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AVR Programmer für 2 Euro
Hallo zusammen Anfänger hilfe Anfrage: Ich habe mir einen AVR Programmer beschafft um endlich den ATiny85 zu fusen: Bezeichnung : USBASP USBISP AVR 51 Der Programmer hat einen Atmega8L auf dem Board. Das AtmelStudio wurde installiert, und ich kann über
Erst wenn man einen AVR "verfused" hat und er auch nicht mehr ansprechbar ist (auch nicht mit externem Takt, langsam getaktetem USBASP, ...), braucht man einen Hochvolt-Programmer.
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Fuse Bits
eine logische 1 bedeutet bei den AVR's unprogrammed, eine 0 bedeutet programmed. Die Häkchen in Ponyprog bedeutet demnach "an", kein Häkchen bedeutet "aus".
@Sencer: Aus welcher Gegend kommst Du denn? Vielleicht kann ich Dir helfen und die AVR wieder freischalten. Gruss Holger
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Probleme mit dem USART beim Mega8
String-Endezeichen" */ USART_Transmit(*s); s++; } } } [/c] Ich nutze das MKII von AVR mit AVR-Studio. Ich habe so ein bischen das Gefühl, dass da ein Prescaler drinn ist, aber man kommt an die Fusebits nicht direkt drann - man kann nur aus nem Drop-Down Menu auswählen. Gibt es eine Software
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART#UART_konfigurieren http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#UART.2FUSART
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Vista: MP3-Wiedergabe stockt bei hoher CPU-Last
existieren keine 64Bit-Versionen. Den Adressraum nutzt du auch nicht aus. Viele 32Bit-Anwendungen laufen langsamer als auf einem 32Bit-System. Ist es eigentlich nur cool und 1337, ein 64Bit-BS zu haben?
das recht ausführlich getestet und konnten feststellen, dass elf32-Binaries auf einem amd64 nicht langsamer waren als auf einem reinen i386-System. Allerdings sind die elf64-Bins etwa 20-30% grösser.
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
Offsets der lokalen Variablen zum SP variieren, wodurch man mehr komplexere Adressberechnungen hat - langsam gerade bei 8bittern wie AVR. Jörg W. schrieb im Beitrag #8074134: > Man muss sich auf jeden Fall Gedanken machen, wie viele Daten in einem > realen Szenario maximal wo alloziert werden müssen
der lokalen Variablen zum SP variieren, wodurch man > mehr komplexere Adressberechnungen hat - langsam gerade bei > 8bittern wie AVR. Ja, einen irrsinnigen Overhead von ca. 6 Cycles um einen Array-Zugriff vorzubereiten. Die absolute Hölle! Jetzt mal ernst. Aus *diesem* Grund (Overhead) VLAs
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Eure Basteltische Bilder
momentan kein Parallel-Kabel zur Hand habe und somit leichten Zugang zur Rechnerrückseite brauche, um den AVR zu programmieren.
extern mit einigen 10 mA belasten darf, der versorgt gleich noch die Schieberegisterkette und den AVR mit. (Die AVR-Platine ist mittlerweile auch fertig und funktioniert.) Edit: hatte ihn neulich versehentlich im Leerlauf laufen, da kommen reichlich 300 V raus. Erstaunlich, wie gut der MTA3055
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Einsteiger Hilfe zu PIC PIC16F628A
beschreibt, spricht dafür. Für größere Projekte bin ich dann später aber von PIC weggegangen. Da war mir AVR lieber mit dem Atmega644 wegen den vielen I/O Pins, "großen" Flash, freien avr-gcc C-Compiler und günstigen Preis. Am Anfang war ich erstaunt, wie umständlich manche Dinge in C doch sind (wie z.B. ein
Vielen Dank! Funktioniert:) Ja so langsam verstehe ich immer mehr Befehle und deren Zusammenhang.
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uC C-Programmierung Port setzen
machen selbst einmal zu recherchieren, wüsstest du das schon längst. Glaub mir so wird das nix mit dem AVR und dem Projekt.
Schau halt mal in den Headern nach... Kleiner Tipp PB0 ist beim ATMega8 in #include <avr/iom8.h> zu finden, wird von #include <avr/io.h> eingebunden.
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Kurze Frage zu PWM und Timer bei AVR's
5V an. Eine LED leuchtet dann auch, je nach Einstellung, unterschiedlich hell. Ich betreibe den AVR mit 4Mhz, wenn ich den Prescaler auf 1024 einstelle blinkt die LED schon sichtbar, bei "No Prescaling" leuchtet sie schön dauerhaft, was ja auch logisch ist. Ich würde diese LED aber gerne per Programmaufruf
soll und der regelmäßige Interrupt kümmert sich im Hintergrund darum, dass der Dimmer/Timer schön langsam an diesen Wert herangeführt wird. Wenn es dir zu langsam ist: * Entweder den Timer öfter feuern lassen * oder OCR nicht um 1 sondern um 2 oder 3 erhöhen/erniedrigen > Wer weiß, was passiert
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Projekt Schublade per IR-Remote
gib mir auch hier ein Beispiel für mein Vorhaben passend. - Im Moment hab ich halt nur die Atmel AVR-Bastelplatte. Hab keine Ahnung wie man einen Controller ohne Bastelplatte programmiert, egal ob Arduino (der ja auch auf AVR basiert) oder sonst einen. Aehm... hilfe - oder so? - Ich pack in meinen
Und der Arduino Leonardo Platine 65163 geht ok? Wird das nicht etwas langsam mit einer Gewindestange? Und wie soll ich die Schublade manuell auf/zukriegen? Lg Raoul
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Zeitkritisch ?
Man kann natürlich auch im AVR-Studio im Debugger einen Breakpoint an den Anfang der Routine setzen, sich den Counter merken, bis ans Ende der Routine durchsteppen (oder durchlaufen lassen) und mit dem Endstand vergleichen. AVR-Studio
Veränderung erst teste. Auch ist mir nun klar wie wichtig die Datentypen sind, ich denke das ich mich da langsam aber sicher hineinfuxen werden. Gruss vom ständig Lernenden Frank ;-)
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PWM bei 10kHz sichtbar.
Ich dachte das ich einen Kondensator bei der Frequenz nicht brauche. Mein Auge sollte doch VIEL langsamer sein?
kann das in die Hose gehen. Mit den drei Änderungen sollte eigentlich nichts flackern. Welchen AVR nutzt du überhaupt? Grüße Harald
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Atmega -- Potential / Grenzen
Unterscheidung ist ungefähr so sinnvoll, wie bei Autos zu > unterscheiden ob sie rot sind oder nur langsam fahren können. Er wollte ja eigentlich nur wissen ob solche LCD noch mit AVR schnell genug anzusteuern sind, und der verlinkte ATtiny-Treiber zeigt ja dass das schon geht (wenn es sein muss mit
die richtige Anwendung den richtigen Controller. Ein ARM wäre halt manchmal einfach Overkill. Ein AVR ist manchmal überfordert. Aber ob der Einsatz eines AVR dann gleich unprofessionell ist wage ich doch sehr schnell zu bezweifeln.
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Mikrocontroller PonyProg Programmierschaltung
: STK200, STK300, STK500, AVR ISP MKII, AVR Dragon und AVR ICE MKII. Alles original Atmel und hat immer problemlos funktioniert. MfG Spess
Eine Antwort wäre so langsam nicht schlecht...
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ATmega8 vs. ATmega8A Gesperrt
veraltet. Fuer neue Designs solltest Du den Atmega88 verwenden, Stimmt nicht. Mir hat der Autor des AVR-Mikrocontroller-Lehrbuchs bei einem Treffen folgendes zu diesem Thema gesagt: Der ATmega8 ist in D der am meisten verkaufte AVR und mit AVR-Abkündigungen will Atmel seit dem großen Ärger seit der letzten
Ich /besaß/ auch einen Original AVR-ISP MK2, der mir mit Kontrollern aus verschiedenen Chargen viel "Freude" bereitet hat. Ich habe dann einen "AVR-DOPER" gebaut, der alle Signale (MOSI, MISO,SCK, RESET) über Gatter von 74HC126 führt.
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Ich verstehe den Timer0 beim ATtiny 13 nicht.
der Überlaufinterrupt asynchron zum Timerüberlauf erfolgt: http://www.mikrocontroller.net/topic/avr-timer-mit-32-bit#new Peter
höher auflösende Servoimpulserzeugung (Mikrosekunden-Raster) findest Du hier: http://www.hanneslux.de/avr/mobau/7ksend/7ksend02.html Und hier http://www.hanneslux.de/avr/mobau/index.html gibt es noch weitere Programme, die sich mit Servoimpulsen befassen. Die haben zum Teil aber schon einige Jahre auf
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Drehgeber per Interrupt auswerten, AVR
Mir fallen zwei Dinge auf: 1. Ausgang vom RC-Glied ist eigentlich analog. Die Spannung geht "langsam" hoch und "langsam" runter. Das schliesst man nicht so an einen digitalen Eingang an, ausser er hat Schmitt-Trigger Charakteristik. Wenn er das nicht hat, dann muss da ein Schmitt-Trigger dazwischen
sollten >sich alle Probleme lösen lassen das ist eben das schönes dabei. Man kann anpassen: von langsamen mechanischen Drehgeber bis schneller opt. Encoder. Entprellt (zuverlässig!) wird duch R1 und C1, zusätzlich duch software (trigger).
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ATtiny13 und STK200 über PonyProg2000 flashen
den µC verfuse. Oder habe ich einfach nur eine schlechte Charge des *AtMega6490P* erwischt? Langsam wirds teuer. Bernd_Stein
Falls es mal zu Problemen beim ISP-Zugriff auf einen mit DebugWIRE ausgestatteten AVR-uC kommt : https://www.mikrocontroller.net/topic/223105#6885038 Bernd_Stein
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
etwa bei überstrom durch einen absturz des AVR oder so.
Dirk W. schrieb im Beitrag #2207603: > Wegen AVR würde die Flinte noch nicht ins Korn werfen. > Wenn man geschickt mit Sinustabelle und Umrechnungen arbeitet, könnte > ich mir immer noch vorstellen nen AVR zu nehmen. Hihi, klar kann ich einen
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Bussystem mit AVR für Baugruppenträger
überlegt. TWI ist da aber denk ich zu störanfällig, wegen den Leitungslängen/Kapazitäten und auch langsamer als die SPI-Parallel-Variante.
nun mit TWI. Würdet ihr da irgendwelche Schutzschaltungen mit einbaun? Oder direkte Verbindung vom AVR auf Busplatine? Gruß Markus
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AVR Übertakten
Hallo, wollte mal fragen was die AVR's so an frequnz aushalten ohne das sie fehler aufweisen. Also 20Mhz hab ich schon öfter gesehen aber nicht mehr. Ist da schon schluss??? Bei 20Mhz wird der noch kein bisschen warm und sollte doch noch
20MHz ohne, bis 40MHz 1 Zusatztakt, darüber 2 Zusatztakte für Flash-Zugriff. Ich las mal von einem AVR mit USB, der mit 48MHz taktet. Mit RAM als Programmspeicher, bei Start rüberkopiert aus langsamen ROM.
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ATtiny kalibrieren anhand der internen Temperatur
Temperatursensors. Diese Prozedur lässt du laufen, während du den µC aus dem Gefrierfach nimmst, während er langsam auftaut und auch noch während du ihn langsam mit dem Föhn aufwärmst. Du musst dir nur überlegen, wieviel (EEPROM-)Platz du hast und welchen Temperaturbereich du in welchen Schritten abdecken willst
#2613956: >> Wie stellst du dir den Ablauf vor? > > Ungefähr so wie in der Applicationnote von Atmel (AVR055: Using a 32kHz > XTAL for run-time calibration of the internal RC) beschrieben. Die AVR055 kannte ich noch nicht. Geht beim Tiny45 aber leider nicht da die Application Note einen asynchronen
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neues WinAVR macht Probleme
dem fehlenden MCU kommt diese Warnung: > In file included from AVRTel21.c:76: > C:/Progr-MCU/WinAVR070122/avr/include/avr/io.h:336:6: warning: #warning > "device type nicht definiert. Was heisst das?" Der Pfad C:/Progr-MCU/WinAVR070122/avr/include/avr/io.h sieht komisch aus. Das MCU kennen wir
Also, auf die beiden Anfragen bekommt man zu lesen: > which -a avr-gcc.exe liefert C:\Progr-MCU\WinAVR070122\bin\avr-gcc.exe und avr-gcc -print-file-name=include liefert c:/progr-mcu/winavr070122/bin/../lib/gcc/avr/4.1.1/include. Ich habe mir nochmals
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diskreter PID Regler fuer Temperatursteuerung und PWM
welches ich die aktuelle Temperatur der Herdplattenmitte bekomme. Basierend auf der Atmel Appnote AVR221 habe ich einen PID Regler implementiert und moechte nun nach Ziegler–Nichols die PID Werte ermitteln. Bevor ich damit beginne, habe ich allerdings noch einige offene Fragen: 1) In dem AVR221
3200ms/100=32ms. Ich sehe daher keinen Grund warum man das Ding nicht mit einer entsprechend langsamen PWM ansteuern koennen sollte. Wenn du sie noch langsamer machst, koenntest du sogar ein normales Relais verwenden und es wuerde ggf. fuer die Heizungssteuerung noch immer brauchbar sein :) >
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schnelleres ks0108 GLCD
läuft dein Controller nur auf 1 MHz mit dem internen RC-Oszillator, das muss man mal prüfen siehe [[AVR Fuses]].
unterwegs. In dem ZIP-File habe ich die GRAFIKLCD.aps mit eingefügt. Lade Dir das Projekt in Dein AVR-Studio und lass es übersetzen. Die main() ist display.c definiert. Da läuft dann eine endlos Demo. Die include Datei ks108.h musst Du entsprechend Deinem AVR anpassen. Entsprechend auch die Prescaler
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RS232 will nicht wie ich will!
dann erklär du den tausenden usern, wie sie ihr avr-studio oder den avr-dude mit dem stk500 unter vista zum laufen kriegen.
> dann erklär du den tausenden usern, wie sie ihr avr-studio oder den avr-dude mit dem stk500 unter vista zum laufen kriegen. einfach einen AVR-Dragon dazu nehmen ;)
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Schrittmotoren
ups zu langsam ... :-D
amal schrieb im Beitrag #2282012: Nikos schrieb im Beitrag #2282059: > ups zu langsam ... :-D was ist zu langsam
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
dann mit einem Kommando abrufbar machen. Dasselbe wäre mit einer RTD-Karte möglich, MAX31865 und AVR, die dann schon die Messwerte linearisieren kann, weil die Scangeschwindigkeit im Allgemeinen sehr langsam ist. Das vermeidet eine nutzlose Belastung des Hauptcontrollers. Der Vorteil dieses Konzepts
50MHz > - AVR Gewittermonitor (oben links die Antenne dazu) > - Signalverfolger / -Injektor > - AVR Chipbasic Computer > - TinyBasic Computer > - Und ein China-Scope > > Alles keine Profigeräte aber dafür
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Netzspannung messen aber wie?
es nach über einem Jahr eine einfache und sichere Möglichkeit gibt Netzspannung mit dem ADC eines AVR zu messen?
endlich hats DU es kommen lassen - Du möchtes ein Digitalvoltmeter mit AVR aufbauen...
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Problem mit Atmega32 und LCD (HD44780 kompatibel)
Hallo Martin, danke erstmal. Ja benutze AVR Studio (5.0). F_CPU ist über Symbol (Porject Properties) auf 16000000 gesetzt und auch im Code in der Datei lcd-routines.h wie folgt: #ifndef F_CPU #define F_CPU 16000000 #endif
AS5 = AVR Studio 5 GCC-Home: http://savannah.nongnu.org/projects/avr-libc Wenn Du im AS5 den Cursor im Code über "delay.h" stellst, zeigt er dir oben den Pfad zur benutzten Datei an. http://www.mikrocontroller.net
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f0/Schaltplan_transistortester.png das muss dann den booster starten und der den AVR aber wie? mit einer RTC DS3231 die vom AVR die Alarmzeit gestellt bekommt und am INT Ausgang -> /SQW den Booster startet. RTC weckt AVR habe ich schon mal programmiert, das zu Booster wecken
Disable-Eingang in den Schlaf versetzen. Da brauchst also vielleicht nur einen Kondensator mit einem AVR-Port aufladen, der sich dann am Disable-Eingang langsam entlädt. Allzu große Zeiten wird man mit sowas aber nicht hinkriegen, von Genauigkeit gar nicht zu reden.
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ATMega32 Stack overflow. Wie vermeiden/analysieren?
Ich habe es noch nie auf dem AVR bzw. mit dem avr-gcc realisiert, aber üblicherweise gibt es eine Möglichkeit dem Compiler eine (Assembler-)Funktion "unterzujubeln", die noch vor dem C-Startup-Code abläuft. Vielleicht hilft der Abschnitt über "Memory Sections" in der avr-libc-Doku an der Stelle weiter, oder einer der AVR-Profis hier im Forum kann das genauer ausführen. Diese Funktion beschreibt dann einfach alle SRAM-Adressen mit dem gewünschten Pattern. Daher ist
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USB Signal über 2 µCs seriell Übertragen
solange er von Atmel ist > (damit wir mit der Programmierung nicht komplett überfordert sind, > AVR kann ich wenigstens grundlegend) und Alles kann was wir brauchen. Dir ist offensichtlich nicht klar, dass AVR und AVR32 zwei völlig verschiedene Architekturen sind, die nichts miteinander zu tun haben. Das steht sogar im passenden Wikipedia-Artikel. Deine AVR-Kenntnisse sind bei AVR32 ähnlich nützlich wie bei ARM oder MIPS. Programmer und Debugger kannst du nicht benutzen. Je mehr ich von dir lese, desto mehr habe ich das Gefühl, dass das eher nichts
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Musikalisches Diskettenlaufwerk
define Floppy 1 #define Motor 2 #define Richtung 3 #define Schritt 4 #define vor 8 #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> void Init (void); volatile uint8_t SysTickCnt = 0; volatile uint8_t Schrittzaehler = 0; volatile uint16_t Tonhoehe = 0; //Tonhöhen müssen noch definiert
Warteschleifen unter 100us sind mit so einem Delay deutlich einfacher und besser zu machen. Dafür gibt es im avr gcc auch schon fertige Funktionen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Warteschleifen_.28delay.h.29
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Atmega644 Frequenz auf PORT PINS mit gelöschtem Flash Startfehler
runtergföhnt und nen anderen drauf. Um ihn nicht gleich zu zerballern hab ich die Betriebspannung langsam direckt an Vcc hochgedreht. Und trotzdem ist die Pin High spannung nur auf 2.2V bei 3V Vcc. Hä ?!
ATMega644PA. Und *alle* haben die o.g. Bodlevel. Siehe http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/megaavr.aspx MfG Spess
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Wo hat der STM32F103C8 seine Anwendungsnische ?
STM32 dominiert wird sind z.B. Flightcontroller für Quadrocopter. Da gibt es fast nichts mehr mit AVR weil die für den Zweck einfach zu langsam sind. Bei Controllern für 3D-Drucker haben die AVRs historisch bedingt noch immer die höchste Verbreitung, was aber vor allem daran liegen dürfte, dass keiner
Stimmt, ich habe mich verguckt. Der AVR braucht Im Power Down knapp unter 200nA - nicht µA.
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Multiplex+ICP
16000000UL // uC läuft mit 16MHz #ifndef TRUE #define TRUE 1 #define FALSE 0 #endif #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/atomic.h> volatile unsigned short z=0; // Zählvariable des Timer1 volatile char UpdateDisplay = TRUE; // char-1Byte // Einen Wert TRUE
16000000UL // uC läuft mit 8MHz #ifndef TRUE #define TRUE 1 #define FALSE 0 #endif #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/atomic.h> //static inline void digit(uint8_t wert, uint8_t pin); volatile unsigned short z=0; // Zählvariable des Timer1 //volatile unsigned
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Atmega16 mit externen 16MHz Quarz
Ponyprog-Einstellungen seht ihr auf dem Bild im Anhang. Das merkwürdige an der Sache ist nun, dass ich den AVR mit 16MHz Quarz nicht mehr programmieren kann, sondern nur wenn ich einen 3,6864MHz Quarz verwende. Wenn ich nach dem Programmieren wieder den 16MHz Quarz einsetze, läuft der AVR mit dem neuen Programm
dass wenn man über den Parallelport programmiert, man dann den AVR nur mit 4 MHz betreiben darf, da es sonst nicht funktioniert. Das ist ein Märchen !
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Näherung für ArcusTangens?
libgcc eingebaut. Wer's ausprobieren möchte: https://sourceforge.net/projects/mobilechessboar/files/avr-gcc%20snapshots%20%28Win32%29/avr-gcc-10.0.0_2019-12-16_-mingw32.zip/download ist ein ZIP mit avr-gcc.exe für Windos. Es braucht nichts installiert werden, einfach ZIP auspacken und ./bin-Verzeichnis
1) ZIP runterladen und auspacken. 2) Patches aus ./patch auf die Quellen von GCC trunk bzw. avr-libc trunk anwenden. 3) Executables x-Flag setzen für: ./libgcc/config/avr/libf7/f7renames.sh (gcc) ./libgcc/config/avr/libf7/f7wraps.sh (gcc) ./devtools/mlib-gen.py (avr-libc) 4
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Mikrofon an Festkörper
höher als in der Luft, wodurch beispielsweise auch die Abtastrate des AVR-ADC nicht mehr ausreicht.
berechnen können. Das kann man sogar ganz wunderbar rein digital erledigen. Der AD-Wandler eines AVR wäre eh zu langsam. Zum Thema "Drum-Trigger" gab es hier im Forum schon eine Diskusion...
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Reichelt Lieferzeiten
die Dübel sind ja echt der hammer!!!^^ Aber das IC Sortiment wird schon so langsam abgebaut...
>Aber das IC Sortiment wird schon so langsam abgebaut... liegt vielleicht auch an RoHS
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Arduino->WS2812B-> Arduino
vielleicht mit einem Timer/PWM die Clock fürs SPI erzeugen? Angelehnt an den "one-shot Modus" der AVR Timer.
Wenn ich einen WS2811 und Arduino dranhänge bekomme ich das mit der IDE hin, wird eben ein wenig langsamer. MfG
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Siemens S65 Display Library
anlöten wie beim Nokia 6100 mit Lötkontakten. Im übrigen denke ich auch das das Display für einen AVR langsam etwas groß wird. Ein Bild ist immerhin 132x176x2 = 46464Bytes groß. Bei 25 Bildern pro Sekunde macht das immerhin nen gutes MB/s (natürlich wird man da mit nem AVR keine Filme drauf abspielen
passende Verzeichnis, in dem auch deine main liegt. Dann sollte es gehen... Sonst kann ich dir mit dem AVR Studio nicht weiterhelfen. Gruß Jürgen
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Einführung in ASM auf STM32F4
Lothar schrieb im Beitrag #5127338: > Also die Komplexität ist erstmal 8051 < ARM < PIC < AVR :-) Äh... Also ich konnte den AVR-Instruction Set nach einiger Nutzung schnell auswendig, bei ARM muss ich immer noch nachschlagen...
Energieverbrauch zu erreichen. Das war schon ziemlich beeindruckend, und definitiv nix mehr für einen AVR.
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Welches Starterkit
Ich würde mal den AVR Butterfly mit Atmel Studio in den Raum werfen.
unbegrenzt. ARM ist mittlerweile Standard und keine Luxus/Hardcore-Lösung. So wie es vorher mit AVR war...
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Microcontroller über Windows Applikation anpassen. Aber wie?
Danke für die super Antworten. So langsam kapier ichs. :-) Das Lesen aus dem EEPROM und das Schreiben denke ich nun verstanden zu habe: Aus dem AVR GCC Tuorial hat mich das "&eeFooByte" im Befehl: myByte = eeprom_read_byte (&eeFooByte
El Nino schrieb im Beitrag #2971117: > Danke für die super Antworten. So langsam kapier ichs. :-) > > Das Lesen aus dem EEPROM und das Schreiben denke ich nun verstanden zu > habe: > > Aus dem AVR GCC Tuorial hat mich das "&eeFooByte" im Befehl: > myByte = eeprom_read_byte
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damit ich mit Timer0 nicht aus der Übung komme!
Sichern von SREG reserviert, dann im Bereich r0...r15 und nicht im oberen Bereich. Es sei denn, der AVR hat keine r0..r15. MfG Spess
PB2 = LEDgl (mit #define) ; PINB,PB3 = sw1 (mit #define) ; PINB,PB4 = sw2 (mit #define) ; AVR: ATTINY25-20PU (DIP) ; Ablauf: nach sw1 langsames, sw2 schnelles nacheinander Leuchten der Leds. .INCLUDE "tn25def.inc" ; Deklaration für Tiny25 .EQU takt = 1200000
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Atmega Ports "durchzählen"
damit eine der langsameren.) > Dann macht man eben ein Array mit Pointern auf die jeweiligen PORTs. > Dann ist man von den Adressen unabhängig. Ja, das ist vermutlich sinnvoll. Prozessorunabhängig (wie vom OP gewünscht
F_CPU 1000000 /* interner Takt mit 1MHz */ #endif #include <util/delay.h> /* in älteren avr-libc Versionen <avr/delay.h> */ #include <stdio.h> uint8_t s; uint8_t z; uint8_t i; uint8_t j; void long_delay(uint16_t ms) //Pausefunktion { for(; ms>0;
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Soft-USB AVR
Dann nimm einen fertigen USB-RS232 Wandler und schon gehts wieder. Tu dir das mit dem USB Kram im AVR nicht an.
dein 3,3V AVR mit einem 5V AVR zusammenarbeitet, dann musst du eine Pegeländerung vornehmen, d.h. dass das TX-Signal vom 5V AVR über nen Spannungsteiler auf ca. 3,3V begrenzt wird. Umgekehrt sollte der 5V AVR ein
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Code-Optimierungen gesucht
Einschalten gedrückt sein wird und dabei nicht als Ausschaltbefehl gewertet werden soll. [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define ANZAHL 11 uint8_t sinustabelle[11] = {0,40,79,116,150,180,206,227,243,252,255}; uint8_t counter = 0; // Position in der sinustabelle
wegoptimiert wird. Speziell dafür vorgesehen sind aber die Funktionen _delay_ms und _delay_us aus der der AVR-Libc: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__delay.html