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Spannung messsen mit PC817 und ATmega
die ich als Chargennummer o.ä. abgetan hatte :( Nach etwas Recherche könnte es von ST auch der LM339 ("Low power quad voltage comparator") gewesen sein, wobei aber "LM" definitiv nicht drauf stand. Genau wie auf dem Bild, was ich über die Google-Bildersuche gefunden habe : http://www.icver.com/images/PIC/L/LM/LM339%28ST%29.JPG Könnte also sein, dass es ein LM339 war und dieser soweit ich das verstehe die U_AUS vom OK mit seiner eigenen Betriebsspannung vergleicht und das Ergebnis dann digital weiter meldet
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led's ohne Vorwiderstand
Forwardspannung der LED von 3,2V waeren es 15 LED's. 2. Variante Eine andere Moeglichkeit waere mittels LM2579 und MAX471 eine Konstantstromquelle aufzubauen und dimmbar über ein Mikrocontroller waere es auch noch. Der LM2579 ist für maximal 3A ausgelegt, somit müsstest du zwei getrennte Netzteile aufbauen
Labornetzteiles so eingestellt, dass bei Zimmertemperatur 20mA fließen. Dann mal mit Kältespray auf -50 Grad runter und mit einem Fön auf +50 Grad hoch. Fazit: Der Strom ändert sich auf 9mA bzw. 40mA. Das zeigt also schonmal ganz praktisch die starke Temperaturabhängigkeit. Und 50 Grad sind z.B. im
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L298 = total langsam?
Laß mich raten, Dein OPV ist ein LM741?
den mit R2 eingestellten Spannungswert erreicht/übersteigt, schaltet der als Komperator arbeitende LM358 den L298 über die Enableeingänge ab. Die Dioden D2/D3 sollen den LM358 nur vor zu hoher Differenzeingangsspannung schützen. Eine andere Funktion haben sie nicht.
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
optimalen Bedingungen (nicht zu starke Felder, sonst droht Sättigung!) bis zu 60dB Schirmungsdämpfung bei 50Hz erzielen. Mit ein paar Lagen notdürftig darübergewickelt sind es natürlich deutlich weniger. Aber heute würde man sowieso einen Ringkerntrafo nehmen...
ist von 1976 ;) So schlimm ist der doch garnicht. Heute wird ja schließlich auch immer noch der LM358 und LM324 eingesetzt. So viel besser sind die auch nicht...
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Füllstandsanzeige eines Behälters
Mal eine andere Frage noch... die Wägezelle ist durch eine Schaltung an einen LM324 DG geschalten. Habe jetzt schon Stunden im Netz verbracht um zu erfahren wie das genau damit funktioniert. Leider steig ich nicht ganz dahinter. Wieso werden am LM324 alle Inputs belegt ?
ist doch ganz einfach: der LM324 hat vier AUSGAENGE. Loete vorsichtig vier Draehtchen ran und messe geduldig. Achtung beim Loeten: keine Bruecken bauen !!! Google nach LM324 fuer die Ausgaenge. Das schaffst du problemlos
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70W LED -> Welcher Kühlkörper
Ideal wãren es fast 670lm/W...
Oder besser HCI-TX/P 70 W/930 WDL GU8.5. diese hat über 104 lm/W und 93% Farbwiedergabe.
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ESP32 Eingang 12V-24V
Einen echten Weitbereichseingang, Timing in Millisekunden könnte ein lm334 (einstellbare Stromquelle, 2-40V) im To-92 Gehäuse mit nachgeschaltetem Optokoppler bringen. Der LM334 gibt dann von 1 bis 40V immer den gleichen Strom an den Optokoppler. z.B. 10ma. Womöglich
zwischen 2 und 3mA schwanken. Joachim B. schrieb im Beitrag #7791841: > Ich würde ja lieber zum LM317 als I-konst Quelle greifen. Der Vorteil ist natürlich der konstante Strom, aber wenn man für R1 einen 560 Ohm Widerstand einsetzen will, um auf 2mA zu kommen, dann kann es sein, dass der LM317
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Stromaufnahme Bildwandler Philips Xx 1080 für Nachtsichtgerät
Probiere es mal damit: 8 Monozellen, Wandlerwirkungsgrad 50%, eine Nacht 8h grade so zu schaffen.
Wieso zu wenig? Das reicht für wenigstens 50 Röhren.
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Hilfe, mein erster Wandler (dau.)
würde ich einen echten trafo mit Guten großen Elkos, Filtern usw. verpassen, daß wär mir dann doch 50-70€ wert.
und einem preiswerteren Transistorverstärker (oder auch ICs). Und ich wette, der Versuch wird etwa 50:50 ausgehen, wie es immer bei Zufällen ist.
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24 Bit über Pin auslesen Takt/Daten ohne Interrupt
Einhart, ich hoffe du haust mich jetzt nicht. Alle Bilder oben sind am Port des Atmega nach dem LM393 aufgezeichnet. Das Bild ist nun direkt am Messschieber vor dem LM393 abgegriffen. Schwellwert ist 0,7 und das Bild sieht komplett anders aus. Da zappelt auch nix mehr. Anzeige auf dem Messschieber
verlötet. Kann allerdings die Kabel mal abklemmen. Erstmal noch nen Graph. Abgegriffen direkt vorm LM393
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LM3406 Prototypenaufbau
Luxeon III Star-Hexagon Rd-Or (1,4A / 2,95V) ansteuern soll. Als Konstantstromquelle habe ich den LM3406 gewählt. Mich würde interessieren wer schon mal mit dem LM3406 gearbeitet hat und wie die Erfahrungen mit diesem Konstantstromregler sind. Bei Benutzen der Forensuche nach dem Stichwort "LM3406
restlichen Bahn, aber die wird sich auf die umliegende Fläche spreizen. Ich würde jedoch trotzdem auf min 50µ Kupfer gehen.
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Knappe Frage zum befeuern eines LED strips
sind am Vorwiderstand nur noch 1V, also sinkt der Strom auf ≈45mA. Das war gemeint. An 12V, mit 50mA braucht man dann 180Ω. Die 15Ω der SMD-Rs kannst du davon abziehen.
A4rtswandler-Hocheffizienter-Einstellbares/dp/B088YY48PL/ref=sr_1_45?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=lm2596&qid=1603375454&sr=8-45 6 Stück für 7.5€ Step-Down mit LM2596. Gratis-Lieferung bis Montag. Die übrigen fünf günstig für 2€/St verhökern ... 😀
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
schätzen, das wenn du innerhalb der angegebenen belastungsgrenzen bleibst dieser drift nicht mehr wie 50mV ist. kannst ja mal ausrechnen wie sich das auf deinen fehler auswirken würde. oder aber du nimmt gleich einen linearregler die haben das im datenblatt angebgeben (line/load regulation). z.b. lm317
TomH schrieb im Beitrag #5359347: > Genauer als 50mV muß es natürlich nie werden, das ist auch die > Auflösung, mit der die Entladeschlußspannung eingestellt werden kann. Selbst 500mV sind kein Problem. Was soll der uC denn große Lastsprünge machen
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Impact problem Spartan II
Elapsed time = 0 sec. // *** BATCH CMD : identifyMPM Bei dem Chip handelt es sich um einen XC2S50. Die Stromversorgung für den Chip wird über zwei LM1117 erzeugt. Diese Spannungen sehen auch sehr gut aus. Da dies mein erstes Projekt, wo ich eine Platine mit einem FPGA entwickel, weis ich grad
hin hab ich nochmal das Datenblatt studiert und bin auf folgende Sache gestoßen: VCCint Ramp Time 50ms Verstehe ich das jetzt richtige, das der Anstieg der Spannung von 0 auf 2,5V 50 ms dauern soll? Daher glaube ich, dass mein Spannungsregler LM1117 (mit Standartbeschaltung) zu schnell die Spannung
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Pegelwandler 0-2Vss auf 50mVss
mittels Spannungsteiler aus R's (oder OPV) > aus den 4Vss 50mVss machen und mit einem kleinen C auskoppeln. > > Funktioniert dass so? Such einmal nach Audikompressor... LM13600 oder LM13700 und Konsorten... Seinerzeit gab es ganz nette Schaltungen dafür
-2Vss 50mVss macht.
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Anderer Operationsverstärker -> Schwingung
nicht unbedingt notwendig). Als Test habe ich dazu auf der bestehenden Platine die OPA2196 durch LM358/LM324 ersetzt. Natürlich wird das ingesamt dadurch schlechter, ich habe größere Offsetspannungen, etwas weniger Bandbreite, ... Damit könnte ich aber leben. Bevor ich das ganze aufgebaut habe,
OPA2196 steht high capacitive load drive. Das kann der 324 nicht. Versuch mal in Serie zu D1 einen 50 Ohm Widerstand.
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
einen uC einsetzt, ist das Problem kinderleicht zu lösen. Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324.
ich weiss hast sehr gute KnowHow was analoge Sachen anbelangt, ich habe noch nie einen RGB Fader mit LM und Co. gesehen...
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Schutz gegen zu hohe Betriebsspannung
Komparator und wasweisich. Und dann gibts Hot-Swap-Controller mit integrierem Überspannungsschutz (LM5069, oder diverse von Linear). Das ist dann die supersauber-Lösung, die man dann nimmt, wenn Überspannungen an der Tagesordnung sind. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5069.pdf http://www.linear.com
Verbrauchern lahm. > Und dann gibts Hot-Swap-Controller mit integrierem Überspannungsschutz > (LM5069, oder diverse von Linear). Das ist dann die supersauber-Lösung, > die man dann nimmt, wenn Überspannungen an der Tagesordnung sind. > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5069.pdf > http://www.linear.com
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Problem neues Bauteil in LTSpice einzufügen
Normal 8 40 8 48 LINE Normal 4 84 12 84 WINDOW 0 16 32 Left 0 WINDOW 3 16 96 Left 0 SYMATTR Value LM393 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel C:\Programme\SwCADIII\lib\sym\Opamps\LM393.mod SYMATTR Value2 LM393 SYMATTR Description Operational Amplifier PIN -32 80 NONE 0 PINATTR PinName 1 PINATTR
5 PINATTR SpiceOrder 5 [/c] Geändert wurden dabei die folgenden Zeilen: [c] SYMATTR Value LM393 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel C:\Programme\SwCADIII\lib\sym\Opamps\LM393.mod SYMATTR Value2 LM393 SYMATTR Description Operational Amplifier [/c] In den Zeilen mit Value muss als Wert
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
dass der 10µF Ladeelko hinter dem Gleichrichter deutlich zu klein scheint. Das hängt vom Strom ab, LM7805 oder 1117-5 können eine ganze Menge Brummen ausrgeln, solange dessen tiefster Punkt oberhalb deren Grenze liegt, das sind beim 78xx 3V oberhalb der Nennspannung, einem LM1117-5 genügen 1,5 Volt.
unter 100 als bei 200 mA ergeben. Da kommt eh die Frage auf, warum Du kein fertiges Netzteil für 3,50 €uro verwendest!
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Bezugsquellen LM35
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem "richtigen" LM35 der bis 150° geht. Reichelt und Conrad haben nur die C bzw D Version die laut Datenblatt nur bis 100° bzw 110° geht Reichelt: LM 35 CZ Conrad: LM 35 DZ (156600-62) Datenblatt: LM35, LM35A
-92 bis 150°, und sogar bei Reichelt. Er liefert allerdings einen anderen Spannungsbereich als der LM35 (10mV/K statt 10mV/°C), so dass man bei 50-150°C bei 3,2-4,2V statt 0,5-1,5V landet und folglich bei Direktanschluss an den µC aufgrund der höheren nötigen Referenzspannung an Auflösung verliert.
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DAC mit besonders guter slew rate (Anstiegszeit)
als lötfreundlich betrachtest. Bernhard S. schrieb im Beitrag #5661587: > Dazu habe ich an den LM7171 gedacht, > der hat eine slew-rate von 4100 V/us, Faktor 5 mehr als ich benötige, Nein: nicht ein Faktor 5 sondern ein Faktor 50 mehr als du brauchst. Das ist schon sehr schnell, und tendenziell
gewesen. Da werde ich was deutlich langsameres suchen, klar zwischen 80V/us und 4kV/us steckt ein Faktor 50, da mir 50-150V/us reichen suche ich einen langsameren OpAmp.
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Schaltnetzteil stützen, um es dynamischer zu machen
Inscheniör mit beschränkten Analogkenntnissen schrieb im Beitrag #4117923: > Spricht etwas dagegen, einen LM317 zu nehmen und 47 Volt einzustellen Als Ingeniör sollte man aber ein Datenblatt lesen können. Schau dir mal das Datenblatt des LM317 an, vor allem bzgl. Imax und Umax. Inscheniör mit beschränkten
liefern könnte. Dazu müsste es mehr Spannung und mehr Strom >liefern also z.B. eine Erhöhung von 50% oder 70% für einige Sekunden. Normale Schaltnetzteile reglen knapp über Nennstrom strikt ab. Modernere Typen erlauben für ein paar Sekunden 50-100% Überlast. >Die Frage ist, wie man das stützen
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unipolar zu bipolar converter
Problem ist weiterhin was für einen Opv kann ich dafür benützen geht z.B. https://www.reichelt.de/LM-358-DIP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10483&artnr=LM+358+DIP&SEARCH=LM358 was mich hier verwirrt, ist die Beschreibung: Ausgangsspannung: 5 - 27 VDC
B. schrieb im Beitrag #4751828: > Was für einen Operationsverstärker kann ich für meine Zwecke LM358 könnte passen. Kann ab +-1.5V Versorgungsspannung betrieben werden. Siehe App Note im Anhang.
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Schaltstufe welche über ein V- signal gesteuert wird
Ptot Preis EUR Mengen- rabatt Menge 151334-RT BUZ 11 (FAI) BUZ 11 TO 220 AB 50 V 30 A - 0,94 151299-RT BUZ 90 (INF) TO 220 AB BUZ 90 TO 220 AB 600 V 4.5 A 75 W 4,46 151362-RT BUZ 11 A TO 220 BUZ 11 A TO 220 50 V 27 A - 2,04 151517-RT BUZ
bekomme mit dem Poti einfach nicht auf fast 0V Pin 1 geht schon zum Gate vom Transistor. und den LM393N habe ich auch ausgestauscht hatte ihn zum glück schon gleich gesockelt..
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LM317 Spannungsregler
Übrigens: Bei 50Hz hast Du 100 Polaritätswechsel pro Sekunde.
Üblicherweise benutzt man ja zu Hause den Strom aus der Steckdose, also rund 230V Wechselspannung mit 50Hz und mehr oder weniger sinusförmig. Also nimmt man einen Trafo, der daraus die gewünschte Spannung macht, die ist dann aber immernoch Wechselspannung. Da für die LM317 Geschichte Gleichspannung
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
im Beitrag #6266879: > Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche.
Sagen wir mal 50% im Vergleich zu den anderen.
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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
Aspekten sinnfrei. Schau Dir die Widerstände R1-R6 an. 3 gültige Stellen! Und wie weit streut die LM199, bzw. LM399?! Wenn ich mich nicht verrechnet habe, beträgt der Stellbereich des Potis in der Schaltung 1600 ppm. Würde ich so etwas mal nicht mit Festwiderständen realisieren, würde ich den Stellbereich
nicht erforderlich. Vergleiche mal Langfristdrift und Temperaturkoeffizienz der AD-Referenz mit der LM399. Für denselben Geldbetrag bist Du bei der LM399 10x besser bei TK und Langfristdrift. Die AD587 würde ich nur verwenden, wenn ich Strom sparen müsste.
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stabile +- 5V für max. 50mA?
DC-DC-Wandler. z.B. http://www.reichelt.de/?ARTICLE=35086 Entweder eine mit +-5V finden oder einen LM7905 nachschalten um auf -5V zu kommen.
Warum wird deine Referenzspannung überhaupt mit 50mA belastet?
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Buck-Converter 24V ->5 bzw 3,3
gesagt hast aber zuerst muss ich einen (mehrere) neuen Chip bestellen wobei ich jetzt lieber statt dem LM22678 den LM2678 nehmen wollen würde er hat die selbe Pinbelegung und das Einzige was ich brauch ist eine andere Drossel muss ich eben bestellen aber der sollt eh auch funktionieren ich will den Chip
Hallo, ich nutze seit Jahren den LM7625 und auch LM7626 für Stromversorgungen in Industriegeräten. Ein Beispiel für einen etwas anderen Zweck: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/LED_LAMPEN/LED-STROMQELLE/LED-SV_mit_LED-Stromquelle_Bottom.JPG
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Lustiges Platinenrätsel
230V gar nicht sooooo arg weit weg von 220V sind: [pre] in China, Hongkong und Thailand 220 V (50 Hz) [/pre] Zitat aus https://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung
folgenden Punkte: > > Das Datenblatt vom TYN412 ist von 1995. Dann ist die erste Version des LM741 auch erst von 1998: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf
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Stabilisierte 12V aus Bleiakku
wegen der "Überspannung" von max. 2V Schaden - ok dachte ich dann nehm ich halt nen LM7812 - mist der hält nur 1,5A, LM388 würde perfekt passen wenn da nicht die Differenzspannung von 2V wäre die der zum Regeln benötigt. Hätte jemand von euch eine Idee für eine Schaltung die mir stabilisierte
Oder nimm sowas: http://www.ebay.de/itm/LM2577-DC-DC-Adjustable-Voltage-Step-Up-Module-IN-3-5-30V-OUT-4-30V-DIY-Good-New-/110823529759?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item19cd98dd1f
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Kondensatoren von aktiven Studiospeaker tauschen
PS: Die LM3886 neigen eigentlich nicht zum Rauschen. Leider wird hier das Rauschen aller OPs bis auf den ersten voll durchgereicht. Verändert sich was, wenn du am High Trim- Schalter spielst? Nicht das der mittlerweile
Jürgen S. schrieb im Beitrag #7142296: > Ich vermute da eher einen Class-D. Nein, da sind LM3886 als Endstufen drin. Oben wurde das Servicemanual verlinkt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3886.pdf
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Netzgerät selbst bauen, welche Komponenten?
so daß die Spannung jedesmal von angenommenen 50V um 10V auf 40V abfällt, könnte man nur bis 35V stabil rausholen. Das Schaltreglermodul kommt damit klar, wenn die Eingangsspannung (innerhalb der 6V-50V Spezifikation) jedes 1/100 Sekunde um 20% und
Bauteile sind leicht erhältlich und man muss ja nicht SMD verwenden. Und selbst mit dem 723 oder auch LM317 mit OP bekommt man teils bessere Werte als mit dieser Chinakacke für 50-100 Euro. Für mich ist ein konventionelles Netzteil mit Eisenschwein die Erste Wahl. Richtig teuer wird es erst bei hohen
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PLL Frequency Synthesizer (FM)
LM7000 alt und teuer (kein I2C, nur SPI) wirst aber nix anderes finden :(
funktioniert, bzw. ich noch irgendwas falsch beschalten habe. Könnte mir jemand sagen, wie ich den LM7000 minimal beschalten muss, um überhaupt mal seine funktionsfähigkeit testen zu können?
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Spannungsverdopplung 30V --> 60V
aber ich brauche da eine > Rechteckspannung mit 30V zur Ansteuerung. Woher nehmen? Ein OpAmp wie LM358, verschaltet als Schmitt-Oszillator. Da der OpAmp eine Ausgangsstrombegrenzung irgendwo oberhalb von 20mA, 50% der Zeit an ist, reicht das gerade eben für 10mA am Ausgang. Da der OpAmp so 1.5V
rumliegen. Falls die Welt da gerade einen Mangel hat, Pollin verhoekert gerade bergeweise BF622. (50mA, 300V) Olaf
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
0.01K Auflösung mittels SHT15-Sensor. Zu Heizung: Da werden selbst bei professionellen Referenzen (LM399) Fehler gemacht. Wärme steigt nach oben. Damit ergeben sich unterschiedliche Temperaturen selbst innerhalb eines Chips. Bei der LM399 ändert sich bei mir die Ausgangsspannung um 2-4 ppm je nachdem ob die LM399 aufrecht, auf der Seite oder über Kopf betrieben wird. Vergießen mit Heißkleber: würde ich mich nicht trauen. Alle Kunststoffe nehmen Luftfeuchtigkeit auf dadurch ändert sich das Volumen. Sobald
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Diff.verstärker funktioniert nicht immer
den vagen Titel, aber ich weiß nicht wie ich das knapp beschreiben könnte. Ich habe hier einen LM358 als Differenzverstärker, mit dessen Hilfe ich den Strom durch ein 6-Zellen-LiPo-Akkupack messen möchte. Als "Shunt" dient hierbei der Draht zwischen Zelle 2 und 3. Versorgungsspannung für dem LM358
auch illusorisch. Unter welchen Bedingungen/Einschränkungen ist eine Verstärkung von 200 mit dem LM358 denn nicht mehr illusorisch? Denn brauchen tu ich ich die Verstärkung, soviel steht fest ^^ lg, couka
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saubere Reset Schaltung - Atmel Mega 8
Prozessoren selber nicht immer erkannt werden, der Core aber trotzdem ausrastet. Auf Boards mit LM809-ern hatte ich noch nie Resetprobleme!
Pumpkin: Die Max80x sind das selbe wie die LM80x, nur teurer und (in Stückzahlen) schlechter zu bekommen. :) Und das "Vogelfutter" beschränkt sich auf 1 St. Widerstand 1K (also gerade noch so erträglich :-))
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240v auf 24v auf 5v - Trafo, Spannungswandler, ESP
einzigen den ich finden konnte ist dieser hier für 6€ incl. Versand: https://www.amazon.de/tinxi-LM2596-Spannungswandler-Schaltregler-Spannungsanzeige/dp/B00Q88BZZC/ref=sr_1_14?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=LM2596&qid=1554450923&s=computers&sr=1-14 Alles andere ist immer DC
einzigen den ich finden konnte ist dieser hier für 6€ incl. Versand: > https://www.amazon.de/tinxi-LM2596-Spannungswandler-Schaltregler-Spannungsanzeige/dp/B00Q88BZZC/ref=sr_1_14?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=LM2596&qid=1554450923&s=computers&sr=1-14 > > Alles andere ist immer
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LT1083 von µC einstellbar
die 50µA /aufnehmen/ können. Ggfs brauchst du einen passenden Pulldown als "Grundlast".
den DAC ab, der LT1083 ist nur noch für die obersten 1,25V zuständig. P.S. Adj-Eingangsstrom typ 50µA, max. 120µA laut Datenblatt. Der LM317 hatte noch einen 240 Ohm Widerstand von ADJ nach OUT, für den LT1083 sind es 90,9 bis 121 Ohm in den Datenblatt-Beispielen.
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Raspberry Pi + Zubehör mit 7805 betreiben
gerne mein Raspberry PI inkl. etwas Zubehör (1x Max232, 1x 16x2 Display (mit Bel.) + Temperatursensor LM75) mit einem 7805 betreiben. Meint ihr der Packt das ? Wenn ich das Grob zusammenrechne: 700mA (RasPI) + 100mA (~ LCD) + 50mA (~ LCD BL) + 100mA (Max232, Tempsensor usw) _______ 950mA Gesamt
(ich kaufe immer 20 Stück für je 1.50$ bei Aliexpress), die wesentlich effizienter arbeiten. einfach mal nach LM2596 suchen.
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Lampen mit G4 oder G9-Sockel nehmen
... ganz gute Halogenlampen 12V/100W bringen es z.T. auf über 25lm/W, Energiesparlampen und LED-Spots von guter Qualität schaffen 60..70 lm/W
Christoph Z. schrieb im Beitrag #2807059: > Siehe technische Daten bei Reichelt: 25W Lichtstrom 150lm. Das macht > dann unglaubliche 6 lm/W. Viel schlechter geht's eigentlich gar nicht Oh, stimmt. Die Osram hat 260lm, kostet aber auch 3 Eur. Ist gestorben, werd die Leuchte doch auch NV-Halogen oder
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
Widerstand an ihm zu genau dem gewünschten Spannungsabfall führt, nicht 0-10V sondern z.B. 0-1V bei einem 50 Ohm Widerstand. Das kann ein OpAmp so regeln. [pre] +24V | 0-1V --|+\ OpAmp wie LM321 | >--+ +--|-/ | | | 4-20mA Messeingang | | | +---(--
kann Dir nur LTspice ans Herz legen. Damit schau ich mir an was da wirklich passiert wenn der SK mit 50/50 PWM Sollwert betrieben wird und wie die Eingänge des Dif Verstärkers auf CM Schwankungen (Ripple auf GND der das komplette Signal anhebt / absenkt) reagiert. TL071 Modell und manch anderes findest
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NiMH Dauerladespannung
dann auf eben diese C/50tel mit gleitendem Übergang. ob nun C/50tel = 40mA oder 0,05mA darüber kann man streiten, ich weiss es nicht, aber bei den Zahnbürsten habe ich deutliche Fortschritte gesehen, NiCd musste ich alle
nahe Raumtemperatur). Die Spannung ist dann korrekt wenn am Ende der Ladung der Strom auf unter C/50 zurückgeht. Also unter 40-50 mA für eine AA Zelle. Gruß Anja
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Rauschen am Lineausgang von Audio Codec
Das ist ein Delta-Sigma-Wandler => Ist mit dem LM324 ein Tiefpass verbaut?
nein... der ist als reiner 1:1 Verstärker geschaltet (der LM358).
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suche MOSFET
> die sind technologisch auf dem Stand von vor 150 Jahren, Hast du schon mal einen Widerstand von 50 Jahren in der Hand gehabt? Die sind im gegensatz zu den heutigen Sachen Dreck. 20% initialtolleranz, rennen bei Temperaturanstieg weg, und über das Rauschen möchte ich garnicht reden. Heutzutage hast du 1% Initialtolleranz, 50ppm Temperaturkoeffizent und bei den Dünfilmwiderstand quasi kein Rauschen. V > und 1N4007 als Dioden, die ist ja gar nicht so schnell > und gar keine Schottky und überhaupt nicht aus Siliziumkarbid
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Feedback zu Thermometer Schaltung
Counts / °C = keine Nachkommastelle Um dem ganzen Zirkus aus dem Weg zu gehen, könnte man gleich den LM50 rausschmeißen und durch einen DS18B20 ersetzen. Der ist deutlich pflegeleichter.
wiederverwenden kann. Wolfang schrieb: > Um dem ganzen Zirkus aus dem Weg zu gehen, könnte man gleich den LM50 > rausschmeißen und durch einen DS18B20 ersetzen. Der ist deutlich > pflegeleichter. Der DS18B20 sieht durchaus auch interessant aus, würde den evtl. in einer späteren Ausbaustufe verwenden,
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Wirkungsgradoptimierung Stromgesteuerter Boost Schaltwandler
von 4 Luxeon 17W-Leds. Diese benötigen ca 21V / 0,8A. Diesbezüglich habe ich eine Schaltung mit dem LM3421 von Linear aufgebaut (siehe Anhang) welche auch einwandfrei ihren Dienst verrichtet. Gespeist wird die Schaltung aus 4 Li-ion Zellen mit je nach Ladezustand ca. 14,8V. Laut Datenblatt des LM3421 (http://www.national.com/pf/LM/LM3421.html) lässt sich ein Wirkungsgrad von ca 94% in dieser Konfiguataion erreichen. Gemessen wird dabei anhand der Beschaltung des Testboards (siehe Link, unten). Meine Beschaltung Entspricht wetestgehend
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Strahlungsleistung einer Glühbirne
auffüllen. Was die Kaltweiße angeht: Zum Beispiel Nichia NFCWJ108B-V1 5000K und 93er CRI und 139lm/W bei 25°C COB-Platinentemperatur. Ist natürlich bei normaler Raumtemperatur nicht ganz leicht zu schaffen, aber selbst bei 50°C Platinentemperatur hat man noch 95% des Lichtstromes und das ist bei einer
Seite. > Was die Kaltweiße angeht: Zum Beispiel Nichia NFCWJ108B-V1 5000K und > 93er CRI und 139lm/W bei 25°C COB-Platinentemperatur. Ist natürlich bei > normaler Raumtemperatur nicht ganz leicht zu schaffen, aber selbst bei > 50°C Platinentemperatur hat man noch 95% des Lichtstromes und das ist