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ATmega32 noch zeitgerecht?
Marko R. schrieb im Beitrag #5757694: > Wie lange wird es den ATmega32 noch geben? Der wird wohl auslaufen, man sollte auf den ATmega32A umsteigen. Pinkompatibel ist auch der ATmega324PB (3 UARTs, 3 Timer 16Bit).
Beitrag #5759109: > Eher so handfeste Vorteile wie "On-Chip Debugging" Das konnte aber seit dem ATmega16 (und damit auch dem größeren Bruder 32) jeder „echte“ ATmega ohnehin. :) (ATmega8 und Nachfolger sind in dieser Hinsicht keine Mega-AVR-Architektur, weshalb man bei den Nachfolgern dann auf das vom
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mC arbeitet nicht
Schreiben Kann mir jemand sagen ob die Files in Ordnung sind? die ASM File ist so: .def wr = r16 .include "m8515def.inc" ; ATmega8515 ldi wr,0x0F out DDRC,wr ldi wr,0x0F out PORTC,wr main: rjmp main Viele Dank daniel daniel
sich wunderbar programmieren lässt aber die Programme nicht arbeiten. Testprogramm: .def wr = r16 .include "m8def.inc" ; ATmega8 .cseg ldi wr,0xFF out DDRD,wr ldi wr,0xFF out PORTD,wr main: rjmp main daniel
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Blödes Pollin Programmierboard + LCD
Prozessor resetted > wurde, die LED hat geflackert. Das kann ich ausschließen. Ich betreibe den ATmega16 mit 16MHz Quarz. Eingestellt habe ich bei den Fuses: Ext. Crystal 16k CK + 64ms. Das ist doch sehr konservativ und müsste auf Nummer sich er sein, oder? Keiner mehr eine Idee?
>Ich betreibe den ATmega16 mit 16MHz Quarz. Eingestellt habe ich bei den >Fuses: Ext. Crystal 16k CK + 64ms. Das ist doch sehr konservativ und >müsste auf Nummer sich er sein, oder? > >Keiner mehr eine Idee? BOD Fuses
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Wie lange Assemblerprogrammierung IC ADC ?
www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial dann würdest du jetzt >> Autor: Claude Juncker (berus) >> Datum: 16.08.2013 16:02 schon Werte an den PC übertragen. ...
__stack_usage = 0 sbi 0x17,4 sbi 0x18,4 cbi 0x18,4 ldi r24,lo8(16) out 0x16,r24 ldi r24,0 ldi r25,0 ret [/avrasm]
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Atmel Studio 6.1 vs. 4.18
Hi >Nun ergab sich die Programmieraufgabe bei einem ATMega128 mit dem >16Bit-Timer/Counter2 ein wenig herum zu experimentieren - in Assembler. >Dabei ist mir aufgefallen, dass z.B. Ladebefehle mit "sts OCR3AH, wertH" >und gleich darauf folgend "sts OCR3AL
Hi > ldi r26, TCCR3A > ldi r16, 0b00000011 ; WGM31 = 1, WGM30 = 1 > st X, r16 Hat die Benutzung von X bei der Initialisierung einen tieferen Sinn? >Dass ich den "uralten" ATmega128 verwende, hängt einfach mit dem
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PLL per Software
es am Ende des folgenden Threads http://www.mikrocontroller.net/topic/20053. Als MC nehm ich nen Atmega 16. Dankeschön schon mal im Voraus an alle die hier antworten.
Hallo, Testroutinen für ATMega16 für TEA5757, LM7000, BU2614 und seit eben auch LC7218 in Assembler kann ich auch noch anbieten. Es sind !Testroutinen!, man kann damit die jeweiligen Tuner in Gang bekommen und sich dann Gedanken
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Uhrenquarz Feineinstellung
Ungenauigkeit von -2.0E-4 kommt mir sehr groß vor. Sicher, dass kein Programmfehler vorliegt? Bei ATmega16, der sollte so etwa dem ATmega32 entsprechen, korrigiere ich per Software, musste aber bei einigen hundert Stück bislang im äußersten Fall nur rund ein Zehntel korrigieren, nämlich max. 2.5E-5; dabei
Reichelt-Bestnr. '0,032768-L6' habe ich über die Jahre hinweg über 700 Stück verbaut, zuerst an ATmega16, dann an ATmega16A, und immer lag die nötige Korrektur innerhalb von 2.5E-5, ich hatte lediglich einen einzigen Totalausfall beim Quarz.
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Mikrocontroller programmieren
Sorry, hab mich vertan, hatte hier das Pinout vom ATmega 16 rumliegen. Soweit ich das erkennen kann, hast Du aber nicht die richten Pins erwischt -> prüf mal die Pins 17,18,19 (um 1 verschoben?)
Schicht im Schacht. -Programmierfrequenz zu gering wie möglich halten max. 1/4 der Frequenz vom Atmega. - An die Led kommt ein Vorwiderstand dran. Wenn du keinen hast und die Led leuchtet dann mal, geht ein Kampf um Leben und Tod zwischen Led un Atmega los, den der Atmega mit aller Wahrscheinlichkeit
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16x2 LCD Langsamer Displayaufbau
Programm zusammengestellt, das mir den Wert eines Potentiometers mittels ADC ausliest und auf einem 16x2 LCD wiedergibt. Für die Anzeige habe ich die Fleury-Lib genommen. Die Schaltung besteht aus einem ATmega8-16PU der mit 4MHz internen Takt, getaktet wird. [c] #include <stdlib.h> #include <
Datei: AVRtest 01.10.2014 23:59 Software: AVR Studio 4.18 Hardware: HD44780 kompatibles LCD 16x2 Display ATmega8-20PU mit 4MHz Takt **************************************************************************/ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <stdio.h
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ZX81 plus38 Clone
Signalgenerator" basteln... Oder einen Arduino Due bestellen https://www.amazon.de/SunFounder-ATmega2560-16AU-Board-compatible-Arduino/dp/B00D9NA4CY/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=arduino+mega&qid=1601124028&quartzVehicle=1480-1518&replacementKeywords=arduino
We only have 16 kBytes, from 16384 to 32767.
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Philosophiestunde Konstantstromquelle
USART übrig gehabt und die kürzeste >Pulsdauer war mir mit 4 TZ zu hoch. Nochmal, auf EINEM ATmega16 werden für SECHZIG Kanäle 16 Bit PWMs generiert? Mit 14 MHz PWM-Takt. Kann ich mir irgendwie schwer vorstellen. Siehe [[Soft-PWM]], ist auch von mir. >Ich bin gerade nochmal bei den AVRs mit mehr
linear dimme, brauch ich im unteren Bereich zwangsläufig eine höhere Präzision. Da der Controller die 16 Bits ganz gut schafft (und sonst eh nichts Sinnvolles zu tun kriegt) würde ich die halt ganz gerne nach Möglichkeit nutzen. > Nochmal, auf EINEM ATmega16 werden für SECHZIG Kanäle 16 Bit PWMs > generiert
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fat16/32 mit atmega
Hallo, über fat 16 /32 hab ich hier schon viel gelesen, leider finde ich nur fertigen Code. Kann mir jemand ein "Tutorial" oder eine gut kommentierte Spezifikation geben, sodass ich eine FAT selber nachimplementieren kann? Danke Sönke
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ATMEGA8-16PI
Hallo Leute. Kleine Problem kann mir villeicht jemand sagen zu datashéet von ATMEGA8-16PI, Ich hab nur Datenblatt zu ATMEGA8(L) was wäre der unterschied, da ich keine Datenblatt zu ATMEGA8-16PI finden kann, hat jemand von euch villeicht ein Datenblatt für mich. DANKE
*g* hi atmega8L = 8mhz atmega8 ) 16mhz l = low (speed, voltage) also die, die bis 8mhz bei 3-4 volt lafuen und die ohne l sind die "normalen" 16mhz-ler.. das is schon das richtige datenblatt dave
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ATMEGA FAT 16 Problem
tagen eine Kommunikation mit meiner 1GB-2GB SD-Karte über FAT zu bekommen. Erstmal: Verwendet ATMEGA32 bei 16MHz auf dem ATMEL Evaluations-Board Version 2.0 (gab’s bei Pollin) Sd-Karten: 1GB HAMA 2GB CnMemory SD-Kartenslot ist ne Mischung aus Pegelanpassung mit Widerständen und für den Datenrückkanal
Kleiner Nachtrag: FatMulti ist für ATMega32 auch nicht wirklich geeignet. Da ist je nach Einstellung das RAM ganz schnell am Ende. Für ATMega32 nimm lieber FATSingleOpt41.
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"Universalprogrammer" für Linux
Problem ist halt, dass ich keinen M16C hab, um das ausprobierem zu können. An sich geht das ja über einen Bootloader, dessen Kommando-Interface bei R8C/M16C/M32C weitestgehend gleich ist. Also müsste man wohl nur ein paar neue Typen mit
Joerg W. schrieb im Beitrag #5358329: > Problem ist halt, dass ich keinen M16C hab, um das ausprobierem zu > können. An sich geht das ja über einen Bootloader, dessen > Kommando-Interface bei R8C/M16C/M32C weitestgehend gleich ist. Der M16C verwendet ein paar Leitungen
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
> bin durch die anderen ATmega verwöhnt Also bei ATmega16 und 32 zum Beispiel ist als Minimum 2.0 V angegeben. Keine Ahnung, was darunter passiert. Wie sieht das Programm aus?
im Datenblatt bist Du darauf gestossen? Ich kann das in der aktuellen Version (Atmel-7766J-USB-ATmega16U4/32U4-Datasheet_04/2016 ) nicht finden.
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1-Wire-Bus-Projekt: DS1820 / DS18S20 / DS2450 / DS2408 / unter C und 8051
Würde das ganze auch mit einem ATmega16 oder ähnlichen funktionieren? Hat das schon jemand hinbekommen?
Hallo, warum soll das auf einem ATmega16 nicht funktionieren? Evt. muß hier und da etwas leicht angepaßt werden, wenn überhaupt.
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Freuenz mit Atmega 2560 erzeugen.
geeigneten Timer des Atmega2560 aus, der die gewünschte Frequenzbandbreite abdeckt. Der Atmega2560 verfügt über mehrere Timer, wie Timer0, Timer1, Timer2 usw. In diesem Beispiel verwenden wir Timer1. Konfigurieren Sie den
/ (Frequenz * Vorteiler)) - 1. Dabei ist F_CPU die Taktfrequenz des Mikrocontrollers (in der Regel 16 MHz für den Atmega2560), Frequenz die gewünschte Frequenz in Hz und Vorteiler der gewünschte Teilerwert. Setzen Sie den Vergleichswert im OCR1A-Register (Output Compare Register A) des Timer1.
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ATMEGA32A: korrupte Daten im EEProm nach Spannungsverlust
So habe ich es auch immer gehalten (& BOD) und nie EEPROM-Probleme gehabt bei den kleinen Brüdern ATmega16 und ATmega16A; zumindest wurden mir keine gemeldet, und rund tausend Anwendungen sind immerhin draußen.
> Bei >= 16 MHz und nicht gesetzter CKOPT gibt es > jedoch die merkwürdigsten Fehler. Was daran liegen mag, dass der ATmega32A nur bis 16 MHz spezifiziert ist.
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ATmega328P Funktionsadresse in Register speichern und aufrufen
place * it on first. */ usAddress = ( uint16_t ) pxCode; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff ); pxTopOfStack--; usAddress >>= 8; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff ); pxTopOfStack--; #if defined(__AVR_3_BYTE_PC__) /* The AVR ATmega2560/ATmega2561 have 256KBytes of program memory and a 17-bit * program counter. When a code address is stored on the stack, it takes 3 bytes * instead of 2 for the other ATmega* chips.
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Atmega Uart - Falsche Byte Übertragung
lauter "0" angezeigt Tja - bei mir hier läuft "Test!" den Monitor hinunter; (der Zwillingsbruder) ATmega16 mit direkter Verbindung zum PC.
entspricht meinem neuen File, mit Ausnahme dieser einen beschriebenen Zeile (und natürlich dem RAMEND (da ATmega16)).
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PWM-Ausgabe stimmt nicht bei AVR DDS
PWM-Ausgabe einen störenden Interrupt zu deaktivieren. b) Das Orginal-Projekt läuft auf einem Atmega16. Der Autor für den oben angegebenen Code verwendet einen neueren (oder anderen) Atmega (im Schaltplan gibt er Mega16-P an - ich selber benutze einen Mega16-PU). Könnte eins von beidem zu dem
Hi >Gräm dich nicht. Ein ATmega328 gibt es fertig auf Platine für unter 2€ Was nutzt ihm das? ATmega328 -> 28 Pins ATMega16 -> 40 Pins MfG Spess
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JTAG ICE keine Verbindung zum Target
laufen bekommen. Programmiert mit Ponyprog schon ,nur beim Update mit AVRStudio zeigte es mir immer ATmega 163 an,den ich ja nicht habe.Obwohl es das Atmega16 File sein sollte. Testweise das Atmega163 file geladen,gleicher Fehler. Daher habe ich dann hier gesucht und das angehängte File gefunden. Programmiert
nunmehr altes) JTAG ICE benutzt hat. > ...,nur beim > Update mit AVRStudio zeigte es mir immer ATmega 163 an,den ich ja nicht > habe.Obwohl es das Atmega16 File sein sollte. Die Unterschiede zwischen dem ATmega163 und dem ATmega16 sind in dieser Anwendung hier marginal. Daher hat ja Atmel auch
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Audio-Projekt
Speichermangel (der 644P ist zu ca 85% voll) einige Daten-Aufgaben ins DataFlash auslagern kann was dann ca 16KB freien Flash gibt (gäbs dochmal schon einen ATMega1284P zu kaufen *seufz*). Hier mal ein paar Fotos von dem Board ... Wenn ich die Software fertig habe werde ich das Projekt (sofern interesse
vorgeschmack auf das zu geben was man mit dem dingen machen kann. hardwaremäßig bin ich dabei den atmega644p durch einen atmega1281/atmega2561 zu ersetzen da es ja leider mit dem atmega1284p ja leider noch ne weile dauert, obwohl ich diesen viel lieber eingesetzt hätte (16k ram, offiziell 20mhz, kleines
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Schafft mein Mega32 das?
BC337-16 mit 220 Ohm Basiswiderstand 16 VOLT TYP ???
Wenn ich das Datenblatt des IRLZ34N richtig verstehe, dann muss mein Mega32 16V am Gate liefern? Oder wie ist das VGS Gate-to-Source Voltage ±16 V zu verstehen?
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Frequenzmessung mit Timer0 ohne ICP
vom Timer1 im ATmega16 inklusive der PWM-Moden die du brauchst. Mir jedenfalls hilft es jeweils so eine Zusammenfassung zu schreiben um besser durchzublicken. Rolf
ATMega AVR 16-16 PDIP Gehäuse: DIL-40 MHz: 16 Flash: 16 EEProm: 512 RAM: 1K I/O: 32 Rolf Pfister schrieb im Beitrag #1907076: > du kannst nicht > einfach immer 40000 dazuzählen. Ja stimmt es
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Welchen µC-Typ für neues Projekt?
neuen µC-Familie/Hersteller/Typ für anspruchsvollere Projekte. Bis jetzt habe ich ausschließlich mit atmega gearbeitet und war soweit damit zufrieden. Da in meinem neuen Projekt aber viel Rechnerei mit 16 bit Zahlen zu erwarten habe, bin ich mir unsicher ob ein 8 bitter da noch schnell genug sein wird. Zumal
µC-Familie/Hersteller/Typ > für anspruchsvollere Projekte. Bis jetzt habe ich ausschließlich mit > atmega gearbeitet und war soweit damit zufrieden. Da in meinem neuen > Projekt aber viel Rechnerei mit 16 bit Zahlen zu erwarten habe, bin ich > mir unsicher ob ein 8 bitter da noch schnell genug sein
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Atmega 328p und FT232RL Problem
Tony schrieb im Beitrag #6084202: > 16mhz wirklich milli Herz?
Quartz Crystal 16Mhz Echo test ist auch ok beide LEDs blinken
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Fehler Meldung beim AVR myprogtool (V1.39) und MysmartUSB MK2
Marius schrieb > ATmega16L ... externen quarz mit 16Mhz. Siehe Datenblatt: ATmega16 kann bis 16MHz, der ATmega16L nur bis 8MHz. DIP-Schalter auf dem mySmartUSB-MK2 mal nachgesehen? Beschreibung siehe techb_mysmartusb-mk2
Rainer V. schrieb im Beitrag #4245312: > Siehe Datenblatt: ATmega16 kann bis 16MHz, der ATmega16L nur bis 8MHz. ok Ich hab nochmal auf der Platine geschaut wo der Quarz und Mikrocontroller drauf stecken, ich habe mal versucht einen größeren quarz, ich glaub damals
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ATMega32-16PU für die Arduino IDE vorbereiten und benutzen
Zeit nutze ich einen Arduino Micro zur Steuerung einer Nixie Uhr. Ich würde aber gerne direkt einen ATMega-Mikrocontroller im DIP-Gehäuse benutzen (z.B. den hier https://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-32-16-DIP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=45026&GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+32-16+DIP&SEARCH
nutze ich einen Arduino Micro zur > Steuerung einer Nixie Uhr. Ich würde aber gerne direkt einen > ATMega-Mikrocontroller im DIP-Gehäuse benutzen (z.B. den hier > ATMEGA-32-16-DIP warum diesen? gleicher Speicher und kleiner wäre ATmega328p und man kann auch gleich bei 16MHz den Arduino Bootloader
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
Hilfe von Wolfram (CPM-Forum) und 22DISK nun gelöst. Format Definition: BEGIN MOP8 Moppel (80*1* 16,256 4 OFS 4k DIR) 3.5" DENSITY MFM,LOW CYLINDERS 80 SIDES 1 SECTORS 16,256 SKEW 1 SIDE1 0 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16 ORDER SIDES LABEL MOPPEL BSH 4 BLM 15 EXM 0 DSM 151 DRM 63 AL0 192
de/index.html gewählt. Und so sieht derzeit meine "Lösung" aus: - Die Cf-Karte wird von einem Atmega 644 komplett bedient, denn hierzu gibt es genügend Hilfestellungen im Netz (AVR-DOS). Damit ist dann das FAT16 Dateisystem komplett abgewickelt. - Auf der Moppelseite ist es dann nur noch
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27000 MHz Quarz für Atmegas ok?
vielleicht etwas dumme Frage. Ich bin nicht ein Einsteiger im Bereich µC. Kann man für die µCer der Atmega-Serie (mega8, 16, 32, 164...) auch 27.000 MHz Quarze verwenden? Ich habe nämlich tausende davon herumliegen...
Grundton? Die Älteren (ATmega8, -16, -32) schaffen das sehr wahrscheinlich nicht, bei den Neueren wie z.B. ATmega1284 bin ich skeptisch. Und falls es Obertonquarze sind, erübrigt sich die Frage.
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Pollin Display Optrex F-51154NF-FW-AA
sichtbar ist, dass mit -15V nicht mehr so viel dargestellt wird. Zu fragen der Geschwindigkeit des Atmega8, er ist mit 12MHz Quarz bestückt. Mit einem 16 MHz Quarz hatte ich das gleiche "Bild". Die CP an Pin14 (nach Originalschaltung) ist 96,44 KHz. Gruß
hinaus. @ Dietmar G. (malcom) "...Die Schaltung von Benedikt für das Display 320x240 mit dem ATMEGA8 16MHz habe ich fast 1:1 aufgebaut ..." Könntest Du bitte Deine Programmversion als Anhang posten? Danke Thomas
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Phasenmessung mit Mikrocontroller
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3210238: > Die perfekte Lösung wären 2 ICP-Eingänge, z.B. beim ATmega1284. Es gibt irgendwie zwei verschiedene Datenblätter von diesem Typ. Einmal mit 2 x 16 Bit Timer und einmal mit nur einem 16 Bit Timer. Gibt es noch andere Modelle mit zwei ICP Eingängen? Bzw
mit 8 die Rede. --> 240 Prozessortakte > Die perfekte Lösung wären 2 ICP-Eingänge, z.B. beim ATmega1284. Beim ATmega328P können Timer 0 und Timer 1 synchronisiert werden [1]. Damit hat man 2 ICPs, die auf einander bezogen werden können. [1] Datenblatt Kapitel 16: Timer/Counter0 and Timer
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Atmega 2-Kanal Rechteckgenerator gesucht
Aha! Also ist es ohne größeren Aufand mit dem ATmega1284 möglich, einen 2-Kanal-Funktionsgenerator zu bauen? Dann werde ich mir den in Zukunft kaufen... Der Atmega48 hat nicht zufällig auch 2x16bit-Timer?
Dj Elko schrieb im Beitrag #3312464: > Also ist es ohne größeren Aufand mit dem ATmega1284 möglich, einen > 2-Kanal-Funktionsgenerator zu bauen? > Dann werde ich mir den in Zukunft kaufen... > Der Atmega48 hat nicht zufällig auch 2x16bit-Timer? Zur ersten Frage: Ja. Aber
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Geschirrspüler Steuerelektronik Selbstbau-Notlösung
Abwasch-König wrote: > Die Ersatz-Steuerung mit 16 Relais, 8 Nulldurchgangs-Schaltern 16 Relais + 8 Halbleiterrelais = 24 Ausgänge !? Hat die Maschine so viele Aktoren?
Relaiskarte am rechten Rand hängt ein Spannungsregler, der aus den 12V für die Relaiskarten 5V für den Atmega macht. Ganz rechtes oben ist der MAX232 für den Atmega aufgebaut. Links daneben befindet sich der Atmega8, an den mithilfe der darüber liegenden Platine die Sensoren in der Maschine angeschlossen
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
entweder ein kleines TTL-Grab, oder etwas mit Gal's, oder eben wie > bereits geschrieben per uC - Atmega oder ähnlich. Aber einfach Dioden, > glaub ich nicht. Etwas Logic muss da schon rein. Wie programmiert man so ein Atmega?
https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-fuer-led-gn-dtl-2-gn-p7246.html?&trstct=pos_16
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Timer Initialisierung für den avr-gcc komfortabel ermitteln
Karsten M. schrieb im Beitrag #4365054: > Wenn Du z.B. statt einem ATMega32 einen ATMega128 verwendest? Die stammen ja zumindest noch aus einer Generation, die sind wirklich ziemlich gleich. Wesentlicher Unterschied ist, dass bei ATmega16/32 der Timer 2 für Async-Betrieb
die restlichen 10% machen 90% der Arbeit aus. Und wenn man dann noch solche Sachen (z.B. beim Atmega128): _Restrictions in ATmega103 Compatibility Mode_ Note that in Atmel® AVR® ATmega103 compatibility mode, only one 16-bit Timer/Counter is available (Timer/Counter1). Also note that in ATmega103
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
Prozessoren in den Quellen berücksichtigt. Hier die Liste der derzeit unterstützten Prozessoren: ATmega8/16/32/64/88 ATmega162/163/164/165/168/169 ATmega323/324/325/3250/328/329 ATmega640/644/6450/649/6490 AT90CAN32/64/128 AT90PWM2/3 ATtiny84/85/88/861/1634 Oft wird auch die Picopower (P) Version
Übrigens kann der optiboot Bootloader nun auch für die Prozessoren ATmega8U2, ATmega16U2, ATmega32U2, ATmega16U4 und ATmega32U4 verwendet werden. Natürlich nur für die serielle Schnittstelle (RXD1, TXD1) und nicht für die USB-Schnittstelle. Dann können die Daten trotzdem
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Simulation mit AVR-Studio 7? Geht das nicht ohne Debugger oder angeschlossenen Programmer?
ATMega16M1
Guest schrieb im Beitrag #6955395: > ATMega16M1 Dann probier's doch mal mit einem einfachen ATmega8
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Flugbahnregler eines Modellbauflugzeuges
16 Bit sind wahrscheinlich unumgänglich. Wäre das dann ein ATxmega32? Was kann man denn da empfehlen?
gescheit auszuwerten. Das wird mit einem Atmega unter Umständen ein Krampf. :-) Georg schreibt ja selbst, dass noch Platz nach oben hin offen sein soll. Diesen Platz hat er mit einem modernen CortexM4 (der keine Nachteile gegenüber einem Atmega
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Wieviel externes SRAM ist möglich
erwähnst, habe ich einfach mal nachgeschaut, wie die > Preise so sind. Beispiel Farnell: > > ATMEGA2560-16AU #1288330 16.80€ > STM32F107VCT6 #1737141 10.08€ (mal willkürlich ausgewählt) > > beide TQFP100, 256k Flash, nur der STM32 hat 64k RAM intern statt 8k, 72 > MHz statt 16, einen 100
> ATMEGA2560-16AU #1288330 16.80€ ATMEGA64A (mit ExtBusIF) gibts für paar eur.
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AD Wandler am ATMeGA 16
und dann in aller ruhe und ohne Probleme mit dem AD-Wandler des Controllers auszuwerten. Da der Mega16 eine Externe Referenz ermöglicht ist das auch unkompliziert und nicht Zeitkritisch umzusetzen. Allein die Störanfälligkeit und Konstanz des Wandlers müßte man Prüfen. Ich bastel derzeit auch am AD-Eingang vom Mega16 rum um zu sehen wie genau und Konstant er Arbeitet (Anpassung eines Magnetfeldsensors da ich ja jetzt 10 statt 8-Bit Auflösung habe) Also kann ich den Abstecher auch noch machen. Dazu habe ich noch
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DOG-M Display über SPI
code der mit SPI richtig funktioniert ? komme leider mit SPI und LCD garnicht klar ? hab ne atmega8 8Mhz, benutze WinAVR, hab den SPI teiler auf 16, also 500khz Gruß FS1
verzeichnis) meine SPI-Lösung. Ein Umbau auf C sollte eigentich kein Problem sein. Getestet auf einem atmega32 mit 1 Mhz und 16 Mhz. Der Code ist noch nicht richtig schön, einige Debug-Anweisungen (PC.7) sind noch drin. Aber das wichtigeste kann man hoffentlich erkennen. Vielleicht kanns ja jemand
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ISR mit Quarz auslösen
Zahl 3906 passt nicht in 8 bits. Der Timer läuft mit 1 MHz/256, zählt bis zum Overflow, bei einem ATmega328 hat er 16 bit, zählt also bis 2^16, und damit komme ich auf 16.777 s.
Ich hatte gedacht, Sie wollen die vollen 16 MHz nutzen. Mit 0x66 ist CKDIV8 eingeschaltet (zumindest wenn Sie nicht softwaremäßig umschalten), also läuft der ATmega328 mit 2 MHz.
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Basic-Interpreter auf einem AVR
hat (1kByte ASCII bekommt man ja recht schnell zusammen) dann würde es schon nicht mehr in einen ATMega16 reinpassen. Man kann zwar mit Tricks und Kniffen vllt den "erweiterten" Speicher durch umkopieren "simulieren", aber selbst dazu muß man an der Stelle ansetzen an der es um die zeichenweise Verarbeitung
Ich denke solange man kein wie auch immer angebundenes SRAM (es sei denn man erlabt sich an den 16KByte eines ATMega1284P ;-P, aber das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache) hat, sind lange Variablennamen (ab 3-4 Zeichen) auf begrenztem SRAM nur mit Tricks oder Einschränkungen möglich.
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Pollin Evaluation Board
So: Jetzt kenn ich mich gar nicht mehr aus.... Also: das Testfile ist für einen Atmega 16 geschrieben Zitat Pollin: "Die Testtool.bas kann zum Beispiel mit Bascom AVR geöffnet und verändert werden. Das Programm wurde für den Atmega 16 geschrieben, kann aber für jeden anderen, Pinkompatiblen
Freeware zum Download bereit steht.". Ich hab hier auf dem Tisch liegen: AT90S8535,8PI,0127 ATMEGA8515,16PU,0602 ATMEGA32,16PI,0426B Kann ich das Testfile mit Bascom AVR aufmachen und für einen dieser yC abgeändert abspeichern? Z.B.: (So stells mir ich vor) Options-->Compiler-->
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Baupläne rotierendes Display
auch lieferbar ;-) Ich hab "sowas" damit gemacht und bin bei ca. 300 us zur Datenübertragung für 16 RGB-Leds mit 3 MBIs und einem 16 MH Atmega leider an der Grenze .. bei ca. 1,8m LEDS auf einem "Propeller", der sich mit ca. 400 U/min dreht .... @Stefan - alle Achtung super gelöst! Wieviel Strom
@ Pfiffikus ... also ich habe zwei unterschiedeliche Module - eines mit 8 RGB LEDs und einmal mit 16 RGB LEDs. Bei der 8er ist ein ATmega 32 drauf, pro LED also 3 geschaltete Konstanstromquellen. Bei der 16er ist ein ATmega 128 drauf und 3 PWM Oszillatoren mit 25 Mhz. Beide Modulreihen sind kaskadierbar
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AVR FTDI ISP-Prog (AVR-8 Programmersoftware für den FT232R)
Hier die dev mit 2 Usersettings (default und Ext. High Freq. Crystal) für einen ATMEGA 16
1E930A.dev ATmega88PA nein 12.2013 1E930F.dev ATmega16(L) nein 12.2013 1E9403.dev ATmega168(A) nein 12.2013 1E9406.dev ATmega168PA nein 12.2013 1E940B.dev ATmega328 nein 12.2013 1E9514.dev ATmega328P nein
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XMEGA Hardware-Bug (Kritisch) Gesperrt
Vielleicht wird es mit der Skizze am Ende von: https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/viewchm.php/hs/ATmegaX8.chm/bref/adressierungsarten.htm klarer. Das potentielle Problem in dieser Architektur steckt in der Addition einer 16 bit mit einer 12 bit zweier Komplenetzahl. k muss um 4 oberer bits korekt
alten Avrs. So will es Microchips. Da tut sich doch einiges bei den neuen ATtinys und auch der ATmega328PB ist ganz nett. Fehlt nur noch der Schritt zum ATmega328PC mit 2 * CAN. Die kastrierten ATtinys mit 16 Registern scheint man glücklicher Weise nicht mehr weiter zu entwicklen.