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ADC-Wert immer gleich
Wenn die Ref aber nur 3.3V hat, der Pullup aber 5V liefert, weiss ich nicht ob das so gut für den ADC ist. Testen kannst Du mit einem Poti, oder einfach 2 Widerständen.
Hmmm Wie sieht dein Programm jetzt aus? Kannst du mal ein Poti an den ADC Eingang hängen, den ADC kontinuierlich in einer Schleife auslesen (und natürlich den Wert anzeigen) und mal nachsehen, ob sich der Wert mit Drehen am Poti verändern lässt?
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Spannungsmessung
gefunden. Hoffe, ihr könnt mir da helfen. Dann ist noch die Rede von Prescaling: Hierbei wird eine ADC Clock gerneriert (Frequenz im Bereich von 50 bis 200 khz). Ich möchte einen 16MHz quarz anschliessen, also 16000000/128=125000, (bei eingestelltem Teiler auf 128, richtig?). Jetzt noch etwas ganz wichtiges
i.O. Hoffe, ihr könnt mir da helfen. Dann ist noch die Rede von Prescaling: Hierbei wird eine ADC Clock gerneriert (Frequenz im Bereich von 50 bis 200 khz). Ich möchte einen 16MHz quarz anschliessen, also 16000000/128=125000, (bei eingestelltem Teiler auf 128, richtig?). ja Jetzt noch etwas
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Kunstprojekt
Poti durch Drehencoder, kleinen Prozessor und I2C-Poti ersetzen.
oder wackelt nicht. Die Richtung ist ja egal. Man könnte auch 197 parallel geschaltete Taster anschliessen. Wenn man einen davon drückt, wird es lauter. Ein Poti am Adc wird sogar von selbst lauter, wenn der Adc-Wert um einen Wert herum wackelt. Echt ein trolles Projekt.
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Suche günstigen Spannungs-Datenlogger, möglichst drahtlos bzw. WLAN
> je 1 kleines Poti Das bastlermaessig bei Rechtsanschlag den ADC abbrennen laesst. Das Poti vermutlich gleich mit. Kommt da mal ein Messeingang auf Ground darf mann sich ueber die abgebrannten Kabel auch nicht wundern
Cartman schrieb im Beitrag #6898964: > Das bastlermaessig bei Rechtsanschlag den ADC abbrennen laesst. > Das Poti vermutlich gleich mit. > Kommt da mal ein Messeingang auf Ground darf mann sich ueber > die abgebrannten Kabel auch nicht wundern. Wenn DU das machst, wundert mich
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
evtl über Current-sensing FETs, ansonsten eben über Shunts. - min. 3 Eingänge (Komperiert, Schmitt, ADC, oä) um evtl verfügbare Sensordaten (Hall, Inkrementalgeber...) auch gleich auswerten zu können. - Einen Freien ADC um einen Poti anzuschliessen, man will ja auch die volle Kontrolle ;) Kurz und
+ Universell (17,18,26,19) ich würde den Sternmittelpunkt gerne nach Pin19 legen, oder braucht der ADC und nicht nut ACMP? - 1 PWM für den Bremschopper (7) - 3 ADC/AMP für Gesamtstrom (27,28,30) versteh ich noch nicht ganz aber ok. - 4 ADC für Strangströme, Hall, Poti universell (20,21,22,?) - natürlich
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fremdes Layout erkennen, verstehen und verändern (Bauteilsuche und Funktionsvodoo)
umbauen? Pinkompatibel sind nur die 14-poligen und 6-poligen AVR/PIC. Der 4093 bildet mit dem Poti einen Oszillator, vermutlich hat dieser PIC keinen ADC.
Michael H. schrieb im Beitrag #3065194: > Hier wird kein ADC benötigt. Der ADC würde den 4093 eisparen. Man könnte damit das Poti direkt einlesen und einen der Timer vorladen.
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Mausradprogrammierung
werden soll, wird die Auflösung der des original Mausrades entsprechen. Es ist durchaus möglich, ein Poti auszuwerten (Stichwort ADC) und damit Mausradsignale zu erzeugen. MfG von der Spree Frank
War in den Paddles von früher nicht auch ein Poti?
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Spannung direkt am ADC-Eingang messen
OK arbeitet korrekt (er ist auch nicht dauernd an). Das Programm geht auch, die Prüfschaltung mit Poti ist ok. Ich kann auch den Wert aus dem OK im µC korrekt messen, wenn ich über einen OPV (Differenzverstärker) schalte. Wenn ich V_01 nicht anschließe, kann ich mit einem Multimeter die Spannung
B mit ADC verbinde, kann ich keine Spannung zwischen B und C mehr feststellen und am ADC wird auch 0V angezeigt. Wenn ich 100k vor den ADC schalte, fällt zwar die Spannung zwischen B und C kaum, aber einen Messwert
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DC Motor: Wie Position regeln?
die entsprechende Richtung drehen lies und während dessen den Poti-Sollwert mit dem Poti-Istwert verglichen haben. Ein Motor-Stopp sollte bei Istwert=Sollwert erfolgen. Das hatte jedoch bisher immer zur Folge, dass der Motor um die Position herum zittert anstatt stehen
Kann mir nicht vorstllen, dass es kein passendes Servo zu kaufen gibt^^. Das dass Problem der ADC ist kann ich mir nicht vorstllen. Der TE meint ja der Motor würde Pendeln also eine periodische Bewegung machen. Also falls Störungen des ADC sowas bewirken hat er aber ganz schön konsequente Störungen
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
meiner Spannungsversorgung. Wenn die Drosseln einen zu großen ohmschen Widerstand haben, fängt der ADC-Wert deutlich an zu schwanken. Mit größeren als den von mir verwendeten 4,7nF-Abblockkondensatoren an den ADC-Eingängen ist der Effekt allerdings nicht so ausgeprägt. > Wenn ich den Meßverstärker
Amperemeter. Potentialfrei, also galvanisch getrennt, kann ich die Messeingänge nach belieben anschließen. Gruß. Tom
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Kapazitäts- und ESR-Messgerät
einige pF angezeigt, die mit der Taste auf ca. 0,0 gesetzt werden. Kondensator 1nF an die Klemmen anschliessen, Pin 2 und 3 von K3 mit Steckbrücke überbrücken und Taste drücken. 1nF wird angezeigt und der Referenzwert im Eeprom gespeichert. Dann 100nF anschliessen, Pin1 und 2 von K3 überbrücken und Taste
defekt, habe sie mit einem Multimeter mit C-Messung vorher überprüft. Auch mit dem 100Ohm 10Gang- Poti komme ich bei der Einstellung einfach nicht hoch genug für einen Abgleich. Bei ca. 360µF in der Anzeige ist das Poti am anschlag und es geht nicht weiter. Habe ich evtl. noch einen Denkfehler bei der
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reset beschalten?
super, danke, noch was kleines: wenn ich ein 10k poti an den adc anschließen will, muss ich noch was beachten? vcc = 5v
Gast wrote: > super, danke, noch was kleines: wenn ich ein 10k poti an den adc > anschließen will, muss ich noch was beachten? vcc = 5v Den Scheifer vom Poti mit Portpin am AVR verbinden, so dass die Schleifbahn (10 KOhm) zwischen +5V und GND liegt. Anders angeschlossen
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
Das Poti an der Stelle bringt nichts. Vielleicht falsch eingezeichnet. Wenn die Brücke nicht abgeglichen ist (alles über -50°C), geht die Referenzspannung in die Messung ein. Woher bekommt der ADC seine Referenz
die ADC-Schritte ausgerechnet und lasse den yC nach der ADC Wandlung aus der Tabelle zuerst einen Index ermitteln, dann aus dem Index und einer zweiten Tabelle die passende Temperatur.
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
mit einem Tiny 13 realisiert, der keinen Vorverstärker benötigt. Electret- Mikrofonkapsel, über ein Poti zur Empfindlichkeitseinstellung , Potischleifer auf einen Analogeingang, als ADC- Referenz die interne Ref. von . ca. 1,1 V gewählt , Ausgangs- Impuls verlängert , geht tadellos.
Blitzauslöser. Du hast doch eine Stromversorgung für das Electret MIkro vorgesehen? Wie hast Du das Poti verschaltet? Was meinst Du mit "Ausgangsimpuls" verlängert? Reagiert der Prozessor auf das erste Auftreten einer bestimmten Spannung? Schall ist ja Wechselspannung. Integriert der ADC das irgendwie
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STK500 -> Sender -> Empfänger -> Servo anschließen
Ich würds so machen: Der Sender nimmt ja die Knüppelstellungen ab, indem an jedem Knüppel ein Poti sitzt, welches eine Spannung proportional zur Knüppelposition erzeugt. ->Poti im Sender ablöten und die Spannung vom µC (zb. mittels PWM) erzeugen lassen. Diese Spannung speise ich dann anstelle
Wäre dies z.B. eine Möglichkeit das PWM zu erzeugen? http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/avr_adc500.html
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[ESP32] Spannungseinbruch bei Solarzellen
zwischen + und - des Batterieausgangs des TP4056 Boards. Die halbierte Spannung wird über den ADC1 via GPIO 34/35 ausgelesen und vom ESP32 verarbeitet. Die ADC-Pins sind so weit von mir kalibriert dass die vom ESP32 gemessenen Spannungen bis auf <0.1V Schwankung(das ist die ungenauigkeit der ADC-Einheit
via PWM(ich weiss, ist gar nicht ideal, konnte aber auf die schnelle > keinen digital steuerbaren poti finden) hää? Was willst du mit einem "digital steuerbaren poti" machen?
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eigenständige Lüftersteuerung mit LCD bauen
alle benötigten Teile fertig im Web (und wohl auch hier im Forum) finden kannst. 1. LCD-Display 2. Poti an ADC 3. I2C-Master 4. I2C-Slave 5. Lüfter steuern per PWM Anfangen solltest du wirklich mal mit dem Tutorial, wenn du dass nicht möchtest, wirst du den Rest wohl auch nicht schaffen. Erste Schritte wären testweise LED an/aus, mal einen Taster abfragen, LCD anschliessen, Testtext ausgeben, usw und so fort... jörn
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Problem beim ADC
Hallo zusammen, ich habe eine Frage über dem ADC. Also ich habe den ADC von meinem uC schon initialisiert, wobei besitzt der ADC eine Auflösung mit 12 bits, aber wenn ich mithilfe einem Poti testen, bleiben die letzten 4 bits(bit3-bit0) immer nicht
Alex Koch schrieb im Beitrag #3161690: > ich habe eine Frage über dem ADC. Also ich habe den ADC von meinem uC > schon initialisiert, wobei besitzt der ADC eine Auflösung mit 12 bits, > aber wenn ich mithilfe einem Poti testen, bleiben die letzten 4 > bits(bit3-bit0) immer
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Potis für Softwaresteuerung verwenden
mich passende nicht finden. Vielleicht hat jemand von euch Erfahrung damit: Wie kann ich denn Poti an meinen µC anschließen, und was mich besonders interessiert: Wie kann ich den Poti dann auswerten und welche Signale muss ich senden? Meine Idee wäre eine Art RS232 Kommunikation (Midi ist ja
theoretisch jede "Midi Note" nehmen, die einen Variablen Wert verarbeiten kann. D.h. ich brauch den Poti nur via ADC abfragen, die gemessenen Wert auf den Midiwert "umleiten" und dem Programm sagen, lerne. [code]0xBn 46 vv 70 Sound Controller 1 (Sound Variation) Klangsteuerung 1, meistens Klangvariation
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Stromverstärker: 1A bei 0-5V
Der LMZ kann nur Poti. MFG Falk
. Die PWM des Controllers dem MOS-FET zuführen und über die gemessene Spannung gegenregeln. An den ADC des Controllers ein Poti anschließen. Die Stellung des Potis ist die Referenzspannung, die mit der Lastspannung verglichen wird. Fertig. Kein OV, und außer den Teilen für den Buck-Converter keine weiteren
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AD wansler mit digital poti
as signal ist eine frequenz analog und ich möchte dieses signal auf einen digital poti übertragen
Achja was hängt denn zwischen dem Poti und dem Frequenzwandler? Den einen an des anderen SPI Schnittstelle anschließen funktioniert ja nicht.
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ATmega16: ADC0 Wert schwankt obwohl konst. Spannung anliegt
versuche zur Zeit eine Messwerterfassung mit dem ATmeag16A zu realisieren. Dabei versuche ich mittels Poti (10k) die Eingangsspannung von 0 .... 5 V zu simmulieren um später z.B. Drucksensoren anschließen zu können. Mit drei Poti's gehe ich auf die ADC - Eingänge ADC0, ADC1, ADC2. 2 der 3 Kanäle funktionieren
aber bei einem der 3 treten ziemlich starke Schwankungen auf, obwohl ich am Eingang eine konstante Poti - Spannung anliegen habe. Habe schon versucht einen 100nF Kondensator zwischen Analogeingang (ADC0) und GND zu setzen, kein Erfolg. Auch sonst habe ich einen weiteren 100nF Kondensator an AREF und
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Temperatursensor
mit etwas anfangen, das mathematisch nicht so anspruchsvoll ist. War bei deinen Bauteilen kein Poti dabei? Poti als Spannungsteiler anschliessen mit dem ADC messen ADC Werte ausgeben Wenn du am Poti drehst, gibt der ADC je nach Potistellung Werte zwischen 0 und 1023 aus. Da wird dir
Der Wert gibt den Widerstandswert bei der > Temperatur T an, oder nicht ? Nein. Der Wert vom ADC gibt an, in welchem Verhältnis die Spannung am ADC Eingang zur Referenzspannung steht. Wobei ein Wert von 1024 für 100% steht.
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LDR am AD-Wandler
in r16 push r16 ;und auf den Stack. in r16,adch ;Obere 8 Bit des ADC-Wertes einlesen. add ADCValue,r16 ;Neuen ADC-Wert zum alten addieren. clr r16 ;r16 ist jetzt das high-Byte. adc r16,r16 ;Carry-Bit zu r16 addieren. lsr r16 ;Neuer ADC-Wert
r16 ld ADCValue,z+ ld r17,z+ add r17,ADCValue adc r16,null ld r17,z+ add r17,ADCValue adc r16,null ld r17,z+ add r17,ADCValue adc r16,null lsr r16 ror ADCValue lsr r16 ror ADCValue adc ADCValue
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ESP32: zyklische Schwankungen bei analogem Input
Zahlenwert zwischen 0 und 4095 je nach Lage des Potis. Und der ist auch dauerhaft stabil, wenn du das Poti z.B. auf den Wert 100 einstellst?
| | | | | |<----->> ADC-Eingang | | 470R - µC | GND o------o------->> GND [/pre] Was passiert?
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Elektronisches Poti, Mosfet, Transistor, Optokoppler, IGBT?
Widerstand irgendwie ein uC hängt, dann muss dieser > "Steuerwiderstand" sowieso erst mal für den ADC in eine Spannung > umgewandelt werden. Eben. Man könnte ja einfach mal am Poti messen, welcher Spannungsbereich da erzeugt wird. Und dann statt dem Poti einen galvanisch getrennten DAC anschließen
ich denke nicht das sich das anders verhalten wird also der Test mit der NIMH Zelle und dem Poti. Und finde ich leider ähnlich unelegant wie Servo an Poti;-) Ich suche ja eine elegante Lösung, was nicht so frickelig aussihet
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ATTiny85 inkrementiert Variable nach Neustart nicht mehr
if (potiInput > feedbackInput) {trallala} else if (potiInput < feedbackInput) {trallala} Was ist mit der DRITTEN Möglichkeit: potiInput GLEICH feedbackInput ? Nebenbei: Deine Quelltext-Formatierung
hoch, also pwmVal, dann wurde die erste if Schleife immer wieder aufgerufen da Feedback 0V ist und Poti bei etwa 3,2V aber der pwmVal bleibt nur bei 1 er wird nicht weiter erhöht deswegen. Wenn man aber das Poti verstellt ändert sich auch der entsprechende ADC Wert. Aber im Moment tut er wieder wie er
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Stellmotor aus PKW - Poti defekt - günstig reparieren?
Poti nun beispielsweise so anschließen das bei 90° Winkeländerung ein Spannungsbereich von 0-1,6V erreicht wird und das Steuergerät will aber 2V als Sollposition haben gibt es auch wieder einen fehler.
zueinander passen... Sofern die sache mit der 90° Bahn korrekt ist würde ich folgendes Vorschlagen: 10K Poti nehmen und einen 6,8K Widerstand parallel zur Kohlebahn legen. Das Poti so anschließen das bei 90° Bewegung der Spannungsbereich 0-1,6V ausgegeben werden. Diese Spannung dann über einen Nichtinvertierenden
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Led Dimmer - MaWins Plan
auch denkbar, der LM hat 4 Opamps, also könnte ich die Schaltung 2 mal aufbauen, aber habe nur einen Poti Platz im Gehäuse ( Mono Poti )
es aussieht muss ich die Schaltung 2 mal aufbauen, wäre > kein Thema, bloss das Problem mit einem Poti die 2 Opamps , wie steuern > ? Das ist doch das geringste Problem was du hast. Einfach an das Poti die beiden OPs anschliessen mit ihrem (+) Eingang. Kannst du auch alle 4 anschliessen.
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STM32F4 - analoge Messung mit DAC und DMA
von 10k (1k ... 50k) zwischen 3.3V und GND anschließen, Schleifer auf den Analogeingang. Am Schleifer drehen und im Debugger den Code an einer passenden Stelle anhalten, zum Beispiel hier: ADC3ConvertedVoltage = ADC3ConvertedValue *3300/0xFFF; Dann
nicht auf die eine andere Poti-Stellung. Ich habe ja einen 12 bit ADC konfiguriert und habe eigentlich Werte zwischen 0 und 4096 erwartet. Habe ich irgendwo einen Denkfehler?
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LED Ring / welches IC?
und Fräsmaschine nicht angeraten ist. Ein simpler Stromregler besteht aus einen Transistor zum Poti und einem Widerstand.
ungenau - es soll nicht die Helligkeit geregelt werden, sondern die Anzahl leuchtender LEDs. Das heißt: Poti aufdrehen = Widerstand runter = 48 LEDs leuchten. Poti runter = Widerstand hoch = 1 LED oder keine LED leuchtet. Gibt es dazu einen Lösungsansatz? Lg Steven
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MSP430F2013 Analogsignale ADC benutzen
der Anleitung zurecht. Ich besitze folgenden USB-STICK: EZ430-F2013 Folgendes: Ich habe einen Poti, den ich an den Prozessor anschließen möchte. Leider weiß ich nicht genau, an welche Pins ich ihn anschließen und Programmieren muß. Der Port ist egal. Habe mal die Beispiellösungen ausprobiert,
C-Demos bei TI kommt man eigentlich recht schnell zum Ziel, man muss halt nur das Signal richtig anschließen. Also heißt, einen Spannungsteiler mit dem Poti bauen, ein Ende an Masse, eins an 3,3V und den Schleifer an den ADC-Eingang. Dann muss es klappen. Bisher haben alle C-Demos funktioniert.
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RLC-Messung mit MSP430
C-Messung lade ich über den Vorwiderstand R1 (bekannt!) den Kondensator, den ich an den beiden Pads anschließe. Die Spannung am Kondensator kann ich dann an den A/D-Wandler führen (rechter ADC-INPUT), messen und mir die Kapazität berechnen. Bei einer Spule als Messobjekt muss ich ja den Strom bestimmen.
C-Messung lade ich über den Vorwiderstand R1 (bekannt!) den > Kondensator, den ich an den beiden Pads anschließe. Die Spannung am > Kondensator kann ich dann an den A/D-Wandler führen (rechter ADC-INPUT), > messen und mir die Kapazität berechnen. Und wo ist da die erwähnte Zeitkonstante? Holger schrieb
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SPI Kommunikation zwischen zwei ATmega8 mit Bascom-AVR
SS , MOSI -> MOSI , MISO -> MISO , SCK -> SCK angeschlossen. An dem 1. ATmega8 (Master) ist ein Poti am ADC(0) angeschlossen. Am 2. ATmega8 ist ein Display (161a) im 4-Bit Modus angeschlossen. Zum eigentlichen Programm: Die Stellung vom Poti wird über den ADC-Pin vom 1. ATmega8 eingelesen
dann noch einen Taster anschließe der eine LED steuern soll, kommt wieder alles durcheinander. Dann kann ich mit dem Poti die LED steuern und im Display wird entweder "0", "1", "2" oder "3" angezeigt, aber nicht mehr der eigentliche
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Datenlogger mit SD Karte, hoher Samplerate und 12-Bit ADC
, was du als Hardware hast). Sollte es nicht ausreichen kann man immer noch einen externen ADC anschließen. Bräuchtest dann noch einen Programmieradapter für das ganze, die kosten aber auch nicht die Welt. z.B. http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/DIAMEX-ALL-AVR/3/index.html
garnicht. Hebe einfach durch einen Spannungteiler mit 2 gleichen > Widerständen das Potential an den ADC Eingängen auf Vcc/2. Die Spannung > an diesem virtuellen Nullpunkt darf dann max. +Vcc/2 und -Vcc/2 sein. Die Nullpunktsanpassung mach ich einfach an dem Poti von meinem Differenzverstärker (INA121
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Bewegungssensor für Fahrrad Alarm
verlöteten Zustand zwischen P1 und P3 = 5k2, > P1 und P2 = 4k8, P2 und P3 = 2k8 bei einem angeb. 10k Poti. Liegt das an > der Schaltung? Einem eingebauten Poti ist ja noch allerhand parallelgeschaltet, das verändert die Meßwerte. Wie bei allen Bauteilen kann man auch ein Poti nur im ausgebauten Zustand
Das Poti hängt an VCC und GND. Daher konnte ich die Schaltschwelle in Volt messen, reicht mir auch.
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Steuerung einer helleren Lampe per Potentiometer
Antworten! > Vielen Dank! > > Viele Grüße Andi Z.B. in Arduino kleines Programm Potentiometer an ADC den Potoutput von ADC als PWM ausgeben und an gewähltem Port einen Thyristor ansteuern. Extreme Vorsicht Netzspannung ist tödlich.
. Die gibt es natürlich auch mit 12 Volt. Aber dazu brauchst du keinen Arduino, denn man kann das Poti auch direkt an die LED Treiber anschließen.
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Widerstand am ADC für Tankanzeige
habe den Spannungsteiler aufgebaut und mal durchgemessen. Also Tankgeber habe ich jetzt ein 100Ohm Poti genommen (was aber gemessen maximal nur 84 Ohm hat) Wenn ich das Poti fast auf 100 drehe, dann messe ich eine Spannung von 0,3 V, wenn ich es auf fast null drehe dann zeigt mir mein Messegerät 3,87
GETADC() function 'The prescaler divides the internal clock by 2,4,8,16,32,64 or 128 'Because the ADC needs a clock from 50-200 KHz 'The AUTO feature, will select the highest clockrate possible Config Adc = Single , Prescaler = Auto 'Now give power to the chip Start Adc 'With STOP ADC, you
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energie logger brauche eure hilfe
lassen kann. Daher kann man nicht früh genug damit anfangen. Hat man ein LCD, dann nimmt man zb den ADC in Betrieb. Aber nicht mit einem Motor, sondern mit einem Poti. Das Poti wird als Spannungsteiler geschaltet und auf dem LCD soll zunächst der ADC Wert und dann die zugehörige Spannung aufscheinen. Das kann man leicht kontrollieren: Voltmeter an den ADC Eingang und Wert ablesen. Der sollte mit dem Wert am LCD übereinstimmen. Poti verdrehen und nachsehen, ob das immer noch stimmt. Anstatt des Potis kann man dann probehalber mal den Shunt des Motors
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Schaltung für Motorsteuerung
sich von TIM1 nicht triggern lassen. Weiß nicht mehr ob es auf dual mode beschränkt war. Meine ADC Triggerung jetzt: [c] ADC_InitStructure.ADC_ExternalTrigConv = ADC_ExternalTrigConv_T4_CC4; [/c] Funktioniert es bei dir, also zB folgendes Szenario: Motor PWM läuft mit TIM1_CH[1..3] ADC1
werden. Vllt fällt dir jetzt noch mehr auf :) was nicht passt. Was mir noch auffällt ich würde das Poti was du denke ich mal für einen Sollwert gedacht hast, auf eine PSK Klemme oder sonstigen Anschluss legen. Dann kann man ein größeres Drehpoti dort anschließen. Das bedient sich besser. Mit dem SChraubenzieher
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Sharp Abstandssensor an AVR ATmega32
der am Ausgang eines ATmega32 angeschlossen ist akustisch ausgeben. Wenn ich an den Eingang ein Poti anschließe, kann ich einen schönen (variabel durch drehen) Sinuston hören. Wenn ich nun anstelle des Poti den Sensor dranhänge, bekomme ich einen sehr ungleichmäßigen Ton. Da es mit dem Poti gut funktioniert
ADCSRA |= (1<<ADEN); ADCSRA |= (1<<ADSC); while (ADCSRA & (1<<ADSC)) {} adc_value = ADCW; while(1) { ADCSRA |= (1<<ADSC); while (ADCSRA & (1<<ADSC)) {} adc_value = (ADCW << 2); long_delay(adc_value); PORTD ^= SUMMER; }
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Bascom atmega8
Atmega8 Es sollen nacheinander 2 Motoren per PWM angesteuert werden. An jedem Motor ist ein Poti dran zur Positionsbestimmung. Ein Schalter soll das Programm starten und beenden. 01. Schalter Eingang S1 Ein 02. Relais am Ausgang rel_1 setzen 03. Wert von Potis Eingang Pa und Pb (ADC) Auslesen
Fabian schrieb im Beitrag #3204550: > An jedem Motor ist ein Poti dran zur Positionsbestimmung. Das arme Poti. Darf es auch ein (Modelbau-)Servo sein?
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Pegelmessung in einem fließenden Gewässer??
Die sollen die Spannung des Akkus (12V) auf zulässige 5V für den ADC bringen. Aber das funktioniert so nicht wie ich es gezeichnet hab^^.
Mayer schrieb im Beitrag #2129145: > Die sollen die Spannung des Akkus (12V) auf zulässige 5V für den ADC > bringen. Und was soll der ADC mit dem ganzen Zauber? Zum Messen der Batteriespannung sollten 2 Widerstände vorm ADC reichen.
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AD Wandler abgleichen ATMEL MEGA8
mir sauber den kompletten Wertebereich wandelt (bei externer Referenzspannung VREF = VCC und einem Poti zwischen VCC und GND am Analog-Eingang). Eine Differenz von 10% ist mir noch nicht untergekommen. Ist an Deiner Berechnung vielleicht was falsch? Rein informativ: U_mess = (U_ref / 1024) * ADC
Dann rechne mal statt U_mess = (ADC_Wert / 1024) * 5 einfach mit U_mess = (ADC_Wert * 5) / 1024 Gruß Hagen
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
TLE4206G 92 % des Poti-Spannungs-Intervalls. Ich hatte zunächst einen C_CPB von 100 nF dran und den dann raus genommen. Es war keine Änderung am Regelverhalten zu erkennen. Ersetzen des Sollwert-Poti durch 10k (statt
@Wolfgang Rosner (wjr) >Damit kommt die Frage nach einem geeigneten Feedback-Poti wieder aufs >Tablett, die ich bisher verdrängt habe. Für deine Anwendung tut es jeder normale Poti, der nicht gerade extrem billig ist. >Ich habe also jetzt ~ 20 statt vorher ~ 10 Stellruckler
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DMX Mischpult erstellen
Schalter. Das sinnvollste wäre, die PWM per Tiefpass in eine Spannung umzuwandeln und dann per ADC einzulesen. Mit dem ADC-Wert kann der uC dann ein Digitalpoti ansteuern.
diesen Signalweg: --DMX(RS485)--> |DMX-Empfängerbaustein| ---> |uC| --(evtl. SPI)--> |digitaler Poti| Damit der uC mit dem DMX-Empfängerbaustein (hier wäre am einfachsten ein DMX-Shield, also Arduinozubhör zum draufstecken) und mit dem digitalen Poti kommunizieren kann brauchts natürlich eine Software
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Beleuchtungs-Delta mit Fotodiode an AVR
> und R2=Poti mit 1M als Verstärker dazwischen hab, :-o poste doch lieber mal den Schaltplan. Gruß Andy
Nimm einen ADC-Pin. Damit kannst Du viel mehr anstellen, was analoge Signalverläufe angeht.
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Projekt Funkauto
nach einem Servo. wie groß ist das Auto wieviel Platz ist da drin? Wie gut kannst Du Programmieren? ADC PWM Timer?
nicht so ganz trivial!) Step3: Das Ganze nun über eine Funkstrecke bedienen. Step4: mit einem Poti veränderliche Spannung im µC einlesen Step5: Dieses Poti mit der Achse eines Motors verbinden Step6: Sich schlau machen, wie ein PI-Regler funktioniert und damit dann eine Lageregelung für den
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Diskussion zum Artikel "Single Chip Frequenzumrichter" für den 2. MC Wettbewerb
geht: [c] //! The ADC channel where the analog frequency control is connected. #define ADC_CHANNEL_FREQUENCY 4 //! The ADC channel where the analog V/Hz input is connected. #define ADC_CHANNEL_AMPLITUDE 5 [/c
grundschüler schrieb im Beitrag #4466568: > R9/R8 durch Potis ersetzen? Du könntest über den Shunt ein Poti legen und am Schleifer die Basis von T1 anschliessen. Der Shunt sollte dann so bemessen sein, das in der empfindlichsten Einstellung etwa 0,7V an ihm abfallen. Mit dem Poti kann man dann die Einstellung
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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
Tiefpass R6/C3 hängt)? 4) Statt des Line-Eingangs würde ich gerne ein billiges Elektretmikrofon anschließen. Reicht es aus wenn ich R3 (Poti) entferne und das Mikrofon nebst 10k "Pullup" zur Speisung des Mikrofons an C1 anschließe? Ggf. ein Poti für R4 um die Verstärkung einstellbar zu machen, also
ADCSRA = _BV(ADEN)|_BV(ADSC)|_BV(ADATE)|_BV(ADIF)|_BV(ADPS2)|_BV(ADPS0); #endif [/c] Dann stimmt der ADC-Vorteiler wieder.