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Anfänger bittet um Unterstützung (PIC 12F629)
Oscillator - DSM Data Signal Modulators die low power funktionen sind auch eine stärke der pic12/16 und toppen oft pic18 und attiny/atmega - wenn man die entsprechenen funktionen richtig einsetzt. mt p.s. um mal eine idee zu bekommen, wie umfangreich die pic on-chip liste ist ... PPS
Amplifiers ADC 12bit DAC 10-bit ZCD Zero Cross Detection LVD Low-Voltage Detection I/O 2x100mA I/O 1x50mA RS-485 EUSART CLC 3-4x Configurable Logic Cell SR Latch Emulates 555 Timer applications PRG Programmable Ramp Generator PSMC Programmable Switch Mode Controller AT Angular Timer
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mikrocontroller, board, etc. für anfänger
32kB Flash ist für den Anfang wirklich viel. Ein ATMega16 tut es mit Sicherheit auch und wird auch etwas weniger kosten. Einen ATMega8 würde ich nicht verwenden, da z.B. bei Quarzbetrieb wertvolle I/O benutzt werden ATMega16 und größer haben dafür extra
da register und io verschieden) assembler verstehen. Ist das richtig? Läuft der Code von einem ATmega8 auf einem ATmega16 und 32?
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
Moin, ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei habe. Schaltung:jeweils 2 Taster
nur durch den Leckstrom der Dioden nach Masse gezogen. Lege 10k von jedem Eingang nach Masse. 16 Dioden, 1 IC und 8 Widerstände sind natürlich viel Aufwand für 16 Taster.
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
+---| | | | +-----|-/ | | | +----+ +--R2----+ | Pt1 Pt2 Pt100 | R4 | | | R1 | +--+----------+--- GND ---+---------------+ Entscheidend ist, daß der 1mA Strom nicht durch den Analogmultiplexer
machen. Wenn man da noch aufteilen will, dann eher 1 mal µC und Verstärkung und dann extra Platinen mit MUX für 16 Kanäle (d.h. 4 mal 4051 und Schutzschaltung). So ganz klein muss man die Platinen auch nicht machen. Ob man dann an den µC-Teil 1 oder
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Mein erstes Layout, bewerten
> verwechseln, aber da stimmt doch etwas nicht? Nene, An Pin 3 und 4 liegt auf GND und an Pin 1 und 2 auf dem Reset-Pin des Atmega16. Es ist aber mit einem Pullup (R8)auf +5V gezogen. Daniel Polz schrieb im Beitrag #2524811: > Und was ist eigentlich P1 für ein lustiges Gebilde? Der variable
Sperrspannung gemeint. timo91 schrieb im Beitrag #2524824: > Nene, An Pin 3 und 4 liegt auf GND und an Pin 1 und 2 auf dem Reset-Pin > des Atmega16. Es ist aber mit einem Pullup (R8)auf +5V gezogen. Siehe mein vorheriger Post. Der Steckverbinder ist der Übeltäter. Aber das hat auf die Schaltung natürlich
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UART mit Atmega 2560
Andreas schrieb im Beitrag #2306001: > #define BAUD 2400UL > #define UBRR_BAUD ((F_CPU/(16UL*BAUD))-1) ich verwende nun nur noch diesen schönen Trick mit Rundung: [c]#define BAUDRATE 9600U #define UBRR_BAUD (uint16_t)((F_CPU) *1.0 / ((BAUDRATE) * 16l) - 0.5) [/c] Ich erhalte mit
vielleicht mal auf einem Oszilloskop anschauen? Hier mal ein Stück Code wie er bei mir auf einem ATmega2560 läuft. [c] // set baudrate UBRR3 = (uint16_t)(F_CPU / (baudrate * 16L) - 1); // set paritymode & number of databits UCSR3C = ((parity & 0x05) << UPM30) | ((stopbits & 0x01) << USBS3) | (
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ATMEGA Stromsparoptionen
. Wobei ich den auf 1MHz runtertakten werde. Das reicht völlig aus. Wird mit dem myAVR programmiert. > Beide 16x2, laufen mit 2.7V ~300uA, erzeugen die Kontrastspannung > intern, lassen sich über SPI bzw. I2C ansteuern
Bei der Beleuchtung kann man auch sparen. Ich lass meine 2x16 jeweils mit 10mA oder weniger aufm Backlight laufen.
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Starthilfe für Anfänger ATmega8
etc. habe ich eine (scheinbar) unüberwindliche Hürde. Es sieht für mich so aus, als wolle der ATmega8 nicht anfangen wollen zu arbeiten. Hier mal ein quelltext des Assembler-Progs: [avrasm] /* * ledblink.asm * * Created: 13.12.2011 16:07:45 * Author: R.Blicker */ .include "m8def.inc
Hallo Krapao, DANKE, das war's. Hier mal meine korrigierte Variante: [avrasm] * AVRAssembler1.asm * * Created: 13.12.2011 22:41:53 * Author: R.Blicker */ .include "m8def.inc" .org 0 LOOP: ldi r16,0xFF ; Hier soll der Wert 255 in das Reg r16 geladen werden out DDRD,r16
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Wo soll man heute noch bestellen?
Um Mittag rum bestellt, am nächsten Vormittag da. Waren aber alles vermutlich Lagerartikel, wie ATmega16 und ATmega8, ein paar Z-Dioden und Flachbandkabel. Gruß Ingo
und weniger) bekomme. Beispiele: L293D: 6,95 zu 2,00 AT90S2313: 6,11 zu 1,85 ATMega32-16: 23,10 zu 6,20 (!) 74HCT244: 0,79 zu 0,25 RAM62256: 5,09 zu 1,10 (und dann noch die schnelleren...) EEPROM 28C256: 14,06 zu 4,95 Das ist ein willkürlicher
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
Wolfgang M. schrieb im Beitrag #2803398: > Welches Flussmittel würdest du empfehlen? Gelförmiges aus der Spritze funktioniert bei mir am Besten. PS: Schau Dir auch mal den Epson S1D13781 an. Das ist ein
@ Wolfgang M. (procrash) >das was ich gebrauchen könnte. Wie die das allerdings mit den 4Kbyte vom >Atmega 644 machen ist mir bis jetzt noch ein Rätsel. Es gibt keinen vollen Bildspeicher, nur einen Zeichenspeicher
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AVR + Schrittmotor + Bascom verständnisproblem
: uint16_t m0, m1, m2; uint16_t m0steps, m1steps, m2steps; uint16_t m1sum=0, m2sum=0; Wobei hier noch eine "Umleitung" stattfindet: m0 ist nicht zwangsweise Motor0, sondern die Bitmaske des Pins des momentan
sein: int16_t m1add=(32768L * m1steps) / m0steps;//=16384 int16_t m2add=(32768L * m2steps) / m0steps;//=13107,2 void timerISR(void){ do1step(m0);//schnellster Motor steppt auf jeden Fall if((m1sum+=m1add
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AtMega128: Längenbegrenzung bei "strcat"?
ich weiter suchen, an was es liegt.... Hier meine Tools / Hardware: * avr-gcc (GCC) 3.4.6 * ATMega128 * externes RAM, Typ IDT71024 (128k*8), A16 ist mit Prozessorport immer auf gleichem Pegel Gruß Martin
Martin M. wrote: > an dem ATMega 128 ist ein externes RAM dran (128k*8). Daher hab ich > nicht nur 4k RAM.... Oder geht das mit dem externen RAM nicht mit > Arrays? Weiß dein Compiler vom externen Array
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Schieberegister 74HC595
;Reset Funktion PIN 10 vom 595 -0-1 Impuls = Reset PIN 14 am ATmega8 [/avrasm]
am ATmega8 SIN = PB3 ;Serieller Dateneingang PIN 14 am 74595 PIN 17 am ATmega8 NLS = PB0 ;Reset Funktion PIN 10 vom 595 -0-1 Impuls = Reset PIN 14 am ATmega8 [/avrasm]
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
Beim ATtiny*61 gibt Atmel ±1mA an, beim ATtiny87/167 ±5mA, in der App.Note AVR182 reden sie auch von ±1mA und schließen einen ATmega16 über 1MOhm direkt an 230V an(!). Der Rest scheint geheim zu sein. Für die klassischen 74HC-Chips
Schaulus Tiger schrieb im Beitrag #4013868: > Beim ATtiny*61 gibt Atmel ±1mA an, beim ATtiny87/167 ±5mA, in der > App.Note AVR182 reden sie auch von ±1mA und schließen einen ATmega16 > über 1MOhm direkt an 230V an(!). Der Rest scheint geheim zu sein. Ok, mein Fazit lautet
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LCD funktioniert nach Wechsel von Atmega8515L auf Atmega8 nicht mehr
einigen Tagen das STK 500 board besorgt und mit dem dazugelieferten Atemga8515L erfolgreich einen 16x1 LCD angesteuert. Nun wollte ich einen AD Wandler benutzen und kaufte mir desshalb den Atmega8 16PU von Conrad. Ich konnte diesen auch erfolgreich anschliessen und programmieren. Allerdings tut sich
welcher mit 3686400 Hz läuft. Ich habe, da es so nicht geklappt hat auch mal den internen Takt des Atmega8 genutzt (z.B. 4mHz ) und natürlich auch wieder in dem Makefile den Eintrag F_CPU dementsprechend angepasst. Ich habe auch, nur um zu sehen, ob der Controller überhaupt etwas tut ein LED- Blinkprogramm
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externer Interrupt zählt Flanke doppelt
S. Landolt schrieb im Beitrag #4227461: > In meinem Datenblatt lese ich unter 'Figure 31-311. ATmega328: I/O Pin > Input Hysteresis vs. VCC' für Vcc= 5.0 V etwas über 0.5 V. das klingt sinnvoller. Da hat wohl jemand im Datenblatt vom AtMega16 V und mV vertauscht.
schrieb im Beitrag #4227505: > das klingt sinnvoller. Da hat wohl jemand im Datenblatt vom AtMega16 V > und mV vertauscht. ACK Wolfgang schrieb im Beitrag #4227441: > Da hat sich im Datenblatt wohl ein "m" zu viel eingeschlichen.
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externes Ram am Atmega162
Peter D. schrieb im Beitrag #7750985: > Ein Unterschied ist allerdings der Start des XMEM, da der M162 1kB > intern hat. Das hatte ich berücksichtigt. Beim AT90S8515 habe ich als Adresse 0x0260 genommen und beim ATmega162 0x0500. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Der PC ist schon aus. Aber
> nach langen Jahren mal wieder ... ATMega162 Funktioniert denn überhaupt etwas auf dem ATmega162? Oder ist vielleicht Fuse M161C eingeschaltet?
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UART mit mehreren Teilnehmern
schrieb im Beitrag #4494414: > UART ohne RS232-Phy Das habe ich so nicht gelesen. den Port des ATMega direkt über 10m zu verdrahten halte ich für sportlich. Spätestens beim ersten Sommergewitter hat sich das dann erledigt.
Georg G. schrieb im Beitrag #4494818: > den Port des ATMega direkt über 10m zu > verdrahten halte ich für sportlich. Kommt drauf an, aber recht hast du. Ich habe das mal aus einer Notlage heraus probiert und es ging so leidlich. Ein Problem ist, dass es
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Dimmbares Lauflicht
Reihen und Spalten sehen nicht korrekt aus. Die Kathoden sind ja auf den Ports PB0-PB2, wären somit 1,2,4 Die Anoden liegen auf PB3-5, wären 8,16,32 Oder verstehe ich das Listing völlig falsch? row_led(1)=6 4 2 row_led(2)=5 4 1 row_led(3)=3 2 1 leds_pin(1)=8 8 leds_pin(2)=24 16 8 leds_pin(3)=56 32 16 8 Aah, Die LEDs summieren sich hier, laufen also voll. Dachte, zuerst läuft eine LED durch und darauf werden alle angeschaltet.
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LED Adressierung bei Buslängen > 10 m
ein leicht modifizierter Vorschlag mit den angeregten Änderungen. Eventuell werde ich wohl noch T1, R3 und R5 rausnehmen. Der Tiny kann laut Datenblatt 40 mA an einem IO-Pin ab. Der Pull-Up gegen Vcc für die Busleitung bringt für jeden Slave 0.5 mA (5V/10K), bei max. 64 Slaves sind das 32 mA, das
ist. Bei Verwendung des Daisy-Chain Konzepts würde sich ja die wirksame Buslänge reduzieren (bspw. < 1m je Leitungsabschnitt). Vielen Dank nochmal für eure hilfreichen Beiträge, Alex
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[Q]Erfahrungen mit (Reichelt) Pictiva OLED Displays
" Beim 96RGBx64 nimmst Du einfach einen 920K-Widerstand (oder 1M) zwischen PIN18(Iref) und PIN25(Vss). LG EC
Hallo, habe mir ein 1" Display von Reichelt gekauft und wollte die Funktion testen. Angesprochen wird das Display von einem AT-Mega16L über I²C. Habe mim Oszi den Datenstrom mal mitgelogged. Soweit kann ich das Display ansprechen
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UART und SD Karte
ifndef _UART_H #define _UART_H #define BAUD 9600l #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) // clever runden #if defined (__AVR_ATmega168__) #define UDR UDR0 #define UCSRA UCSR0A #define UDRE UDRE0 #define UCSRB UCSR0B #define RXC
uputs("[J"); //vom cursor aufwärts schirm löschen uputs("[01;01H"); //position cursor zeile 1, spalte 1 * die Zeilennummer 1-24 * die Spalternummer 1-80 oder 1-132 <ESC>[paramm '-(das ist ein kleines "m" am Schluß)-' Mögliche "param" sind: * 0 = Normal
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AVR C-Code für WS2812B
Jens schrieb im Beitrag #6418321: > Dafür müssste ich mir 1. einen Arduino kaufen Nö. Du kannst ja auch nur den Source nutzen. z.B. hier steht: https://github.com/adafruit/Adafruit_NeoPixel [Code] AVR ATmega and ATtiny (any 8-bit) - 8 MHz, 12 MHz and 16
Jens schrieb im Beitrag #6418321: > Dafür müssste ich mir 1. einen Arduino kaufen, 2. Arduino lernen. 1 nein. 2 C kannst du, sollte reichen Jens schrieb im Beitrag #6418321: > Attiny85 oder auch Atmega8 / 168 fänden sich dagegen noch einige in der > Bastelkiste
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CLKDIV8 programmiertechnsich setzen, nicht manuell
16 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS0; /* Prescaler auf 32 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS1; /* Prescaler auf 64 */ > // CLKPR = 1<<CLKPS2|1<<CLKPS1|1<<CLKPS0; /* Prescaler auf 128 */ >
;[/c] völlig OK. Auch mit ATmega328P geht so. Ich habe (nach dem Löschen) die Platten von Arduino Pro Mini so programmiert, da 16 MHz nicht immer notwendig ist, mit 1 MHz Takt sind sie sparsamer.
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Dongle defekt?
es eben nicht. Die M16 werden werksseitig mit 1Mhz ausgeliefert also kann man sie nur mit 250kHz anspechen erstmal. Ich hoffe es war verständlich... Grüße Harry
> Die M16 werden werksseitig mit 1Mhz ausgeliefert also kann man sie nur mit 250kHz anspechen erstmal. Ja, zumindest bei 90% geht das, die restlichen gehen nur mit 125kHz. > ich hab einen 16mhz quarz
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AD-Wert springt
gut, nur habe ich das Problem das der gewandelte Wert immer um 1 bis 2 Bit springt. Kann es sein das die Avcc um 5V/1023 schwankt? Kann ich das mit einem Trick Programmtechnisch lösen? Achso, mein Prozessor ist ein ATmega328P. Grüße
auflösen soll. Wenn er nen 8-Bit-Timer verwenden würde, hättest Du sicher recht. Er nimmt aber wohl den 16-Bit Timer1. Wolfgang schrieb im Beitrag #5233874: > Das funktioniert nur, wenn du genügend Rauschen auf dem Signal hast. Ich hab ne ganze Weile nachgedacht, warum das funktioniert. Ich bin zu
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USB und AVR-Controller
USB-Transceiver) aber was ich nicht ganz verstehe ist, warum man mit Handelsüblichen AVR-Controllern (atmega 8,16,32) es nicht möglich ist, sowas zu bewerkstelligen. Wo ist den das Problem bei der Sache? Gruß S.T
Ahh gibts doch bei Reichelt: http://www.reichelt.de/USB-CAN-BUS-Controller/USB-N9604-28M/index.html?ACTION=3&GROUPID=2946&ARTICLE=58426&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402 Weitere ICs findest du hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/USB#Via_.C2.B5C_ansteuerbare_USB-Controller
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mV messen mit Avr
>Das klappt auch schon ganz gut ,nur ändert sich der Strom im Bereich >zwischen 1,5 und 2,5 mA also nicht viel. O.K. 1,5mA<I<2,5mA >Hab nun einen 100mOhm 4 Lleiterwiderstand zwischengeschalten und Messe R=100mOhm=0,1 Ohm >den Spannungsabfallder so bei 35 mVliegt Wie kommst du darauf? U=I*R -> 1,5mA*0,1 0hm=0,15mV; 2,5mA*0,1 Ohm=0,25mV >den Spannungsabfallder so bei 35 mVliegt und ändert sich im >Kommabereich . Du hast offensichtlich ein offset von ca.35mV weil Spannungsänderung ist
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ATMega in KFZ. Diverse anliegen
> eine Art "MP3-Player". Hast du eine ungefähre Vorstellung davon wie viel arbeit das für den atmega ist? > Das Display selbst benötigt 800mA bei 5V. Schaltregler? > Konstantstromquelle? Ja, und Datenblatt. > Zum Schluß würde mich noch interessieren ob einer von euch weiß wo man > diese
ich die Schaltung so ausbaue würde das funktionieren? Also T2 und T3 sind an der Hardware PWM des ATMega8. Nun soll bei bedarf auch T1 und T4 über die selbe PWM laufen. ALso T1 und T4 sollen als "relai" fungieren. Würde das so gehen? Also T1 und T4 werden "durchgeschaltet" und wenn diese geschaltet sind
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Sparsamkeit Atmega8 vs STMF0 für direkten Batterienetrieb
einen Mikrocontroller aus einer CR2032 direkt (ohne Regulator) versorgen. Zur Auswahl stehen der Atmega88PA und der STM32F030. Ich benötige ca 1-2 MHz, 2 Timer im kHz Bereich. Ich kann es leider nicht richtig einschätzen, nachdem was ich gesehen habe, ist der Atmega (0,2 mA) allerdings wesentlich sparsamer
Stojahn schrieb im Beitrag #6420294: > ist der > Atmega (0,2 mA) allerdings wesentlich sparsamer als der StmF0 (3,3 mA). Die 0,2mA beziehen sich auf den Betrieb bei 1 MHz. Wo hast du die 3,3mA her? Der STM32F030 kann alles zwischen 1,4µA und 30mA verbrauchen
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[V] Mitsubishi M16C Controller
Ich wollte noch anmerken das ich die Controller unter Linux hiermit brenne: [olaf] ~: m16c-flash M16C-Flash Programmer Version 0.1 Programs an M16C/62 or R8C microcontroller in asynchronous mode. Usage: flash [COM_DEV] [CPU_TYPE] [FILE] [ID1:...:ID7] [OPTIONS] Examples: flash /dev/ttyS1 M16C simple.s 0:0:0:0:0:0:0 flash /dev/ttyS1 R8C test.mot ff:ff:ff:ff:ff:ff:ff Ich glaube das kann man hier bekommen: http://packages.debian.org/de/sid/m16c-flash Olaf
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Lesen / Schreiben 9S08DZxx
Flash und Eeprom) ohne Probleme. Leider ist letzte Woche mein Programmer (ein China Clone eines XProg-M) gestorben. Ist wohl ein bekanntes Problem, das ein ATMega64A im Inneren ein Zertifikat verliert und dann geht nichts mehr. Ich hab einen neuen ATMega in CN bestellt, aber das dauert. So lange kann ich
warum ich immer verify errors bekomme. https://community.nxp.com/t5/OSBDM-and-TBDML/USBDM-CF-3-1-UsbdmScript-TCL-Interpreter-commands/m-p/930377
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BCD auf C: was mache ich falsch?
] b = (ziff5<<12)|(ziff6<<8)|(ziff7<<4)|(ziff8); c = (ziff1<<12)|(ziff2<<8)|(ziff3<<4)|(ziff4); b |= (c<<16);[/c] so geschrieben: [c] b = (ziff1<<28)|(ziff2<<24)|(ziff3<<20)|(ziff4<<16)|(ziff5<<12)|(ziff6<<8)|(ziff7<<4)|(ziff8);[/c] Aber Compiler sagte
<avr/interrupt.h> #include <stdint.h> #define KALFREQ 0xa5 /* 0xab 120c 8 MHz 3,3V: 1:57,16 5V: 1:56,17 = +0,497 %/V 1 MHz 5V 1:56,14 0xa5 598,85/600 +0,192% 0xa4 603,23/600 -0,538% */ volatile unsigned char FLAG_TIK = 0; #define KSCH1 ((F_CPU/64)-1) #define setSS
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Atmega8 ADC Frustration (Assembler)
Schleife neu beginnen TMR1: ldi r18, 0b00000100 out TIMSK, r18 ;Interrupt enable ldi r16,0x01 out TCCR1B,r16 ;Timer Start(kein prescaler) ret OVF1: inc r19
am ADC zeigt keinerlei Wirkung :-( [avrasm] .include "m8def.inc" ;Definitionsdatei fuer den ATmega8 dazuladen .dseg COUNT: .BYTE 1 .cseg ;Beginn eines Code-Segmentes .org 0x00
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Müll in serieller Übertragung wenn Kondensator am Quarz berührt wird
diskrete Lösung. Und sogar noch kleiner: - https://www.mouser.de/ProductDetail/Epson-Timing/SG3225CAN-16.0000M-TJGA6?qs=4qgZ1GHix0VTlLSqPt%2FIPQ%3D%3D
Gerhard H. schrieb im Beitrag #7624341: > Schon dieser mit "nur" 1,8% Genauigkeit seines internen 16/20 Mhz > Generators noch etwas ältere AVR beweist die Praxistauglichkeit eines > quarzlosen Designs mit UART-Aktivitäten und unter Außenbedingungen. 1.8% reichen
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ATmega64, Programmspeicher
Alexander M. schrieb im Beitrag #5746121: > Mit wie vielen Bit wird der Programmspeicher ausgelesen? 16 Bit OpCode + > 16 Bit Adresse / Zahl? Das würde ja bedeuten, dass 1 Anweisung 32 Bit > lang ist, oder? Anschließend
Alexander M. schrieb im Beitrag #5746266: > Danke ;) das hat mir gefehlt! > Wenn aber 32 Bit ausgelesen werden (16 Bit Adresse + 16 Bit Befehl), Es wird keine Adresse gelesen, die wird vorgegeben! und
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Arduino Set oder Microchips und wie funktioniert das genau?
noch geglättet werden, dass muss nur ticken. Auch könnte ich verschiedene Herz Werte wählen z.B. 16mHz oder 20mHz. Da nehme ich nur ein 20mHz zum spielen und noch zwei 16mHz. Am besten wäre wohl 18.xWas mHz, ich denke das hat was mit der Fehlerrate zu tun. Das Arduino Projekt und die Programmier-Bibliotheken sind jedoch alle auf 16mHz ausgelegt und die 25% Speed Gewinn wurden zugunsten der Programmierer in den Wind geschossen. Also mit 16mHz kann ich diese Bibliotheken problemlos verwenden und mit 20mHz nur eventuell. Falls ich
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my AVR+LCD Problem
LCD_data ldi r16, 'm' rcall LCD_data ldi r16, 'y' rcall LCD_data ldi r16, 'A' rcall LCD_data ldi r16, 'V' rcall LCD_data ldi r16, 'R' rcall LCD_data ldi r16, '!' rcall
Wartezyklus min 30 ms ; sende Resetsequenz kompatibel zu HD44780 Industriestandard ldi r16,0b00110000 ; Reset-Sequenz Teil 1 out PORTD,r16 rcall LCD_enable ; Enable-Impuls rcall wait5ms ldi r16,0b00110000 ; Reset-Sequenz Teil 2 out PORTD,r16
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Entladungsschutz Arduino AA Akkus
Dann muss ich also nur einen Chip finden der zu den Akkus von der Entladunsspannung passt. Also 2.1V bei 2 Akkus + Spannungswandler oder 4,1V bei 4 Akkus. Kevin M. schrieb im Beitrag #6495683: > Wenn es sich um Ni-MH handelt ist das die Nennspannung, die haben nach > dem laden 1,5V und somit
und ist die Akkus > Nutzung effizienter als mit nem DC Wandler? Der DFPlayer braucht wohl ~ > 20 mA. Na ja, 20mA für den Player, 20mA für den Arduino Nano und eine LED, und deine 2Ah Mignon hält 1 Tag. Vergiss es, so primitiv mit Zuammenstecken von Fertigmodulrn wird das nichts mit einem tragbaren
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AVR (ATmega644) Signatur & Serialnummer auslesen
Z.B. in Assembler, weil nur *drei* CPU-Zyklen zwischen SPMCSR und LPM erlaubt sind: .INCLUDE "m644pdef.inc" ldi r0, 0b00100001 ;SIGRD, SPMEN Bitmaske für SPMCSR ldi r31, 0 ;ZH ldi r30, 0 ;ZL=0 für Signature Byte 1 in r1 out SPMCSR, r0 lpm r1, Z ldi r30, 2 ;ZL=2 für Signature
Da ich gerade nichts anderes zu Hand habe, hatte ich versucht bei einem ATmega32-16PU nur die Signature Bytes auszulesen. [c] void cpu_get_sig(uint8_t *sigarray) //muss 4 Bytes haben { uint8_t tmp; tmp = SREG; cli(); SPMCR |= (1<< SPMEN); sigarray[0] = boot_signature_byte_get
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
hat 0,1%line und load regulation. also 5-20mV abweichung typischerweise zwischen 10 mA und 1,5A belastung. außerdem ich verweise hier mal auf die aplication notes AVR120 und AVR121 dort wird z.b. darauf
F. F. schrieb im Beitrag #5358863: > Ob ich die Entladung bei 1,89 Volt > pro Zelle abschalte oder bei 1,8897654321 Volt. Mal realistisch: Meßbereich 15 Volt an 10 Bit = 1024 Schritte macht rund 15mV pro digit _Auflösung_ . Das Gebilde wackelt mindestens 1 Bit
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PWM mit Interrupts
Also bei mir läuft das auf einem ATmega16 - der Fehler muss an anderer Stelle liegen.
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #5880746: > Ist der Timer des Mega16 denn so vom Timer des Mega328P verschieden? > Klar, etwas andere Register und ihre Bezeichnungen... > Aber die Grundfunktion? Naja, man könnte sagen, der Timer0 des M16 ist eine stark vereinfachte
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ATtiny10 lässt sich mit USBasp und avrdude nicht flashen
anzudeuten, daß du von irgendwo her 5V nimmst, und die durch eine Diode verringert werden. -p m16 sagt dem avrdude, daß du einen ATmega16 programmieren willst. Unterstützt dein USBASP überhaupt das TPI Protokoll? Siehe dazu http://www.avrfreaks.net/forum/programming-attiny10
Stiftleiste, also einen Connector benutze ich gar nicht. Stefan U. schrieb im Beitrag #5119390: > -p m16 sagt dem avrdude, daß du einen ATmega16 programmieren willst. Okay, dann war die Anleitung wohl für diesen Prozessor. Hab nun *-p attiny10* verwendet. Ausgabe: [c] avrdude.exe: set SCK
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AVR = Hobbybastler uC
fordern ihren Tribut: man kann sie nicht mehr bis 5 V hinauf betreiben (und damit beispielsweise nicht 1:1 von einer LiIon-Zelle), und die Leckströme sind auch drastisch höher. Wenn ich bei einem Cortex M3 halt den ganzen RAM im Schlaf abschalten muss, damit er hinreichend wenig Leckstrom zieht, und
das kürzlich erschienen ist, sagt nun: >"The EUSART asynchronous operation has a >probability of 1 in 256 of missing the Start bit edge >for all combinations of BRGH and BRG16 values, >other than BRGH = 1 and BRG16 = 1." Ich nutze das Modul, und genau der Fehler trifft auf diese Debugschnittstelle
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Gabellichtschranke löst zu viele Interrupts aus
Korrektur: Unterbrechungszeit ist sogar nur 3ms (1/(200/60))*0,01 wendelsberg schrieb im Beitrag #4949897: > Frueher (als noch Alles besser war) haben wir in solchen Faellen eine > Stromschleife verwendet. 20mA fliessen = 1, 0mA=0. Naja, das
TCST2300 Die sind jedenfalls alle ziemlich schlecht. Das Transferverhältnis ist je nach Modell nur 1.5% .. 20% D.h. wenn du die LED mit 11mA betreibst, kannst du am Ausgang max. 2.2mA bis im schlechtesten Fall nur 0,16mA erwarten. Bei einer so langen Leitung reicht das nicht.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
MCP16301 kleiner Universalspannungswandler, wenn 500mA reichen passt alles auf 1cm² (doppelseitig)
www.google.de/imgres?q=jpl+sojourner+mars+rover+8085&sa=X&biw=1024&bih=444&tbm=isch&tbnid=yjsV27XNIfJK3M:&imgrefurl=http://mars.jpl.nasa.gov/MPF/roverctrlnav/electronics.html&docid=KPRPgKI3e6O_4M&imgurl=http://mars.jpl.nasa.gov/MPF/roverctrlnav/images/elect_outside_low_500.jpg&w=360&h=287&ei=97UTUqP1Oomm4gS1
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12-Kanal LED-Fader mit 16-Bit-Hardware-PWM
Grundsätzlich sind mit dem Emitterwiderstand im Leistungspfad beliebige Konstantströme einstellbar. 1,5 Ohm machen so ca. 320 mA. Platine ist geätzt, Bauteile liegen daneben, weiter bin ich noch ned gekommen. Grüße Jürgen
ein ATtiny2313 mit 14-Bit-PWM an OC1A betrieben. 14-bit deswegen, weil man so mit PWM-clock = CPU-clock, 8MHz intern und Fast-PWM auf ne flimmerfreie PWM-Frequenz kommt. Bei 16-bit werden's nur 122 Hz - und das ist zu wenig. Selbst im 15
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Mikrocontroller mit USB Interface
Hallo, CLC Filter im +5V Zweig der USB und eine 500mA Sicherung nicht vergessen. Links http://www.ehajo.de/Bausaetze/Atmega8u2-Breakout-Board?source=2&refertype=1&referid=5 http://www.ehajo.de/Bausaetze/Atmega32u2-Breakout-Board?source=2&refertype
identifiziert sie anhand einer geeigneten ID, und redet mit ihnen. > PC schickt ein Signal los zB S1M (Soll dann heißen Sensor 1 Messung > auslösen). Sensor 1 generiert Messwert und sendet dann einen String > zurück (zB S1M2.08791). Geht sowohl mit vusb (und Konsorten) als auch nativ USB-fähigem
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Passende Bauteile für ein Projekt wählen
Hast Du schon mal in Erwägung gezogen statt der 7-Segmentanzeigen so ein 1602 Standarddisplay(1) mit 2x16 Zeichen zu verwenden? Reduziert die benötigten I/O Pins drastisch und macht sogar komplexere Anzeigen möglich. (1) = Suche 1602 LCD Module z.B. auf aliexpress oder ebay
XP M. schrieb im Beitrag #4824422: > Ich habe aufgrund der EAGLE Bibliotheken die Auswahl vorerst auf 3 > Controller eingeschränkt: > PIC16F1517 > PIC16F1519 > PIC18F4455 > > Welcher dieser ist am
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Timer Anfängerfrage
Beim Mega328 ist der Timer1 16Bit. Um wieviel ist die Sekunde langsamer?
Datenblatt lesen, Table 16-4: CTC geht nur mit OCR1A (Mode 4, derzeit) oder ICR1 (Mode 12).