFets würde es gehen http://www.mikrocontroller.net/topic/174094#new Gruß Walter
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Diode im Mosfet als Freilaufdiode verwendbar?
. Z.B. Logik-Mosfets öffnen da gern mal kurz, trotz kurzgeschlossenem Gate.
Homo Habilis schrieb im Beitrag #4767167: > beim Avalanchen ...von MOSFETs.
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BLCD motor PNP MOSFET werden extrem Heiss.
Leider kann ich nun nichtsmehr testen.. Gerade eben haben sich alle NPN MosFets verabschiedet.
für 20v? Gehen tut das, aber 20V kannst du nirgends brauchen. Das ist zu viel für die Gates der MOSFet.
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
auch ganz gut. Bestellt habe ich da aber bisher noch nix. Die Auswahl an Transistoren (insbesondere Mosfets) ist da auch recht gering.
besonders darauf hingewiesen, dass der Temperaturkoeffizient der *Abschnürspannung* bei einigen MOSFET- Geometrien negativ sein kann, und zwar bei vertikalen Strukturen wie z.B. HEXFET. Gleichzeitig wird dort aber auch erwähnt, dass die Hersteller solcher MOSFETs diese ausdrücklich nicht für den
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Schaltung die man nicht gleich im Datenbaltt findet, z.B. den TL494 als negativ-regler mit N-Kanal MOSFET. Dicht dran an der typischen Schaltung wäre noch die Version mit PNP oder P-Kanal MOSFET und dann als positivregler.
ist und die Standard-Schaltung aus dem Datenblatt des TL494 halt PNP Transistoren nutzt und keinen MOSFET. Da das IC so vielseitig ist, kann man damit aber auch einen Regler mit MOSFET aufbauen - mit einem N-MOSFET aber halt eher einen negativ-Regler, was aber hier keine Problem ist.
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
Schaltplan Ja, ich glaube der Schaltplan ist hier tatsächlich mal ganz interessant. Welchen modernen N-Mosfet hast du für 36V eingesetzt?
Christian? Ich hatte das so verstanden, dass er jetzt den Synchrongleichrichter verwendet - also einen MOSFET.
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Optimierung und Schutz eines mehrkanaligen Phasenabschnittdimmers
und Microcontroller existieren schon, sind daher nicht noch mal eingezeichnet - Die verwendeten MOSFETS (IRL3803) sind Platzhalter! Ich habe da an sowas wie STFH24N60M2 gedacht, bei 2 A Schaltstrom sollten mit diesen etwa 0,8 W Verlustleistung pro MOSFET anfallen. Teurere MOSFETs können die Verlustleistung
AMDFreak schrieb im Beitrag #7384265: > - Die verwendeten MOSFETS (IRL3803) sind Platzhalter! Ich habe da an > sowas wie STFH24N60M2 gedacht, > bei 2 A Schaltstrom sollten mit diesen > etwa 0,8 W Verlustleistung pro MOSFET anfallen. Ja. > Teurere MOSFETs
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Feedback Schaltplan und Boardlayout
ISP-Port - RFM12 Funkmodul mit Versorgungsspannungsfilterung durch Induktivität - 4x IRLU024N Mosfet an den PWM-Ports des AVR - Info-LED (Low Current auf 5mA gesetzt) für jeden Mosfet-Kanal Das Board soll Dinge tun wie: - Sprinkler-Ventile schalten - Relais schalten - Türöffner schalten -
Interesse: Was sollte ich hier machen bzgl. Überstrom? Schmelzsicherung am Eingang und/oder bei jedem MOSFET?
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IRLZ34-N Mosfet defekt durch 3.3V
MOSFET diagnostizierbar. Klingt nach extrem dummer Fehlbeschaltung, oder Fehl- behandlung, wenn davon nicht mal der µC, sondern der MOSFET (wie denn???) gekillt wird...
12V-Lastteil, eins für den µC. GND nicht verbunden, einziger Berührpunkt ist die Ardiuno-GPIO->Mosfet-Gate-leitung. Beide Netzteile haben Entstörkondensatoren. ==> das Mosfet-Gate hat mal eben mehr als 100V AC gesehen.
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Car Hifi Verstärker ein wenig verkohlt.
die mosfets auch was abbekommen haben?
So hier Bilder von den Mosfets. R131 ist Orange Rot Schwarz Gold richtig so gelesen?
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Review von Schaltung und Routing
Du brauchst eine Überstromüberwachung an den MOSFETs. Bei Kurzschluss oder Überlast an einem Ausgang brennt sonst der MOSFET ab, bevor die Sicherung auslöst.
auf einem MOSFET der IRLF34N lässt 30A durch die träge Sicherung von 25A brennt nach 50-100ms durch Das würde der MOSFET sogar wohl noch überleben. Was macht ein MOSFET, wenn er mit einem Kurzschluss belastet
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
den Akku ansteckt, schalten die beiden MOSFETs nicht durch und die Schaltung ist stromlos, so jedenfalls mein Plan. Ich hab nur angst, dass dann der ganze Strom über die in den MOSFETs befindlichen Dioden fließt und damit alles wirkungslos
den 220nF hinhängen. Und was soll das bringen? Du kannst 2200µF Kondensatoren an deine MOSFET-Brücke hängen, denn hier fließt der "echte" Strom (Motorstrom). Aber an dem MOSFET Treiber bringt das schlicht gar nichts. Die 2200µF sind so lahm, die zucken nicht mal, wenn der MOSFET Treiber schaltet
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
Solarzelle mit imax 10A ausgegegangen. Das es bis zu 250W sein können, wollte ich das nicht einem Mosfets zumuten. Aus dem Grund die Verteilung der Last auf die Widerstände und die Mosfets. Ich habe zwar auch gelesen das die Parrallel schaltung von Mosfets nicht so einfach ist, hatte aber die Hoffnung
Wie soll denn das gehen? Du hast eine Reihenschaltung von einem Heizwiderstand und vom RDS vom Mosfet, durch beide fließt der gleiche Strom. Wenn die Leistung am Widerstand abfallen soll, dann muß der Mosfet_RDS klein sein, d.h. der Mosfet ist durchgeschaltet. Dann kannst Du aber den Laststrom nicht
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Mit Mosfet 60V 80A schalten
Hallo, ich möchte an einem Akku (48V) einen Verbraucher, der bist zu 50A zieht, mit einem Mosfet schalten. Ich habe bei Reichelt den hier gefunden: "IRFB 4110 :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 100V 180A" Mit Kühlkörpern müsste der doch richtig dimensioniert sein, oder gäbe es da einen besseren
einer Schaltung auch alternativ die Plus-Leitung > schalten? Dazu brauchst du einen P-Kanel MOSFET.
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MOSFETs Verlsutleistung geringer = besser?
). Die Verlustleistung am MOSFET hängt neben dem R_ds_on noch vom geschalteten Strom I ab: P = I² × R_ds_on. Wenn wir einfach mal unterstellen, daß der "teure" und der "billige" MOSFET den gleichen R_ds_on haben, aber der teure
/web/p/mosfet/2171255/ Und einmal IGBTs, diese hier: https://de.rs-online.com/web/p/igbt/1661872/ Verbauen will ich bei den MOSFETs diese: https://de.rs-online.com/web/p/mosfet/1811911/ Und bei den
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Hoher Spannungsabfall an MOSFET trotz ausreichender Gate-Spannung
gesteuert wird (Feedback, Eingaben usw.) gebaut. Beim ersten einschalten ist mir aufgefallen das am MOSFET "M1" ca. 4V abfallen, und das er bei Last am Ausgang (1A) logischerweise heiß wird. Es handelt sich bei beiden MOSFETs um den IRLZ34N. An dessen Gate liegt dauerhaft 5V an, was ja eigentlich reichen
Meine Einschätzung ist, das das Ganze so bis ein paar kHz gut geht, dadrüber allerdings schalten die MOSFet zu weich.
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Mein erster Schaltwandler- Problem Highanstieg -- Einbruch??
. schrieb im Beitrag #3902954: > oder doch und ich überseh da jetzt was? Ja, die Treiber der Mosfets.
die erreichbaren Ströme der Mosfets bei unterschiedlichen Gatespannungen. Bei z.B. 3,5Vgs kann so ein Mosfet z.B. 1A treiben, aber die angelegte Spannung ist dabei fast egal. In Zusammenspiel mit der z.B. auf 1A aufgeladenen Drossel
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Drehzahl steuern DC-Motor
Emil schrieb im Beitrag #7402578: > Wenn der MOSFET nicht voll durchgeschaltet ist, > erzeugt der Motor ein lautes Fiepen und der MOSFET wird richtig heiß. Das wird die PWM-Frequenz sein. Wenn du die erhöhen möchtest, solltest du einen gescheiten
Schlatung nachgebaut: https://www.youtube.com/watch?v=1jsxrtktPMI Jedoch habe ich einen IRLZ34n MOSFET verwendet.
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12 V, 2A mit IRLB3034 schalten
Hallo liebe Forengemeinde ;-), Ich möchte ein LED-Lichterband über einen MOSFET schalten und habe da ein kleines Temperaturproblem. Nach ca. 1 Minute liegt die Temperatur des MOSFET bei ca. 110°C und ich verstehe einfach nicht wieso. Im Detail: Wenn ich das LED-Band Solo mit
900 Ohm und der Pull-Down Widerstand 94kOhm. Wenn ich den Vorwiderstand weglasse, dann wird der MOSFET trotzdem heiß. Theoretisch könnte auch der MOSFET beim einlöten beschädigt worden sein !?
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Schülerversuche mit Feldeffekttransistoren
Gate zur Source mit einem Widerstand bilden, aber dann hast du keine leistungslose Steuerung des MOSFETs mehr. MOSFETs mit eingebauten Gate Source Schutzdioden sind eine gewisse Alternative. Die MOSFETs bleiben aber dennoch empfindlicher gegenüber statischen Aufladungen als andere Halbleiter.
Etwas größere MOSFETs (so etwas wie IRLZ44) sind schon relativ robust, und auch nicht so teuer. Wegen der großen Steilheit eigenen sie sich aber nicht unbedingt um den MOSFET auch zu verstehen. Die Frage nach MOSFETs mit
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Ein Bild sagt alles über meine MOSFETs, Batteriehalter und Spannungsregler...
Ich finde die Schaltung mit dem MOSFET gut.
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Transistor zum Schalten von 24V/12V
Mosfet, der mindestens den 3-Fachen zu erwartenden Maximalstrom aushält. Dabei kann es problemlos ein N-Mosfet sein, da der DCDC Wandler ohnehin die Spannung trennt. Es ist auch egal ob man die 12/24 V seite
schrieb im Beitrag #7498076: > - DCDC Wandler mit 4-Pins z.B. ein 0512 Typ. > - Optisch isolierte Mosfet Gate-Treiber UCC23513 > - Und ein beliebiger Mosfet, der mindestens den 3-Fachen zu erwartenden > Maximalstrom aushält. Dabei kann es problemlos ein N-Mosfet sein Das geht gut, wenn die Potentialtrennung
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optimierter aktiver Brückengleichrichter
MOSFET "an", Parasitäre Diode ~0,5V, wenn MOSFET "aus". 2x0,5V = 1V Spannungsverlust auf [math]11,5V*\sqrt2-2*0,5V=16,2V-1V=15,2V[/math] Steuerung der MOSFETS für deren phasenabhängigen "on-off"-Zustand:
Mit einem MOSFET kann man leicht eine Spannungsbegrenzung aufbauen. Unter Last macht der MOSFET dann voll auf. Z.B. ein AUIRFSA8409-7P vernichtet bei 100A nur 50mV. Auch kann man die Gleichrichterdioden durch MOSFETs
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Kurzwellensender
machbar wäre ich dachte an einen Oszillator mit einem bc547 und dann das signal verstärken und als Mosfet den IRF510N
kommt der Punkt, wo der Treiber diesen Strom nichtmehr liefern kann. Du siehst, obwohl im Prinzip Mosfets quasi leistungslos gesteuert werden können, stimmt das aber bei höheren Frequenzen nichtmehr. Diese Gatekapazität ist der Knackpunkt. Diese billigen Mosfets, die du aufgelistet hast, sind für
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pwm für elektroauto
Bernadette schrieb im Beitrag #2214750: > Fazit: Mosfet-treiber verwenden. Dazu fällt mit gerade IFR IR2184 ein. > Und MOSFETS IRFB4110 habe ich dabei verwendet. Dazu habe ich eine Frage: Könnte man als Treiber nicht einfach ein kleineres Mosfet nehmen
direkt vom Controller schalten lässt? Oder ist das immernoch nicht schnell genug für das große Mosfet? Was genau tut denn ein Mosfet-Treiber wie der erwähnte IR2184? Gruß, Vinc
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12V mit 5V schalten?! P-kanal MOSFET?
würde jeder N-Kanal MOSFET (IRL) der den strom aushält gehen? also zb der IRL510 ? lg maik
Der Widestand ist eigentlich nur dann erforderlich wenn du mehrere MosFETs parallel schaltest. (die können in Schwingungen geraten) Pro MosFET nutze ich einen 3 bis 10 Ohm Widerstand.
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handwärme-peltier-energie in stromnetz einspeisen
4 MOSFETs als H-Brücke, die vom Netz irgendwie passend geschaltet werden? Aber dann ist es auch nur Marketing-Augenwischerei, weil es mit 4 MOSFETs alleine nicht getan wäre.
Als Konstantstromquelle zur Formung des Sinus, trotz "rechteckig" schaltender Mosfets.
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
Grund, solchen Unsinn weiter zu verbreiten. Oder meintest du vielleicht einen ganz anderen MOSFET. Für die paar mA von vielleicht 15 kleinen LEDs reicht ein LL N-Kanal-MOSFET im SOT23, wie schon vorgeschlagen. Da braucht man bestimmt kein TO220-Gehäuse, um die Wärme loswerden zu können.
René H. schrieb im Beitrag #8096615: > Ihr könnt ruhig weiter über Mosfet & Co. diskutieren. Wenn Du keinen ULN2xxx benutzen willst, es lieber einzelne Mosfets sein sollen, Du mit SMD ein wenig auf Kriegsfuß stehst, und außerdem die Teile von Reichelt beziehst, würde
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PWM Regler mit Strombegrenzer
noch gar nicht. Funktionieren tut es aber soweit gut. Ich habe der 20A Schaltung jetzt einen Mosfet als Diode spendiert und nur einen Mosfet als Treiber.
@DrElko (Gast) >Ich habe der 20A Schaltung jetzt einen Mosfet als Diode spendiert und >nur einen Mosfet als Treiber. Das funktioniert so nicht wirklich. Wenn schon, dann musst du aus 2 MOSFETs eine echte Halbbrücke aufbauen. https://www.mikrocontroller.net
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Hohen Strom Schalten
Ah Okay! Gäbe es auch eine platzsparendere Lösung? Mosfet oder so?
@ Bernd K. (bmk) >Eigentlich wollte ich dir damit nur sagen, dass dir der innovative >MOSFET wahrscheinlich nicht bekannt ist. Ich bin nicht der MOSFET-Papst. Der MOSFET ist schon der Hammer, keine Frage. Aber die Physik bzw. einige technologische Dinge sind immer noch die gleichen.
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MOSFET im StepUp-Regler wird zum vollständigen Kurzschluss über D G und S
In meinem StepUp ist mir der Original MOSFET explodiert. Der hat auch etwas Hünerfutter von der Vorstufe mit ins Nirvana gerissen. Das konnte ich soweit wieder rekonstruieren. Habe in meiner Bastellkiste natürlich nicht den passenden MOSFET.
immer den Überstrom. Bei einem richtig satten Kurzschluss fliegen aber auch die Bonddrähte im Mosfet weg.
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widerstandsabhängiger schalter
Was du beschreibst (im zweiten teil der antwort) bezieht sich auf die beschaltung mit einem mosfet?
eines sturzes und 5 volt bei waagrechtem sensor. > > jetz muss ich mal gucken, was ich hier als mosfets in der arbeit > rumfliegen habe und zu gebrauchen ist. > > vielen dank euch allen! wo wir wieder bei meiner Theorie sind :-) 5 V sind evtl. für manche MOSFETs als GS Spannung zu wenig -
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DC Motor mit PWM - Mosfet braucht lange zum Schließen
Beitrag #5641740: > Mit der Freilaufdiode hatte ich auch ein schlechtes Gewissen, da aber > der Mosfet eine Bodydiode hat konnte ich das verkraften... :) Die Bodydiode schuetzt deinen MosFet nicht.Wenn der MosFet abschaltet,baut sich eine extrem hohe Induktionsspannung auf die so gepolt ist,dass
Michael K. schrieb: >> Mit der Freilaufdiode hatte ich auch ein schlechtes Gewissen, da aber >> der Mosfet eine Bodydiode hat konnte ich das verkraften... :) > > Die Bodydiode schuetzt deinen MosFet nicht.Wenn der MosFet > abschaltet,baut sich eine extrem hohe Induktionsspannung auf die so > gepolt
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
verschiedene Mosfets mit unterschiedlichen RDS-On zu verwenden? Vorteil bei einem Mosfet, ich müßte die Gates nicht Multiplexen. Vorteil von mehreren Mosfet, besseres Regelverhalten?
den Mosfet ein relevanter Pol im Frequenzgang dazu.
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IGBT (mit Diode) geht immer wieder defekt
David schrieb im Beitrag #7693577: > Aber es war auch die Rede, dass dies auch bei MOSFETs passieren kann. MOSFETs und IGBTs sind hier sehr ähnlich. > Aber MOSFETS sind doch auch als Linearregler oder Verstärker nutzbar. IGBTs auch, wenn gleich das nur selten gemacht wird. >
David schrieb im Beitrag #7693356: > Und kann das auch bei einem reinen MOSFET (Power Mosfet) derart > passieren Ja, natürlich. Mosfets und IGBT im Schaltbetrieb werden im Idealfall von einem aktiven Treiber angesteuert, damit das Umschalten in beide Richtungen schnell
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
Kai G. schrieb im Beitrag #6153431: > Bei s-manuals steht unter N7 nur ein P-Mosfet... Das stehen bestenfalls 10% der exixtierenden Markings. Aber ein MOSFET im SOT-23W Gehäuse ist mir auch noch nicht untergekommen.
Ist der MOSFET denn überhaupt defekt? Deine Messung spricht ja eigentlich dafür, dass er funktioniert.
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1500V Linearverstärker
in dem Schaltbild beschreibt, zum Beispiel die Verbindungen beim Gate des obersten und untersten Mosfet.
zweite ZD 10V. Stattdessen kann auch eine Supressordiode 10V verwendet werden. Diese fehlen bei allen Mosfet.
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Detailverständnis Dual Gate MOSFET
Definitiv Mosfet, kaputt.
Das wird ein stinknormaler Dual-Gate depletion-MOSFET sein. Ein depletion-MOSFET ist im Prinzip ein MOSFET mit negativer Gate-Threshold-Spannung. BF998 ist ein bekannter europäischer Typ gleicher Ausrichtung. Die Threshold-Spannung kann bei MOSFETs relativ