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ATmega 8
Hallo Ich komme aus der 51 er Welt. Möchte den ATmega8-16 einsetzen. Bitte korrigiert mich, wenn ich etwas falschen über den Mega 8 annehme. -Ich brauche keinen externen Taktgenerator(Quarz) -Ich brauche nichts mit dem Reset-Pin verbinden -> Bleibt
Vielleicht nimmst Du für den Einstieg einen ATmega8515 oder ATmega162. Diese sind pinkompatibel mit dem 8051 im DIL40 Gehäuse. Lediglich der RESET muß anders beschaltet werden. Ansonsten kannst Du Deine vorhandene Hardware weiterverwenden.
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AVR-Tutorial
SN74HCT244) den gibts weder bei reichelt noch bei conrad. Oder gibts da schon was vertiges für einen ATmega8??? und wieviel kostet der? mfg Xeus
Wenn 16 Zeichen auf 2 Zeilen reichen, und keine Hintergrundbeleuchtung notwendig ist, z.B. das "LCD 162C" auch bei Reichelt (nur 8,65 Euro).
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UART Probleme
Hi, leider kenne ich den ATmega8 nicht, bis jetzt experimentiere ich mit dem Atmega161 oder ATmega162. Bei mir hat sich gezeigt, das der Hersteller des Max232 nicht ausschlag geben war. Jedoch ein stabile Tabtfrequenz. Ich betreibe
beim 4MHz-Quarz nur bestimmte baudraten einigermaßen korrekt generiert. Siehe dazu Seite 157 des ATmega8 Datenblattes. Alles was über 1% Fehler macht, wird nicht empfohlen!
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Probleme mit UART
aufgebaut, bis auf UART funktioniert auch alles. Das Testprogramm (schickt "Test!" an den PC) ist im ATmega8 geladen, nur kommt da nichts an. Ich habe dann mal den SUBD9-Stecker umgelötet, weil die Nummern auf meiner Buchse anders angeordnet sind als im Schaltplan. Dann ist folgendes passiert: HyperTerminal
Hallo Andi, ich habe meine Experimente mit UART mit einem Atmega162 durchgeführt und ebenfalls schwere Probleme gehabt. Die Ursache lag bei mir aber an einer anderen Stelle. Ich hatte statt einem externen Quarz den internen RC-Oscillator benutzt. Nach der Umstellung
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ASM-Scheduler ATmega162
Hi, ich habe einen kleinen simplen Scheduler auf einem ATmega162 geschrieben. Ich habe einen 32kB SRAM-Baustein als externen Speicher angeschlossen und benutze diesen als eigentlichen "Arbeitsspeicher". Der Scheduler erlaubt in seiner jetzigen Form die pseudoparallele
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Komptbl-modus für Atmega103 beim 128er bei WinAVR aus? Wie?
gelesen, das der Atmega128 einen "Kompatibilitätsmodus" ( als Standardeinstellung ) zum Atmega103 besitzt. Kann es sein das man dem Compiler oder dem WinAVR erst mitteilen muss das "er" einen "echten" 128er und keinen emulierten
Ja, für mich ja auch, bin auch noch nicht lange dabei und arbeite erstmal mit nem ATMEGA 162, da der etwas kleiner ist, aber auch Features wie z.B. externes MEM-Interface besitzt. Die Kunst liegt also im Lesen von Datenblättern und systematischer Fehlersuche. Wenn er also PORTF an dieser
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Hey Man Scheisse...hab ich ne begabung µCs zu schrotten
nicht direkt helfen, ich kann nur sagen, dass ich mit dem 3 Wiederstands ISP auch vor kurzem nen mega162 geschrottet habe...ebenfalls mit dem bascom programmer...ich hab das gefühl, dass der manchmal verrückt spielt und dann an den fusebits was ändert...Naja, ich hab ihn damals zwar schon etwa 1000 mal
dem internem Takt gelaufen sein, somit dürfte sich außerhalb auch kein Takt messen lassen. Beim ATMEGA8 lässt sich der Reset zwar deaktivieren, nicht jedoch am ATMEGA16. Allerdings ließe sich Serial-Programming deaktivieren, laut Datenblatt jedoch nur im Parallel-Programming-Mode.
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Adress-/Daten - Bus
Hallo, ich habe an meinen ATMEGA128 1MByte externes sRAM angeschlossen und steuer den Speicher über den Adress-/Date - Bus bzw. weitere Adressleitungen an. Nun meine Frage. Kann ich den A/D - Bus über die Headerdatei mem.h vom CodeVision
Habe gerade im Datenblatt des ATMEGA128 eine Vorschlag gefunden, wie man den kompletten 64k Adressraum anspricht. Verstehe nur noch nicht ganz, wie das Funktion. jemand ne Ahnung?
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Nur 64KB beim Mega128 nutzbar?!?
gemerkt und gefragt, ob die aktualisierte Datein geladen werden soll. So hab ich zu anfang einen ATmega162 unter Windows programmiert, bis ich das mit dem Make-File kapiert habe (ca. 1 Woche). Wenn Du unter Linux arbeitest, ist das wohl eine eher sinnlose Hilfe... Gruß Rahul
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Fuse Bits
µC ist gerade mal einen Tag alt, ist er jetzt für immer unprogrammierbar? Datenblatt für meinen ATmega8515: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2512.pdf Mit freundlichen Grüßen Sencer Soylu
basteln, die je nach Einstellung des Trimmers bis ca. 3MHz lief. Mein sich-nicht-mehr-programmierbarer ATmega162 lief damit jedenfalls... programmieren konnte ich ihn trotzdem nicht, aber das kann bei mir auch an was anderem liegen.
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Netzwerk mp3 Player
Werke". Bei mir spielt sich noch alles im Kopf ab, da ich momentan auch nicht testen kann, da mein atmega162 sich immer noch nicht programmieren lässt :(
Bei meinen ATmega162 war auch werksseitig die SPIEN-Fuse gelöscht, was dazu führte, dass ich die 5 Stück alle per Parallel-High-Voltage-Programming in einen SPI-Grundzustand versetzen musste. Auch das hat mich Stunden
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Umschaltung ext./int. Takt
Ich kann mal nur als Bsp. für den ATmega 162 sprechen. Bei dem kann man im laufenden Betrieb den Taktvorteiler setzen. Das nennt sich da "System Clock Prescaler", Teiler von 1 bis 256 sind möglich (in 2^n Schritten) und wird über das Register
interessante Sache, und es wird im Datenblatt extra als Möglichkeit zum Stromsparen genannt: "The ATmega162 system clock can be divided by setting the Clock Prescale Register CLKPR. This feature can be used to decrease power consumption when the requirement for processing power is low." Dann wäre
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Zu welchem AVR ratet ihr mir
einfach ein Ram anschliessen, in dem du Daten zwischenspeichern kannst. Ein solcher wäre z.b. ein atmega162. Hat aber 'nur' 16 kbyte Speicher, soviel ich weiss gibts auch so ne Version mit 32 kbyte, aber ich weiss die Typenbezeichnung gerade nicht. Aber eigentlich sollten die 16 kbyte für den Player genügen
der Mp'3..Grosses Display oder sonstwas, dasss viel Platz benötigt, kannst du natürlcih auch nen Atmega64 oder atmega128 nehmen. Doch ehrlichgesagt finde ich die für einen Player, der die Daten einfach von der HDD liest ein bisschen überdimensioniert. Ich verwende desshalb einen Atmega162. MFG Nik
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AVR Experimentier-Hardware
problemlos funktioniert. Ich habe mir den originalen AVR-ISP bei Reichelt gekauft, dazu noch 2 ATmega162 und die erforderlichen Kleinteile (40-polige IC-Fassung, Spannungsregler 5 V usw.) Mein Testboard hab ich dann aus den Teilen auf einer Lochrasterplatte zusammengelötet, das AVR-Studio von ATMEL
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Parallel-Programmer
(Atmel162 soll natürlich ATmega162 sein)
wäre der zu schade für einen Prommer). Wenn ich es bis der ATmega16 nachgeliefert wird nicht hinbekommen sollte, die Fuses vom 162er zu setzen, dann werde ich es wohl mit Deiner Lösung versuchen. Wenn jemand sonst meine Fragen beantworten könnte, dann wäre das
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RS 232 in C
Ja ist schon gut ich verwende ein ATmega 128 Hirsch
übrigens heisst das Makro nicht "sig_recv", sondern "sig_usart_rev"; zumindest beim ATmega162 (meinem DiplomarbeitsµC). Gruß Rahul
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MMC/SD ansteuern mit AVR
meiner Mp3's sind 192 kbit oder aber auch 240er...wird also knapp. Meint ihr mit Ulrich's Routine und Atmega162@16 mhz ginge das schneller? MFg Nik
Hallo Ich hab ein Problem beim Ansteuern einer SD-Karte. Ich verwende einen ATMega162 auf einem STK500 mit einer internen Clock von 3,686 MHz. Bei der Initialisierung (Senden von CMD0) scheint die Karte überhaupt keine Antwort zu geben. Wenn irgendwo ein Timeout auftritt leuchtet
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SRAM-Verbrauch: wieviel platz für variablen?
BASCOM das nicht an. Mein Code ist nun auch schon 900 Zeilen lang (mit Komentaren aber) und der ATMega8 zu 99% voll :) mfg Oliver
also ich mach hier grad was mit nem mega162 und nem 512kb S-Ram. Das externe Speicherinterface kann aber nur 64k ansprechen und 60kb vom externen ram nutzen. hab den ram in 16 Bänke a 32kb aufgeteilt. bei 2mb solltest du dir was gutes einfallen
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16bit PWM mit ATMega 162
Hallo, ich bins wieder. ich verzweifel grad an nem 16bit PWM. Hier erstmal mein Code zur initialisierung: TCCR1A |= (1 << WGM11); TCCR1A |= (1 << COM1A0); TCCR1A |= (1 << COM1A1); TCCR1A |= (1 << COM1B0); TCCR1A |= (1 << COM1B1); TCCR1B |= (1 << WGM13); TCCR1B |= (1 << CS11); OCR1A = 0; OCR1B = 0; ICR1 = 0xffff; Also wie man hoffentlich an den Einstellungen sieht soll er bis ICR1 hochzählen (0xffff) und beim compare die Ausgänge OC1A und OC1B setzten, bzw rücksetzten. DIe beiden Register OCR1A und OCR1B werden später im Programm noch auf einen höheren Wert
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ATMega OrCAD Library ???
Hallo, wie der Titel vermutlich schon verrät, bin ich auf der Suche nach einer OrCAD Library für ATMega's.. vorallem ATMega162 und ATMega64! Weiß jemand von euch wo's sowas gibt? mit freundlichen Grüßen, Alexander
Ich hatte damals (2003) ein Modell des Mega162 gefunden. Inzwischen hatte ich es dann selber noch mal gebaut. Leider finde ich es nicht mehr, weil ich OrCAD nur "dienstlich" in der FH benutzt habe. Aber sooo schwierig ist das auch nicht - nur
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Sd-Card Spec
überhaupt nötig? Zum yampp7 mit NokiaLCD sagt MIS (der Softwaremensch): "If you have installed ATmega161L CPU, change it to ATmega162L. 2. Change CPU crystal from 4.0Mhz to about 10-13Mhz. Higher is better, but not to more :-). You may insert 12.288Mhz Crystal - the same type as for VS1001. If you
hi also ich versuchs gerade mit einem atmega162. Eigentlich sollte das schon reichen. Aber entweder bin ich zu blöd, oder Bascom ist ein rieser mist...Nicht einmal der Sinus Test will auf dem Piggyback Board anlaufen. Wenn ich es richtig verstanden
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Netzwerkkarte mit RTL8019
internen Flash müsste doch aber die Homepage auch abgelegt sein, richtig? Reichen die 2 kB RAM des ATmega162 aus oder könnte daher das Problem kommen? Bin für Tipps dankbar. Gruß Michael
Ich hab das ganze nun mal mit einem ATmega32 statt des ATmega162 probiert, mit dem Mega32 funktioniert alles wunderbar, die Homepage wird im Internet Explorer angezeigt. Somit scheinen die 1 kB RAM des ATmega162 nicht auszureichen. Wo könnte
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ATmega 162 uart problem
Hallo, ich bin ziemlich neu mit microcontrollern, also ich habe einen ATmega 162 mit externem 16mhz takt und möchte dass er daten per uart an meinen pc sendet, später auch ma zurück wie im tutourial. Klingt ja eingeltich einfach aber egal was ich gemacht hab, es funktionierte
gelöst hat verstehe ich ned so ganz: http://www.avrfreaks.net/phpBB2/viewtopic.php?t=19455&highlight=atmega162 hier noch ein so nen code bei dem ich immer die falschen zeichen bekomm... .include "m162def.inc" .def temp = r16 .equ CLOCK = 16000000 .equ BAUD = 9600 .equ UBRRVAL = CLOCK/(BAUD*16
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richtige µController-Wahl ?!?!?!?
Hi ATMega162 erfüllte alle deine Wünsche. Das hättest du aber auch durch einen Blick auf http://www.atmel.com/dyn/products/param_table.asp?family_id=607&OrderBy=part_no&Direction=ASC selbst herausfinden können
Wenn das so ist, wir dum den ATMega64 wohl eh kein weg herumführen. Der hätt im Gegensatz zum ATMega162 ja auch mehr RAM, was mir wieder einen externen Bauteil sparen würde.... Hmmm .... IrDa ein Problem? Ist es nicht so, dass man
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FAT32 Datenrate mit uC?!
nochmal ein bisschen optimiert habe, liegt die Rate jetzt bei ~1Mbit/s. Das ganze läuft auf nem ATMega162 mit 8MHz Quarz. Was ich eigentlich wissen wollte... Bin ja nicht der erste, der FAT32 implementiert. Vielleicht könnte jemand, der das auch schonmal gemacht hat, sein Datenrate posten. Dann
Hi. Im Anhang ist mein Schaltplan von meinem ATMega162 Board. Ich hab direkt auf der Platine die CF. Die Karte läuft im Memory Mapped Mode und ist im externen Memory Interface des Controllers integriert. Lässt sich also ansprechen, als wenn es ein
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IO Ports beim mega162
zusammen Ich stehe vor einem Problem, das ich einfach nicht verstehen kann. Ich habe an meinen ATmega162-16PI (PDIP) über einen 5,6kOhm Widerstand einen BC107B angeschlossen, um damit eine Relais zu treiben. Will heissen, der Basisstrom ist um 785uA. Das Relais hat eine Schaltleistung von 350mW. Ich
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LCD Problem
Hallo, ich habe folgendes Problem mit einen Atmega161 oder Atmega162 und zwar kann ich in Bascom keine freien Zeichen auf mein LCD Display schreiben. Ich habe ein Progamm geschrieben, dass mit einen At90s8515 einwandfrei funktioniert und mit den anderen
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Schachprogramm für Atmel
doch zu einem ATmega162 raten oder aber zu einem 64/128er. Da kann man dann auch noch RAM einfach ansteuern.
ZX81, der nur 1 KB RAM hatte, ein Schachprogramm. Das war garnichtmal so schlecht. Also mit nem ATMEGA sollte schon ein brauchbares Schachprogramm machbar sein. Grüße Andreas
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
Ich denke, die Teile bekommen einen eigenen AVR spendiert. Habe eh aus der CC-Aktion noch etliche ATmega162 rumliegen, die ich sonst nicht los werde. Bei Erfolg melde ich mich wieder. Dauert aber noch ein Weilchen, ziehe gerade um und muss die nächsten 2-3 Wochen noch renovieren.
änderungen. Ich werde auch noch einen SAB C167CR benutzten. Vielleich werde Ich auch noch einen ATMega128 benutzten. Grüße Mark,
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Mehrere Servosignale auswerten
- 8 Eingänge + 8 Ausgänge + Änderung der Mischfunktionen etc. per PDA Ich verwende dazu einen ATMega162, welcher den oben schon erwähnten Pin Change Interrupt auslösen kann. Wenn ein solcher Interrupt kommt, wird in meinem Programm eine Routine aufgerufen, die den aktuellen Zustand des Eingangsports
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MIDI Merger
etwas hochtrabend zu formulieren :-) sein. Und da ich auch 2 MIDI-Ins haben will, bin ich auf den ATmega 162 gekommen, der hat 2 Hardware-UARTS. Den gibt es auch im DIL-40 Gehäuse, was mir den ersten Versuchsaufbau doch erheblich erleichtert hat (alles erstnal auf Lochrasterplatte). Naja, also mit
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RAM-Zugriffsfehler auf Adr. 0x500
Hallo, Ich arbeite mit einem ATmega162, avr-gcc 3.3.1, binutils 2.14 (avr-ld 2.14 20030612) Ich habe folgendes Problem: Beim Aufruf einer Funktion wird der Pointer auf eine lokale Variable übergeben um der Funktion zu ermöglichen
Script und verwende auch sonst keine besonderen Compiler-Parameter CFLAGS = -g -Wall -O -mmcu=atmega162 -I/usr/avr/include LDFLAGS = -Wl,-t,-Map,main.map Ich habe diese Routine auch schon simuliert, allerdings kompiliert für den mega16 da der mega162 von simulavr nicht unterstützt wird, die Routine
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Atmels parallel programieren
die Atmels parallel programiert. Leider verstehe ich nicht ganz was passiert wenn ich z.B. einen ATMega162 programieren möchte der mit 10Mhz Quarz in der Zielschaltung läuft. Muss man da erst die Fuses einlesen schauen ob das geht, wenn nicht die Notfall Methode anwenden und die Fuses auf internen Oszi
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FAT32 allg. + Schreibzugriff
bestimmte groesse haben. Mit dem fragmentieren ist es bei mir auch problematisch. Ich verwende einen ATMega162 und da ist einfach nicht genuegend Speicher fuer mehr Software (nur 16K). Leider hilft Dir das wenig mit deinem Logging, wo die Filesize dynamisch wachsen kann :( 1000 sektoren kann ich aber in etwa 450 Millisekunden ablesen (habe gerade versucht). Das schoene am ATMega162 ist dass man den CF-Karte einfach als externes RAM anschliessen kann, und der ATMega128 kann das auch. Bei mir ist die CF-Karte in 8-bit-wide-mode angeschlossen (genau wie bei SanDisk Application
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Wo startet ein AVR mit BOOTRST, nach Reset durch Watchdog ?
Hallo, wenn ich einen atmega162 bei dem die BOOTRST Fuse aktiviert ist durch den Watchdog reseten lasse, faengt er dann bei der Application Section an oder in der Bootloader Section? Ich habe das Gefuehl, dass es bei der
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µC-Wahl:Zweifach USART oder ADC?
Er sollte also in einem PDIP-Gehäuse erhältlich sein. Mir schwebt der ATmega16 oder ATmega169 vor (1 UART). Den ATmega162 habe ich noch hier liegen (kein AD-Wandler). Kann mir jemand bei der Entscheidung behilflich sein? Irgendwas muss ich auf jeden Fall dazubauen, entweder
sowieso ein externen ADC eingesetzt wird (wie leo9 zu Schluß vorschlägt), dann kann man doch auch den 162er nehmen, der hat dann zwei HW-UARTs. Allerdings kostet der, zumindest bei Reichelt, auch etwas mehr, als der 16er. Gruß Ingo
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Bootloader mit avr/boot.h
Hallo, Ich schreibe einen Bootloader für den ATmega162 und verwende dazu avr-libc-1.0.3 Die Downloadroutine habe ich angehängt. Zur Routine: Die Routine soll immer den ganzen Applikationsbereich beschreiben, und holt sich die binär-Daten dazu aus dem
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Wie kann ich ein zwei werte zurückgeben
452% des Code im Vergleich zur Pointer Version test2(). Und auch deren Aufrufer muß noch stolze 162% an Code erzeugen. Das Problem ist nämlich, daß man in der Returnanweisung keine mehrfachen Zuweisungen machen kann. Man muß also erstmal eine lokale Instanz der Struktur anlegen und die Returnanweisung
ohne struct machen könnte. Deine Testerei sieht dann für Dein double-Beispiel so aus (-mmcu=atmega128, -Os): /* function test1 size 72 (37) */ /* function caller1 size 76 (41) */ /* function test3 size 18 (17) */ /* function caller3 size 45 (26) */ also 148 Worte für die struct-Rückgabe
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Schaltung für berührungslosen Sensor ?
Ich hatte für sowas einfach mal den internen Komperator des ATMega162 mißbraucht. Einfach zwei ca. 15 cm lange Drähte an PB2 und PB3 und das ganze als Komperator initilisieren: ; Analog-Komperator einschaten cbi DDRB, 2 ; Analogeingang 0 als Eingang cbi
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Webserver für 8051
Hi! Ja, dafür hätte ich etwas; das ganze läuft mit dem Atmega162 oder einem 8051. Ohne Compiler funzt's auch, mit dem Compiler(basic) war der Einstieg in das Webserver programmieren für mich aber sehr leicht. Was heissen soll; mit dem Compiler wirst du viel schneller
µC braucht und eine Netzwerkkarte ohne Speicher und anderen Schnick Schnack. man braucht einen ATMega 32 oder ATMega 103,128 Der C Code ist auch ganz einfach gestrickt. Mfg Ulrich Radig
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Tausche einen VS1001K MP3-Dekoder gegen einen ATmega162L
leute, habe zur zeit einen VS1001K - SOIC28 überflüssig und wollte fragen wer es gegen einen ATmega162L (das mit 8mhz) tauscht. Bei Interessenten bitte antworten.
@Ergin: Habe einen ATmega162-16PI anzubieten, habe Dir eine Email geschickt. Gruß Michael
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LCD Designer
Ich habe zu anfangs einen AT90S8515 programmiert und musste dann wegen Speichermangel auf einen Atmega161 oder Atmega162 umsteigen. Bei den AT90S8515 hatte ich keine Probleme aber bei den anderen beiden AVR´s werden mir ganz wirre Zeichen ausgegeben und komme einfach nicht auf das Problem. Hat
Kann es sein, das der 161/162er schneller ist als der 90S8515 (Taktfrequenz)? Ich habe Anfangs den 162er mit den internen 8 MHz betrieben, als ich dann extern einen 16 MHz Quarz dran hatte hat mein LCD auch erstmal wirre Zeichen
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Fehler?
sich nur noch parallel (via STK500 etc) programmieren. Den ATtiny selbst kenne ich nicht, aber beim ATmega162 hatte ich das Problem vom Werk aus.
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FT245BM + andere Peripherie
Hi. Ich will an meinen ATMega162 den USB Chip FT245BM hängen. Das ist ja im Grunde kein Problem. Ich hab nur noch andere Komponenten dran, wie ein externes SRAM, eine CompactFlash, ein Display,... , die ich über das Memory Interface
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ATmega162 ext. Quarz
einiger Zeit Googeln nichts brauchbares gefunden, daher meine Frage an euch. Ich habe mir den Atmega162 zugelegt und Programmiere diesen mit AVR-Studio 4. Nachdem ich diesen in meine Schaltung eingebaut habe, habe ich festgestellt, dass dieser mit einen internen Oszillator betrieben wird und möchte
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ATmega im DIL 40 Gehäuse
liegen GND und VCC nicht an Pin 20 und 40, wie es sich gehört, sondern mittendrin. Ich hatte mir den 162er ausgeguckt (weil ich 2 UARTs brauche), und dachte, daß ja wenigstens Masse, Betriebsspannung, Takt und Reset (da stimmt das sogar) immer gleich beschaltet sind und hab deshalb diese "fest" verdrahtet
Hab ich doch, hab mir das Datenblatt vom ATmega 162 sogar ausgedruckt, find ich zum lesen einfach angenehmer. Und der ATmega 162 (161) hat ja auch GND und VCC an 20 und 40, nur alle anderen nicht. Ich dachte noch, prima, kann ich ja sogar meinen
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Suche richtigen Atmel
Mega163 ist doch der Mega16 und der ist verfügbar. Allerdings scheint mir für Deine Anwendung der Mega162 besser geeignet, da der ein externes Memoryinterface hat. Dann kannst Du ihn bequem mittels eines Dual-Ported-RAM mit dem Z80 verheiraten. Peter
was ist mit nem atmega8515, der kann auch externen ram adressieren
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PWM für Modellservos
An sowas ähnlichem Bastel ich auch gerade. Allerdings verwende ich einen ATMega162 statt dem ATMega8. Zuerst mal würde ich dir vorschlagen die Genauigkeit zu reduzieren. Wenn du nur 100 oder eventuell sogar nur 50 verschiedene Zustände nimmst kannst damit eine Menge Rechenzeit
einem weiteren Eingang liegt. Die folgenden wären dann durch das Programm vorgegeben. INT2 (beim ATmega162) lässt sich flankengetriggert einstellen, wobei man die Flankenrichtung vorgeben kann. Mich würde interessieren, ob sich schon mal jemand mit dem Protokoll von Multiswitch- oder Multiprop-Modulen
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I2C Bus - noch ein Problem
versuche Temp-messungen in verschiedenen Räumen der Wohnung durchzuführen. Der prozessor ist ein Atmega162 und der Temp-Chip ein LM75. Das Programm ist mit dem CodeVision C-Compiler erstellt, die Pull-Up Wiederstände sind an den Ports und die Messung klappt, wenn ich den LM75 dicht am Prozessor plaziere
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Nokia 6100 Grafiklibrary die Zweite
typische Watchdog-Zeit. Gerde nochmal geschaut, die Fuses sind alle 1 also unprogrammiert. Hatte den ATMEGA162 als ATMEGA16 compiliert. Jetzt hab ich die glcd.inc erweitert um #elif defined (__AVR_ATmega162__) #define LCD_PORT _SFR_IO_ADDR(PORTB) #define LCD_PIN
: - ATMEGA162 in die beiden Makefiles - 8 MHz in das Makefile der Library - Eintrag in die GLCD.H: #elif defined (__AVR_ATmega162__) #define LCD_PORT _SFR_IO_ADDR(PORTB) #define LCD_PIN