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uC verlustfrei an 230V
> durchgeschaltet. Jetzt müsste man sich nur noch Gedanken um den Trigger > machen der eben bei 5.5V oder so mit einer gewissen Hysterese dicht > macht. So einfach geht's nicht. Der Schalter muß im Nulldurchgang eingeschaltet und über eine Regelschaltung zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder ausgeschaltet
>> durchgeschaltet. Jetzt müsste man sich nur noch Gedanken um den Trigger >> machen der eben bei 5.5V oder so mit einer gewissen Hysterese dicht >> macht. > > So einfach geht's nicht. Der Schalter muß im Nulldurchgang eingeschaltet > und über eine Regelschaltung zu einem bestimmten Zeitpunkt
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6v 500mAh in 5v umwandeln mit Stromerhöhung
Schalte hinter den Akku einen hocheffektiven Schaltwandler, der macht bei einem voll geladenen Akku (!) aus den 7.2V genau 5V mit bestenfalls 700mA, wenn die Sonne scheint ;-). Allerdings wirst auch Du die
paar im Programm, ist aber ein bisschen aufwendiger. Die können auch bei kleineren Spannungen noch 5V erzeugen.
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Potentialfrei schalten
Hallo Ich möchte mir ein elektrisches Roto Aussenrollo zulegen, welches in meine Warema Haussteuerung integriert werden soll. Das Rollo lässt sich mit potentialfreien Kontakten steuern (statt der Taster; diese kommen an die Warema). Die Wisotronic bietet zwar 4 potentialfreie Kanäle - diese werden bei mir aber alle bereits zur Ansteuerung von Untergruppen genutzt. Die Untergruppe, welche logisch zum Roto passt, hat auch noch einen freien 24V DC Ausgang (von MSE Inside). D.h. ich möchte folgendes Mapping realisieren: 0V -> Offen +24V -> Auf -24V -> Ab Meine Idee ist nun, zwei Relais
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Arduino Temperatursteuerung, Prüfung alle 5 Minuten
solche Gendanken. Also Grob vereinfacht: Wenn IST Temperatur kleiner SOLL Temperatur, dann schalte Relais ein. Sonst, Wenn IST Temperatur größer als (Soll Temperatur +1 Grad), dann schalte Relais aus. Trifft beides nicht zu, warte 100ms und prüfe erneut
Maik schrieb im Beitrag #6964761: > Wenn IST Temperatur kleiner SOLL Temperatur, dann schalte Relais ein. > > Sonst, Wenn IST Temperatur größer als (Soll Temperatur +1 Grad), dann > schalte Relais aus. Dann dürfte deine Ist-Temperatur im Mittel 0.5K höher als deine Soll-Temperatur sein
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Wie lange Pause nach "KB 5 min"
Soweit ich das gefunden habe, zu dem Thema nur das, was ich zitiert habe. "[...] Spannung: 230V Leistungsaufnahme: ca. 80 W Kurzzeitbetrieb: KB 5 min Geräuschentwicklung: <= 70 dB(A) [...]" Udo S. schrieb im Beitrag #7298724: > Oder ist das nur eine theoretische Erörterung? Beides. Konkret
: KB 5 min"
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
Die 13,5V hat der Akku kurz nach abtrennen des Laders. Wenn Du eine halbe Stunde wartest hat der vielleicht 12,5 oder 12,7 V. Bis 9V + Drop ist es dann nicht mehr weit.
nicht bzw. man müsste zwei galvanisch getrennte 5V einspeisen.
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230V mit 400V betreiben
dann eben: I=(P/U*1,73)*6 komme ich auf I=14A bei 400V Die Heizplatten brauchen aber nur 230V. Muss ich dann mit I=(P/U*1,73)*6 einfach rechnen? Also I=24A
gleichzeitig Leistung übertragen, ist der jeweils niedrigere LS-Wert anzuwenden. Beispiel: Früher 5 x 1,5 qmm HRN05 für Elektroherdanschluss mit 16 A LS Heute 5 x 1,5 qmm HRN05 für Elektroherdanschluss mit 10 A LS oder 5 x 2,5 qmm HRN05 bei 16A Schuko-Steck-Einrichtungen (CEE 7/4) sind ursprünglich
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Lichtsteuerung über i2c - ULN2803A - S12-100
kam, gab es bipolare TTL die bei high trotz 5V Versorgung nicht mehr als 3.5V am Ausgang schafften. Da ist ein 3.3V CMOS Ausgang mit vielen Milliampere Strombelastung heute ebenbürtig.
Es gibt den TBD62083A mit DMOS-Ausgang: 8 * 50V / 0,5A U_in_high >= 2.5V I_in = 0.1mA https://www.digikey.de/de/products/detail/toshiba-semiconductor-and-storage/TBD62083APG/5514089
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Mehrere Dreh-Encoder an einem Arduino / ADC
. Nehmen wir an, dein Encoder liefer ohne gedrückten Knopf 0.5V wenn beide Kontakte offen sind 1V wenn A geschlossen ist 1.5V wenn B geschlossen ist 2V wenn A und B geschlossen sind dann ergibt sich beim Drehen in eine Richtung: 0.5 1 2 1.5 0.5 1 2 1.5
neu, dass die Kontaktgabe dann unzuverlässig wird. Denn wenn ich 3 Bits Information (alle 3 Schalter) in den Spannungsbereich 0..5V packe, dann habe ich signifikant geringere Störabstände, als wenn ich nur 1 Bit (je Schalter ein Binäreingang) in den Bereich von 0..5V packe. Wenn ich also einen
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Lampe mit Transistor schalten - Leuchtet nur schwach
Gain (hFE) is 400 - Continuous Collector current (IC) is 700mA - Base- Emitter Voltage (VBE) is 5V - Collector-Emitter Voltage (VCE) is 20V - Collector-Base Voltage (VCB) is 30V Die Lampe läuft mit 5V/250mA. Der Output des PIR Sensors ist 3,3V Meine Berechnungen sehen so aus: - 0.25A(
auf der Platine bis hin zu ausgewerteten mit BISS0001 IC oder ähnlich. Deine 4k begrenzen einen 5V Ausgang auf 1mA und einen 3.3V Ausgang auf 500uA, und der S8050 wird das nicht 250-500 fach verstärken um 250mA zu schalten, zumal die Glühlampe im Einschaltmoment noch viel mehr zieht. Geh mal auf
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Schalter gesucht
Hallo, für eine mobile µC gesteurte Anwendung (3-16V) suche ich einen Schalter der per Tastendruck nacheinander unterschiedliche Funktionen ein bzw.aus schalten kann. Zum Beispiel: 1. Step = Versorgung EIN (bis 5A), 2. Step = LED blinken, 3. Step = LED
Fahrradlampen benoetige nicht mehr soviel Strom heutzutage... Mit 8.4V (2*LiPo) und 800mA kommt schon recht Licht raus. Ich wuerd's trotzdem mit einem Fet probieren. zB dem SI4401, einem P-Fet, der soll 16mOhm bei 2.5V am Gate haben.
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5 bis 20V an ULN2803 mit LED
18V mit den 5V über den Jumper am ULN treffen, das geht auch nicht... Also eine Extra Diode in reihe mit der LED, Spannungsabfall beachten und passenden Widerstand und LED über den 5V zweig versorgen?
holger schrieb: > Schalte die LED an den *Eingang* vom ULN. > Das schafft der AVR auch noch. Ah, sorry, das hatte ich vergessen zu sagen... An das 5V Schaltsignal vom AVR komme ich nicht ran, das sind zwei verschiedene
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
Gerald B. schrieb im Beitrag #7872302: > - auf die 5V Versorgung eine 5V TVS Diode setzen, die alles über 5V > gegen Masse ableitet, ähnlich wie eine Z-Diode. Bei der 5V-Versorgung habe ich keine Probleme, die ist stabil. Die Spannungsspitzen sind
Wird ihm sicher beim schalten die Masse kurz ins negative abhauen und der ATMega "sieht" dann 7 oder 9V, statt 5V. Oder am Eingang liegt Spannung an, wenn die Kiste garnicht läuft und er versucht sich über die internen Dioden
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Spulen parallel schalten
ist die Permeabilität weg und es bleibt ein ohmscher Widerstand... Evtl. ists auch besser so: 5A durch 6,8mH macht 85mJ gespeicherte Energie. Beim Abschalten laden die den Kondensator mit 10µF um 130V auf. Bei Lastwechseln grillt das schon ordentlich, oder hab ich mich verrechnet?
schnell komplett sättigt: Am Anfang steigt der Strom innerhalb von etwa 13µs auf 100mA an (bei 15V sind das 15V*13µs/0,1A=1,95mH), am Ende innerhalb von rund 5µs von 0,9A auf 10A. Testspule war wieder die 2x1,8mH, 10A von Siemens.
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12V Regler gibt nur 2V aus.
10:1, die Bilder oben haben dann 5V/div, oder doch nur 0,5V/div?
Den schrieb im Beitrag #7605449: > wir haben 5 Boards da > liegen und alle 5 haben 2V am Ausgang. Salami.
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Mehrere Lasten an Wechselspannung schalten (Mosfet)
Was spricht gegen normale Relais? z.B Panasonic TX2-L2-5V Oder sonst ein Triac, angesteuert mit einem passendem Optocopler-Treiber z.B. einem MOC3061M. Kleine Lasten (bis ca. 500mA) kann der sogar direkt schalten
Ansteuerverluste zu minimieren, um dann stattdessen bei großen Lasten zusätzliche Schaltverluste zu haben (5%?). In die gleiche Richtung gehen SSR, da kann man einen relativ großen Laststrombereich abdecken und hat kleine Steuerströme: z.B. braucht ein AQ1 von Panasonic typ. 3mA an 5V um max. 10A zu schalten
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NF zum Schalten nutzen, aber wie ?
habe ich ne ähnliche Schaltung gefunden aber nur ähnlich. Es soll bei NF(Empfang Funkgerät) ein (5v)Relais auf fertig Platine eingeschaltet werden solange das Empfangsaudiosignal anliegt, und auch wieder ausgehen wenn die NF weg ist. (das 5V Relais ist ein 1 Pol auf Platine fertig aufgebaut für Micro
https://www.luedeke-elektronic.de/Akustik-Schalter-Geraeuschschalter-VOX-12V-B1073.html Dieses Geräuschschalter-Modul besitzt eine Ausschaltverzögerung von 2..3s.
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Womit 1,5R Widerstand herstellen?
Du kannst Dir auch engtolerierte 1-Ohm-Widerstände besorgen und zwei parallel und einen in Reihe schalten. Das ergibt auch 1,5 Ohm. Gruß - Werner
kannst Dir auch engtolerierte 1-Ohm-Widerstände besorgen und zwei > parallel und einen in Reihe schalten. Das ergibt auch 1,5 Ohm. Ich benötige etwas im Bereich 1,5R. Nicht exakt 1,5R. Welcher Wert es exakt ist hängt vom zu trimmenden Präszisonswiderstand ab. Es kann auch mal bis 1,0R runtergehen.
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Schalter Drehstrommotor
auch nur 2 polig, der Motor ist aber ein Drehstrommotor. Eher sowas: http://www.ebay.de/itm/Schalter-mit-Unterspannungsausloesung-3Ph-400V-Nr-4700-0027-/170957871907
Sebastian R. schrieb im Beitrag #4400634: > 6.0A (Dreieck) > 3.5A (Stern) > oder? (Soweit ich es in Erinnerung hab war der im Stern geschaltet) Ja, im in Deutschland üblichen Drehstromnetz liegt der 400V Drehtstromfall vor, so das dieser Motor in Stern geschaltet
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
Spezifikation betreibst, weil Du dann falsche Ergebnisse erhältst. Einen IC der für eine Spannung von 5 - 27V spezifiziert ist, betreibst Du doch auch nicht mit 1V oder, um mal bei Deiner Größenordnung zu bleiben, mit 1kV. Volker M. schrieb im Beitrag #6734964: > So Schwingkreise mit dem VNA auszumessen
auch problemlos rausrechnen. Man kann auch zwischen Leitung und Anschlusspunkt ein L oder C schalten und sehen, dass die Frequenzen ähnlich steigen oder sinken wie bei den Messungen, aber nicht exakt: 200pF gibt 5.38 MHz (statt 5.33) 770pF gibt 4.86 MHz (statt 4.87) 3.9µH gibt 4.13 MHz (statt
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Leistungselektronik PV DCDC 800V => 48V
1700V Schalter verwenden oder eine andere Topologie wählen. Gruß,
sind die Verluste deutlich geringer (Kosten aber noch so viel) 2. Immer z. B. 3 Module in Serie schalten und deren MPPT zusammen regeln 2. Man könnte das ganze mal mit Dünnschicht Modulen berechnen. Module mit 100V/1,5A würden die (Schalt)Verluste stark reduzieren. Freue mich über Korrekturen sollte
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MIC5021 - Mosfet Schalter
dann sieht der sperrende FET zwischenzeitlich ein positives U_GS in Höhe von Batteriespannung - 0,7V. Und das ist viel mehr als die +5V, ab denen das Gate durchschlagen darf.
MOSFET's handeln muss stark verstärkt. Folgende Messungen habe ich heute durchgeführt: Netzteil (11,5V - 11,8V / 18A) 1:) R_Last = 1,8Ohm, U_Last = 11,2V, U_Mosfet = 0,6V, I = 6,24A => R_ds_on = 0,6V / 6,2A = 0,0967Ohm 2:) R_Last = 1,3Ohm, U_Last = 10,8V, U_Mosfet = 0,81V, I = 8,3A
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5V PWM to 12V ändern zu 24V
bei Heaters and Fans) https://reprap.org/mediawiki/images/f/f6/RAMPS1.4schematic.png um eine 12V Heizung zu schalten per 5V PWM Signal. Ich möchte nun umsteigen auf 24V Heizungen (maximal 60W). Generell kann der MOSFET ja auch 24V. Ich habe mich nun etwas in MOSFETs eingelesen, die Durchlassspannung
: > STP55NF06L mit einem L am Ende, da ist Ugs(th) niedriger... Ah, ok, dann passt das mit Ugs = 5V und Rdson = max. 20mOhm. Weitermachen... ;-)
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IGBT (mit Diode) geht immer wieder defekt
Wenn dein Schalter ein Kipp(UM)schalter ist, dann mache den derzeit freien Kontakt auf GND. so hast du dann 15V oder GND am Gate ohne den 1MOhm.
sicher auch eine Alternative Im Anhang zwei Screenshots. Es gibt signifikante Unterschiede beim Schalten von AC und DC – für DC bei dieser Spannung und dieser Stromstärke müsstest Du zu einem sehr guten Relais greifen. Im Anhang ein Auszug aus dem Datenblatt eines Relais für ~230V 6A 1,5kW (FTR LYCA
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3,3V mit 5V Programmieren
Abend, ich hab ein Problem. Ich hab mir eine Schaltung gebastelt mit einem Akku. Die laeuft auf 3,3V Basis. Ich hab den fischl-Programmer, der laeuft auf 5V. Ich hab an Mosi und Miso deswegen 1k Ohm drangehangen. Jetzt das Problem: Auf meinem Steckbrett, wo auch 3,3V anliegen, selbe Schaltung wie der
auch, brauchst keine widerstände. Der atmega sollte es überleben. Jetzt bekommt dein board die 5v vom usb. Und noch etwas, ist dein atmega32 ein L typ ?
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Stecknetzgerät 8.5V
Die 8,5V stellten sich vermutlich erst mit der Belastung ein. Wenn du ein aktuelles 9V Netzteil nimmst, so achte drauf, daß es stabilisiert ist. Die Leerlaufspannung kann bei einem unstabilisierten Netzteil so um die 12-15V liegen. Hänge das Gerät am besten erst einmal an ein regelbares Labornetzteil - eventuell braucht es auch mehr als 8,5V (was bei der Auslegung des Netzteils auch durchaus möglich war).
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Schaltung zur Erkennung 115V/230V und Trafoumschaltung gesucht
early bird schrieb im Beitrag #5612748: > Schaltung die erkennt ob 115V oder > 230V Die einfachste Lösung wäre ein Relais mit 230V-Spule, das bei 115 V nicht anzieht. Nachteil: beim Einschalten an 230 V liegen für einen Sekundenbruchteil 230 V an der 115V-Wicklung, aber
weiter problematisch. Sogar die Billigchinesen schaffen das: https://www.reichelt.de/schaltnetzteil-3-5-a-13-8-v-stabilisiert-betriebsanzeige-lns-1025-p114221.html?&trstct=pol_0 Benötigt man mehr Leistung z.B. für Motoren und dergleichen, wird sowieso eine PFC nötig, und die erzeugt ohnehin eine geregelte
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Rechts Linkslauf mit Relais
Problem ist, dass es zu keiner Last kommen kann, da an meinem 7805er > durch Einsatz eines Elkos 38V anliegen, die Eingangsspannung aber max. > 26V betragen darf damit dieser am Ausgang 5V liefert. Also 7805er > liefert keine 5V, daher läuft auch mein yC auch nicht, es werden keine > Ports am L298
. Oder die Regelung in mehreren Stufen (mehrere Längsregler hintereinander) schalten, die Verlustleistung wird nicht geringer der Aufwand aber größer. Oder eine eigene Spannungsversorgung vorsehen „fast and dirty“mit USB PA 250V-5V von Reichelt. Etwas Last ist also doch da (Spannungsversorgung
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5 V Spannungsbegrenzung in beide Stromflussrichtungen
Olaf schrieb im Beitrag #5092517: > Zwei 4V3 Z-Dioden Anti-In-Reihe geschaltet. Das Ganze wird dann parallel an Dein Relais geschaltet und noch einen Widerstand davor. Wie groß ist der Regelbereich, 5V bis 18V oder 1V bis 18V? Welchen Widerstand
an Dein Relais geschaltet und noch einen > Widerstand davor. > > Wie groß ist der Regelbereich, 5V bis 18V oder 1V bis 18V? Schon bei 5..18V wird einem der Widerstand einen Stich durch die Rechnung machen, zumindest wenn das Relais schon bei 5V schalten soll. Gerhard B. schrieb im Beitrag #5092508
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taster auf 5V oder GND im normalbetrieb
und 2 anweisungen und ist 100% sicher. und für taster am besten ist von Pin pullup widerstand auf 5V und taster zwischen pin und GND zu legen, da ein TTL pegel für High (1-5V) mehr spiel hat als für Low (0-0,6V oder so). für analoges entprellen muss der C nur nen Tiefpass mit dem rest bilden, meiner
5V ziehen.
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Stromschlag trotz FI Schalter
wieder gut. Der vorgeschaltete FI 30 mA hatte nicht ausgelöst. Kann man das so sagen: Ein FI Schalter 30 mA schützt nur vor Tod, nicht vor Schmerzen ?
andere Phase fließt -- die Bilanz im Summenstromwandler stimmt in keinem der Fälle. Also muss er schalten...
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AT89C51SND1C
Kennt jemand einen Pegelwandler mit folgenden Daten: Bidirectional,5V <-> 3.3V, mindestens 20 Pins! Da der uP mit 3.3V läuft und die IDE-Schnittstelle mit 5V! Danke Dirk
im datenblatt steht doch, dass man den 1k5 auf Vcc hängen muss -> meinen die damit jetzt 3V (also Vcc vom µC) oder VBus (also 5V vom USB Bus) ? mfg
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Bei Spannungserhöhung schalten
Hi Leute, ich habe hier ein DC Signal, das in Ruhe bei ca. 7V (7,08V) liegt. Wenn ich mit der Fernbedienung eine bestimmte Taste drücke, so ändert sich die Spannung auf ca. 12V (12,02V). Ich möchte nun erkennen, wenn die Taste gedrückt wird bzw. wann die Ausgangsspannung 12V erreicht. Wie kann ich sowas am einfachsten (potentialfrei) messen? Ich habe schon gelesen, dass man dafür einen Optokoppler verwenden kann. Aber bei mir ist die Ruhespannung ja nicht 0V sondern 7V. Gibt es da noch andere Lösungen? Soviele Dioden davor packen, bis "hinten" bei angelegten 7V nur 0V ankommen? Sorry, bin noch
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Lagerverwaltung Part-DB V0.5.x
Ich bin jetzt auch auf 0.5.3->0.5.4 https://github.com/Part-DB/Part-DB.git verweist immer auf den branch master, somit auf die dev-version. Die stable-v0.5 bekomme ich nicht ge-git-ed. Mache ich was falsch? Die Einkaufsinformationen
origin/master 6397e779..c2ea647e l10n_master -> origin/l10n_master b879b4a8..846b9462 stable-v0.5 -> origin/stable-v0.5 * [neues Tag] v0.5.9 -> v0.5.9 Aktualisiere 7d3f88a0..52b8b055 ... [/pre] Behandelt PHP plötzlich die Pfade anders? Warum wird Database nicht mehr gefunden
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Optokoppler als Schalter
Hallo Leute, ich habe da ein Problem!! Ich bekomme ein Messsignal von 5V - 32V und möchte dieses auf 5V HIGH begrenzen bzw. umwandeln. Mein Ansatz ist, das Eingangssignal über einen Optokoppler aufnehmen und damit eine externe 5V Versorgung am Ausgang schalten... leider
Moin, > Messsignal von 5V - 32V und mit wieviel mA belastbar?
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MOSFET als Schalter - negative Spannungen blockieren
F. C. schrieb im Beitrag #7109330: > ich bräuchte eine max. Abweichung < 5 mV, am besten noch deutlich > kleiner Dann würde ich eine aktive Gleichrichterschaltung mit OPV benutzen. Als Versorgungsspannung +70V/-5V, der OPV sollte also 80V aushalten. Die Frage nach dem
S: -56.58 V -> U_GS < 0 V Mosfet könnte leiten 4) D: -60 V und V16: 5 V -> G: -57 V S: -56.56 V -> U_GS < 0 V Mosfet könnte leiten Die Fälle mit positiver Spannung von V16 kann ich mir soweit erklären
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FETs - 5V steuerspannung - selbstleitend selbstsperrend
zwischen zwei Spannungsquellen umschaltet. Meine Idee war 2 FETs zu nehmen. Der eine sperrt bei 0V am Gate, der andere leitet. Wenn man 5V anlegt dreht sich das ganze um. Geht das von der Technologie her oder bin ich voellig auf dem falschen Dampfer? Relais ist aufgrund von platzmangel und leistungsaufnahme
... http://www.mikrocontroller.net/search http://www.mikrocontroller.net/search?query=FET+schalten+-re&forums%5B%5D=1 Trotzdem schöne Grüße AxelR.
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Mosfet parallel schalten mit Kaltleiter in der Sourceleitung?
Die hier gerade gefunden, MJ 11014, 30A/ 90V/ 200W hfe >1000 npn TO3 Davon 5-6 Stück sollte gehen. Gruß
Gerald Schlüter schrieb im Beitrag #2610814: > Die hier gerade gefunden, MJ 11014, 30A/ 90V/ 200W hfe >1000 npn TO3 > > Davon 5-6 Stück sollte gehen. Wenn der sich auf Deinem Alu-KK gut montieren läßt, ist Deine Wahl zu begrüßen. Nimm aber wenigstens 12 Stück wenn es länger als ein paar
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Netzeil mit Ringkerntrafo bauen
keine, die mehr als 35A können. Evtl. zwei parallel schalten? Ich habe hier noch einen High-Power-Elko mit 0,5F 15V. Wäre der ein möglicher Kandidat? Ich denke mal für die meisten Anwendungen ist das von der Brummspannung her gesehen in Ordnung. Du hast geschrieben
> Könnte ich da nicht einfach 20 12V Lampen mit je 25W parallel schalten? Nein, weil dann ja bei 20A schon die Hälfte der 15V verbraten werden und nur noch 7.5V rauskommen.
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CW-Sender fürs 20m-Band
liegen, kann man bis 0,7V gewinnen... Ideen, wie man sekundär auf die 1,5V oder mehr kommen kann?
> 1,5V-Marke durchbrochen!! 24V durchbrochen, neuer Rekord!
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High-Side 24V, max. 2A mit 5V UC schalten – Welcher P-Channel FET?
Veit D. schrieb im Beitrag #4311664: > Denkfehler? Q2 ist als Konstantstromquelle (5V-0.7V) / 330R geschaltet. Gruß Anja
Richtig, R2 legt den Strom fest I = (5V-0.7V)/R2 und R1 bestimmt die Spannung am Gate. Q1 und Q3 arbeiten komplett analog als Spannungsfolger. Dadurch kannst du x-beliebigen P-Fet nehmen, verzichtest dabei aber auf die Überwachung von
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180V DC @ ca. 4,5 mA schalten
und die Basis mit Vorwiderstand an die 5V. Vorerst nichtmal über den Controller sondern direkt über die 5V Versorgungsspannung zum testen. Da kommen nur 5V raus.
R1 IB/5 fliessen IR1 = IB/10 = 23uA An R1 stehen 0.7V an damit wird R1 = 0.7/23uA = 31.2K gewaehlt 27 oder 33K An R3 stehen UHigh(4.5V) - 0.7V = 3.8V an Der einfachheit lassen wir als Basisstrom gleich
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Galvanische Trennung
die Beschaltung stimmt. Müßte man messen. Korrektur. Das Ding kann nur 10mA schalten "Ausgangsstrom hängt von der jeweiligen Situation ab, aber das Maximum überschreitet nicht 10 mA," >> Das sind vermutlich AC-Leckströme vom 5V Netzteil des Raspberry PI, dort >> sitzt ein Koppelkondensator
oder 5V kommen. Sollte nichts mit der Stromversorgung zu tun haben.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
nen funktionierenden Aufbau muss ich das ja nicht wissen). Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. Entweder LM 336 D5,0 (5V) oder LM 285-Z2,5 (2,5V) Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren müsste im Testaufbau. Shunt verbinde ich mit nem möglichst
ausprobieren. Der Kern ist R2. Nehmen wir einfach mal an, du hättest einen Shunt mit 0,15 Ohm. Du schaltest Deine Stromquelle ein. Die Referenz beträgt nun 2,5V. Was passiert nun? Du hast ja eben schon beschrieben was passiert, wenn Deinem Transistor nur 3V zur Verfügung stehen, bei einer 10V-Referenz
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WIe bestückung auf Platine?
... > ich muss mit dem BDs 10A schalten. Bei diesem Strom musst du (wegen hfe=10) für eine Uce von 4V einen Basisstrom von 1A aufbringen. Und dann bleiben dir am Motor wegen 2xUce noch 5V-2x4V= -3V übrig... :-o > ich muss mit dem BDs
Basisstrom fließt... Und ein Basisstrom wird bei den "oberen" Transistoren /immer/ fließen: mit 5V am uC-Pin Ib = (12V-5V-0,7V)/1k = 6,3mA mit 0V am uC-Pin Ib = (12V-0,7V)/1k = 11,3mA > Der soll nicht bei den 5V sperren sondern der soll wenn "high" also 5V+ > vom AVR anliegen soll er "auf
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EMV-Optimierung bei Spannungswandlung (24 V → 5 V → 3,3 V)
TSR 1-2450 die 5 V. Aus den 5 V erzeugt ein LDO (LD1117V33) die 3,3 V. Ziel / Fragestellung: Die 24 V- und 3,3 V-Leitungen sollen über die gesamte Platine verteilt werden, um verschiedene Komponenten zu versorgen
spontane Anmerkungen, Hilfestellungen oder Kritik zu meinem Aufbau? Der PiPico arbeitet mit 3.3V. Lediglich USB würde 5V benötigen wenn der PiPico UDB Master spielen muss. Muss er ? Der PiPico enthält selbst einen Regler von 1.8-5.5V auf 3.3V und braucht nur etwa 20mA. ENTWEDER also man regelt
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Transistor für 1,5V
Problem: Für die Triggerung einer Motorvorschubsteuerung benötige ich einen Transistor der mit 1,5V ein Relais mit 12V und 0,5A betreibt. Das ganze sieht so aus: Ich brauche einen Stundenzähler der mir die Betriebsstunden des benutzten Diamanten anzeigt. Der Stundenzähler sollte zu zählen anfangen
Hi, Bernhard, entweder hast Du genügend Energie zum Schalten des Relais oder nicht. Wenn genügend Energie da ist - 12V * 0,5A, also 6 W, dann kannst Du die auch mit 1,5 V schalten. Es genügt ein Leistungstransistor mit dem Relais im Kollektor, mit Schutzdiode
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Minutenimpuls Kontaktabbrand
Ein SSR läßt sich dann auch direkt, ohne Transistor, mit dem Kontakt einschalten. Bei 5V brauchen die recht wenig Strom, und es gibt keinen Abrißfunken, weil keine Spule drin ist.
läßt sich dann auch direkt, ohne Transistor, mit dem Kontakt > einschalten. Da Bernd einen 230V-Motor schalten will, wäre das ein durchaus sinnvoller Weg.
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
soll an der Rotorspule mindestens 5V anliegen(über LowDrop Spannungsregler auf 5V runterstabilisiert), und einen Strom von 400mA liefern können. Ist die ganze Luftspulensache nicht mit nem riesengroßen Verlustfaktor verbunden? Wie
HI! Also derartige Probleme hatte ich nicht. Bei meinem Mega8 hab ich reset per 10k auf 5v gezogen. Ich würd eher sagen da schlägt irgendwo was anderes durch. Evlt ein Input >5V ? Oder 5V nicht richtig sauben ? Versuch mal nen dicken Elko an die 5V zu packen, evtl brechen die 5v ein
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
maximal: (V+) - (V-) = 5.5V Maximale Eingangsspannungen (V-) - 0.5 V und (V+) + 0.5V Common Mode Voltage Range: (V-) - 0.3V und (V+) + 0.3V Mit dem C8051F35x braucht es fürs erste keine externe Beschaltung
Impendanzwandler ? ich sehe mom kein Grund die Spannung nachdem Abgriff noch zu verstärken da ich max. 2,5V am ADC schalten kann. Durch den n-inv. Diffverstärker mit Offset komme ich schon schnell auf 1,6V bei 20Grad.