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Basiswiderstand
R10 und R11 auf 10k verkleinern. Das Poti am Eingang hat 1k und kann für das Justieren für den korrekten Einsatzpunkt der ersten LED eingestellt werden. Der NTC wird noch in Reihe zum Poti vorgeschaltet. Die Diode lässt das Aufleuchten der
wählen (220k, 470k), dann wird eben die Hysterese kleiner. R12 und R16 kann man weglassen, wenn du deinen oben genannten OPA mit Push-Pull-Ausgang verwendest. Willst du keine Hysterese, können alle vier Widerstände R12, R16, R17, R18 entfallen
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Einfache Transistorschaltung mit Buzzer
(5V * 2kOhm)/5-0,75 - 2kOhm = 353 Ohm. Da ich solch einen Widerstand nicht da habe, habe ich ein Poti genommen und 360 Ohm eingestellt. Somit ergeben sich folgende Werte : R1 = 2k, R2 = 360 Ohm, R3 (Vorwiderstand LED) = 220 Ohm. Das Ganze hat funktioniert, die LED leuchtet. Im zweiten Schritt hatte
an einer gewissen Schwelle eindeutig an/aus schalten willst, brauchst du einen *Komparator* mit *Hysterese* und eine stabile *Referenzspannungsquelle*.
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Mikofon einer Türsprechanlage auf Mikrofoneingang des Raspberry Pi
Eingänge legen oder muss ich da noch was vorschalten? In einem anderen Beitrag habe ich was von "22k Poti" und "220nF Kondensator" beim Mikrofon gelesen. Ich habe aber keine Ahnung, ob in Reihe oder Paralel. Ich habe zwar mal Elektroniker gelernt, bin aber jetzt seit fast 30 Jahren aus der Materie raus
kleiner Printtrafo mit zwei getrennten Ausgangswicklungen war auch nicht schlecht gewesen. Die Hysterese führte zu hörbarem Rascheln im Signal.
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Ausführliche Funktionsbeschreibung für FIP
wird durch totale Entladung an Null V gebracht. Beim Öffnen des Schalters wird C1 über das 5MOhm Poti exponenzial geladen. Beim Erreichen der Schmitt-Trigger Schwellenspannung reagiert der ST und schaltet die LED ein. Ganz moderne Leute verwenden für solche Anwendungen manchmal uC;-) Google Suche
Mitte der Aufladekurve, ab da wird Q1 leitend, alle anderen nichtleitend. Und dann erst nimm die Hysterese des Schmitttriggers dazu. Den Rest musst Du selber erarbeiten.
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Fronius Ohmpilot Alternative - Selbstbau - Stromzählermessung
Die Fronius Symo haben (oft) einen Ausgang zum Lastn schalten, mit hysterese, kannst nach belieben programmieren. Willst du allerdings den PV Überschuss in den Puffer bringen, musst du den Stromzähler auslesen --> volkszähler (google) Die Leistung kannst du mit vollwellen
Mike schrieb im Beitrag #6221211: > somit kann ich das Poti nur schwer automatisieren ??? Das Poti ist nichts anderes als eine Spannungsquelle, der Leistungssteller im zweiten Link kann direkt mit einer Regelspannung eingestellt werden. > https://de.manu-systems.com
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Spannung anzeigen mit LM393
würde ich später mit Potis anpassen, um > meine Schaltpunkte genau einzustellen. Eher Unsinn, ein Poti ist ungenauer als Festwiderstände. Deine 12V sollten hat ausreichend genau sein. Daniel G. schrieb im Beitrag #6210941: > Meine erwartung an die Schaltung war, dass die LED angeht, > wenn die
Störungen wie faden erscheinende) lieber 'schnappende' Übergänge haben will, nutzt man besser eine Hysterese. Daniel G. schrieb im Beitrag #6211120: > die Schaltung funktioniert Ich hätte ja jetzt nicht die Vergleichsspannung auf 9.836V gelegt, so kommen bei 36V am Messspannung immer noch 20.74V
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Schaltung mit lm358 schwingt?
Wie gross ist denn die Hysterese der Schaltung? Als Teenager dachte ich mal, es sei eine geniale Idee, die Hysterese so klein wie möglich zu machen, was dazu führte, dass die Temperatur im gesamten Raum um ca. 5 Grad schwingte.
Mach die Hysterese mal vernueftig. So mit dem Kondensator C5 gegen Masse kann der LM358 nur schwingen. Der hat so gesehen ueberhaupt keine Hysterese. Also zwischen den C5 und dem + Eingang gehoert noch ein Widerstand
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TIP35C Transinstor für lineares Netzteil?
Leerlauf schaltet ein 40 Grad Bi-Metallschalter im TO-220 Gehäuse (KSD10-40) den Lüfter ab. Die Hysterese ist rund 10 Grad. Bequem sitzt dieses kompakte Kühlaggregat innen im Gehäuse auf der Rückplatte und nimmt draussen keinen Platz weg. Anhand der Berechnungen dürfte diese Anordnung bis zu 40 Grad
Leerlauf schaltet ein 40 Grad Bi-Metallschalter im TO-220 Gehäuse > (KSD10-40) den Lüfter ab. Die Hysterese ist rund 10 Grad. Bequem sitzt > dieses kompakte Kühlaggregat innen im Gehäuse auf der Rückplatte und > nimmt draussen keinen Platz weg. Anhand der Berechnungen dürfte diese > Anordnung bis zu
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Peltierelement heizen und kühlen einstellen mit nur einem Potentiometer TL494 plus OP-Verstärker
welche > Eingänge des Operationsverstärker im TL494 er die Signale gibt. Opamps mit ordentlich Hysterese, sonst flattert das Relais. der Tl494 hat zwei per Diode verknüpfte OpAmps, da kommt von sich aus das Maximum raus. also beide Vertauscht beschalten und die Umschaltung weglassen, das lohnt nicht
vor zwei Jahren digital gemacht. Kleiner Microcontroller, I2C Temperatursensor, PID-Regelung, I2C Poti für Stärke der Heizung/Kühlung. Auch wenn du rein analog cool findest, würde ich dir davon abraten. Die Regelung geht besser digital. Man kann mitloggen. Die Algorithmen sind bekannt und einfach
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Schaltung zur zeitlichen Unterbrechung einer Versorgungsspannung
Versuche es mal damit. Den 10MΩ Widerstand würde ich als Poti auslegen, um die Zeit einstellbar zu machen.
seit 2018 nicht mehr zu kaufen gibt, nimm einfach einen CD40106. Der hat sogar noch eine größere Hysterese. Dennis H. schrieb im Beitrag #6201692: > Inwiefern hat die Wahl der Diode einen Einfluss? Keinen. Du solltest aber noch einen 1k Widerstand in Reihe zur Diode schalten, damit beim Entladen
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
Relais kannst du auf Basis des oben schon erwähnten TL431 realisieren. Dann brauchst du noch etwas Hysterese. So kannst du die Ladung bei ca. 12,5V wieder einschalten lassen.
und man kann alles andere weglassen, die LED als schlechte Referenzspannnung (auf die man mit einem poti einstellen muss), den anderen TL431, nur der Leistungstransistor bleibt noch.
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Heizwiderstand Regelung
Der Temperatursensorensor gibt mir 10mV pro 1°C aus und meine Referenzspannung kann ich über das Poti auf 500mV einstellen. Jedoch funktioniert das ganze nicht. Wenn ich bei der Temperatursensor 500mV ausgibt, schaltet sich der heizwiderstand nicht aus. Kann mir jemand helfen wo mein Fehler liegt
Schreib doch mal die Spannungen an den Komperaator Eingängen dran. Beim Einbau der Hysterese mit dem 5M sollte die Referenzspannung über einen 10k Widerstand in den Minuseingang vom Komperaator eingeleitet werden.
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Empfangsschaltung für 2-Draht Datenbus mit Spannungsversorgung
Ich würde eine 16V-Z-Diode nehmen, evtl. mit Poti gegen GND, und nachgeschaltetem Komparator. Den Komparator braucht's auf jeden Fall! Auch mit dem Hochpass. Gruss Chregu
Beitrag #6145663: > Wie gehts jetzt weiter mit dem Verstärken? Ich würde einen Komparator mit Hysterese (Schmitt-Trigger) nehmen. Dann kannst du über die Hysterese die Empfindlichkeit gegen Störungen einstellen, damit auch ohne Modulation der Ausgang nicht unkontrolliert schaltet.
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Gitarreneffekte selber bauen
entstehen 2 Referenzspannungen in der Größenordnung der aktuellen Amplitude. (hellblau) Über ein Poti wird ein Spannungslevel eingestellt - hier 50% (dunkles blau), das als Referenz fungiert. Über 2 Komparatoren wird ein Limiter realisiert der die Diodenspannungen verfolgt und auf die Referenz begrenzt
mit der Phase und Amplitude sodass das sicher ist. - Dann kommt ein Schmitt-Trigger, in SW als Hysterese. Dieser verhindert ein falsches Erkennen. Das ist dann Punkt C Nun kommt meine Modifikation: - Ein JK-Filter, das die Frequenz halbiert und Punkt D liefert. - Beide Signale C und D (statt nur
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
diese ? für r4 hab ich 6,7M berechnet mit deiner formel, passt das für 14V? und wenn ich dann am poti drehe, geht die led dann an und aus, je nach poti stellung? (damit regelt man ja die abschaltspannung, oder ? und R4 mit nem trimmer ersetzten, der bewegt sich ja im MOhm bereiche, so einen trimmer
1M : 470K an den (+) Eingang. Für die Hysterese 10M vom Ausgang zum (+) Eingang. LED + Vorwiderstand vom Ausgang nach Vss (Led ist ein für Ausgang=H). Die Schaltschwellen liegen dann bei ca. 3.9V (ein) und 3.55V (aus). Der Ruhestromverbrauch
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aufgebaute Schaltung funktioniert nicht
irgendwie immer ein Sinusförmiges Signal, welches eine Amplitude von ca. 35Vpp aufweist. Einstellung am Poti ist 400k. Eigentlich sollte ich gar kein Sinussignal messen, solange der Triac nicht gezündet ist.
deshalb das schlechte Foto. Alles funktioniert soweit, ich fürchte, dass die Unsymmetrie wohl die Hysterese ist. Wieso erfolgt der Anschnitt der negativen Halbwelle früher? Der Kondensator lädt sich doch zuerst auf 34V, dann wird der Diac leitend, wobei sich der Kondensator entlädt, also zB 10V. Dann
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Über linearen Hallsensor Ankermagneten proportional steuern
die Schaltschwelle anzupassen müßte es in Richtung linearer Hallsensor gehen, der dann, über einen Poti einstellbar einen Transistor schaltet. Oder Schmitt-Trigger.... Was würdet Ihr vorschlagen? Randdaten: Neodym-Magnet unter den Tasten, die sind zweiarmig, d.h. sobald die Taste gedrückt wird
Regelungstechnisch ausgedrückt: Du brauchst ein Proportionalventil mit justierbaren Totbereichen und Hysterese. Das Kernproblem an der Sache ist, dass sich ein einfacher Zugmagnet nicht zwingend als proportionaler Stellantrieb eignet. Das KANN funktionieren, MUSS aber nicht. Dieser Punkt müsste
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0-10VDC Signal in 0-1kOhm Signal wandeln
wirklich so brauchst das aus 0-10V 0-1kOhm werden, bitte... Fensterkomparator mit ein bischen Hysterese, Motor (mit Getriebe oder so) und Stereopoti.... Komparator vergleicht 0-10V mit der vom Stereopoti kommenden Spannung und führt den Motor nach. Das 2. Poti von dem Stereopoti ist dann der Eingang
entweder ein 10k-Stereopoti nehmen könne oder zwei parallel an ein 5k-Poti hängen konne.
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Photowiderstand bei LSpice
entfallen. Der LM358 wird direkt über V1 mit versorgt. Wieso ist R9 plötzlich so hochohmig? Die Hysterese und der Tiefpass fehlen auch noch!
, dass die Kippschwelle unter 9V liegt, vllt. etwa 5V. Dann änder ich das wieder zu 20k. Die Hysterese und der Tiefpass > fehlen auch noch! OK
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
2 OPAMPs, einer verstärkt die Spannung über einem Shunt, der andere arbeitet als Komparator mit Hysterese. Die Schaltung wird ganz konventionell über einen kleinen Trafo, Gleichrichter, Elko und 7805 mit 5V versorgt. Stromaufnahme sind 50mA. Habe die Schaltung vorab aufgebaut und ausgiebig! getestet
What?? Dieter schrieb im Beitrag #6084138: > Histerese https://de.wikipedia.org/wiki/Hysterese
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Lötstation JBC ?
eingestreut wird. Der Timer arbeitet nicht als Schmitt-Trigger. Deshalb bleibt es auch nur bei einer! Hysterese, die der Wärmehysterese des Materials der Lötspitze. Wenn du dir das Video ansiehst, da siehst du die kurzen Schaltzeiten für die Heizung.
mechanisch schwergängig oder Abweichungen des Magneten. Interessant finde ich allerdings, dass die Hysterese nach oben ausreisst, der Schaltpunkt bei Abkühlung ist bei beiden relativ gleich.
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Comparator Attiny841
einstellbare Hysterese, aber offenbar reicht die für die Qualität des Eingangssignal nicht aus.
die zwei Kondensatoren je 100nF haben, welcher Widerstand am besten. Dachte dabei an 1kOhm oder das Poti kleiner machen?
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Bosch ME 2.8.1 Kühlerlüfter läuft Ständig bekanntes Problem
Suche mal zw. welchen Pins die Motortemperatur gemessen wird und dann würde ich da mal mit einem Poti > 2 kOhm ein paar Werte verschiedene Werte ans ans STG geben. Gleichzeitig sollte man mit dem Oszi beobachten ob sich an der Ansteuerung der Transistoren etwas tut. Oder geht die Motortemp über den
Schalttransistor mit deiner externen PWM Schaltung an. Ansonsten kannst du auch einen Temperaturschalter mit Hysterese in den Kühler verbauen der den Lüfter direkt mit 100% ansteuert.
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Mit negativen Impuls Relais schalten
würde einfach ein 12V relais nehmen das bei den 5v abfällt (poti/widerstand evt. in reihe) und dann einen Öffnerkontakt des Rel. verwenden ...
Oder? Wenn das Signal so ist wie von Dir beschrieben (Rechteck) würde ich nicht einmal eine Hysterese bei der Beschaltung des Komparators vorsehen.
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Komparator Einstellung beim Attiny 841
Analogkomparator einschalten = 0 ACSR0B |=((1<<HSEL0)|(1<<HLEV0)); // OK // 50 mV Hysterese // Register ACSR0B - HSEL0 = 0 - Hysterese ausgeschaltet // Register ACSR0B - HSEL0 = 1 - Hysterese eingeschaltet // Register
Analogkomparator einschalten = 0 ACSR0B |=((1<<HSEL0)|(1<<HLEV0)); // OK // 50 mV Hysterese // Register ACSR0B - HSEL0 = 0 - Hysterese ausgeschaltet // Register ACSR0B - HSEL0 = 1 - Hysterese eingeschaltet // Register
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Ladestopschaltung OK?
der Akku die 42V-Schiene auf bis zu 30V runterziehen kann bei Voll-Entladung? Ist da eine Schalt-Hysterese dabei? Wie stelle ich die Abschaltschwelle ein?
runterziehen kann bei Voll-Entladung? Sicher, da ist sie eingeschaltdt. > Ist da eine Schalt-Hysterese > dabei? Da bei 40V der Akku abgeklemmt wird, steigt die Spannung schlagartig auf 42V. Die Migkopplung entspricht einer Hysterese. Die Schaltung bleibt ausgeschaltet bis die Spannung wieder
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Relais mit Optokoppler und Trigger bleibt hängen
könnt damit was anfangen. Welches RC-Glied sollte ich verwenden? Die gekaufte Platine hat eine Hysterese - das sollte kein Problem sein.
Ausgangssignal des RC-Tiefpasses auf einen Komparator. Am anderen Eingang des Komparators kannst du mit einem Poti die Schaltschwelle einstellen - gib dem Komparator Hysterese. Und zwar signifikant mehr Hysterese, als der verbleibende PWM-Ripple nach RC-Tiefpass noch ausmacht. Damit hast du an dieser Stelle ein
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Störungen einer Photodiode durch zweiten Messaufbau filtern
Kleiner top dein Poti würde ich den pin 3 nichtoffenlassen sondern mit dem variablen Pin 2 verbinden ist meist stabiler im verhalten.
Betriebsspanungaufbereitung, was die Eingänge? Spendiere dem, als komparator beschalteten OPV eine Hysterese. Die Referenz kannst Du aus deinem Signal mittels Tiefpass gewinnen. Wie hoch ist die Signalamplitude aus dem "unteren" OPV beim Lichtblitz? Wie kurz ist jener?
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LM393 Modul Störungen
Flankenwechsel an - Bei ganz genauem Hinsehen glimmt die Anzeige-LED auf dem Modul. - Eine Anpassung am Poti schafft keine Abhilfe. Ein DSO150 ist vorhanden. Bringt es Hinweise wenn ich den Ausgang einmal damit vermesse? Wenn ja, wie? Danke euch & schönes Wochenende, Sascha
an > - Bei ganz genauem Hinsehen glimmt die Anzeige-LED auf dem Modul. > - Eine Anpassung am Poti schafft keine Abhilfe. Meine Glaskugel sagt, dass der Komparator schwingt. Ich würde die Hysterese (Mitkopplung) vergrößern bzw. eine einbauen, falls nicht vorhanden, vgl. https://www.elektronik-kompendium.de
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Selbstbaunetzteil 0-35V/5A auf Ali
über ein verstellen des FB Teilers eingestellt - das ist eigentlich keine so gute Lösung. Wenn der Poti den Kontakt verliert, geht die Spannung auf Maximalwert. Der Bausatz liefert nur einen Teil des Netzteils: Das Gehäuse, der Trafo (bzw. oft 2) und Kühlkörper (und ggf. Lüfter) und die Strommessung
. anteilig mit einer Vref vergleichen (Teiler setzt Schwelle). Komparatoren mit relativ hoher Hysterese (Google: "Komparator mit Hysterese"), um zu verhindern, daß laufend geschaltet wird. Noch den jew. Ausgang auf das jew. Schaltelement - und fertig. Je mehr Umschaltungen, desto mehr Spannungsteiler
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Endlos-Potentiometer in stabil?
anscheinend nicht so schnell lesen kannst: Der Absolutencoder bringt mir keinerlei Vorteil gegenüber dem Poti. Encoder Schleifbahn mit 7 Schleifern, Poti Schleifbahn mit 2 Schleifern Encoder 7 Digitalpins oder 2 Pins für I2C und externer MCP2308, Poti 2 ADC Pins Encoder Wert über LOT mit 127 Einträgen, Poti Wert über Funktion oder LOT Encoder 50kCycles, Poti 15-300kCycles je nach Typ Beim Poti hab ich mit minimalen mechanischen Anpassungen die Auswahl zwischen mehreren Typen. Und da ich noch normale
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Magnetrührer rührt nicht wie er soll (Opamp, CD4011)
sein, Thyristor daneben schließt ihn. CD4011 4xNAND. TL062 Doppel-Opamp. Rechts "Soll" ist ein 50k-Poti für die Drehzahl. Die beiden Trimmer nahe der NAND-Gatter sind vermutlich für Min- und Max-Drehzahl. UB ist gegen Masse mit zwei Zenerdioden 6V2 auf ca 12 V stabilisiert, die beiden ICS hängen daran
) wird hier volle +Ub, oder 0V sein (CMOS typisch). Auf demScope solltest du hier ein sauberes (Hysterese sei dank), in "Echtzeit" der drehung der Lichtschrankenblende folgendes, Rechtecksignal erkennen. Das Timing Die dortige fallende Flanke bringt den Ausgang des in deinem Schaltbild obersten NAND
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über Trübungssensor ein Relais schalten
einfach im Wasser hängt sich da bestimmt irgendwelches Algenzeug oä dran. Vermutlich wäre auch eine Hysterese und zusätzliche Auswertung sinnvoll
Moment über das Trimmpoti einstellbaren Referenzeingang des OpAmp. Man könnte ein Balance(Offset-)Poti addieren, um die Schaltschwellen sauber einzustellen.
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Einbau von NTC / Temperatursonde Warmwasserspeicher
Soll-Temperatur des Brauchwassers ausgewertet wird weiß ich nicht. Ist der Temperaturregler (das Poti) auf Maximalwert, dann heizt der Kessel bis über 80°. Die Brauchwasserladepumpe schaltet dann recht genau entsprechend des eingestellten Solls, hier also 50°, mit der vorgegebenen Hysterese von etwa
die Kessel-Temp darüber liegt (dann ist der Brenner im Nur-Heizungsbetrieb immer aus) mit einer Hysterese - ohne Warmwassersteuerung wird die Kessel-Temp. also deutlich sichtbar im Rahmen der Hystere gleich gehalten. Mit Warmwassersteuerung klappt das natürlich nicht so gut, denn für Warmwasser wird
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sparsamer OP, 3,3 V
, wodurch die Schaltung extrem einfach wird, sehr hochohmig im ausgeschalteten Zustand und eine Hysterese gegeben ist. So soll das aussehen: https://up.picr.de/36289401ut.png
Das Teil arbeitet "leider" noch mit 1,6 V Versorgungsspannung, sodass > meine Schaltung keine Hysterese mehr hätte. Wieso leider? Und, er arbeitet auch noch mit 1,4V Versorgungsspannung. Er ist zudem ein R2R...Input und Output. Eine Hysterese hat deine Schaltung nicht, dazu fehlen Widerstände
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Spannungsanzeige mit Duo LED
Zum Justieren wähle man eine 56k Widerstand in Reihe mit einem 20k Poti/Trimmer.
fröhlich im Übergang die Farben wechselt. Mit der Komparator + PNP Lösung könnte man das durch eine Hysterese unterbinden, dafür bekommt man dort keinen Übergang mit Gelb, da die Signale sehr sauber schalten.
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
Anschlag drehst, brennt R2 ab. Auf einer Platine würde ich immer einen Widerstand in Reihe mit jedem Poti spendieren. Dann ist auch die Einstellung nicht so fummelig. Dann gehört das Poti und sein Schleifer jeweils ans kalte Ende, also z.B. Masse oder OP-Ausgang.
zum Justieren der Abschaltspannung, und R6 kann man ja pauschal festlegen, denn so genau muß die Hysterese ja nicht sein (vielleicht paar % vom Widerstand, den der +Eingang sonst sieht).
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Peltier Regelung PWM-Glättung
erzeugt 100% Leistung unnötig hohe Verluste. - Die 2-Punkt Regelung des Heizstabes mit ca.0.7°C Hysterese finde ich ebenfalls unschön, weshalb das Peltier ja beide aufgaben (heizen/kühlen)übernehmen soll. > Wofür der riesen Elko? Glättet dir die Induktivität nicht genug? ohne Elko hat die Ausgangsspannung
Elek.Poti = 0-100kΩ | | | Rmin = 7.5kΩ | | FB = 0.6 -----
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
"besetzt" und "nicht besetzt" meinst, die erledigt das Relais. Das Zauberwort dahinter heisst: Hysterese. Falls du eine möglichst kleine Hysterese erreichen möchtest, verwende einen Transistor mit möglichst hoher Stromverstärkung. Darlington Transisoren (bestehend aus zwei einzelnen) haben eine sehr
nix an Strom fließt. Bei 50mA kann es sein das der Motor der Lok schon zuckt. Der ASC und das Poti sind überflüssig. Es reicht ein Spannungsteiler aus 2 Widerständen, es geht hier nicht um eine große Präzision. Die Hysterese kann relativ großzügig bemessen werden. Ich bin mir jetzt aber auch nicht
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Kühlschrank defekt, Widerstand am Thermostat durchgebrannt
Leben erweckt, indem ich eine separate Temperatursteuerung bastelte. Im Bild für Heizung. Wenn man Poti und NTC vertauscht, ist es für Kühlschrank geeignet. Hat am Anfang nur einen großen Nachteil: Die Hysteres ist zu klein. Sprich, der Kühlschrank schaltet zu oft. Deswegen die Hysterese etwas größer
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Lageregelung ?
eine Verständnisfrage. Nehmen wir einen Lageregler der einen DC Motor steuert (PWM=Speed) und ein Poti das die Ist Position erfasst. Dazu gibt es als Input eine Vorgabe der Solllage. Der Lageregler produziert je nach Soll/Ist Abweichung als Ausgangsgröße eine Drehzahl für den Motor. Wenn die Abweichung
Regelschleife ja nicht zwangsläufig als PID Regler ausführen. Das dürfte in diesem Falle , wo es eine Hysterese gibt ohnehin nicht zielführend sein. Hier würde ein reiner P-Regler eventuell schon helfen. Ralph Berres
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Operationsverstärker als Komparator
Siganl 2,85V. Meine Idee war es nun mit einem OPV als Komparator einen Spannungsteiler mit einem Poti (Spannugn zwischen 2,5 und 3V) so einzustellen, dass das Signal entweder 5V oder 0V ist, damit ich es mit einem Arduino einfach auslesen kann. Mit Multisim simuliert klappt alles, aber mein Problem
| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- Licht erkannt | | | +--+--+--+ | A| C| | | | Laser=PhotoTrans 22n 2u2 | 4u7 | | | | | | +------+-
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Auswahl des passenden Transistors
ein erster Ansatz dienen. R4 und R5 müssten ggf. angepasst werden, evtl. in Verbindung mit einem Poti. R1 und R2 sorgen für eine Hysterese damit das Relais nicht flattert wenn der Sensor an der Schaltschwelle steht. Den Sensor habe ich aber nur in ein Wasserglas getaucht. Um ein 14 Meter tiefes Loch
falls das Wasser beim Einfüllen zu hohe Wellen schlägt. Sonst könnte es sein, dass das Relais trotz Hysterese flattert.
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
direkt an Pin1 des OPV abgreifen - einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Poti darf dann aber nich am Anschlag sein, damit das was bringt).
. zwischen Pin 5 und 7 sitzen, damit die für eine Hysterese erforderliche Mitkopplung zu Stande kommt.
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Kompakte Kältefläche Projekt
völlig oversized (den hier für die Germanisten im Forum...) Zweipunktregler mit Komparator, 0,2°C Hysterese und fertig.
Job machen würde. Besonders eifrige Bastler stabilisieren die Versorgung und spendieren ein 10-Gang Poti.
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Tiefentladeschutz - Theorie trifft auf die Praxis :)
an deinem Spannungsteiler liegen, das der Umschalttpunkt nicht ereicht wird. Welchen Wert hat das Poti?
durch R5 hast du noch eine Hysterese.
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PWM-Signal 24V 500Hz wandeln in 10V PWM
Spannung am 3,3k ab. Danke... mal schauen, was ich alles noch so rumfliegen habe. Sollte ich ein Poti finden kann ich doch auch erstmal das nehmen, oder? Die Spannung müsste sich doch trotz PWM mit dem Multimeter messen lassen, oder?
tun soll/darf/kann? Einfach Widerstand dazwischen oder nicht? Wie hoch? Spannungsteiler? Poti und messen der Amplitude? Transistoren verbauen? Kann ich alles tun - benötige nur eine klare Ansage. :-) Danke nochmal! Markus
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(Elektronische) Heizkörperthermostate und die Folgen.
> Die Witterungsgeführte Rücklauftemperatursteuerung arbeitet > mit einer grösseren Hysterese und die Brennpausen sind > bisher länger als die Brennersperrzeit. Funktioniert das mit den elektronischen Thermostatventilen sinnvoll? Hatte meine Viessmann mal dahingehend umgebaut, hat aber
Aus der W. schrieb im Beitrag #5758425: > Mir ist aufgefallen, dass das Poti für > die HK-Verschiebung bei der VRC410 mechanisch begrenzt ist. > Ich probiere gerade ob man da noch etwas Fußpunktverschiebung > rausholen kann. Hat übrigens funktioniert. Mit der witterungsgeführten
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78xx versus Längsregler
diskutieren! Und, wo ist deine Erkenntnis? Nach 2,5h sollten doch ein Transistor, ein Widerstand und ein Poti zusammen zu löten sein?
würde jeder sagen - klar ist das eine (Strom)Regelung. >Wie sieht denn eine Stromsteuerung aus? Poti als Rv einer LED z.B.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
hatte ich da. Ich werde dann auch die mit den Festspannungen nehmen. Meines auf dem Foto hat nur das Poti, was ziemlich bescheiden ist.
Kunststoffkupplungen für Hameg Poti-Wellen Für die berüchtigten Kunststoffkupplungen, die in älteren Hameggeräten die Drehknöpfe an der Frontplatte mit den weiter innen liegenden Poti-Wellen verbinden, gibt es beim "freundlichen Chinesen