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Temperatursteuerung - Mosfet überhitzt
Is das ein N-Fet? Dann solltest du Masse schalten und nicht + Ok is einer, dann musst du wirklich Masse schalten. Und am Regler die Kondensatoren tauschen, grosse am Eingang und kleine am Ausgang. Der Regler will
Wenn der MosFet raucht, dann ist die Gatespannung zu klein...
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BLDC Zwischenkreis Kondensator-Auswahl
normalen > Schrauber Akku mit 160 Ampere belasten sollte. Ich auch nicht - würde mehrere parallel schalten.
das Referenzpotential zu deinen Messspannungen anliegt (also z.B. direkt an der Source des Lowside-FET).
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MOSFET Ansteuerung
diese Teile ueberhaupt funktionieren, bislang habe ich mich noch nie damit beschaeftigt. Um den FET zu schalten brauche ich eine Gate-Spannung, die ueber der Source-Spannung liegt, z.B. 10V. Wenn Source an Masse liegt ist das ja auch kein Problem, ich nehme einfach die hoehere ungeregelte Versorgungsspannung
liegt Source ja nicht an Masse sondern u.U. sehr nah an meiner Eingangsspannung, z.B. 30V. Um den FET zu Schalten braeuchte ich also 40V. Wo nehme ich die her? Saemtliche Treiber die ich gefunden habe scheinen nur eine Eingangsspannung (TTL) zu nehmen und da dann nochmal etwa 12V draufzupacken. Ich
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MOSFET High side Treiber
kannst du es dir auch leichter machen und einen Low-Side-Mosfet-Treiber zum Ansteuern deines High-Side-FETs verwenden
Keine gute Idee. Die Spannung nach dem Wandler steigt und fällt sehr langsam, währenddessen ist dein FET im Linearbetrieb und brennt dir durch. Der Optokoppler-Treiber ist schon wichtig dabei, der kann das FET-Gate einigermaßen schnell umladen, und sorgt dafür dass der FET entweder "an" oder "aus" ist
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Auswahl Digitaltransistor für 5V Relais (<100mA) an 3.3V ESP32
Pulldown > haben, Das gibt es nicht, weil es idiotisch wäre. Eine wesentliche Eigenschaft von FETs ist, dass sie am Gate keinen Strom benötigen.
? Datenblatt gefunden, aber keinen Preis ? 43ct. Wer Ampere schalten will, nimmt halt andere wie den ZXMS6005DG für 77ct.
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LED-Konstantstromquelle
einer Konstantstromquelle hören. Ich möchte 90 UV-LEDs für einen Doppelseitigen Belicher in Reihe schalten. Daten der UV-LEDS: Spannungsabfall: 3 ... 3,5V Strom: 30mA Der MosFet soll den Arbeitspunkt einnehmen, dass an Drain Source die Spannung abfällt, damit insgesamt nur 30mA
. Der Spannungsteiler war falsch herum 2. Der Transistor war nicht gespiegelt Sorry! Zum MosFet: Ich denke es würde auch ein 200V Type reichen, da zwischen Drain und Source max 55V abfällt.
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P-FET Ansteuerrung
www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png Q1 und Q2 kann man weglassen, wenn man nicht sehr schnell und oft schalten muss. Wenn man Strom sparen will, kann man die Widerstände
aha und ist denn der ausgewähle Fet dafür brauchbar?
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mit µC eine 12V LED-Lampe schalten
Beitrag #3690040: > Channel soll er min. 120 mA treiben können. Willst du High- oder Lowside schalten? Für Lowside würde ich ein ULN2803 + einen NPN-Transistor oder ein paar Doppel N-FETs im SO-8. > möglichst platzsparend Dann würde ich SMD empfehlen.
ich es gemeint habe: ULN2803 + einen NPN-Transistor oder ein paar (in diesem Fall 5) Doppel N-FETs im SO-8.
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logic level FET
Hallo, ich möchte direkt mit meinem ATmega88 die Spannungsversorgung einzelner Schaltungsteile schalten können, wie im Bild dargestellt. Von: http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht habe ich dazu den IRLML6402PBF (4. von oben) rausgesucht. Kann ich damit mein Vorhaben realisieren? mfg
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Schalten von 4A mit Atmega644p und TIP41C
macht man das fest? Welche Frequenz würde reichen und macht sich das ausser im Stromverbrauch des PWM Fets irgendwo bemerkbar?
Frequenz würde reichen 100-200Hz > und macht sich > das ausser im Stromverbrauch des PWM Fets irgendwo bemerkbar? EMV
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Probleme bei OP Schaltung
das Problem ja bereits klar analysiert. Und für den höheren Strom (mehr als einige mA) ist ja der FET eingebaut.
Lass uns doch mal die Bauteilebezeichnung Deines FET wissen. Mir deucht, der FET ist entweder (inzwischen) defekt oder ungeeignet.
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Transistor-Ausgänge für mcu
bis 100 Ohm schon ganz gut - weglassen geht allerdings auch, wenn Du nicht mit hohen Frequenzen schalten willst (willst Du ja nicht :-). MosFET-Übersicht: http://www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet_Uebersicht
skeptisch, weil der nicht wirklich für 5V-Ansteuerung spezifiziert ist. Ansonsten würde ich bei FETs immer noch einen 10k Widerstand vom Gate nach Masse schalten, um zu verhindern, dass ein FET nach dem Einschalten der Anlage "versehentlich" aktiv wird, bevor der Controller seine Ausgänge im Griff
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ir2113 Halbbrücke lowside Problem
Wie sieht die Zuleitung zu VCC (bei JP2 - JP3) aus? Also über den beiden Fets sollte es sicher auch 100nF und ein paar uF haben. Von Q1_Drain nach Q2_Source auf direktem Weg. Die Leitungen vom IR2113 zu den Fets sollten immer möglichst kurz und kleinräumig sein. Generell
Und, je nach Vorhaben: Zwei schnelle Dioden über die FETs, und direkt(!!!!111einself) daneben einen Kondensator zwischen Versorgungsspannung und Masse der FET. Hintergrund, den ich auch vor kurzem wieder einmal bitter erlebt habe: Du kannst dir nicht vorstellen
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Bleiakku Hochstromtester (wie 300A schalten?)
von einem OPV erfasst und mit einem Sollwert verglichen wird. Der OPV-Ausgang steuert das Gate. Der FET schaltet dann nicht einfach nur durch, sondern sein Sourcestrom wird vom OPV über die Gatespannung aktiv geregelt. Jeder Zweig bestehend aus einem FET, Sourcewiderstand und OPV und regelt aktiv auf
wird. Nochmal: FET und Sourcewiderstand verheizen kurzzeitig eine sehr hohe Leistung; eine gute thermische Anbindung an einen Kühlkörper ist essentiell. Torben
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Kühlkörper für IRF 3710 Frage
umschaltest (Treiber, niederohmige Ansteuerung des Gates). Den Strom des Verbrauchers der ja auch durch den FET fliesst kann man mit I = P/U berechnen mit U = Versorgungsspannung und P = Verbraucherleistung. Das Ganze gilt jetzt dür ein Schalten, nicht für ein Regeln einer Spannung oder Stroms, da dann dauerhaft eine gewisse Spannung am FET abfällt. Jetzt kapiert?
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LED Schaltung mit PWM Spannung
@ Theo G. (theo11) >Ich hätte an die Lösung mit dem J-FET als Konstantstromquelle bevorzugt. Kann man machen. >Den FET (1790843-Farnell) würde ich nehmen oder gäbe es Einwände?? Ja, euer Ehren. Das ist ein FET, aber kein JFET. Kleiner Unterschied.
bedenken wegen der PWM-Frequenz oder meint Ihr es würde >ohne Prob. funktionieren. Da gähnt der FET müde . . . MFG Falk
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Fünf Pumpen mit PiPico Steuern
Summe 1A am Akku bieten schon genug Fallen anderweitiger Spannungsabfälle, da ist ein niederohmiger Schalter angesagt. Wie schon von Falk geschrieben: Da gehören LL-FETs rein. Felix schrieb im Beitrag #7402040: > Sie wird mit max 1,3V bei 200mA Ic angegeben. Diese Spannung fällt ab > und steht im
Jou, selbst ein schlechter Typ mit 1 Ohm RDS(on) wäre besser als der ULN. Es gibt jede Menge LL-FETs, die unter 0,1 Ohm kommen.
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Frage zur MosFet-Dimmer Ansteuerung
Hi, ich habe ein Problem bei der Ansteuerung eines MosFet Dimmers. Die vereinfachten Schaltbilder habe ich mal angehängt. Die erste Schaltung funktioniert tadellos. Ohne Kühlung werden die MosFets bei 300W ca. 30Grad warm. Allerdings hat die Schaltung den
dem Dimmeraktor getrennt ist, habe ich die Schaltung auf inversen Betrieb umgebaut. Sprich die MosFets schalten nur wenn ein Signal am Optokoppler anliegt. Ansonsten brennt im Fehlerfall des Controllers im ganzen Haus das Licht. Leider ist die Ansteuerung aber wohl nicht richtig, da die Temperatur in
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PC Lüfter Drehzahl regeln
, dann kommt > man ohne „Stepp-Down-Regler“ nicht mehr aus (zumindest dann nicht, wenn > man den FET nicht als Heizung verwenden will)... ;-) Und wie wäre es, bei mehr benötigter Leistung einfach mehrere OPV parallel zu schalten? :-) Da die Eingangsimpedanz sehr hoch ist, macht das keine Probleme
bei 150mA. Ich müsste dann ja 8x OPVs parallel schalten, warum das ganze dann nicht lieber mit einem FET realisieren? Oder reden wir aneinander vorbei und Du meinst etwas ganz anderes? Hast Du ein Beispiel (Schaltplan) für so eine OPV Beschaltung?
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Hochleistungs Step Up Regler 12V->45V
realisieren. Layouttechnich ist das nicht viel mehr aufwand. Da je Phase nur ein Schalter, Diode und eine Drossel mehr gebraucht werden. Und wie boogieman schon sagte kann man dann Fets mit kleinerem Qgate wählen, weil der Strom je Phase nur noch 15A beträgt. Qgate nicht größer als 60nC
16 nur, wenn man Drahtstücke trotz angeblich kleineren Kern gleich >dick hält, und 4 mal denselben FET einbauet (nur warum sollte man das, >wenn bereits 1 FET es ausgehalten hätte). Vom Querschnitt hab ich nichts gesagt ob gleich oder nicht, also nichts unterstellen. Klar wird man nicht den FET nehmen
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Relais entprellen
Was solls denn werden? Im Augenblick siehts aus, daß eine Menge Zufälligkeiten zum Schalten des Relais führen. Soll das Relais ab einer gewissen Helligkeit einschalten? Wie willst du die Helligkeit festlegen? Trimmbar? Schaltest du mit dem Relais ein Licht aus? Klappert das Relais
Und wie sieht die obige Schaltung mit einem MosFET aus?
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P Kanal Mosfet schlägt immer wieder mal Durch.
hochohmig. Da täten es 2.7K auch. Direkt parallel zu GS würde ich noch ne kleine Z-Diode (12V) schalten. Mir sind die, wenn sie kaputt gingen, durch Überspannung gestorben.
schon in der Rückansicht sofort als Fälschungen zu erkennen. https://www.richis-lab.de/Transistoren_FET_IRF3708.htm
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Neuere Mosfets kaum Schaltverluste?
Die angegebene Risetime ist unbedeutend wenn man sie eh nicht erreicht. Wenn man wirklich schnell Schalten will, so muss man mit ganz anderen Treibern kommen. Ganz abgesehen davon dass schnell schalten auch Probleme mit sich bringt.
bekommen und möglichst kurze Motorzuleitung.... Also geh ich recht in der Annahme, dass das schalten bei nur 20kHz für sehr wenig Verlustleistung sorgt?
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Motor 24V 750W
Ja, ich meine Leitungsschutzschalter, nach FET-Typen hat keiner gefragt. Einen FET für diesen Strom zu finden sollte ja kein Problem sein. Was verstehst du unter einem Leistungsstufen-Schalter? Google ist da nicht sehr ergibig.
LS-Schalter werden vermutlich einen zu großen Innenwiderstand aufweisen und erst dann schalten, wenn schon Rauchzeichen wahrnehmbar sind.. Als FETs wären vielleicht VNPxxxx von STM eine gute Wahl. Sie bieten
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Kurzschlusssicherer 24V Ausgang
schon die 3$ P&P-Wechselgebühr bezahle, würde ich schon eher wie hhinz vorgeschlagen hat einen smarten FET nehmen. Den könnte ich dann auch direkt mit 5V aus dem Controller schalten lassen. Bspw. hätte jlcpcb diesen hier auf Lager: https://datasheet.lcsc.com/lcsc/2005131032_Diodes-Incorporated-ZXMS6004FFTA_C95063
bilden die dann durchbrennen. Es wäre schon ein SO-8 gewesen. Allerdings sind da natürlich auch 2 FETs drin. Aber ja, die Sache mit dem Linearbetrieb des FETs hat sowieso ein kleines Geschmäckle.
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P-Ch Mosfet mit integriertem Logikpegel-Gatter
Hallo Leute, ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch. Wenn ich einen P-Ch Mosfet zum schalten von 10V verwende, kann ich diesen ja nicht direkt an 5V vom AVR schalten da dann immer noch GS -5V ist und der Mosfet noch durschaltet. Jetzt bleiben mir zwei Möglichkeiten, wenn ich es richtig
Nimm als "Treiber" für deinen P-Fet einen N-Fet oder NPN Transistor, im Bild der T1 http://i.stack.imgur.com/8PxZ6.png
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Motor mit PWM ansteuern - High Side
=== GND [/code] Ich möchte zwei FETs parralel schalten, damit die Verluste besser zu handeln sind. Was haltet ihr von der Schaltung, ist das überhaupt so machbar? Wie siehts EMV-Technisch aus? Grüße :-)
Frühaufsteher schrieb im Beitrag #3600128: > Das geht doch so...? Wenn Du einen logik-Level N Fet nehmen würdest und den Motor Low side schalten würdest, dann würde das so einfach gehen
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DS18B20 parasite: DQ aus STM32 Pin speisen
erforderliche Spannung erreichen. Es hat schon seinen Grund warum das Dallas mit einem zusätzlichen Pin + FET (Highsite) macht.
STM32 GPIO Ports wo die unteren 16 Bit den Pin High und die oberen 16 Bit (25-16 = 9) den Pin Low schalten. Kommentar ist also korrekt, aber wegen der "magischen" 25 ist der C Code schlecht (Menschen-)lesbar.
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
kanal/zweig... Bei höheren quell spannungen deines lastkreises wird ggf auch noch gut leistung im fet verbraten, als profanes bsp. Netzteil mit 30v 4a mal dauer belasten, pro zweig 1A, macht in deiner aktuellen auslegung am fet knapp 30W. bei etwa 100°C case ist dann zapfenstreich, besser sicherheit
30W, und macht ne kühlung von 1,5K/W nötig... Alleine eine ggf. Isolierte anbindung eines To220 fet an den kühlkörper geht hier auch schon mal mit 0,3-0,5k/w ins budget.... plane ggf. Mehr kanäle oder gar mit anderen fets.. aber wenn es bei umme 120w bleiben soll okay. Ein blick in die safe operating
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Verlustleistung eines MOSFETs berechnen
(Leit-Verluste + Schalt-Verluste)laut dieser > Website https://www.mikrocontroller.net/articles/FET
. Oben wurde auf die Berechnung der Schaltverluste in https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste Bezug genommen. Deine Rechnung passt damit nicht zusammen und fällt einfach so vom Himmel (und liefert natürlich dann auch ein anderes Ergebnis)
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Ansteuern eines Mosfet mit Relais - suche Alternativen (Anfänger)
. Nun zu deiner letzten Schaltung, ich hoffe ich habe das richtig verstanden: Wenn beide Schalter offen sind, ist der P-Fet gesperrt, und der N-Fet leitend, und schließt den Motor kurz -> Bremse Wird S1 betätigt, dann wird der P-Fet leitend und bestromt den Motor, der N-Fet wird gleichzeitig
den Motor zum Stillstand bringen soll. Weiters wäre es in meinem Interesse den Motor über den N-Fet zu schalten und den P-Fet als Bremse zu benutzen, wenn möglich. Ich hatte dank Dir schon einige Ahhh Erlebnisse, mittlerweile verstehe ich die Schaltung schon so einigermaßen, da werd ich demnächst
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Beschaltung ICL7667 MOSFET Treiber
ob der FET heiss wird. Ich vermute schon dass der Draht einige Induktivität hat. Was anderes: falls der FET zu Heiss wird werde ich zwei FETs parallel schalten um die gesamte Verlustleistung zu halbieren. Kann ich dann jeden FET an einen Ausgang des treibers icl7667 hängen oder macht es Sinn die Gates der beiden FETs zu verbinden damit beide auch sicher gleichzeitig schalten? Würde mich freuen wenn jemand etwas Erfahrung
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Bei Spannungserhöhung schalten
Hi Leute, ich habe hier ein DC Signal, das in Ruhe bei ca. 7V (7,08V) liegt. Wenn ich mit der Fernbedienung eine bestimmte Taste drücke, so ändert sich die Spannung auf ca. 12V (12,02V). Ich möchte nun erkennen, wenn die Taste gedrückt wird bzw. wann die Ausgangsspannung 12V erreicht. Wie kann ich sowas am einfachsten (potentialfrei) messen? Ich habe schon gelesen, dass man dafür einen Optokoppler verwenden kann. Aber bei mir ist die Ruhespannung ja nicht 0V sondern 7V. Gibt es da noch andere Lösungen? Soviele Dioden davor packen, bis "hinten" bei angelegten 7V nur 0V ankommen? Sorry, bin noch
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
und dammit riesen Kapazität. Sieh die den Strom in der Drossel ich wenn es schwingt wie irre beim Schalten. Das begüntigt Schwingungen um Drain, auch wenn der Aufbau noch so induktitätsarm ist (wenn es so wäre). Das die Fet und Diode das nicht schaffen wurde schon gesagt. Und nimm einen bewährten UCx843
indem du den FET langsamer schalten lässt (durch einen höheren Gate-Widerstand), eliminieren kannst du die Schwingung so nicht. Mach es lieber so: Gatewiderstand klein, damit der FET hart einschaltet. Der Schwingung
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Wärmeleitfähiger Klebstoff, woher ?
der Haube von dem Heli durch den Hauptrotor einen leichten Luftstrom, der so lange da ist, wie die FET im PWM des Tiny15 befeuert werden. Da müssen die kleinen 14 Beiner so 7,5 - 9 Ampere schalten bei 8 Volt. Wenn ich da mit dem Kühlkörper dafür sorgen kann, das es zum einen länger dauert, bis die
<<Da müssen die kleinen 14 Beiner so 7,5 - 9 Ampere schalten bei 8 Volt.>> 'Nabend 14Beiner? Was sind denn das für Fets? AxelR.
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Mehrere IRF520 Parallel für 12-24V LEDs
#7357716: > Der IRF520 gehört zum Urgestein .. .. für analoge Anwendungen, er wurde nicht als Schalter entwickelt.
#7357844: > Soweit ich weiss, werden die heute wie Goldstaub gehandelt und niemand > stellt V-Fets noch her. Das war mal kurz ein Hype und dann waren se > wieder wech. Na ja, irgendwie sind alle Trench-FETs auch VMOS nur die Gräben wurden tiefer und schmaler.
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4 Lüfter mit grosser Last mit EIGENEM PWM (BASCOM&ATmega32)
hallo, schalte nach der pwm ein mosfet den du als schalter benutzt. der schaltet dann deine 12V gegen masse in abhängigkeit zur pwm lg
mehr. Der LM358N macht aus dem PWM Signal eine saubere analoge Spannung mit dieser Beschaltung, der FET wird also auch nicht mehr mit PWM angesteuert. Der Grund warum der FET hier warm wird ist daher auch ein anderer. Der FET wird hier nicht voll auftesteuert und darum wird der FET warm (der angegebene
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Halbbrücke oder ein FET
Hallo! Rein für den Betrieb reicht ein einzelner FET aus. Dadurch hast du jedoch an deiner Last, auch wenn diese abgeschaltet ist, einen Teil der Versorgungsspannung anliegen, entweder Plus oder Masse (je nach Schalter-Ausführung). Bei einer Halbbrücken-Ansteuerung
> und nur in einer Richtung laufen soll. > > Brauche ich eine Halbbrücke oder reicht hier ein FET? Da reicht ein FET plus Freilaufdiode. Gruss Harald
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Schneller High-Side Schalter für PWM
Hallo, ich benötige einen PWM-Ausgang bis 20kHz mit 200mA bei bis zu 36V (24V Boardnetz). Weiterhin wird Kurzschluss-Schutz, Kurzschlusserkennung und open-load Erkennung (schickt sehr kleinen Prüfstrom um zu prüfen ob Last angeschlossen ist bzw. ob Glühfaden intakt ist) gefordert. Hier im Forum hab ich schon den TDE1798 gefunden. Der hat aber leider keine open-load Erkennung. Irgendwelche Tipps? Gruß Falk
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ca. 100mA schalten, Transistor sehr klein
klein ist der allemal (16 Pin DIP - bleiben halt eben 2 Darlies unbeschaltet). Sonst gehen auch FETs, wie z.B. BS107 oder BS170, da spart man sich die Vorwiderstände. Gruß
@Dirk Wenn alle LEDs an einem Pin hängen sollen, dann kommst Du um einen "fetteren" FET nicht herum, wenn Du Dir den Basiswiderstand sparen willst. Ein BUZ11A könnte passen (TO220) fällt mir gerade so spontan ein - da kannst Du dann noch ein paar mehr als die 5 LEDs auf einmal schalten
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74CBT3257 - In/OUT universell oder doch nicht ?
Die CBT-Familie benutzt nur einen n-FET als Schalter (nicht ein Passgate mit parallel geschalteten n-FET und p-FET). Der niedrige Widerstand gilt deshalb nur, solange die Spannungen an Ein- und Ausgang weit genug weg von der Versorgung sind
Richtungsabhängigkeit ist vernachlässigbar. Wenn die geschaltete Spannung zu nahe an Vcc kommt, dann schnürt der FET ab bzw. sperrt irgendwann ganz. Zum niederohmigen Schalten von 5V taugt CBT also nicht - egal in welche Richtung. (Bei CB3Q würde der nFET dagegen mit einer Ladungspumpe angesteuert, damit kann er auch
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FET mit GND beschalten
von 0 bis zB +24V schalten. Wie mach ich das jetzt? Ich dachte an einen P-Channel MOSFET, stoße da aber auf das Problem, dass die beiden positiveren Spannungen zusammengelegt werden müssten, oder? Und bei der N-Channel Variante
zwischen 0V und +5V > arbeitet und möchte damit einen Strom mit einer Spannung von 0 bis zB > +24V schalten. Hallo, das an sich ist kein Problem, sofern man Low side Schalten kann. http://frankheit.de/2009/08/13/high-side-switch-vs-low-side-switch-simulation/ Bei einem Schalter auf High side ist es
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MPP (Maximum Power Point ) Solarmodul Solaranlage messtechnisch ermitteln
Etwas nach unten scrollen, dann kommt die Schaltung mit Mosfet. Wenn du mehrere BUZ11 parallel schalten willst -> die Schaltung für jeden BUZ11 aufbauen, nicht einfach die BUZ11 parallel schalten. Die laufen dir sonst thermisch davon.
Energiespeicher voll seien, sich drüber freuen und den MPPT per "AllesRandvoll-Signal" auf "Aus" schalten lassen.
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Könnte das so Funktionieren?
mit der PoE Spannung Schalte ich ja den Transistor und leg das Gate auf GND, somit sollte doch der FET Sperren... Meinst du die Bulk diode im FET???
Thomas St. schrieb im Beitrag #2200728: > mit der PoE Spannung Schalte ich ja den Transistor und leg das Gate auf > GND, somit sollte doch der FET Sperren... Da es ein P-Mosfet ist leitet er wenn U_GS negativ ist. Dies ist der Fall, wenn eine Spannung an VCC_5V3_PoE
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Mosfetschaltung 24V mit Mikrocontroller
Pavel schrieb im Beitrag #7283666: > Der uC-Pin liefert im high > Zustand 5V und soll den IRF7103 schalten. Dieser steuert ein SSR an, > welches etwa 50mA zieht laut Datenblatt. Ja, das sollte klappen. Aber die LED würde ich persönlich eher über den Ausgang schalten, dann hast du gleich Kontrolle,
Manfred schrieb im Beitrag #7287108: > FET So was hat kein Problem mit ESD. Ein MOSFET allerdings schon.
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Gatewiderstände an MOSFETs
Lastseitig sagen wir mal 10nF habe (Stabilisierung der Versorgungsspannung des Verbrauchers) und den FET sehr schnell schalte, dann kanns schon passieren, dass mir die Versorgungsspannung einbricht! :-( Anders wenn ich ein paar Ampere schalten will, dann muss der FET möglichst schnell schalten, sonst hatte ich mal nen FET
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Motorregelung mit MOSFET und OPV
schaltet ab, usw.) Gibt es dazu evtl. Vorschläge? Muss ich nach dem OPV noch eine Transistorstufe schalten? (Würde ja fast passen. Die meisten NPNs schalten ja bei 0,7V ein an der BE Diode ein) Aber geht das nicht auch einfacher? Was ich ausschließen kann ist das LEM Signal direkt auf den steuernden
einsetzen zu wollen, ist in sofern ungünstig, da nun beide Zweige(highSide und LOwSide) gleichzeitig schalten, sind beide hochohmig, fliesst der "Freilaufstrom" des Motors über die Parasitären PN-Übergänge sowohl im N, als auch im P-Kanal Fet. Das macht dann bei 20 Ampere Spitze eben auch mal schnell 40Watt
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N-Kanal MOSFET als Schalter Gesperrt
dabei > ist, dass das Schaltelement nicht immer im Massezweig angebracht werden > kann. Da ein Schalter im Pluszweig immer deutlich aufwändiger ist, sollte man sich als erstes überlegen, ob man nicht doch im Massezweig schalten kann. Erst wenn sicher ist, das das nicht geht, sollte man die teurere
/trollige/ Frage ist, bitte: http://c-kolb.bplaced.net/projekte/elektronik/grundlagen/transistor/fet.php https://www.mikrocontroller.net/articles/FET
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MOSFET und Fallback-Schaltung
... Dann hatte ich noch die Idee, im Leistungsstromkreis parallel zum MOSFET einen weiteren Schalter hinzuzufügen (z.B. ein Solid State Relais oder ein P-Kanal MOSFET), um den MOSFET am Mikrocontroller zu überstimmen. Sprich dieser zweite Schalter ist per default geschlossen und öffnet sich nur in
dafür benötige ich doch keine +24V am Gate ??? Doch, mein Freund, genau das brauchst du. Die schaltest du mit einem PNP-Transisor (samt Basiswiderstand und Pullup) auf, weil das Gate zum leiten ohne 3V3-Versorgung bereits mit einem Pulldown versehen werden muss. Und den PNP wiederum schaltest du mit
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Lüfter ausschalten per transistor (BD442)?
118,3Ohm. Mit einem Vorwiderstand von 1k ist man noch nicht im Schalterbetrieb. Prinzipiell ist das Schalten gegen Masse besser, weil man dann mit Spannungen schalten kann, die grösser als 0,7V. (Stichwort: Open-collector) Will man den PNP-Transistor benutzen, müsste man zum Sperren eine Spannung von etwa
lüfter is ne nummer größer und zieht bei 13,8V 1,2 Amp... ist denn die lastgröße wichtig für das schalten des mc?