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Multimeter
versentliche 230V noch überleben, im ungünstigsten Fall sind 220k am Eingang, das sind dann Spitze rund 1,5mA verteilt auf 2 interne Schutzdioden (ADC und Capture-Eingang). Der Transistor würde den Basisstrom auch überstehen, allerdings müßte der 3,3n dann ein spannungsfester Typ sein. Naja, ich werde das
/ 470V/A = 5,32mA Rcb = 1,9V / (5,32 *10-3A / 50) Rcb = 1,9V / 1,064 *10-4A Rcb = 17,86k Ohm (~18k Ohm) Man sieht, bei meinem Messaufbau kann ich Rcb noch verringern. /wir legen für einen BF199 fest/
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UNI-T UT181A oder Peaktech 3440.
gegebenen Budgets > > Vollkommen richtig! Nein, nicht vollkommen richtig. Bei dir geht es m.A.n. nebensächlich um die Genauigkeit, da tun sich die Geräte in deiner Preisklasse nix. Die sind allemal genau genug. Bei dir geht es aber auch ums Dataloggin. Und hier solltest du schon eine Angabe
Michael P. schrieb im Beitrag #7945786: > a) Wetterdaten ... > b) Innenraummessung Serverschrank ... > c) Sonstiges. Denke Temperaturbereich -10 bis ungefähr 200 Grad > > 1/10 Grad ... Wäre da nicht ’n dedizierter Logger für ’nen Zehner
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Spannungsteiler und A/D-Messung
Hallo Leute, folgendes will ich machen: Ich habe den 80C353 und will mit dessen Analogeingängen eine Spannung messen. Die Spannung kann bis zu 40V groß sein, klar ein Spannungsteiler muß her. +5V | _ A (soll eine Diode sein) | 40V ---R1---+----+-------MC-Port | | _ R2 A | | | GND (ich hoffe man kann es erkennen) So. Als erstes: reicht das als schutz für den MC aus ? Denn die 40V können duchaus auch mehr werden, unter ganz dummen
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PT1000 Messwandler Problem
werden. Die 1 Ohm Widerstände stellen die Leitungswiderstände da. Die Konstantstromquelle mit 210uA scheint ganz oben auf. Was stellen die 1nA und 40nA Stromquellen da? Spricht noch etwas gravierendes gegen die angehängte Schaltung? Es tut mir schon fast Leid euch so zu quälen.
> Die 1 Ohm Widerstände stellen die Leitungswiderstände da. > Die Konstantstromquelle mit 210uA scheint ganz oben auf. Was stellen die > 1nA und 40nA Stromquellen da? Ein vereinfachtes Ersatzschaltbild für die tatsächliche Eingangsschaltung des AD-Wandlers > Spricht noch etwas gravierendes
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Magnetmotor Idee
Anderes, sehr einfaches Beispiel: Ich behaupte, 0 ist gleich 1. Und rechne dir vor: [code] a = b | *a aa = ba a^2 = ab | +a^2 a^2+a^2 = ab + a^2 2a^2 = a^2 + ab | -2ab 2a^2 - 2ab = a^2 - ab 2aa - 2ab = aa -ab 2a(a-b) = a(a-b) | :(a-b) 2a = a | :a 2 = 1 | -1 1 = 0 [/code] Hier ist
verschiedenen Ausrichtungen zu messen. Es sollte egal sein, wo sich der Magnet und das Eisen befindet, die Messung sollte schon stimmen, sonst wäre ja die ganze Software fürn ... Gehen wir mal von einer Tangentialkraft von 0,6N in einem Winkel von 90° aus. Also genau bei 90° wirkt diese Kraft. Meine Schrittweite
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Drossel mit ~300nH und 360A ?
Wi der Titel sagt, zum EMC-Filtern benötige ich eine Drossel mit ca 300nH bei jedoch einem Strom von maximal 360A. Klar 300nH haben grob 30cm Draht, aufgewickelt und Aufspannend noch weniger. Aber bei dem Strom ist das weder klein noch Effizient.
besser ist, kann man nur für den konkreten Anwendungsfall entscheiden - diese beiden Kennwerte, 360A/300nH lassen sich jedenfalls mittels beider Methoden problemlos erreichen.
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50Ω Durchgangsabschluss
Durchgangsabschluss von Reichelt? (http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=D169;GROUPID=4043;ARTICLE=5648;SID=31UkN2z6wQAR8AAGQIKFU8a334937124a0c57befb14647dfb732d - ist aber in der Realität länger als auf dem Bild) und Equipment um den durchzumessen? Habe so ein Ding und mich würde mal interessieren wie sich der
Innenleiter auf und wird angelötet. Unser Problem ist ja eigentlich vielmehr, dass es weder BNC noch N als Leiterplatten-Kantenmontageversion gibt, womit sich die Frage nach den Stoßstellen ja erst ergibt. Ich denke letztlich wird es nur die Möglichkeit geben auszuprobieren, ein Kabel (Semi-Rigid o.ä
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
formal nicht notwendig - ich würde aber trotzdem ganz > kurz die paar Schutzziele durchgehen und N/A dazuschreiben wo's passt. Daher auch meine Empfehlung einer Sicherung zwischen der Batterie und der Schaltung. Damit ist die Leistung, die die Schaltung im Fehlerfall verbraten kann, begrenzt
formal nicht notwendig - ich würde aber trotzdem ganz > kurz die paar Schutzziele durchgehen und N/A dazuschreiben wo's passt. > Bei den anderen dingen abchecken, dass es einen entsprechended Eintrag > in der Bedienungsanleitung gibt, tut auch nich weh. > > Z.B zu definieren, dass das ding
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HF Messung, Umrechnung in W
Metallfilm-Widerständen aufbaut, möchte ich wetten, dass man im Bereich um 27MHz rum mit beliebigen 1N4148 auf 5% genau messen kann. Bei deutlich niedrigeren f oder f > 35MHz wächst der Fehler aber langsam an. https://dl9hcg.a36.de/loesungenA/TJ701.pdf Herbert Z. schrieb im Beitrag #7686382: > Dafür
die Kabelkapazität auf die Messung aus.
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Berger Lahr Karten-Belegung
Ok, nimm doch mal die durch Messung richtige Polung und statt den kleinen 7A Sicherungen einen Widerstand. Ca. 170V wäre der worst case, der ja nicht auftreten sollte. Wenn man jetzt 1k nimmt, würden 170mA fließen, was den Widerstand
Ich habe ja noch einen dritten Kanal, der berechnete Kurven darstellen kann, so konnte ich mit Kanal A - B bei der vorherigen Messung, wo beide Kanäle gleich aussahen, die Differenz darstellen, die tatsächlich dem blauen Kanal aus den vorherigen Messungen entsprach. Aber bei dieser Messung vor und hinter
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Optimierung Labornetzteil Schaltplan 30V/3A
Spannung von ca. 30V auf 5V eingebrochen. Der > Strom blieb dabei erstaunlich Konstant, ca. 0,9A. Na, ist ja wohl Absicht, wenn im Stromregelmodus. Ste N. schrieb im Beitrag #6044756: > Überprüfen der Spannungsregelung lief ähnlich Schön. Ste N. schrieb im Beitrag #6044756: > Beim
Ste N. schrieb im Beitrag #6045992: > Nun nochmal die gleiche Reihe mit einem Lastsprung von 0,6A auf > 0,3A bei > CV 10V. > > cv_10v_0_6a-0_3a_c6_0p.png - ohne C6 > cv_10v_0_6a-0_3a_c6_10p.png - C6
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Multimeter der gehobenen Klasse
etwas kosten? DC voltage 200mV-1000V ± (0.5% +1) AC voltage 200mV-750V ± (0.8% +3) DC Current 20mA-20A ± (0.8% +1) AC Current 20mA-20A ± (1% +3) Resistance 200Ω-2000MΩ ± (2.5% +3) 2nF-200μF capacitor Crystal diode test Diode test Turn buzzer
+200mV-1000V+%C2%B1+%280.5%25+%2B1%29+AC+voltage+200mV-750V+%C2%B1+%280.8%25+%2B3%29+DC+Current+20mA-20A+%C2%B1+%280.8%25+%2B1%29+AC+Current+20mA-20A+%C2%B1+%281%25+%2B3%29+Resistance+200%CE%A9-2000M%CE%A9+%C2%B1+%282.5%25+%2B3%29+2nF-200%CE%BCF+capacitor+Crystal+diode+test+Diode+test+Turn+buzzer&aq
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RF Verstärker mit "Resonanz" bei 7 MHz
Das kann alle möglichen Folgen haben, auch Schwingen. https://de.wikipedia.org/wiki/Induktivit%C3%A4t#Bestimmung_der_Induktivit%C3%A4t_mittels_AL-Wert L=AL*n² für 2*5 Windungen wäre das eine Gesamtinduktivität von 2,725*100 = 272,5 µH Der chinesische Kern mit 26 Windungen hätte nur AL= 403,1 nH
=0&OFFSET=100&MANUFACTURER=amidon&nbc=1&SID=9287a89daf4f151446ae48f4aab07db41bcb19c007d7d258c6846 Nur zwei von 18 haben über 2000 (2250 nH und 2725 nH) und die sind zu groß, die meisten sind unter 1000, der kleinste Wert ist 25.
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
schrieb im Beitrag #3222240: > War da jemals ein Unterschied? Schwer zu sagen. Im Datasheet der µA7800 stehen die 330nF/100nF völlig unkommentiert drin. Werden aber in den Daten vorausgesetzt.
> Im Datasheet der µA7800 stehen die 330nF/100nF völlig > unkommentiert drin. Da gab`s damals noch eine App-Note. Aus Der sind auch die 1uF Tantal... . Grüße Löti
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
überschritten wird. > > Das hilft aber nicht gegen Überschreitung der SOA Grenze, wie wenn ein > 2N3771 bei 10A und vielen Volt gequält wird. Dagegen hilft nur der > Einsatz mehrerer Transistoren. Sind ja hier 2 Stck 2N3771 à 5A. Passt schon.
Leistungstransistor und einem 10u/1R Ausgangselko gegen die ich hier vergleiche, bei 12.5V und 500mA, 50mA, 5mA Belastung. Wie man aus 2N3055_stability.gif und 2N3055_impedance.gif sieht, sind die Änderungen durch den langsameren Transistor nicht weltbewegend. Und auch der langsamer uA741 als OpAmp
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ESP32 : 1-2nF messen
einem ESP32 die Kapazität eines Kondensators (Hygrometer) messen. Die Kapazität schwankt zwischen 2nF (Dieelektrikum: Wasser) und 0,02nF (Dielektrikum: Luft), wobei die praktisch auftretenden Werte zwischen 1,5nF (feuchte Blumenerde) und 0,5nF (trockene Blumenerde) liegen. Ich habe einige Threads
) bis 'b' gpio high erkennt Zeit zwischen a und b ist "Messwert"
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THD Messung im Audiobereich
habe ich das aber nie. Eine weiter Möglichkeit wäre die Messung von Intermodulationsverzerrungen. Das Eingangssignal besteht aus 2 Sinussignale bei f1 und f2. Durch die nichtlineare Endstufe entstehen Frequenzen N * f1 + M * f2 am Ausgang. Da spielt das THD
Hier mal ein THD-plot einer loopback Messung an meiner gemoddeten Motu-M4 Soundkarte:
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Joy-IT RD6006
: 25dD (A) Link: https://www.amazon.de/gp/product/B01N02P8UJ/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 Gruß Rolf
Hier einige Messungen mit dem ELV PPS 5330 1.Bild - Fertiges Gerät 2.Bild - Rippel & Noise no LOad 3.Bild - Rippel & Noise 3A Load 4.Bild - 1A Load peak 5.Bild - 3A Load peak 6.Bild - 3A Load off peak
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Alter Schweißtransformator - Sicherung fliegt
Timo N. schrieb im Beitrag #5127063: > Leerlaufstrom 10A. Timo N. schrieb im Beitrag #5127088: > Strom ist der Primärstrom im Leerlauf, Sekundärseitig fließt ja nichts. Kann ich kaum glauben. 10A Leerlauf
Tja. die 10A Leerlaufstrom stehen doch auf dem Typenschild des Trafos (erkennbar auf dem zweiten Bild?) und sind vermutlich auf die Sekundärseite transformiert gemeint (42V/10A -> I1 = N2/N1 * 10A). Hat mich auch
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Schaltplanentwurf Wearable auf nRF52833 Basis
diese nicht direkt hinter dem MCP7381 anschließen, sondern benötige zusätzlich nochmal einen DC/DC o.ä. Den großen Eingangsspannungsbereich bietet ansonsten nur der nRF52840. 2.: Habe dir mal einen Vergleich der nRF´s im Anhang zur Verfügung gestellt. Der nRF52833 kann einfach am meisten. Ob ich jetzt
Ich vermute mal auch der nRF52 braucht fürs SWD-Interface eine Reset-Leitung. Die müsste dann auch an den 10pin connector (oder testpads o.ä.) ran.
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Stom in einer 230 V Leitung messen 10mA ... 2A
Draht auch mehrmals durch den Ringkern führen. Variante B ist ja eigentlich das Gleiche wie D. Messung A (Widerstand) geht auch wenn das Ganze nachher in ein Kunststoffgehäuse kommt. Kommt jetzt drauf an. Willst du sowas wirklich mal selbst entwickeln, oder brauchst du es einfach. Denke auch an
Übertrager 2:100 und ein Lastwiderstand von ca. 80 Ohm gibt eine Spitzenspannung von ca. 0,7V bei 1,5A (Eff)aus. Die Spitzenspannung wird durch 10.000 hintereinanderfolgende ADC Messungen realisiert. Eine Genauigkeit von ca. +/- 5 mA konnte ich ermitteln. Bernhard
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
Ende des Empfangs wie CR/Lf frei parametrisieren. Oft hänge ich zum Logging Programm noch ein HP34401A zur Temperaturmessung. Das ist bei Oszillator Temperatur Stabilitäts Messungen nützlich.
Mi N. schrieb im Beitrag #5521390: > Bei 1 ms Meßzeit und einem noch anliegenden Triggerimpuls >= 1 ms wird > gleich eine Messung hinterher gestartet (kont. Messung). Folglich müßten > zwei Ergebnisse
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Hier einige alte Messungen mit dem ELV PPS 5330 und Original Software 1.Bild - Rippel & Noise no LOad 2.Bild - Rippel & Noise 3A Load 3.Bild - 1A Load peak 4.Bild - 3A Load peak 5.Bild - 3A Load off peak Die Lastmessung
Messung der Strombegrenzung (Überstromschutzschaltung) im PPS5330 Die Bilder 1+2 zeigen die Messung der Strombegrenzung im PPS5330 bei 15V/ 100mA und 15V/1000mA. Das Netzteil reagiert innerhalb weniger
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
reichen. Vieles sagt da aber auch schon die Leckstrommessung aus - wenn man bei 5 V unter etwa 10 nA liegt, wird es eher nicht der Transistor sein. Für die kleinen Leckströme geht ggf. auch der 2 V Bereich am DMM. Mit 10 M Ohm Eingangswidestand gibt das einen Bereich bis 200 nA. Sonst halt 1 M parallel
signal range. Each switch handles V+ to GND analog signal levels. Maximum off-leakage current is only 1nA at TA = +25°C and 6nA at TA = +85°C."
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EMV-Problem Leitungsgebundene Störungen unterdrücken
beantworten, erst mal anbei ein Plot - wir sind "klassisch" bei 150k-30MHz unterwegs. Bei dieser Messung hatten wir schon auf einen LowEMI-IGBT gewechselt und einen sehr hohen Gate-Widerstand (3k3) eingesetzt, bei dem wir den IGBT verheizen, wenn wir damit auf Dauer 2A stellen. Die Freilaufdiode war
Induktivitaet, allenfalls stromkompensiert, um die Frequenzen oberhalb 50kHz wegzumachen. Von den 1N4007 her zu urteilen geht's um Stroeme kleiner 1A.
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Transistor, 1A, 4MHz Schaltfrequenz
bei ~4ns) passieren soll, würden bei 8 MOSFETs gleichzeitig geschaltet für - sagen wir 100ns - 8*12nC fließen, was ~1A entspricht. Wenn ich das Datenblatt des 74HC595 richtig lese ist der max. Strom pro Ausgang 20mA, insg. bei 70mA. :-) Das ist wahrscheinlich der maximale Wert für statische Verhältnisse
abseits vom Thema, ich habe jetzt die Datenblätter verschiedener MOSFETs verglichen, IRLR024Z, IRLZ34N,IRLU024N,TMS2302,IRF7103. Darunter sind Logic Level und nicht Logic Level Transistoren. Die Gate Kapazität lag zwischen 5nC und 25nC, egal ob LL oder nicht LL. Auch Rise/Fall-Zeiten sind vergleichbar
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
ich unter Punkt 1 beschrieben habe. Wenn anscheinend die erste Messung erfolgt ist, bekomme ich bei 0%, 2mA, 445mV angezeigt. Mit dem Mum 9,6mA, 1,246V. bei 5%, 8mA, 445mV mit dem Mum 15,7mA, 1,239V, bei 10%, 12mA, 450mV 28,1mA, 1,230V, bei 15%
Fehlermeldung wenn kein Akku angeschlossen wurde oder Akku von Gerät getrennt wird während einer Messung - Simulationsprogramm (Messung ohne Akku mit festen Werten, ohne DAC(), zum testen - Programm um den Akku real zu entladen, sprich mal mit 1A, mal mit 500mA, mal mit 4A, usw. wie in einem RC Modell
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Anzeigetafel über lange Leitungen ansteuern
davon aus, werde es nachher gleich verifizieren. >>den HC Typ habe ich nicht hier, jedoch SN7402N, wäre das auch schon >>besser >Ja, der schluckt aber orentlich Strom, vielleicht 10mA. Ist hier aber >kein Problem. Jetzt bei allen 14 Tafeln SN7402N eingebaut, kein Unterschied >>Was mir aufgefallen
Spannungshub zwischen H und L, der bei Pos14 nur noch etwa die Hälfte von Pos13 ist. In beiden Messungen sind die Channels auf 2 V/Div eingestellt und ich glaube nicht, daß das TEK-Scope hier patzt. Außerdem ist mir aufgefallen, daß die Ansteuerung der LED durch IC5A,C,D (74AC02N/SN7402) nicht gut
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Schaltung mit ATtiny13A aus Solar-Leuchtturm verstehen
bekannt und lässt sich der Takt entsprechend anpassen. Der Leckstrom des Pintreibers mit bis zu +-1µA bleibt trotzdem...
PIR-Sensor. Weil sich Helligkeiten auch nicht im ms-Bereich ändern, könnte man da mit dem erwähnten 10nF-Kondensator einfach noch hochohmiger werden. Und zudem den Spannungsteiler zur Messung per IO-Pin zuschalten. Ich würde das sogar noch ganz anders ohne ADC machen (weil der samt Referenzquelle zusätzlich
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
Der Leckstrom ist typisch <50nA, kann aber bei 85°C bis zu 1µA betragen. Ich nehme einen Pufferkondensator 100nF am Eingang zum Laden des internen S&H Kondensators. Man kann aber auch nach dem Umschalten des MUX eine Wartezeit einfügen
klar, denn während der Wartezeit passiert mit dem Samplekondensator nichts, was der nachfolgenden Messung helfen würde. **Test 5:** jetz kommt der C1 mit 10nF ins Spiel. Gleiches Programm wie beim Test 2, hilft uns der Kondensator? [c] : an4 = analogRead(A4); // Poti an0 = analogRead(
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RLC Messung mit AVR
Ich hab mal gegoogled und das hier zum Thema Messbrücke gefunden, speziell zur Z-Messung heißt das Wien- oder Maxwell-Messbrücke Mit Rauschspannung statt Sinus auch "Antennenmessbrücke" nur so als Google-Stichwort zum Weitersuchen http://www.ptl.de/images/bilder/et-13a.pdf
Incremente 50 (1 kHz - 50 kHz) } TWI_Flag := TWIout(Slave, $89,$32); TWI_Flag := TWIout(Slave, $8A,$06); { Settings Cycles x4 } TWI_Flag := TWIout(Slave, $8B,$64); { 100 Messungen x 4 } TWI_Flag := TWIout(Slave, $81,$08); { D3 = 1, extern Clock } TWI_Flag
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Messung von mA bei 20kV und 10MHz
eine Laserröhre messen. Das Potential liegt bei ~20kV mit großer Variation, der Strom bei einigen 10mA und die Änderung im us Bereich. 10% Fehler bei der Messung wären akzeptabel. Gibt es Hobbymittel, mit denen das möglich ist? Eine Fiberoptic Probe ist viel zu teuer.
Laserröhre messen. Das Potential > liegt bei ~20kV mit großer Variation, der Strom bei einigen 10mA und die > Änderung im us Bereich. 10% Fehler bei der Messung wären akzeptabel. > Gibt es Hobbymittel, mit denen das möglich ist? Kommt drauf an. Ich hab mal einen potentialfreien Tastkopf mit PoF
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FAKE Transistoren BUX48A
transducer. Schaltung ist ein simple Halbbrücke mit Transformer Feedback. Transis sind TO3 BUX48A. Die Transis, paar C, D und R sind abgebrannt. Hab alle C (WIMA), D und R gewechselt. Spulen gemessen - die Ls scheinen in Ordnung zu sein. Transducer gemessen - beide 8er Gruppen haben 27nF.
N. A. schrieb im Beitrag #6482691: > Thorsten K. schrieb im Beitrag #6482666: >> Meine Halbbrücken-Platine sieht genau so aus wie die beiden auf dem >> Foto, nur das in meinem Gerät nur eine verbaut
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Bosch Induktionsherd geht nicht mehr
, el katodo a la ralla blanca del encapsulado SMD? he puesto un diodo 1N4148 normal con el katodo en la ralla blanca
Wenn man den Fehler selber findet ist das was anderes und man(n) stolz, kann ich verstehen. Wenn du noch Fragen bei deinen Messungen hast, hau sie raus. Ansonsten melde dich einfach per PN :)
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BLCD motor PNP MOSFET werden extrem Heiss.
nicht so wichtig. Da die Z-Diode bei 20mA etwa 400mW verbrät, ist ein 1,3W Typ keine dumme Idee. Bei der Lowside ähnlich, wobei ich hier die direkte Ansteuerung mit Logiklevel N-Kanal für viel praktischer halten würde. Ich weiss nicht, was
noch eine Anmerkung zu deiner Oszi-Messung: man sieht in der Messung einen Zeitbereich, in dem der pFET ständig aus sein sollte. Der nFET wird gepulst (mit 4kHz) und zieht periodisch den Ausgang nach unten. Das Gate des pFET sollte also
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
siehst du einen Hersteller beim 2N2222A normalerweise sollte das so beschaltet sein, aber ich hatte auch schonmal nen Chinesischen Spannungsregler der nicht wie ein üblicher 7805 beschaltet war. https://lh3.googleusercontent.com/proxy
> 2 x Schwellenspannung 635mV gemessen Passt, ich habe welche von Motorola im Bestand, steht 2N222A drauf und ich messe B-C / B-E um 640mV. Meßgerät zwischen C-E und mit dem nassen Finger C-B dran, sieht man, wie er sich steuern lässt. Das ist ein schneller Schalttransistor, für simple Tests
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
ich dann ca. 6,5nA.
68994 uV @ 11.1M => 6.21nA 10V reverse polarity Diode (Diode hat davor 900V aus dem IM6 abbekommen) 491 uV @ 100k => 4.91nA 5440 uV @ 1.1M => 4.94nA 53450 uV @ 11.1M => 4.81nA Die Messung über den 11.1M Shunt
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Messungen mit einem AD-Wandler
Andreas, jetzt sehe ich klarer bgzl. deinem Messaufbau. Vorschlag: bitte mache *die* ADC Messungen über eine Mittelwertbildung über m=2^n; n E {1,..,256} Messwerte. ADC-Mittelwert = Summe[1 bis m]( eine 16Bit ADC-Messung ) / m Dann sollte das /Flackern/ der unteren Bits nicht mehr so stark
schon Schwankungen auf der Versogungsspannung, Strom auf den Masseflächen etc. ein. Also immer 2^n Messungen machen und ausprobieren - wir leben in der digitalen Welt.
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
Moritz A. schrieb im Beitrag #3055856: > So, um mal festzustellen ob und wenn ja wo es sich lohnt, Bestellungen > zu sammeln: > https://docs.google.com/forms/d/1h_N1IPrU-B751DfXS... geniale Idee :)
MHz Sinus liefert noch zwei Impulsformer gebaut. Einen sozusagen als "Vorimpulsformer" mit PO74G14A der aus dem Sinus vom Rubidium ein Rechteck macht. Zusätzlich noch den hier im Thread empfolenen Impulsformer < 1nS (Original Platine und Teile von Wolfgang dem Autor). Beide Impulsformer sind sozusagen
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Zu was N-Type Buchse konvertieren?
Thema HF einzuarbeiten. Und zwar wäre meine Frage, zu welchen Steckerformat man am besten den Type N Anschluss eines SA konvertiert (Da jegliche Type N Kabel etc. sehr teuer sind). Ich möchte keine Höchstgenauen Messungen machen sondern erstmal ein bisschen mit dem SA rumspielen und experimentieren
HF-Interessierter schrieb im Beitrag #6988893: > Ich möchte keine Höchstgenauen Messungen machen sondern erstmal ein > bisschen mit dem SA rumspielen und experimentieren. > Wäre N-Type zu SMA eine gute Lösung (Mein SA hat eine Angabe von > 10kHz-1.5GHz)? > Oder eher BNC? Mit Hinblick
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Messen mit Atmega16
Dokumente und nicht die Experten denn die sind ganz anders beschäftigt. '-) Setz bei der Auflösung "U/2^n-1" statt "/U2^n" ein dann isses korrekt.
eindeutig, dass die Schrittweite genau 1/4 Vref beträgt, also allgemein ADC = floor(Vin/Vref * 2^n) (floor = abrunden) Um nun von einem ADC-Wert wieder zurück zu einer Spannung zu kommen, gibt es mehrere mögliche Aussagen: a) Vin ist größer als Vin = ADC * Vref / 1024 b) Vin ist kleiner
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Fi Löst aus N+Pe
ist normal. durch spannungsfall bzw. asymmetrische belastung hat n ein minimal anderes potential als pe was reicht dass die 30mA für die auslösung des rcd fließen.
noch nicht so klar, und ich habe weitere Messungen unternommnen (mit Multimeter UT 139C) im stromlos geschalteten Kreis: * Spannung L - PE: 0,00 V AC * Spannung N - PE: ca. 250 mV AC * Widerstand N - PE: ca. *10* *Ohm* (Der Duspol meldet hier
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Astabiler Multivibrator
Hier zunächst mal einige SMD-PNP in der Kippstufe getestet (mit 30V/ 10KOhm/ 47nF): BC856B (Infineon) BCW67C (Siemens) BCW68H (Infineon) BCX17 (Philips) BCX53-16 (Infineon) BDP954 (Infineon) FFB2907A (Fairchild) MMBT2907 (Motorola) SMBT2907A (Siemens) Leider
Zündspannung von 8,4V und eine Haltespannung von 5,6V. Netzgerät 32,8V, Vorwiderstand 5,6k, Kondensator 100n. Der Impulsstrom hat eine Spitze von 400mA. Die mittlere Stromaufnahme liegt wieder bei 4mA, wie schon mit dem Kondensator 1µ. Die Summe der Impulsenergien ist also gleich geblieben, sie sind nur etwas
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
#2074206: > Schnuppe, soso. Das macht sich überhaupt nicht in den Anstiegszeiten > bemerkbar und bei Messungen mit 50R-Abschluss kommt es auch zu keiner > Fehlanpassung, die ihrerseits wieder das Ergebnis verfälscht. Ist klar. Der Hersteller kann meinetwegen 10nF parallel zum Eingang legen, wenn er dies
das ja nicht nur Weiß und Schwarz gibt. Um mal bei den Radiobeispielen zu bleiben: Für viele Messungen die man machen will braucht man aber da auch nicht sofrt den R&S ESAI-D oder (wie er hier bei mir steht) den HP85940A-UFPR wie die BNATZA es mal eine ZEitlang in den Wagen hatte. Es gab beispielsweise
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
AD hat 38 DDS-Bausteine im Programm, u.a. DAC mit 12,6 GSPS.
billig. Deswegen habe ich auch darauf verzichtet. Hier der 3314A: https://www.amplifier.cd/Test_Equipment/Hewlett_Packard/HP_generators/HP3314A.htm der kann auch Frequenzen teilen und multiplizieren, mit "N" wird der Faktor eingestellt.Meiner war mit 250€ günstig
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arbeiten mit FEMM
weitgehend in Eisen geführter Pfad für die (Differenz-)Kraft eher nachteilig. I_coil orig a b 1A -1.54N -4.82 -0.15N 0A -1.38N -4.81 0.09N -1A -1.21N -4.81 0.33N
Ändert aber nix daran, dass die Kraft im Wesentlichen vom Permanentmagneten aufgebracht wird (-32,9N@0A vs -33,4N@24A).
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
Eingangsstrom > angeht bleiben ja. Naja. Du schriebst ursprünglich 10V / 100MOhm, das wären 100nA. Ein Eingangsstrom von 1pA gibt einen Fehler von 10⁻5. Das schaffen viele FET-OPV. > Den Strom ganz exakt umzukehren wollte ich eigentlich > vermeiden. Da muss man ja auch wieder aufpassen
Das erscheint sinnvoll, siehe [[Netiquette]]!!! >Ich möchte einen Strom aus einer Stromquelle (1uA und 100nA) so genau >wie es mit den hier vorhandenen Möglichkeiten geht bestimmen. Das ist aber was GANZ ANDERES als 10V mit 1pA Eingangsstrom zu messen! >Vorhanden sind einige 6,5 und 7,5 stellige
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
verdammt > nochmal). > > Spannung über den 1k5 ist also +12V - 8,6V = 3,4V. Geteilt 1k5 = 2,27mA. Und jetzt kommt deine Messung: 5,5mA. Diese 5,5mA am 1k5 Emitterwiderstand [würden] droppen 8,25V; Potential am Emitter also 3,75V, Ube also theoretische (aber bei Funktion unerreichbare) 4,25V;
- Auch Sie haben es bemerkt: Die Spannungsabfälle über dem 3,9K und > der alte Ohm sagen auch 1.4mA pro Zweig, also ges. 2,8mA. Besser als 5,5mA. > Der Spannungsabfall am Emitter- R sagt 2,2mA. > Ich bin auch am Grübeln. Wo bleiben hier die Millis ??? > >> Sorry, trotz deiner Messungen habe