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ATtiny13 nicht mehr programmierbar (CLKPR-Unfall?)
geblättert: der ist auf 19200 fixiert, kann also nur 19200. Dort wird die SPI-Sendefunktion des ATmega328p aufgerufen. Sie ist auf fosc/128 geschaltet, langsamer geht nicht. (ich vermute, dass ein Runtertakten des Arduino von 16MHz weitere Nebeneffekte hat - möchte mir den nicht auch noch zerbasteln
> Dort wird die SPI-Sendefunktion des >ATmega328p aufgerufen. Sie ist auf fosc/128 geschaltet, langsamer geht >nicht >im Arduino eine SPI-Emulation schreibe, die gaaanz langsam ist nachdem glaube ich der vorteiler 128 schon der größte ist
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AVR-GCC Tutorial Taster entprellen
versucht delay durch if und folgend auszutauschen. Leider geht dann gar nichts mehr. Arbeite mit einme Atmega 128 16M und Timer von 10ms. Ein anderer Code mit Timer und ISR steht weiter oben. Was mach ich wieder falsch? achim
Danke für deine Hilfe. Falls jemand Interesse am Code hat, stelle ich ihn rein. Ist aber für den Atmega 128 beim Nibo geschrieben. achim
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GCC - Rundungsfehler ?
Pythagoras) -------------------------------- d[pixel]= sqrt( (x^2) + (y^2) = 143,108 [pixel] v= 128 / 143,108 = 0,8944 x[inch] = v * d = 0,8586 x[cm] = 2,18 -------------------------------- Variante 2 (Trigonometrie) -------------------------------- atan(alpha)= 64/128 = 26,565
Ralph S. schrieb im Beitrag #4805399: > x= 128.0; y= 64,0; dinch= 0.96; ^ Glück gehabt, weil da eine 0 folgt. Wäre mit Warnings wohl aufgefallen.
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CAN-Bibliothek fans laufen bringen
jeden Fall Daten an (sende Daten mit der CANCASEXL Box darum kann ich senden und empfangen mit dem ATmega. Danke für dein Bemühen! Grüße Alex
Das CANcaseXl kann mit sich selber kommunizieren (bei 50 kBaud Port zu Port) auch wenn der AT90CAN128 nichts mitbekommt. Allerdings hat dann das zufügen des Abschlusswiderstands (Pin7 zu Pin 2 der Leitung) dazu geführt das der AT90CAN128 doch vom Bus lesen konnte. Verdrillt sind meine Kabel nicht
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Poti mit µC "simulieren"?
Menge Holz mit bis zu 10 LEDs in einem Zustand. Ich weiss leider nicht wie ich die über einen z.B Atmega32 verschalten soll. Daher kam ich auf die Treiber von Pollin.
" ist nicht. > Das versteh ich nicht. Sagen wir einfach mal ich bleib bei 128 Abstufungen. Aus diesen 128 könnte ich mir doch 32 Zustände aussuchen die mir gefallen. Das meine ich mit ausprobieren. Oder so: Ein µC sollte mit 30 LEDs doch klarkommen. Davon nehme ich dann
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Bascom u. Grafikdisplay 240x128 mit T6963
Hi Was meinst du mit Controller? Controller D071 ->ATMega128 oder optional ATMega2561 oder AT90CAN128 Controller T6963 -> Displaycontroller, der auf dem Display verbaut ist. >Für ein Heizungssteuerungsprojekt werde ich mir den Controller D071 von
Hi >- gibt es bei den 240x128er u. 128x64er Displays Standardcontroller? Nein. Bei 240x128 und 240x64 ist sehr häufig der T6963 (oder Äquivalent) anzutreffen. Die 128x64 Displays sind oft mit z.B. KS0108 oder HD61202 bestückt
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Was braucht man für den Anfang?
Ich sehe drei Optionen: 1/ Mit dem Atmega128 weitermachen und den ausreizen. Vorteil: Den kennst du schon. Nachteil: Den kennst du schon. 2/ Einen kleineren AVR nehmen. Vorteil: Du kannst C lernen und Assembler. Nachteil: Du musst C lernen und Assembler. 3/ Einen grösseren µC als den Atmega128 nehmen Vorteil: Du kannst in die interessante Welt von ARM und Co. einsteigen und Embedded Linux lernen. Nachteil: Etwas teurer in der Anschaffung. Es gibt aber interessante Entwicklungsboards
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Die genaue Sekunde / RTC Gesperrt
Allerdings bekomme ich an den 8 LEDs nichts zu sehen wenn ich es programmiere. Ich benutze einen ATMega128. Es sind nur die Kompatibilitätsfuse geändert worden und JTAG ausgeschaltet. Takt ist demnach noch 1MHz (so stehts auch im AVR Studio) Im Code habe ich nur an den beiden Zeilen wo auf ddrb geschrieben
Klar in manchen Fällen reicht auch wenn man mit dem µC selbst die Sekunden erzeugt, aber bei einem Atmega 128 der randvoll programmiert ist und mehreren Sachen erledigen soll, sollte man auf die nicht zwingenden ISR's verzichten (Achtung meine Meinung). Gruß Artur
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CPLD oder FPGA oder µC?
> Nö, beim internen 128kHz Takt sinds typisch 30µA [1,8V]. Das ist ja schon relativ viel. Schaut mal hier: https://www.renesas.com/us/en/solutions/key-technology/sotb/products.html Allerdings brauchst du bei SIL
. Und bei 128kHz kann er schnell reagieren und hat eine ordentliche Rechenleistung zur Verfügung? Dann nenn mir doch mal eine Lösung für folgendes Problem: Ein externes Signal triggert 1000 mal pro Sekunde eine
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Servos zittern - Warum? Problemlösung?
6V. Ich habe schon alle möglichen Steps (in µs) durchprobiert. Die Servos sind direkt an einen ATmega128 angeschlossen und mit dem folgenden Code (BASCOM BASIC) initialisiert: ---------------------- 'Initialisierungsroutine für die Servos Config Servos = 2 , Servo1 = Portb.7 , Servo2 = Portb.4
Ich habe was interessantes feststellen können. Ich habe jetzt das Signal vom Testprogramm des ATmega128 aufgezeichnet. Zusätzlich habe ich noch meine CMUCam die Servos steuern lassen und auch dieses Signal aufgezeichnet. Die CMUCam ist eine Kamera, die Servos ansteuern kann, völlig unabhängig von
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JTAG SCHALTPLAN Nachbau gesucht
) Der alte JTAG-ICE-Clone hat damit seinen heutigen Markt eigentlich nur noch, wenn man einen ATmega64/128 oder AT90CAN128 debuggen möchte.
Für 'nen ATmega128 taugen die Clones allerdings noch.
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LCD Ansteuerung error
Das Problem scheint zu sein, dass für den XMEGA128A die Definitionen der IO-Ports nicht erfolgen. Ich kann das hier auch nachvollziehen (AVR Studio 4). Während beispielsweise für einen ATMEGA324p die Datei "iomxx4.h" eingebunden wird, welche die Portdefinitionen enthält, erfolgt beim XMEGA128A die Einbindung von "iox128a1.h". Diese enthält aber keine Definition der IO-Ports. Deshalb ist PD5 undefiniert.
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RFID - China-Reader ohne Spezial-IC
Antennenschaltung auf einen IRQ und einen Ausgang gelegt werden. gruss thomas - der erstmal, einige atmega162 besorgen muss.
***** Const Sim = 1 #if Sim = 1 $sim #endif $regfile = "m8515.dat" ' ATmega8515-Deklarationen Const Quarz = 8000000 ' Quarz: 8 MHz $crystal = Quarz $hwstack = 128 $swstack = 128 $framesize = 128 $baud = 1200 ' Baudrate
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CAN-Bibliothek für den at90CAN128 und das AVRStudio
Ich habe noch immer das Problem zwischen dem AT90CAN128 und dem MCP2515 das sobald der AT90CAN128 aktiv geht das Netzwerk der funktionierenden MCP2515-er zusammenbricht... Hat jemand eine Idee woran es liegen könnte?
habe ein fertiges Mikrocontrollerboard von Chip45, siehe Link: http://www.chip45.com/products/crumb128-can-5.0_avr_atmega_module_board_at90can128_usb_rs232_can.php Ich habe zwei Boards davon, die untereinander kommunizieren sollen.
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Arduino "Benchmark"
Mikroprozessor denn noch mehr schaffen? Warum braucht Dein Rechner eine 2GHz CPU mit mehreren Kernen und 128 Bit Vektor FPUs?
sein? > 4-10kB? > > Gästchen Das ist eine Frage des Preises. Bei Reichelt geschaut: ATMEGA 2561-16AU 12,95 € 256 kByte und der sehr beliebte ATMEGA 88-20 PU 3,25 € 8 kByte Wenn man auf Fließkomma verzichten kann durch Festkomma-Berechnungen oder gar reines Integer-Rechnen
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ATxmegaA1U-Board programmieren
Michael D. schrieb im Beitrag #4792566: > MCU=atxmega128a1 setze, meckert er dass es PORTA > oder DDRA nicht gibt (error: 'DDRA' undeclared). Ist irgendwie > Schwachsinn, besonders weil es funktioniert, wenn man als atmega128 Ein Xmega128 ist komplett anders als ein Atmega128. Da gibt es kein Register DDRA, auch kein DDRB...) qawsedrf
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Mega8 Assembler RGB Fader
gruen_auf_1 --> rot_ab_1 ocr_r 0 0 0 ocr_g 128 0 0 ocr_b 128 128 128[/code] Erwarten würde ich aber das: [code]Durchlauf rot_auf_1 --> gruen_auf_1 --> rot_ab_1 ocr_r 0 0 128 ocr_g 128 0 0 ocr_b 128 128 128[/code] (Zustand jeweils nach Eintritt der Anfangsbedingung) Offenbar nehme ich jeden Fehler
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Passende Varianten von ATmega16 für JTAG ICE MKI
schon eine fertige Platine, wo der SPI-Anschluß vergessen wurde? Ja, auf dem Funkchip ist ein ATmega128 und ein AT86RF230 RF Chip in einem Gehäuse enthalten. Intern sind sie über SPI verbunden. Und dabei würde beim ISP Programmieren der SPI Slave reinreden. Ausprobiert habe ich es nicht, aber ich
z3r0c00l schrieb im Beitrag #2169636: > Ja, auf dem Funkchip ist ein ATmega128 und ein AT86RF230 RF Chip in > einem Gehäuse enthalten. Intern sind sie über SPI verbunden. In dem Fall sollte ein nicht völlig behämmerter Entwickler dem Slave einen Pullup am /SS-Pin spendiert
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Atmega2560 mit WinAVR benutzen?
Nicht alle 64-Pinner sind davon betroffen, sondern nur die, die in der ATmega103-Linie liegen. Nicht betroffen sind all die LCD-Controller und deren Derivate ohne LDC engine (ATmega169, ATmega165, ATmega329/5, ATmega649/5).
Ach ja, im Datenblatt vom Mega128 (Version 11/04) auf Seite 303 unter 'Serial Downloading' ist das Pin Mapping beschrieben.
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Touch display an einen atmega32
ATmega um, der solche oder ähnliche Dimensionen wie der ATmega1280 hat. Gruß G.G.
für den atmega ein geeignetes Evaluation?
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Notstrom Betrieb eines Mini-PC, Umschaltung Batterie/Netzteil
Früher haben wir mit AT89C51, ATmega komplette Häuser gesteuert. Heutzutage braucht man mindestens CPUs nicht unter 4GHz, 32 Threads und 128GB RAM. Sollte jetzt keine Kritik sein, nur eine Feststellung.
LiFePo4 Akku ersetzt. Peter D. schrieb im Beitrag #7900936: > Früher haben wir mit AT89C51, ATmega komplette Häuser gesteuert. Du wirst lachen, 3 ATmega's und 15 ESP8266/32 sind bei mir auch verbaut. Die meiste Rechenpower verbraucht aber der NVR (Frigate) von 10 Kameras mit Objekterkennung ect
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Mit RS232 128 LEDs ein- und ausschalten
Jetzt wollte ich privat für meine Modeleisenbahnanlage per Computer (RS232 Schnittstelle oder USB) 128 LEDs ein- und ausschalten können. Mein Plan wäre folgender: (* 1) USB-Schnittstelle -> 2) USB/RS232 TTL Converter ) -> 3) RS232 8-Bit -> 4) Demultiplexer 4-zu-128 -> 5) Flipflops -> 6) 128 Stück
/RS232 -> 2) Atmega8 -> 3) MAX72xx -> 4) LED-Matrix Für die Schalter-Matrix analog: 1) Rechner USB/RS232 -> 2) Atmega8 -> 3) MAX72xx -> 4) Schalter-Matrix Bei der Schaltermatrix ist der Kommunikationsweg nur andersrum
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Atmel Evaluationsboard 2.0.1 Verbindungsprobleme ISP
> AVR Part : ATMEGA( Prüf das mal. Da sollte stehen AVR Part : ATMEGA32 Kann mir nur vorstellen, dass die Kommandozeile falsch eingegeben wurde >> avrdude -p m32 -c ponyser -P /dev/ttyS0
^ Leerzeichen! oder dass deine avrdude.conf defekt ist. Der String "ATMEGA(" dürfte nicht drin stehen! Für -p m32 sollte "ATMEGA32" drin stehen. Die anderen Daten wie EEPROM und FLASH-Größe sehen aber OK aus, hmm. Der Programmer -c ponyser hingegen ist wohl OK und die
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Arduino SPI Daten senden
Das kommt auf die Partner an: so kann z.B. ein ATmega mit der USART-Schnittstelle im SPI-Mode "am Stück", also ohne Unterbrechung, einen Datenblock (514 Bytes) an eine SDCard schicken - danach benötigt die SDC eine Pause.
PS: Diese ATmega-Schnittstelle ist gepuffert, man erreicht also eine SPI-Rate mit dem halben Systemtakt des ATmega, über beliebig viele Bytes hinweg.
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DSO für wenig Geld
passiert, wenn man einen Mikrocontroller mit Java vergewaltigt. Aus 3kb des verbleibenden SRAMs des ATmega64 (abzüglich 128*64/8=1kbyte fürs Display) werden 256 Byte Speicher für die Samples rausgeholt, sprich etwa 90% des Speichers geht für Java drauf. Irgendwie schon traurig, wie die Leute Resourcen
Auf dem jyetech-DSO befindet sich ein 128x64 Pixel Display hs12864-16. Hat jemand hier im MC-Forum schon mal so ein Display angesteutert? Es wäre vielleicht ganz lustig, da selst mal was zu programmieren. Aus dem DSO liese sich dank des Atmega64
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Datein zum Mikrocontroller schicken
Hallo leute, ich wollte mal fragen ob es möglich ist meinem ATmega128 eine textdatei zu schicken in der verschiedene Befehle stehen z.b. LED an und ob mein Controller diese Befehle auslesen kann und verarbeiten? Also die Befehle würd ich in meinem Quellcode auf
> ob es möglich ist meinem ATmega128 eine textdatei zu schicken Ja. Geht problemlos. Musst Dir halt überlegen, ob als Päckchen (billiger) oder als Paket (versichert). Wenn es ganz schnell gehen soll, eben als 24-Stunden-Express-Paket
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SourceCode (VB) zum Flashen von Atmegas gesucht
Ich suche einen SourceCode (Quelltext) in Visual Basic womit ich über die USB-Schnittstelle einen ATmega flashen kann. Es soll SourceCode sein weil ich die Optik des Programmes an meinen wünschen anpassen möchte. Man muß sich das so vorstellen, ich will die Platine mit dem Atmega in einem Gehäuse
128 Block_nochmal: For i = 1 To UBound(B) Step 128 block = block + 1 data = "" Bcsum2 = 1 Bcsum1 = 255 - block ' Komplement
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initialization failed, rc=-1
Ok, habe den Artikel jetzt gelesen und befürchte, dass ich RSTDISBL programmiert habe. Beim Atmega32 habe ich einen Bootloader drauf, auf dem Atmega644p jedoch nicht. Heißt das, dass ich den Atmega32 noch retten kann und der Atmega644p nur noch für die Mülltonne zu gebrauchen ist? Ich habe den
> Ok, habe den Artikel jetzt gelesen und befürchte, dass ich RSTDISBL > programmiert habe. Beim Atmega32 habe ich einen Bootloader drauf, auf > dem Atmega644p jedoch nicht. Heißt das, dass ich den Atmega32 noch > retten kann und der Atmega644p nur noch für die Mülltonne zu gebrauchen > ist? Du
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Zigbee Module gesucht
Gruss, Christian P.S: Ich habe hier noch zwei Xbee Module und zwei Telegesis ETRX1 Module (ATmega128 + CC2420) rumliegen. Wäre jemand daran interessiert?
Hallo Christian, Ich habe ATmega1281v + AT86RF230 können Sie mir Tipps geben für das Anpassen von 6LoWPAN Netzwerk (IPv6 über 802.15.4) mit ATmega1281v + AT86RF230 . Gruss, Ayman
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Suche Bezugsquelle für ATmega Automotive mit CAN
Kern genutzt wurde. Die Daumenregel "AT90=alter Kram(z.B. AT90S8515)" gilt spätestens seit den AT90CAN128 nicht mehr. Einfach das Datenblatt des AT90CAN128 herunterladen und schmöckern. Ist im Prinzip ein ATmega128 mit eingebauter CAN-Zelle.
die AT90CAN128 sind gerade nirgends zu bekommen. Weiß einer eine Bezugsquelle für z.B. 90 Stück?
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*.HEX Datei zu groß?
etwas größer ist bekomme ich meinen avr nicht mehr Programmiert. Hier mal ein paar Eckdaten: MCU: atmega128 Compiler: AVR-GCC Programmer: Ponyprog 2000 Mit avr-size bekomme ich folgende Information: Dieses Programm kann ich noch ohne Probleme programmieren: avr-size -C --mcu=atmega128 main.elf
nicht mehr programmieren (PonyProg Fehler: -44). avr-size gibt folgendes aus: avr-size -C --mcu=atmega128 main.elf AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega128 Program: 18248 bytes (13.9% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 2307 bytes (56.3% Full) (.data + .bss + .noinit
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Erfahrungen mit JTAGICE-Klone
über die vom alten JTAGICE (und dessen Nachbauten) untersützten Controller geben. Dort findet man: "ATmega16(L), ATmega162(L), ATmega169(L or V), ATmega32(L), ATmega323(L), ATmega64(L), ATmega128(L)". Liste ist aber nicht vollständig, wählt man im AVR-Studio "Debug platform" JTAGICE werden die o.g. und zusätzlich AT90CAN128 sowie ATmega323 zur Auswahl angeboten. Langer Rede...AT90USB* werden derzeit und wahrscheinlich nie vom JTAGICE unterstützt, da Hardware abgekündigt -> AVR Dragon, JTAGICEMK2
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Stn1110 am atmega2560 uart probleme
bis man ihn wie gesagt resettet. Zur Zeit läuft nur das Beispiel von der elmduino library auf dem atmega zum hardware test. Mit dem original Board obd2 von spark fun läuft die Software auch. Ich wollte nur das spark fun Board und den atmega auf ein Board bringen.
> darüber gemacht wurden, sondern das blind nachgebaut wurde. Sei es drum. > Ich hab noch'n paar 128L in TQFP liegen. Die hätte ich genommen ... > Schaltplan/Layout sieht nach ner Altium Installation aus? Oder ist das > KiCad? Ist kicad. Der atmega 2560 wegen der 3 uart Schnittstellen Es wurden
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habe Probleme mit WINAVR
solltest Du IMNSHO eigentlich in der Lage sein, das simple demo.c der avr-libc auch für einen ATmega128 anzupassen. Außer ein paar Namen, die beim m128 anders sind als bei den kleineren Controllern, ist da wohl nicht viel zu ändern... Ganz ehrlich, wenn Du das nichtmal schaffst, wie bekommst
erst anfange mich in dieses Thema einzuarbeiten habe ich noch gar nicht versucht das demo.c auf den ATmega128 passend umzuschreiben. Gruß Thomas
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Eigene Busadresse I²C Bus vergeben
da mal eine Frage. Meine Gruppe und ich bauen eine Platinenfräse mit Geber. Wir benutzen einen Atmega128 für die Steuerung der Fräse und der Berechnung der Gerberfiles und einen Atmega8 der über den I²C Bus mit den Inkrementalgebern für die X, Y und Z-Achse verbunden ist. Das Problem was ich habe,
benutzen können. um genau zu sein benötigen wir auch nur die lese funktion um drehgeber daten vom atmega 8 zum atmega 128 zu übertragen.
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Jede Mykrosekunde Impuls
Alter Schwede...Warum nicht gleich ein ATMega128 und per SPI beschaltet ein MCP25625 dazu. Dazu dann beide mit einem Quarz versorgen. Den Clockout kann man dann auch vom MCP25625 entnehmen und dann braucht man auch keine Timer verwenden, sondern
Bülent C. schrieb im Beitrag #4016386: > Alter Schwede...Warum nicht gleich ein ATMega128 und per SPI beschaltet > ein MCP25625 dazu. Dazu dann beide mit einem Quarz versorgen. Den > Clockout kann man dann auch vom MCP25625 entnehmen und dann braucht man > auch keine Timer verwenden
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LTC TimeCode Decoder bauen
Hallo Simon, hier bin ich wieder ;) Ich verwende bisher einen ATmega128 (Crumb128 von www.chip45.com). Das Ganze lässt sich aber auch mit kleineren AVRs mit InputCapture realisieren. Welchen AVR verwendest Du? Habe in den letzten Tagen noch einmal einen LTC-Leser
bestanden. Der Praxistest steht noch aus. Im Anhang sind die ersten Früchte zu finden (hier für nen ATmega128 @16MHz) Das Signal wird auf PD4 (IC1) zugeführt. Das Einlesen geschieht Interruptgesteuert. tc[0] enthält die Frames als Ganzzahl (0 bis 24) tc[1] enthält die Sekunden als Ganzzahl (0 bis
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Fassung für TQFP64
eingehen, dass evtl. eine in den Müll wandert. Es ist zwar momentan noch nicht klar, ob ich den AT90CAN128 nehme. Derzeit ist alles noch in der Planung und dafür ist ein ATMega162 in Dip vorgesehen. Aber der hat schon jetzt keine freien Ports mehr. Ich wollte nur vorsorgen, falls mir noch irgendwelche Erweiterungen
Eben kam mir die Idee, dass man da verschiedene Erweiterungen machen könnte. Aber da reicht der Atmega162 nicht. Daher kam mir mein alter AT90CAN128 in Erinnerung. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7859188: > Fange doch gleich bei > modernen AVRs an oder noch besser mach direkt den Umstieg auf 32
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Problem mit mySmartUSB light
ich hab folgendes eingetragen: -u B %clk -C %home\avrdude.conf -p atmega328p -P com6 -c stk500 -U flash:w:"%hex":a
Leider kann man mit der AVR910 Firmware keinen ATmega328p proggen ... sagt zumindestens avrdude.
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Zahlenrätsel: Wer knackt den Code?
> Der ATMEGA8 hat den internen 8Mhz Oszi aktiviert Vielleicht(tm) liegt der einfach weit genug daneben. Häng doch testweise mal einen Quarz aus der Grabbelkiste dran.
Grrrr schrieb im Beitrag #1818857: >> Der ATMEGA8 hat den internen 8Mhz Oszi aktiviert > > Welchen internen Quarz? Super Beispiel für selektive Wahrnehmung.
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Bootloader
Debugwire könnte ein Argument sein aber der ATMega128 ist bei Olimex mit aufgeführt. Habe auch nichts über Probleme ergooglen können. Bist Du Dir sicher das die nicht funktionieren ?
sagen wir 4.11 Version von AVRStudio habe und am JTAGICE das STK500/501 anschliesse und statt dem Atmega128 den 2561 reinstecke soll das nicht mehr gehen (also debuggen) ? Obwohl die Pinkompatibel sind ? Dann muss sich doch an der JTAG Programmierung im 2561 was ändern was wiederum nur mit einem neueren
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[V] Compiler-Lizenz (Dongle): MikroElektronika "mikroC PRO for AVR"
AT90S8535 AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB162 AT90USB646 AT90USB647 AT90USB82 ATmega103 ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega1284 ATmega1284P ATmega128A ATmega16 ATmega161 ATmega162 ATmega163 ATmega164 ATmega164A ATmega164P ATmega164PA ATmega165 ATmega165A ATmega165P ATmega165PA ATmega168 ATmega168A ATmega168P ATmega168PA ATmega169 ATmega169A ATmega169P ATmega169PA ATmega16A ATmega16HVA ATmega16HVB ATmega16M1 ATmega16U2 ATmega16U4 ATmega16U4 ATmega2560
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ATmega328 CLKDIV8 geht nicht
weniger Leistung als 16 MHz und den Quarz brauche ich nicht für die Genauigkeit. Wenn ich den 128 kHz Oszillator auswähle, geht mein Tackt auf die 128kHz runter, aber auch hier geht der CLKDIB8 nicht. Also auf 16kHz geht der Pin nicht runter. Auch meine PWM Timer ändern ihren Tackt nicht, egal
Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\1.4.351\gcc\dev\atmega328p" -c -std=gnu99 -MD -MP -MF "$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.o)" [/code]
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3. Schnittstelle am AVR
Ein AVR128DA64 hat 6 UARTs. Darfs halt nicht immer nur alte Kamellen nehmen. fchk
das ohne echte Beschaffungsnot machen. Und eben die liegt bei diesem Migrationspfad nicht vor. AVR128DA64 *ist* relativ günstig und in Stückzahlen beschaffbar. Und für unendlich viele Anwendungen auch völlig ausreichend. Speziell halt für die, die zuvor auf einem ATmega64 liefen, da kann man das sogar
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Arduino nach Uhrzeit an/ausschalten
MaWin schrieb im Beitrag #7035180: > Ein Arduino ist mehr als ein ATmega328, nämlich Spannungsregler, USB > Bridge, LEDs, und quartzgetaktet. Ein Arduino mit ATmega328 muss keine USB Bridge enthalten. Der Arduino Pro Mini kommt ohne USB Bridge daher und es ist auch
> Wozu ist dann der IST Connector vorhanden? Sollte wohl *ISP* heißen. > Um den eingelöteten Atmega328AU das erste Mal mit dem Arduino-Bootloader > zu programmieren und auf den festgelöteten 16MHz Quartz einzustellen. Wir haben zwar keine ATMega verbaut, sondern andere ICs, aber diese werden
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Suche ein Board für einen Mega128er
Guten Tag Ich suche ein Board für einen Atmega128, hab auch schon einige gefunden nur, ich möchte gerne ein Board wo der IC gesockelt ist denn wer weiss - vielleicht geht er ja mal kaputt;) alle anderen Pin's, abgesehen von VCC, GND und UART
Der Atmega128 ist nur in SMD erhältlich... Wie genau stellst du dir da das Sockeln vor??
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DAC 8-Bit Atmega8 sehr langsam
Danke für Deine Antwort! Die 16Mhz passen schon, ich habe einen externen 16Mhz Quarz an den Atmega8 angeschlossen. Gruß Dennis
direkt ins Programm schreibt: [c]16 000 000 / 256 / 2 = 31 250 Hz[/c] Wenn man unbedingt den ATmega8 nehmen will, der ab 16 MHz schon am Ende ist, dann bleibt ja noch, die Tabelle nicht gar so fein zu unterteilen, also zum Beispiel nur 128 Werten zu verwenden. Oder man weicht auf geeignetere Hardware
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Schwenke schrieb im Beitrag #3837861: > Vektortabelle einfach ein Array VoidFnct[256] Sind nur 128.
ist der? Im Zweifel: Mach ihn größer leider muss das ein Vielfaches von 2 sein, also nur 64, 128 möglich. 256 wäre 0x00. Damit man die Maske benutzen kann. 128 sind es derzeit.
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*.h Dateien statt *.c Dateien includieren
. Ein Makefile habe ich auch erzeugt. Blos hat sich nichts geändert: avr-gcc -c -mmcu=atmega128 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes -std=gnu99 main.c -o main.o avr-gcc -mmcu=atmega128 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes -std=gnu99 main.o --output main.elf -lm main.o
Makefile habe ich auch erzeugt. > > Blos hat sich nichts geändert: > > > > avr-gcc -c -mmcu=atmega128 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes > -std=gnu99 main.c -o main.o > avr-gcc -mmcu=atmega128 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes > -std=gnu99 main.o --output main.elf -
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MCU ohne Betriebsystem
grossen ab Mega128, 2560 usw. Dein Bluetooth-Problem kannste evt. mit einem entsprechenden Funkmodul, das eine UART simuliert, loesen. Gruss, Michael
studweb/users/etk/etk34519/SA_Backup/SA_WeiliangMi.pdf Peter P.S.: Der Attiny2313 hat satte 128 Byte SRAM (keine 128kB, 128MB oder 128 GB!).