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Massen von Netzteilen zusammenschließen
Hallo, ich habe ein Netzteil gebaut aus Lm317 usw. Spannung kommt aus einem Trafo von dem Parallel noch ein Netzteil (mit Strombegrenzung usw. aus ELV) versorgt wird. Nun liegt bei den Massen ein Potentialuntschied von 20V. Liegt das einfach daran
Trennung, oder gibt es eine Möglichkeit wie ich die Massen doch zusammenschließen kann. Die Masse vom "Lm317 Netzteil" kann ich Problemlos mit anderen Netzteilen kurzschließen.Im dem einen Netzeil (ELV) wird die Spannung über Brückengleichrichter gleichgerichtet, im anderen wird aus einer Phase jeweils Positive
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12V zu 7.2v, 5v, 3.3v
Verfügung zu stellen? Ich dachte an ein Buck Converter (LM2596S) für die 7.2A und dann an zwei LDOs / LM317 für die kleineren Spannungen? Oder gibt es da andere "best practices"? Danke
Spannungsunterschieden würde ICH nichts mehr mit Linearreglern machen. Schon gar nicht mit altbackenen LM317 oder 78XX. Denk für den Betrieb im KFZ an eine entsprechende Schutzschaltung vor dem Ganzen. KFZ Spannung kann häßlich sein.
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3,6V Spannungsregler
HM..vielleicht ein LM317 und zwei Widerstaende? Olaf
3.6 ist auch kein standard, also warum wundern? nimm halt einfach nen lm317 wie schon oben erwähnt.
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TL431 LM334 Schaltung gesucht
üblichen Verdächtigen liefert folgenden Kandidaten http://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/248335-lm317-tl431-really-6.html#post3855064 * Die eigentliche Schaltung habe ich mir nicht angesehen. Um die Schaltung zu sehen muss man Mitglied werden. In solchen Foren werde ich kein Mitglied. ** Der
Hallo, Danke. Sehr nett. Aber ich meinte den LM334, eine Stromquelle, und nicht den LM317 Regler. Die Idee war die, dass der LM334 einen bestimmten festen Strom liefert, mit dem die ideale Z-Diode TL431 gebiased wurde, um eine stabile Referenzsspannung zu bekommen. Ich bekomm es aber nicht
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Multi-Output Netzteil 230Vac -> 9Vdc (8mal)
könnte man beheben, indem > > man den Regler je eine Diode am GND-Pin verpasst. Oder gleich auf LM317 Regler geht. Wenn man mal die Tests und Messungen von Walt Jung ansieht, liegt es dann nahe, dass der LM317 für Audio die empfehlenswertere Variante ist. Preislich tut es sich auch nicht gravierend
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einstellbarer Spannunsregler 3-5V
Womit einstellbar? Poti => LM317, LM1117, ...
Ja, kenne ich. Mehrere sogar :-) Aber im Ernst: Wie viel Strom willst Du ziehen? Der LM317 ist z.B. ein kleiner, feiner Feld Wald und Wiesen Typ Gruß Florian
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Ist dieser Laderegler empfehlenswert
Eingangsspannung, desto mehr Leistung muss verbraten werden. Hier: Etwas größere Kühlkörper für beide LM317 nehmen. C3: 10µF F1: Eine träge Sicherung verwenden. Zusätzlich würde ich über jeden LM317 eine Freilaufdiode legen. Der Akku wird mit ca. 700mA geladen. Das ist auch ok. mfg
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Spannungsregler 1,8 - 2,2 V mit geringem Eigenverbrauch
mitmachen. Den TPS 62202 hab ich schon gesehen, der kann aber maximal 6V Eingangsspannung... Und beim LM317 braucht der Spannungsteiler schon ne Menge. Kennt jemand einen passenden? MfG Konrad
>Den TPS 62202 hab ich schon gesehen, der kann aber maximal 6V >Eingangsspannung... >Und beim LM317 braucht der Spannungsteiler schon ne Menge. https://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle#Vier_Mignonzellen_mit_LowDrop-Linearregler
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DAC Spannungsregelung mit hoeherem Strom
>Die Idee mit dem Spannungsregler funktioniert schon. Dennoch brauchst Du Nur bedingt. Mit LM317 kommt man nur schwer auf 0V, wenn man den OPV mit single supply betreibt. Ein Transistor ist auch nicht teurer und man erreicht sauber 0V, ausserdem hat der weniger Dropout Spannung. MfG Falk
Die Schaltung auf dem STK nutzt für den OV die negative Spannung vom Max202, damit kommt man am LM317 bis auf 0V Ausgangsspannung herunter. Auf meinem Parallel-Eprommer klappt das auch sehr schön.
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Negativer einstellbarer Spannungsregler (TO-220) gesucht
man Netzteile auch so aufbauen kann: +-----+ o--+ +-----+-|>|-+---+--|LM317|--+--+-- + | | | | | +-----+ | | S:S +--(-|>|-+ | | R | S:S | | C1 +-----+ C3 S:S | +-|<|-+ | R | S:| | | |
|<|-+---+-----+--------+ S: +-----+ +-- GND S:+-----+-|>|-+---+--|LM317|--+--+ S:| | | | +-----+ | | S:S +--(-|>|-+ | | R | S:S | | C2 +-----+ C4 S:S | +-|<|-+ | R | | | | | |
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Mit Ringkernspule Regelbares Netzteil bauen
Hab schon ziemlich viel gelesen und weis auch wie es ca. gemacht wird mit lm337 und lm317 nur gibt es da ein Problem mit der Leerlauf Spannung (die Schätzung weiße nach Gleichrichtung ca. 35 - 40 Volt sind) und genau so mit den Ampere. Preislich sollte die ganze Sache ohne Ringkernspule
regelbares Netzteil bauen, welches bis 500 Watt an Verlustwärme loswerden kann. Das entspricht ca. 23 LM317 jeweils mit grossem Kühlkörper. Zwar ist es nicht so aufwändig, ein Netzteil zu bauen, welches den Trafo umschaltet, das tut fast jedes herkömmliche Labornetzteil, aber deine Proleme beginnen
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Einige Fragen zum ARM LPC 2xxx
dennoch gut 800mA durchschieben kann ). Aber an und für sich müsste ich doch auch einen guten alten LM317 verwenden können, der 1A packt, oder? Weil dann würd ich mir zu allererst mal ein Netzteil bauen, und dass dann für sämtliche Schaltungen verwenden. Gute Nacht :)
schnapp mir z.B. 7VDC, und schraub die zuerst mit nem 7805-TO3 auf 5V runter, und die dann mit nem LM317 auf 1,8 und 3,3V. Danke für den Tipp von Memphis! Gruß Ralf
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Kleine Spannungen umpolen
Hallo zusammen, ich habe mal wieder eine Frage: Aus einer einstellbaren Spannungsquelle (LM317 + Poti) erhalte ich eine Spannung im Bereich 1.25V bis 9V. Der zu schaltende Strom ist "gering" und beträgt max. 50mA. Diese Spannung will ich nun relativ zu GND "umpolen" können, das heißt, an
Eine per LM317 erzeugte Gleichspannung mit einer separaten H-Brücke umzupolen kommt mir etwas umständlich vor. Wie wäre es mit einem doppel-Leistungs-OP (z.B. L272) als "analoge H-Brücke"? Ich stimme allerdings
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Power Pack o.ä. als Energiespeicher
klappt auch das Laden in Betrieb. Konstantstromquelle: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317s.jpg R1 = 12,5 Ohm 1/4 Watt
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HDSP2000 an Atmega48 einfaches Bsp.
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer eleganteren methode, evtl. kann man hier auch einen 3V regler, oder 3,3V regler missbrauchen oder so nutzen. die da wären z.B.: LP2950 LF33 LM3940 Ich hoffe ich konnte dir helfen
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) > Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer > eleganteren methode 3,3V Spannungsregler, dessen Masseverbindung auftrennen und eine Schottkydiode im Durchlassrichtung gen Masse. So hebt man das Massepotential um Uf der Diode an
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Operationsverstärker Vout durch variable Vcc begrenzen
nicht erreichen kann. Vcc wäre dann 5,2V + "Vdropout" des OPV. Diese Spannungen müsste dann mit einem LM317 + Poti zurechtgetrimmt werden. Macht das so Sinn oder ist "Vdropout" zu stark temperaturabhängig oder schwankt generell?
erreichen kann. Vcc > wäre dann 5,2V + "Vdropout" des OPV. Diese Spannungen müsste dann mit > einem LM317 + Poti zurechtgetrimmt werden. Am besten in Deiner Anwendung wäre, einmal zu lernen, wie ein OPV anzuwenden ist... Du hast den Sinn eines OPV wohl noch nicht intus! Thomas M. schrieb im
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RGB Controller Platine
Warum zur Stromversorgung der LM317? Wenn Du nur 5V brauchst wäre ein einfacher 7805 günstiger.
verstanden habe hat er nur 2 PWM Ausgänge. Henning Db schrieb: > Warum zur Stromversorgung der LM317? Wenn Du nur 5V brauchst wäre ein > einfacher 7805 günstiger. Ich wollte IC in SMD Gehäuse haben und der 7805 gibt es meins wissens nicht in SMD Gehäuse. @Michael M. Ist schon ok :) Das ist
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[S] Mehrfach Stromquelle mit 50mA
Hallo, LM317 im TO92 Gehäuse und Widerstände. Ein LM317 und ein Widerstand pro Zweig. Gruß, Stefan
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Schaltung zur Temperaturmessung
einem Strom von 5mA habe ich eine Spannugn von 75V !!! Als Konstantstromquelle wollte ich einen LM317 nehmen, aber er hat ja ein min. Load Current 3.5 mA !!!
Eine Konstantstromquelle mit dem LM317 oder ähnlichem ist für einen PT100 eine schlechte Idee. Wenn überhaupt nimmt man eine Konstantstromquelle, die die selbe Ref. wie der AD Wandler nutzt. Häufig geht auch die Abwandlung, dass die Spannung
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Audio DAC Netzteil
besitzt um eine möglichst ripplefreie Spannung zu erreichen? Es sollen +/-12V erzeugt werden... An LM317, LM7812 und deren negativ Vertreter hab ich schon gedacht, will aber nicht um ein paar Cent geizen! mfg
übrigbleiben. Die Frage wäre also, was man so akzeptieren kann. Normalerweise reichen die normalen LM317 oder 78xx aus, zumal eine OPV diesen Restripple ohnehin nochmal um etliche 10dB reduziert. Ich kann Die aber jetzt auch nix aus dem Hut empfehlen,w as wirklich um Größenordnungen besser als die Standard-Teile
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smarten (WLAN) Regler zur Einstellung einer Gleichstromspannung
Gleichstrom zwischen 5-10V herstellen. Ich habe auch schon andere gefragt, die redeten von einem LM317-Chip, der ein Spannungsregler ist, von 1,25V bis 37V ist. Da kenne ich mich aber nicht aus, wo ich das PWM-Signal da dran schalten soll, bzw. wie ich dieses Signal vorher umwandeln kann, falls ich
eines Summierverstärker, dann wieder zusammen führe? - oder wäre der Weg eines Eigenbaus, mit einem LM317-Chip besser? Im Grunde will ich einen smarten Spannungsregler, im Bereich von 0V-24V. Shelly fällt mir nur ein, weil ich mir einbilde, das dann die Programmierung im Hintergrund eventuell leichter
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Einstellbarer Spannungsregler?
Schaltpläne der Olimexboards durchschauen. dort wirst du dann sehen, dass sie zwar nur LM117 oder LM317 verwenden, aber soweit ich weis, ist der LM350 nur die 3A-Version des LM317. Und wie man im Schaltplan zum LPC-P2124-Board sieht, verwenden die einen 240 Ohm und einen 390 Ohm Widerstand für die erzeugung
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Messschaltung mit OPAmp MCP6002.
entweder ~5V (Testspannung) oder ~36V (Auslöserspannung). Nun habe ich mir überlegt, mittels eines LM317L einen konstanten Strom zu generieren und diesen dann an den Widerstand des Auslösekanals zu legen. Die Spannung über den Wiederstand (und des MOSFETs) würde ich dann messen. Bei 5mA und einem Wiederstand
genau hin kommt - da kann einem die Prasitäre Diode im MOSFET ggf. noch einen Streich spielen. Der LM317 als Stromquelle ist ein eher umständlicher Weg - wenn die 5 V Stabil sind würde vermutlich auch ein Widerstand reichen: das wird minimal nichtlinear stört aber wohl nicht.
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Spannungsteiler bauen - brauche hilfe bitte
normalerweise aus. Wenn`s nicht fruchtet könnte man vielleicht über einen vorgeschalteten 7806 oder LM 317 nachdenken sofern die Strombelastung nicht zu groß ist.
DC (Gast) >Wenn`s nicht fruchtet könnte man vielleicht über einen >vorgeschalteten 7806 oder LM 317 nachdenken sofern die >Strombelastung nicht zu groß ist. Kaum. Die brauchen beide 2V Drop, und das Netz bringt kaum permanent 7V++ MFG Falk
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10er AA Akkus über 12V 2A?
ich Kontakt kurz geschlossen (4x AA, 4 Akku mit je 2000 mA*St in Serie). Ladegerät selbst: zwei LM317. Erste als Stromlimiter, zweite als Spannunglimiter. Strom war auf 350 mA begrenzt, Spannung auf 5,6 V (1,4 V pro Akku). Es gab auch zwei LED mit Transistoren, die Ladestrom überwachten: rote LED leuchtete
70% benutzt. 2. Lebensdauer von Akku nicht max. möglich. 3. niedrige Wirkungsgrad, da auf jedem LM317 ~ 2,5 Volt Mindestspannung bleiben sollte, sonst zu ungenau. D.h. für 4 Akku braucht man Eingangsspannung ~ 5,6 + 2,5 + 2,5 + 1,2 (Widerstand für Stromlimiter) = 11,8 V. Vielleicht könnte auch ein
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Edelstahlkochtopf mit Aluminium-Boden
für Transen draus schneiden. Ich hatte mal in der Not aus nem Dosenboden nen Kühlkörper für nen LM317 gemacht. Es ist eine Schande dass wir immer einfach alles so wegwerfen. In Spanien hats jetzt in der Krise viele Altschrottsammler. Unsere Straße wird 2..3 mal am Tag von den Sammlern heimgesucht
für Transen draus schneiden. > Ich hatte mal in der Not aus nem Dosenboden nen Kühlkörper für nen LM317 > gemacht. Wenn man berücksichtigt, das die Wärmeleitfähigkeit eines solchen "Kühlkörpers deutlich geringer ist, ist das auch i.O. Ich denke, man braucht da mindestens die dreifache Fläche.
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Lüftersteuerung löten, aber wie?
Wenn du die Drehzahl eines Lüfters verändern willst, dann wäre der Anastz mit einem LM317 besser. Die Schaltung irgendwie murksig, da die "Netzteilregelung" auch den Lüfter mitversorgen soll... Hmm?
eigentliche Frage unbeantwortet. Der Reichelt-Regler ersetzt die interne Regelung - nicht gut. LM317? Die Eingangsspannung für den Lüfter schwankt, Temperaturabhängig. Die Schaltung würde alle Kriterien erfüllen und kostet fast nichts, Perfekt! Welche Platine sollte ich hierfür verwenden?
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Voltcraft Netzteile
Block und einen 7805 verwende. 1,5V-15V und 1,5A max klingt stark danach, dass da einfach ein LM317 reingebaut wurde. Wenn du in deiner Schaltung den 7805 gegen einen LM317 + Poti austauscht, hast du dasselbe. Dann lieber ein Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung.
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Wechselspannung 0VAC
wenn auf dem Trafo 30Vac steht, dann hat der im Leeerlauf locker mal 35V und es sind am Eingang des LM317 knapp 50V. Am LM317 müssen also 50V-12V = 38V abfallen. Und das ist (abgesehen von der pfundigen Verlustleistung) bei max. 40V laut DB schon recht grenzwertig. Oliver schrieb im Beitrag #7500628
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Spannungsstabilisierung 1,5V/1A
LM317 gibts bei R. Kann ab 1.2V verwendet werden. Servus, Helmut.
LM317. Vorzugsweise im TO-3 Gehäuse nehmen und sehr gut kühlen (lt. Deinen Angaben ca. 7.5 bis 11.5 Watt Verlustleistung == Heizung). Wirkungsgrad ca. 15 bis 12 % Wenn Du dann einen besseren Wirkungsgrad
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Lipo-Pack laden. LM 317 ohne galvanische Trennung?
Hallo, ich wollte hiermit die Zellen sozusagen einzeln Laden ohne für jeden LM317 eine separate Sannungsversorgung (Trafo) zu benötigen. Könnte es funktionieren wenn ich die LM 317 so kaskadiere (evtl. sogar bis 4 Zellen) und diese mit einer Strombegrenzten (Ladestrombergrenzung
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Datenblätter und Identifikation
jemand eventuell das passende Datenblatt dazu? Kann mir eventuell auch jemand den Hersteller der LM317 nennen? Danke und Gruß
Die anderen sind LM317T von National Semiconductor. Liste der Logos: http://info.electronicwerkstatt.de/bereiche/bauteile/ic_logo/index.html
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StromBegrenzung
Strombegrenzung kriegst Du nur mit Transistorschaltungen hin. Oft sieht man die einfache Schaltung mit 2* LM317 in Reihe, der 1. als Strombegrenzer und der 2. als Spannungsregler (siehe LM317 Datenblatt). Wichtig ist auch die Siebelkos möglichst klein zu halten (<=10µF), damit die nicht zuviel Energie speichern
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Lüfterspannung bei 12V begrenzen
springt auf niedrigster Stufe nicht an) https://www.pollin.de/p/spannungsregler-modul-daypower-m-sd-lm317-351560
#6520628: > Die Anlaufspannung des Lüfters beträgt 4,4V. d.H. die Spannungsverluste an einem LM317 wären nicht so kritisch, bei 7,6V am Eingang springt der Lüfter trotzdem noch an.
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LM723 für symmetrische Versorgung
möglichst rauscharm sind Ohne weitere Spezifikation von "möglichst rauscharm" würde ich einfach mal LM317/337 in den Raum werfen. Die sind für die meisten Anwendungsfälle durchaus rauscharm genug - insbesondere wenn man ihnen den optionalen Kondensator an ADJ spendiert.
Für weniger Rauschen / bessere Stabilität bei höheren Spannungen (> 8,5V) mit dem LM317 gibt es da noch die Optionen eine LM329 Ref. hinzuzufügen. Eine Schaltung dazu gibt es etwa im Datenblatt vom LM350.
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Pollin AVR-NET-IO und win7
, Recom R785 1,5A statt 7805 Recom R7833 1A mit Platinen Umverdrahtung (andere Belegung als beim LM317) um die Kühlkörper loszuwerden alle meine beiden laufen einwandfrei habe aber andere als Pollin SW aufgespielt und den ATmega32 zu ATmega 1284p getauscht Die SW war eine Mischung von U.Radig
Recom R785 1,5A statt 7805 > Recom R7833 1A mit Platinen Umverdrahtung (andere Belegung als beim > LM317) > > um die Kühlkörper loszuwerden > 12V und den 7805 mit Kühlkörper, die Spannungen scheinen zu passen (mit Oszi schnell mal hingehalten). > alle meine beiden laufen einwandfrei >
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Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
32V für das RGB Modul : 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V
für das RGB Modul : > 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder > 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V Weder noch. Wenn du sowieso ein Netzteil bauen willst, dann laß doch da gleich noch 5V rausplumpsen. Wenn es ein Schaltnetzteil (Sperrwandler) ist, dann mach
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Labornetzgerät defekt?
LEDs bei unterschiedlichen Stromstärken sehen. Ich werde mir wohl eine einfache Stromquelle mit LM317 bauen. Grüße Andreas
bei unterschiedlichen Stromstärken sehen. > > Ich werde mir wohl eine einfache Stromquelle mit LM317 bauen. > > Grüße > Andreas Das ist nicht notwendig. Stelle den Strom ein, soe wie beschrieben und drehe dann später die Spannung von 0V hoch bis sich dein Nennstrom eingestellt hat ;)
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Festspannung mit Shunt für Strommessung
wird wenn mehr Strom fließt da ja über den Shunt eine Spannung abfällt. Ich denke mir mit einem LM317 ist das Problemlos möglich da ich einfach den Shunt zwischen Ausgang des LM317 und die "Rückkupplungswiderstände" hänge. Steigt der Strom, fällt die Ausgangsspannung und wird aber nachgeregelt.
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Elektronische Bauteile - Einstiegssortiment
liefern meist -12V, +3,3V, +5V, +12V, +24V und irgendwo auf der Hauptplatine lungert häufig noch ein LM317 rum für eine einstellbare Spannung. Man braucht also nur noch etwas mechanisches Geschick, LED, Buchsen, Polyfuses und bissel Lochrasterplatine. Für die Luxuxversion noch ein Poti extra.
meist > -12V, +3,3V, +5V, +12V, +24V und irgendwo auf der Hauptplatine lungert > häufig noch ein LM317 rum für eine einstellbare Spannung. Man braucht > also nur noch etwas mechanisches Geschick, LED, Buchsen, Polyfuses und > bissel Lochrasterplatine. Für die Luxuxversion noch ein Poti extra. Und
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LED ohne Vorwiderstand
LEDs auf Dauer durch? JA! >Was meint Ihr dazu? Mach es gleich richtig. Vorwiderstände bzw. LM317 soooo teuer? MFg Falk
Danke für die Antworten! Vorwiderstände oder LM317 sind natuerlich nicht so teuer, in diesem spezielle Fall allerdings lästig. Ich möchte/muss 100LED an einen Schalter anschliessen. 100 einzelne Vorwiderstände fände ich jetzt ziemlich lästig und
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USB, SD-Karte und MCA-25 als Eval-Board
Mist. Ich weiß, aber "auf dem Breaboard hats geklappt"... Dann, was empfiehlt der Fachmann? Einen LM317 wahrscheinlich ;) Muss ich nochmal schaun, wie ich dann genau die äußere Beschaltung brauche, kann ich so aus dem Kopf nicht sagen. holger schrieb im Beitrag #2404938: > SD Karten mit Spannungsteilern
schrieb im Beitrag #2404965: > Schaltplan-Update folgt in Kürze. Und da ist es auch schon. Habe LM317, sowie die Quarzkondensatoren eingebaut. ~void~
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1001+ Schaltungssammlung
www.worldradiohistory.com/index.htm Ein paar Dinge super einfach und pragmatisch erklärt. Ich habe mal den LM317 als Beispiel verlinkt: https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-LM317.html
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HT7333 LDO 12V Input
derartig hoher Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung übrigens nicht, da täte es auch ein LM317 mit entsprechenden Widerständen.
sparsame Schaltung habe, die 24/7 läuft. Bei meiner 3,3V habe ich etwa 45-50mA. Ich werde mir mal den LM317 anschauen, danke!
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Schutzbeschaltung mit Z Diode
. Was kostet wohl ne Z-Diode+Vorwiderstand? 5 Cent? 10 Cent? Da kommen andere Spannungsregler alá LM317 und co nur schwer ran.
Was kostet wohl ne Z-Diode+Vorwiderstand? 5 Cent? 10 Cent? >Da kommen andere Spannungsregler alá LM317 und co nur schwer ran. Heutzutage nimmt man besser eine Präzisions-Bandgap Referenz. Kostet zwar mehr als 5 Cent http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=39793 ist aber einstellbar von 2,5 .... 36V; läuft
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Scheitel Mit V_D = 0,7 V (Diodenspannung) und V_RIPPLE ~ 1,2 V (über den Kondensator), sowie V_LM317 = V_IN - V_OUT = ~ 5V würde das etwa (14.85 - V_RIPPLE - V_D - V_LM317) = 7,9 V ergeben, viel zu wenig und nicht annähernd an den gewünschten 11,3 V ... Wenn ich den Trafo auslegen müßte,
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Batteriebetrieb, Controller vor Überspannung schützen ohne große Leerlaufströme
geht deutlich über 4V und der Controller darf nur 3,6. 1. Geht ein Längsregler oder Low-Drop ala LM317 oder ähnliches auch, wenn die Akkuspannung unter die Nennausgangsspannung des Reglers sinkt? Wie verhält der sich, wenn der Akku z.B. nur noch 3,1V hat? Die Schaltung liefe da ja noch. 2. Es gibt
LM317 ist dann eh nichts, der zieht viel zuviel. Schau dir mal Teile wie den TPS62102, als Stepdown, oder den LTC3780 als Buck-Boost an
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Simpler NiMh Laderegler gesucht
rechte Schaltung) +-----+ --+------+-----------+ +--|>|--+ --+ --|LM317|-+ R1 | Akku | | | +--+--+ R +-----|+\ | | Lampe R +----+ R2 | >--100R--|< NPN oder NMOSFET Trafo | | | | +
Beitrag #4120719: > +-----+ --+------+-----------+ > +--|>|--+ --+ --|LM317|-+ R1 7 Akku > | | | +--+--+ R +----3|+\ | > | Lampe R +----+ R2 | >6-100R--|< NPN oder NMOSFET > Trafo | | |
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Netzteil mit kurzfristig viel Strom
Wenn du dir eine einfache Ladeschaltung, wie z.B. Spannungsbegrenzung auf 13,8 V mit einem LM 317 aufbaust kann die Ladeschaltung dran bleiben. Allerdings zwischen Ladeschaltung und Akku eine Schottky Diode schalten damit beim Stromausfall die Ladeelektronik nicht den Akku aussaugt. Mfg,
Strombegrenzte Ladeschaltung mit LM317 oder L200 genügt, und eine einfache Diode als Rückstromschutz (Kann, muß aber nicht Schottky sein.). Den Akku rechtzeitig tauschen und mechanische Notentriegelung vorsehen für den Fall der Fälle
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[AVR] Probleme mit MMC Ansteuerung
Als komplexere Variante schlägt Herr Radig ein LM317 vor. Wenn kein Platz da ist um einen LM317 einzubauen dann nimmt man etwas kleineres. Ist im Entwurf vieleicht ein halber Quadratzentimeter Platz frei für einen MAX883 im SO Gehäuse?