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Potentiometer - Häääääää?
@ Marco Beffa Ha Ha ... als Kommentar dazu. Eine Stromquelle oder ein Labornetzteil mit Strombegrenzung kannst du unendlich lange kurzschließen. Hab aber schon genügend auseinander gebaut und Fehler ermittelt. Es scheint keine ordentlichen Netzteile zu geben. Bei guten
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regelbares netzteil mit lm2678
für die Strommessung zuständig. Die Potis sind jeweils 10k ein Poti für V und ein Poti für Strombegrenzung und die 5 leeren Pins über den OPs sind die 5V Versorgung aber es funktionert einfach nicht. wollte bei beiden Potis jeweils von U-Poti - 0-4=0-25V I-Poti - Poti 0-4=0-5A einstellen die
richtige Beschreibung der Schaltung abzuliefern. Ganz allgemein ist dieser Schaltregler als Labornetzteil nicht zu gebrauchen, er kann nicht ab 0V/0A.
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BUZ11 geht kaputt..
klingeldraht geschickt der um den ferrit-kern des trafos gewickelt ist. bei eingeschalteter strombegrenzung von 1a wird die spannung auf 4,7v gedrosselt und es gibt erste funken. da das labornetzteil leider nur 1a hergibt habe ich die ansteuerung an ein pc-netzteil angeschlossen (12v, 13a) wobei
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ATmega8 AU - TQFP Leerlaufstrom zuckt sich hoch bis zum µC-TOD
werden. --- Was ich noch Erfolglos probiert habe - Spannungsregler überbrücken und 5V aus Labornetzteil direkt - kleineren Reset-Pullup (ab 3k schaffts der AVRISP-MK2 nicht mehr runter zu ziehen) - denselben Controller auf Breadboard zum laufen gebracht aber nur mit ISP und 5V -> Erfolgreich
Die ca. 900mA könnten der Anschlag der Strombegrenzung der LM1117 sein. Wird der sehr warm?
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
. bei einem Kurzschluss auf ein paar 100mA begrenzt. Eine richtige Stromregelung wie in einem Labornetzteil ist übertrieben, es ist ein reiner Schutz für den Halbleiter. Habt ihr eine Idee wie ich soetwas möglichst einfach implementieren kann? Danke!
hat meiner Ansicht nach das gleiche Problem, entweder garkeine Schutzbeschaltung oder nur eine Strombegrenzung. Die 78xx sind außerdem wegen den 43V Eingangsspannung am Ende, wenn man den Ausgang kurzschließt geht der Kaputt wegen zu großer Differenz Input <-> Output.
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Aus alten NC akkus USB akku machen
könnte ich das Teil dann laden? (Wie stark muss das Netzteil sein)? Müsste ich mir ein einfaches Labornetzteil mit vielem amps holen zum aufladen? 3. Frage: Welche Werte hat der Fertige Akku? (V,A) 4. Frage: Ist das ganze dann stärker als ein 12V 2,2Ah Bleiakku? (müsste ja schon so sein, ist ja auch
Stunden, Spannung des Netzteils min 10 V für 2 Akkus in Reihe, bei mehr Akkus entsprechend mehr. (Strombegrenzung auf 400 mA einstellen, Ladeschlusspannung müßte so bei 4,8 V je Akku liegen). Wichtig: die Akkus beim laden niemals paralel schalten. Die 4000 mAh geben die Kapazität der Akkus an, nicht
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Verstärker TAS5630
Die Spannung hab ich hier 'leider' nur bis 45 Volt hochdrehen können, da ich gerade nur ein 32V Labornetzteil und ein 13.8V Festspannungsnetzteil mit Schub hier habe. Aber keine Probleme mit den Spannungen, warum auch... Dann hab ich mal aufgedreht, (wie gesagt noch ohne Kühlkörper!) und wollte endlich
Die Einschaltverzögerung ist eher eine Strombegrenzung für den Ringkerntrafo. Der Verstärker hat einen Reset# Pin, der auf Masse gezogen werden muss, wenn er durchsteuern soll (siehe Bild).
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Gerät mit USB Speisung
umgekehrt, ist ja der Elko im Netzteil schon aufgeladen und kann nen ordentlichen Hieb liefern. Labornetzteile haben nur sehr kleine Kondensatoren am Ausgang, damit sie schnell in die Strombegrenzung gehen können.
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Vorstellung Solarladeregler mit icl7665
Ich möchte Euch meinen Solar Laderegler vorstellen und bitte um Kritik. Nachteile: ohne Strombegrenzung, ohne MPPT, Vorteile: sehr geringer Eigenstromverbrauch - unter 100yA möglich Lastabschaltung bei Unterspannung Solarpanel Abschaltung bei Überspannung Einstellbare Ladeschlußspannung
aber schon- die sollte raus. Das Einstellen der Schaltschwellen macht man am Besten über ein Labornetzteil. > Das Voltmeter zwischen Diode und MOSFETs misst weder die > Solarpanelspannung noch die Akkuspannung, sondern irgendwas. Dieses Voltmeter hat auch keinen richtigen Sinn, aber die kosten
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Platinenentwurf - Reflowofen - Bewertung
z.B. fürs Acknowlegde Bit evtl. geht er dann sogar kaputt wenn der interne Transistor keine Strombegrenzung hat.
@ Falk danke fürs durchsehen. versorgt wird mit nem Labornetzteil, direkt an USB betrachte ich als "etwas" ungeeignet für das erste mal ^^ C15/16 sind "angstkondensatoren" höchsten grades....eigentlih können die weg, stimmt schon mit R11..R16 könntest auch
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LED Cube zu dunkel
eingeschaltet wird, ich weiß dass die leds heller sein können, ich habe im übrigen auch Zugang zu einem Labornetzteil, kann also auch von extern Strom zuführen. Wäre echt gut wenn mir jemand helfen kann. Schonmal danke im voraus. In wenigen tagen fahre ich in urlaub also bitte nicht wunden wenn ich in den
Stattdessen mußt Du für jede LED einen eigenen Rv mit in die Kollektorleitung reinnehmen für die Strombegrenzung. (wen die aber wirklich multiplexed sind, dann kann man den LEDs je nach Gruppierung auch gemeinsamme Rv spendieren) >(hoffe es ist verständlich) Naja - habe eher nur eine Ahnung davon
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könnte bitte jemand mein 5V Netzteil Schaltplan kontrollieren Gesperrt
Plastikgehäuse vom Netzteil abschmolzen wenn der Spannungsregler in Kurzschluss ging, die meinten für ein Labornetzteil täte es ein LM317 in TO3 denn der kann doch 35V und 1A. Leute wie du.
hier: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Wegen der nicht so genauen Strombegrenzung dieses Spannungsreglers (der erlaubt auch mal über 2A) ist allerdings der Trafo nicht vor Abrauchen durch Dauerüberlastung geschützt. Dafür müsste in den Trafo eine Thermosicherung, oder ein exakterer
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
Kühlkörper an den Spannungsregler schrauben. Die Spannung habe ich auf 6V gestellt, mit 200mA Strombegrenzung. Gruß Transformator1
Transformator1 schrieb im Beitrag #7014200: > Ich habe ja auch mein Labornetzteil. Solche Infos rueckt mein Glaskugel partout nicht heraus.
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Stromlaufplan Gossen Konstanter 34K 32 R4
der kleine Lampen-Deckel fehlt. Ein kleiner Wackelkontakt am Platinen-Steckverbinder hat die Strombegrenzung zu früh einsetzen lassen, vergoldete Platinenkontakte 3 mal raus und rein und mit Radiergummi bearbeitet - geht wieder wie neu. Ein kleiner Nachteil der sehr präzisen 10-Gang-Wendelpotis ist,
er ist durch einen angeschlossenen Akku kaputtgegangen. Davor muss ich warnen: Akkuladen mit Labornetzteilen NUR mit Rückstromverhinderungsdiode in Reihe zum Akku! Neben dem Regler-IC AIS301 (Motorola MC1466L) hat es noch einen PNP-Transistor (T401), den Hilfsspannungs-Gleichrichter Gr101 und das Spannungs-Einstell-Poti
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Ultraschallreiniger zum entsulfatieren von Blei-Säure Batterien?
sie 'ne Stunde an 14V... nach 'ner Stunde nochmal nachgeschaut, hat sie 12,5V und drückt das Labornetzteil in die eingestellte 2A Strombegrenzung, dazu wird sie ziemlich gleichmäßig warm und wenn man den Ladestrom abschaltet, sinkt die Spannung unter 12V ab. Okay... im Arsch.
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Kolbenenpumpe ansteuern
teste würde ich sie jedoch gerne Absegnen > lassen, um die Pumpe nicht zu zerstören... 1.Labornetzteil mit Strombegrenzung wäre bei Inbetriebnahme nützlich. 2.Dann ergänze erst mal eine Sicherung 2A vor die Pumpe. Es ist billiger diese Sicherung öfter zu wechseln als eine klemmende, rauchende
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Lead Acid Battery = mit und ohne AGM?
zwischen Ladestrom und Akkukapazität ausdrücken. Dieser Bezug fehlt oben. Wenn ich an meinem Labornetzteil 14,4V einstelle und die Strombegrenzung auf 0,5A einstelle, dann steigt die Spannung auch auf 14,4V. Wenn ich den Strom auf 0,25A begrenze, passiert dasselbe, es dauert nur länger. Von daher
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Stepup für LEDs
Am Besten ist Strombegrenzung, auch wenn aufgrund der vielen parallel geschalteten LEDs auch Konstantspannung geht, sofern man ein wenig unter dem Limit bleibt und austestet wie sich der Strom verhält wenn die LED aufgeheizt
die Kühlung gut ist. Was ein guter Vorabcheck der Qualaität eines COB's ist, wenn man an einem Labornetzteil das COB langsam im dunkeln hochdreht und guckt, ob die LEDs bei geringen Strömen weitestgehend gleich hell sind. Da gibt es Youtube Videos von China NoName LEDs, wo man sehr gut sieht, wie es nicht
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LED-Strahler mit Konstromquelle
. Ergibt ~66mA pro LED Strang und eine Spannung von 7,5V bis 10V pro LED. Mit 9V und 60mA Strombegrenzung vom Labornetzteil zum testen leuchten dann auch einige LEDs einer Reihe, aber pro Reihe es sind schon einige defekt und eine Reihe ist komplett ausgefallen... dadurch der Totalausfall der Lampe
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Magnetron mikrowelle
Eher nicht, diese Diagnose ist doch besser mit einem Hochspannungs-Labornetzteil (sprich: niedrige, einstellbare Strombegrenzung) durchzuführen! Allgemein sind alle eher experimentellen Messungen an einer Mirkowelle zu unterlassen - siehe etwas weiter unten. Wenn Du nun
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Was benötige ich für Heimlabor`?
sehr variabel. 2.) Einfache Netzteile, z.B. auf LM317 Basis, regelbare Spannung, aber keine Strombegrenzung. Relativ günstig, aber irgendwie ein fauler Kompromiss. 3.) Richtige Labornetzteile, mit Strombegrenzung. Die Dinger sind dann leider ratzfatz richtig teuer. Und eigentlich möchte man mindestens
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Li Ion Akku betriebener uC Ladeschaltung
Umsetzung fällt mir extrem schwer. Grundsätzlich ist das Laden eines Li IOn Akkus ja auch mit einem Labornetzteil möglich, mit Strom und Spannungsbegrenzung. Zur Spannungsregelung wollte ich jetzt den DC/DC Wandler nutzen. Zum Strom ist mir noch nix eingefallen. Könnte mir jetzt noch eine Brückenschaltung
ausreichend präzise geregelter Spannung bauen kannst, dann ist der nächste Schritt zu einer Strombegrenzung ein ganz kleiner. Das kannst du ja gerne auch probieren zu bauen, aber bitte nicht als Ladegerät für Lithium Akkus. Lade erst einmal offene Bleiakkus, die sind weniger gefährlich.
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Schaltungsentwurf: Analog-Audioeingang und ADC
mindestens +-12V, wenn nicht sogar mehr. Ist erstmal unkritisch, da der Versuchsaufbau noch am Labornetzteil hängt. Später überlege ich, entweder eine gutes Linearnetzteil zu bauen oder einen Schaltregler, dessen Frequenz mindestens auf der Abtastfrequenz liegt. - Die Abtastfrequenz liegt bei mindestens
der OPAMPs. Dazu am Ausgang > des Sym-Asym auf jeden Fall einen Serienwiderstand einbauen > (Strombegrenzung). Ok, die bau ich noch ein. > Bei Mischpulten ist normalerweise eine Symmetrierschaltung eingebaut, > wenn man mit asymmetrischen Signalen einspeist. Dazu werden S- und GND > verbunden
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[V] Labornetzteil VSP 2653HE 2x0-65V/3A und 0-6V/1,5A defekt
Hallo, hier ist ein Labornetzteil zu verkaufen VSP 2653HE mit 2 x 0 – 65V und 0-3A. Ein zweiter galvanisch getrennter Ausgang liefert 0-6V, max. 1,5A. Das Gerät zeigt folgendes Verhalten: A-Output Spannung bleibt bei 3,3V
den beiden Potentiometern reagiert für meine Begriffe etwas „wackelig“. d.h. der Einsatz der Strombegrenzung ist mit einer relativ großen Hysterese behaftet. Eindruck ist, da wackelt irgendetwas. Die Stromanzeige am Gerät funktioniert nicht. C-Output Funktioniert ohne Einschränkung, Das Gerät
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IRFZ44 identifizieren
zum Aufräumen, sondern auch zum rumspielen. Mein Netzteil ist beim Anschließen direkt in die Strombegrenzung gegangen, also hab ich die Schachtel geöffnet und nach ein wenig Suchen festgestellt, dass einer der vier FETs im Netzteil Durchgang hat. Verbaut waren drei IRFZ44 813C 92 47 und ein IRFZ44 734c
heißeste Bauteil > dadurch am wenigsten Strom sieht. Dann nimmst Du mal einen FET und zwei Labornetzteile, eines für die Gatespannung und eines für I(DS). Langsam aufdrehen, bis etwas Leistung am FET abfällt und ... der Strom steigt, wenn der FET warm wird. Einen Anstieg von RDS_on gibt es meines Wissens
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Stromstärke verringern Gesperrt
. Richard C. schrieb im Beitrag #6578967: > Gibt es sowas, ja oder nein? Ja, nennt sich Strombegrenzung. Aber wenn die begrenzt, hast du keine 12V mehr (s.o.)
Stromstärke, indem sie die Spannung ggf. reduzieren. Das kann man nicht voneinander trennen. Labornetzteile können beides auf einstellbare Werte begrenzen: Spannung und Strom. Auch hier ist unvermeidbar, dass beides sich gegenseitig beeinflusst. Ladegeräte (z.B. für Lithium oder Bleiakkus) begrenzen
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[V] lineares 13,8V 10A Festspannungsnetzteil
Hallo, nachdem ich inzwischen ein Labornetzteil im gleichen Leistungsbereich habe, brauche ich es definitiv nicht mehr. Die Front sieht nicht mehr so hübsch aus, da wollte ich mal ein Strommesser einbauen, wurde wohl irgendwie nie was draus
Was dieses NT hier betrifft, wäre die Frage interessant, ob das Teil eine sogenannte Foldback Strombegrenzung hat. Das ist bei solchen NT wünschenswert, weil im Kurzschlussfall dann nur ein relativ kleiner Strom fliesst. Schaltungen auf LM723 Basis lassen sich übrigens relativ leicht dafür modifizieren
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
Spannung am FB Pin um die 1.235 Volt. Mit der Zeit wird der Akku voller und er geht aus der Strombegrenzung(Constant Current) raus und die Spannung steigt, dann Constant Voltage. Der µC misst alle 500ms die Akkuspannung und denn Ladestrom und bricht ab(Schließt den Mosfet) falls der Ladestrom höher
USART ausgeben und geschaut das er auch unter bestimmten Umständen abschaltet. Bzw. mit mein Labornetzteil verschiedene Szenarios durchgetestet um die Schutzfunktion des µC zu prüfen. Mfg Felix.
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LM2596-ADJ: Ausgangsspannung bricht ein
verursacht). Schau dir mit einem Oszi auch mal den Schaltausgang an: wenn der Baustein seine Strombegrenzung aktiviert (weil die Spule in Sättigung geht) reduziert er seine Schaltfrequenz. Kannst du einen Einbruch der Schaltfrequenz bei hohen Belastungen beobachten? Ansonsten haben andere schon darauf
werden, wenn die Platine grundsätzlich funktioniert. Vin und GND kamen per Laborkabel vom Labornetzteil, Vout ging ebenfalls per Laborkabel zur Spannungsmessung, der nächste Bananenstecker ging dann über die Strommessung zur Prüflast. Diese besteht aus einem alten Rheostat und parallel einem 5Ohm
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Regelstrecke isoliert & analog
Anstiegszeiten im Bereich von 10V/100µs. Warum eine galvanische Trennung? Praktisch jedes Labornetzteil macht es ohne den Optokopplerverhau. Bei 10kV/sec wirst du ziemlich sicher eine Push-Pull Stufe brauchen, zumindest wenn du symmetrische Pulse möchtest. > Für mich wird das Projekt wohl
du brauchst irrwitzig hohe Ströme, was in deiner Anwendung ja der Fall ist. Denke über eine Strombegrenzung nach, sonst gibts viel Lehrgeld zu zahlen.
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Alkaline aufladen, bzw, refreshen
Nachladen lauwarm geworden... Eigentlich könnte mann Alkaline Zellen auch mit einem normalen Labornetzteil refreshen. Einfach nur Konstantstrombegrenzung einstellen und 12 h "laufen" lassen. Da braucht man keinen teuren ELV Kram... Ich war allerdings skeptisch und habe die Sache beobachtet. Aber
wochenlanger Verspätung auslaufen. Ich habe damals zum Nachladen einfach Gleichspannung von 1.6V mit Strombegrenzung genommen. Wenn die Zellen nie unter 1.4V gesunken sind konnte man sie noch mehrmals auf fast den Neuzustand bringen. Seitdem es NiMH-Zellen mit minimaler Selbstentladung gibt (mögen sie
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Auf jeden Fall würde ich für den ersten Test die Vorsorgungsspannung abklemmen und durch ein Labornetzteil mit Strombegrenzung ersetzen. Falls du sowas nicht hast, ggfs. ausleihen. Mit 100mA Stromlimit sollte nicht alles gleich in Rauch aufgehen.
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Voltcraft SPS-1540 PFC defekt - Reparaturhilfe benötigt
klingen ja in Ordnung. Wenn der TOP222Y sich so verhält, greift wahrscheinlich dauerhaft die Strombegrenzung (Cycle-by-Cycle Current Limit, Seite 4) und er geht in den "Shutdown/Auto-Restart" Modus. evtl. auch in den Übertemperaturschutz (beide Seite 5). Sieht für mich nach einem Problem mit der Primärwiclung
Miss doch zunächst die Stromaufnahme der Displayeinheit indem du sie an ein Labornetzteil hängst, dort wo sonst die Wechselspannung vom Trafo kommt.
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Wann setzt Sulfatierung bei Bleiakkus ein?
deiner Stelle in Erhaltung schicken. Dann ist das Sulfatieren auch kein großes Thema mehr. Strombegrenzung auf 100/C und Spannung auf 13,5-13,8V einstellen. Ans ladegerät und einfach bis zur nächsten Nutzung am ladegerät lassen. Mein ältester akku (12V 12Ah) hat auf diese Weise gute 11 Jahre bei
beschrieben habe. In der Beschreibung steht ja: Design 5 Jahre bei Standby use. Also 13,8V und Strombegrenzung auf (gönnen wir dem armen akku einfach) 200mA. Die 200mA sind sowieso nur nötig um bis zu 13,8V zu laden, ab 13,8V sinkt der Strom automatisch.
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LED Treiber schaltet nach wenigen sek ab
15V/4W pro Leuchtmittel zutreffen, dann passt das nicht zur Reihenschaltung. Hast du kein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung? Mit dem könntest du mal die 4 Leuchtmittel einzeln vermessen, und schauen welche Spannung sich bei 300mA einstellt.
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Analogen PI Regler begrenzen - schwingt
Hallo Leute! Ich versuche jetzt seit einiger Zeit ein Labornetzteil zu regeln. Die Regelung ist komplett analog mit opamps aufgebaut. Ich habe eine Kaskadenregelung bestehend aus einem inneren Stromregelkreis und einem äußeren Spannungsregelkreis. Der Spannungsregler
liefert den Sollwert für den Stromregler. Nun hat jedes gute Netzteil natürlich eine variable Strombegrenzung. Ich realisiere diese dadurch, dass ich den Ausgang des Spannungsreglers begrenze. Der Stromregler setzt diesen begrenzten Wert um und nach dem einschwingen habe ich meinen Maximalstrom. Der
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78xx versus Längsregler
oszi40 schrieb im Beitrag #5739910: > Strombegrenzung fehlt bei Deiner 1-Transistor-Geh-Hilfe. Einspruch. LG old.
Deckel >aufmacht. Sagte ja keiner, daß die Strombegrenzung etwas verhindern würde. Er sagte ja nur, daß eine Strombegrenzung (implizit) vorhanden ist.
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Elkos vor dem Wiederverwenden testen
was nicht immer vollständig > gelingt. Wie macht man das im Einzelnen? Kleinen R zwischen Labornetzteil und Elko schalten (z.B. 10R ?) und dann von 0V sehr langsam bis zur Nennspannung hochfahren und dabei darauf achten, dass der Strom durch den R einen bestimmten Wert (welchen?) nie überschreitet
macht > man schrittweise bis zur Nennspannung. Was glaubst Du wofür der Widerstand zur Strombegrenzung vorhanden ist? Zeichne Dir mal den Spannungsabfall am Elko auf, wenn dieser als Kurzschluß beginnt und dann seinen Leckstrom langsam auf <10 µA verringert. Wieviel Spannung liegt am Elko an
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H-Brücke (Vierquadrantensteller) defekt?
natürlich die > Spannung zusammen, meint mein Horoskop. Dachte ich zuerst auch: Daß das Labornetzteil nicht genügend Strom liefert, also hab ich den Aufbau an eine 12V-Autobatterie angeklemmt, die mehr als genügend Strom liefert. Ergebnis: Keine Änderung, das Verhalten: ruckelnder Motor und Zusammenbrechen
der FET´s zu den Basen der >> BC807/817; wofür zum Henker auch immer :-) > Das könnte zur Strombegrenzung sein wie z.B. dort im > https://www.mikrocontroller.net/topic/563779#7585255 Danke! Das ist die Art der Antwort, die mich freut! Ich erwarte von niemandem, daß er "mein Problem" löst, sondern
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Keine Verbindung zum ATTiny10 mit Atmel-ICE
probiert und nirgends passiert etwas. Spannung ist wie im Datenblatt angegeben 5V aus einem Labornetzteil mit 10mV Auflösung, überprüft mit Multimeter. Die Verdrahtung habe ich auch schon mehrfach überprüft und finde keinen Fehler. MISO/TPIDATA an Pin 3, SCK/TPICLK an Pin 1, RESET an Pin 6, Pin
zerstörte aber ziemlich sicher einen Tiny, der wird nun nun gut warm und das Netzteil ging in die Strombegrenzung. Übersehe ich hier irgendetwas, was man besonders beachten muss?
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Ansteuerung von EL-Drähten
natürlich man braucht für jeden Kanal nen separaten Inverter. Grad mal hier einen Inverter am Labornetzteil getestet: Die Skalieren super und sauber sowohl mittels Strom als auch mittels Spannung. Sowohl Frequenz als auch Spitzenspannung sinken ohne dass etwas aus dem Ruder läuft und es verhält sich
variable Spannung (bzw. das ist mit einem Mikrocontroler einfacher hinzukriegen als variable Strombegrenzung). Stichwort ist da also der "Tiefpass". Der macht aus PWM, eine konstante, aber eben einstellbare Spannung. Den Mosfet braucht man weil die allermeisten Mikrocontroler und auch dieses Adafruit
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Trafo-Problem
Netzteil raus, statt der angegebenen 25V, liegt also schon heftg daneben. So gut ist seine Strombegrenzung auch nicht, daher würde ich die Schaltung vergessen, der LM317 ist eh nicht für 1.5A bei 1V Ausgangsspannung also 25V Verlust am Regler tauglich, da hat Radig nicht ins Datenblatt geguckt.
viel zu wenig Strom oder Schaltnetzteile, was ich ansich auch nicht haben wollte, da das ein Labornetzteil werden soll und ich probleme sehe, mit ner 1MHz getakteten Vdd für nen µC mit >32 MHz. Kennt jemand oder hat jemand eine Schaltung für ein Linear-Netzteil? Kriterien: - ausgelegt für einen
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Game Gear Kondensatorentausch
schrieb im Beitrag #5353077: > Bin ich noch zu retten? Sicher, aber ohne Equipment wie einem Labornetzteil mit Strombegrenzung, Fachwissen und Erfahrung sollte man nicht versuchen auf eigene Faust solch eine Reparatur durchzuführen. Christopher S. schrieb im Beitrag #5353077: > Sollte ich mit einer
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Einführung in FPGA
auf den FPGA reichen. Wenn man so ein fettes Board hat dann koennte man das ja auch ueber Labornetzteil betreiben und die Strombegrenzung auf Werte einstellen die 20-30% ueber dem liegen was man da gerade so treibt. Olaf
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T2117 Vollwellensteuerung funktioniert nicht ?
Steckboard gesteckt und an Pin 5 - UB und an Pin 7 Masse angeschlossen. Das ganze über ein regelbares Labornetzteil mit Strombegrenzung 10mA langsam die Spannung bis 12V erhöht. Es begrenzt nix. Spannung bei 12V belasssen und IC-Pins mit Oszi angeschaut. Pin 1 = -12V, Pin 2 = -12V, Pin 3 = 0V, Pin 4 = -12V,
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
kann man nun die Kennlinie der Stromquelle aufnehmen. Der Sourcewiderstand wird hier zur Strombegrenzung zum Schutz des Mosfet benutzt. Bei mehreren parallelen Transistoren bekommt jeder einen und die wirken dann als Stromverteilungswiderstände. Die Frequenzkompensation wird hier mit dem 330p-Kondensator
ein Ergebnis nachliefern. Der Prototyp einer elektronischen Last mit MAA723 und BUZ347 hat ein Labornetzteil vom Typ Siglent SPD3303C gequält, dessen Reaktion ist in den Bildern zu sehen. Bild 1: Stromanstieg in ~1µs von 1A auf 2A und zurück Bild 2: Stromanstieg in ~8µs von 1A auf 2A und zurück
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Wie Drain durchkontaktieren für MOSFET Halbbrücke
Mitte rum. Dass ich nicht auf VCC komme ok, liegt vermutlich an der Strom-begrenzung von meinem Labornetzteil. Ich limitiere das momentan auf 1A. Aber dass der Lowside-FET die Phase nicht auf GND zieht irritiert mich doch. Das kann ja eigentlich nur bedeuten dass der RDSon viel zu hoch ist, also nicht
da hast du recht. Da ich ohne LiPo teste habe ich bisher einfach den Strom auf 1A limitiert im Labornetzteil.
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Auto starten-ein Witz?
zerstörerischer Strom fließen könnte. Also ist in dem Ding eventuell noch irgendeine intelligente Strombegrenzung oder Sicherung. Thermisch ist das kaum ein Problem, auch für die Klemmkontakte nicht, weil der hohe Strom ja nur kurzzeitig fließt. Die Batterietechnologie hat in den letzten Jahren große Fortschritte
Handyladen sondern auch für sowas eignet.. oder Als Bstelstromvervorgung wenn man nicht ständig das Labornetzteil von Raum A nach B tragen will etc pp
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L6203 maximaler Strom
abgibt oder hab ich hier einen Denkfehler. Denkfehler sehr wahrscheinlich..... Wessen Strombegrenzung und wohinm geht die Verlustleistunmg?
ist bei 12V/3A. Die 30V/15A möchte ich eigentlich nicht mehr ranhängen. Mir steht auch kein Labornetzteil zur Verfügung sonst wäre ich schon anders an das Problem rangegangen. Deswegen auch die Frage ob jemand schon mit dieser Leistung größer 12V/3A gearbeitet hat. Ich gebe Falk schon recht wenn
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Kann man einen geladenen Kondensator mit einem Akku entladen?
1010 Expert) nicht mehr regenerieren lies, wiederherstellen oder zumindest erhöhen kann. Ein Labornetzteil habe ich dafür leider nicht und andere Akkus wären mir zu Schade, aber ein Kondensator könnte ohne Widerstand und Strombegrenzung genug Ampere und eine ausreichend hohe Spannung zum schocken liefern