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Android Radios tot.
rns-e-seat-exeo-gps-navigation-carplay-android-auto-dsp-wifi-4g Ich habe beide Radios dann an einem Labornetzteil getestet. Eines der Beiden zieht, sobald man Strom drauf gibt, für ca. 40sec ca. 0.600A, danach fällt die Stromaufnahme auf 0.005-0.008 A, Display bleibt aber dunkel, Hardreset hat auch nichts
> Ich habe beide Radios dann an einem Labornetzteil getestet. Ja und wie waren die anderen Pins des "Auto-Radios" belegt ?! > Eines der > Beiden zieht, sobald man Strom drauf gibt, für ca. 40sec ca. 0.600A, > danach fällt die Stromaufnahme
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Schaltnetzteil, Einschätzung ob Reparatur möglich
zusammenzähle, dann wäre ein neues Netzteil die schnelle Lösung. Wahrscheinlich würde ich vorher mit dem Labornetzteil erst mal prüfen, wieviel Strom das Gerät maximal benötigt.
Danke für die Analyse! Ich versuche mal das auf der Platine nach zu vollziehen. Also am Labornetzteil funktioniert die Box und ein 24V 200W Netzteil ist auf dem Weg. Meanwell epp 200 24. Das sollte super ins Gehäuse passen. Aber bitte jetzt nicht das meanwell NT zerpflücken :-)
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Messbox mit PIC16F88
Wo kommt den Eure Spannungsversorgung her ? Labornetzteil ? Schaltnetzteil ? Wie lang dauern die Nadelspitzen ? (Ein gutes Netzteil für µCs hat so etwas nicht) Ich würde dem PIC (direkt an den Pins 5 und 14, z.B. Unterseite der Platine oder der
1nF dranhänge sind die nadelspitzen höher bei 50mV und die spannungsversorgung kommt von einem Labornetzteil, ich messe mit einer Geschwindigkeit von 100ms
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0-65V Spannungsregelung
Stichwort: Labornetzteil http://www.mikrocontroller.net/attachment/26846/Labornetzteil.png In Tietze/Schenk Halbleiterschaltungstechnik ist sowas beschrieben.
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LED Baum, Ersatznetzteil gesucht, Vorwiderstand enthalten?
ob Widerstand, oder per Dioden Test. Dachte schon da wäre irgend was defekt, habe es an ein Labornetzteil angeschlossen und gesehen, das es funktioniert. Stromaufnahme war um die 0,07A. Ich habe die Stromstärke hoch geregelt, diese ist aber nicht angestiegen, also müsste da irgend wo ein oder mehrere
Hi Wenn an Deinem Labornetzteil bei eingestellten 24V nur 70mA fließen, dann begrenzt die LED-Kette selber den Strom. Dort wird pro Kette ein Widerstand (nur mit einem I und einem E - aber nicht am Stück!! kommt von 'wider'=
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20kW PFC 3 Ph 400V
wenn die Spannung beliebig gewählt werden kann (wie eine dC Spannun Buck/Boost). Anyway ein "Labornetzteil" für 20kW wird wohl kaum unter 0.1 usd/watt geben. Alfred B. schrieb im Beitrag #7225369: > Uff. Wäre wenigstens klar, was Du (mit VFC, oder überhaupt insgesamt) > meintest, könnte man eine
wenn die Spannung beliebig gewählt werden > kann (wie eine dC Spannun Buck/Boost). Anyway ein "Labornetzteil" für > 20kW wird wohl kaum unter 0.1 usd/watt geben. Nö, die kosten um die 15k Euro / 30kW, macht eher 0,5 Euro/W
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Ungewöhnliche Fehler in Elektronik-Bauteilen
#7914722: > Z-Diode statisch mit 1/4 Nennlast beansprucht, ging auf unendlich Lass mich raten: Labornetzteil als "Konstant-Stromquelle" mißbraucht? Batterien, die einfach so vom Herumliegen auslaufen, würdige ich keiner Erwähnung mehr.
*********** Noch so einer! ;-) --- Marek N. schrieb: > Lass mich raten: Labornetzteil als "Konstant-Stromquelle" mißbraucht? Nein, wie beschrieben: >> Z-Diode statisch mit 1/4 Nennlast beansprucht, ging auf unendlich Eine stinknormale Stabilisierungsschaltung mit Transistor
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Labornetzgerät EP-613 abzugeben neuwertig
Hallo Thomas ich hätte noch ein Labornetzteil von Voltcraft für €30,- +5,- Versand -möchtest du das haben ? mfg Mausepaul
Wolfgang A. schrieb im Beitrag #1990933: > Hallo Thomas > > ich hätte noch ein Labornetzteil von Voltcraft für €30,- +5,- Versand > > -möchtest du das haben ? > > mfg > > Mausepaul Wolfgang A. schrieb im Beitrag #1991307: > Netzteile sind beide verkauft - guten rutsch Mal
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W13NK100Z - N-channel FET als Logic Level einsetzbar?
Umschaltung, 15VCD 10Amp, 30VDC 5Amp, > - Regelung über ATMega Einen uC als Regler für ein Labornetzteil zu nehmen ist nicht sinnvoll, aber man kann ihn zur Steuerung nehmen. Wozu du da einen MOSFET nehmen willst ist allerdings unverständlich, bipolar ist hier klar im Vorteil.
>Einen uC als Regler für ein Labornetzteil zu nehmen ist nicht sinnvoll, >aber man kann ihn zur Steuerung nehmen. jo, dass habe ich jetzt sehr oft nach gelesen, Steuerung über mC und Regeler über OP oder IC >Wozu du da einen MOSFET
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Heißer Festspannungsregler defekt?
selber ok ist und auf der Platine ein Kurzschluss, dann könntest Du die 15V aus einem kräftigen Labornetzteil zuführen (erst die Hauptversorgung einschalten, dann das Labornetzteil). Die defekte Stelle outet sich dann durch Knall oder Rauch. Nicht ganz die feine Methode, funktioniert aber recht gut.
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Netzentstörfilter
sehr seltsame Fehlfunktionen kommen. Ich hab das an der Uni gesehen. Da mussten wir selbst die Labornetzteile mit einem Trenntrafo betreiben, so schlecht war das Netz da.
seltsame Fehlfunktionen >kommen. Ich hab das an der Uni gesehen. Da mussten wir selbst die >Labornetzteile mit einem Trenntrafo betreiben, so schlecht war das Netz >da. Die Frage die sich mir stellt konnte das Problem mit einem Netzfilter nicht gelöst werden wenn ihr Trenntrafos gebraucht habt?
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UPDI Reset Attiny läuft nur mit Programmer
ist, dass der Programmer egal ob über USB mit dem PC verbunden, entscheident ist. Wenn ich mit Labornetzteil starte und Programmer ist nicht angeschlossen am uC, passsiert nichts. Wenn ich dann nur den Programmer anschließe, startet der uC sofort.
Program schrieb im Beitrag #6331371: > Wenn ich mit Labornetzteil starte und > Programmer ist nicht angeschlossen am uC, passsiert nichts. Und was soll passieren? Ist der Mikrocontroller schon mit einem Minimalprogramm getestet worden?
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Netzteil mit Audioverstärker?
Hi! Ich möchte mir schon seit längeren ein kleines Labornetzteil basteln. (max.2A, bis 30V) Ich find aber nicht wirklich nen Spannungsregler den ich per MC vernünftig steuern kann. Da kam mir jetzt die Idee, einfach nen Audioverstärker (z.B. TDA2030) zu nehmen
OPAmp und Transistoren... Da kann nicht viel Schiefgehen und wenn Du dann ein funktionierendes Labornetzteil hast, kannst Du immernoch an dem anderen Ding experimentieren. Du willst eh ein Netzteil mit Stomberenzung haben bevor Du eines baust, alleine schon wegen der Materialpreise ;) Grüße Björn
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the t.amp TSA4-700 Verstärker
passenden Last (Glühlampe) für sich alleine repariert werden. An den Amp speist man dann per Labornetzteil und Strombegrenzung Spannung ein. Nun, ein +/- 60V Netzteil würde helfen. Wenn man dann noch einen funktionsfähigen Kanal hat, dann kann man sich durch den kaputten durch hangeln, bis man den Kurzschluss
Keine Netzspannung an die Platine, nur die 12Vdc für Betriebsspannung der Regelung mit einem Labornetzteil einspeisen, so daß die evtl. anläuft ohne die hohe Zwischenkreisspannung zu haben. Wie sehen die Gate-Signale der IGBTs dann aus?
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Stört mein Motor seinen PIC?
über GND? Die sind alle verbunden, sollte das nicht so > sein? Ja genau entweder mit nem Labornetzteil mal den Motor versorgen oder nen zweiten 7805 für den Motor spendieren. Mit den Strompfaden war das so gemeint: Sie dir an wo der Strom für welchen Verbraucher fließen muss um Netzteil über
Christian schrieb im Beitrag #2345640: > Ja genau entweder mit nem Labornetzteil mal den Motor versorgen Ich versuche das gleich mal. Christian schrieb im Beitrag #2345640: > mittendrin den µC Der uC ist sehr nahe am 7805, das Blaulicht auch, siehe Jumper JP5 im Anhang
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Esp8266 steuert 5V Relais über BC547
Messung waren um 3V, das ist natürlich etwas wenig. Ich wollte das später nochmal mit dem Labornetzteil überprüfen und ggf. aus den 5V einfach 6V machen und dann gucken was passiert. Oder habe ich da ggf. etwas anderes übersehen? Klar, mir ist bekannt, dass am Transistor ca. 0,7V abfallen und
eigentlich nur die Vermutung über, dass die Spannung einbricht. Ich teste es später nochmal am Labornetzteil und gucke, was passiert, wenn ich statt 5V 6V nehme. Das Netzteil was ich verwendet habe, hat 3A. Daran sollte es also nicht gelegen haben. Und ggf. muss ich mir über ein StepUp Wandler am Ende
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Billige Labornetzteile auf E-Bay
Hallo! Ich bin gerade am überlegen, ob ich mir ein Labornetzteil anschaffen soll. Nun gibts ja da einige bekannte Marken die im mehreren hundert Euro Bereich zuhause sind. Aber es gibt eben wirklich günstige Teile auf Ebay. Hab eines auf Ebay gefunden
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Bezugsquelle montierbare Sicherheitsstecker Labornetzteil
Hat jemand eine genaue Bezeichnung für solche Stecker zur Selbstmontage, zum Schrauben oder Löten? Findest man die bei Amazon, ebay ode reichelt?
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Verkaufe Labornetzteil DIGI 35
Die Emitterwiderstände und die Leistungstransistoren waren defekt und wurden ersetzt. Die Potis für Spannung und Strom waren auch defekt und wurden durch hochwertige 10-Gang Potis ersetzt. Den Netzschalter habe ich durch einen beleuchteten ersetzt und am Augang eine Schutzdiode eingebaut. Es fehlt oben der Tragegriff und hinten die Abdeckung für die Leistungstransistoren. Es ist nicht perfekt abgeglichen (Ausgangsspannung=> Anzeige,Abschaltschwelle) Schaltplan gibt es im Netz. Weitere Bilder auf Wunsch. Ich stelle mir 25 Euro zzgl. Versand vor. Ein gutes Einsteigergerät mit bewährter DDR
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Signalrelais 15mm mit unipolarer Spule
anders als die anderen. Miss doch mal die Schaltpunkte deiner Relais in beiden Richtungen am Labornetzteil.
Beitrag #6068571: > Miss doch mal die Schaltpunkte deiner Relais in beiden Richtungen am > Labornetzteil. Das würde Klarheit schaffen. Dem Datenblatt traue ich diesbezüglich nicht so ganz. Bei den "Coil Specifications" steht nur bei den bistabilen Typen was zur Polung. Wenn das monostabile auch
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Multimeter spinnt?
schnell und einfach ein Multimeter prüfen kann? Mir würden nur Referenzwiderstände und ein Labornetzteil einfallen das eine sehr geringe Abweichungen hat. Und gegebenfalls ein zweites Multimeter das gegenprüft. Wenn beide Werte nahe identisch sind sollte alles passen.
Multimeter prüfen kann? Eine Referenzquelle. > Mir würden nur Referenzwiderstände und ein Labornetzteil einfallen das > eine sehr geringe Abweichungen hat. Fuer "sehr geringe Abweichungen" kann man sich exakt gar nichts kaufen. > Und gegebenfalls ein zweites > Multimeter das gegenprüft.
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Motor induziert Spannung, wie verhindern?
www.peter-rachow.de/fahrtregler.htm Ebenfalls minimalistisch... Spannung kommt aus nem regelbaren Labornetzteil.
www.peter-rachow.de/fahrtregler.htm > > Ebenfalls minimalistisch... > Spannung kommt aus nem regelbaren Labornetzteil.
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Suche Netzteil Output 3V mit 13A
Spricht etwas dagegen, ein handelsübliches Labornetzteil zu verwenden? Bei 13A dürften nur die größeren Modelle geeignet sein, dafür hast Du dann aber einen einstellbaren Strom und ein komplettes Fertig Gerät mitsamt Gehäuse. Ab 160 Euro (bei Pollin
160 Euro (bei Pollin) wärst Du dabei. dann kann ich mir auch das oben erwähnte Labornetzteil kaufen. für den Preis. das von Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3200808: > Meine Güte, ist das denn so schwer? Du sollst einen Ringkerntrafo für > 50W Halogenlampen kaufen (weil: die
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5V-LED versus normale LED ausmessen
gerne nicht-destruktiv messen. Wie kann ich das Man misst mit einem auf 5mA strombegrenzten Labornetzteil oder mit großem Vorwiderstand.
index.html?ACTION=2&GROUPID=3024&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Ich hätte jetzt einfach mal ein Labornetzteil genommen, Spannung auf 5V und Strombegrenzung auf Minimum. Dann LED anschließen und Strom langsam auf 20mA aufdrehe, gucken welche Spannung sich einstellt. Wäre nur dann doof, wenns ne Low Current
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Schaltung für die Messung Wechselstrom mit Begrenzung
Zementwiderstand > und einen 12V- oder 24V-Trafo hinter dem Stelltrafo. Habe bereits an meinem Labornetzteil 6, 12, bzw. 24 V Wechselspannungsausgänge deshalb wollte ich eine Schaltung (eine elegantere Lösung als unterschiedliche Widerstände zu verwenden) die ich dahinter klemmen kann. > Eine genaue
würde meine Multimeter vergleichen wollen in den Wechselstrombereiche. Bei den normalen DC- Labornetzteilen kann man ja eine DC-Spannung einstellen dann Verbraucher dran meinetwegen ein Widerstand...ergibt ja ohne Strombegrenzung ein Stromfluss nach dem Ohmschen-Gesetz...vorausgesetzt die Last ist nicht
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AP63205 Buck-Konverter stirbt bei 25V Speisung
habe ich jetzt auch schon mehrfach beobachtet. Typisch ist, dass z.B. 20cm lange Zuleitungen vom Labornetzteil kein Problem sind und ab ca. 50cm geht es dann los mit dem plötzlichen Netzteiltod. Wie Achim schon sagte, in den Fällen, die ich kenne, war es die Induktivität der Zuleitung in Verbindung mit
jetzt auch schon mehrfach beobachtet. > Typisch ist, > dass z.B. 20cm lange Zuleitungen vom Labornetzteil kein Problem sind und > ab ca. 50cm geht es dann los mit dem plötzlichen Netzteiltod. Wie Achim > schon sagte, in den Fällen, die ich kenne, war es die Induktivität der > Zuleitung in Verbindung
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USB Kabel Adapter „Fakes“
hat es funktioniert. Nur das ME45 wollte nicht. Da hab ich ein USB-Kabel gekappt und ans Labornetzteil angeschlossen. Beim Hochdrehen der Spannung den Strom betrachtet. Siehe da, bei 7 Volt erschien das Ladesymbol im Display.
Siemens ME45. Scherzkeks, das war ja auch nie für USB Ladegeräte gedacht. Dein Test mit dem Labornetzteil war riskant, denn viele dieser Handies gingen davon aus, dass das Ladenetzteil den Ladestrom begrenzte. Das Handy selbst hat nur per Transistor an/aus geschaltet.
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Batterieversorgung auch bei Kälte?
Liegt das an der Kälte? Kann ich die Stromaufnahme der Schaltung messen, nur mit Voltmeter und Labornetzteil? Mein teures Voltmeter ist z.Z. kaputt und das billig kann nur Spannung messen. Irgendwie kann man doch nen Vorwiderstand die abfallende Spannung messen und rechnen, weiß nimmer genau wies
Hehe, ok also die Stromaufnahme konnt ich messen. Hab ganz vergessen das das Labornetzteil auch die Stromaufnahme anzeigt. Meine Schaltung braucht relativ konstant 40 mA - wie lang hällt da ein 9V Block? Wieviel mAh hat der? (Alkaline) Gruß Stomper
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TDA2005 kratzt
überbrücken. Beim nächsten Sinuston geht dann wieder das Licht aus ?? Miß mal an einem kräftigerem Labornetzteil den Stromverbauch Deiner Schaltung im laufeneden Betrieb. Das bringt Erkenntnisse.
ein Labornetzteil halte ich bei der Fehlersuche an einer Endstufe nich für die optimale Auswahl. Bei kleiner Leistung mag das gehen aber sonst...?? Dein Netzteil versucht immer die Ausgangspannung konstatnt zu
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Linkwitz-Riley Filter bauen
connections are not shown in the above drawings." kann mir das jmd. erklären? ich hab ein labornetzteil und das schliesse ich direkt an die op-amps an.
connections are not shown in the above drawings." > > kann mir das jmd. erklären? ich hab ein labornetzteil und das schliesse > ich direkt an die op-amps an. Und du schliesst am OpAmp direkt 100nF von Pin 4 nach GND und von Pin 8 nach GND an, decoupling, obwohl das nícht gezeichnet wurde, weil selbstverständlich
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Braucht man diese Kondensatoren wirklich?
bringen die wirklich was, oder kann man die getrost weglassen? Ich entwerfe gerade ein kleines Labornetzteil (fürs Hobby) und überlege ob ich auch solche Kondensatoren verwenden soll. Danke für eure Antworten und viele Grüße, Dr. Robotnik
Störungen hört. Ich würde es auch bei NT einbauen, die flexibel eingesetzt werden. Z.B. im Labornetzteil oder anderen universellen Geräten. Denn man weiß ja nie was man im Lauf der Zeit mal so dranhängt. Und die 2 C's kosten nun wirklich nicht viel wenn man sie gleich einbaut. Nachrüsten ist immer
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Wechselrichter 24V 600W defekt
normalen 70 Watt zurück. Bei einem Test wollte ein 150W Kühlschrank an 24V-Inverter an 24V/20A-Labornetzteil nicht anlaufen, sondern das ganze verschluckte sich dauernd. Mit zwei kleinen 7Ah-Bleiakkus als "Ladekondensator" gings dannn. Mit den Akkus alleine ging es auch nicht, aber das lag vielleicht
Beitrag #8060039: > Bei einem Test wollte ein 150W Kühlschrank an 24V-Inverter an > 24V/20A-Labornetzteil nicht anlaufen, sondern das ganze verschluckte > sich dauernd. > Mit zwei kleinen 7Ah-Bleiakkus als "Ladekondensator" gings dannn. Mit > den Akkus alleine ging es auch nicht, aber das lag vielleicht
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Verauschte Masse
Hi, Meine Masse und + Ausgang am Labornetzteil sind extrem verauscht/gestört (10mVeff bis 100 khz). Selbst zwei RC-Tiefpasse für 200 Hz und ein anchließendes LDO konnten das problem nicht lösen, der grund ist die extrem gestörte Masse.
analogfreund schrieb im Beitrag #3878006: > Hi, > > Meine Masse und + Ausgang am Labornetzteil sind extrem verauscht/gestört > (10mVeff bis 100 khz). Selbst zwei RC-Tiefpasse für 200 Hz und ein > anchließendes LDO konnten das problem nicht lösen, der grund ist die > extrem gestörte
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5V PC Lüfter Regulierung
warum soll das nicht gehen? Die meisten Lüfter machen so was z.B. problemlos an einem Labornetzteil
warum soll das nicht gehen? > > Die meisten Lüfter machen so was z.B. problemlos an einem Labornetzteil Nein. Probier es einfach mal aus, mit einem 5V Lüfter.
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H-Brücke Software-seitig Schützen
Motor soll am Ende einen Linearantrieb positionieren. Zum testen läuft das aktuell über ein 900W Labornetzteil, nachher wird das System mit Auto-Batterien betrieben. Die Hardware funktioniert (Links, Rechts, Bremsen). Die Drehzahl wird über einen Drehencoder mit 2400p/u eingelesen. Nach der Implementierung
soll am Ende einen Linearantrieb > positionieren. Zum testen läuft das aktuell über ein 900W Labornetzteil, > nachher wird das System mit Auto-Batterien betrieben. > > Die Hardware funktioniert (Links, Rechts, Bremsen). Die Drehzahl wird > über einen Drehencoder mit 2400p/u eingelesen. > >
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Noch ein ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
Schaltregler oder Ladungspumpe). Hier bei meinem Testaufbau mit Signalgenerator und Oszi und Labornetzteil machen die Schaltungen was sie sollen.
schrieb im Beitrag #4882681: > Hier bei meinem Testaufbau mit Signalgenerator und Oszi und > Labornetzteil machen die Schaltungen was sie sollen. Na, das klingt doch schon mal gut...
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Eingangskondensatoren vor DC/DC-Wandler
eienr Platine verwende ich einen DC/DC-Wandler (Recom R-78HB5.0-0.5L). Versorgt wird Platine vom Labornetzteil mit 48V. Wie groß sind die Eingangs- und Ausgangskondensatoren des Wandlers zu wählen? Gibt es dafür eine Faustregel? Einen Elko am Eingang?
Überspannungsspikes sind nicht zu erwarten, da es sich um einen Demonstrationsaufbau handelt, der mit einem Labornetzteil versorgt wird. Die rund 4,7A sind auf meherere LED-Treiber aufgeteilt und versorgen außerdem den DC/DC-Wandler
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projektphase
Projekts liegt auf der Elektronikseite. Einen Bauanleitung für ein Mikrocontroller-geregeltes Labornetzteil gibt's übrigens hier: http://www.linuxfocus.org/Deutsch/November2002/article251.shtml ... schau' dir den Schaltplan für die Regelung an: http://www.linuxfocus.org/common/images/article251
step-down-Regler (MC34063 oder so) oder du nimmst halt einen extra Trafo dafür (wie sie es in dieser Labornetzteil-Schaltung gemacht haben). > soviel ich > weiss wird die Batterie mit 18 Volt der Lichtmaschine angetrieben Möglich. Aber da ist mit 100%iger Sicherheit auch noch ein Regler dazwischen. Warum
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12V-Reinblei-Akku mit Labornetzteil laden
Hallo, ich habe einen alten 12V-Reinblei-Akku (Hawker 0819-0024 Enersys Cyclon PB 2.5-12) und ein Labornetzgerät (Iso-Tech IPS 303DD) und möchte den Akku wieder Leben einhauchen. Das Multimeter zeigt aktuell etwas über 11V Akku-Spannung - wenn ich nun das Netzgerät anschließe und mit 14,7V Lade, dann sehe ich auf der Stromstärkenanzeige, dass hier nur ca. 0,06 A Strom fließen. Ist das nicht zu wenig? Was kann ich hier tun? Anhand der Fragestellung wird deutlich, dass ich bestenfalls Laie bin, was Akku-Technik betrifft ;-) Vielen Dank für Eure Unterstützung!
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Elektronik Anfänger – Paar Fragen bezüglich Sicherheit
schwarzen nehmen, die stinken monatelang nach Lösungsmittel und Weichmacher -> ungesund. Ein Labornetzteil mit U/I einstellbar bis 30 Volt / 5 Amp ist gut. Besser noch ein zweites, hier evtl mit sym. +/- Spannung, wenn man viel mit OpAmps macht, oder mit 13,8 Volt fester Spg. mit viel Ampere, wenn
aufpassen, was man zuerst zur Entladung anfasst. Sebastian schrieb im Beitrag #5858667: > Ein Labornetzteil mit U/I einstellbar bis 30 Volt / 5 Amp ist gut. Man achte auf die jeweils richtige Einstellung der Strombegrenzung. Das vermeidet weißen Rauch in Schaltungen. :-) Multimeter: Braucht man
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Qualmenden Bosch PSR 14,4 Li-2 Akkuschrauber auf 18V-Akkus pimpen
Volt. Schalter drücken deshalb, um die Kurzschlußbremse auszuschalten. Um den Schrauber am Labornetzteil zu betreiben muß man neben der Spannung an den Akkukontakten noch 3k3 an den ID-Pin und z.B. 6k8-irgendwas an den NTC-Pin anschließen, jeweils gegen Masse. Mein Exemplar lief dann mit 14V schwach
Akku eingelegt ist. So kann man ihn wahlweise mit allem bestücken, was gerade herumliegt. Am Labornetzteil konnte ich nur bis 20V/10A gehen. Der 18V-Akku hat zwar voll 21V Leerlaufspannung, bei Last dürften aber auch nicht viel mehr als 20V in der Maschine ankommen. Noch zwei technische Fragen:
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Servo-Elektronik mit AA51880 Controller zerstört sich selbst
auszuschließen. Der Widerstand war so dimensioniert, dass die jeweilige LED max. 15mA bekommt. Labornetzteil auf 6V, 50mA eingestellt und siehe da es funktionierte zunächst. Die Stromaufnahme der Schaltung lag bei ca. 30mA. Das Servo-Poti wurde so eingestellt, dass die Position dem anliegenden PWM-Signal
Nach einer Wiederinbetriebnahme war sofort eine Stromaufnahme >50mA zu verzeichnen und das Labornetzteil schaltete runter. Das Verhalten blieb auch bei 60mA, 100mA und 300mA am Labornetzteil. Da der AA51880 nur max. 300mW Leistung aufnehmen kann, gehe ich davon aus, dass dieser sicher selber
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Wie wird Nokia-Handy geladen?
damit man mehr Strom bekommt. Das Problem ist folgendes: Wenn ich mein Handy jetzt an mein Labornetzteil anschliesse (5,7V wie auf dem Schnellladegerät steht / Strombegrenzung aus) wird der Akku NICHT geladen. Im Display steht auch "akku wird nicht geladen". Macht also das Ladegerät eine "andere"
besten erstmal ein Oszi zur Hand und Vergleich mal die beiden Spannungen von Handynetzteil und Labornetzteil .. zur Not kannste aber auch direkt an den Akku gehen zum Laden, ohne das Handy "dazwischen", ist aber je nach Akkutyp schwierig
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Suche AC Labornetzgerät
gleichgerichtet und geglättet werden. Dann testet man halt nach der Gleichrichtung mit einem normalen Labornetzteil.
100W-Verstärker ohne Trafo am Ausgang reichen. Eine Stromregelung, wie man sie von Gleichstrom-Labornetzteilen kennt, müsste man dann noch selbst dazubauen. Gruss Harald
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Wie den Ampermessbereich erweitern Shunt? Widerstand? --Bilder---
Da du aber nicht einmal ein entsprechend belastbares Potentiometer, also vermutlich auch kein Labornetzteil besitzt, ist das Unterfangen ohnehin ziemlich aussichtslos.
du aber nicht einmal ein entsprechend belastbares Potentiometer, also > vermutlich auch kein Labornetzteil besitzt, ist das Unterfangen ohnehin > ziemlich aussichtslos. Ok ich lass es. und löte es wieder zam Danke für die Hinweise.
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Netzgerät macht nach 20 Jahren Probleme - Tipps erbeten
Hi also ich habe mir ein Labornetzteil nach folender Anleitung nachgebaut! http://www.electronics-lab.com/projects/power/003/index.html Bin damit sehr zufrieden. Und wie schon öfter geschrieben wurde hast du bereits alle teueren
bestehen... Wir wissen nicht, ob 'walter' an neuen ungewöhnlichen Techniken forscht, um sein Labornetzteil doch noch an den Mann zu bringen. ;-) http://www.flickr.com/photos/strihs/5683749159/
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[S]Labornetzgerät
Pollin führt jetzt auch ein Statron-Labornetzteil 0-30V 5A Best-Nr. 350 303 http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=OA==&a=Njk2OTQ2OTk=&w=Nzk1OTc5&ts=0
hier hätte ich noch ein dickes Labornetzteil (grade aus dem Mailbox-Müll gefischt) http://www.hinkel-elektronik.de/shop/2525.html PS 1053 (76307) * Labor-Netzgerät, DC-reguliert, stabilisiert, kurzschlussfest, LED-Display für Volt
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Phonetracker Netzteil Ersatz
Tippfehler oder falsch gelesen?) Ist ja im DE die gleiche Taste.. ICh würd's einfach an einem Labornetzteil mit 5V probieren.
Hallo, ein Labornetzteil habe ich leider nicht. Das defekte Netzteil scheint aber doch 7,5 Volt gehabt zu haben. Ich habe mehrere 5V-Netzteile mit ausreichend Leistung getestet, da passierte gar nichts. Dann habe ich
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H-Brücke Motorrückspeisung
dort 400V anlegen... dreht dann die turbine im kraftwerk leichter? oder kann ich einfach mein labornetzteil auf 10V ausgangsspannung einstellen und dort von außen 20V anlegen? fließt der strom dann ins netzteil hinein? wohin genau und wo wird die eingespeiste energie gespeichert? kommt die dann auch
Leistung ins Netz. Sina Anargo schrieb im Beitrag #4119236: > oder kann ich einfach mein labornetzteil auf 10V ausgangsspannung > einstellen und dort von außen 20V anlegen? fließt der strom dann ins > netzteil hinein? wohin genau und wo wird die eingespeiste energie > gespeichert? kommt die dann
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Netzteil für Stromspitzen mit Akkus puffern
vertragen (und das ist zu erwarten) geht die einfache Lösung mit einem auf 10A eingestellten Labornetzteil. Hättest du ein ungeregeltes Netzteil, gingen beide nicht und würde dein Labornetzteil bei 10A nicht die Spannung reduzieren, sondern abschalten oder gar kaputt gehen, ginge es auch nicht. Man
vermutlich nur relativ kurzzeitig) die volle Leistung. 6x350W sind rein rechnerisch 2100W. Ein Labornetzteil mit einer Ausgangsspannung von 24V und einem Ausgangsstrom von 10A liefert rein rechnerisch 240W…das genügt gerade mal für einen Teil eines Motors, niemals für 6. Beim Anlaufen ziehen Motoren sehr