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Feststpannungsregler mit größeren Kondensatoren betreiben
8V auch 2A .... Was? Mach doch mal vernünftige Sätze! Da fließen 2A? Riechst du nicht schon den 7805, der kurz vor dem in-Rauch-aufgehen ist?
K. schrieb: > Was? Mach doch mal vernünftige Sätze! Da fließen 2A? Riechst du nicht > schon den 7805, der kurz vor dem in-Rauch-aufgehen ist? Nein ich rieche nichts. Weil das auch ein 78"S"05 ist und 2 A aushält !
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RGB Controller Platine
Warum zur Stromversorgung der LM317? Wenn Du nur 5V brauchst wäre ein einfacher 7805 günstiger.
verstanden habe hat er nur 2 PWM Ausgänge. Henning Db schrieb: > Warum zur Stromversorgung der LM317? Wenn Du nur 5V brauchst wäre ein > einfacher 7805 günstiger. Ich wollte IC in SMD Gehäuse haben und der 7805 gibt es meins wissens nicht in SMD Gehäuse. @Michael M. Ist schon ok :) Das
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Fixspannungsregler mit Kondensatoren
Eine dringende Frage. Ich möchte gerne mittels eines L7805CV Fixspannungsregler meine Schaltung versorgen. Am Eingang liegen 9V an. Laut Datenblatt http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2143.pdf soll am Eingang 0,33yF und am Ausgang
dann nötig, siehe Artikel. Wenn die Schaltung immer nur kurze Zeit läuft ist ein 9V-Block mit 7805 ok. Wenn die lange Zeit Strom kriegt um meistens nichts zu tun, dann sind die 5mA Ruheverbrauch des 7805 recht hässlich.
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Nichtinventierender Regler -> Sättigung verhindern
Arbeitspunkt des Transistors ein wenig. Im Test mit Eingang-=12V und Eingang+=0V begrenzte der LM358 während beim Tausch der Spannungen an den Ausgängen der LM358 fast komplett bis an das Positive Betriebsspannungende Aussteuerte. Das lag aber an den Innenwiderstand des Potis da dieser unter der
groß und der Spannungsabfall wird keine Rolle mehr Spielen. Das wird auch der Grund sein das im LM358 kein vernüftiges Input Common Voltage vs. Input Current Diagram zu finden ist. Da der LM358 ein Biopolar-OP ist wird der Strom halt am Eingang stark zunehmen da die Eingangstufe Sättigt und einiges
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Externe ARef
Wechselspannung von 35V Gleichgerichtet und gesiebt komme ich auf 40V Der erste Spannungsregler LM317 regelt die Spannung auf 20V Runter, danach habe ich einen LM7805 und LM7812 (kann man das überhaupt machen) Die Störungen habe ich in der ganzen Schaltung, weiss da jemand was dazu? Oder kann
Wechselspannung von 35V >Gleichgerichtet und gesiebt komme ich auf 40V >Der erste Spannungsregler LM317 regelt die Spannung auf 20V Runter, >danach habe ich einen LM7805 und LM7812 >(kann man das überhaupt machen) Kann man. Aber wozu dann ein 35V Trafo? >Die Störungen habe ich in der ganzen
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Akku Stromversorgung < 5V
Stromverbrauch, dass die Spannung auf max 5V begrenzt wird. Was passiert eigentlich wenn man zB.: einen LM2940 nimmt, wenn die Eingangsspannung nur 4,7 V ist? Was kommt da nach dem Regler noch raus? Ein anderes Problem ist die Tiefenentladung zu verhindern, wie? Lösungsvorschläge? MfG Achim
so was wie einen TPS61027. Einfacher wäre die Versorgung aus 3 Zellen (LT1305) oder 6 Zellen (uA7805). Ein PDA kann aber durchaus mehr Strom benötigen, als die gannten Teile liefern können. Hat dein PDA keine eigene, viel bessere Batterie, sogar aufladbar?
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KFZ Spannung mit LM2576 Diode vor die Spule?
Da ich nicht weiß was für einen Strom ich benötigen werde, habe ich mich entschlossen statt einem 7805 Linearregler, einen LM2576-5 zu verwenden. (Auch wenn ich alles auf max. 3A ausgelegt habe, werde ich im Höchstfall 2A „beziehen“) Die Schaltung des Reglers entspricht dem des Datenblattes. Allerdings
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7805 mit hoher Eingangsspannung
ungefähr) an welche Ausgangsspannung der 1. Regler haben soll. Bei einer 15V Z-Diode kommen also ~15V am 7805 an. Ändert aber an der Problematik nichts. Dann wird halt die Leistung die nicht am 7805 abfällt am 1. Regler verbraten. >Oder alternativ: Mit was kann ich den 7805 ersetzen? Aber bitte nur >Teile
Laurenz Altenmüller schrieb: > ... > ich hab hier einen 7805 mit 24V Eingangsspannung > Leider wird der ziemlich heiss (Schaltung will so um die 80mA). Die 24V > brauche ich aber. > > ... > Oder alternativ: Mit was kann ich den 7805 ersetzen? Aber bitte
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Empfehlung DC/DC-Wandler von 8xMignon => 5V / 500mA
ersten Überschwang habe ich mir ein kleines DC/DC-Wandler-Board auf Basis des MC34063 gekauft um den 7805 zu ersetzen. Wie ich mittlerweile weiß ist das aber vom Wirkungsgrad her auch nicht gerade der Überflieger, so dass es schon fraglich ist, ob der Gewinn gegenüber dem 7805 überhaupt den Aufwand rechtfertigt
Schritt vorgerechnet werden und auch für einen nicht ganz so bewanderten gut verständlich sind. Der LM2574 in der 5V-Version wäre optimal für deinen Einsatzzweck.
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Spannung zwischen Vcc und Drain mit AVR messen
Noch zu erwähnen sei die Referenzspannung, diese liegt bei 5 Volt (stabilisiert mittels eines 7805). Gruß Fabian
ausgegangen das sich die Spannung durch geringe Temperaturschwankungen stark ändert (mehr als der 7805).
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
des 7805 und des LM317 nicht berühren dürfen (weil das Netzteil sonst noch wärmer wird ;-). Man könnte aber versuchen den LM317 (der ja wirklich "kalt" bleibt) nicht von den 5V zu speisen sondern direkt vom
-Server und I2C-Display, sowie S65-Display 310mA > alles ohne Kühlung machbar; > Der Lm317T wird gut handwarm. Ich habe auch nie eine Erwärmung des 7805 festgestellt, blieb bei mir eiskalt, weil in Schachtel..
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Nokiahandy mit 5 - 8 Volt laden?
styx schrieb: > Meinst du das mit der Strombegrenzung so wie im Anhang? Ahh sorry das sollte kein lm317 sein, das ist ein 7805...
Funktioniert in dieser Kombination weder mit 7805 noch mit LM317: 8 V sind da zuwenig.
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TB6560HQ wird ohne Last warm
Power-Up Sequenz "erst VCC, dann VDD" sicherstellen ? Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang kommen, sondern dort die 100nF zu finden
bin ich sehr interessiert an deiner Lösung. > > Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen > Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du Was ist daran aufwändig? Ich nehme sonst immer die Festspannungsregler, mir war diesmal eben nach einstellbaren
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Wie Transistortyp herausfinden?
Du schriebst: > Oder ein Längsregler, Diekt an der Sekundärwicklung. Klar. Wohl ein 7805 mit integriertem Gleichrichter.
Diekt an der Sekundärwicklung. Genau so, gibt es Applikation von NS: AC Voltage Regulator mit dem LM317, oder genau mit 2 Stück davon. Linear Databook
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
Formel in deinem Link ist natürlich falsch! Schau lieber hier nach: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM7805.pdf Kai Klaas
> Ich möchte den Ausgangsstrom bei meinem LM317 erhöhen. Dann nimm halt einen LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A) und vergiss solche Murksschaltungen, die keine SOA-Überwachung mehr
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Programmierung Attiny 13
dem siehst Du eine dickere Leiterbahn zum Vtarget-Regler hinter dem Power-Schalter gehen. Es steht "LM317" drauf.)
noch einen neuen hier (so heikle Teile habe > ich in doppelter Ausführung geordert ;-) ) Ein 7805 und heikel :-)
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Strombegrenzung bei konstanter Spannung
und bei Änderung des R-last kanns dann schonmal scheppern. Habe jetzt diverse Schaltungern (L200, LM317K, 7805, Transistoren) in Multisim simuliert und ständig geht meine Ausgangsspannung in die Knie. Ich möchte nur eine kleine 5V Spannungsquelle realisieren, die mir konstante 5V bei max 100mA liefert
Quelle: LM317/LM317A/LM317 — 3-Terminal Adjustable Regulator National Semiconductor, August 1999
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PIC16F628 kaputt?
FOSC1) braucht es keinen 47Ohm Widerstand (für 3Mhz beim PIC16F628-04/P laut Datenblatt)? - im LM7805 steht fixed voltage regulator drin (Vo-max == 5,2V) und ich habe auch die 5V bei offenem Schalter nachmessen können, aber eine gute Idee ist das auf jeden Fall - da wäre ich nicht so schnell drauf
zieht, wie er braucht (also nicht kaputt wäre), dann bräuchte ich (für den nächsten Versuch) nach dem LM7805 auch keinen strombegrenzenden Widerstand einbauen, oder? Gruß, Daniel
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Minimierung des Aufwands geht, dann tut es der LM317. Weniger als 1,2V ist selten. Ich hatte in der Taschengeldphase ein 7805 mit untergesetztem Poti verwendet (70er, der LM317 war wohl zu frisch). Das war dann ziemlich lang im Einsatz. Wenn mehr Strom
mehr zeitgemäss ist weil er nie als Labornetzteilschaltkreis gedacht war, sondern nur als aufwändiger LM317/LM7805 mit fester nicht genau definierter Strombegrenzung.
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Einfaches Netzteil berechnen
1N4004 auch). Er kommt sogar mit einem geringerem Stromflusswinkel klar. Falls du natürlich den LM2941 schon hast, kannst du den verwenden. Bei ihm reicht auch der 1500uF Elko, falls du den schon gekauft hast, denn ihm reichen 5.5V am Eingang statt 7.5V eines LM7805. Ganz korrekt ist auch diese
nun in der Diode oder im Regler. Deine Variante geht nur, wenn du einen LowDrop Regler wie deinen LM2941 verwendest, denn ein 7805 braucht 2.5V mehr, als rauskommen. Der Trafo muss keine 2.1A (RMS bei ohmscher Last) liefern können, sondern 1.09A (2* 545mA) reichen.
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Hilfe bei Berechnung des zul. Ausgangsstroms beim Spannungsregler
>Dann nimm den 7805 im TO220 Gehaeuse. Der kann mehr ab. Dann brauchst du >auch den Widerstand und die Z-Diode nicht. Das wäre ja einfach :-)
von 40 mA ausgehen, solange die Chiptemperatur nicht zu groß wird. http://cache.national.com/ds/LM/LM78L05.pdf
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LCDs zerstört aber warum?
@TrippleX Der übrige ist ein BT21605B (also HD44780 standart) der kaputt ist ein SOLOMON LM2600SYL bzw. so steht drauf
benutzen, STK500 wird von ein ganz normaller Netzteil (9V Gleichspannung) versorg, den Spannungsregler (LM317) genau so!
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Verständnis der Schaltung
machen. Hier z.B. eine Schaltung eines Spannungsreglers. http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/7805sim.gif Und der Text dazu: "Q1 ist der negative Feedback-Amplifier und hält die Spannung bei R5 auf konstant 1,4 Volt. Die leichten Laständerungen, die Q1 "sieht", werden von Q2 und Q3 verstärkt. Der
@Manfred >Die Diode D1 ist hier das Referenzelement. (Schäm) Genau. Seit es den 7805 oder LM317 gibt, sollte wirklich niemand mehr im Ernst einen 5V-Regler selber bauen. Vor allem nicht, wenn darin eine 1N4001 als Referenzdiode verwendet werden. Das regt irgendwie zum Schmunzeln an.
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Erzeugen von +/-5V aus 12V Gleichspannung
Nimm zwei LM2575-5 und schalte den einen als normalen Step-Down und den anderen als Invertierenden Stepdown Im Datenblatt ist unter Additional Applications das mit nem LM2575-12 gezeigt. http://cache.national.com/ds/LM/LM2575.pdf Ist kein großer Aufwand. Ich nem das für meine OPVs Gruß Tom
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UART verursacht Reset(?)
7805er hab ich grad nich da. Aber werd mir morgen mal einen holen gehen und ausprobieren. Wenn das nicht hilft werd ich Loeten - wobei ich nur ungern sachen aufloete die schon im Steckbrett nich gehen
So hab die Schaltung jetzt mit nem 7805er aufgbaut - und Ueberraschung es geht immer noch nicht... :(
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Beurteilung erster Schaltplan
C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die LM317-Beschaltung an ihm ? Da nichts zu Widerstandswerten
MaWin schrieb: > C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben > Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht > einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. > Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die > LM317-Beschaltung an ihm ? > Da nichts zu Widerstandswerten
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Problem mit LM7805
ich gerade beim Testen. µC und LCD sind noch nicht angeschlossen. In diesem Zustand bekomme ich vom LM7805 fast genau 5V (ca 4,98V). Doch wenn ich den µC einsetze bricht die Spannung auf ca. 3,8V ein. Zuerst dachte ich, dass der µC defekt ist und habe ihn deshalb wieder entfernt. Dann habe ich VCC über
ein (sogar noch mehr als vorhin). Könnt Ihr mir da weiterhelfen? Es kann ja nicht sein, dass der LM7805 keine 5mA liefern kann. Danke
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Babyphon spannungsversorgung rekonstuieren
Batteriespannung bereitstellen Letzteres funktioniert nicht nur mit Batterien, sondern auch mit: 1x LM7806 (Bei Reichelt: µA7806) 2x 220µF (Bei Reichelt: RAD 220/16) 2x 100nF (Bei Reichelt: KERKO 100n) 1x Hohlbuchse (Da gibts so nette runde zum Einschrauben) Und das Standardzeug: Lochraster, Kabel
ich dieses direkt anklemmen(Batterieklemmen) oder wäre das zu instabil und ich müsste mir was löten(7805 und auch LM317 liegen hier auch noch irgendwo rum)
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5V mit <1mV Ripple
Ausgangsspannung unter 5V. Ich nehme mal an du willst dir eine Referenzspannungsquelle bauen. LM4040DIZ-5.0 sollte sich dafür eignen.
Na definiere mal "stabil", sprich was willste ansteuern? Vielleicht reicht ein LM317, 7805 und Co völlig aus (was mir bei 150mA durchaus nicht abwegig erscheint)
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5V ca.3A im KFZ erzeugen
>eine schutzdiode wie beim 7805 brauchst du eigentlich nicht. man kann >das machen, dann aber vom ausgang direkt auf den eingang und nicht nur >über den IC. habe ich aber noch nirgendwo gesehen. Eine Schutzdiode wie beim 7805
Hi, LM2576-5: "LM 2576 T5,0" Ringkerne: "L-PISR 33µ" Schutzdiode: "1,5KE 18A" oder "1,5KE 18CA" 10nF C: "X7R-2,5 10N"
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saubere 5V spannungsqulle
Einen uC und eine PWM-fähige Stromquelle kann man eigentlich ohne Probleme mit einem 7805 versorgen. Wieso glaubst du denn, dass ein 7805 nicht geeignet wäre?
7805 für µC Vorwiderstand und Parallelregler für Laserdiode. Reagiert schnell und sauber.
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Mal wieder ein toter Spartan
Ein kleiner Nachtrag noch dazu: Ich verwende für die 1,25V Quelle einen LM317 und für die 3,3V einen LF33CV. VCCAUX wird mit 3,3V verbunden, was laut Datenblatt bei 3A und 3AN mittlerweile erlaubt ist. Für Pegelwandlungen von 5 V auf 3,3 V für die Eingänge des Spartan,
teuer. Der NCP5662DS12R4G für 99 Cent mag zwar nicht den besten Wirkungsgrad haben. So warm wie ein 7805 wird er jedoch nicht und die Handhabung ist einfach. Grüße André
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Step Down Converter 24 -> 5V
der ein µC betrieben werden soll. Die Schaltung wird jedoch eingebaut, und somit möchte ich keinen 7805 verwenden, da dieser einfach zu warm wird... Des wegen wollte ich einen Step-Down Converter bauen. Ich weiß jedoch noch nicht genau wie ich die Schaltung dimensionieren muss: http://schmidt-walter.eit.h-da.de
Beispielsweise LM2574/75/76. Günstig zu kriegen, vergleichsweise wenig anspruchsvoll und im Datasheet steht so ziemlich alles nötige drin.
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Spannungsquelle & Senke in einem?
oder? Der kann nur quellen ;-) Wie wäre es mit einem Leistungs OP (wie z.B. TDA2030, denn ein LM12 ist überdimensioniert)?
5V-Regler mit RL= 27Ω (2W) Die Spannungsregler müssen mindestens 250mA Ausgangsstrom liefern können. LM317 und 7805 wären die ersten Kandidaten, wenn keine weiteren (bisher unbekannten) Anforderungen dagegen sprechen.
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LM317 als KonstantStromQuelle
Hallo Ich habe eine Frage zu dem LM317. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/221217/STMICROELECTRONICS/LM317/+Q2Q_38UORlHDyRHOIpa/XXyxeq/cIHO+/datasheet.pdf Und zwar will ich damit eine Konstantstromquelle aufbauen. Jetzt
der Konstantstromquellenschaltung wie du sie gepostet hast also über R1. 1.25V ist sie, weil der LM317 ein Konstantspannungsregler ist und seine Ausgangsspannung, also die Spannung, die er konstant hält, nunmal auf 1.25V eingestellt ist. Sie könnte auch 5V sein wie zum Beispiel beim 7805 oder -12V
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LCD Hintergrundbeleuchtung verursacht Spannungsabfall
verbaut? Ein übliches 08/15 Netzteil sieht so aus Trafo -> Gleichrichter -> Elko (1000µF) -> 7805 (samt 100nF Blockkondensatoren) Beim Elko ist so die Faustregel: pro 1A 1000µF PS: Einen 12V Trafo zu nehmen ist nicht unbedingt optimal. Da muss der 7805 ganz schön viel verheizen um auf 5V zu
hatte ja erst einen LM2474 aber damit hatte ich die geleichen Probleme! da hatte ich folgende schaltung .
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verschiedene Spannungen aus ~12V DC
nicht wieder sich Störimpulse einfangen. Aber ob du Schaltregler brauchst und nicht einfach mit 7805/7806/LM317 auskommst, und welche Scahltregler du aufbauen kannst (langsame mit 56kHz oder 'hochfrequenztechnische' mit 2MHz, wissen wir nicht.
Entschuldigung für den Doppelpost aber ich hab noch eine Frage. Ich wollte für die 5V den LM2940 an die 7V die ich schon vom Schaltregler hab hängen. Im Datenblatt des LM2940 ist die Schaltung wie oben zu sehen. Seh ich das richtig das es sich bei dem 1. Kondensator um ein unpolaren (Keramik
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Solarspeisung/ Akkuladereglung
ca 2Volt mehr am Gate als am Source. (also mindestens ca 10V bei bis zu 7,5V Akkuspannung). Den LM324 könnte man durch einen LM358 ersetzen (hat nur 2 OPs) und braucht nur die Hälfte an Strom. Am Atmega würde ich noch 10uF und 100nF jeweils an Digital-und Analog-Versorgung als Abblock-C spendieren
>Ansonsten hätte ich noch 7805 aber die sind wohl auch nicht gerade die >beste Wahl :D Bringen gegenüber LM317 keine Verbesserung von Eigenstromverbrauch und Mindest-Spannungsabfall. (Einziger Vorteil in dieser Anwendung: die
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Doppelnetzteil Atmega
Frage bezüglich eines Netzteil das ich vor habe zu bauen. Vorab ich möchte einen Atmega32 an einem LM7805 mit 100mA betreiben, da dieser bei Überlastung des Atmegas abschalten würde. Da mir aber für eine andere Funktion nochmals 50mA benötige und dies mir dann nicht ausreichen würde, habe ich vor das
>Nimm einen 7805. > >Oder einen Zusatztransistor, um die Belastbarkeit des Reglers zu >erhöhen. Um den 78L05 aufzubohren? Lächerlich. 7805 nehmen. Oder einen L200. Da kann man auch ne Strombegrenzung einbauen
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30 V Low Drop Regler
Passenden Spannungsregler. der LP 2950 würde mir schon gut gefallen. Kann ich den genauso wie einen UA7805 mit einem Spannungsteiler zwischen Ausgang und Masse die Spannung anheben. Oder gibt es sonst einen Möglichkeit? gut wäre es vor allem wenn das Bauteil auch beim Reichelt verfügbar wäre und in einem TO92 Gehäuse untergebracht ist. ein LM 317 kommt leider wegen dem Spannungsabfall nicht in fragen Danke und Grüße Tom
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Nomenklatur bei aktiven Bauteilen
Entschieden, wie jetzt ein neuer IC / Transistor heißen soll. Das Herstellerpräfix ist ja logisch (MAX, LT, LM, AD, ...) die Zahl dahinter aber nur bedingt (MAX232, LM7805). Wer kommt jetzt Aber auf die Idee nen Opamp 741 oder LM358 zu nennen oder z.B. nen Transi (2N)3055.
Ja nee, schon Klar. Aber warum heißt so nen 0815 Opamp LM358 und nicht LM1337?
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Layout bitte mal anschauen!
jeden Vorschlag bin ich dankbar. Board-Eigenschaften: -ATMEGA8: Wahl der Referenzspannung (extern LM336 oder AVCC) -RS232 Interface -Clock-Signal einstellbarer Frequenz (Auswertung der Frequenz mit der Capture Unit): NE555 -4-stellige 7-Segment-Anzeige: gemultiplext(74hct139), Schieberegister angesteurt über SPI-Interface -3 Leds und 3 Taster -Temperatursensor: LM334 (current source) + KTY81-120 -elektromagnetischer Buzzer mit einstellbarer Lautstärke -Supply: L7805 + LM317 (Variable Spannung für den Buzzer) Gruß, Steven.
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Led mit Spannungsregler
9.33mA bzw. 6.66mA ziehen, sonst wird der LM350 überlastet und seine interne Schutzbeschaltung schaltet ihn ab. Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350
>Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen >zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350 schaltet >diesen ab->Für den Beobachter blitzen die LEDs kurz auf. Da durch die >Schutzschaltung des LM350 nix kaputt geht ist der Vorgang beliebig >wiederholbar
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Atmega8 Transistorschalter für paralle LED
Eigentlich möchte ich eine SD Card ansteuern, der Einfachheit halber habe ich diesmal 3,3V aus einem 7805er die mit 2 Widerständen unterteilt wird, ich weiss ist nicht besonders toll für SD Cards, ich werde mal schauen. Das ist aber auch nicht das eigentliche Problem z.Z. und zwar habe ich jetzt nicht meine
Eigentlich möchte ich eine SD Card ansteuern, der Einfachheit halber >habe ich diesmal 3,3V aus einem 7805er die mit 2 Widerständen unterteilt >wird, ich weiss ist nicht besonders toll für SD Cards, ich werde mal >schauen. Nicht besonders toll? Das ist Deppenkram! >Das ist aber auch nicht das eigentliche
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Schaltregler MC34063, Spule
Differenz viel zu schnell am Anschlag der Strombegrenzung. Typen für kontinuierlichen Betrieb, wie LM2575, sind da weniger problematisch.
) Ich werde es mit 150µH und 470pF mal testen (Danke Benedikt, ich brauchte die Richtwerte). LM2575 habe ich nicht da im Moment und hohe Genauigkeit ist nicht erforderlich. Deshalb meine Frage zum 34063. Also erst mal danke an euch beide.
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
Hallo, ich suche eine günstige Lösung, um aus 12V 5V zu machen. Was schon geht ist ein LM1117 mit 2 Kondensatoren. Aber geht es auch kleiner/einfacher? Die 12V kommen aus einem Bleiakku. Belastet wird die 5V Seite mit max. 30mA. Ich hab irgendwie im Ohr, das ginge bei so kleinem Strom
Als ob Z-Dioden keine Toleranz hätten?! Und der 7805 liefert in der Regel schon recht gute 5V. Die 4,75 V bis 5,25 V spiegeln die maximale Abweichung wieder. MfG Marius
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ATmega16 Konstruktion
nicht von einer Batterie abhängt und du nur nen atmega versorgen willst würde ich zu nem schnöden 7805 Linearregler raten
Danke für alle Antworten. Der Leistungsgrad ist bei 7805 nicht am besten. Es funktioniert 24h und mit 5 Volt schalte ich auch einige Relais. L4970 - 10A es ist viel mehr als das benötigt, LM2596 ist sehr teurer als TS259.