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Spannungsüberwachung (mit NE555) gesucht
Mit dem 555 geht das nicht, die Hysterese ist nicht änderbar. Wenn der Ausgang bei >12V auf 0 geht, geht er erst wieder bei <8V auf 1. Du kannst einen MC nehmen, z.B. ATtiny24 und dann im Programm die Hysterese einstellen. Ein ATtiny24
+-----+---+-- +5V | | | | | R1 | | Last | | +--4-8--+ | | Poti1--6 | | | | | 3--+ | R2 | NE555 | 100nF | | 5--+ | Poti2--2 | | | | +---1---+ | | R3 | Z-Diode | | |
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DC Motor: Wie Position regeln?
die entsprechende Richtung drehen lies und während dessen den Poti-Sollwert mit dem Poti-Istwert verglichen haben. Ein Motor-Stopp sollte bei Istwert=Sollwert erfolgen. Das hatte jedoch bisher immer zur Folge, dass der Motor um die Position herum zittert anstatt stehen
Gero schrieb im Beitrag #2108863: > Ein Poti für die Position > ist vorhanden. Der Sollwert steht als 4...20mA Signal zur Verfügung. Es > handelt sich um einen Elektrischen Drehantrieb für Kugelventile. Die > Ventile arbeiten standartmäßig
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1 kty fühler 2 steuerungen?
Die Hysterese bleibt doch bestehen.
Carsten R. schrieb im Beitrag #4555873: > Die Hysterese bleibt doch bestehen. Die zwei Komparatoren überlagern sich mit ihren Hysteresen. Damit hast du auch einen Einfluss auf die Schaltschwelle der jeweils anderen Schaltung. Wenn das sauber werden
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12V DC Motorsteuerung
eine kleine zentrale Hysterese oder so vorsehen, damit er um die 0 herum nicht so rumzappelt...
Naja, 12V DC + Getriebe + Poti + Billigstregelung = 12V Billig-Servo, oder nicht? :) Dachte in so einem Servo steckt maximal noch zusätzlich irgendwelche PWM-Ansteuerschaltung...
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Schmitt-Trigger tut nicht was er soll
Schmitt-Trigger nicht das > gewünschte verhalten zeigt? Weil der vorgeschaltete Komparator keine Hysterese hat. Der Schmitt Trigger kann das Rechtecksignal vom 358er auch nicht mehr richten. Die Hysterese sollte schon beim 358er sein.
Referenzspannung) reagiert. Schalte den OPV als Schmitt-Trigger mit einer vernünftig großen Hysterese und dann geht das auch.
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Heizsteuerung Warmwasserspeicher
Widerstandsverlauf des Temperatursensors über der Temperatur. Immer dann, wenn die geteilte Spannung zweischen Poti und Sensor der Spannung zwischen den beiden linken Widerständen entspricht, ist der Umschaltpunkt erreicht. Da hier eine Hysterese mit dem zweiten Poti + Widerstand eingebaut ist, muss das auch berücksichtigt
E-Reihe). R2min ist bei 2287,75 Ohm und R2max bei 3282,59 Ohm (ebenfalls noch ohne E-Reihe). Das Poti P2 ist ja die Differenz von min auf max oder? Hysterese für R5 und P5 ist leider keine Vorgabe, sondern erst zu berechnen. Die einzige Angabe ist welchen Einfluss R5 auf das Schaltverhalten hat,
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Pollin Tiefentladeschutz funktioniert nicht? (TL431 prob)
Modul fertig gekauft oder selbst zusammen gelötet? Welche Spannung misst du denn am Schleifer des Poti?
Nein, es würde nichts passieren, aber die Hysterese verändert sich dadurch.
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Relais ab PWM Schwellenwert einschalten, Schmitt-Trigger, Zenerdiode?
#6610352: > Einen Tiefpass, einen Referenzspannungteiler und dazu noch einen > Komparator mit Hysterese.
hinz schrieb im Beitrag #6610824: > Etwas Hysterese sollte schon noch sein. Macht das Relais.
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Relais am Ausgang schwingt
Fehl da nicht ne Hysterese?
>Fehl da nicht ne Hysterese? Ist doch eine drin.
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Induktivsensor per Schmitt Trigger einlesen
hoch auf ca. 1400Hz unter anderem. Gemacht habe ich folgendes: Die Schaltschwelle mit einem 10K Poti versucht einzustellen, den Schleifer dazu an den + Eingang (2). Die Rückkopplung von 100k auf 10k reduziert, um so eine großere Hysterese zu erhalten. Auch mit den Kondensatoren habe ich versucht
Kondensator für den Tiefpass vergrößern? Ach ja, am Komparator habe ich wie bereits erwähnt ein 10k Poti als Spannungsteiler und klappere bei den Tests auch immer den gesamten Bereich ab und versuche eine gute Einstellung zu finden. In der Rückkopplung habe ich einen 10k um die Hysterese etwas zu vergrößern
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Hystereseschalter mit OpAmp Schwingt
du eine recht große Hysterese benötigst, dann lasse die Mitkopplungswiderstand auf einigen 10k und skaliere die Teiler R3 und R4 entsprechend höher.
zweiten dann am Ausgang vom 2. Opamp (bzw. ja Komperator). Jeweils 1.5 kOhm. Jetzt kann man die Hysterese schön mit dem Poti einstellen, das ich anstelle von R5 verbaut habe. Ein kleiner Hochfrequenzanteil ist zwar noch auf dem Signal, aber nur ein paar mV und nachdem ich ja eh erstmal nur ein Relais
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Spannungswächter!
Widerstand in der Mitkopplung des OP gut machen, so dass ein Schmitt-Trigger draus wird. Zwischen Poti und "+"-Eingang sollte dann auch ein Widerstand rein. Falls die Schaltschwelle nicht über den ganzen Bereich von 0..12V einstellbar sein soll, ist es ganz günstig, das Poti durch eine Widerstands-Poti-Kombination
das mit der Hysterese habe ich auch schon gedacht! Wie berechne ich die denn? Im Formelbuch stehen nur wilde Formeln drinn?!
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Einfachst-Temperaturregelung mit Komparator
kommt später an ein sehr kurzes Kabel). Funktioniert weitestgehend, aber wie prophezeit ist die Hysterese zu schwach (LED flackert im Übergangsbereich). Habe für R6 statt 1M nun 440k eingebaut -> geht. Wie groß die Hysterese nun temperaturmäßig ist, habe ich mir noch nicht überlegt, werd ich wohl einfach
) auch bei wackliger Versorgung. Sebastian B. schrieb im Beitrag #3213936: > Wie groß die Hysterese nun > temperaturmäßig ist, habe ich mir noch nicht überlegt, werd ich wohl > einfach messen. Mit dem 1Meg sollte die Hysterese grob +/-18mV betragen. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, hat
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Attiny13 ADC mittels Poti
Hallo Martin, wie hast Du denn Dein Poti angeschlossen? Bitte poste mal den Schaltplan. Skizze reicht. Gruß Florian
Reset bislang so verstanden: Wenn der Resetpin High war, muss er aufgrund seiner breiteren Hysterese auf < 0.2Vcc runtergezogen werden, um einen Reset auszulösen. War der Resetpin low, muss er bis mindestens 0.9Vcc hochgezogen werden, um die Hysterese nach oben zu überwinden und den Resetstatus
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5V, ~200mA mit Mosfet schalten, ~2.3V Schaltspannung
welcher Grenze sie die LEDs schlartig einschaltet. Ein Schmitt-Trigger (bzw. Komparator mit Hysterese). Kann man mit einzelnen Bauteilen aufbauen, oder man nimmt einen de fertigen, die zu tausenden angeboten werden.
das Solarmodul scheint. Falls das Licht der LEDs auch das Solarmodul trifft, solltest du die Hysterese groß genug machen, damit das ganze nicht schwingt.
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Bitte um Hilfe zur Hysterese
ich habe mir eine Ladestromanzeige mit dem LMC6482 gebastelt und die funktioniert auch, nur die Hysterese bekomme ich nicht hin und bitte deshalb um Eure Hilfe. Im ersten Bild die Schaltung zur Strommessung aus dem Datenblatt des OVP. Die Schaltung für den Komparator im Bild zwei habe ich aus dem
Ich halte die Auslegung mit 10k Poti und 10k Widerstand am +Eingang des Komparators für ungünstig. Die Einstellung der Schaltschwelle wirkt sich damit deutlich auf die Hysterese aus! Tom B. schrieb im Beitrag #4982160: > Kann mir bitte
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Ferrariszähler auslesen mit Reflexlichtschranke und LM393
oder so), so wie beim klassischen [[Schmitt-Trigger]]. Die Schaltschwelle wird dann normal mit dem Poti RV1 eingestellt. Mit R5=909K und dem neuen R3=100k hat man ca. +/-250mV Hysterese, das passt.
oder > so), so wie beim klassischen Schmitt-Trigger. Die Schaltschwelle > wird dann normal mit dem Poti RV1 eingestellt. Mit R5=909K und dem neuen > R3=10k hat man ca. +/-25mV Hysterese, das passt. Okay, werd ich mal testen. R4 ist drin, weil der im Datenblatt von TI: http://www.ti.com/lit/gpn/lm193
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Heizdraht/Widerstandsdraht: je mehr Ohm, so weniger Watt?!
Spannungsregler habe ich mir für zukünftige Experimente direkt bestellt. Wenn ich statt manuellem Poti mit einem ESP32 regeln könnte *träum* ... aber wie der Harald Wilhelms oben schon erkannte ist analoger Stromfluß für mich ein großes Rätsel ;-) > https://www.amazon.de/dp/B07RHDCH6T 11,09 Dem
sondern der Feinabstimmung der Spannung beim Konstanthalten der Temperatur - unabhängig von Schalt-Hysteresen. Du kannst dort (über eingebauten Parallelwiderstand) den -MINIMALEN- Spannungswert einstellen und, wenn du das POTI durch ein anderes ersetzt und einen Widerstand nachschaltest, den einstellbaren
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Regler hat bleibende Abweichung
Verstärker. Versorgungsspannung des Reglers ist +/- 15V. Der P, I und D Anteil kann jeweils über ein Poti eingestellt werden. Über ein weiteres Poti kann der Hub des ganzen Reglers verändert werden. Über einen Schalter kann das Sollsignal direkt auf den Ausgang gegeben werden und über ein Relais kann
Eine Feldregelung ? Ein konstantes DC Feld ? Das Eisen hat eine Hysterese. Sollt aber trotzdem gehen.
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Eingänge eines uC (Atmel) schützen und Bereich erweitern
machen, nur, dass einer invertiert udn der andere nicht udn dann kannste mit 2 DA-Wandlern sogar ne Hysterese einstellen. Oder eben ne feste Hysterese, die man aber am Komparator mit ein paar Widerständen einstellen kann.
benötigt. Aber das kann der uC ja auch über einen D/A-Wandler erledigen, bzw. ich sehe dafür ein Poti vor. Poti hätte den Vorteil dass es alle Komparatoren auf einmal ansteuern könnte. Muss mich da jetzt doch mal genauer einlesen. Hört sich aber jetzt besser als die Optokoppler Lösung an... Stefan
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Auswertung Hallsensor / Sensor mit Stromausgang
Die Hysterese mit den 1M Widerständen ist gewollt? Wenn ja, würde ich nur noch einen Abblockelko an den Referenzeingängen vorschlagen (parallel zum Poti) und evtl. einen Abblockelko an der Versorgung des LM393
Matthias S. schrieb im Beitrag #5570304: > Die Hysterese mit den 1M Widerständen ist gewollt? Oh, das mit der Hysterese war mir gar nicht so bewusst gewesen, danke für den Hinweis. > Wenn ja, würde ich > nur noch einen Abblockelko an den Referenzeingängen
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5V-Versorgung für Minicomputer aus 12V Bordnetz mit 6V Pufferakku
Ja. > >> Das Problem dabei ist jedoch die Temperaturdrift und der enge >> Schaltbereich ohne Hysterese, > > Nein. > Es gibt eben keine Hysterese. Nein. bezieht sich auf Hysterese oder Temperaturdrift? Alles andere wird immer klarer und Danke auch für den Link zu de.sci.electronics-FAQ eine
Vielleicht kennt ja ein andere hier einen passenderen Chip. > > Nein. > > Es gibt eben keine Hysterese. > Nein. bezieht sich auf Hysterese oder Temperaturdrift? Hysterese. Die Temperaturdrift ist bei einem Tiefentladeschutz egal.
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Schalten bei bestimmter Spannung
Ucc/3, so dass OUT auf high geht. Der Wid. 1 zieht die Referenz hoch bzw. runter, so dass eine Hysterese entsteht. Den optimalen Wert für R1 kannst du per Poti ermitteln, bin zu faul zum rechnen heute... ;-) Statt det Z-Diode kannst du auch eine 4148 und eine 0,3V Schottky in Reihe schalten (in Durchgangsrichtung
Jobst Quis schrieb im Beitrag #4148653: > Um aus dem TL431 einen Schmitt-Trigger mit Hysterese zu machen..... Ich glaube der geht nur bis 2,5V. Kann mich jetzt auch täuschen. Aber die Idee ist gut. Gruß Thomas
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Problem mit Akkuwächter auf Basis des LM393
hierfür herhalten. Als schnelle "Flickschuster"-Lösung könntest du aber auch mit einer größeren Hysterese arbeiten (kleinerer Wert für R2, vielleicht sogar über Poti zum Probieren) Viel Erfolg! Patrick
ein Widerstand zwischen der Reference und dem + Eingang. So funktioniert die Rückkopplung für die Hysterese nicht. Grüße
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Kleines Wasserbad mit genauer Temperaturregelung bei 25°C
preiswerteste Lösung sein. Vor allem, wenn man nichts digital anzeigen und einstellen will, sondern ein Poti reicht. Dann reicht ggf. schon ein Leistungs-OpAmp wie LM675.
4. Temperatureinstellung runterdrehen drehen bis Relais abschaltet 5. jetzt kann noch die Hysterese größer gestellt werden
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
hat und der Lötkolben auch max. nur 350°C erreicht (Einstellrad geht bis 420°C) Mit dem einen Poti konnte ich die Temperatur abgleichen und habe das Rad auf dem Poti etwas verdreht so das der max. Anschlag der Aufkleber mit der Kerbe auf 350°C steht und der Lötkolben diese Temperatur auch erreicht. Mich würde es interessieren wie sich das 2te Poti (R7) auswirkt. Dieses begrenzt doch das R6 Poti? Ist das für eine Min-. o. Max-.begrenzung? Was bewirke die anderen 3 rot eingezeigten Widerstände? Ich würde gerne zum einen den Lötkolben auch
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Entladekreis für 6S Lipos, geht das so?
Komparatoren sind auch nur (schlechte) OpAmps. (ok, es gibt einige Exemplare mit geringster interner Hysterese, der LN393 ist keiner davon, würde hier nicht helfen).
Michael B. schrieb im Beitrag #7872149: > würde hier nicht helfen Weil man hier eine grössere Hysterese haben will.
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Schaltung für Thermostat
Ein Temperatursensor, ein Poti für die Solltemperatur (oder zwei Taster), ein Microprozessor deiner Wahl und zwei Relais. Stromversorgung je nach Leistungs-Anforderung.
. Dein Mikrocontroller braucht dann mehr Anschlüsse, so 28 könnte reichen (Sollwert über Poti), z.B. ein ATmega328. Im Bild so realisiert (LCD Glas direkt am ATmega328, dreht man am Poti, wird kurz die Solltemp angezeigt bevor es zur Isttemp zurückspringt) aber es gab da nicht die Notwendigkeit
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Rückkopplung in bestehende Schaltung integrieren
Spannungsteiler ca. 2,5V rauskommen. Der Rest ergibt sich. Ich hab mal ein wenig probiert. Wenn du den Poti auf ca. 44kOhm einstellst und R5=150k einbaust, sollte es fast genau hinkommen!
ich brauche. Sogar die Unterspannungs- > Abschaltung ist mit integriert. Leider hat sie keine Hysterese. ja klar, ohne Hysterese ist eine solche Funktion nervig, weil die SV dann über einige Zeit immer wieder ein- und ausschaltet, bis endlich ganz Ruhe ist. Ich hätte da allerdings eine alternative
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Temperatur an LEDs ausgeben
Ok ,.. mach ich Ne die 5V Spannung an ADC0 zu GND stell ich mit nem Poti ein, 0-5V. :D
Und, ändern sich die LED wenn du am Poti drehst? (Wie ist das Poti angeschlossen? Hoffentlich so ARef (oder Vcc in deinem Fall o------------------ | +-+
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Operationsverstärker Schmitt-Trigger Problem
ändert, sobald der Ausgang des OPV seine Spannung ändert. Das liegt an POT2, welches für die Hysterese verantwortlich ist. Was kann ich tun?
dein OP Ausgang nach Masse schaltet muss deine Referenz > zusammenbrechen. Ich habe noch ein 88k Poti gefunden und für POT2 eingebaut, jetzt funktioniert es wunderbar! Danke für diesen Tipp. :)
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LEDs mit LDR und Transistor schalten
> Ich würde da einen CMOS 4093 einsetzen. Der 4093 hat eine ziemlich große Hysterese. Also wenn das Licht bei Dunkelheit an geht muss es sehr viel heller werden, damit es wieder aus geht. Wenn du einen OP-Amp verwendest, kannst du die Hysterese selbst festlegen. Die oben verlinkte
beleuchtet wird, brennt er durch (fast Kurzschluss). Schalte einen 470 Ohm Widerstand in Reihe zum Poti.
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schaltbarer Dämmerungsschalter / Grundlagefragen zu Dioden und Relais
www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern Bei Dämmerung gibt es einen Bereich wo eine Hysterese ständiges aus/ein verhindern sollte. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm
Das Ladegerät für meinen alten Rasierer hat 12V, der wird also gleich verarbeitet ;) Über die Hysterese habe ich schonmal was gelesen. Wenn ich das recht verstehe, hängt der Widerstand der Hysterese je nach Output entweder an GND oder der Versorgungsspannung, was den Spannungsteiler verändert, der
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Fensterdiskriminator mit einem OPA
ist Andrews eigene Definition eines Fensters aus dem er sich weit herauslehnt, andere nennen es Hysterese.
Ruhekontakt und der Ladevorgang hört auf. Gleichzeitig schließt der Arbeitkontakt (NO), das obere Poti ist über den Arbeitskontakt überbrückt, damit sinkt die Schwelle für den Wiederabfall des Relais bis diese Schwelle unterschritten ist. Ein klassischer Schmitt-Trigger mit Hysterese.
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Präzisions Schmitt Trigger
Dann brauchts doch nur einen Komparator mit Push/Pull-Ausgang und einer Hysterese von 3.5V.
Schaltung von Yalu X perfekt funktioniert. Beide Werte lassen sich exakt einstellen (bei entsprechendem Poti und stabiler Spannungsversorgung auf das Hundertstel Volt genau). Danke nochmals Thomas
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externer Interrupt zählt Flanke doppelt
Vorstellung? nur meine privaten praktischen Erfahrungen mit so einer Flankenerkennung. Einfach ein Poti dran und rumgedreht - da gab es keine doppelte Auslösung. Und da war ich definitiv langsam. Klar kann Zufall gewesen sein.
Vdd für die Hysterese. Da musste ich jetzt doch mal nachschauen. Wenn ich das Datenblatt richtig deute sollten es beim ATMega 0,05*Vcc sein. Also bei 5V VCC -> 0,25V. Kommt mir wenig vor, aber bestimmt weil ich es eben
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kty fühler steuerrelais klackert
Kondensator C2 auf z.B. 10µF vergrösseren, um Fremdeinstreuungen auf den Fühler wegzusieben. * Mit dem Poti P2 die Hysterese vergrössern - verringern des Widerstandes erhöht die Hysterese. * Das Netzteil mal auf Brumm überprüfen. Es ist nichts neues, das Siebkondensatoren mit der Zeit an Kapazität verlieren
Temperatur an zu klackern...... Erhöhe ich weiter dann > geht das klackern weg! Da scheint die Hysterese zu klein zu sein. Versuche mit P2 die Hysterese etwas zu erhöhen.
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Schutzschaltung externe Festplatte
Hmm, eigentlich macht das FF dann auch nichts anderes als eine ganz große Hysterese (0,x-5,6V).
weil ich hier ein Netzteil mit Hohlstecker habe, welches ca. 35V liefert. >> Die Mitkopplung/Hysterese schien mir nicht notwendig zu sein, weshalb >> ich die Schaltung besonders einfach gehalten habe. > > Die Hysterese ist wichtig. Denn wenn die Spannung in der Nähe der > Schaltschwelle liegt
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Komparator mit Hysterese (Messbrücke)
Abend! Das mit der Hysterese hab ich noch nicht ganz verstanden wenn ich mit dem Spannungsteiler aus R3,R2,R9 ein Sollspannung von 4,93 V einstelle mit den Widerständen R3 = 3,9K ; R = 5,6K ; R9 = 0; dann schaltet der Op bei
anderen spannungsteiler der messbrücke die 12 v durch oder. Was pasiert denn wenn ich jetzt mit dem poti R8 z.b 500 k einstellen.
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Heizelement stufenlos regeln?
Werner H. schrieb im Beitrag #7791800: > Es fehlt noch die Hysterese, sonst klappert das Relais bei der > Solltemperatur dauernd. Zum Schmitt-Trigger umändern. Ist dann ein > Zweipunktregler. Guter Punkt! Parallel zum Poti könnte man noch einen 10uF Elko schalten, damit das Relais bei einem verstaubten Poti nicht mehr klappert.
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"moderner" Kühlschrank - Steuerung defekt
erwarten. Die Leute wollen ja heute alle A+++++++ usw. Und das geht halt mit der klassischen Hysterese alleine nicht.
Gerade noch einmal ausprobiert: Verdampfer-"Sensor" auf -40"C eingestellt (= Poti 1 auf 30k), Kühlraum-"Sensor" (Poti 2) anhand der LEDs am Display, die die Kühlraum-Temperatur angeben, auf "warm" => pünktlich nach 16 Minuten geht der Kompressor wieder an (d.h. die LED, die ich
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Kondensator mit kleinster Selbstenladung
ab lädt die Hysterese-Regelung den Kondensator wieder auf. Dieses Nachladen soll aber so selten wie irgendmöglich passieren. Würde mich über eine rege Diskussion freuen, Sebastian
Sebastian schrieb im Beitrag #2918383: > Hysterese-Regelung > zwischen 3,5 Volt Und was weiter?
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Auswahl des passenden Transistors
ein erster Ansatz dienen. R4 und R5 müssten ggf. angepasst werden, evtl. in Verbindung mit einem Poti. R1 und R2 sorgen für eine Hysterese damit das Relais nicht flattert wenn der Sensor an der Schaltschwelle steht. Den Sensor habe ich aber nur in ein Wasserglas getaucht. Um ein 14 Meter tiefes Loch
falls das Wasser beim Einfüllen zu hohe Wellen schlägt. Sonst könnte es sein, dass das Relais trotz Hysterese flattert.
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Einstellung von Ladeschlußspannung und -strom
Ampere-Stunden (oder Ampere x Stunde). Möchtest Du den Strom auf 30A begrenzen? Dann kann ein Poti nicht wirklich regeln - Du kannst mit dem Poti 'irgendwas' einSTELLEN - z.B. die Ladeschlußspannung. 30Ai st schon eine Hausnummer - bei Kleinzeug gäbe es dutzende CCCV-Lade-Platinen vom freundlichen
voll ist und nichts mehr geladen werden muss. Die >Berechnung steht im Datenblatt, eine kleine Hysterese von 0.1V sollte >man einplanen, aber du willst es eh einstellbar haben. Eine Hysterese von 1V würde passen Der ICL7665 zieht bloss 3uA, und selbst mit den beiden Spannungsteilen keine 10uA
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DDS erster Versuch
Hinter dem Poti muß noch ein Widerstand, wie in meiner Skizze. Evtl. kannst Du noch einen C gegen Masse an den Schleifer setzen. Gruß Jobst
Besser sowas wie LM311 nehmen. Die sind schneller. Als Amplitudeneinstellung wuerde ich aber auch kein Poti in der Gegenkopplung nehmen sondern vor dem OP als ganz normalen Spannungsteiler schalten.
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
> der Versorgungsspannung abhaengig. Das ist nur konsequent, weil der Strom durch R8 und das Poti direkt proportional zur Betriebsspannung ist.
Überspannungsabschaltung. Warum schmeißt du nicht die überflüssige Zeitsteuerung raus und machst einen Hysterese-Regler daraus? Da bekommst du mit dem halben Aufwand besseres Verhalten.
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Windsensor 0-10 V Schaltplan
ein Ausgangssignal 0 – 10V Ich möchte damit ein Relais ansteuern. Zusätzlich möchte ich über ein Poti den Schaltpunkt des Relais einstellen. Die Versorgungsspannung ist 12V Hat vielleicht jemand für so was ein Schaltplan? Ich bedanke mich schon mal im Voraus.
| | | | +---(-470k-+--|>|--+ | | | 1N4148| 10kPoti-|+\ | | | | >----+ 10uF 0-10V --(--|-/ LM397 | | | | Masse --+---+--------------+-- Masse [/pre] Wie gross die Hysterese nun sein soll, ob
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Hallsignal verstärken
Operationsverstärker leistet auch gute Dienste: Habe zum Test eine 1.2 V Batterie genommen - über einen Poti eine Spannung im Bereich der Spannung der Hallsonde abgegriffen und diese auf den Eingang des Verstärkers gegeben. Die Ausgangsspannung ist dann um den Faktor den ich einstelle verstärkt. Alles wunderbar
einfachen Steckernetzteil versorgt und schon lief es wie am Schnürchen. Konnte auch schon erste Hysteresen messen. Danke für die Hilfe.
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Spannungsüberwachung für 55V Akku bei wenig Strom - machbar?
kann man sich aussuchen. Wenn man 100uA übrig hat schaltet die Mimik ohne Abgleich bei 44V ± 4%. Mit Poti wird's natürlich besser, aber vor allem kann man den Strom auf unter 10uA reduzieren. Wenn alles bei halbwegs konstanter Temperatur passiert, geht auch noch weniger Strom. Aber: die Hysterese kann
springt die Spannung auf 47V und der Alarm wird möglicherweise aktiv bleiben. Deshalb besser weniger Hysterese, denn es gibt noch die Fahrstufen 4, 3, 2 und 1 mit entsprechend geringeren Spannungseinbrüchen. 1V Hysterese würde sicher besser passen, eher noch einen Tick weniger. Die NCP300 Familie werde