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Zufallszahlen mit Attiny13
$0100: 1F B7 62 97". Zum Vergleich habe ich auch vier andere Bytes im SRAM getestet: "$0120: A5 75 36 99", mit ein paar "$0120: A5 75 36 19" dazwischen. Die Bytes sind zwar alle sehr zufällig, aber nach dem Einschalten ist der Inhalt im Grunde sehr genau vorhersehbar. "Device under Test" war
habe mal irgendwo was gelesen man könne z.B. auch das "rauschen" der Bandgap-Reference von z.B. nem LM317 verwenden. Wie würde sowas denn aussehen?
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PT-100(0) vs. Thermoelement
>Bis 60 [°C] ist der normale Arbeitsbereich, bis 75 [°C] ist die Reserve. Bis zu 60°C könnte man auch den Temperaturfühler TSic 506 im TO92 Gehäuse verwenden. Der Hersteller gibt einen max. Fehler von -0,1° bis +0,2° im Bereich von -10°C bis 55°C an.
elektronischen Teilen stehen immer schöne Sachen drin. Steht da auch z.B. was von Langzeitdrift ? Habe mal LM335 o.ä. Temperatursensoren verbaut, 10mV/K, die gehen bei hohen Temperaturen irgendwann kaputt. PT Sensoren halten das aus. Gruß Rainer
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NXP verschenkt ARM-Chips
Die Platine sieht größer aus als sie ist: 75 mm * 100 mm
number/Description Status [1]SN75LVDS84A - FlatLink(TM) Transmitter SN75LVDS84ADGGR 4 of 4 part(s) Shipped 21 Oct 2009 [2]SN75LVDS86A - FlatLink(TM) Receiver SN75LVDS86ADGGR 4 of 4 part(s) Shipped 21 Oct 2009
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Arduino IDE mit ESP8266 mit Compiler Fehler
~1\Temp\arduino_cache_923212 -prefs=build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc.path=C:\Dokumente und Einstellungen\Falk\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Arduino15\packages\esp8266\tools\xtensa-lx106-elf-gcc\2.5.0-3-20ed2b9 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106
~1\Temp\arduino_cache_923212 -prefs=build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc.path=C:\Dokumente und Einstellungen\Falk\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Arduino15\packages\esp8266\tools\xtensa-lx106-elf-gcc\2.5.0-3-20ed2b9 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106
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AD Port mit mV Eingang
Offsetdrift des Verstärkers mitgemessen werden. Im Beispiel (80kg 1,6mV) entspicht 1kg 20µV. Mit einem LM358 oder LM324 kriegt man u.U. durch Offsetdrift schon einen Fehler von 1kg pro Grad. Auch wenn mache Leute glauben, bei der Vielzahl von (elektronischen) Bauelementen die auf dem Markt sind braucht
OP07 ist der klassische Präzisions-OP, ca. 10 uV Offset, max 75uV: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,OP07,00.html Sonst ein Chopper-OP wie der ICL7650: http://www.intersil.com/cda/deviceinfo/0,1477,ICL7650S,0.html beide dürften im Einzelhandel erhältlich
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Röhrenfernseher selber reparieren?
Dioden baut sich im Leerlauf eine mittlere Gleichspannung von ca. 25V auf und das Bild hat ungefähr 75% seiner normalen Breite und die Einschnürung in der Mitte die von der Geometrie der Ablenkspulen kommt. An diesem Knotenpunkt ist über eine Drosselspule (die die Impulse der Zeilenendstufe fernhält
mit einem Teil der Schutzschaltung auf einer Extraplatine ausgelagert, ca. 5*8cm und mit TDA8145 und LM393 bestückt. Zur Fehlersuche kann man diese ausbauen, das Gerät kann dann in einer Art von Notbetrieb gestartet werden. Ein Neuabgleich der OW-Korrektur ist nach einer Reparatur im allgemeinen nicht
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Interessantes China Netzteil - Kaufen?
Ich benutze Universal Laptop Netzteile. 24V bei 3A also 75W sind leicht zu bekommen, bei machen kann man die Spannung zwischen 6 und 24V einstellen, zwar nicht mit Einstellregler aber mit einem Schalter. Und sie liefern auch noch 5V am USB-Ladeeingang, da passt
dominique schrieb im Beitrag #3835590: > LM2596 China-Platine in ein kleines Gehäuse einbauen. und die Platine / wenn es ein Model sein sollte ohne Kühlkörper auf einen zu montieren, sonst kann es sein, daß etwas "warm ums Herz" wird..
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MT3608 Konstantstrom
je nach Typ: * Für Regler, die mit einem externen Spannungsteiler eingestellt werden (Ausnahme LM317 und ähnliche): Die Standardformel für die Ausgangsspannung ist Uout = Uref * (1 + R1/R2) R1: Oberer Widerstand zwischen Ausgangsspannung Uout und Feedback-Eingang ref R2: Unterer Widerstand
Konstantstroms verwenden: I = Iref R2 = Uref/Iref = Uref/I * Kochrezept für Regler wie LM317: Bei diesen Reglern bestimmt der obere (R1) Widerstand den Strom. R2 durch die Last ersetzen. R1 = Uref/I * Kochrezept für Festspannungsregler, die nicht einstellbar sind (funktioniert
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Temperaturmessung
AVR rumgetestet. Und folgende sachen finde ich Preis-Leistungs Technisch eigentlich recht gut. -LM335 -->gibt Analoge Spannungen aus 10mV pro Kelvin -KTY81-110 -->In etwa das selbe wie ein PTC -LM75 --> gibt die Temperatur Digital aus ist recht günstig aber leider nur auf +/- 1°C genau. Weiterer
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
ich nämlich diese Chips anschließen: PCF8574 (GPIO-Erwweiterung) PCF8591 (A/D- und D/A-Wandler) LM75 (Temperatursensor) PCF8563 (RTC) Es soll die teuren Meßtechnik-Erweiterungen für die Taschenrechner von Casio und TI ersetzen, im Schulunterricht.
ansprechbar über den Z80-Port 207F, ein PCF8574A mit Basis-Adress 0x38 über den Z80-Port 387F, ein LM75 mit Basisadresse 0x48 über den Z80-Port 487F. Ich werde das so anpassen. Das ist wesentlich flexibler.
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5V auf 9V wandeln 100mW
keine Aufwärtswandler. Recom hat einen sogar isolierten Wandler von 5V auf 9V in Zuckerwürfelgröße (12,75*10,7*7 mm³) mit 0,25W: http://www.recom-power.com/pdf/Econoline/R0.25S_D.pdf
ist bei > den Kosten fast ein Faktor 10 zwischen den chips > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2660.pdf > https://cds.linear.com/docs/en/datasheet/660fa.pdf > https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX660.pdf > > Das ist dann ja eine Ladungspumpe nur im Gehäuse und fertig als Teil,
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Zauntor (Drehtor) Positionsbestimmung
... Das braucht dann nur ein Zeigerinstrument im Keller (Voltmeter) oder auch ein Led-Band mit LM3914/LM3915 oder auch UAA170/UAA180... Ein Zeigerinstrument mit 90 Grad Skala wäre dazu das einfachste, um die Position direkt und auch ohne Elektronik im Keller anzuzeigen... Einfacher und
winkelsensor-honeywell-rty360hveax-messbereich-360-max-analog-spannung-amp-superseal-1207630.html?gclid=Cj0KEQjwiKS3BRCU-7XQ75Te3NoBEiQAA2t_xN5qIm0mVazYVLJqYeNd07R1622td9-j2UtV15_DCCkaAkHB8P8HAQ&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!77866931937!!!g!!&ef_id=VpvvxAAABamvtZcI:20160316105231:s Wie
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hochauflösende Temperaturmessung
Nimm gleich einen digitalen Temperatursensor mit I2C o.ä. da gibt es schon ganz gute (z.B. die DS75 Reihe von MAXIM - ich hab den DS7505 mit +-0,5°C).
entscheidende? Denn eine Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit einem LM334)?
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Audiosignal übers Stromnetz
Spannung versorgen und andererseits das Audiosignal übertragen. Das Audiosignal will ich mit einem LM386 auf ca. +/- 8V Verstärken, um nicht all zu viele Störsignale einzufangen (Antenne..richtig??) anschließend in das Netz einkoppeln, vorort bei der Boombox wieder auskoppeln über einen Spannungsteiler
ersten und letzten 50 Zentimeter per SPDIF, mit jeweils einen Adapter, der die Impedanz von 110Ω auf 75Ω anpasst. Eine pro snake DMX Kabeltrommel mit 50m kostet ca. 120.-EUR. Meterware ist deutlich preiswerter. Damit hast du deine Ruhe, es funktioniert problemlos, entgegen der DLAN-Lösung.
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Operationsverstärker und 24 V
geschrieben "gemessene Temperatur am Gehäuse des OP (DIP8) > 40 °C" Irgendwann habe ich abgeschaltet. 75 °C waren es aber nicht. Ich werde aber mal länger messen und mich dann wieder melden. Kennt jemand von Euch einen Operationsverstärker, welcher auch bei diesen hohen Spannungen an die Betriebsspannung
!! Zum OP84 oder OP123 habe kein Datenblatt gefunden, ich meine aber bei National mit dem "LM7321 Single/ LM7322 Dual Rail-to-Rail Input/Output ±15V, High Output Current and Unlimited Capacitive Load Operational Amplifier" auch ein passendes Modell gefunden zu haben.
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Einzelne LED an 80V DC, mit Vorwiderstand oder?
Hatte es eigentlich vor mit 2W Widerständen zu machen, die Verlustleistung wäre dann je LED etwa bei 0,75W. Werden die nicht zu heiß? Gibt es simple aber elegantere Lösungen für solche Anwendungen ? Gruß Danno
Daniel K. schrieb im Beitrag #4876035: > Verlustleistung wäre dann je LED etwa bei 0,75W Nimm LEDs, die schon mit 1 mA gut leuchten. Daniel K. schrieb im Beitrag #4876035: > Gibt es simple aber elegantere Lösungen für solche Anwendungen ? Nicht wirklich. Georg
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Sehr sparsamer Step-Up Konverter für Batteriebetrieb gesucht
zu laden und dann den Spannungswandler abzuschalten. Im Standby benötigt der LM2621 nur noch 2,5 µA. Der TPS61086 hat einen "Power Saving Mode", bei dem die PWM-Frequenz bei geringer Last absinkt, damit wird die Effizienz bei geringer Last besser. Damit ist der Wirkungsgrad
Stromverbrauch der Last etwas geringer wäre: http://www.linear.com/product/LT8410 8.5 uA und etwa 75% Wirkungsgrad bei 0.1 mA Last Ansonsten der erwähnte LT3464 mit 25 uA Quiescent Current
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Welcher Feuchte- und Temperatursensor
Ich nutze SHT(31,75,etc.) von Sensirion und bin zufrieden. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass 1-2K zu viel schon eintreten, wenn der Sensor auf derselben Platine wie die Restelektronik sitzt und daher deren Abwärme
Ich hatte mal 3 LM-73 direkt nebeneinander auf dem Tisch liegen. Auch da war schon ein Temperaturunschied von über einem Grad. (Die haben ein auflösung von 0.25 Grad) Was spricht eigentlich dagegen, den Sensor einmal
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Netzteil. wo nehme ich die Phantomspeisung ab?
Kann ich die PH so wie in Schaltplan am jp3 abnehmen +/-12V = 24V. oder 2.Wäre besser vor den LM's am Gleichrichter +&- abzunehmen & ein zusäzlichen Spannungsregler einbauen? nur was ist dan die masse? Gibt das nicht indiferenzen? oder 3.von +15VDC zu Gnd nach gleichrichter mit einenm step-up
Marcel T. schrieb im Beitrag #3570167: > Wäre besser vor den LM's am Gleichrichter +&- abzunehmen & ein > zusäzlichen Spannungsregler einbauen? nur was ist dan die masse? Gibt > das nicht indiferenzen? Die +/- 12V darfst du auf keinen Fall nehmen, denn die Speisemasse
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« Ausschläge » bei Sinusschwingung
Achim S. schrieb im Beitrag #4473821: > schön, dass es den LM741 immer noch gibt :-) Ja, neulich sollen sie in der Nähe der ägyptischen Pyramiden welche ausgegraben haben. Ein paar µA702 haben sie auch noch gefunden...
Tatsächlich haben wir die LM741 bei einer Reise gefunden, bei der wir Versteinerungen gesucht haben, nachdem ein paar Übermütige einen Tag lang gebuddelt haben. ;-) Da sieht man, wie modern das Material in der Ausbildung war ^.^
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Konstanter Strom für LED bei 2,5V bis 5,5V
Hi! 3,6V sollte gerade so gehen. PNP-Transistor als Stromtreiber einsetzen und Uref mit 0,75V Z-Diode erzeugen(+ -> Basis)und Basis über R an Atmel. Re musste mal ausmessen. Viel Erfolg, Uwe
, eine externe Diode, manche einen externen Kondensator oder sogar einen externen MOSFET. Der LM2794 bedient 4 LEDs, der LM2751 eine, aber beide nicht in SOT23-5 und mit störungsproblematischem switced capacitor. CAT3224 bringt 4A aber auch switced capacitor. Irgendwo in China hab ich zumindest
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=31579;GROUPID=3002;artnr=SA+40-19+RT;SID=10T1Z1TH8AAAIAAD0vgCAb699d75ffcb1481e415d4a0809a70e99 "tollen" , großen 7-Segmentanzeigen gefunden habe, wollte ich das ganze selbst bauen. Also zunächst mal die Temperaturanzeige, der Säule. Anhang2 Zwei zeigt das ganze
Wenn du dich vor einer Lötorgie scheust, kannst du auch ganz einfach mit dem LM317 (Wald-und-Wiesen-Spannungsregler) eine Konstantstromquelle aufbauen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
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RFID Tierchip auslesen für Katzenklappe(Pollin Board)
habe aber mit einem Digitaleingang meines 2.PIC's nichts brauchbares gefunden. Dann die Signale des LM2902 OPV auf der Platine verfolgt und mir diejenigen, die direkt oder indirekt Richtung PIC gehen mit einem mir relativ einfach zugänglichen analog Oszi angeschaut - das einzig brauchbare Signal schien mir Pin 1 des LM2902 zu sein, welches zu RC6 des PIC führt. Es ist ein Signal welches, wenn ein RFID gelesen wird, mit 134kHz/32 wechselt, der Bitrate des fdx-b Protokolls - siehe http://www.priority1design.com.au/fdx-b_animal_identification_protocol.html
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WordClock mit WS2812
im Beitrag #4536246: > Bisher habe ich 3 Meldungen: 1x larswars > 1x boondock2010 > 1x sebsch75 2x ukw
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Powerleds dimmen - wie und mit was?
Artikel dazu: http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=865&pk=143492 Basiert auf einem LM3406 als Beispiel für eine Zweidraht Steuerung. Andere LED Treiber arbeiten mit einem hochfrequenten Schalter für die Stromregelung und schalten den in einem langsameren Verhältnis zum Dimmen. Da gibt
der 'kleinere' ZXLD1360) im LED-Warrior steckt. Diesen Treiber gibts rel. günstig gegenüber den LT, LM und Max ICs. Habe den zum Spielen hier liegen und wollte am Wochenende auch mal ein paar LEDs damit grillen.
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Suche Schaltplan zu altem Labornetzgerät
Laborsystemen. Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Vermutlich wuerde es reichen hier ein gutes Bild zu posten und jeder zweite koennte genau sagen an welcher Stelle man kurz messen muss um den
#7641574: > Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes > ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Zum Beispiel Trimmer, von denen man ohne Beschriftung nur raten kann, was sie tun. Auch die Kenntnis der technischen Daten kann beim Betrieb nicht
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DC/DC Konverter Selberbauen
LM5088. Braucht aber externen MOSFET und ist schaltungstechnisch schon etwas anspruchsvoller .
LM5116
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Spannungsquelle aus ATX-Netzteil bauen
Nein. Wenn du versuchen solltest, 30A über so einen "Bindfaden" zu ziehen (typisch haben die 0.75 qmm) dann wird der anfangen zu qualmen, weil er so warm wird. Alle roten Kabel sind im Netzteil zusammengeschaltet. Und alle roten Kabel, die in den Mainboard-Stecker gehen, sind auf dem Mainboard auch
Wenn du einen einstellbare positive Gleichspannung haben willst, nimm einen LM1084-ADJ als Regler - der ist relativ günstig und gut erhältlich und verträgt mind. 5A bei ausreichender Kühlung. Den klemmst du hinter die 12V und kannst dann zw. ca. 1,2V und 10V per Poti regeln.
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Hochleistungs-Operationsverstärker
realisieren? Welche(n) würdet Ihr mir empfehlen? Habe bei National Semiconductor den Operationsverstäker LM675 gefunden, welcher bis 4000 mA bei 10 bis 60 V (wie gehen da negative Spannungen?) vestärken soll. Kann man mehrere soche OPVs parallel schalten (ggf. auch um Kosten für Kühlung zu minimieren)? Wie
nette Teile. http://www.apexmicrotech.com/ Ansonsten fallen mir folgende Lösungen ein: -ein paar LM12 parallel betreiben -normale OP-Schaltung mit nachgeschaltem Stromverstärker
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
würde, würde ich die GE-Transistoren aber auch gegen SI tauschen. Gruss Harald PS: ICs wie der LM317 sind für Labornetzteile nicht unbedingt gut geeignet. Auch die meisten modernen LNTs arbeiten zumindest mit diskreten Endstufen.
nur reparieren. Wenn es bis jetzt seinen Zweck erfüllt hat, wird es das auch weiterhin tun. Ein LM317 (B3170) ergibt (wie schon angemerkt wurde) noch lange kein brauchbares Labornetzteil. Gruß, Holm
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Helligkeit 5mcd
Zimmer am Abend bei Kunstlicht so 500 lux, Zimmer tags bei Sonnenschein so 5000 lux, da 1 lux 1 lm/m2 ist, eine LED ca. 0.0025m2 gross ist aber 3 mal so hell sein soll damit man sie deutlich erkennt also zwischen 375mcd und 3.75cd, die 375mcd erkennt man im Sonnenlicht nicht.
Licht benötigt, und bei roten LEDs gibt es auch noch Filterscheiben die da einen Großteil (geschätzt 75%) des des Fremdlichtes schlucken - man braucht also weniger Helligkeit. Wenn es SMD sein darf, dann ggf. Osram TOP-leds mit 900 oder 1800 mCD und dafür 120 Grad Winkel. Auch da kann man noch mit 50
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Tektronix TDS744A Netzteil
Helligkeit insgesamt zu hoch ist, mit screen (R80 A30/3 screen (grid2)) dunkler stellen. Stimmen die +75 und -75V? In den Service-PDF (z.B. TEKTRONIX_TDS_620A_640A_644A_SM.PDF, 110 MB) sind sehr detaillierte Einstellanweisungen enthalten: Display Assembly Adjustment 5-18 Brightness and Contrast
Helligkeit insgesamt zu hoch ist, mit screen (R80 A30/3 screen (grid2)) dunkler stellen. Stimmen die +75 und -75V? In den Service-PDF (z.B. TEKTRONIX_TDS_620A_640A_644A_SM.PDF, 110 MB) sind sehr detaillierte Einstellanweisungen enthalten: Display Assembly Adjustment 5-18 Brightness and Contrast
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Blinker Schaltung für Led 3V gesucht
Elektronikhimmel beschieden sein.. TFK U880B ! leider liegt die unterste Arbeitsspannung bei 4,75V
Batteriespannung etwas nachlässt und möglichst noch in das vorh. > Gehäuse passen. Vorschlag: LM2901, geht ab 2V, als Rechteckgenerator und zwei Transistoren am Ausgang für LEDs anzusteuern.
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Standby bei Aktivlautsprechern "umgehen" Nubert A-125
. LM4863/APA/SC6863 u.ä. auch an Pin 1... Dazu haben zB. diese Varianten noch einen Bias-Kondensator, der je nach Applikation, kleiner oder größer 1 uF hat, und so das WakeUp des Verstärkers mehr oder
Ohrwatscheln. Fuer einen soliden Bass tun es hier 15"er in 200 l Boxen. Und das oberste Ende kommt aus K75 Lansings. Dagegen klingt eine "nirmale" HiFi-Anlage wie ein Kuechenradio. Ich kaufe allerdings auch keinen China-Schrott. Schon der Verdacht darauf reicht nur...
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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DCF 77 Empfängerschaltung
Dieser Teil der Schaltung funktioniert an sich auch schon zufriedenstellend (eine Verstärkung von ca. 0,75, liegt zwar 25% unter dem Maximum, ist aber nicht das Problem). Die beiden Operationsverstärker sollen das Signal mit einer Verstärkung von ca 77 verstärken (also insgesamt eine ideale Verstärkung
einem Verstärkungsüberschuss von mindestens Faktor 10 -> Verstärkung pro Stufe max. Faktor 20 beim LM833. Dies gilt ganz besonders für aktive Filterstufen. Meine Ferritantenne ist 18 cm lang und damit empfange ich ein Signal von 3mVss bei einer Entfernung von 150 km zu Mainflingen. Die 100µV Signal
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Was benötige ich für Heimlabor`?
ganz wichtig: stabilisierte Spannungsquelle (!) Im einfachsten Falle ein Laptop-Netzteil mit einem LM317 dahinter als Stabilisierung (--> Selbstbau); im anderen Extrem ein gekauftes Doppelnetzteil von Statron, Hameg, HP, ... WICHTIG: KEINE Kompromisse bei der Sicherheit machen. Nicht pfuschen.
Zeno schrieb im Beitrag #5187544: > Als ich studiert habe, waren gut 75% der > Elektronikstundenten vorbelastet, sprich haben sich intensiv in ihrer > Freizeit mit Elektronik beschäftigt. Wirklich geschadet hat das nicht. Das hat wohl ganz sicher "nicht geschadet".
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Was braucht ein Anfänger?
www.rn-wissen.de/index.php/RN-Control http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=75&products_id=54 und die Teile dann bei deinem gewünschten Elektronik-Fachhandel mitbestellen. Bauteilliste ist im verlinkten Wiki.
nicht in Polen bestellen willst, kann ich dir: 1x LCD blau 2x16 vom Polen 1x DS18XKEINEAHNUNG oder LM35 5x RGB-LED 5x Photodiode günstig anbieten (aus Deutschland). Vielleicht finde ich auch noch andere Interessante Sachen in meinen Sortimentskästen. RFM12B zum Beispiel (Funkmodul) sollte nach ein
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LM335 misst etwas zu viel.
Hallo. Ich verwende folgende Schaltung: 5V --- 1K Ohm --- 1K Ohm --- --- LM335 + | | A0 am µC Außerdem ist - am LM335 nach GND geschalten. Bei Raumtemperatur messe ich am Analogeingang
Sind deine 5V auch 5V oder nur 4.75V ? Die 5V z.B. eines uA7805 sind normalerweise viel zu ungenau als Referenz, es sei denn, sie kommen aus einem LM2950-5.
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Fototransitor in Gabellichtschranke
schlechter. Im Vergleich mit Reichelt liefert Pollin oft sogar bessere Bauteile. Wenn Pollin z.B. einen LM78L05 im Katalog hat, dann liefern sie dir auch einen LM78L05 und keinen chinesichen Clone zweifelhafter Qualität. Das macht Reichelt andererseits sehr gerne. Falk B. schrieb im Beitrag #5712089:
großer Streuung und so kleinem CTR ist > praktisch kaum nutzbar Wenn überhaupt, dann halte ich die 75% für falsch. Da ist wohl der Dezimalpunkt beim Scannen verlorengegangen. Das ist ja ein offener Koppler mit einem (im Vergleich zu einem geschlossenen Optokoppler) /riesigen/ Abstand zwischen LED und
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
3,3V, 0,16A, TO-92 (0,33€) 2x _LP2951ACM_ Spannungsregler, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92 (1,59€) 3x LM337-220 Spannungsregler, negativ, TO-220 (1,17€) 4x _LM35DZ_ Temperatursensor 0/+100°C TO92 (3,96€) 4x LTV817 OPTOKOPPLER (0,76€) 3x µA78L05 Spannungsregler 0,1A positiv, TO-92
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Strom (bis 2A, 5-12V) über Shunt messen
Nimm einen normalen 0,12 mOhm Widerstand und gut ist. Und dazu z.B einen LM358.
Mit LM358 wird das eher nichts..., da muss man schon ein bisschen mehr Aufwand treiben. Die Rundum-Sorglos-Variante: http://para.maximintegrated.com/en/search.mvp?fam=cs_amp&tree=amps Da gibts sogar welche
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Siliziumersatz für AF126 in UKW-Minisender
Blaßrosa Kunststoffgehäuse, ähnliche Skala mit Drehknopfabstimmung. Der AF126 kann laut Datenblatt nur 75 MHz, also eher ein Niederfrequenztyp.
schneller, besser, langsamer lassen wir besser weg! Die Grenzfrequenz von seinen AF126 liegt bei 75MHz. Da braucht man sich um Oberwellen und wilde Schwingungen wenig Sorgen machen.
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Schaltregler?
Der LM2623 von National dürfte genau das sein, was du suchst.
etwas schon, allerdings passt die hex-Datei grad so in einen AVR mit 8kByte Flash. (der PIC hat nur 1.75 kByte, in ASM geht das vielleicht) Wenn man eh ein LiIon-Lader macht will man da dann nämlich auch ein LCD dran haben welches die aktuelle Spannung/Strom, die Ladezeit und die Kapazität anzeigt.