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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
230V Leitungen geschaltet. Es gibt da definitiv keinen Glättungskondensator. Die Spannung wird über 33kOhm und 20kOhm in Serie (also 53kOhm) auf das Pin 8 (HV) des OB5269 gegeben. Bei 230V in liegen da aber dann nur 30Vss an (pulsierende Gleichspannung). Das Datenblatt würde gerne ca. 100V sehen wollen
=== * U50, OB5269CP * D7, 1N4148 * ZD502, J3, ca. 15.6V, aktuell 16.2V bei 30mA * R19, hat 12.8k statt 10k, ersetzt auf 10.2k * D8, B04, Uf=0.125V, Kurzschluss. Neue Diode "DI" mit Uf=0.128V Nun warte ich auf die Lieferungen aus China mit den SMD-Transistoren und auch den PWM und PFC ICs.
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beschleunigungsensoren
die obere Grenze dann nicht bei 2 kHz, da die Länge der ausgegebenen Periode ja minimal 0,5ms ist. 2.: Warum brauche ich die oben angegebenen Schaltungen mit den OPVs? Ist es nicht wesentlich einfacher den "Duty Cycle" direkt per Timer
Hi ich habe letztens auch mit dem adxl202 und 210 gearbeitet. Duty cycle genau auszuwerten hat mich einige Mühe gekostet, geht aber besser und genauer als der analoge weg. Bzgl. der schräglage, kannst du denn die maus nicht initialisieren, bzw. den
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Zigbee Module gesucht
Anscheinend hat Atmel seinen AT86RF210 abgekündigt (das war der mit 868 MHz/902-928 MHz). Damit dürfte ZigBee im Sub-2,4GHz Band wohl recht tot sein. Beleibt nur noch der ZMD44102 übrig.
würde dir 20 euro für beide bieten wenn ok dann mail an: ralf (k-affe) hesterberg (PUNKT) biz
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Was passiert bei einer Strahlenvergiftung?
A. K. schrieb im Beitrag #1950997: > http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit > über 50 Gy > Sofortige Desorientierung und Koma innerhalb von Sekunden > oder Minuten. Der Tod tritt in wenigen
A. K. schrieb im Beitrag #1951386: > Apropos Strahlenalphabet: Was man dabei gerne vergisst ist die > Neutronenstrahlung. Gilt für dich auch - nochmal einschreiben Physik 1. Semester. Thema diesmal
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
Kabelkapazität werden bei vernünftiger Verkabelung wohl nicht erreicht, nehmen wir mal 500pF an. Bei einem 2kV/8us/20us-Spike und den Schaltplan-Werten müssen die Eingangsschutzdioden dann 80mA aufnehmen. Ich würde den Eingangsteiler doch hochohmiger machen. Mit 22k/4k7 Eingangsteiler sind's noch 27mA, mit 10k/2k2 noch 50mA. Die LEDs könnten auch einen größeren Anteil übernehmen, z.B. mit 4k7, 10k/2k2: LEDs 92mA, uC 43mA. Ein hochohmiger Eingangsteiler hat meiner Meinung keinen praktischen Nachteil. 22k/4k7
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Kauf eines Oszilloskop
fürchterlich auf die Nase gefallen ist (Pseudo-Abtastrate), hab ich mich dann für das MSO2012 für ca. 3k€ entschieden (Messen statt schätzen) :-) Und nicht bereut ^^ Allerdings kannte ich auch das TDS210 vom Studium, und fand die Bedienung vom Hameg Digitaloszi mehr als grauslig (nicht intuitiv) ...
ist prinzipiell für die oben genannte Messung kein Problem, denke ich. ATX Netzteile schalten im kHz Bereich, auf den Messwert von 20MHz komme ich nur aufgrund der ATX Norm. Dazu stehen die Infos hier auf Seite 21: http://www.formfactors.org/developer/specs/Power_Supply_Design_Guide_Desktop_Platform_Rev
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DCF77 von Peter Danegger
Prozessoren für eine simple Uhr mit > DCF77-Synchronisation reicht. Vielleicht legt er die 77.5 kHz gleich noch auf den ADC des STM32 und baut sich ein DCF77-SDR. Aber auch da gähnt ein STM32 eigentlich nur.
optimiert werden, da Atmel bei den ersten AVRs sehr mit Flash geknausert hat. Die 20-Pinner hatten max 2kB Flash und die 40-Pinner max 8kB. Bei den 8051 von Atmel sah das zur gleichen Zeit deutlich besser aus (z.B. T89C51CC01: 32kB Flash).
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Bipolar Emitterschaltung
Signalquelle nur unwesentlich. Allerdings beträgt der Widerstand BE beim Transistor 0,7V/0,7mA = 1kOhm. Damit kann das Signal garnicht einen Ib unterschied von 0,5mA verursachen, da die Effektivspannung nur bei 53mV im Leerlauf liegt. Jetzt weis ich nicht wie ich vorgehen soll. Dazu zwei Fragen:
schrieb im Beitrag #3116408: > Allerdings beträgt der Widerstand BE beim Transistor > 0,7V/0,7mA = 1kOhm. Das ist nicht richtig. Du gehst von einer linearen Kennlinie aus. Das ist aber beim Transistor nicht so. Es gibt dafuer den differenziellen Eingangswiderstand und der ist Arbeitspunkt abhaengig
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farblichtsensor
Später habe ich damit eine Pegelanzeige für mein Radio realisiert. Huch, das Radio hatte einen A210K als Ausgangsstufe. Ein integrierter Schaltkreis, angeschlossen nach Datenblatt. Wie konnte ich nur, dabei habe ich ja sowas von überhaupt nichts gelernt. Nicht, wie man Schaltungen zeichnet und modifiziert
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Ethernet Phy LAN8742A RX Error
den Blick für die Realität des Marktes nicht: https://www.digikey.de/product-detail/de/epson/SG-210STF-50-0000MS3/SER3808CT-ND/4429411 Und es müssen 50 MHz sein und keine 25 MHz, damit Du den Takt direkt verwenden kannst und nicht noch durch eine PLL durch musst, die Rauschen hinzufügt. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #6353933: > Und es müssen 50 MHz sein und keine 25 MHz, 50 MHz am Controller wird nicht gehen. Und nein, es reichen 25 MHz am LAN8742A. Siehe: Johannes S. schrieb im Beitrag
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Sinustabelle generieren vhdl generate
pipeline-Stufen und etwas LUT-RAM (aber ohne BRAM) mit 20 Bit Ausgang - effektiv 20 Bit Präzision bei 1kHz.
konkret nachgeschaut: Mein 24-Bit signed INT Sinus aus 12-Bit Adressen synthetisiert mit 64x768kHz = ~200 MHz und hat noch 1.3ns budget. Er hat die Adresse im 3. Takt parat. Bedarf: -- LUT 407 63400 0.64195585 -- FF 71 126800 0.05599369 -- IO 37 210 17.619047 -- BUFG 1 32 3.125
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Schaltplan für Stromversorgung
Datenblatt von TI lässt alles von 1µF bis 1000µF zu ;-) Aber... Bist du dir sicher, dass du die 1k5-Widerstände in der GND-Leitung zu P1/P2 haben willst? Beste Grüße, Marek
mein SchätzOszi folgendes für den Ripple: Ripple gemessen direkt am Hohlstecker 34-38mV, Frequenz 210 kHz Ripple gemessen direkt nach dem Pololu Schaltregler: 24-28mV, Frequenz 190kHz Ripple gemessen am LM1117, 6-8 mV, eine Frequenz war nicht mehr messbar mit dem Gerät. Ich habe ein paar Screenshots
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Hilfe Fehlersuche DC Umrichter
bremsen im Fehlerfall (dann koennt ich ihn zum testen ausklemmen) noch die Leistungsdaten DC Bus 210 V max. Strom 30 A Ich bin fuer jeden Tip dankbar. Gruss Holger
5V an (wie oben erwaehnt alle Treiber ueber Optos). Im Betrieb seh ich das Rechteck mit circa 1,5 kHz oder auch nicht im Fehlerfall ist es naehmlich weg. Jetzt verfolg ich grad das Signal uener die Platine. Dummerweise ist da ein dicker Vielfuessler der nach ASIC aussieht. Zum Tacho. Den gibts an
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ENC28J60 - wie testen?
eingehalten. Nach einer Schreiboperation auf MI-Register (und somit auch für PHLCON) muss der CS-Pin noch 210ns lang auf Low gehalten werden... Es blinkt jetzt also munter vor sich hin :-)
sich alle nach einem langen Tag vor dem Speicher-Oszi geklärt - im Fall (1) hat es ein schlichter 10k-Widerstand gegen Masse getan, um den Einstreuungen den Garaus zu machen. Die Leitungen zwischen FPGA und ENC28J60 sind leider recht dünn und auch gut 20cm lang, lassen sich durchs großzügige Layout des
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JBC HD-2A 24 oder 48V
Mark K. schrieb im Beitrag #7508234: > Welche Kolben passen?? aus dem pdf: Connectable tools: T245-FA, T245-TA and T245-SA with corresponding cartridge only version C470. in dem eevblog... ist beschrieben
www.jbctools.com/tools-category-5.html hier S.6 Handle compatibility https://www.jbctools.com/pdf/T210-T245_MANUAL.pdf
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Fachkräftemangeltag in den Medien ?
auf dein Bsp. zurückzukommen. Ich garantiere (!) dir, wenn der Mittelständler einem Absolventen 60 k Euro und einem mit Berufserfahrung 80k-90k zahlt, rennen die Bewerber dem Mittelständler die Bude ein! Wenn alerdings der Top-Absolvent für 34k Euro anfangen soll, dann gibt es keine Bewerber. Wenn die
Konkurrenz bekommt. Immobilien verändern auch ihren Wert. Ein Haus, was vor 10 Jahren in München 200k gekostet hat, kostet jetzt 600k. Genau das ist der Markt. Wenn ein Ing. für den Mittelstand jetzt eben statt 38k nun 55k kostet, muss man das so hinnehmen oder man nimmt nicht mehr am Markt teil. Das
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suche eine Zange
Sonstiges&usg=__p6UxiCCoddFgRMPO-zWHpXIwbdg=&h=49&w=120&sz=6&hl=de&start=218&zoom=1&um=1&itbs=1&tbnid=k8UqvhWdk3Y-kM:&tbnh=36&tbnw=88&prev=/images%3Fq%3Dwiderstand%2Braster%2Bbiegen%26start%3D210%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dsafari%26sa%3DN%26rls%3Den%26ndsp%3D21%26tbs%3Disch:1&ei=sgBZTaXbMMrvsgalq92vDQ
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Mikrofon-Vorverstärker mit 2SK30A
Gangabweichung in Sekunden angezeigt. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Citizen Quarz Tester Typ: CQT 210 mit dem Mikrofon CM-10. Im Mikrofon befindet sich eine eigentlich einfache Verstärkerschaltung, die das Signal vom Mikrofon vorverstärken soll, bevor es in das eigentliche Messgerät über einen 5,5mm
HildeK schrieb im Beitrag #2727762: > Das mag in Wikipedia so dargestellt sein, ist aber keineswegs immer so. > Es gibt auch den Sourcefolger (sogar häufiger) und die Variante mit drei > Kontakte, wo du
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32F746Disco, SW4STM32, kompiliert, nach kleiner Änderung aber nicht.
Die Änderung ist Zeile 210 bis Zeile 279. Lasse ich diese Zeilen weg, geht es. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5737775: > Wie lautet die vollständige Fehlermeldung des Compilers? ../Src/main.c:708:13: error: invalid storage
sizeof(Ringpuffer); } BSP_LCD_DisplayStringAtLine (0, &Textpuffer[0]); HAL_Delay (k); } /* USER CODE END WHILE */ [/c]
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Texas Instruments T-Nspire CAS Programmier Probleme :(
GOTO 900 170:PRINT "VU-BERECHNUNG";A 180:INPUT "DB= ";F 190:G=TEN (F/20) 200:PRINT "VU= ";G 210:INPUT "WEITERE BERECHNUNGEN? JA=1 NEIN=2 ";H 220:IF H=1 THEN GOTO 20 230:IF H=2 THEN GOTO 900 240:PRINT "LEISTUNGSBERECHNUNG";A 250:INPUT "DB=1 ODER VU=2 BERECHNUNG ";I 260:IF I=1 THEN GOTO 280 270:IF I=2 THEN GOTO 250 280:PRINT "DB-BERECHNUNG";A 290:INPUT "VU= "; J 300:K=10*LOG (J) 310:PRINT "DB= ";K 320:INPUT "WEITERE BERECHNUNGEN? JA=1 NEIN=2 ";L 330:IF L=1 THEN GOTO 20 340:IF L=2 THEN GOTO 900 350:PRINT "VU-BERECHNUNG";A 360:INPUT "DB= ";M 370:N=TEN (M/10)
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"Lemon cars", "Montagsautos" - welche kennt Ihr?
Es ist interessant, dass bisher noch kein Opel genannt wurde. O.k. die ersten Astras waren eine Katstrophe. Ich erinne mich an mein erstes Auto, einen E-Kadett. Bei dem mußte nur regelmäßig aller ca. 120Mm - 150Mm die Wasserpumpe getauscht werden, also dann auch
Tom K. schrieb im Beitrag #4421608: > Ernst O. schrieb im Beitrag #4418792: >> VW: Kabelbruch an >> Türen und Heckklappen. > > Ich war ca. 1 Jahr lang der Meinung, dass der Golf II eine Abschaltung
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Welche Wlan karte ist richtig?
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6967201: > In besseren Kreisen verbreitet ist Intels AX200. Wenn man irgend wann mal auf 6GHz funken will, ist die AX210 die bessere Wahl.
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Stimmt das was Wikipedia über den DSP sagt?
Digitalisierung mit 16 Bit ergibt sich eine Auflösung von 65.536 Klangstufen, und bei einer Abtastrate von 44,1 kHz eine Datenmenge 88,2 kB/s. Diese Audiodaten werden in einem Digital Signal Processor (DSP) verarbeitet und mittels Audiokompression reduziert. Die komprimierten Daten werden in einem Audiodateiformat
Recheneinheiten eingebaut. Oder es werden gleich ganze Signalverarbeitungsblöcke für schnelle FFTs wie im K210 Risc-V oder manchen PowerPCs Mikrocontrollern eingebaut.
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Stromwandler als HV-Quelle?
für kleine Spannungen am Ausgang gebaut, so 1-2V und das auch nur bei hohen Frequenzen von einigen kHz. Genauer 15uVs. Sprich, ein Rechtecksignal darf nur 1V für 15us anlegen, dann muss man umpolen, sonst geht der Trafo in die Knie. >relativ klein, und eine Belastung von 10A ist möglich. Das >übersetzungsverhältniss
vorherigen Plan: (Auch 50Hz-)Trafos gäben sowieso AC ab. Und 150 VAC ergeben nach Glättung allein so ca. 210 VDC. Mich verwirrt das alles etwas.,
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Geht es wirklich ohne AKW/Fossil - Wahlen stehen vor der Türe
fixe Posten, gegen die man dann die Verbrauchskosten fast vergessen kann. Ich zahle z.B. für die kWh Gas 7,3 ct und verbrauche ca 2000 kWh im Jahr. Mit /den/ Verbrauchskosten amortisiert sich eine Wärmedämmung der Fassade - die dürfte für mich ca. 10.000 € kosten - in 7 Leben nicht.
A. K. schrieb im Beitrag #2123719: > Was wäre dann deiner Ansicht nach künstlichen Ursprungs? Gott ;-)
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Funktion von Teflonspray
schrieb im Beitrag #5667902: > Sorry als manchmal, einer meiner lieblingsböcke ist eine 1977er CB550K3 > hat mittlerweile ca. 600ccm u. ~60PS auch nicht gerade viel aber > ausreichend für einen Erwachsenen. Und warum hat die _keine_ gekapselte Kette? wendelsberg
Karl K. schrieb im Beitrag #5670500: > Stefanus F. schrieb im Beitrag #5668059: >> Ich habe Teflon Spray mal am Fahrrad ausprobiert, und kann bestätigen, >> dass es grosse Mengen Schmutz anzieht, der mit
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CC-Basic
'-270 -265 -260 ....... 990 995 1000 'Du kannst dann eine Temperatur von ca -27 bis + 100°C in 0,5K 'Schritten abdecken oder -50 bis +205°C in 1,0K Schritten, oder oder.. 'Die Tabelle ist von deinem Verwendeten Sensor(Messberiech und 'Versärkung) abhängig. Table Temperatur 205 210 215 220 225
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STM32F407VGT6 Pinkompatibilität zu den F427/F437 Typen ?
Datenbus-Weite: 32 bit Maximale Taktfrequenz: 180 MHz Programmspeichergröße: 1024 kB RAM-Datengröße: 256 kB ADC-Auflösung: 12 bit Betriebsversorgungsspannung: 1.8 V to 3.6 V Maximale Betriebstemperatur: + 85 C Verpackung/Gehäuse: LQFP-100 Montageart
STM32F4 STM32F407VGT6 ============= ARM Mikrocontroller - MCU ARM M4 1024 FLASH 168 Mhz 192kB SRAM STM32F405xx/STM32F407xx ARM Cortex-M4 32b MCU+FPU, 210DMIPS, up to 1MB Flash/192+4KB RAM, USB OTG HS/FS, Ethernet, 17 TIMs, 3 ADCs, 15 comm. interfaces & camera This is information on a
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Hat hier schon wer Erfahrungen mit LPC21xx gesammelt?
ernstgemeinten Windows-Versionen einsetzt (Kommunikation mit der Parallelschnittstelle ist unter NT/W2K/XP was anderes als unter DOS/95 etc,) - aber sowas tue ich mir nicht an. Und daß es funktionieren kann, beweist Rowley. Auf der gleichen PC-Hardware, auf der OCD Commander scheitert, läuft CrossWorks
Warum die Macraigor-Software nicht funktioniert, ist schon rätselhaft und ärgerlich zugleich. Der LC210x scheint mir auch nicht so der hundertprozentig optimale Kandidat fürs JTAG-Debuggen zu sein, verliert der doch prompt die Hälfte seiner eh' recht knapp bemessenen I/O-Leitungen ...
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
bei mir etwas "willkürlich" siehe Spalte Minuten Uhrzeit Verbrauch Diff Minuten 09:18:00 0 kWh 00:11:00 11 09:07:00 2 kWh 01:15:00 75 07:52:00 5 kWh 03:07:00 187 04:45:00 1 kWh 00:40:00 40 04:05:00 3 kWh 02:27:00 147 01:38:00 1 kWh 00:05:00 5 01:33:00 8 kWh 01:30:00
res=0 >B =>sensor53 r >F scnt+=1 switch scnt case 3 res=sml(1 0 300) res=sml(1 1 "2F3F210D0A") case 20 res=sml(1 1 "063035300D0A") case 23 res=sml(1 0 9600) case 60 scnt=0 ends >M 1 +1,3,o,16,9600,12EC3,1 1,1.8.0*00(@1,Verbrauch,kWh,E_in,2 1,1.8.1*00(@1), Verbrauch HT,kWh
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ATMega32 Stack overflow. Wie vermeiden/analysieren?
Ausgabe vom Compiler orientiert: AVR Memory Usage: ----------------- Device: atmega32 Program: 210 bytes (0.6% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 20 bytes (1.0% Full) (.data + .bss + .noinit) Gibt "Data" überhaupt den SRAM verbrauch an? Diese Information ist aber bei hohem
Rolle, da das Programm später eh auf nem ATMega128 läuft. Allerdings habe ich ja schon die ersten 2k SRAM "verbraten" und wenn ich nun gleich mit dem ATMega128 weitermache sind auch die irgendwann voll. Und auch wenn mein Programm recht umfangreich sein wird, rechtfertigt das auf keinen Fall einen ATMega256
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Tesla baut die Zukunft !
ebenso > den Strom zum aufladen. Kleine Rechnung: Strom aus Braunkohle führt zu ~1200 g CO2 pro kWh, Strommix in DE ~500 g CO2 pro kWh Der Tesla Roadster zieht etwa 13.5 kWh/100 km D.h. 162 g/km bzw. 67.5 g/km Verbrennt 1L Benzin entstehen etwa 2320 g CO2 d.h. 162 g/km entsprechen etwa 7l/100km
schrieb im Beitrag #2561743: > Kleine Rechnung: > Strom aus Braunkohle führt zu ~1200 g CO2 pro kWh, > Strommix in DE ~500 g CO2 pro kWh > Der Tesla Roadster zieht etwa 13.5 kWh/100 km > D.h. 162 g/km bzw. 67.5 g/km > Verbrennt 1L Benzin entstehen etwa 2320 g CO2 d.h. 162 g/km entsprechen >
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10ns Rechteckimpuls erzeugen
deren Signal-Laufzeiten ausnutzt. Im Prinzip so: [code] _____ 100kHz Takt o---+-------------| | | ___ | AND |----o Ausgang Nadelimpulse +--| 1 |o-----|_____| |___| [/code] Ich hatte diese Schaltung
16bit/peripherals.html Wenn wir hier beim "welcher ist länger" sind: Der HR Timer des F334 schafft 210 ps Auflösung...
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Li-Knopfzellen laden? Gesperrt
erlaubt sind 2% der Zellenkapazität über die Lebenszeit der Zelle, zumindest bei Sony. Also bei einer 210mAh CR2032 Zelle, sind das maximal 4,2mAh. Also bei einer Betriebszeit von 10 Jahren entspricht das einem Dauerladestrom von 48uA. Bei Billig-Knopfzellen ist das vielleicht schon zuviel. jörn g.
Geschichte erzählen: NiCd Memoguard 150mAh, 3-zellig, dauergeladen aus 5V über Schottkydiode SD103A und 1,2kOhm ergibt ca. 1mA bei Un 3,6V. Nach rund 4 Jahren ist eine Akkuzelle explodiert. War allerdings die einzige von rund 400 Geräten über einen Zeitraum von etwa 8 Jahren. Bei Rückläufern / Reparaturen
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USB-Interface (auf ein neues)
ebenfalls mit Quell. Auch läuft das Ding mit deren USBExpress (das selbe USBExpress, das auch mit dem CP210x läuft). Das ist allerdings nicht Quell-Offen. Ich kann zwar nicht sagen, wie gut oder schlecht das ist, weil ich das in der Regel alles selbst programmiere, trotzdem halte ich das Angebot für vollständig
AT89C513x von Atmel relativ neu, ISP / IAP das übliche Atmel Zeug halt.Schlechtes Code Beispiel. 16k / 32k Flash Gearbeitet habe ich schon mit allen. Es gibt unter Windows eine API Funktion DeviceIoControl() mit der du auf Treiber Funktionen zugreifen kannst Thomas
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Lötspitze nimmt kein Lötzinn an
Mark K. schrieb im Beitrag #6062758: > Ihr kapriziert euch hier auf völlig unerhebliche Dinge. Eure > Spekulationen sind völlig abwegig. BB.... -> Bye Bye
Mark K. schrieb im Beitrag #6065198: > Daher meine Frage, was diese Zink-Chlorid-Paste > (nie zuvor von dem Zeug gehört) für ein Zeug ist Tip Tinner (ua.) :)
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Worüber die Hartz-IV-Kritiker sich (nicht) aufregen
ist in der Lage sich selbst zu Reorganisieren. Irgendwann, in vielleicht 50-100 Jahren, wird auch K. V2.0 an irgendeiner Übertreibung scheitern. Dann gibts eben K. V3.0
Für Alleinerziehende mit einem Kind wird es ungefähr so aussehen: - 350,- Grundversorgung - 210,- Grundversorgung Kind - 420,- Miete (geschätzt) - 360,- Krankenversicherung aus dem Gesundheitsfond - 40,- GEZ-Befreihung, Sozialticket bei den Öffis o.Ä. --------- 1380,- / Monat = 16.560,-
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Abschlussprojekt
einem Wert initialisieren müssen dass die Frequenz der Motoren bzw. die Periodendauer 1 ms sprich 1kHz ist. Wie soll ich das machen??
@ Peter Diener Wie bist du auf 15999 gekommen? hab alle Werte in die Formel getan: 1kHz = 16MHZ/ (2 x 1 x TOP) Formelumstellung nach Top: TOP = 16MHz / 2kHz = 8000 ??? Kannst du mir bitte erklären welche Werte du genommen hast evtl. ob ich mich mit den Werten geirrt hab? mfg
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STM32F407 Nachfolger
TFT-direct-drive/TFT-direct-drive.htm#tft-4 Zwar nur 6 Bit anstatt 16 Bit/Pixel aber dafür reichen 128 kB internes RAM für 480x272 Auflösung. Als Version für Arme, kann man auch ein RP2040 Pico-Board verwenden, welches (ohne Übertaktung) nicht ganz die Leistung eines F407 bringt. Dafür gibt es mehr internes
interessanter MC, aber für den TE wird deine Lösung mit 2 bit pro Farbe vermutlich zu wenig sein und die 264kB RAM sind jatzt auch nicht gerade üppig für ein Display der Größe, die sich der TE vorstellt. Versteh mich nicht falsch, ich finde das Konzept der PIOs und Statemachines genial und spiele selber gerade
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Warum setzt Microsoft immer alles so halbfertig um? Gesperrt
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6915544: > maximal DDR3-3200. DDR4-3200.
Walter K. schrieb im Beitrag #6915784: > Nano schrieb im Beitrag #6915280: >> Walter K. schrieb im Beitrag #6914872: >>> Also auf meinen MacBook läuft ein sehr gutes unixoides OS namens MacOS! >>> Und dieses
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STM32F4 "Gameboy"
dabei, ein 5"-Display mit SSD1963 an einem stm32f417 zu betreiben. Lt. Datenblatt : "There are 1215K bytes built-in SRAM inside SSD1963 to use as frame buffer." -den ich zu nutzen gedenke; Mit FSMC ist dies machbar. Durchkalkulieren muss ich noch, ob ich TEAR SCANLINE einsetzen muss, zur Übertragung
Prinzip realisiere ich momentan für einen Z80-Eigenbau-Computer (mit externem Bank Switcher für 256kB RAM). GamerBoy schrieb im Beitrag #3082806: > Um über den Sound des Spiels (z.B. Pacman) einen z.b. Signalton zu > legen, wie muss ich beiden Dateien mixen? Reicht eine einfache Addition?
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Verständisfrage zu StereoMikroskop
www.aliexpress.com/item/32954735880.html?spm=a2g0o.detail.1000023.15.11582c4ef2Ssee WOW Versand: US $210.53 nach Germany mit DHL Geschätzte Lieferung: 8-17Tage glaub da gibt s auch aus DL bessere Angebote und dann kommen noch die üblichen 19% dazu
Burkhard K. schrieb im Beitrag #6100387: > Hinzu kommt, dass ein späterer Kauf von benötigten Zubehör- oder > Ersatzteilen extrem aufwändig wird. Wüsste jetzt nicht wieso. Ist eigentlich alles Standard (Okulare
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
(delta)Ug7 +/- 70V Ug6 1,5kV Ug5 1,5 kV Ug4 1,5kV (delta) Ug4 +/- 70V Ug3 375...625V Ug2 1,5kV -Ug1 sperr 45..85V AF1 2,9V/cm AF210,8V/cm
F/K sollte ein Varistor liegen, der zu hohe Spannung ableitet. Die 1,5kV muß also der Heiztrafo wuppen. Mit einem Durchgangsprüfer kann man da nichts messen. Du mußt wenigstens mit 3kV prüfen, ob die Isolation
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Kontaktschalter für Schranktüren
Wer die zjxxdz 202 mal akustisch erleben möchte: https://www.youtube.com/watch?v=-kujaTgFnbs&t=210s (ab 3:30) oder https://www.youtube.com/watch?v=4XwgGMdrf9k Königsklasse wäre natürlich, wenn es leise Mikroschalter mit kinetischer Energieversorgung geben würde, um sich die Verdrahtung zu ersparen
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Leiterbahnen auf Top und Bottom Layer routen
mm). [[Leiterbahnbreite}} Kennst du sicher schon. 3mm bei 70um Dicke macht ~7,5A Nennstrom bei 10K Temperaturerhöhung. Da hast du REICHLICH Reserven! >Aus Sicherheitsgründen habe ich dann noch heute morgen die Leiterbahnen >auf den Toplayer plaziert um die Stromstärke zu erhöhen. Kaum, bestenfalls
sollte der Hersteller das machen? Die Dicke der Grundkupferkaschierung kann 5, 9, 12, 17, 35, 70, 105, 210 oder 420μm betragen. Je nach seinem Prozess und der gewünschten Endkupferdicke wählt er die entsprechende Grundkaschierung aus. Das es letzendlich nicht genau 35µ werden ist klar.
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Merkwürdige Laufzeitunterschiede bei umgestellten Gleichungen (float + int)
code] Kann mir jemand erklären, warum die Umstellung der Konstanten für den Spannungsteiler (100k und 5.6k) so große Unterschiede in der Laufzeit verursacht? Ich vermute, dass es mit impliziter Konvertierung zwischen float und int zu tun hat? Intuitiv hätte ich gedacht, dass 1 und 2 entweder
: > Kann mir jemand erklären, warum die Umstellung der Konstanten für den > Spannungsteiler (100k und 5.6k) so große Unterschiede in der Laufzeit > verursacht? Weil von links nach rechts gerechnet wird. > Ich vermute, dass es mit impliziter Konvertierung zwischen float und int > zu tun hat
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Anschluß TFT-LCD-Modul SHARP LQ092B5DW01 Pollin
und beschränkt sich auf 256 gleichzeitig darstellbare Farben, dann reichen 153600 Bytes aus, also 150kB. Ein STM32F4 Discovery hat 192kB und genug Rechenleistung das LCD anzusteuern. Setzt man die eigentliche Oberfläche des Displays aus wenigen Farben für Linien und Text zusammen, dann reichen die
Rafael K. schrieb im Beitrag #4325881: > könnt Ihr bitte hier die von euch verwendete Chips für die > LED-Beleuchtung auflisten. Evtl. mit der Zeichnungen und wichtigen > Daten, Preisen & co. Findest du
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Arduino pro mini 3,3V
Zweifelsfall einen Spannungsteiler oder Pegelwandler verbauen. Oder als Schutz für arme zumindest einen 1k Serienwiderstand zum uC
Ja, die CP210x Chips liefern 3,3V, vertragen aber auch 5V.
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SMB Bauteil identifizieren und beidseitig löten
s mit vier Lötpunkten? Was meinst du, wozu Lötspitzen mit einer Breite von über 4 mm (z.B. die C210-K) und mehr sonst gut sind. Wie groß ist denn bei deinen LEDs der Pin-Abstand?
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
sind Schottky Dioden. Ist eventuell beim Eagle Symbol nicht so gut erkennebar ?! Wichtig ist der 2k Widerstand, bei Peters Bootloader wurde dort ein 4k7 angegeben. Ich habe diese bei meinen Tests mit ATmega128, ATmega168 und ATtiny461 dann auf 2k reduziert. Als RS232 habe ich die RS232 meines Laptops
den Bootloader herstellen. Nutze einen echten COM Port. Als Adapter habe ich schon ausprobiert: 2,7k und 2xBAT85 1k und 2xBAT85 10k und 2xBAT85 2,7k und 2xSB120 1k und 2xSB120 10k und 2xSB120 auch mal noch zusätzlich eine 3,3V Zener gegen GND. Hat aber auch nichts gebracht. Hat jemand eine