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Milli-Ohm-Meter selber bauen - als Vorsatz für Multimeter
allem darf der Strom nur sehr klein sein. Ansonsten gute Idee, müsste man eigentlich auch mit LM317 aufbauen können. mV-Meter parallel zum Prüfling und fertig.
wen es interessiert kann das googeln). Ganz neu ist die Idee insgesamt nicht und auch nicht einen LM317 als Konstantstromquelle zu verwenden "Luxusversion:" http://m.eet.com/media/1135671/15731-41504di.pdf (Seite 6/78) Allerdings ist die Genauigkeit und Stabilität einer solchen billigen Konstantstromquelle
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Gemeinsamer Plus
Klaus H. schrieb im Beitrag #7411754: > denn der LM337 verheizt natürlich einiges: 3.6V * Iout(Pin2). Gerade mal das Datenblatt des LT1964BYP angeschaut: der hat ja einen sehr geringen Eigenverbrauch (typ. 30µA) - mit dem LM337 hast du in Ruhe schon
zu versorgenden Teil sinnvoll ist, weiß ich nicht. Das mittlere Potential kann man auch mit dem LM317 bereitstellen, nur damit wird dann nur vom mittleren zum negativen Punkt ein Strom fließen können ...
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
würde einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. Fertig! Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.
einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen > Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. > Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. > Fertig! > Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang. Bei 2*12V bekommt der 7805 ein Problem.
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Strombegrenzung
fast überzogene) Möglichkeit ist eine Konstanstromquelle. KSQ genannt. Das kann man z.B. mit einem LM317 machen (Datenblatt hat eine Konstantstromquellen Beschaltung vorgesehen, Beispielschaltung siehe dort). Da kannst gefahrlos ein Poti reinklatschen (siehe Beispielschaltung). Spannung begrenzt du "
nicht mehr Spannung als die 6V (nach Abzügen weniger als 5V) hergeben. Andere Alternative wäre ein LM317 als Spannungsquelle (ebenfalls siehe Datenblatt) und versuchen ob das Ventil auch mit Spannung zufrieden ist.
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Spannungsregelung per Taster
hinbekommst? Falls ernst gemeint, solltest du mit einem einstellbaren Spannungsregler beginnen. In den LM317-Applikationen findest du Hinweise, wie so was prinzipiell gemacht wird, geeignet ist der LM317 in deinem Fall nicht (suche nach einstellbarem LDO) -zum dritten: es heisst "Widerstand"
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Umschalterkennung 3.3V <-> 5V
UcEQ5HIkUaI9Iw0OYC4HMZgMgSQeQcANAUwA8EsXIEAOEGfaIeox4NUEI7IFo4QbcFgIAA Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist, in der Realität wird dieser durch einen XC6206 ersetzt werden. Hat jemand noch einen Trick für eine kleinere
Lothar M. schrieb im Beitrag #7856301: > Ralph S. schrieb: >> Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, >> weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist > Dazu noch ein Tipp: man kann da ganz einfach eine 3V3 Spannungsquelle > definieren. :-) Lothar,
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Bausätze aus Elektroniksammlung
Empfänger (Conrad) Atom (Pollin)ver. LED Wechselblinker (Pollin) Spannungsregler Bausatz mit LM 317 / 1,5V -24V max. 1A (Pollin) Bausatz Relaiskarte RB - 4/5V (Pollin) Es folgen noch weitere bloß es dauert etwas alles bestmöglich zu sichten. Falls Ihr Fragen habt fragt mich Bitte ich
Rauscharmer NF Vorverstärker (ELV) Elektronischer Würfel 2x (Pollin) Bausatz Spannungsreglermodul mit LM317 (Pollin) Relaiskarte B197 (Kemo) LED Wechselblinker (Conrad) Spannungsregler Baustein für L78xx (ELV) n.k. LED Wechselblinker (Conrad) 230V Blink LED (Conrad) DCF Empfangsmodul (
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Scheitel Mit V_D = 0,7 V (Diodenspannung) und V_RIPPLE ~ 1,2 V (über den Kondensator), sowie V_LM317 = V_IN - V_OUT = ~ 5V würde das etwa (14.85 - V_RIPPLE - V_D - V_LM317) = 7,9 V ergeben, viel zu wenig und nicht annähernd an den gewünschten 11,3 V ... Wenn ich den Trafo auslegen müßte,
so funktioniert das wie in Fig. 8 (Symmetrical Offset Binary Operation) mit einem dahintergehängten LM741. ABER: Dann müssen wahrscheinlich auch die Bits vom AVR anders ausgegeben werden, da in dieser Verschaltung "alle Bits auf 0" nicht 0V Ausgangsspannung, sondern -V_Ref bedeutet (siehe Tabelle)!
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High Power LED Treiber
mal an und zeige eine meiner Schaltungen. Hier ein RGB Treiber mit 3 Kanälen basierend auf dem LM317 und MOSFETs. Die absolute minimal Lösung mit viel Wärmeentwicklung. Eigentlich nicht zu empfehlen, aber günstige Bauteile und schnell Aufgebaut.
Mosfet einen Bipolar-Transistor nimmst und dem einen Emitterwiderstand Re=(Vcc-0,7V)/Iled gibst und den LM317 weglässt. Die Led dann in die Kollektorleitung. Mit Mosfets gehts natürlich auch, aber dann ist die Streuung des Iled recht groß.
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Pollin Funk AVR Eval Board auf 3,3 V umbauen
Habe mir einen kleinen Adapter mit LM317 gebaut. Der steckt jetzt auf meinem Pollin Board. Das Ding ist umschaltbar, 3.3V / 5V. Statt dem 7805 ist eine Steckfassung installiert in die der Adapter gesteckt wird. Funktioniert super das ganze
Pegelanpassung? Die Schaltung mit dem LM317 braucht drei Widerstände, zwei fest, einer zuschaltbar. Habe R2 mit 5k6, R1 mit 3k3, und parallel zu R1 nochmal 3k9 zuschaltbar. Dann kommts ungefähr hin. Du kannst dir aber auch eigene Werte suchen
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LiPo mit Solarzelle laden
4.1V der li-zelle. Mit 0.6V ist es unmöglich. Dann einfach einen einstellbaren spannungsregler (lm317) verwenden und die spannung auf unter 4.1V einstellen (nachprüfen!)
Also ist es mit einem LM 317 doch machbar? Wie denn genau? Hat ein anderer Akkutyp mit ähnlichen Daten denn irgendwelche Vorteile für obengenannte Zwecke? Entschuldigt die Fragerei, aber ich bin noch unwissender Anfänger
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kostengeizig mehrere isolierte 5V-Versorgungen
werden könnte... - b) old-school 9V Kleintrafos mit je Brückengleichrichter, Sieb-C, 7805 (oder LM317). Schöne Heizung... Die Trafozahl lässt sich halbieren mit solchen welche 2x 9V sek.wicklungen haben. - c) old-school, jedoch mit selbsgewickeltem Trafo ~30VA der 4..6 unabhängige sek.wicklungen
20V, ...) eine Lösung. Dann könnte man 5 V bis 75V zusammenstecken. Vielleicht eine 5V bis 10 V ( LM317) verstellbare Spannung dazu
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Unterschiede FT232RL?
habe BF199 da gekauft die sich als SF245 mit BF199 Aufdruck erwiesen haben und Jemand anderes hat da LM317 in SOT223 von TI gekauft die reproduzierbar bei Ue 30V explodieren während z.B: LM317 von Motorola da problemlos funktionieren. Reichelt verkauft was denen gefällt, nicht was Du bestellt hast, die
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USB Kurzschlussfest - suche Schaltung
Transistor http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204132.htm (2) Strombegrenzung mit LM317 siehe LM317 Datenblatt (Schaltungsbeispiele)
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HDSP2000 an Atmega48 einfaches Bsp.
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer eleganteren methode, evtl. kann man hier auch einen 3V regler, oder 3,3V regler missbrauchen oder so nutzen. die da wären z.B.: LP2950 LF33 LM3940 Ich hoffe ich konnte dir helfen
spannung von rund 3,5V datenblatt seite 2 (7-47) > Column Input voltage, erzeugt man sich mit einem lm317, oder einer > eleganteren methode 3,3V Spannungsregler, dessen Masseverbindung auftrennen und eine Schottkydiode im Durchlassrichtung gen Masse. So hebt man das Massepotential um Uf der Diode
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Lüftersteuerung löten, aber wie?
Wenn du die Drehzahl eines Lüfters verändern willst, dann wäre der Anastz mit einem LM317 besser. Die Schaltung irgendwie murksig, da die "Netzteilregelung" auch den Lüfter mitversorgen soll... Hmm?
eigentliche Frage unbeantwortet. Der Reichelt-Regler ersetzt die interne Regelung - nicht gut. LM317? Die Eingangsspannung für den Lüfter schwankt, Temperaturabhängig. Die Schaltung würde alle Kriterien erfüllen und kostet fast nichts, Perfekt! Welche Platine sollte ich hierfür verwenden?
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[V] Hewlett Packard Oscillator 204C
Konstruktion mit maximalem Aufwand. Würde da als erstes die Akku-Kacke rausschmeissen und durch nen LM317 oder so ersetzen.
T. schrieb im Beitrag #7314335: > Würde da als erstes die Akku-Kacke rausschmeissen und durch nen LM317 > oder so ersetzen. hast Du das: https://www.mikrocontroller.net/topic/548827?goto=7314335#7313918 und das: https://www.mikrocontroller.net/topic/548827#7314254 wirklich gelesen und verstanden
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Widerstände messen
Ich habe gerade gelesen, das mann einen konstanntstrom mit einem lm317 realisieren kann. Die Schaltung ist recht simpel. o----in out----68ohm--------o | | adj -------------- o-----------------------------o Die Ausgangsspannung
ist die Eigenerwärmung des Prüflings infolge des hohen Stromes von 18mA und die Temperaturdrift des LM317. Deshalb habe ich den CA3046 vorgeschlagen, ist ein Transistorarray im DIL14-Gehäuse, es ist kaum externe Beschaltung nötig und die Temperaturdrift ist extrem klein.
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PC Netzteil als Labornetzteil
Also ich kann dir empfehlen mit einem LM 317t oder so die Spannung Variabel zu machen und als Versorgungsspannung dein pc Netzteil zu nehmen. Ich habe damals auch mit einem LM 317t Bausatz begonnen. Und irgendwie ist jede woche irgend etwas
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
Bild (allerdings weiß ich nicht wie ich die Parameter bestimmen kann. hätte ein Labornetzteil.) - LM317T (den fand ich noch wo anders rumliegen) ist eines dieser Bauteile für meinen Zweck noch brauchbar? > indem sie aus der 1A ziehen, obwohl die nur 500mA liefern darf. Ich würde in meiner Lösung
Netzteil, Spannung über der Diode messen, Netzteil langsam hochdrehen und Spannung beobachten. > - LM317T (den fand ich noch wo anders rumliegen) Wäre eine Alternative zum 7805 (Längsregler), braucht 2 extra Widerstände, die Ausgangsspannung wäre dann aber einstellbar. Strom bis 1.5A (bei entsprechendem
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6V Bleigel-Akku mit 12V/230mA Solarpanel laden
all zu hohen Strom liefern kann. Im Endeffekt bleibt nur ein einfacher Spannungsregler bestehend aus LM317 und einpaar Bauteilen
Also erstmal ist der LM317 Regler Schwachsinn, da der eine viel zu hohe Dropoutspannung hat. Für solche Kleinanwendungen empfiehlt sich ein Shuntregler, da dieser keinen Spannungsabfall hat und der Akku immer die maximal mögliche
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Motor zum Strammhalten von Filmmaterial
Drehmoment (am besten Regelbar) aufbauen. Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom.
Falk B. schrieb im Beitrag #4572863: > Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. > Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom. Ich vermute mal, der eingestellte Strom sollte dann aber deutlich geringer als der Nennstrom des Motors sein, damit dieser nicht
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Automatische Heizung 48V DC, schaltplan für Regler gsucht.
Bausatz_Temperaturschalter.html geholfen, wenn er VOR die eigentliche Schaltung einen 48V->12 Regler setzt, z.B. durch einen LM317HV auf einen Kühlblech. +-------+ 48V --+--|LM317HV|--+-- 12V | +-------+ | | | 240R 47uF +------+ | 2k2 | | --+------+-
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Maximalstrombegrenzung
Hi, wenn's nicht 60 Volt wären.... http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html leider... gibt's nicht irgendwo noch eine 60V-(plus)-Version des LM317? ciao gustav
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Ein Netzteil-Rätsel Gesperrt
verlieren pro 1/100Hz Halbwelle 7,3V, 1 Ohm bei 2.5A 2.5V, ein 3055 ca. 1V, macht 30+2.5+1+7.3=40.8V, der LM338 hält nur 40V aus, da bleibt leider keinerlei Toleranz für die Eingangsspannung, dummerweise hat unser Stromnetz +/-10%. Warum man den 5A Regler einsetzt statt einem LM317 ist auch zweifelhaft.
komplett ungeschützten Murks, wenn man die LM195 durch einfache Transistoren ersetzt...
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Dual Oszillator mit NE555
C2 grillt deine LED, weglassen. Der LM317 regelt nicht so schnell dass 0.02ms auch 0.02ms bleiben. Schlauer ist diese Schaltung: LED +12V --+----------|>|------------+ | +----+ | +
auch der einzige, welcher der LED schaden könnte... Ich vergaß auch zu erwähnen, dass ich statt des LM317 einen LM338 verbaut habe, da später noch einige LED dazugeschaltet werden müssen und ich schon durchaus mal 4A Impulsstrom brauchen werde, um genug Licht zu bekommen. Dass es dann im Bereich <0.5ms
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7805 1A Regler wird etwas warm ohne Strom am Ausgang
Regli schrieb im Beitrag #2513360: > Es sind 5mA. Macht 90mW. Beim LM317 hättest du dem Prinzip nach Recht. Der Ruhestrom des 7805 fliesst indes nach GND, nicht nach Vout.
>Beim LM317 hättest du dem Prinzip nach Recht. Der Ruhestrom des 7805 >fliesst indes nach GND, nicht nach Vout. Völlig richtig.
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DAC Spannungsregelung mit hoeherem Strom
) >Die Idee mit dem Spannungsregler funktioniert schon. Dennoch brauchst Du Nur bedingt. Mit LM317 kommt man nur schwer auf 0V, wenn man den OPV mit single supply betreibt. Ein Transistor ist auch nicht teurer und man erreicht sauber 0V, ausserdem hat der weniger Dropout Spannung. MfG Falk
Die Schaltung auf dem STK nutzt für den OV die negative Spannung vom Max202, damit kommt man am LM317 bis auf 0V Ausgangsspannung herunter. Auf meinem Parallel-Eprommer klappt das auch sehr schön.
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
Spannungsregelungen eignen sich die beliebten Dreibeiner, sei es für fixe (z.B. 78xx oder 79xx) oder variable (z.B. LM317 oder LM337) Ausgangsspannungen. Diese ICs haben jedoch leider den Nachteil, dass ihre Filterwirkung in Bezug auf die Rippelspannung oft ungenügend ist. <ende> Der historische Hintergrund: Es
sagen, das ist einfach nur sehr umständlich gezeichnet. C5 ist ein Glättungselko für den Ausgang vom LM317 (bzw. dessen Ausgangskondensator). D5 schützt gegen verpolte Spannung die "rückwärts" in den Regler fließen will. Das Bild ist eigentlich die absolute Standard Beschaltung aus dem LM317 Datenblatt
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LTSpice Bauteil gesucht
LT. Ein 78xx oder 79xx ist natürlich nicht dabei, da LT diese Typen nicht herstellt. Dem 78xx und LM317 am nächsten kommt der LT1086, den es mit mehreren Festspannungen und einstellbar gibt. Bei den Negativreglern sieht es bei LT äußerst mau aus. Es gibt ein paar wenige (schau auf der Webseite nach
hinausgehende Innenbeschaltung von ICs. Das artet aber in einem tierischen Gefrickel aus. mfg mf PS: Der 317er hat eine Übertemperaturabschaltung drin. Die könnte man über eine gesteuerte Quelle, die abhängig von der Verlustleistung des dicken Stelltransistors agiert, modellieren. Ebenfalls gepfriemel.
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Intelligenter Widerstand
Wird wohl ein Linearregler à la LM317 o. ä. sein - oder ein JFET. Siehe [Konstantstromquelle] Kannst ja mal versuchen, die Schaltung und den IC-Aufdruck aus den Bildern zu rekonstruieren - bin da grad deutlich zu faul für (bzw. finde
verschaltet werden können, > also ohne Massebezug auskommen. Schaue Dir die Grundschaltungen des LM317 an, Last an den Adj.-Pin ergibt eine Stromquelle als Zweipol ohne Massebezug! Nimmt man einen 1117_Adj., die LowDrop-Version, funktioniert das ab 2,5V oberhalb der Lastspannung, bei geringem Strom
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Lüfter bremsen
gegen 12V-Lüfter zu tauschen. Die werden dann über einen Trafo + Gleichrichter + Sieb-Elko und einen LM317-Spannungsregler versorgt (ein einstellbares Schaltnetzteil geht natürlich auch). Damit ist das Regel-Problem gelöst und selbst mit der LM317-Konstruktion dürfte man gegenüber den 230V-Lüftern noch
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mit µc einstellbarer Spannungsregler
ein veränderliches PWM abgeben, dessen Signal über einen mehrstufigen Tiefpaß geglättet und einem LM317 zugeführt wird. Der Controller bekommt über einen Spannungsteiler die Ausgangsspannung an einen ADC-Pin angeschaltet, und das Meßergebnis wird mit dem Sollwert verglichen und stetig nachgeregelt. Sieh Dir mal die Schaltpläne zum STK500 an, da wird dies genau so gemacht. 1A ist für einen LM317 mit entsprechendem Kühlkörper kein Problem. Alternativ kannst Du einen Buck-Konverter aus p-FET, Speicherdrossel, Schottky-Diode und Pufferkondensator aufbauen und direkt mit dem PWM ansteuern. Diese
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Triax SPM1000 findet keine Satelliten mehr
erzeugt und die geht über einen 7 Ohm Messwiderstand (vermutlich Kurzschlusskontrolle) an einen LM317, der dann auf diese Werte runterregelt. Den 317 habe ich samt Elkos erneuert. Schließe ich das SPM an eine Dose (Multiswitch) an und halte den LNB mit der Hand zu, dann ist das Signal ja weg. Nehme
nach VSS kurz. Da ist mir wohl eine Zinnperle aus der Entlötpistole zurück gefallen, als ich den LM317 getauscht hatte, wegen dem Spannungsproblem. Der Blick ins Datenblatt sagt zwar, dass da nichts passieren kann, auch der Analyzer zeigt Daten wie bei den anderen Pins, aber es könnte ja doch was
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einstellbarer Spannunsregler 3-5V
Womit einstellbar? Poti => LM317, LM1117, ...
Ja, kenne ich. Mehrere sogar :-) Aber im Ernst: Wie viel Strom willst Du ziehen? Der LM317 ist z.B. ein kleiner, feiner Feld Wald und Wiesen Typ Gruß Florian
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Baustein für stabile +/-9V aus 12V
Am einfachsten wäre es mit nem LM317 dran zu gehen. Die Schaltungen sind sehr einfach, man müsste sich nur den Adj-Wiederstand berechnen. Goggle einfach mal LM317(-Schaltung) und du müsstest diverse Recner für sowas finden.
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
In diesem Nabendynamo-USB Lader wird eine 33V Zener mit Serienwiderstand eingebaut um den LM317 zu schützen: http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=5914.0;attach=3462;image Der Widerstand ist da mit 27 Ohm und 1W bemessen. Wenn ich das richtig verstanden
ehrlich gesagt noch weniger aus als vorher... Ich bin davon ausgegangen die Zener ist dort, damit der LM317 max. eine Eingangsspannung von 33V bekommt, da er ja nur 40V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang verträgt. Theoretisch müsste dann eine 45V Zener den selben Effekt haben...
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Akkulade-IC gesucht
LM317 in kombinierter Stromregelungs-/Spannungsregelungskonfiguration. Stromregelung, wenn noch nicht voll, Spannungsbegrenzung wenn voll. mfg mf
> LM317 in ... Ach du Scheisse, er wollte was besseres als bisher. > Spannungsbegrenzung wenn voll damit ruiniert man sich NiCd7NiMH-Akkus sofort. MAX712 wäre die richtige Antwort gewesen.
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IC Lade-Steuerung für NiMH oder NiCd
hitze umwandelt. Spontan eine empfehlung bei Srep-down Wandlern ??? (bei den Linearen kenn ich LM317-350)
Oder soll ich einfach einen LM317 in minimal Ausführung bauen ? Der Motor des Haarschneiders zieht ca. 200mA in leerlauf. bei 1,2V. nach dieser Schaltung: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=502
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[Suche] Konstantstromquelle LED
und wenn der Akku leer ist noch etwa 11,5V Versorgungsspannung. Da habe ich mir gedacht, dass der LM317 etwas knapp wird, wegen der ca. 4V Eigenbedarf. Nun habe ich auf der Seite led-treiber.de noch ein LDO Version gefunden mit dem MIC5233 (http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#MIC5233
Christian J. schrieb im Beitrag #2332065: > ich mir gedacht, dass der LM317 etwas knapp wird, wegen der ca. 4V > Eigenbedarf. Aber doch nicht bei den lausigen 20-30mA.
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
auf beide aufteilt. Balancing ist auch in den üblichen 2-er Akkupacks unüblich. Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater Selbstentladung: [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
Michael B. schrieb im Beitrag #5202192: >> Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater > Selbstentladung: > [pre] >... > [/pre] > Ein Balancing kann man nach dem Laden mit einem ICL7660 vornehmen > [pre] >... > [/pre] > Damit verhindert man
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Mit Sinussignal LED Kostantstromquelle schalten
(1V Spitze-Spitze, f=10kHz) über einen Transistor (z.B. 2N2222) eine LED Konstantstromquelle (mit LM317 und einer 1W Power-LED und möglichst einem 9V-Block) schalten. Liegt also das sinusförmige Signal an dem Transistor an, soll die LED leuchten, liegt es nicht an, soll die LED aus sein. Wie realisiere
Gleichrichter mit Siebelko macht +-----+ 9V --LED--|LM317|--+ +-----+ | | | +-3R3-+ 1N4148 | 10kHz ---+ +--|>|--+--100R--|< 2N2222
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Schlag den Raab Buzzer Logikschaltung
wieso so kompiziert? Einen alten Atmega mit etwas Hühnerfutter und vieleicht einem LM317 als Spannungsregler.
#2958734: > wieso so kompiziert? > > Einen alten Atmega mit etwas Hühnerfutter und vieleicht einem LM317 als > Spannungsregler. Ironie?
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STK500 defekt (Nur Power-LED = ON)
Spannungsmesser+ an den Brückngleichrichter und zeigt 5,6V 4. Spannungsmesser an den rechten Pin (Vin) vom LM317 (nahe der PowerLED)zeigt natürlich ebenfalls 5,6V an. 5. VOut (mittlerer Pin) am LM317 zeigt 3,8V (ebenfalls am VTarget-Jumper) Das isser der Fehler! 6. Der SMD-Widerstand? rechts davon zeigt
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Spannungsstab. mit integr. Gleichrichtern
Wie wäre es mit einem LM317 in SOT223, einer Diode in Mini-MELF und den Caps und Wiederständen in 0603? Das hab ich auf meinem Board, und es nimmt insgesamt schätzungsweise 1cm² Fläche auf 2 Layern ein.
Ja, ich dachte an eine Einweggleichrichtung. Keine Ahnung, ob ein LM317 sowas noch stabil regeln kann oder zum schwingen neigt ... Das wissen die Experten bestimmt besser. Notfalls gibt es aber auch kleine SMD-Brückengleichrichter. Ich habe hier z.B. in meiner Grabbelkiste
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Blei-Säure durch Blei-Gel ersetzen?
, daß nicht überladen wird! Das würde ich jemandem überlassen, der das besser kann. Z.B. einem LM317, den man auf exakt 6,8V einstellt. Dann noch eine Strombegrenzung in Form eines Widerstandes oder einer Glühlampe vor den Eingang des LM317, und schon ist das Provisorium fertig. Vor 35/40 Jahren
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Instrumentenverstärker mit 0p07
nicht dass die schaltung schwingt da ich die betriebsspannng über einen festspannungsregler einstelle(LM317)...
Na ja, die OP07 sind eigentlich zu lahm, um noch schwingen zu können :-) Aber LM317 schwingen sehr gut !
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Externe Spannungsversorgung für ESP32
nur noch 2.8V. Ist der Aufbau der Schaltung richtig? Ich habe es mit einem TRACO 1-24120 und zwei LM317L versucht.
Du hast beim ersten LM317 die "Drop-Out Voltage" nicht eingehalten. Ich habe den konkreten Wert auf die Schnelle nicht gefunden, aber ich meine es waren so um die 3 Volt. Von 12V zu 10V geht nicht. Außerdem ist der Regler