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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
nicht der Fall, liegt crossconduktion vor, d.h. beide Transistoren von einer der 5 Halbbrücken schalten zugleich durch. (Kurzschluss) Ich gehe einfach mal von 5 Halbbrücken aus (5Eck Schaltung) da Berger Lahn darauf ein Patent hatte. Hast Du Crossconduktion, musst Du Ansteuerung der Transistoren
Kleinsignaltransistoren einer Halbbrücke sollte nur jeweil einer zur Zeit angesteuert sein, der den Fet entweder auf- oder zumacht. Bei den fets widerum darf auch immer nur einer aufgesteuert werden. Zwischen Highside aktiv und lowside aktiv, muss es eine kleine Totzeit geben, um die Gates auszuräumen
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IRF7416 raucht ab
Die großen Gatewiderstände bewirken langsames schalten, da wirst du wohl schon ausserhalb der SOA sein. Mach die mal *deutlich* kleiner.
FET gefordert. Der Varistor hat übrigens mit 31V deutlich zu viel Spannung bei dem 30V-FET, denn wenn der an dieser Position im Schaltplan leiten anfängt beträgt die Spannung -31V gegenüber GND - und damit
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12 V, 2A mit IRLB3034 schalten
Wie wäre es, wenn Du Low-Side schaltest...?! Gruss Chregu
zu halten. Die 100kOhm sind als Pull-Down Widerstand gedacht. Falls du das LED-Band häufiger schalten willst (PWM), sind die 1kΩ arg hochohmig, da die Umschaltung in die Länge gezogen wird und die Verlustleistung im FET dadurch ansteigt.
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Detektor mit Verstärker, richtig Erden?
Schwingkreis wenig belastet, füht auch zu besserer Trennschärfe. Deshalb macht eine Röhre oder ein FET beim Audion auch heute noch Sinn. Sind beide sehr hochohmig. Beim Audion wird die Güte des Schwingkreis zusätzlich stark verbessert indem die HF rückgekoppelt wird => bessere Trennschärfe, höhere
sie sind durch Addition in ein neues Signal "vernichtet" worden" Nimm zwei Signalquellen und schalte beide über je einen Widerstand auf einen Knotenpunkt zusammen. Dann erkläre was du nun für ein neues Signal am Knotenpunkt, gegen die gemeinsame Masse, hast. Kurt
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Konstantstromquelle mit MOSFET - Reaktionsgeschwindigkeit
sondern nur kurze Pulse liefern. Also unterhalb vom Shunt Widerstand einen weiteren MOSFET als Schalter, mit möglichst kleiner Gate-Kapazität, angesteuert mit einem ordentlichen Treiber, so dass das Schalten im Hundertnanosekunden Bereich passiert. Die Vergleichsspannung am OP liegt die ganze Zeit
Konstanstromquelle zu brauchen? > Also unterhalb vom Shunt Widerstand einen weiteren MOSFET als Schalter, > mit möglichst kleiner Gate-Kapazität, angesteuert mit einem ordentlichen > Treiber, so dass das Schalten im Hundertnanosekunden Bereich passiert. > Die Vergleichsspannung am OP liegt die ganze
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
parallel - ladegerät in serie d.h. dort liegt entweder - keine spannung an (batterieklemmen offen, FETs gesperrt) - eine positive spannung an (batterie parallel oder FETs leitend) - eine negative spannung an (batterie in serie, FETs gesperrt) Mir reicht es die positive spannung zu messen, eine information
Die Batteriespannung > ändert sich langsam, aber ich weiß nicht, wie schnell du mit deinen ...FETs schalten willst und wie schnell nach der Schaltflanke du den Spannungswert messen willst.
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Mosfetschalter, geht es schneller?
kurz in LTSpice zeigt Dir, das die G-S Kapazitäten der Grund sind, warum in Deiner Schaltung das Schalten noch nicht wunschgemäß funktioniert. Da kannst Du auch sehr schön ausprobieren, wie schnell Du schalten solltest und welche (noch fehlende) Transsil Diode am Ausgang das Zerstören Deiner FET verhindert
der T10 nun als Emitterfolger arbeitet, kann die Spannung für die Gates auch kaum 8 V erreichen. Die Fet schalten zwar durch, bei höhere Spannung wird der RDS aber kleiner. Mal sehen wie hoch ich die Spannung bei dem NE555 noch erhöhen kann, ohne das es zu Störungen kommt.
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LM2596 als Batterieladegerät - Funkenbildung?
auf der Netzseite solltest du funken vermeiden, z.B. indem du einen einigermaßen geschlossenen Schalter verwendest.
der Netzseite solltest du > funken vermeiden, z.B. indem du einen einigermaßen geschlossenen > Schalter verwendest. Nochmals: Solange der Hersteller das nicht als ok bezeichnet ist das ein gangbarer Weg um den Schaltregler zu erledigen.
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MOSFET Schaltung für PCF8574
aus, die LED da am Gate wegzulassen und dafür in den Lastkreis zu legen. Dann sieht man auch, ob der FET tatsächlich durchgeschaltet hat. BTW: irgendwie scheinen mir 3V Ugs für den Mosfet recht knapp bemessen zu sein. Wieviel Strom muss der schalten?
im Beitrag #6192208: > Sollte nun so passen Was soll dieser komische Kondensator parallel zum FET?
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Brauche Hilfe bei der Reparatur einer PA Endstufe mit DSP!
auch so 100V an den Endstransistoren liegen. Edit: Was sind die Endtransistoren für Typen, FETs oder normale Bipolar/Darlington-Stufen? Sind die beiden TO-220-Bauteile jeweils außen am Kühlkörper die Treiberstufen oder sowas wie z.B. Spannungsregler? Wenn es die Treiberstufen sind, prüf nach
Dummsein ist ja keine Straftat und deshalb mein Rat: Wenn Du unbedingt online was kaufst, wieso schaltest du dein Gehirn dabei aus? Unabhängig, wer, was, warum, wieso online (ver)kauft, hat nämlich kein Gehirn! punkt! Wieviele Teile dieser Info treffen wohl auf dich zu? ! achso und: Rechnen muss auch
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SSR als Öffner
mein Hausnetz. Es soll aus rechtlichen Gründen eine Inselanlage bleiben und wahlweise hin und her schalten.
magnetisch oder motorisch betätigt, Sicherungsautomaten (nur bedingt, weil die nicht zum betriebsmäßigen Schalten zugelassen sind) Motorisch angetriebene Schalter wären für dein Vorhaben sicher geeignet, da sie in beiden Endlagen keine Energie brauchen um dort zu halten. Allerdings habe ich die noch nicht
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Langsamer Schalter für schnelle Signale
Last schnell gegen ein konstantes Potential (Versorgungsspannung oder Erde, meistens MOSFET) zu schalten. Jetzt benötige ich aber einen Schalter, der ein einigermaßen schnelles Signal auf eine Last schaltet und bin mir nicht sicher ob man da auf bestimmte Parameter achten muss, und ob da bestimmte Transistortypen
leitend, oder unter gegenspannung trennend. Fuer Logiksignale waere auch ein schneller NPN als Schalter passend. Vielleicht nimmt man auch einfach ein DIL Reed Relais.
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Längsregler in SMPS von HM408 durchgeschmort
würde erwägen die gesamte alte Schaltung stillzulegen und durch einen UC3842 zu ersetzen. Der kann den FET direkt ansteuern und braucht hinreichend wenig Strom zu Starten daß nur ein mittelgroßer Vorwiderstand nötig ist
sind ein leidiges Thema bei Hameg, vor allem in den alten, komplexeren Geräten. Ebenso wie die Schalter gabs da nie eine richtig servicefreundliche und zuverlässige Lösung. Allerdings sind die wenigsten Geräte in den ersten 10-20 Jahren kaputt gegangen, so das man trotz allem sagen kann, das die Geräte
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CPLD Clock Probleme XC9572 1Hz 3V3
, so kann es passieren, dass beide MOS-Fets "aufmachen". Wenn ich dann etwas mit dem Spannungspegel spiele, dann ist undefiniert, wann welcher Transistor wieder sperrt oder leitet. Geht das in die Richtung, die du meinst ? > Und wie steil
Layout der Leiterplatte urige Effekte macht. BTW: wenn du auch die restlichen Bauteile wie den Schalter und den JTAG-Pinheader usw. in SMD ausführst, dann gehen diese Bauteile nur auf einer Lage "im Weg um". Die andere Kupferlage hast du frei zur Verfügung.
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Bewegungsmelder selber bauen
IR-Sensor zieht nur 35µA) Die Ladestandsanzeige sollte nur während der Ladung aktiv sein. *Schalter für die L-E-D* : Hierzu braucht man einen Transistor, vielleicht einen MosFET. *Zum mechanischen Schalter* : Ich würde es etwas nervig finden wenn man die Lampe nicht wirklich aus schalten kann
die LED Platine max 5 Volt, und hat 200 Ma 1 Watt Mike J. schrieb im Beitrag #6188268: > Schalter für die L-E-D : > Hierzu braucht man einen Transistor, vielleicht einen MosFET. *Der Schalter soll ja nur dann schalten, wenn man sie als Taschenlampe nutzt, dann wäre ja der Melder inaktiv.Oder
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Akkuschrauber-Schalter gegen Kippschalter tauschen?
? Er macht die PWM zur Einstellung der Drehgeschwidigkeit. > Ist es möglich, den gesamten Schalter gegen einen normalen Kippschalter > zu wechseln? Ja, es muss aber schon ein Schalter sein, der 20A schalten kann.
Harald W. schrieb im Beitrag #6187103: > Ja, es muss aber schon ein Schalter sein, der 20A schalten kann. Oder ein kleiner Schalter, der einfach Spannung auf das Gate vom FET gibt. Rethus N. schrieb im Beitrag #6187372: > sollte ich den gesamten Schalterblock einfach
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Gate-Treiber gesucht, den man abschalten kann
Versorgungsspannung mit einem low-level P-FET schalten.
der Energieaufwand für's Gate-Umladen höher wird als die Verlustleistungs-Ersparnis im FET durch das schnellere Schalten. d.H. du verschiebst evtl. nur Verlustleistung vom FET zur Ansteuerschaltung, ohne dabei in Summe groß was zu Gewinnen. Dein BUK9Y12-55B sollte sich von seinen Daten
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Schaltung für Universalpin (Data In/Out, VCC, GNG)
konfiguriert werden soll. Beim 74HC244 kannst du die Ausgänge nur in zwei 4er-Gruppen in Tristate schalten.
Zudem muss ja nicht jeder Pin 50mA halten, sondern nur einige wenige. Die könnte man zb. mit MOS FET gegen + oder - schalten. Da hat einer schon mal einen TOP2049 analysiert und per eigener Software gesteuert. Der TOP2049 hat 48 PIN DIL Sockel und kann fast beliebig jeden PIN steuern. Da ist
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P-Mosfet/Transistor Schaltung - verstehe die Werte nicht.
sowieso wieder auf GND zurück, es ist kein open Kollektor-Ausgang. Die 100 K sind für schnelles Schalten zu hoch, richtig. Brauchst Du das bei den 10A? mfG
5V-Versorgung. Solange der GPIO hochohmig oder HIGH ist, wird der Transistor sperren und damit der FET auch. Bleibt aber der GPIO niederohmig auf LOW, dann wird der FET eingeschaltet.
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Mit 3,3 V 5V schalten
Moin, Ich habe einen ESP8266 und will mit einem IRF520 eine LED Leiste steuern. Der IRF520 benötigt aber 5V um voll durchzuschalten. Kann mir jemand sagen wie ich mein Problem lösen kann. Ich nehme an mit einem vorgeschaltetem Transistor aber habe keine Ahnung mit welchem. Danke, schonmal.
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9V (Batterie) Kreis mit anderem Batteriekreis schalten
Hallo, habe folgendes Problem. In einer Gitarre sind aktive Tonabnehmer verbaut. Die Stromversorgung bei aktiven Tonabnehmer erfolgt in Gitarren meist so,dass Batterie "9V+" dauerhaft an der Platine angeschlossen ist. Der Minuspol liegt am hinteren pin des Stereoklinkenausgangs des Instruments. Man benutzt ja bei Gitarre Mono Kabel, sodass dieser hintere Kontakt auf Masse liegt. Damit schließt man beim einstecken des Kables den Stromkreis und schaltet die Tonabnehmer ein, während über den TIP des Klinkenausgangs das Signal läuft. Nun habe ich folgendes vor: es soll ein weiterer Kreis (Sustainer
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Feedback Schaltplan/ Layout erstellung
0.0000000000000000V ? Wenn du den [[Pegelwandler]] wirklich beibehalten willst, weil passende LL-FETs keine Option sind, und du den Pegelwandler auch wirklich unbedingt per OpAmp haben musst, dann pack den Minus-Eingang jeweils auf VCC/2.
Roger S. schrieb im Beitrag #6179846: > Was hätte ich den anders machen sollen um den Schalt Plan > übersichtlicher zu gestalten? Linien zeichnen. > Mehr einzelne Seiten Im Gegenteil. Jeder Seitenwechsel erfordert Labels und die sind das schlimmste was einem Leser zuzumuten ist
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DC-Motor über Gegen-EMK-Spannung regeln
optimale Wertekombi zu finden. Ich sehe in meiner Schaltung keinen PIC. Ich sehe aber einen Schalter der das Eingangsignal nur zu einem bestimmten Zeitpunkt durchschaltet. .-) > aber einen weiteren freien uC-Ausgang. D.h. analog gefiltert wird nur > während des Auftretens der Gegen-EMK-Spannung
einen fix fertigen opamp gibt der einen gate eingang hat. wir haben einfach das messignal mit einem Fet kurzgeschlossen während der Puls fase . wenn die frequenz hoch genug ist läuft das problemlos, Konkurenten benutzen 150-200Hz die habens nie richtig hingekriegt.
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Inverter HF Stufe Frequenz zu den Trafos erhöhen
ansehen, wenn es wirklich so ist, müsste ich mal nach einem richtigen Treiber suchen, und die beiden FETs durch ihn ersetzen. Das dürfte für mich kein Problem sein, damit kenne ich mich im Gegensatz zu Wechselströmen so richtig aus. Ja, die FETs liegen weit auseinander, da ist auf der einen Seite das Daughterboard und dann gehen die Traces auf die Hauptplatine einmal zu allen FETs. Nicht gerade optimal.
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VCSEL Strompfad 6A on/off
Steuerspannung ist, wäre der Pfad die ganze Zeit aktiv und damit nutzlos. Initiale Idee war ein weiterer Schalter als Levelshifter, der zwischen VCSEL_VDD und GND umschaltet mit 3.3V Steuerspannung... damit wäre das Thema durch, aber ich hätte zwei Schalter. Die VCSEL_VDD wegschalten direkt am DC/DC geht nicht
onsemi, st, TI, etc.)im Highside Pfad nicht drumrum. Vorteil ist dann das Du dann auch einen N-ch FET nutzen kannst (== besserer R_dson)
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Ansteuerung von Solenoid
Hallo, Ich möchte mehrere Magnetspulen ansteuern, welche einen kräftigen Impuls zum Schalten benötigen (12V, 1,2 Ohm). Da ich solch eine Versorgung nicht zur Verfügung habe, würde ich die Energie zum Schalten gerne einem Kondensator entnehmen, welchen ich über mehrere Transistoren mit
Laden. Auch ein 3Zellen Lithiumakku wäre gut. Geschaltet werden die Spulen am einfachsten über FETs in ihrer Masseleitung. Gut ausgelegt, halten die auch kurzschlussströme aus.
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25m Kabel zwischen Netzteil und Brushless-Controller
Aufgrund der Induktiven Überspannung in dem langen Kabel aufgrund der hohen (Ab-)Schaltfrequenz der Fets.
Aufgrund der Induktiven Überspannung in dem langen Kabel aufgrund der > hohen (Ab-)Schaltfrequenz der Fets. Du weißt schon wozu der Kondensator, egal ob er nun µF oder mF hat gut ist?
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Regelbarer Step Down Konverter 10 A
einen ungeregelte PWM Erzeuger nutzen, ein NE555 oder PWM-Timer-uC-Ausgang, und mit dem die 15V schalten (MOSFET), und per Freilaufiode und Spule den Strom für den Peltier glätten (Siebelko braucht man nicht). Je nach PWM (50%..) stellt sich die Leistung am Peltier passend ein. Du wirst ja eh die PWM
Zugegeben: Funktionieren tut es natürlich so oder so. Aber man könnte *so* halt den P-Kanal Fet durch einen N-Ch ersetzen. (Übrigens reicht ein N-Fet für z.B. V_BR(DSS) 30V lockerst für 15V, es geht also wesentlich günstiger und/oder niederohmiger (vs. 4905)) Kaufe doch für das eingesparte
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Spotwelder - Transistortreiber
zum Gate. Wenn du mehr als einen Treiber brauchst pass auf dass die auch wirklich gleichzeitig schalten, Fehler machen sich durch rauchende FETs bemerkbar.
Aber stimmt schon, IGBT ist dafür Quatsch. Normale FETs müssten es auch tun, man kann sie ja problemlos parallel schalten.
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NiTinol Aktuator von Reichelt mit Mosfet & Arduino ansteuern
Du willst ein Relais durch einen FET ersetzen, also soll dieser vollständig durchschalten. Ein Blick ins Datenblatt sagt, dass das für den IRF520 erst ab 10V Gatespannung garantiert wird, Du hast nur 5 Volt. Damit geht der IRF auch schon
Manfred schrieb im Beitrag #6172894: > Warum muß man immer FETs kaufen, die für die Anwendung ungeeignet sind? Hauptproblem der Arduinogemeinde: Wir wollen nicht wissen Warum es nicht funktioniert und auch nicht Wie es funktioniert sondern nur DAS es irgendwie
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HW-585 Fan Controller
einfach einen PWM-Controller für deine 2-Pin oder 3-Pin Lüfter. Alles, was dir fehlt, ist ein MosFET und ein 10k Widerstand. Vom Lüfter (Repräsentiert durch den Motor) das Minus durch den FET schalten und das Orangene Kabel zum PWM-Pin (Pin 4) des HW-585. Schaltplan https://www.aeq-web.com
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Klasse-D Verstärker - selbstschwingend wirklich so toll?
wäre, u.a. wegen sehr variabler Lastimpedanz und zu hohen Frequenzanteilen des Eingangssignals. Die FETs hätten im MHz-Bereich schalten müssen.
Slew-Rate der Leistungsbrücke, Überschwinger erzeugt durch PCB Induktivitäten und dem schnellen Schalten, begrenzten inneren Loop-Gains und des Schleifendelays).
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MOSFET mit 100µs extrem langsam schalten
Methode, den FET zu bremsen, gleicht problematisch (auch mit dem einfachen RC-Tiefpass vor dem Gate). Bernd K. schrieb im Beitrag #6168757: > Trotzdem: die Pulsleistung ist schon stattlich. Welchen FET nimmst
überflüssige Energie in kurzer Zeit verheizen musst. Ob du das in einem kräftigeren Absorber tust oder im Schalt-FET geht beides gleichermaßen an die Ursache.
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Warum wird dieser FET als HIGH Side Switch verwendet?
einfach den ursprünglichen Text, so dass die Antwort dann voll daneben geht. Oben stand LowSide-Schalter.
> ursprünglichen Text, so dass die Antwort dann voll daneben geht. > > Oben stand LowSide-Schalter. sorry. es ist ja ein HIGH Side Schalter. Das hab ich in der Frage falsch formuliert und selbst erkannt. Du warst zu schnell mit der Antwort. Sorry ;-)
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230v mit Mosfet schalten
Hürde stoße möchte ich nicht gleich zum > Hardcore Elektroniker werden. Dass man mit einem MosFET nicht so ohne Weiteres Wechselspannung schalten kann hat aber echt nix mit Hardcore Eletroniker zu tun. Ein einfaches "MosFET Wechselspannung schalten" gegen Google werfen hätte auch 10.000 Seiten
FETs können nur Gleichspannung schalten schon wegen der "integrierten" Diode. Es gibt aber einen Trick aus grauer Vorzeit: Einen Gleichrichter verwenden. So kann man auch Wechselspannung mit einem Thyristor
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ATtiny13A: ESP8266 ein- und ausschalten
Ich schalte den ESP8266 mit dem NMOSFET *ZXM61N02F*. Der FET schaltet den Groundleitung des ESP8266. Wichtig ist, dass die Versorgungspannung gut gestützt ist. Ich verwende 4x 100uF, wobei einer dieser Vielschichtkondensatoren
stromsparend auch mit blockiertem Taster. https://www.mikrocontroller.net/topic/290561#3107848 Als Schalter eignet sich ein P-Kanal-FET IRLML2244 oder AO3401.
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
Treiberleistung, oft 6.8k, die 2.5mA schafft er auch. Aber da dabei der Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642.
stinknormale Elkos! Die gibt es an jeder Straßenecke in allen Formen, Farben und Größen zu kaufen. Davon schaltest du jeweils zwei in "Antiserie", wie oben beschrieben.
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Schalter auslegung für Drohne
Du könntest den Akku einfach aus-/einstecken oder mit einem FET die Spannung schalten.
Für was soll der Schalter gut sein? Die Drohne fliegt mit dem Akku ~15 Minuten. Dann steckst du den Akku eh ab. Also ist der Stecker der Schalter. Ein Schalter wäre nur eine zusätzliche Fehlerquelle und mehr Gewicht. Wenn
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Röhrenverstärker, welche sind brauchbar?
die EL84 eigentlich bezüglich Rauschen und Klirr (Anteile k2/k3/k4 ...) wenn ich sie als Triode schalte?
bei Transistoren in Collectorschaltung auftreten soll. Dieses Phänomen müßte ja sinngemäß auch bei FET & Röhre auftreten? Bei allen Systemen die hoch verstärkend und stark gegengekoppelt sind (einen Zeitversatz gibt es ja naturgemäß immer).
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MOSFET Brücke welche 450W für 24 V
dein Fahrtregler macht eine strombegrenzung. Was würde gegen einen kräftigen mechanischen 2 x um Schalter sprechen?
https://www.ebay.de/itm/12V-24V-36V-60A-DC-Motordrehzahlregler-Mit-Digitalanzeige-Reversible-Schalter/153545073037 https://www.ebay.de/itm/DC-10V-55V-Reversible-DC-Motordrehzahlregler-CW-CCW-Schalter-12V-24V-36V-48V-60A/362700912617 Aufstoppen ist allerdings immer problematisch.
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NE555 Ausschaltverzögerung Schalter
MOS-FETs? rhf
D.W. schrieb im Beitrag #6161306: > Es funktioniert, solange der Schalter ein gewönnlicher Taster ist, > jedoch verwende ich einen N-Mosfet als Schalter. Wenn der Fet über einen Taster angesteuert wird ohne Entladewiderstand, dann bleibt die Ladung im Gate und er schaltet
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Frage zu MOSFET BS107 /max. Spannung
Hallo, ich wollte Fragen ob man mit diesem FET 200 Volt DC schalten kann. im Datenblatt steht: Drain − Source Voltage: 200V dc Hier noch das Datenblatt: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BS107-D.PDF Gruß Volker
volker schrieb im Beitrag #6161218: > ob man mit diesem FET 200 Volt DC schalten kann. Empfehlenswert ist das nicht. 200 Volt ist das Maximum. Besser wäre es, etwas darunter zu bleiben. Wie stabil ist die Betriebsspannung? Eine kleine Spannungsschwankung
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Schnelles Analogsignal (2ns) unverfälscht umschalten
wie man ein solches Problem angeht? PS: Das Signal stammt vom DRAIN eines FET (FET = OFF = 4.5V, FET = ON = 2.2V) und durch dieses Feedbacksignal möchte ich in einer Regelung die Schaltflanken mittels Software angleichen bzw. einstellen auf die korrekte Breite. Die Flanken werden
Oder so etwas: https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCtz_(Schalter) Musste sein. ;-)
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Heißdraht mit Arduino-PWM und MOSFET
Der FET ist nicht geeignet, du willst einen Logic Level Typen.
du? Du willst 8A fließen lassen, dass wird mit 5V Ansteuerspannung nix. Da gehen nur 4,5A bei dem FET. Option A: Kauf dir einen IRLZ34N. Oder gleich mehrere, kann man nie genug haben. Der schaltet bei 5V Gate-Source ausreichend durch (LogicLevel) Option B: Nimm einen PNP Transistor und schalte
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JFET als elektronischen Off-Schalter mit uC
Guten Tag! Ich arbeite erstmals mit FETs und wollte kurz eine Frage zu meiner Schaltung stellen. Ich versuche, über einen 3.3V GPIO meines Mikrocontrollers elektronisch zu schalten. Es handelt sich um eine "low-current" Load, maximal 40mA
an Source, und dann an den Drain meine Load. Oder sollte ich hier die Load auf der Source-Seite schalten? Vielen Dank schonmal :)
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TLE4905 über ODER-Gatter, Dioden?
öffnet der TLE und erhält am Ausgang wegen PullUp 5V. Wir müssen hier umgekehrt denken. "Schalten" heißt hier: Magnet weg, TLE bekommt am Ausgang 5V, und dieses Signal steuert den MosFET-Teil über die Optos. Trennung zwischen Steuer- und Lastkreis ist leider zwingende Vorgabe.
Andreas K. schrieb im Beitrag #6158824: > "Schalten" heißt hier: Magnet weg, TLE bekommt am Ausgang 5V, und dieses > Signal steuert den MosFET-Teil über die Optos. Deine Oder-Verknüpfung bedeutet dann: erst wenn *beide* Magnete gleichzeitig weg
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Verständnis: NPN vs. MOSFET vs. Relais vs. Optokoppler
dass der OK am Ausgang 20% des Stromes schlaten kann, der durch die LED fließt. D.h. will ich 5mA schalten, benötige ich 25mA in der LED. Darum sind normale OK für Relais keine gute Wahl, denn ein µC kann selten genug Strom schalten. Es gibt Optokoppler mit Darlington-Ausgang (z.B: TLP127), die min.
schalten.
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Verständnisproblem Halbbrückentreiber
, oder muss ich in in der Halbbrücke von VS zu Masse schalten? Im Übrigen sollen die FETs nicht im PWM-Takt abwechselnd schalten, sondern ausschließlich, damit ich entweder beschleunigen oder bremsen kann und dazwischen Leerlauf habe. Deshalb ein High/Low-Treiber
des Highside-FET mit ca. VCC-0.7V (der Spannungsdifferenz VB-VS) angesteuert werden kann. ManuM schrieb im Beitrag #6157971: > Im Übrigen sollen die FETs nicht im PWM-Takt abwechselnd schalten, > sondern ausschließlich
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Isolierter DC/DC-Wandler von …24 auf 36 V gesucht
24 auf 36V ist schon heftig, da brauchts schon bei einem 1:1 Trafo einen FET mit grob 100V. Das wirds nicht von der Stange im DIL-Gehäuse geben. Du könntest dich noch im Bereich POE umkucken, da gehts oft von 24 auf 48V, vielleicht gibts da was Einstellbares. ANsonsten
+D Loesung? 1x 24/24V + 1x 24/12V, beide galvanisch getrennt und dann die Ausgaenge in Reihe schalten. wendelsberg
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Funktioniert diese Selbsthaltung mit Mosfets?
loslässt ist wieder Durchgang. Ich glaube, es ging nicht um die Rückflusssperre. Der oberste pFET soll im OFF-Zustand dem nFET die Drainspannung nehmen, so dass das System aus bleibt. Das ist hier nicht der Fall, denn die Bodydiode des oberen pFET verhindert das. Somit hast du recht: sobald der OFF-Schalter wieder losgelassen wird, wird das Ganze wieder leitend. Ich habe es noch nicht ganz durchdacht, aber vermutlich hilft ein Vertauschen von D und S an beiden pFETs. Bei Off ist dann D vom nFET spannungslos