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Welche CPU für Homebrew-Computer?
www.mikrocontroller.net/topic/177481 http://avr.cwsurf.de Dort wird ein vollständiges CP/M System mit einem AVR (ATmega88/168), einem (oder 2) DRam's und einer SD Karte gebaut. 8080 CPU Emulation vollständig und läuft. CP/M dafür ebenfalls inkl. Anwenderprogrammen (z.B MS-Basic). Z80 Emulation ist noch in Arbeit. Hier
lösen wollte Der Propeller ist nicht komplex. Von der Strukur her eher viel einfacher als ein Atmega. Ausser dass es 8 CPUs mit 32 Bit gibt.
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DS1820, DS18B20 in C
am laufen. Hab mit dem original ZIP GCC Probleme, Bei den 'neueren' Prog's kompiliert er mit Atmega8 mit 0Error. Dann ändere ich im Makefile Atmega8->Atmega88, dann hagelt es ERROR's. Das Obige Prog ist auch auf M8 nicht auf M32 mit den selben Umstellungsproblemen. Hier meker er wegen PortA, den
konvertiert. Das Testboard ist mit Tonertransfer nach [[http://www.kreatives-chaos.com/artikel/atmega168-testboard-v2]] nachgebaut. Das 32/64 Board hab ich auch, aber etwas stark geätzt. Gibts Registerlisten zB für Timer1 für ATmega8-48/88/168 nur im Datenblatt, oder kann man die in den IncludeDateien
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AVR Bootloader in C - Artikel
Schritt weiter. Link: https://github.com/arduino/Arduino/blob/master/hardware/arduino/bootloaders/atmega/ATmegaBOOT_168.c Gruß EW
halloMario, Schön,das Du da bist. ich habe den ersten Test auf Atmega32, hat wunderbar geklappt. Nun jetzt teste ich den Atmega16 und macht Ärger. Ich habe die gleichen Programme wie für Atmega32 genommen und auf Atmega16 übertragen. Die Adresse des Bootloaders auf
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MIDI-"Tonbandgerät"
nicht anzusprechen und wenns die Hardware nicht kann gehts eben nicht, deswegen bezweifel ich 8GB am atmega8 der nur SPI nutzt.
dann schaffe ich das >nie. ich muß ja noch irgendwann arbeiten... :) Schon klar. >Innerhalb ATmega-Familie habe ich in DIP nur noch die mit 2 kbyte SRAM >gefunden. Dnn hast du falsch gesucht. ATmega1284P, DIP40, 16K SRAM, 128k Flash ATmega644, DIP40, 4K SRAM, 64k Flash >Mir geht es
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Dimensionierung R für Strom und Spannungsmessung
Hallo, ich möchte mit einem Atmega8 über den ADC Strom und Spannung an einem Netzteil messen/überwachen. Ist ja soweit alles kein Problem, nur wie ich die Widerstände dimensionieren muss ist mir noch nicht so ganz klar. Klar ist das
Der Spannungsteiler muss die maximale Spannung auf den maximalen A/D-Wert teilen, wenn ich mal den ATMega168 mit 1.1V Aref nehme also um ca. 30:1. Du findest im Datenblatt des ATMega, daß die Eingangsimpedanz maximal 10k betragen darf, damit er richtig misst, also 10k nach Masse und 290k an deine 30V
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Wo werden 0,72 mA verbraucht??
Beschreibung zu meiner Schaltung. Die Schaltung wird mit 3 Mignon Batterien betrieben. An einem ATmega168PA hängt ein Funkmodul (RFM12B), ein Luftfeuchtigkeitssensor (HH10D) und ein Temperatursensor (DS1621). Es gibt drei 10K Pullups, zwei davon hängen am I2C und einer hängt am Reset-Pin des ATmegas
Anschließend legt sich der ATmega in den Power-Down-Sleep-Mode. Nach 10 Sekunden wird der ATmega vom RFM12 geweckt und der ATmega beginnt wieder von vorn. Das funktioniert soweit ganz gut. Aber der Stromverbrauch ist komisch, im normalfall
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SMD Quarzoszillator 1 MHz (für AVR) - wo kaufen?
SMDs. Laut Datenblatt ein Pitch von 2,54mm (mittlere Anschlüsse sind NC). Also wenn Du einen Atmega16 löten kannst, sollte dieser Quarzoszi auch kein Problem sein.
nämlich nicht. Autsch, daran hab ich nicht gedacht. Ich benutz eigentlich nur noch die Mega48, -88, -168. Die haben schon etliche Vorteile gegenüber den alten.
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[ATmega] Power-on Slope Rate zu flach
Hallo, was macht man wenn man die minimale (10V/s) Power-on Slope Rate von einem ATmega168 nicht einhalten kann? Reicht es den Brown-out reset passen zu setzen oder will der auch die minimale (10V/s) an Vcc sehen damit er immer gut funktioniert und mein Programm z.B. nie (-25 .. +
Beitrag #3148230: > was macht man wenn man die minimale (10V/s) Power-on Slope Rate von > einem ATmega168 nicht einhalten kann? Am sichersten ist immer ein sauberes externes Reset (Power Good) Signal. Gruss Reinhard
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C Code optimieren
Hi >und damit passt das >Ding dann nicht mehr in einen Atmega8 und ich werd den 16er einbauen >müssen. Etwas, das ich sehr gerne vermieden hätte. Schon mal etwas von ATMega168/328 gehört? MfG Spess
Programmierbarkeit und Lesbarkeit die Konstanten im RAM. Es gibt ja inzwischen auch AVRs mit viel RAM, z.B. ATmega1284P. Nur für wirklich große Tabellen, z.B. Zeichensätze eines GLCD mache ich mir die Qual mit den Flash-Konstanten. Peter
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6x22 LED Matrix für Gitarren Fretboard
Sehr schöne Idee muß ich sagen. Sollte ein Atmega8 nicht reichen, kann man auch zu einfach zu einem Atmega168 greifen. Gleiches Layout, fast gleiche Hardware. Nur doppelt soviel Speicher. Um ein Multiplexing wirst du wohl oder übel nicht herumkommen
Hals verstecken. Ich würde eine 11*12 (immer 2x6 zusammengefasst) Matrix davon machen und einen ATmega16 hernehmen. Nicht wegen des Speichers, sondern wegen der Anschlusspins. Der ATmega bewegt sich im selben preislichen Rahmen und man spart sich die Schieberegister, sowie die Verdrahtung der selben
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fremdes Layout erkennen, verstehen und verändern (Bauteilsuche und Funktionsvodoo)
nachschauen/testen kann. 1. Die Bauteile: --->PIC16F737-I_SP 28 Beine haben ja auch manche Atmega, doch alle Datenblätter der "ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P" etc. führen die PWMs auf PIN15,16,17 und Versorgungsspannung auf PIN7,8,21,22. Habe ich einen PDIP Typ übersehen? Ich möchte
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PWM-Channels synchron
Hallo, Ich möchte die 6 PWM-Kanäle eines ATmega168 synchron laufen lassen. Es werden je Timer (0,1,2) die beiden OutputCompare Einheiten verwendet. Die Frequenz ist absolut gleich. Nur sind jeweils 2 gegenüber den anderen in der Phase versetzt
wenn du nicht auf den atmega168 festgelegt bist, köönntest du dir den attiny861 anschauen, dessen Timer 1 hat einen PWM6-Modus, in dem die 6 OC-Pins besonders angesteuert werden.
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USB-Programmer
hallo, ich habe einen USB-Prgrammer von myAvr, damit lässt sich ein Atmega168 in DIP20 Bauform problemlos programmieren. Für eine Schaltung möchte ich aber einen Atmega168 in TQFP32 Bauform damit programmieren, nun stellt sich mir die Frage, ob dass möglich ist. Meine Idee
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Takt erzeugen mit uC über Timer
boah, das wäre natürlich geil! :-) habe einen ATmega8, schaue gleich mal nach oder weisst du da gerade mehr?
> habe einen ATmega8, schaue gleich mal nach oder weisst du da gerade > mehr? Der Atmega8 hat sowas nicht. Die pinkompatiblen Atmega48/88/168 dagegen schon. Die können an PB0 den Takt ausgeben. Beim Atmega8 könntest
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Suche ATMega auf Lochstreifenplatine
Hallo, ich versuche jetzt schon seit einiger Zeit verzweifelt einen ATMega8 auf einer Lochstreifenplatine anhand der hier verfügbaren Anleitung zum Llaufen zu kriegen. Leider bisher ohne Erfolg. Irgendetwas in der Kette Hardware - Programmierung - Software will nicht. Die
Hallo, wie wäre es mit einem ATmega8 oder Mega 168 (hat mehr Flash)mit Bootloader drin? damit kannst du dir den ISP sparen und die Serielle auch über USB verwenden. oder einen einfachen ISP z.B. von Klaus leidinger der geht auch problemlos
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ATMEGA328-PU
. Zum Bild: Es wird die Anschlussbelegung für einen Mikrocontroller mit 40 Pins gezeigt. Der ATmega328 hat aber 28 Pins. Übereinstimmungen wären da eher Zufall...
Hallo! Also, hier mal ein paar Anweisungen für ATmega88,168,328 1. Reset über einen Button an GND 2. VCC und GND anschließen mit 100nf Kondensator dazwischen 3. das gleiche für AVCC und GND 4. MISO, MOSI, RESET, SCK für Programmer beschalten; siehe
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pincompatibel attiny88 atmega88 im TQFP
Nur weil beide '88' im Namen haben sind sie doch unterschiedlich. Die direkten Verwandten des ATMega88 sind ATMega48/168 und 328. Der ATTiny88 ist mit dem ATTiny48 verwandt. Die ATMega kannst du untereinander relativ leicht tauschen da sie den gleichen Befehlssatz und die gleiche Peripherie (Registernamen
www.tme.eu/de/details/attiny88-au/mikrocontroller-atmel-avr-smd/atmel/# http://www.tme.eu/de/details/atmega88pa-au/mikrocontroller-atmel-avr-smd/atmel/#
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SPI Verbindung Display
Hallo zusammen, ich bekomme mein 1.8 TFT Display nicht angesteuert nachdem ich den Atmega16 durch einen Atmega168 getauscht habe. Ich habe jetzt schon etliche Stunden alles mögliche durchgemessen und die Pins, die ich tauschen musste durchgegangen, aber bin absolut ratlos. Den Microcontroller
connected to VCC, even if the ADC is not used. Wieso geht MISO vom Display nicht an MISO vom Atmega?
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Fehler im Code
****************************************************/ // Proc auto detection #if defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega328P__) #define PROMINI #endif #if defined(__AVR_ATmega32U4__) || defined(TEENSY20) #define PROMICRO #endif #if defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega1281__) || defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega2561__) #define MEGA #endif[/c] Ivan Orsolic schrieb im Beitrag #6409681: > Wenn ich den Code auf den Arduino laden ... Zum Glück gibt es nur einen einzigen
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Taktgenauigkeit v. Quarz
Hi, ich habe einen arduino nano v3 mit Atmega168: https://de.aliexpress.com/item/32825427901.html als Grundlage für eine Uhr. Timer 1 genommen, und entsprechend eingestellt (1ms int.) Kleine einfache Uhr programmiert und über Seriell
Martin MMH schrieb im Beitrag #6895337: > Ich habe mal einige Arduino Leonardos (ATmega32u4) und ProMicros (auch > ATmega32u4) untersucht. Alles 5V-Ausführung mit 16 MHz. Die brauchen den auch weil sie selber USB machen. Auch das läuft mit Keramikresonator aus dem Takt.
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WinAVR 20071221 / LibC V1.6.0 MemCopy problem?
Hallo, ich habe gerade Zwei AVR in Bearbeitung (ATMega168 / AT90USB162) In beiden Systemen habe in eine kleine Fifo Funktion siehe Unten. Die Erstimplentierung war unter LIBC V1.4.6 / WinAVR 20070525 auf dem ATmega168 Dort schien alles IO
AT90USB162 scheinbar IO. Siehe (ASM-Code (Besser ?) Nun untersuchte ich den Code auf dem AT Mega168 mit dem Ergebniss: was ich auch immer für eine libc.a dazu linke hier immer der "vermeintlich fehlerhafte ASM-Code" generiert wird !! Weis hier jemand Rat ?? Danke und Gruß MacGyver
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Mikrocontroller-System(AVR) mit USB
Na dann ist doch der AT90USB162/82 die Idealbesetzung. Ähnlich Mega168/88 nur halt mit USB drin. Nur auf SDIP muss man leider verzichten.
Andreas Kaiser wrote: > Na dann ist doch der AT90USB162/82 die Idealbesetzung. Ähnlich > Mega168/88 nur halt mit USB drin. Nur auf SDIP muss man leider > verzichten. Ohh, das ist kein Problem. Im Gegenteil, je kleiner desto besser. Ich werde diesen Print so oder so bestellen und mit Layouting
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Suche einen kleinstmöglichen 4 to 1 mux
seinen Eingängen die Taster abfragt und am Ausgang als seriellen Bitstrom liefert. Dann hätte der ATmega644 sogar noch zwei Pins frei am Ende. :-) ATtiny13 gibt's bis zu 3x3 mm² herunter.
serieller Schnittstelle verbauen kann. :-) Aber dann schon richtig, mindestens einen STM32 Cortex mit 168MHz Takt, sonst schafft er das nicht.
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[AVR] Probleme bei UART Kommunikation
Hallo liebes µC.net-Team, ich habe einige Probleme mit meinem ATmega8 und der Kommunikation über RS232. Ich habe den ATmega8 mit einem MAX232 mit meinem Computer verbunden und versuche nun einige Befehle zu übertragen. Die Hauptaufgabe des ATmegas ist, eine LED einzuschalten
verkehrt verschiedene Frequenzen auf Vorrat zu haben - wenn man damit bastelt ... Ich verwende am Atmega 48, 168 und 644 gerne 18,432MHz und an 8051ern 24,576MHz - sofern ich die UART benutze. Gruß Jobst
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Erste Platine, bitte um Begutachtung/Rat
ausgeschaltet ist, übernimmt die Batterie die Versorgung des Uhren ICs. Die Zeit behält der DS1307, der ATMEGA168 fragt diese über I²C ab (mit Peter Fleurys library). Für den ATMEGA hab ich mich entschieden, weil die Kontrolle der Spalten damit wesentlich einfacher für mich schien, als mit der Lösung über zwei
zudem noch einen hier rumliegen). Die 10k Widerstände dienen als Pullups für den Reset Pin des ATMEGA sowie für SDA und SCL. Die LEDs sind diese hier: http://www.reichelt.de/LEDs-standard-hell/LED-5MM-ST-BL/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3018&ARTICLE=10230&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Ein Vorwiderstand
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Starterkitt für Anfänger,
etc) Max Mueller schrieb im Beitrag #1958022: > einen µC Da Du mit AVR anfangen willst: ATmega88, ATmega168, ATmega328 Mehr Pins: ATmega324, ATmega644
4Megahertz Oszi 4,00000000 2 0,86 1,72 Quarz-Oszi 16Megahertz Oszi 16,0000000 2 0,86 1,72 Atmega 88-20 PU Atmega 88-20 PU 2 3,55 7,10 Fädelstift Fädelstift 1 20,95 20,95 ELKO RAD 100/35 50 0,04 2,00 Keramik Kondensator Kerko 22P 100 0,06 6,00 LSA Anschlussklemme 8fach LSA
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L3G4200D prüfen
so niedrige Spannung hat? Könnte mir vorstellen das es mit 3,3V weniger störanfällig wäre. Zum Atmega: Den habe ich auch benutzt (Atmega64). Allerdings hätte ich das im Nachhinein wohl mit einem stm32 gemacht. Der Atmega ist schon langsam...
hälst du dir eine menge Probleme vom Hals: - keine Pegelwandler nötig, da der mit 3,3V arbeitet - 168MHz und FPU lassen jede Berechnung zum Kinderspiel werden. Der ATMEGA rackert sich da nämlich ziemlich einen ab. Es gibt noch weitere Vorteile, die ich jetzt mal nicht alle aufzähle...
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ATtiny26,ATtiny44, ATtiny45, ATtiny84, ATtiny85, Attiny86, ATtiny261, ATtiny461, ATtiny861 - Mega: ATmega88, ATmega103, ATmega128, ATmega1280, ATmega1281, ATmega16, ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164, ATmega168, ATmega169, ATmega2560, ATmega2561, ATmega32, ATmega324, ATmega325, ATmega3250, ATmega329x, ATmega48, ATmega64, ATmega640, ATmega644, ATmega645, ATmega6450, ATmega649x, ATmega8, ATmega8515, ATmega8535 - Weitere: AT90CAN128, AT90PWM2, AT90PWM2B, AT90PWM3, AT90PWM3B, AT90USB162, AT90USB646, AT90USB647
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Atmega88 im Pollin Eval Board??
Die ATmega48/88/168/328 sind pinkompatibel zum ATmega8, also ja es geht.
Geht es denn mit dem alten ATmega8?
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zwei 8 bit Variablen aus 16bit Variable
volatile uint16_t var3; // 16 bit variable Dann in der "compare match B ISR" des 16bit timer1 im ATmega168: var1 = OCR1BL ; // lowbyte zuerst lesen var2 = OCR1BH ; // highbyte danach lesen var3 = (var2 * 256) + var1 ; // umrechnen in eine 16bit variable var3 += 1000; // 1000 hinzuaddieren
sehr viel Assembler auf C umgestiegen mit AVR GCC... Also: Ich habe folgendes Anliegen: Der ATmega168 laeuft mit 8 MHz. Ich benoetige den 16bit Timer allerdings fuer zwei verschiedene Aufgaben gleichzeitig. Einmal eine PWM mit 12 bit Aufloesung und einmal muss ich einen definierten Takt mit ca.
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ATTiny13V Stromaufnahme (Ewiges Blinklicht)
könntest du in den Power-Down Modus gehen und als Timer den WDT benutzen... Hab das ganze bei einem ATMEGA88 mit externem 4MHz Quarz und komme selbst da schon auf 20uA, solltest du also einen internen 128kHZ verwenden könnte der Strom wohl noch kleiner sein.
doch keine ohmschen Widerstände. > Der Watchdog hat es gebracht: 3 µA Sehr beeindruckend. Ein Atmega48PA mit RTC an Timer2 braucht im Powersafe 0,75µA. Ich hab hier 2 Testschaltungen. Damit lasse ich jeweils eine 20mA-Led alle 8 Sekunden aufblitzen. Mit Atmega168A und 2 AAs von Aldi. Die laufen seit
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Parameter aller Atmel Mikrokontroller
für die Blumen. Die Daten habe ich 1:1 von Atmel übernommen, und wenn ich in das Datenblatt vom ATmega640/1280/1281/2560/2561 rein schaue, steht da etwas von: • Peripheral Features – Two 8-bit Timer/Counters with ... – Four 16-bit Timer/Counter with ... Gruß Andreas
Laut deiner Liste beitzt der Atmega168 einen internen Temp Sensor, ich kann davon aber im Datenblatt nichts finden. Es gibt mir in der Liste noch zu viele Spalten wo features drin stehen die kein AVR besitzt. MFG AVR
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Atmel (Microchip) Library für PMBus
Ich arbeite gerade mit dem PMBus und realisiere eine vollständige Kommunikation zwischen einen ATmega168A (Master) und einem PMBus Device als Slave. Die Grundlagen des PMBus sind mir völlig bewusst (... das dieses Protokoll letztendlich auf den SMBus sowie schließlich auf den I2C Bus aufsetzt). Dennoch die Frage, gibt es von Atmel eine Library oder Treiber für den PMBus auf einen ATmega168 als Master?
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AVR-Studio Memory Window
was anderes. Ausserdem geht der View -> Memory -> Program nur bis Adresse 0x1FFF, obwohl ich einen ATmega168 habe, der ja viel mehr Speicher hat. Was übersehe ich da, oder habe ich AVR-Studio falsch konfiguriert ? MfG
anderes. Ausserdem geht der View -> Memory -> Program nur > bis Adresse 0x1FFF, obwohl ich einen ATmega168 habe, der ja viel mehr > Speicher hat. Die Adressen dort sind Wort-Adressen.
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Schrittmotorsteuerung mit Trinamic TMC249 und TMC428 realisieren
der Zwischenzeit mal mit dem Schaltplan für die uC-Platine angefangen. Verwendet habe ich einen ATMega16. Es stehen je 4 Digitale Ein- und Ausgänge, Zwei Analoge Eingänge und ein PWM-Ausgang zur Verfügung. Für Erweiterungskarten ist eine I2C-Stiftleiste eingeplant. Zum TMC428-Board gehts über eine
einen moeglichst sanften Lauf die Verwendung von Mikroschritten und daher liegt die Kombination Mega168, TMC249 und externe Mosfets nahe, bei der der AVR die Generierung der Schrittfolge direkt uebernimmt und die restlichen Aufgaben (Referenzfahrt) zusaetzlich implementiert. Gruss Matthias
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Mega88 Interne Taktfrequenz und RTC Quarz am Xtal
µC mit einem Hochfrequenzquarz und gleichzeitig Timer 2 mit dem Uhrenquarz betreiben, aber beim ATMega48/88/168 geht das nur alternativ. > Also Timer 2 mit Quarz > Den Rest mit 8 MHz? Jo. > Hat das schon einer probiert? Davon ist auszugehen.
ATMega8 hat das auch.
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Mega88
habe gerade ein projekt von mega8 auf mega168 umstellen müssen, controller runterlöten, anderen rauf, bisschen software anpassen (1-2h arbeit) peter
Hallo, von Atmel gibts dazu eine Appl.-Note für den Umstieg von ATMEGA8 auf den 88er. Der ATMEGA88 hat bei den Timern eine bessere Ausstattung. Also letztendlich muß man die Appl-Note lesen und schauen, ob welche Bereiche betroffen sind. Einfach davon auszugehen,
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AVR Hardwarefrage eines Anfängers
Habe noch ein Pollin-Board fertig aufgebaut abzugeben. Stromversorgung, Atmega8 und weitere Hilfen sind dabei. Einfach mal anfragen. Siehe auch www.ups.bplaced.de unter Atmega-Projekte.
von den Tiny13 würd ich eher abraten, weil kein(sehr wenig) SRAM nimm lieber Tiny45 oder so ATMega8 ist auch steinalt, lieber ATMega48,88,168 und nur einer ist auch blöd, wenn du den grillst musst du wieder extra bestellen, also lieber gleich 2. Eine Hand voll 100nF Kondensatoren kann auch
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I2C und LCD mit der Pollin.Lib in Bascom
2313-er. Oder übersehe ich da was? Martin schrieb im Beitrag #7318315: > 'Chip type : ATMega48V (8%) ciao gustav
ATTINY 2313 kein Hardware TWI hat. Der I2C Bus muss per Software realisiert werden. Hier hat ein ATMEGA 8, 168, 328 usw. den Vorteil ein Hardware TWI zu haben.
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1Q Endstufe für Inenn=30A
so gehen. Quelltext im Anhang. +++ Size after: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega168 Program: 638 bytes (3.9% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 16 bytes (1.6% Full) (.data + .bss + .noinit) +++ Da wäre auch was kleineres gegangen, hatte jetzt aber nur einen 168er hier... Um Kommentar wird gebeten - ist zwar hier weder die GCC-Runde, noch die Codesammlung, aber ich will ja hier bei dem Spass schliesslich noch was lernen. Ich brauch sowas in der Art nächte
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
gerade noch andere Projekte ab zu schließen und werde dann sofort durchstarten, erst mal mit dem ATmega32 Board, dann später mit einer ATmega8x-20 Lösung.
hinzuzuschalten, der nichts kostet und gleich zig MHz verarbeiten kann. Heute kann man bequem einen ATmega168-20 nehmen und braucht sich um Speicherplatz keinen Kopf zu machen. Für einfache Anwendungen reicht auch das Beispielprogramm: http://www.mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm Viel Spatz
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STM32 UART Rx IRQ verliert Daten
Hallo allerseits, ich habe ein seltsames Problem mit einem STM32F407ZG (168MHz Takt, 8MHz Quarz) Ich bin seit einiger Zeit bei einem Gerät programmieren welches ständig um neue ICs etc erweitert wird. Mittlerweile habe ich folgende Peripherie im Einsatz: USART2, 115200
>Kann es sein das der µC mit etwas zu "beschäftigt" ist? glaube nicht das dein Programm einen 168MHz cm4 auslastet. Wenn die Prozessorlast allerdings sehr hoch ist, ist es ratsam alle Peripherie wo es geht ueber ISR's auszuwerten. Evtl die UART und SPI Geschichte ueber DMA. hast Du den RX
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Atmega328P ADC Problem
zwar gehofft das Problem alleine lösen zu können, komme aber einfach nicht weiter. Mein ADC des Atmega328P gibt immer den Höchstwert (1023) aus. Zum Testen hatte ich zunächst eine "komplexere" Schaltung, die ich jetzt aber verworfen habe. Nun lese ich die Spannung an einem Potentiometerabgriff ein
Ich habe dir mal ein paar Zeilen getippt. Läuft auf einem Pro Mini - Klon von Pollin (810366) mit ATmega168PA oder ATmega328PA. Ich erinnere mich noch an meine ersten Gehversuche mit den Atmels und wäre auch heilfroh über ein paar einfache Zeilen Code gewesen. Das Poti hängt an GND und über PB2 an
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ILI9341-Ansteuerung ueber SPI - Verstaendnisfrage
und den Controller aus dem Sleep-Mode zu holen: [c] // funktionierende Initialisierung für einen ATmega168 void ili9341_init( void) { uint32_t index; // reset als output ILI9341_RESET_DDR |= (1 << ILI9341_RESET_N); // reset aktivieren ILI9341_RESET_PORT &= ~(1 << ILI9341
also nicht ein einzelnes Pixel gezeichnet sondern eine Reihe von Pixeln hintereinander. Dass ein Atmega-spi wesentlich schneller ist als ein Pi-spi, kann ich mir nicht vorstellen.
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suche geeigneten controller
einem AT89C51ED2 (8051) sehr viel. Gute freie Compiler gibt es für den AVR, 32kB hätte da der ATMega32, der kleinere ATMega168 hat 16kB. Peter
wenn der atmega8 programmiert ist und strom hat, läuft er dann allein, oder brauch dich dafür noch irgendwelche anderen teile?
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Problem mit RS485 Bootloader
Hagen Re zum funktionieren zu bringen, bis jetzt leider ohne Erfolg. Mein Aufbau ist wie folgt, Atmega168 mit MAX481, Ports sind im Code richtig gesetzt, auch der Port für DE, nicht invertiert. Der Atmega168 ist auf 8 Mhz internen OSC gefused und hat den Bootresetvector gesetzt. Nun habe ich auch