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PIC24FJ + S65 Display ohne Funktion
Wenn du es genau nach Schaltplan aufgebaut hast, überdenk die Schaltung rund um den LM317 nochmal. Tipp: Kurzschluss... Mehr helf ich nich...
#2869257: > Wenn du es genau nach Schaltplan aufgebaut hast, überdenk die Schaltung > rund um den LM317 nochmal. > Tipp: Kurzschluss... > Mehr helf ich nich... Sry... Flüchtigkeitsfehler beim Nachbauen... Hier die nachgebesserte Version.
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Potentiometer "dynamisch vom Endbereich umskalieren"
mal kurz an OpAmps gedacht, da aber noch wenig eigene Erfahrung oder sowas wie ein Spannungsregler LM317, den man irgendwie mit den beiden Potis so verknüpft, dass er halt immer z.B. 0-10V rausgibt. Alternativ dachte ich an den kleinsten ATtiny. Problem ist, das der nur ein PWM rausgibt, was man noch
zusätzlicher Sounds (halb-offen, chick, splash usw.) abspielen können muss. Also einfach irgendwas (LM317?) an den Eingang des Drum-Computers anschließen ist nicht. Aber zu Deiner Beruhigung: Willkommen im Club! Es gibt bisher keine elektronische Nachbildung einer Hi-Hat, die sich wirklich realistisch
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Stromversorgung 130 V DC (aus 230 V AC)
120V Z-Diode zwischen Eingang und Ausgang. Theoretisch geht es mit so einem Schutz auch für einen LM317HV und einer 56V Z-Diode, aber wenn 230V um +/-10% schwanken und der Siebelko weitere -10% (bei 40mA muss man keine -20% ansetzen) bringt, dann wird das mit der üblichen deutlichen Leerlaufspannungsüberhöhung
> 130 + 60 aber passt für 130 + 125. (127*0.9*1.414-2)*0.9 > 130 + Dropout passt hingegen für LM317 und TL783.
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Schaltplan TECHTRON SP2518 / SP-2518 Regelbares Labornetzgerät gesucht Baujahr 1991
Sieht so ähnlich aus, wie vor zig Jahren die EA-3002R. Die hatten einen LM317K mit Iso-Scheibe auf der Rückseite aufgeschraubt (TO-3), so dass er nach hinten sichtbar war: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kann mir nicht vorstellen, dass das SP2518 wesentlich komplexer ist: Trafo, Graetzbrücke, Elko, LM317K mit Poti zur Einstellung und das Drehspulinstrument mit ein paar Widerständen und Schalter wegen U/I-Umschaltung. Oder doch? Wenn du Fotos von Rückseite und Innenleben postest, kann das jemand
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pc-lüftersteuerung 2 polig
http://www.moddingtech.de/tutorials/53-kuehlung/173-lm317-lueftersteuerung.html Ist sehr simpel und funktioniert. Bei 4 Lüftern dem LM317 einen Kühlkörper spendieren.
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Konstantstromquelle
LM317 gibt es eine beispielschaltung als konstantstromquelle im datenblatt
LM317 ist kaum die richtige Wahl für 1mA. Dass man bei einem KTY81-120 aber Konstantstrom bräuchte, ist mir auch neu, die Kurve ist so oder so unlinear und muss korrekturgerechnet werden, da kann man
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Mosfet sperrt nicht
einfach aufgebaut: die Spannung wird von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit 1,8V gespeist), welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf Groundniveau zieht. Doch dass ist dem FET irgendwie völlig egal - er schaltet durch, komme was wolle. Auch eine direkte Drahtbrücke
einfach aufgebaut: die Spannung wird >von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit >1,8V gespeist), Ob dieser Schnulli so sinnvoll ist? Ein einfacher Laderegler ganz ohne uC ist einfacher und zuverlässiger. >welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf >Groundniveau
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Abwärtswandler für 230 Volt geht sowas?
Abwärtswandler setzen, dahinter gleichrichten, dann den Stützelko und dann höchstwahrscheinlich nen lm317 zu stabilisieren. Habe schon mit Netzspannung Erfahrung gemacht allerdings nur in zusammenhang mit einem Trafo, da meisst auch mehr Leistung gefordert war. Da ein Trafo für meinen jetzigen Versuch
Abwärtswandler > setzen, dahinter gleichrichten, dann den Stützelko und dann > höchstwahrscheinlich nen lm317 zu stabilisieren. Hallo Patrik, nachdem ich seit einiger Zeit erfolgreich in 12V und 24V Systemen den MAX16834 einsetze, habe ich vor drei Wochen mir den *NEUEN* MAX16841ASA+ besorgt, welcher
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LT1083 und 2055
Datenblatt und google spuckt auch nichts brauchbares raus. Nur sowas http://www.bristolwatch.com/ele/lm317.htm könnte ich die Schaltung auch bei einem LT auch verwenden ?
www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2007/08/power-supply-regulator-1_2v-20v-and-3v-6v-9v-12v-3amp-with-lm317t-and-2n3055.jpg
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elektronik ausstattung
Murx) vorschlagen. Bei Pollin gibt es diverse Steckernetzteile hinterhergeworfen, mit Poti + LM317 und ein paar Kleinteilen ergibt das eine sehr kosteneffektive regelbare Spannungsversorgung, ohne an Netzspannung fummeln zu müssen.
-bezüglich Transitoren und IC's. Als wichtigstes ist ein regelbares Netzteil (vll Selbstbau mit LM317). Ein paar 7805 Festspannungsregler. Ein paar 100nF Kondensatoren. Ein paar Elkos 100µF. Eins, Zwei Poti's 10k. LED's vll ein paar 2mA Low Current Leds die dann direkt vom µC angesteuert werden
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Symetrisches Netzteil mit nur einem Poti ?
Hallo, ist es irgendwie möglich ein symetrisches Netzteil mit einem LM317/337 zu bauen, das mit einem Poti (nicht Stereo) auskommt? MfG H.
Du nimmst den LM317 als positiven einstellbaren Regler, und einen LM675 als invertierenden Tracking regler für die negative Spannung. Einziger Nachteil: Die negative Spannung geht auch mit runter, wenn die positive
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Spannungsregler
Mit einem LM317 kannst du deine Spannung machen und mit einem P-Kanal-FET die Versorgung schalten. Alles Standartteile und SMD. hans
Hallo nochmal, wollte mich nochmal schnell bedanken. Werde wohl die Kombination aus PMOS und LM317 nehmen. Wurde hier auch schon einmal diskutiert :) (http://www.mikrocontroller.net/topic/35475). Schöne Feiertage noch. Grüße, Dennis
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Kühlkörper Lüfter Steuerung
Wärme weggekühlt werden muss. Da wäre eine stufenlose Drehzahlregelung (z.B. mit einem Dreibeiner LM317) günstiger. Kommt es allerdings selten vor, dass viel Wärme weggekühlt werden muss, dann ist ein Komparator ausreichend und auch meistens akustisch still.
Ralf schrieb im Beitrag #5976444: > mit einem Dreibeiner LM317 Der kostet von den 12V mindestens 2.5V, bleiben nur noch 9.5 für den Lüfter, halbe Leistung, zudem begrenzt er als Linearregler mit Verlusten, also eine schlechte Lösung. Frank W. schrieb im
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Spannungsregler mit geringer Restwelligkeit
>von max. 2 mV zu bringen, "egal" wie meine 12V aussehen? Das macht jeder 0815 Linearregler, LM317 ist hier aber nochmal besser als LM7805. Im TO220 Gehäuse oder DPACK sind die 7V*12mA=84mW problemlos abführbar, auch ohne [[Kühlkörper]]. Da reicht auch TO92 oder SO-8. >Gibt es einen Spg-Regler
hier einsetzen kann, um mir das Leben leichter zu machen? Nun übertreib mal nicht. Selbet ein LM317 hat deutlich unter 1mV Rauschen. Und der ist 40 Jahre alt. MFg Falk
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Schmitt-Trigger? Schalten ab bestimmter Eingangsspannung
deine Eingangsspannung am Schwanken ist. Kannst du nicht einen Spannungsregler verwenden, wie den LM317, dessen Ausgang konstant gehalten wird? Diesen Ausgang schaltest du auf den Komparator an VCC. Dann wird der schon mal mit einer konstanten Spannung versorgt. An den negativen Eingang kommt deine
R1<R2 ist und initial mit 1000Ohm angenommen werden kann. Macht zwar zwei Widerstände und einen LM317 mehr, lässt sich in meinen Augen aber leichter in die Realität umsetzen, als wenn der Komparator die gleiche Referenzspannung hat wie die Versorgungsspannung. Gruß
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Netzteil mit Strombegrenzung
etwas gegen die Lösung mit dem Komparator >sprechen? Ist ziemlich unsinnig. Nimm lieber einen LM317. Es gibt mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
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Labornetzgerät VLP-1303 PRO
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw.
finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke > draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw. Tja, ist halt alles seit Jahrzehnten erprobte Technik ;-))
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Spannungsregler der richtige?
7824 braucht zumindest 26.5V am Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V.
braucht zumindest 26.5V am > Eingang. Das kann man als Entladeschulsspannung tolerieren. > > Ein LM317HV würde auch offiziell mehr als 40V aushalten, nämlich 60V. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich die 42V überschreiten möchte. Ich kann wie gesagt auch z.B 36V einstellen. Es ist ein Netzteil
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7805 USB-Ladegerät
Den 7805 kann man auch ganz einfach auf 5.5V hochdrehen. Beschalten wie einen LM317 z.B. http://www.ferromel.de/tronic_5.htm
verschlechtert die Regeleigenschaften erheblich, weil der 7805 nicht für die Methode ausgelegt ist, die beim LM317 funktioniert. Der Strom über GND ist stark schwankend und erheblich, so dass selbst die niedrigen Widerstandswerte keine stabile Regelung ergeben. Es ist also einfach eine Scheiss-Lösung, die von
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3,3V / 5V Spannungsregler umschaltbar
Also, ich würde da eher einen LM317 nehmen, der wird über externen Spannungsteiler eingestellt. Halte ich für wesentlich sicherer. Die LED kannst du ja trotzdem ranpappen. Sie leuchtet dann eben je nach Spannung dunkler/heller. Alternative
Ralf wrote: > Also, ich würde da eher einen LM317 nehmen, der wird über externen > Spannungsteiler eingestellt. Halte ich für wesentlich sicherer. Die LED > kannst du ja trotzdem ranpappen. Sie leuchtet dann eben je nach Spannung > dunkler/heller
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NimH Akku über Trafo laden
Das mit dem LM317 ist schon mal falsch. NiMH-Akkus lädt man nicht mit Konstantspannung, sondern mit Konstantstrom. Dafür braucht man eine Konstantstromquelle, die man übrigens auch aus einem LM317 bauen kann. Für Dauerladung
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stromsparende Schaltung fürs Auto
100k-Widerstand das Gate wieder entladen hat. Der MOSFET aktiviert den Spannungsregler (gab nur den LM317 bei falstad). Als MOSFET hätte ich noch 2N7000 rumliegen. Kann das so funktionieren ? Kritik ist erwünscht.
> Kann das so funktionieren? Ohne den 240 Ohm Widerstand zwischen Ausgang und Adjust ist der LM317 zwar stromsparend, aber die Spannung am Ausgang ist wabbelig. Ich habe da mal was erarbeitet. Diese Schaltung hat nach den abgelaufenen 10 Sekunden keinen eigenen Stromverbrauch mehr. Q1 und Q2
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Stepdownwandler mit Spannungs- und Strombegrenzung und Polaritätswechsel
in U und I. Allerdings muss man Reserven für beide Regler einsetzen. Im einfachsten Fall ein LM317 als I-Konst. beschaltet +5V und ein LM317 als U-Konst. beschaltet +5V. Schaltregler DC/DC Spannungswandler + nachgeschaltetem Stromfühler der auf den ON/OFF Eingang vom DC/DC Wandler wirkt auch
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Ladegerät für BP-945 Li-ion Akku entwerfen
Ich lade den Akku mit LM317 auf 4.16V eingestellt. Der LM317 wird ohne Kühlkörper betrieben, so dass er den Strom begrenzt. Zusätzlich ist auch der Steckertrafo sehr schwach, so dass nicht mehr als 600mA ankommen. Ich habe
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Ladeverfahren für unbekannten Akku - Bauform 18650 / 4,2 V
Schutzelektronik wird zum Akku passdn, also notfalls rechtzeitig abschalten. 8.4V bei 1A, z.B. mit LM317 strombegrenzt und TL431 spannungsgeregelt. [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | |
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Ersatz von Aiwa Schokoriegel durch Lithium /HS-PX101 Reparatur
Schaltung besteht aus einem Boostkonverter, einem zweiten Filter um HF-Stoerungen rauszunehmen und einem LM317 um niederfrequente Stoerungen zu filtern. Wie man sieht ist die Spannung in der Simulation selbst bei extremen Lastspruengen sehr sauber. Das ist wichtig weil der Walkman urspruenglich fuer Batteriebetrieb
haben vermutlich nur wenig Gedanken an Stoerfestigkeit auf der Versorgung verschwendet. Ja, ein LM317 ist hier nicht gerade ein Effizienzwunder. Aber wie gesagt er lag hier halt rum und man erreicht damit auch noch eine Laufzeit von etwa 10h, etwas das fuenffache von dem das man 1988 hatte. Wenn
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präziser Linearregler
Anwendung ist der Voltage Drop ja auch irrelevant. Das Genaueste, was ich gefunden habe, ist der LM317 (http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html#Overview) und der LDO LP2989 (http://www.national.com/pf/LP/LP2989.html#Overview). Gibt es da bessere Alternativen? Besten Dank!
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Symmetrische Spannungsversorgung, Dropout-Voltage LM317/337
www.goldpt.com/virtual_ground_circuit.html aufbauen für eine symmetrische Spannungsversorgung von +-12V. LM317/337 haben laut DB (https://www.ti.com/lit/ds/snvs778e/snvs778e.pdf?ts=1626934886940&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F) eine Dropout-Voltage von um die 2,5V. Der Seitenautor gibt in
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Akkus simulieren?
simulieren? Ich verwende SwCAD und habe eine Ladeschaltung mit Strombegrenzer und Spannungsregler (LM317) für anschließende Erhaltungsladung dimensioniert, weiss aber nicht, wie ich am besten das Verhalten der Schaltung über den Ladeverlauf des Akkus simulieren kann. Es ist ja kein Problem irgendwelche Modelle einzufügen, habe das auch mit dem LM317 gemacht, der funktioniert wie er soll. Wäre eine tolle Sache, wenn man das irgendwie auch mit Akkus machen könnte.
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Würde diese Schaltung funktionieren?
Am LM317 Ausgang ein C, ebenso bei den VCC der Oszillatoren und µC, bei AREF. Du brauchst einen guten Programmer damit er die LED beim Reset treiben kann und ob der SPI mit 620 Ohm Pulldown eine Freude hat
Hallo Danke für deine schnelle Antwort. Wie gross würdest du den Kondensator wählen für den LM317 sowie für VCC? Das mit dem Reset hat bislang auf meinem Steckboard so immer prima funktioniert, ich denke das wirds dann auf der fertigen Platine auch tun. ADC wird nicht verwendet,,es kommen lediglich
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1A Konstantstromquelle (einfach und schnell)
LM317, aber guuut kühlen.
geschaltet? eigentlich egal. P3596 LM2575 ADJ oder T5.0 habe ich auch liegen... LM317!? Dann würde ich bei 12V 8V*1A (8Watt) verbraten müssen, wie soll ich den dann noch kühlen? M.
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Grundlegendes Verständnisproblem mit 7-Segment
einen (Punkt). Um nun die Anzeige als Ganzes zu dimmen brauchst du eine variable Spannungsquelle. Der LM317 ist dein Freund. MfG Falk
LEDs dann eher zu flimmern anfangen? Falls das nicht klappen sollte, schau ich mir nochmal den LM317 genauer an... Vielen Dank für eure Hilfe!
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Konstantstromquelle 100µA
-Gehäuse für ~40 Cent angeboten. Der Aufbau entspricht eigentlich der bekannten Schaltung mit dem LM317, der allerdings unter 1mA Konstantstrom nicht mehr zu gebrauchen ist. Bedingung bei diesen Reglern ist allerdings, daß die Spannung in dem Konstantstromkreis mindestens 0,3V über der eigenlichen Reglerspannung
Vermutlich geht auch die klassische Schaltung, wie man das beim LM317 macht: Widerstand zwischen Pin 2 und 3 und Last an Pin 2. Der IC versucht ja vermutlich, die Spannung zwischen 2 und 3 stabil auf 3.0 oder 5.0 zu halten. Dann kann man mit diesem Widerstand in weiten
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
ergänzen: Was passiert, wenn ich die Anschlüsse vertausche beim Einbau. Das kann zum Bweispiel bei LM317 und LM337 sehr leicht passieren. Pinout ist bei Positivregler und Negativregler da total anders. Ist mir selber schon passiert. Das Ding wird heiß und schlimmstenfalls ist dann entweder ein Kurzschluss
mir da ans Herz legen? Also, welcher ist relativ "unkaputtbar"? Für Schutz der 78xx-Serie oder LM317 bzw. die max. 3A Ausführungen davon. Danke im Voraus. (Was für Spannungen "von hinten" <bei Netzausfall> reingekoppelt werden, ist erst einmal ohne Belang. Da könnte man evtl. was am Design feilen
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Pt1000 an C-Control
Was mir an der Schaltung ganz und gar nicht gefällt sind von vornerein 2 Dinge: 1. Stromquelle mit LM317 (allein der STrom in den Adj Eingang kann 50-100 uA betragen, was das ganze ziemlich ungenau macht) und noch weniger schön ist der Offset mit nem Spannungsteiler aus der 5V Versorgung. Für eine solche
daß die Schaltung riesengrosser Mist ist. Ihre Messergebnisse hängen mehr von der Temperatur des LM317 und der aktuellen Höhe der 5V Spannung ab, als von der Temperatur des Pt1000. Die Bauteilauswahl und Schaltung ist unsäglicher Schrott und noch nicht einmal einfach. Keine Ahnung warum sie seit
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10mA Konstantstromquelle 3,3V
Hallo, ich wollte bei mir eine einfache Konstantstromquelle mit dem LM317 einbauen um eine Widerstandsmessung durchzuführen. Problem ist, ich habe nur 3,3V Betriebsspannung zur Verfügung. Damit scheidet der LM317 aus. Könnt ihr mir da was empfehlen? Die KSQ muss High-Side
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SIM800L Parameter werden nicht übernommen
SIM800L Moduls angelötet und trotzdem bricht die Spannung auf ca 3V ein. Hab nochmal testweise einen LM317 mit 1000µF am Output zur Versorgung dran gehangen. Hab mal mit dem Oszi auf den Spannungseinruch getriggert. Ich schaffe es nicht denn Spannungseinbruch wegzukriegen... Für das SIM800L Modul
Hallo, die Ursache des Spannungseinbruches war die lange Leitung zwischen dem LM317 und den SPannungsversorgungspins des SIM Moduls. Es lag tatsächlich an der Versorgungsspannung, die ist nun stabil und das Modul kann sich mit dem Provider der SIM-Karte verbinden. SMS senden klappt
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LED ohne vorwiederstand ?
> Wahrscheinlich solltest du dabei was lernen. Wahrscheinlich sollte man den Spannungsregler LM317 so beschalten, dass er als Konstantstromquelle wirkt. So gesehen macht die Aufgabe schon Sinn.
Verfahren. Helmut S. schrieb im Beitrag #3640549: > Wahrscheinlich sollte man den Spannungsregler LM317 so beschalten, dass > er als Konstantstromquelle wirkt. So gesehen macht die Aufgabe schon > Sinn. Es war ein Hochsetzsteller, der auf 3V Ausgangsspannung geregelt werden sollte, um damit eine
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Netzteil, Prinzipfrage
natürlich klein anfangen - 15V 2A oder sowas und das ganze dann erweitern (also keine Sackgasse wie LM317 etc) DSO, DMM, LogicAnalyzer sind vorhanden. Bin für jede Hilfe dankbar!
Spannungen und 78xx, Netzteile mit "krummen" Spannungen die nicht weit regelbar sein müssen mit LM317 baut jeder selbst, strom- und spannungsbegrenzte Labornetzteile muss man bauen wenn man besondere Anforderungen hat, und man kann viel lernen.
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Tantal C durch Keramik C austauschen
eigentlich einen Tantal- oder Alu-Elko am Ausgang benötigt. Kondensator ausgetauscht und es ging. Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos am Ausgang.
337 ist ein PNP-Regler, Quasi ein LDO. Die sind Kritisch. Die 79XX sind ebenso zickig. > Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos > am Ausgang. Das ist ein NPN-Regler. Der verträgt sowas. Wie auch die 78XX
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Ziemlich heftige ADC-Schwankungen :-/
Hi! In meiner Testschaltung wird mein ATtiny26 über einen LM317 bzw µA7805 betrieben. Das billige Steckernetzteil enthält nur einen Transformator. Gleichgerichtet wird das ganze mit vier 1N4148 Dioden und geglättet mit einem 100µF Elko. Der ADC des Tiny verwendet
. Da habe ich mit einem NPN-Transistor einen PNP angesteuert welcher wiederum den Strom für einen LM317 in Konstantstromschaltung bereitstellt. mfg PoWl Tim wrote: > Und 100n an AREF sollten auch sein... Bisher waren die 100n an AREF bei jedem Schaltungsprojekt ohne Wirkung und der ADC hat
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Kleines Labornetzteil
und 0V am Aufgang benötigt man immer eine Negative Spannung. Das kennt man aber auch aus den alten LM317 Zeiten.
Ausgangsspannung bis 0V benötigt man immer eine Negative Hilfsspannung. Das kennt man aber auch aus den LM317 Zeiten. PS: Man kommt nicht unter die Referenzspannung.
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
74hct573 26 X 20 Euro TDA4555 4 X 10 Euro CD4060 22X 15 Euro CD4067 2 x 1 E LM 317 44 x 10 E cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf 4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120
t573 26 X 20 Euro TDA4555 4 X 10 Euro CD4060 22X 15 Euro CD4067 2 x 1 E LM 317 44 x 10 E cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf 4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Ansonsten bleibt mir nur noch ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist?
mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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Spannungsversorgung ATMega8L
nicht.... Zumal auch der Laderegler (max 1811 esa) total überbrückt wird, also spannung aus dem lm317 direkt auf die batt geht, ohne den weg über den laderegler zu nehmen. Folgende Fehler habe ich in der Schaltung schon entdeckt: 1) Laderegler wird übergangen 2) Alle output-ins des lm-317 (so
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Lithium Ion Akku laden
ca. 4,1V (keinesfalls mehr als 4,20V) und eine Strombegrenzung Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 regelt die Spannung Bei mehreren Zellen in Serie ist ein Balancer unverzichtbar
A-Freak schrieb im Beitrag #6364484: > Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 > regelt die Spannung Autsch. Zu ungenau. Es gibt ja nun gerade für Einzelzellen massig Lade-ICs am Markt. MAX1811, TP4056, letztere mit fertigem Board.
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Für LM335: Vcc direkt am ADC messen?
Datenblatt an. Seite 6, Basic Temperatur Sensor... http://www.national.com/ds/LM/LM135.pdf Cheers LM317 Fehler in den Berechnungen dürfen Behalten werden ;-)
LM317 schrieb: >> Da der Sensor von der Betriebsspannung Vcc abhängt > > Jungs macht mal Schluss. Die Ausgangsspannung ist !nicht! von der > Betriebsspannung abhängig. Das hatten wir doch schon geklaert
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Minimalstrom bei Dioden?
notfalls nach unten ziehen könnten. Da könnten die 30µA schon evtl. etwas wenig sein (ich glaube, die LM317 Serie wollte immer mindestens 5mA sehen, damit Ua nicht nach oben geht, um mal ein Beispiel zu nennen)
nach > unten ziehen könnten. Da könnten die 30µA schon evtl. etwas wenig sein > (ich glaube, die LM317 Serie wollte immer mindestens 5mA sehen, damit Ua > nicht nach oben geht, um mal ein Beispiel zu nennen) Nee nee, keine Sorge :-) Die Spannungsregler (sind 2) sind genau auf diesen Zweck ausgelegt
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Brummsiebung modifizieren
Jetzt bin ich auf den LM317 zur Spannungsregelung gekommen. Allerdings steht noch das Problem mit dem minimalen Spannungsabfall. Wie muss ich den LM317 beschalten, dass am Ausgang garantiert 6V weniger als am Schaltungseingang
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Pullup spendieren ... Man kann zwar die AVR-internen verwenden, aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner.
Zu der Spannungsreglergeschichte: Der vorgeschlagene scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein?