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Problem mit AVR MKII
Jens K. schrieb im Beitrag #4535067: > ich versuche gerade einen ATmega328P mittels AVR MKII zu programmieren AVR MKII = AVRISP MKII?
Programmer zieht die Reset Leitung ja runter. Ich hatte mal ein fehlerhaftes Programm, das den µC (Atmega644) so gründlich zum abschmieren brachte, dass die ISP Schnittstelle blockierte. Wenn ich aber durch Festhalten des Reset Tasters verhinderte, dass das Programm startet, klappte es. Ich denke, dass
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Array gräßer als Speicher? äh
[i] = SPDR; } while(1) { } } [/C] AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega644 Program: 196 bytes (0.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) Build succeeded with 0 Warnings... Dies kann eigentlich nich funktionieren (Mega644 4k Ram). Wieso spuckt der Compilieren keinen Fehler aus? //PS buffer[5000] wird nicht weg Optimiert.
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ATmega2560 Bootloader Problem
Hallo zusammen, ich habe ein custom ATmega2560 Board und bekomme den Bootloader nicht zum laufen. Verwendet wird der [[AVR Bootloader in C - eine einfache Anleitung]] (Der "echte" Bootloader für Programme > 64k). - Die Linkereinstellung habe
dass ich die F_CPU mit 14745600 angepasst habe. - Den gleichen Bootloader verwende ich bei einem ATmega644 und ATmega168PA erfolgreich. - Als Software nutze ich Atmel Studio 7 (Version: 7.0.2397). Flashe ich nun den Code auf den Microcontroller, bekomme ich keine Ausgaben. Hier sollte "Hallo hier
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AVR und 32Bit-Adressen
Wir lösen auf: Dein ATMega1284 Build nutzt ein anderes Linker Skript, dass keine "dummy" Section kennt. Daher landet dummy an Addresse Null. Schau also mal bei den entsprechenden Linker Skripten nach.
section (".addressevondummy16" ), used, unused)) = (uint16_t)&Dummy; [/C] Den kann ich auf einem ATMega644 oder auf einem ATMega1284 erzeugen, und es gibt immer das gleiche Ergebnis: In AddresseVonDummy16 stehen die korrekten unteren 16Bit der Adresse von Dummy drinn. In AddresseVonDummy32 steht 0x00000000
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Frage zu Machbarkeit bzgl. CPLD
ich liebe es einfach so klein wie nur möglich zu bauen. Auf diesem Board soll mindestens sein ein ATMega644 und ein kleiner SPI oder I²C Speicher und ggf. ein FT232. Mit dem CPLD würde ich gerne dinge machen wie: Display über SPI ansteuern (auf Befehl des ATMega) mit Daten aus dem Speicher (SPI, I²C
> Mit dem CPLD würde ich gerne dinge machen wie: > Display über SPI ansteuern (auf Befehl des ATMega) mit Daten aus dem > Speicher (SPI, I²C). Was für ein Display? > Ausgangspins des ATMega auf bestimmte Kontakte für externe Geräte legen. Das ist normale IO-Funktionalität > Zugriffe auf SD-Karte
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avr-libc 1.8.1 freigegeben
definitions for tiny 13a/24a/44a/84a, tiny167 and mega328p * New devices supported: - ATmega256RFR2, ATmega2564RFR2, ATmega128RFR2, ATmega1284RFR2, ATmega64RFR2, ATmega644RFR2, AT90pwm161, ATA5272, ATA5505, ATA5790, ATA5795, ATA6285, ATA6286, ATmega1284, ATmega128A, ATmega164PA, ATmega165PA, ATmega168PA, ATmega3250PA, ATmega325PA, ATmega3290PA, ATmega32A, ATmega48PA, ATmega64A, ATmega8A, ATtiny1634, ATtiny828, ATxmega128A3U, ATxmega128A4U, ATxmega128B1, ATxmega128B3, ATxmega128C3
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Erster Schaltplan+Layout in Ordnung?
gestellt und bitte euch mal nach Fehlern / möglichen Verbesserungen ausschau zu halten. Ist ein Atmega 644-Testboard mit USB und SD-Karte.(Man muss immer das was man gerade benutzen will mit kurzen Drahtstücken über die Buchsenleisten mit dem Atmega verbinden.) Später kommen dann noch weitere Module
100nF-Kondis mehr eingebaut. Was ich dir noch empfehlen kann, ist die Stiftleiste etwas weiter weg vom Atmega zu platzieren. Kommt man später leichter drann. Ich hab sowas ähnliches gemacht und ärgere mich schwarz, dass ich die Stifleiste so dicht an einem Sockel platziert habe. Edit: Upps, wohl etwas zu
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Frage zu ATMEL Evaluations-Board Version 2.0.1
Bei dem atmega88-board, das Du nennst, besteht anscheinend schon das Programmiergerät, das per FT232 aus den USB-Signalen die ISP-Signale erzeugt, da würde ein Verbindungskabel mit den ISP-Signalen zum pollin-board
auf den FT232RL (2 kleine Kondensatoren wurden noch mit dazugebaut) und vom FT232RL direkt an den ATMega88. Kommt da jetzt eine Serielle Verbindung an dem Mikrocontroller an oder ISP?
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8-bit Atmel Microcontroller: Output Ports open drain oder push pull oder was anderes
habe nach Recherche von http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf nicht genau herausfinden können, was diese AVR Prozessoren (z.B. Atmega164 oder -328) für Output Ports haben: Sind es - Push-Pull (für mich Gegentakt
umkonfiguriert. > Warum steht davon nichts im Datenblatt? Das steht sicher irgendwo. Im Datenblatt des ATmega8 steht es unter "Alternate Port Functions"
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UART: bit 7 in UDR macht sich selbstständig!?
hi, ich arbeite eben zum ersten mal mit der uart schnittstelle (mega644). habe ein kleines testprog das kontinuierlich ein zeichen sendet (unten). ich schreibe also ein byte in UDR0. wenn in dem byte bit7 nicht gesetzt ist, macht sich das selbstständig, zb: ich
ich habe mich vorgestern das erste mal ernsthaft mit einem atmega datenblatt auseinander gesetzt und ich muss sagen, das ist wirklich sehr gut geschrieben. habe eigentlich alles auf anhieb geblickt. aber... >Das ist so grundlegend für einen µC, dass es eine
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
Als Beispiel nehmen wir mal den ATmega328P mit 16Mhz Quarz. Ich entnehme dem Datenblatt, dass 3,3V Versorgungsspannung zu wenig sind. Experiemntiell habe ich herausgefunden, dass er trotzdem zuverlässig startet. Wie lange er dann
anständiges Equipment um das ordentlich zu testen. Deswegen > bin ich unsicher. Ich habe den ATmega644PV schon mit 26MHz betrieben, aber es gab dabei Probleme mit dem Flash da manche Methoden übersprungen worden sind. Ich gehe davon aus dass die interne Logik auch mit höheren Frequenzen funktionieren
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µC stürzt ab trotz freiem SRAM
Hallo, auf meinem mega644 soll ein Programm laufen, welches 2 Hauptfunktionen hat: 1. Kamera auslesen 2. Bild auf SD-Karte speichern Der verbleibenden SRAM wird mit der Routine von: http://www.rn-wissen.de/index.php/Speicherverbrauch_bestimmen_mit_avr-gcc
@Rufus Leider kennt simulavr als backend für avr-gdb keinen atmega644. Außerdem müsste ich dann die ganze Kommunikation der Kamera über UART per Hand simulieren. Das ist unmöglich. Also kann ich nur über JTAG debuggen. Ist das so korrekt? @hubert Es handelt
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HTTP-Abfrage mit µC und Ethernetcontroller ?
denkbar wäre sowas wie: 34-244-hallo-test-schnulli-345- ... Ist sowas auch mit Assembler und ATmega8 möglich (das wäre mir am ALLERLIEBSTEN..)
Also ich kann das Ding auch mit nem ATmega644 oder so aufbauen, das jagd den Floh auch nicht aus dem Hemd. naja, also ich müsste in einem Rutsch (kann ruhig ein Minütchen dauern, der Rutsch) ungefähr 10 Textsrings mit 8 Zeichen, und danach
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Hardware PWM berechnen
unterstützt. Hmmm. Ich würde das mal so machen. Siehe Anhang. Ist aber nicht getestet, hab keinen ATmega8. MfG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1870217: > Siehe Anhang. Ist aber > nicht getestet, hab keinen ATmega8. Ich habe noch genuegend andere AVRs da. ATMega 8 / 88 / 16 / 32 / 644 ATTiny 2313 90S2313, falls Du selbst mal testen willst oder diese einfacher zu programmieren sind. Es ist auch kein Thema
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Verhallten auf dem TWI Bus
Ich habe nun ein System laufen mit einem Atmega644 als Master, 3 Atmega48 und ein Atmega32 als Slaves per I2C. Ich verwende die TWI Quellen hier aus dem Forum. Das System funktioniert eigentlich recht gut, aber ab und an habe ich Hänger, so dass
verzögert. Also 200, 400, 600 ms. Der Master macht sein Init direkt und wartet dann 1 Sekunde. Der Atmega32 hat eine andere (eigene) VCC. Hier hat sich gezeigt, dass das System am stabilsten funktioniert wenn ich den Atmega32 zuerst einschalte und dann den Master. Das versteh ich eigentlich schon nicht
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Sonnenstandberechnung mit Atmega 8
nutzt es euch etwas. Details könnt ihr ja aus dem Schaltplan nehmen. Als µC verwende ich jetzt den Atmega 328P, da das Programm mittlerweile 17KB groß geworden ist. Dafür läßt es sich jetzt standalone über Taster bedienen und die Anzeige erfolgt über ein 4x20 Zeichen LCD.
Forum) 2x16 Zeichen und Zeitzonen- sowie Sommerzeiteinstellung ist auch drin. Prozessor musste ein ATmega32 (oder 644) werden, da sonst der Speicher nicht mehr reicht. Eigentlich fehlt nur noch die Ansteuerung und Messung der Mechanik. Sobald die feststeht, werde ich mich wieder melden. Evtl. hilft
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ARM und NXP kuendigen neues Tool fuer LPC1768 online Code Generierung an
SD-Karte schreiben möchte. Aber ich möchte das ganze auch noch selber löten können, quasi ein moderner ATmega32 / ATmega644 als 32bit und einem USB-Anschluss, 6 parallele AD Eingänge 0-5V, vielleicht 2 Analogausgänge, 8 Digital I/O , 2 CAN und der Anschluss für eine SD-Karte.. und einen kostenfreien Compiler
mal hier um http://www.renesas.eu/products/mpumcu/rl78/index.jsp und sonst bleibe ich bei meinem ATmega. Der ist günschtiger
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Atmega TQFP44 Nullkraftsockel
Ich möchte lose ATMega644 programmieren. Gibt es unterschiedliche Bauformen bei den TQFP44 ZIF-Fassungen oder ist TQFP44 genormt, so dass ich beispielsweise diesen Sockel verwenden könnte? http://de.farnell.com/wells-cti
Ein Blick ins Datenblatt des Sockels ? Passt der auf die Mega644 ?
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AVR JTAGICEmkII Debug-Probleme
gestern fast das gleiche Problem mit dem AVR Dragon und einem selbsentwickelten Board mit einem ATmega324P. Heute Morgen konnte ich dann das Problem lösen: Während dem Debuggen ist der nSRST-Pin des AVR Dragon grundsätzlich auf LOW, dadurch war der ATmega324P auf unserem Board grundsätzlich im RESET-Zustand
Die wird automatisch beim Starten des Debuggers gesetzt und beim Beenden wieder weggenommen. Atmega644p, Jtagice MKII, AVR-Studio 4.19, alle Einstellungen default. mfg.
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VGA-Signal digitalisieren
oder? da könnte man doch schon was mit 16mhz machen? wer kann so etwas mal vorstellen mit dem atmega644 oder kleiner und dem adc. mfg
solche Digitizer gab es schon für Apple ][ und C64, da sollte der ATMega das auch locker schaffen. Aber mehr als den Lerneffekt bringt das heute nicht mehr glaube ich.
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erst programmieren, dann schalten
Ahnung Ahnung von den Grundlagen hast, besorge Dir erstmal - einen Mikrocontroller: z.B. den Atmega 16, 32, 164, 328, 644, 1284, 8515 oder 8535. Die haben alle 40 Pins als ganz sicher genug I/O Leitungen für eine Matrix >Schaltung. - ein Steckbrett - einen ISP Programmieradapter - 3 oder 4 Akkus
Ahnung Ahnung von den Grundlagen hast, >besorge Dir erstmal > >- einen Mikrocontroller: z.B. den Atmega 16, 32, 164, 328, 644, 1284, >8515 oder 8535. Die haben alle 40 Pins als ganz sicher genug I/O >Leitungen für eine Matrix >Schaltung. >- ein Steckbrett >- einen ISP Programmieradapter >- 3 oder
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ATmega 32 nicht programmierbar?!
Die Fusebits habe ich in Anhang 2. und die Lockbits in Anhang 3. dargestellt. Wechsle ich den ATmega32 gegen einen ATmega16, so habe ich keine Probleme - es funktioniert fein! Kann mir jemand einen Hinweis geben, wo ich schauen kann bzw. was ich machen kann/ muss, damit ich den ATmega32 auch "ansprechen
würde auch sagen : frequenz runterschrauben. ich hantiere z.b. mit einem atmega644p. wenn ich einen frisch gelieferten (von angelika) bekomme muß ich den erstmal mit 125kHz beackern um überhaupt die fuse setzen zu können. danach kann ich mit 2 MHz "vollgas" (ok geht mehr, aber
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µC für "Anfänger"
Hallo Marcel, willkommen. Ein Standard Atmel µC ist der atmega328p. http://www.ehajo.de/atmega328p-pu.html?search=atmega328p Als Programmieradapter könntest Du Dir hier etwas aussuchen: http://www.ehajo.de/baus%C3%A4tze/programmieradapter So ein Starterkit
atmel-ice-basic-uni-shop.html?c=163 Dazu für den Anfang diesen Controller: http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-644PA-PU/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2959&ARTICLE=121842&SEARCH=mega%20644&OFFSET=500&WKID=0& Dann kannst Du nämlich noch mehr machen: Einzelschrittbetrieb, Variablen und Speicher
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ATMEGA16 - Probleme mit int. EEPROM
Hallo allemiteinander, ein ATMEGA16 nutzt zum Ablegen eines Parameters das interne EEPROM. Das funktioniert auch soweit, d.h., der Parameter wird, falls er sich beim normalen Betrieb verändert, ins EEPROM geschrieben. Ich habe immer
die alten ATMEGAs > empfehlen? > > Servus > Peter Pinkompatibel zum 16er sind die 164, 324, 644 in der letzten Version jeweils als A oder PA und der 1284 und 1284P. mfg.
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Servo Quarz Atmega32
Mega32 ist wirklich etwas gross. Ein simpler Tiny2313 reicht fuer 4-5 Servos sicher aus. Sonst ein ATmega8, 48, 88 oder sowas. Ich weiss auch nicht warum immer wieder diese monstroesen ATmeaga 16, 32 genommen werden. Wenn es an Platz mangelt, warum nicht gleich einen mega644 oder 1284 ? Dann ist Platz
der Gegenseite Zeit zur Verarbeitung zu lassen. Meist nehme ich aber _viel_ kleinere AVRs als den ATMega32. ...
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Problem mit externem Oszillator
Hallo, ich habe eine Problem mit meinem externen Oszillator am ATmega644p Der externe Oszillator hat eine Frequenz von 11,0592MHz. Doch wenn ich bei mir einen Port toggle um eine bestimmte Frequenz zu ermitteln, bekomme ich immer nur 125us heraus. Hier der code
eingestellt ist, ich aber einen externen oszillaitor dran hängen hab, wie ich die einstellungen am atmega ändern muss, dass es mit dem externen funktioniert.
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
gleichzeitig laufen lassen. Der STM32F1 + Grundschaltung dürfte kleiner und billiger sein als der ATmega+ATtiny+ 2x4046. Was ist hier die Sinfonie und was die Fuge...
wird... Hier ist eine Tabelle zum Übersicht. Brauchbare Varianten sind schwarz. P.S. statt ATMEGA2560 möchte ich in diesem Projekt doch ATMEGA644 benutzen. Somit sind F_CPU 18 und 20 MHz auch legitim.
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Timer0 COMPA Bad interrupt
Comparewert vergleichen. So der kleine Code: [code] void init_Timer_1(void) { // für Atmega644: TCCR1B |= (1<<WGM12); // CTC Modus TCCR1B |= (1<<CS10); // CS11 == /8 CS10 /1 @ Compare 160 = 10µs OCR1A = 1250; // Bestimmt die ton einer LED (1/256) TIMSK1 |= (1<<OCIE1A
include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> uint8_t sf; void init_Timer_1(void) { // für Atmega644: TCCR1B |= (1<<WGM12); // CTC Modus TCCR1B |= (1<<CS10); // CS11 == /8 CS10 /1 @ Compare 160 = 10µs OCR1A = 1250; // Bestimmt die ton einer LED (1/256) TIMSK1 |= (1<<OCIE1A
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Handykamera MCA-25 ansteuern
Waah, ich habe gerade einen neuen Atmega erfunden. Es sollte der 128er sein.... ;-)
ich hab mir eine mca-25 für eine wetterstation welche ich gerade bauaegekauft. Ich benutze einen ATMega 644PA mit einem 14,7456 MHz Baudraten Quarz. Am uart0 des ATMega's ist die Cam angeschlossen und am uart1 momentan ein TTL -> RS232 -> USB Wandler (später kommt hier ein altes siemens handy dran umd
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"Zukunftsicheres" Board für den anfang
richtigen Seite. Frank P schrieb im Beitrag #1990184: > - welchen Mikroncontroller emphielt ihr? atmega8 16 oder 32? Die haben > > ja Unterschiede in der Ausstattung. keinen von denen. Die Nachfolgetypen, 48/88/168/328, bzw. 324/644 sind pinkompatibel zu den Atmega 8 bzw. 16 und 32 und bieten viel
Tutorial links). Ist einfach und man lernt auch direkt noch was zur Elektronik an sich. Welcher ATMega ist eigentlich fast egal. Selbst nen ATMega8 "reicht" lange genug bis man alle Funktionen verstanden hat :) "Größere" würde ich dann eher je nach Bedarf Projekt bezogen auswählen.
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Welches AVR Entwicklungsboard
Hi Ich beschäftige mich nun seit circa 3 Monaten mit den ATmega und ATtiny µC von Atmel. Ich verwende vorallem den ATmega8, ATmega32, ATmega644, ATtiny2313, ATtiny13 und einige andere. Als ich angefangen habe, habe ich mir einen AVR Dragon gekauft und mit ATMEL
, wenn ich ein paar mal den Controller gewechselt habe. Der Arduino UNO und Mini scheint auf den ATmega328(P?) beschränkt zu sein. LGF
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Library für GUI
Verstehe ich nicht. Mein erstes HTML Interface zur Statusabfrage und Konfiguration habe ich auf einem ATmega644 umgesetzt. Das ist ein kleiner Pickel, im Vergleich zum ESP32. http://stefanfrings.de/net_io/
ich nicht. Meine erste HTML Interface zur Statusabfrage und > Konfiguration habe ich auf einem ATmega644 umgesetzt. Das ist ein > kleiner Pickel, im Vergleich zum ESP32. Es geht m.E. um eine GUI, die auf einem Display am/im Gerät mit ESP32 laufen soll, nicht extern auf PC/Tablet/Laptop. Also müsste
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LCD mit 2D-Array macht Probleme
): http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung Mikrocontroller: Atmega644 LCD: LCD 162C LED Der Code (aufs kürzeste zusammengestutzt): [c] #include <avr/io.h> #include "lcd-routines.h" volatile uint16_t nameDerMatrix[20][150]; int main( void ) { lcd_init
ich würde mal sagen die Matrix ist 6KByte groß, die passt natürlich schelcht in die 4KByte SRAM des 644ers. Wenn die Matrix nicht erst zur Laufzeit berechnet wird, könnte man die in den Flash Speicher legen.
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Mehrere Oszillatoren an Atmega32
bereits schrieben, das OCXO-Signal, auch per zusätzlicher Hardware, soweit herunterzuteilen, dass der ATmega32 es zählen kann.
Empfang wird der Quarz der eingebauten RTC (Q3) > verwendet und der OCXO abgeschaltet. Ich glaube, ATmega32 ist hier weniger bequem als etwas aus der Reihe 88-168-328 oder auch 324-644-1284. Die haben Prescaler für F_CPU, im Programm umschaltbar. So kannst du kritische Sachen schnell machen und was nicht
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Wie lange dauert 32 Bit Division bei ATmega
Hi, wo finde ich denn, wie lang eine 32-Bit Division bei einem ATmega dauert? ich möchte eine Zahl erweitern: 0xFFFFFFFF/T T ist etwa 500 bis 10000 Danach Teile ich dieses Ergebnis durch 1500. Ich verwende einen 14,7456 MHz Quarz.
>wo finde ich denn, wie lang eine 32-Bit Division bei einem ATmega >dauert? Nirgends. Die Zeit hängt auch von den Operanden ab. Kannst ja mal im Simulator rumprobieren.
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USART - Ungelöst
Hi, ich habe ein Problem. Ich hab den AVR ATmega 644P mit 20Mhz Quarz Oszi. Ziel ist es, den USART zum laufen zu bringen. Hier der Code (C): #include <avr/io.h> // ================================= // ===== USART initialisieren ===
Uuups, Mega644. Bei dem klappt das doch mit UCSR0C ohne weitere Verrenkungen. Oliver
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Pollin Net-IO: Original-Software?
einfacher Service a la der Original-SW z.B. per Telnet reicht vollkommen aus. Außerdem will ich den ATMega32 verwenden, die meisten gehen vom größeren 644 aus, den habe ich aber gerade nicht hier. Klar, irgendwann will ich zu eigener SW kommen, deshalb benötige ich dann auch die Quellen, aber für die
meine NET-IO habe ich komplett vom Chip gelöscht und dann war der Speicher zu klein und ich baute den 644 ein und hab ein neues PRG. aufgespielt, jetzt geht´s als Web-Server super. Pro Seite gehen allerdings nur max. 6 Kanäle anzusteuern und auslesen lassen sich alle, können aber auf verschiedenen Link
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Versorgung LCD an Atmega Output
usw..) In der zwischenzeit habe ich zur Problemlösung die Versorgung des LCD's auf einen Pin vom Atmega 644 gelegt um das Display reseten zu können. (Init LCD funktioniert nicht immer ?!?). Mein Problem ist dabei das ich bei der Versorgungsleitung LCD noch einen 100nf Kondi dazwischen habe und habe
verkraftet (Strom des LCDS = ca. 2mA, Stom Kondi = ?)? LCD = NHD-0216K1Z-NSW-BBW-L Microcontroller = Atmega 644 Danke in voraus
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AES, Rijndael, WinAVR, Library
Hallo *, hier ist eine AES Library fuer den ATMega644 mit Demoapplikation und Uart Ausgabe. Die Verschlüsselungsroutinen sind im Original von B.Poettering in Atmel Assembler codiert gewesen. Ich habe sie auf den WinAVR portiert und ein einfaches Interface
addressieren wesentlich einfacher ist, sind diese Routinen sehr schnell. Das Hex File ist fuer einen ATMega644 mit 7.3827 MHz uebersetzt und liefert auf der Uart0 eine Ausgabe mit 115200 Baud. Die Orignaldatei >rijndaelfurious.asm< von B. Poettering habe ich auch mit ins Zip gepackt. Vielleicht kann
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Umschreiben einer Formel für den AVR
Die Formel braucht 2kB, der ATmega8 reicht also. Oder nimm ATmega168 oder 328P. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2116357: > Die Formel braucht 2kB, der ATmega8 reicht also. > Oder nimm ATmega168 oder 328P. > > > Peter Habs gerade nochmal durchprobiert ich krieg das irgendwie nicht mit 2kB hin wie machst du das?
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STK500 Diamix Probleme mit lesen und schreiben
5 AtMemga 644 geschrottet, weil die nach dem Programmen auf einmal nicht mehr erreichbar waren. Ich hatte damals verschiedene Ursachen versucht aus zu machen und gedacht, ich hätte es, aber es ist immer wieder passiert
in dem Adapter. Wenn du dich anmeldest und willst ,kannst du mir mal einen deiner defekten Mega644 mit frankiertem Rückumschlag schicken, dann schau ich mir meinem STK500 drauf Gruß JackFrost
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Nach langer Pause: AVRISP mkII blinkt orange
Hallo, ich habe vor längerer Zeit ein AVR-NET-IO von Pollin (mit ATMega644) umprogrammiert. Das funktionierte im Atmel Studio 6 mit dem AVRISP mkII bis vor ca. 2 Jahren ohne Probleme. Dann habe ich dieses Projekt beiseite gelegt und alle Sourcen archiviert. Das AVR-NET-IO
Wenn ich ihn wieder anstecke, blinkt er wieder orange. Wenn ich dann die Stromversorgung für den ATMega664 abziehe, leuchtet die LED zunächst ständig grün, nach einer Weile ständig rot. Wenn ich bei abgeschalteter Stromversorgung des ATMega das USB-Kabel abziehe und wieder anstecke, dann ist und bleibt
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Platzmangel SMD Quarze woher?
Vielen Dank schon mal für die Infos, den 14,745600MHz von Reichelt kenne ich, allerdings läuft ein Atmega128L auf 3V in meiner Applikation. Laut Datenblatt darf der µC maximal mit 8MHz laufen. Das mit dem Prescaler klappt doch nur bei einem µC mit interner PLL oder? Eigentlich brauche ich den Quarz nur
empfehlen. Ich habe den (Murata) CSTCR7M37G53 ( 7,37MHz, Lastkap. 2x15p, 2mm x 4,5mm ) derzeit für die ATmega und Xmega im Einsatz. Läuft seit 1,5 Jahren ohne Probleme.
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AVR: Undokumentierte LAT Instruktion?
Load and Clear LAC Load and Set LAS Exchange XCH Die gehören eigentlich nicht zum atmega, also wird ein bug sein.
machen sie denn nun im Code? Also irgendeinen Effekt müssen sie doch haben? Ziel ist übrigens ein ATmega644. Einfach nachzuvollziehen: #include <stdlib.h> int main(void) { int i; i=rand(); } In der rand() Funktion werden andere Funktionen aus der C-Bibliothek aufgerufen, in einer kommt
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Daten aus ATMEGA per GPRS an IExplorer senden
Hallo zusammen, ich bin hier am Experimentieren und möchte einen Temperaturwert der in meinem ATMEGA16 vorliegt per GPRS versenden und auf meinem PC im Firefox angezeigt bekommen. Ich war schon bei gidf aber wirklich weitergekommen bin ich dort nicht. Wie weit bin ich: Also der Atmel hat den
Kommandos) b) mit PPP ins Netzt kommen (also die IP Schicht) c) TCP d) HTTP Weiss nicht, ob ATMega16 dafür genug wäre; würde eher ATMega644, oder so nehmen. Für TPC/IP gibt's schon Sachen, wie uIP, parat... Joa, und dann noch ein Problem: weiss nicht, ob man so einfach eine öffentliche IP Adresse
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Zufallszahlen einfach erzeugen
aktives Bauteil, welches ein digitales Rauschen (CMOS-Pegel) ausgibt, welches man direkt mit dem atmega einlesen kann.
solltest (es ist natürlich keine Garantie, dass die Werte tatsächlich zufällig sind). Auf einem ATmega644 habe ich TRNG/PRNG mal so gelöst gesehen: - ADC: - max. ADC clock 600 kHz, um Rauschen zu erhöhen - gain stage auf max. - beide differentiellen Eingänge auf den selben Pin (floating)