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Mit Hardware entprellen
Mosfet schon wieder schwerer als gedacht. zB Frage ich mich wie könnte ich eine Wechselspannung schalten mit einem uC, ein Magnetventil das AC 24V braucht. Optokoppler oder ein Transistor das eine Spule vom Relais schaltet und dieser dann die 24V. Ist einer Relaisspule egal ob ich sie jetzt mit ac oder
schon wieder schwerer als gedacht. > > zB Frage ich mich wie könnte ich eine Wechselspannung schalten mit einem > uC, ein Magnetventil das AC 24V braucht. Optokoppler oder ein Transistor > das eine Spule vom Relais schaltet und dieser dann die 24V. Ist einer > Relaisspule egal ob ich sie jetzt
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[V] Rauchmelder FireAngel ST-620-DET
über eine Handshakeleitung in einen Servicemode versetzt. Edit: die Software verlangt nach einem "TTL232R-3V3" Kabel. Also ein FTDI-Kabel mit 3,3V Pegeln und der Zeichenkette "TTL232R-3V3" als Product Decription. Diese kann man mit FT-Prog entspr. ändern, falls nötig.
Handshakeleitung in einen Servicemode > versetzt. > > Edit: die Software verlangt nach einem "TTL232R-3V3" Kabel. Also ein > FTDI-Kabel mit 3,3V Pegeln und der Zeichenkette "TTL232R-3V3" als > Product Decription. Diese kann man mit FT-Prog entspr. ändern, falls > nötig. Olly T. schrieb
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Multimeter
aktuellen Schaltplan oben gesehen, Du hast einen 7473 benutzt oder nur falsche Beschriftung? Bei TTL-(kompatiblen wie 74HCT) ist die Schaltschwelle irgendwo im 1,5V, da sollte dann Ube des Transistors auch niedriger liegen. Man kann da natürlich verbessern, lag damals nuicht in meiner Absicht, Zähler
bei meinem Messaufbau kann ich Rcb noch verringern. /wir legen für einen BF199 fest/ Uce = 2,5V Ube = 0,6V Rc = 390R Hfe = 70 (1) Ic = 2,5V / Rc (2) Rcb = (Uce - Ube) / (Ic / Hfe) Ic = 2,5V / 390V/A = 6,41mA Rcb = 1,9V / (6,41 *10-3A / 70) Rcb = 1,9V / 9,158 *10-5A Rcb = 20,75k Ohm
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Entweder UART oder RS232 Pegel 74HC14 und/oder Max232?
Hardwarelösung aussehen könnte, die sowohl mit RS232/V24 als auch TTL-UARTs klarkommt. (an den selben physikalischen Anschlüssen) Ich brauche quasi eine Schnittstelle, die ich sowohl an eine RS232, als auch an eine TTL-UART anschließen kann, wo die Pegel
Hi, schwierig wirs's bidirektional jeweils anders. Also TTL-Pegel TX auf V24 out auf "line" und RX normal TTL zu TTL. Und jeweils eine denkbare Kombination. "Automatisch" ist hier das Schlüsselwort. Würde µP Lösung vorschlagen. Da gab es mal irgendwelche
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Anfänger_innenfrage: Mehrere Versorgungsspannungen Groundführung
von MCU 5V auf + 24 V Schaltspannung etc. Dann kommen die Dioden an 5V Vcc und nicht an die +24 V.) Da T1 aber hier als "Darlington-Treiber" für T2 dient, ist das illusorisch. Das heißt, die "Klemmdioden" können
dann von Belang, wenn der T2 mit höherer Vcc arbeiten würde, > also z. B. als Pegelwandler von MCU 5V auf + 24 V Schaltspannung etc. > Dann kommen die Dioden an 5V Vcc und nicht an die +24 V.) Nö. Erstens schützen sie nicht und zweitens geht der Transistor nicht kaputt. Oberhalb 1.4V würde
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HILFE: Unter 2 V soll eine LED schalten
Im Prinzip ist die Schaltung , die ich brauche ein Inverter. Über 2V Ausgang LOW unter 2V Ausgang High. Die Spannung der Solarzelle ist im Höchstfall 2,8 V Habe schon eine Schaltung gefunden. Die 2 weissen Leds saugen 30mA bei 2,2 V Die Leds werden über einen
versucht. Das zieht aber zuviel mA , das die Spannung zusammenbricht,. Ergebniss: Relaise wird nie schalten. Habe bei RS ein TTL kompatibles Relaise gefunden. Die Artikelnummer ist : 103-4925 Meint ihr, ich könnte es verwenden?? Wenn die Spannung einbricht, weil das Licht für die Solarzelle zu
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Frage zu Rolladensteuerung
folgende Spannungen an die Steuerung, die dort auf 5V-Pegel herunter geteilt werden: - Schalter offen: 0V - Schalter AB: 12V - Schalter AUF: 24V ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nun habe ich Bedenken, ob das
muß). Gibts denn irgend einen Treiber, mit dem ich 0V/12V oder sogar 0V/24V vom Prozessor aus schalten kann?
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Transistor statt Relais
werde ich mal schauen! das einfachste ist er einmal am Relais zu messen. An er Spule dürfen nur 5V anliegen dann sollte es auch nicht warm werden. Oder anders, wenn du die 24V Abschaltet, dann muss das Relais immer noch schalten können.
Peter II schrieb im Beitrag #4662279: > wenn du die 24V Abschaltet, dann muss das Relais immer noch schalten > können Tut es
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Oberseite vom Zigbee XB24 Steckbrettadapter mit 3.3V Spannungsregler
Schleudertrauma + zu hoher Strom) -Servoimpuls über 16Bit-Timer 1-2 ms in 10000 Steps -4 Opto Eingänge 24V, 4 Opto Ausgänge 24V- 3A -sequenzielles Anfahren von 50 Positionen (im EEPROM gespeichert) und Auswertung -Kreisberechnung man könnte auch eine Kamera, Laser oder andere Sensoren montieren.
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Wanderkiste Widlar, Runde V
) 1x Dallas DS12887+ 1x Tütchen verschiedene EEPROM, Atmel Dataflash 32x 74AC00 5x HT7333-A 3.3V LDO ca 20x EL7531 Buck Converter 6x Flöth S4U-0505/5 5V/5V Isolating DC/DC 3x UA7906C 7x LM320H-5.0 (-5V Linear regulator) 19x TL751L05CD (5V LDO) 13x S32X245Q2 (16x CMOS Bus Switch) 2x MC68HC11A1
Df02S Brückengleichrichter 5x 2W10 Brückengelichrichter 15x CSHDD16-100C Schottky 600-700x BZX84-C4V3 8x BCX84-C5V6 ca 20x ZD 5,6V Mini-Melf 8x SR3100 Schottky ca 70x GL41A 50V/1A ca 200x MMBD1503A 2-fach Diode SOT-23 25x 1N6263 Schottky THT
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Polung eines 5-adriges Netzteils bestimmen
. D.h. die schwankt 100x in der Sekunde zwischen Null und +24V. Schalte mal einen 100µF-Elko zwischen gelb und orange (den Minuspol, d.h. die Seite mit dem Strich an orange) und miss nochmal nach. Wenn dann 24V da sind war's das.
das richtig verstehe, muss ich auf Leitung 2 (gelb) Spannung anlegen, um an Leitung 4 (orange) die 24 V zu erhalten. Kann ich bei HVCONT von einem TTL Signal ausgehen? Noch mal vielen Dank! MfG Tobi
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Kurzschlussfeste Version von 74AHCT126D?
du kannst deine Schaltung nicht > vor jedem Dummen schützen. Der Erste legt GND an, der Nächste 5V, der > Dritte klemmt 24V drauf. Und wehe, wenn irgendwo in Reichweite eine > Phase vom Netz zu finden ist... SN65HVD1785 /funktioniert/ noch bei 24V auf den Datenleitungen ;) Common-Mode Voltage
im Beitrag #7235007: > Kannst Du ein gutes Whitepaper o.Ä. empfehlen über best practices von > 5V-Ausgängen in 24V-Umgebungen? Nimm andere Stecker, so dass der Monteur da offenbar erkennt, dass das unterschiedliche Potentiale sind. Dass es natürlich weiterhin einen gibt, der die 24V drauf klemmt
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Arduino Mega und 450 LEDs mit 24V ansteuern
einfachsten mit so einem Board anstelles jedes Relais: https://www.ebay.de/itm/IRF520-MOSFET-NMOS-100V-9A-Schalter-Modul-Relais-Arduino-Raspberry-Pi-PIC-T16/172401608124?hash=item2823efc5bc%3Am%3AmopGrmmv2kNPDfEF22lne7A&var=471230348361 Dazu kannst du die selbe 24 Stromquelle nehmen die schon vorher
Du das mal > etwas näher erläutern, bzw. was meinst du damit? Es ist doch durchaus üblich, Schalter/Taster unterhalb der Maximalspannung zu betreiben. Und wenn die Relais entfallen, braucht man auch die 60V nicht mehr. Ich sehe keinen unmittelbaren Grund, warum ein für 60V zugelassener Schalter
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Wie die Baudrate am Pin rausfinden? Gesperrt
Datensignal nicht mehr zu erkennen... Das schadet erstmal nichts, kannst du später wieder zurück schalten. Stelle mal, wie von rmu vorgeschlagen, auf 5 oder 10mV/div und versuche damit ein stabil getriggertes Bild vom Cal-Signal zu bekommen.
Dieter F. schrieb im Beitrag #4785764: > aber der scheint 5V zu sein Augen auf! Er schreibt im ersten Post vom Tx Ausgang eines Max3232. Das klingt eher nach RS232. Die meisten seiner Bilder zeigen Pegel von gut 6Vss. Da liegt RS232 auch näher als TTL. Und
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HAL Sensorauswertung: Transistoren schalten nicht?
zwei HAL Sensoren die in inem kleinen Getriebemotor integriert sind auswertet (bzw. verstärkt einmal 24V für eine SPS und einmal 5V für TTL). Diese Schaltung hat einmal ein Bekannter entwickelt, den ich leider nicht mehr um Rat fragen kann. Ich habe diese Schaltung bereits erfolgreich mehrfach im Einsatz
entspannt. Gerolf K. schrieb im Beitrag #4455590: > Das sollte doch (vernünftig) funktionieren? Schalte an die Drains der Ausgangsstufen noch einen Pulldown, denn die LED lassen da etwa 1,5V stehen, wenn sie die einzige Last darstellen. Überprüfe, ob die BSS84 24V Ugs vertragen. Das ist sehr, sehr
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Elektronischer Schalter mit Strombegrenzung
Hallo, kann mir jemmand ne schaltung oder noch besser ein Schalter-IC empfehlen mit dem ich 24V schalten kann. So ca. 500mA. Die Schaltung müsste eine Strombegrenzung haben, damit im Kurzschlussfall nix passieren kann. Das ganze sollte wenn möglich noch mit TTL-Pegel
Ja sowas in der Richtung such ich. Nur gibs den auch für 24V Last?
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230V Spannung erkennen TTL-Pegel (als Platine / Bausatz)
>das Gehäuse druck ich mir selbst<! Eingänge 1x N; 4x L; 1xGND oder/und 3.3/5V; 4x OUTPUT TTL Verwendungszweck PRIVAT ohne Gewerbliche pflichten (für den Ersteller) <- VDE-Prüfung mach (und darf) ich selbst!
Kompakt wäre nett", >das Gehäuse druck ich > mir selbst<! Eingänge 1x N; 4x L; 1xGND oder/und 3.3/5V; 4x OUTPUT TTL Hutschienen Leergehäuse kann man fertig kaufen, schau mal bei Phoenix, Weidmüller u.a.
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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
DerFlo schrieb im Beitrag #5812999: > ein digitales Signal im Spannungsbereich 3.3V - 24V zu erfassen Muss diese untere Grenze unbedingt so niedrig sein? Denn das bedeutet ja, dass du auch in einer 24V-Umgebung eine /Störspannung/ von 2,5V (also ein definitives LOW) als HIGH erkannt
28V gegenüber 24V sind für dich eine leichte Überspannung?
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[V] Alte Video-Interface-Karten 64 * 16 BAS zu verschenken
obwohl ich Kopie an mich abgewählt hatte! -- Graka läuft bei mir. Musste nur am Optokoppler von V24 auf TTL umstellen - ist in den Unterlagen beschrieben. Siehe Bilder. An der VG Leiste ist Reihe 32 ganz unten GND und Reihe 31 darüber +5V. Auf der anderen Seite der Karte gibt es oben rechts eine
Peter S. schrieb im Beitrag #5447218: > Graka läuft bei mir. Musste nur am Optokoppler von V24 auf TTL umstellen > - ist in den Unterlagen beschrieben. Siehe Bilder. > An der VG Leiste ist Reihe 32 ganz unten GND und Reihe 31 darüber +5V. > Auf der anderen Seite der Karte gibt es oben rechts
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Also folgendes schon gelernt : Ich habe bei einem TTL Stufe dann 3,18V am Ausgang bei 5 V. Der CD4060 wird aber 6,2V gespeist, also liegt am Ausgang 3,95 V Die Ausgangspannung ist 2V eff. Laut NE Datenblatt, alle Parameter sind mit RL 600 Ohm angegeben
Signal auf einem Speki dargestellt. Der Zacken ganz links ist die Grundwelle. Hier gibt der Speki 2.24V Eff an = 3.16Vs.
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24 Lichtschranken mit dem PC überwachen
Betracht ziehe wäre, drei Parallel - Seriellwandler (IC4021 vergl. www.skilltronics.de) in Reihe zu schalten und somit 24 Eingänge abfragen zu können. Fragwürdig ist, ob die Geschwindigkeit ausreicht (5kHz an jedem Eingang). Eine weitere Möglichkeit ist einen Counter mit seriellem Ausgang zwischen Phototransistor
ATmega (AVR) hat einen USART eingebaut. Dass ist nichts anderes wie eine RS232 Schnittstelle mit 0V/5V Pegeln. Die AVR's haben den Vorteil dass die Programmierumgebung nichts kostet( AVR-Studio + WinAVR ) und einfach in C programmiert werden kann.
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Schutz eines digitalen Ausganges
>und angeschlossene Geräte (Wie im Bild) schützen. Was ist da dein "digitaler Ausgang"? Der Schalter mit dem Widerstand nach Masse? Normalerweise meint man mit digitalem Ausgang den speziellen Ausgang einer digitalen Chip-Familie, also TTL, 3,3V-CMOS. Desweiteren spezifiziert man dann noch, ob es
>Was ist da dein "digitaler Ausgang"? Der Schalter mit dem Widerstand >nach Masse? Normalerweise meint man mit digitalem Ausgang den speziellen >Ausgang einer digitalen Chip-Familie, also TTL, 3,3V-CMOS. Desweiteren >spezifiziert man dann noch,
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Wie am einfachsten 12V mit 5V Steuerspannung schicken?
besser wäre R2 an die Basis von Q2 zu nehmen. Erstens spielt es dann keine Rolle mehr ob jetzt 4.5V oder 5V an die Basis gelangen, zweitens möchtest du wahrscheinlich 0V/12V am Gate haben und nicht 36V/24V. Ausserdem kannst du Q2 dann durch einen N-Fet ersetzen wenn du möchtest.
besser wäre R2 an > die Basis von Q2 zu nehmen. > Erstens spielt es dann keine Rolle mehr ob jetzt 4.5V oder 5V an die > Basis gelangen, zweitens möchtest du wahrscheinlich 0V/12V am Gate haben > und nicht 36V/24V. > Ausserdem kannst du Q2 dann durch einen N-Fet ersetzen wenn du möchtest. Die Schaltung
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
(siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/510108) Danach kommt ein klassisches LFSR, von den 24 Gattern nutze ich nur 23, damit das Feedback einfacher wird. R10/C10 sollen den "all zeros" Zustand verläßlich verhindern. Der Spannungsteiler R1/R3/R4 transformiert das "digitale" Signal (0..5V)
hätte nun alle Anregungen eingearbeitet: - Poti als Pegelsteller - wenn schon Poti dann Poti mit Schalter für Versorgungsspannung - Angst-Diode - HC statt HCT - LP2951 statt LM340 - Filter umdimensioniert auf 15Hz / 24kHz Fällt euch noch was auf bzw. dazu ein? Danke!
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seriell FTDI TTL UART SUART ich blicke nicht mehr Durch!
dem USB-IC) +5 V erzeugt auf RS-232 dann -5 V, TTL-Pegel 0 V erzeugt auf RS-232 +5 V. *Das* ist übrigens, was ein MAX232 (und Verwandte) tut. Kauf dir irgendeinen brauchbaren USB-RS232-Wandler. Gibt's wie Sand am
direkt mit der UART des MC verbinden. Man kann noch zum Schutz Treiber dazwischen schalten, z.B. SN74LVC2G17. Die machen auch die Pegelwandlung 5V zu 3,3V, Live Insertion und Back-Drive Protection.
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Led Uhr selber machen
entstehen für Stunden und Minuten...evtl noch ein dritter für die Sekunden, vielleicht über einen Schalter zum dazuschalten...weiß ich aber noch nicht genau... Anschluss 230V und da schon die erste Frage: ist es besser das Netzteil außerhalb der Uhr zu haben oder kann ich das in der Uhr auf ne Platine
. 15-Volt-CMOS. Für Kathode brauchte man noch ein paas Volt unter Minus-Potential, so daß zwischen V+ und V- ca. 25-30 Volt bleiben.
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TTL-Signal galv. getrennt über LVDS: Verständnisfrage
an OK2 mit wesentlich höherem Strom treibt. Wenn dann der Transistor von OK2 mit dem Kollektor an 24V hängt und der Emitter auf den 24V-Eingang der SPS geht, kannst du direkt einen SPS-Eingang schalten. Im Fehlerfall passiert deinem CPLD-Ausgang nichts, Treiberseite von OK1, eine Hälfte des DCDC und
sparen, wenn du den 24V-Eingang quer durch die Halle an OK1 ziehst. Wenn es da Probleme gibt, dann halt doch den zweiten OK.
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
DFÜ-Programme benötigen bei Zeitüberschreitung (ca.10s) einen definierten Abbruch, so müssen die "V24-Treiber" entsprechend angepasst bzw. neu geschrieben werden. Im BIOS sind nun "Treiber" für die 87er V24-Schnittstelle sowie für die schnelle V24 (115kBd) auf der CF-Karte eingebaut und über die
Testschaltung für die Laufwerkssteuerung aufgebaut und dann alles in einer Huckepackplatine für die 87er V24-Karte zusammengehäkelt. Dort sind alle Signale für die Verarbeitung vorhanden, so brauchte es nur noch ein PIO-baustein (8255) für die Laufwerkssteuerung und ein wenig TTL für die Pegelanpassung
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230V relais mit TTL Schaltspannung und 1mA
Es gibt kein Relais mit 5V/1mA, das 230V schalten kann. Du braucht einen Verstärker, meist in Form eines Transistors. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Ausgänge sind explizit zum Anschluss von Leistungsrelais gedacht, und können bis 400mA nach Masse schalten, mit einer Spannung von bis zu 42V. Das reicht locker für ein 24V oder 12V Hutschienenrelais. Ich würde aber nicht auf eine Freilaufiode verzichten. https://www.elektrofachmarkt-online.de/index.php
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RS232 Tx, Rx signale detektieren
>Dann würde bei RS232 "1" Pegel ja -7V-12V anliegen bzw. auf 20mA >begrenzt werden von der Stromquelle in der SPS, die hinter der Diode an >der Anode sitzt. Natürlich darf dann bei "0" Pegel also +12V kein Strom mehr fließe, das wäre
Wer auch immer das als DCD bezeichnet hat, hat sich ja vielleicht was gedacht: das heisst bei V24 Data Carrier Detect und soll signalisieren, dass ein Modem mit der Gegenstelle verbunden ist. Von der Logik her ist das ein statisches Signal, das während einer Übertragung ständig anliegt, unabhängig
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
habe ich was eigenes gemacht. Ist für den Einsatz in 3D Drucker gedacht, kann 30A im Dauerbetrieb schalten inkl. PWM. Grosse Eigenbau-Heatbeds, 12V Heatbed an 24V oder ähnlich;)
Leistungsfaktor,... - Automatische Auswahl der Dimmodi für jeden Kanal (Phasenan-/ Phasenabschnitt) - 24V DC Spannungsversorgung - Override Eingang 5-24V (Not Aus) - Status LEDs sowie Taster zum manuellen Schalten auf der Frontplatte - Aluminium Gehäuse für die Hutschienen Montage - Möglichst geringe
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Signalquelle am OPV
Hallo Users, ich will einen OPV L272M als Komperator missbrauchem, um mit einem 5V-TTL Ausgang einer DAQ-Karte ein 24V Schütz zu schalten. Die Karte selbst hat eine 5V Source, die ich über einen Spannungsteiler auf 2,5V halbieren und an den negativen OPV eingang legen will. An den
ohne Masseverbindung zu den 24V, der OPV würde doch auch schalten?
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Layout für MCS51 Experimentierboard
nachgebaut werden. Das Programmiergerät ist über den kleinen Erweiterungsstecker mit der IS51, und über V24-Kabel mit dem PC, verbunden. Das V24-Kabel muß ein gekreuztes Nullmodem-Kabel sein, ein Verbindungsplan ist mit auf dem Schaltplan. Der Verbindungsplan zeigt die Minimalverbindungen für den selbstbau
mit auf die Platine zu kommen. Aber bitte erst als Muster aufbauen und ausprobieren. Anhang: V24Prog.pdf - der Schaltplan des Programmiergerätes mit Kabelplan V24PgBreak.jpg - ein Foto vom Programmiergerät auf Steckbrett V24PG.exe - Das PC-Programm für das Programmiergerät V24Prog.txt - eine
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
State Relais. Das kannste direkt am Port anschließen und die können je nach Typ etliche Ampere schalten. (meiner macht 30A bei 24V) Pass aber bitte auf ob du einen für Wechselspannung oder Gleichspannung brauchst. Mein erster war für AC und den hab ich bei einem DC Motor verwendet. Fazit: Einschalten
über Optokoppler zu 24V Signalen werden(24V vom FU). Die Opamps werden mit 10V vom FU versorgt. Bei einem 5V-Signal muss Teilerwiderstand natürlich raus. Ich würde allerdings nie auf eine Potentialtrennung verzichten (Störungen
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Motoransteuerung (24V, 4A) mit Mikrocontroller
Hallo, ich muss für meine Diplomarbeit eine Gleichstrommaschine (24V, 4A) ansteuern. Dazu möchte ich gerne eine Transistorbrücke verwenden (Prinzipschaltung im Anhang). Die Schalter müssten in meinem Fall dann wohl durch FETs ersetzt werden. Jetzt meine Frage: Gibt
current: Approximately from 3.5 to 6.5 A" "Für Motorbrücken in Kleinantrieben brauche ich keine 48V, maximal 24V" Naja, aber 24V-Trafos mit Graetzbrücke haben am Elko schon 32V im Stillstand, und die Leerlaufspannung der Trafos zieht das noch weiter hoch. Eine Spannungsstabilisierung für 24V 5A
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ventilsteuerrung
Ein 24V~ Ventil kann nicht Hochgeschwindigkeit sein, es muß ja mindestens 10ms verzögern, damits nicht klappert. Nimm besser 24V=, dann braucht man auch weniger Leistung (keine Wirbelstromverluste). Und die kann man ganz einfach mit 24V-Treibern direkt schalten, z.B. VN340 von ST (4 * 0,7A). Peter
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
Last > schalten muss, zum Bsp. eine Weiche, kleinen Motor oder ähnliches. Dann > mache ich das über einen Transistor o.ä. mit extra Spannungzuführung. > Also nicht von den mitgeführten 24V der Busleitung. Wie
Was ich mir jedoch aktuell überlege, weil ich keine RJ45 mehr verwenden möchte, dass ich statt 24V auf 15V oder gar auf 12V runtergehe. Zudem mir die 24V für die Anlage nichts weiter nutzen würde. Auf die 24V kam ich, weil ich ein 24V NT daliegen habe und eben wegen den erst angedachten RJ45.
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Laufender 8535er lässt sich nicht mehr programmieren :-(
das ich helfen konnte. Push-Pull ist in der Tat eine Endstufe mit jeweils einem Transistor nach +5V und einen nach GND. Der Strom nach "aussen" kann sowohl +20mA oder -20mA betragen (nur Beispielhafte Werte). -20mA bedeutet das der Strom in das IC fließt. TTL Bausteine (Standard oder LS-TTL) haben
aber was anderes. Man muss halt öfter mal reinschauen. Der 8535 kann 20mA in beide Richtungen (bei 5V), der ATMEGA8 aber nur +20mA/-6mA, also etwas unsymetrisch. LS-TTL Bausteine können i.d.R nur -2mA/+400uA. Bei den HC/HCT Typen hilt nur ein Blick ins Datenblatt. Bernd Schmidt
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10 MHz Ausgang 50 Ohm Treiber / kurzschlussfestigkeit
zB 74F3037, die 2.5ns macht er allerdings nur auf TTL High, nicht auf 5V. Auf 5V dauert's etwas laenger. Der Chip ist etwas anspruchsvoll. Wenn der schaltet, rumpelt es gewaltig. Daher gut entkoppeln, und vernuenftig platzieren. Mit Streifenleiter
Kanäle nur ungünstig angeordnet und es führt zu zu großen Laufzeitunterschieden, weiß ich nicht. 5V durch 50 Ohm sind bei mir 100mA und die auch nur kurzzeitig. Auf der anderen Seite sind ja auch nochmal 50 Ohm nach 2,5V. Damit ist man bei 25mA. Der designte statische Strom ist laut DB 24mA.
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induktiver Sensor
diesem Sensor: Wozu hat dieser Sensor 3 Anschlüsse? Im DB steht eine Betriebsspannung von 10-30V (z.B 24V). Hab ich das richtig verstanden: Der Anschluss BN ist für die positive Betriebsspannung (also +24V) Der Anschluss BU ist für die negative Betriebsspannugn (also GND) Der Asnchluss BK
> zwischen 10 und 30 V liegen muss? Weil der Motorregler offenbar keine 24V Pegel verarbeiten kann wie in der SPS-Welt üblich, sondern mit TTL- bzw. 5V-Signalen arbeitet. Insofern liegst du mit dem NPN-Sensor schon ganz
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Verständnisfrage: Last über Transistor schalten
TTL-Eingang. Sie sind aber nur bis etwa 30V! Also für 12V gut, für 24V kritisch.
Schalter. Kritisch ist der Bereich dazwischen. Je schneller der Bereich durchlaufen wird, umso weniger Wärme. Kann man aus den Datenblättern leicht erkennen. Bei einer PWM-Anwendung 24V/10A (LED)reichte ein
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Hausautomatisierung, aber womit?
230V schalten lassen, sondern damit 24V Koppelrelais im Schaltschrank. Koppelrelais bei Ebay holen, zu einem Bruchteil des originalen Preises.
jetzigen Version (Hutschiene) eine spannende Sache. Du würdest mit zwei, drei Controllern auskommen, 12-24V Verbraucher kannst Du direkt schalten. Für 230V nutze einfach Hutschienenrelais als SSR oder mechanisch. Platinen und Software sind verfügbar, gern auch mit bereits geflashtem Controller. Wenn Du
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Der "beste" USB zu UART Konverter ?
Ich finde diese Wandler nicht schlecht: https://www.reichelt.de/usb-2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v-delock-83787-p163095.html?&trstct=pos_10&nbc=1 Die gibt es auch mit 5V TTL, 3,3V TTL usw... Verbaut ist ein FTDI 232RL Ich mag die gerne, weil die (im Gegensatz
Knackpunkt ist, ist doch das Ummodeln via USB. Und das geht softwaremäßig und ist auch kein "echtes" V24 bzw. Rs232. Sondern irgendwas blockmäßig zusammengefasst senden /empfangen. Ob da hinten TTL rauskommt, ist doch Kinderkram. Zur Not gibt es dann noch einen der Pegelwandler à la Max232, um auf TTL
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Optokoppler für 230V
welchem Mindeststrom der noch sauber Schaltet. Der Transistor müsste bei mir einen pullup von 10K schalten. Derzeit habe ich mich mit dem PC 817X angefreundet. In meinem Fall muss ich übrigens auch die Kanäle untereinander sauber trennen, da in einem normalen Drehstromnetz auch mal 400V-Potential zwischen
jetzt zum ersten mal gesehen. Es kommt immer auf die Menge an... In der DDR hat man für kleine 24V Meldelämpchen jeweils einen Trafo vorgeschaltet, das diese an 220V funktionieren. Man kann viel machen, nicht alles ist immer geschickt oder noch zeitgemäß. > > Die hier genannten Schaltungen
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K176IE4 Probleme
IC-Versorgungsspannung gestaltet werden kann.) Abblockung 0,1 uF an IC-Fassung obligatorisch, Speisung aus 9V-Batterie, Röhrenheizung mit 1,24-Volt Akku Babyzelle, Heizfaden an Minus, wie vorgeschrieben. (Im Schaltbild war noch Pin1 statt Pin7 der Röhre fälschlicherweise eingezeichnet, das wurde schon korrigiert
davor und dahinter. Hi, danke schon 'mal für den Tipp mit der Monoflop-Lösung. Die einzelnen Schalter bewirken folgendes: Wird der Reset-Taster betätigt, wird die Clockerzeugung (K176IE12) resettet, und die Minuten-Einer-Stelle geht auf "0". (Schadow-Taster- 1 x um. Definiert 0V bei Nicht-Reset
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Magnetventil mit CMOS schalten
miteinander, ich als Fachfremder habe vor mit dem Digitalausgang einer USB Karte ein Magnetventil (24V, 2W, -> 0,083mA) zu schalten. Nach Recherche weiß ich nun, dass eine Transistorschaltung die Lösung sein kann. Habe dazu schon mal eine Schaltung herrausgesucht und beigefügt. Die Schaltung ist laut ElKo (http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1201131.htm) für TTL Signale (5V) ausgelegt, meine USB Karte liefert jedoch laut DB ein CMOS Signal mit min. 3,8V. Was auch immer das bedeutet? Wird die Schaltung mit diesem Signal funktionieren? Falls nicht, was müsste
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
Schnittstelle, um von TTL auf V24-Pegel zu kommen und umgekehrt. Ob das geeingete MOSFET-Treiber sind, glaube ich eher nicht. ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #5912633: > um von TTL auf > V24-Pegel zu kommen und umgekehrt. > Ob das geeingete MOSFET-Treiber sind, glaube ich eher nicht Die bzw der (nur der 1488) liefern +-12V Ausgang, negative Gatespannungen von -12V mögen FETs
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PIC ICD 2 selbstgebaut
0,2 Volt verloren.Somit könnte man damit keine PIC24 mit maximal 9V VPP nicht im HV-Modus brennen.(9V max) Allerdings ging es doch, weil der PIC24FKA101 den ich für den Test verwendet habe wohl eine interne 9V Z-Diode enthält und die Spannungsdifferenz
den Programmierern des ICD2 war es deshalb egal ob sie den PORT RA4 auf H oder auf Tristate schalten und sie haben mal das eine, mal das andere getan. (H bewirkt in diesem Falle VDD = 0V also aus.) b)ein Pic24 kann mit 1,8Volt arbeiten, mit der HCT-Eingangsstufe wird er (gemäß meinen Tests
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Reparaturanfrage CPU-Modellrechner Phywe
hilft. Statt dessen würde ich zur systematischen Fehlersuche raten. So richtig oldschool, mit einer 24V Prüflampe oder moderner mit einem Multimeter: Zuerst prüfen ob die 24V Betriebsspannung überall an den Platinen anliegt und die Leiterbahnen auf den Platinen zur Spannungsversorgung ok sind. Dann
Mit den Plänen vom Zeichner kann man loslegen, sinnvollerweise beim Impulsgeber. Prüfen ob die 24V ankommen und die auch an G anlegen, dann muß Z anziehen und der Taktgeber loslaufen. FP wird der Einzelschritt Eingang sein.
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230V "abtasten" am µC - Eingang?
, der sowohl bei 24V als auch bei 230V reagiert, ohne sich in magic smoke aufzulösen?
temp schrieb im Beitrag #5407498: > Andreas B. schrieb im Beitrag #5407454: >> 230V / 60k = 3.8mA. >> >> Und? > > Das sind immer noch fast 1W oder 7.7kWh im Jahr. > > Und? Hat der TO etwas von 24h/d Laufzeit gesagt? Klar kann man noch Kondensatoren in Reihe schalten, um