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Smart Home Server/SPS
sehe, gibt es ein super Alleinstellungsmerkmal: Man kann keine der üblichen Temperatursensoren (PT100, KTY ...) anschließen, ohne direkt noch einen Messumformer davorzuschalten. mfg
brauche. Warum hast du es dann hier unter CERN veröffentlicht. Dass man Hausautomatisierung für unter 100€ haben kann, ist hier eigentlich jedem bekannt (es gibt genügend Raspi, Atmel Projekte.
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Netzspannungsqualität mit µC messen
AFE, das dafür gemacht worden ist, zB: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP3911 Setze hinter die SPI-Schnittstelle einen Isolator, der das AFE vom Rest der Schaltung galvanisch trennt (WICHTIG!). Empfehlung: Si8662ED-B-IS (im Wide SOIC-16 Gehäuse, 5 kV Isolationsspannung
ggf. auch einen Transformator für die Messung und die Versorgung nutzen. Eine geringe Leistung im 100 mW Bereich sollte die Spannung nicht so merklich verzerren - insbesondere nicht so viel, dass es gegen die üblichen bzw erlaubten Störungen im Netz auffällt. Die Frage ist halt was man aufzeichnen
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Verständnisfrage Ausgangsspannung von Sensor (Pyranometer)
ist dein Pyranometer-Thermoelement-Pile kaputt. Du musst mit einem uV-genauen OpAmp verstärken um 100 auf sagen wir 2V für 1000W/m2. [pre] +5V | L+ --10k--+-------|+\ MCP6V11/LMP2021 | | >--+-------------A/D 100nF +--|-/ |
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CAN-Bus Bitrate ermitteln/messen
also Hard und Software funktionieren (Einmal ein STM32 mit SN650VD.... als Sender und ein ATMEGA mit MCP2551/TJA1050 als Empfänger. Oder kann ich mit dem Highspeed Transceiver am Lowspeed Bus hängen und mitlauschen? Da werden ja unterschiedliche Pegel für Dominant/Rezessiv verwendet.
So, habe eben mal mit den üblichen Bitraten (125,100,50,20 und 10 kbit/s) im Liste-Only Modus am CAN-Bus gelauscht, aber es wurde nichts empfangen, rein gar nichts. Habe mit dem STM32 mal verschiedene Standard und Extended Data Frames gesendet, die
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CAN-BUS shield + arduino, different buttons but same message
can help me and explain what can be wrong, here is my arduino sketch: #include <SPI.h> #include "mcp_can.h" const int SPI_CS_PIN = 10; MCP_CAN CAN(SPI_CS_PIN); // Set CS pin void setup() { Serial.begin(115200); START_INIT: if(CAN_OK == CAN.begin
("CAN BUS Shield init fail"); Serial.println("Init CAN BUS Shield again"); delay(100); goto START_INIT; } } void loop() { unsigned char len = 0; unsigned char buf[8]; if(CAN_MSGAVAIL == CAN.checkReceive()) // check if data coming
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
sind die sip packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.
Häh? Was soll dir eine 4-lagige Platine bei dem Wandler bringen? Wenn der 100mV Ripple am Ausgang macht, wird er das auch bei einer 16-lagigen Platine machen. Da musst du schon mit Filtern ran um das glatt zu bügeln... Ein 4-lagige Platine zu verwenden, aber keine Ahnung von
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CAN Node multifunktional für Hausbus
sein, bspw. kaskadierte IO Platinen die in Kette verbunden werden und per SPI angesteuert werden (MCP 23017 o.ä. da hab ich aber noch keinen Plan wegen der 24V Beschaltung etc... Vl auch IC Haus...) Die Verkabelung soll dann physikalisch Strang, logisch Stern sein. D.h. ich kann 2 Adern für Versorgung
auch mit Gehäusen gearbeitet: http://hapcan.com/ Solche Dosen-Gehäuse bekommt man ab ca. 2Euro bei 100Stück. Der Aufwand ist mir aber zu groß. Ich verwende sie nur bei Boards mit bist.Relais und 230V Anschluß. Im Gehäuse ist dann Platz für das CAN-Modul mit MC und Stromversorgung und als Erweiterung
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MCP2551 8MHz
(0x82) #define MCP_16MHz_500kBPS_CFG1 (0x00) #define MCP_16MHz_500kBPS_CFG2 (0xF0) #define MCP_16MHz_500kBPS_CFG3 (0x86) #define MCP_16MHz_250kBPS_CFG1 (0x41) #define MCP_16MHz_250kBPS_CFG2 (0xF1) #define MCP_16MHz
_125kBPS_CFG3 (0x86) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG1 (0x03) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG2 (0xFA) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG3 (0x87) [/code]
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Ladungspumpe Frequenz regeln
irgendwie einfach nicht. Beispiele für Lade-ICs wären dann TP4056, TP4057, LTC4054, SE9017, SE9016, MCP73831, ...
ist diese Grafik besser geeignet https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/79/Aa-alkaline-100_c-v.png Aber ist hier nicht die X-Achsen Beschriftung falsch herum? So lese ich, das sich C reziprok zu V verhält... Und sowieso x-y vertauscht? Die Spannung sollte doch abhängig von der Ladung
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mV gut aufgelöst messen nahe mit einem µC
OPAMP 1:100 Verstärkung. Evtl. ein Filter. Fertig.
Vielleicht reicht dir die Geschwindigkeit und Ausflösung eines MCP3421 ?
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VU-Meter mit AVR in 1dB-Schritten bis -60dB
Dynamikumfang. Wenn es amateurmäßig (auch vom Preis) beherrschbar sein soll, empfiehlt sich z.B. ein MCP3202 (< 5 EU). Mit so einem externen 2-Kanal 12-Bit ADC kommt man auf 69 dB Dynamikumfang. Nächster Schritt: Mit vorgeschaltetem Präzisions-(Spitzen)-Gleichrichter, oder mit Echtzeitberechnung
Musik heißt das leise Stellen bei 40dB, damit sie überhaupt aus dem Umgebungsgeräusch herauskommen und 100dB wenns laut wird. Juchu!
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ATMega128A ADC misst falsch
aber das ist selten, meist hat der µC ja genügend Zeit nach dem power ON. Ob das power ON 1 10 oder 100ms dauert ist ja oft nicht entscheidend und wenn doch darf ich noch mal darüber nachdenken.
Aref wird aber vom AVR "versorgt" und sollte nur mit C 100n gegen Masse verschaltet sein. Es war also eine "schlechte" Lötstelle im Spiel, die 0,8 V generiert hat. Da wundert man sich!
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LP2950 zieht zuviel
Steht auch so im Datenblatt. Der MCP1703 ist mit 5uA angegeben.
Bernd R. schrieb im Beitrag #4219235: > Der MCP1703 ist mit 5uA angegeben. MCP1703A: 2.0 µA Typical Quiescent Current
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8 Spannungen mit 24Bit ADC in unter 1ms einlesen
muß, wäre das top (kenn mich ja mit µCs nicht gut aus). Würde es einfacher mit 20/16Bit und/oder 10/100ms? Könnte man das überhaupt mit einem pinkompatiblen ADC realisieren? Vielen Dank für eure Hilfe :) Liebe Grüße mas
Schon wegen der Einkopplung von 50/100 Hz wird es mit 24 Bit Auflösung und weniger als 20 ms Integrationszeit schwer. Für langsame Wandlung ist das gar nicht so schwer. Mit vielfachen von 20 ms als Wandlungszeit kriegt man für die beiden
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Pt100 Messung 10-50°C
Hallo Leute, ich möchte gerne mit einem Pt100 im Bereich von +10 ... +45 °C messen. Ich habe schon die Möglichkeit mit einer Brückenschaltung ausprobiert. Die Dimensionierung habe ich mit Hilfe von diesem Tool gemacht http://www.edzeg.net/pt100
22ct das Stück > Eine Stromquelle ist hier preiswerter. Erzähl. > Der Strom durch den Pt-100 ist etwas temperaturabhängig. Nicht so schön. Aber völlig egal. Man braucht nur dann einen konstanten Strom, wenn noch weitere Answerteschaltungen an ein und demselben Pt100 hängen.
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Fragen zu PIC16(L)F1454 (Beschaltung)
Leitungen, die deine Platine verlassen. Beim 78L15F: Dir fehlt Kapazität. 100n kommen mir zu wenig vor. Nimm da lieber was halbwegs moderneres, wenigstens einen MCP1801, der ist auch nicht teurer, aber wenigstens kein Faustkeil aus der Frühzeit der Elektronik. Für den reicht
WehOhWeh schrieb im Beitrag #4216212: > Beim 78L15F: > Dir fehlt Kapazität. 100n kommen mir zu wenig vor. > Nimm da lieber was halbwegs moderneres, wenigstens einen MCP1801, der > ist auch nicht teurer, aber wenigstens kein Faustkeil aus der Frühzeit > der Elektronik. Für den
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OpAmp-Frage: Differenz-Verstärker und Anhebung
den Spannungsteiler R6/R7 so, dass dessen Ausgangswiderstand (d.h. R6||R7) gerade die gewünschten 100kΩ ergibt.
ankommen: http://www.ebay.de/itm/SMD-Widerstande-Resistor-0603-Superohm-10-KOhm-bis-910-KOhm-auswahlbar-100-pcs-/261888398654?pt=LH_DefaultDomain_77&var=&hash=item3cf9c3d53e
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Mehrere Li-Ion-Zellen laden und dabei benutzen
Eigenverbrauch. Das hier wäre denkbar: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1253 Bis 5,5V, einstellbar. Ich würde aber das Konzept überdenken. Ich baue solche Geräte immer als 2.7V-System. Mit der Spannung läuft Standardelektronik wie µCs, und man kommt mit einer Zelle
Analogkram reicht das noch. Und eine Einzelzelle kann man mit geringem Aufwand über einen MAX1555 oder MCP73812 laden.
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MCP4921 Problem
Hallo Marco, ich setze den MCP4921 / MCP4922 auch ein, ohne Probleme. Bin mir nicht sicher, ob das Problem am Code liegt, bin nur im Assembler tätig. Markierst Du mit der Zeile "counter_high = (counter >> 8);// | 0b00110000;"
Hi Marco. Wo ist denn der Code für die Funktion MCP4921_setdata? Ohne den kann man nicht wirklich sagen, was falsch läuft. Aber ich wage man einen Schuss ins Blaue: Du hast Parameter von MCP4921_setdata vertauscht.
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AVR Beeinflussung der Nachbarpins
Ladevorgang eines C mit der 1000fachen Kapazität bei 1 Ohm. Da ein Ethernetkabel im Schnitt laut Google 100 pF/m hat, der PullUp aber sagen wir 1k hat, entspricht das einer Ladekurve eines Kabels von 100nF/m bei einer 1 Ohm Verbindung. Ist es also korrekt, dass ich hier quasi einen 100nF Kondensator sehe,
Kabelende? Christian S. schrieb im Beitrag #4210791: > Da ein Ethernetkabel im Schnitt laut Google 100 pF/m hat, der PullUp > aber sagen wir 1k hat, entspricht das einer Ladekurve eines Kabels von > 100nF/m bei einer 1 Ohm Verbindung. Ist es also korrekt, dass ich hier > quasi einen 100nF Kondensator
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Beschaltung für Shunt
gerade einen Präzisionshunt Bestellnummer 220 882 Nun meine Frage: Der Shunt fallen bei 10 A 100mV ab. Diese Spannung möchte ich aber verstärken, um möglichst den 5 Volt Messbereich vom AD Wandler zu nutzen. Welchen Messverstärker bzw OP empfehlt ihr mir? Gruß Stephan
Der ACS712 passt dann zwar auflösungsmäßig, aber ist bei optimaler Beschaltung für etwa die ersten 100mA faktisch blind; die zeigt er immer an, ob Strom fließt oder nicht. Ich betreibe für Strommessungen derzeit einen 2*30mOhm-Shuntwiderstand parallel, also 15mOhm. Verstärkung derzeit mit MCP6001,
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CAN-Netzwerk: "Verschwinden von Nachrichten"
Wechselrichter gesendet. Diese senden insgesamt weitere 16 Nachrichten, teilweise mit 20ms, teilweise mit 100ms Zykluszeit. Einzelne Nachrichten haben dann kurze Ausfälle, und werden somit erst nach 40ms, 60ms oder 80ms wieder gesendet. Manche Nachrichten betrifft dies stärker als andere, es gibt jedoch keinerlei
Vector VN1640 oder PCAN-USB "gemonitored" wird. Auch ein Tausch der CAN-Tranceiver (von MAX3059 auf MCP2551) führte zum jeweils exakt selben Verhalten. Rein hardware-mäßig ist die Analyse schwierig. Wir haben zwar einen einfachen Logic Analyzer, mit diesem ist es uns jedoch nicht möglich, festzustellen
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3.6 V Liion Charging Circuit
LTC1731-4.1 MCP73831 MAX1811 um nur drei zu nennen.
knapp 500mA geladen werden. Da tut es eigentlich jeder billige IC. LTC4054, oder für so etwas gar den MCP73831 - gestern mal ausprobiert, für große Zellen recht lahm, macht den Akku aber knackevoll.
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Spektrum Analyser
dsPIC30F6012A keine Probleme mehr machen?. Allerdings habe ich noch folgende Fragen zum Schaltplan: MCP6022-I/P oder den MCP6022-E/P? Welchen bc337? (oder ist das egal/Conrad hat einige zur Auswahl?) Was für ein Symbol ist das bei z.B. C29 /C17 etc.? Sind Die Wiederstände R21-40 10Ohm oder 10Kohm?
genauso mit 2.2 oder 3.3 oder 4.7uF funktionieren. Entscheidend ist die Plazierung der Cs. Die 10n/100n muessen direkt an den Chip, sonst werden die nicht viel nuetzen. Sowas in primitiver hab' ich auch grad gebaut. Mit einem atmega16. Dafuer kost' die Software auch in den Sourcen nix. https://
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Attiny2313 - Problem mit PWM
Probleme. Die Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen auf das Gate
#4207375: > Die Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF > Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V > Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF > Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen > auf
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Reparaturversuch Maple Mini
maplemini/blob/master/maplemini.pdf und dazu das Datenblatt der beiden Spannungsregler (IC1 und IC2, MCP1703T-3302E/CB; müssten 3.3V 0.25A sein): http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf Wie es aussieht, dürfte ich damit nur den Spannungsregler (IC1) geschrottet haben, welcher sich
= ENABLE (Batt+) 4 = floating (nix dran) 5 = VOUT+ (1kOhm zu GND*) *damit Grundlast von mind. 100µA erfüllt wird. ...und dann werd ich messen ob Pin 5 die 3.3V liefert.
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Mikrocontroller für Eingangsspannungsabhängige Spannungsregelung
müssen, und das geht dann ins Geld. heutige Tuner isnd aber selbst zu faul, führ ihre wucherfrechen 100 EUR mal natriumgekühlte Ventile einzubauen oder ähnliche Masssnahmen die auch der Autohersteller machen würde, die Tuner wollen von den 1000 EUR bloss 100 EUR investieren und 900 EUR behalten. Kriminelles
analogen Ein- und Ausgängen OPAmps zur Skalierung der Analogwerte. Aber da reicht ein gewöhnlicher MCP6024 Vierfach R2R aus, d.h. das ist kein Aufwand. Außerdem schützt das den Prozessor - der OpAmp ist im Fehlerfall leichter getauscht als der dsPIC. Die üblichen Schutzmaßnahmen an allen Ein- und
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MCP3911 SPI-Interface funktioniert nicht
Microcontroller\PICC\Devices\18F2550.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\Hardware.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\MCP3911_EVB.h" #device ADC = 10 #fuses NOWDT, NOPUT, HSPLL, PLL5, CPUDIV1, NOMCLR #use
// ADC-Konfiguration setup_adc_ports(AN0_TO_AN1|VSS_VDD); set_adc_channel(AVDD); // MCP3911-Steckbrett Spannungsmessung und ADC-Test delay_us(100); adcValueVDD = read_adc(); VoltA = (adcValueVDD / (double) 1023) * VDD; set_adc_channel(DVDD); delay_us(100); adcValueVDD
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ATTINY 85 und MCP41100 digitales Potentiometer
Hallo, ich möchte das digitale Potentiometer MCP41100 über den ATTINY85 ansteuern. Ich hätte das folgendermaßen gemacht(siehe angehängte Datei). Allerdings hat mich folgender Forenbeitrag etwas verwirrt: http://www.mikrocontroller.net/topic/109904
Genau, aber besser zwischen 10k und 100k.
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
Verstärkungsfaktor Entschuldige, das ich deine ganze berechnung über den Tisch werfen muss, aber du hast mit 100mOhm gerechnet, nicht mit 10mOhm
Petr t. schrieb im Beitrag #4201576: > ....mit 100mOhm gerechnet, nicht mit 10mOhm Wenn Du es schaffst, /reproduzierbar/ 10 Milliohm als Shunt einzusetzen, dann ist es ja gut... MfG Paul
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Tablet mit Strom versorgen über Akku-Anschloss
vorgesehen, dass das Gerät gleichzeitig lädt und host ist. Wird aber wohl nich von jedem Hersteller auch zu 100% umgesetzt...
brauchst einen LDO (LowDrop Regler), der mit 1V Differenz zur Regelung auskommt. Geeignet ist z.B. der MCP1710T-42, der max. 100mA liefern kann. Du kannst auch aus einem Transistor und Zenerdiode 4,7V einen klassischen Längsregler bauen. Ist alles ein bisschen knapp, wenn du nur 5V zur Verfügung hast.
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Can Bus erstellen und Autoradio steuern
Hallo Chris C., das sieht schon gut aus, ich habe ein Arduino genommen und eine MCP2515 Platine von ebay für 1,50€ alles was man braucht. Ich stehe jetzt auch vor dem Problem der Programmierung, beispiele gibt es zuuhauft nur leider laufen die nicht. Für dein Radio ist der Komfort Canbus zuständig, dieser hat 100Kbit Baud. Hat hier jemand schon mit Arduino geschaft Canbus Befhele an ein Gerät (Radio) zu senden was auch funktioniert. Max
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OP-Schaltung macht nicht was sie soll.
gemacht habe? Die rechung die ich dazu gemacht habe ist Folgende: [math]Vout= Vin-Vcc*\frac{100k}{R2}*(1+\frac{\frac{R1}{R2*100k}}{R2+100k})+Vcc*\frac{100k}{R2+100k}[/math]
Ja sorry Irgendwas fehlt immer ^^ Vcc = 5V OP = MCP6001
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ATtiny85 - LED Strip. Galvanische Trennung sinnvoll?
aus den vorhandenen 12V zu versorgen. Dazu kannst du einen integrierten Treiber nehmen wie z.B. den MCP1407 oder du baust eine diskrete Treiberschaltung wie die aus dem https://www.mikrocontroller.net/topic/217666#2171601 [1] die Antwort lautet "keinen"
Folienkondensator, da tut es auch ein normaler Keramikkondensator oder kleiner Elko. Oder einfach 3 Stück 100nF Kerkos parallel.
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Strombegrenzung, aber nur über einer bestimmten Spannung
könnte man über eine 2,7V Zener-Diode machen (habe ich bei mir herumliegen) oder über einen Komparator (MCP65R41) mit Spannungsreferenz (ist beim MCP65R41 1,21V). Im Bild habe ich mal den Komparator eingetragen. Warum genau diesen Komparator? Weil ich einen zweiten davon auch für den Undervoltage-Lockout
ggf. TO220 handverdrahtet LDOs sind eher schwingungsanfällig. Den im Datenblatt ggf. angegebenen 100n oder ähnlich am Ein und/oder Ausgang sollte man auch im Freiverdrahtungsfall gönnen.
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Operationsverstärker TIA - Photodiodenstrom - Messung - Realistisch?
recht hoher Wert. Je nach Geschwindigkeit wäre ggf. ein 2 stufiger Aufbau mit TIA und dann z.B. 10-100 facher Spannungsverstärkung ggf. angebracht. Der LMP2021 ist als Auto zero OP eher nicht so gut für extrem kleine Ströme geeignet. Auch damit kann man noch bis in den pA Bereich kommen, wenn auch
abgleichen müsste. Normal nimmt man da eher normale rausscharme OPs mit CMOS Eingang (z.B. OPA350, MCP6021,LMP7721). Wichtiger als die Wahl des OPs ist fast der Leckstromarme Aufbau.
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H-Brücken Wahl/Ansteuerung mit Atmega88
ein Überlastschutz vorhanden. Mit einem anderen µC betreibe ich den L6203 mit 1%-Stufen von 0 - 100% und Rampen zum Anfahren und Bremsen.
zu designen? Hier können die Bauteile deutlich kleiner gewählt werden: http://www.reichelt.de/MCP-16331T-E-CH/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=153661&artnr=MCP+16331T-E%2FCH&SEARCH=mcp16 R35 kann 10 kOhm betragen und vor dem ADC-Eingang wäre ein Kondensator 1 - 10 nF sinnvoll. D7 wird nicht
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12 Volt 0,6 Ampere mit Raspberry und Mosfet schalten
Michael T. schrieb im Beitrag #4179026: > Kann die so funktionieren? Nein! Der MCP23017 möchte auch noch eine Verbindung der Versorgungsspannung zu GND. Der MCP23017 möchte noch einen 100nF Kondensator ganz nahe an der Versorgung. Eine Freilaufdiode direkt am Relais feht!
Stefan U. schrieb im Beitrag #4179405: > Wenn wir mal vom worst case 100mA und 2H ausgehen, Meine Stromstoßrelais haben aber 540mA
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Wickeltechnik Hochspannungsübertrager
recht bei 1.750V, da bekommen die parasitären Kapazitäten richtig Spaß. Ich würd auch irgendwas um die 100kHz wählen, ich hab bei 100kHz auch schon 6V/Windung auf einem normalen PC-Netzteil-Trafo probiert und das ging wunderbar. So wenig Frequenz wie möglich halt, wegen der hohen Ausgangsspannung.
Ihr schreibt das die 400kHz zu hoch gegriffen sind. Deshalb will ich es gerne nochmal mit 100kHz versuchen : Kern ETD29 - N87 kein Luftspalt, Spulenkörper liegend. ALWert = 2200nH AMin = 71mm² F = 100kHz Ue = 10,5V - 13,8V Uamax = 1750V I = 0,1A n1 = 7
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Audio-Blöcke zusammenschalten
werden ? Du kannst das Glied mit R56 und C55 einfach nochmal bauen und auch an den Ausgang des MCP601 anschalten. Es kann allerdings sein, das dem GSM Modul die Gleichspannung am Ausgang des OpAmp nicht schmeckt, füge also noch einen Koppelkondensator vor den Eingang des GSM Moduls mit ein (100nF
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AD Wandler immer nach ein paar Tagen defekt (MCP3208)
Bootselektrik besser ist als eine KFZ-Elektrik. Vondaher geh mal von Spannungsspitzen von einigen 100 V aus. Ich würde mal mit Z-Dioden beginnen und die Eingänge schützen.
genug ;-) Das mach ich mittlerweile ohnedies schon. Als aktueller Wert wirt der Mittelwert aus 100 Messungen angezeigt. Wie Du schon sagtest, Zeit is ja genug :-)
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12V auf 5V und 3V
schrieb im Beitrag #4175111: > was empfiehlt ihr mir? Kommt auf den STROM an. Bei Strömen über 100mA oder in dem Bereich würde ich auf integrierte Schaltnetzteile (7805 kompatible z.B. von RECOM) gehen. Darunter LDOs wie LP2950, RT9058, AP2210 usw.
3&LA=2&ARTICLE=73160&GROUPID=3709&artnr=L-PIS2816+220%C2%B5 und eine Diode 1N5817, zwei Elkos ca. 100 - 220 µF low-ESR. Wenn Du feiner löten kannst, nimm einen MCP16311, eine SS14L, zwei Elkos 47 µF/low-ESR und eine Spule: http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD/L-242408FPS-47-/3/index.html
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ist Layout Fehler korrigierbar? SMD
Hallo, mir ist was ganz dummes passiert. Ich habe am MCP3428 (+) und Masse Belegung verwechselt an Pin 5 und 6. Das produziert einen Kurzschluss mit 9 Ohm in der Betriebsspannung. Meine 3 bestellten Leiterplatten kosteten mich 93,- Euro. Wäre blöd die
. > > Die 858D ist wirklich gut und sehr günstig. > Die habe ich auch und ich habe sie auch zu 100% auseinander genommen um > sehen zu können welche Qualität die Teile haben. > > 220v-858D-Hot-Air-Rework-Digital-Station-Solder-Blower-Gun-Desoldering-Tool-DE > Preis: 32,19 Euro incl Versand
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LEDs mit PWM dimmen
Timmo H. schrieb im Beitrag #4173305: > Für LEDs reicht > 100 Hz. http://led-flimmern.blog.de/
Für LEDs zu dimmen reichen wenige 100 Hz. Warum nimmst Du nicht einen Highside-Switch (PROFET) wie bspw. einen BTS432D oder ähnlich. Die können max. 3 KHz (garantierter Wert) und sind direkt mit Logikpegel anzusteuern. Der BTS432D kann
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LiFePO4
Bleisäure-/Gel-Akkumulatoren. Sie können sehr hohe Ströme liefern: laut Wikipedia bis zu 35C dauerhaft und 100C Spitzenstrom. Sie können sehr hohe Ladeströme aufnehmen und sind damit ideal für Schnellladungen. Laden von Zellen. Da die LiFePO4-Akkumulatoren in ähnlicher Form wie Bleisäure- oder Bleigel-Akkumulatoren
38105) Specifications (PDF) spezielle Lade-ICs für LiFePo4 Linear Analog Devices ADP5063 Microchip MCP73123 Switchmode Linear Technology LTC4098-3.6 Linear Technology LTC4156 Texas Instruments BQ24105 Shops GWL/Power Blog von GWL deutscher Partner von GWL/Power LiNANO LiTrade
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10k Poti digital schalten
Hallo! Ziel ist es eine 12V PWM Schaltung (40106, BUZ) durch max 4 Ausgänge eines µC mit 100,75,50,25 % zu betreiben. Dazu ist es nötig ein 10k Poti durch die µc Ausgänge zu schalten. Es sollen max die 4 Ausgänge (0/5V) verwendet werden (kein SPI oder I2C, Digipot MCP4151-103, DA Wandeler..
der unten 4 Widerstände hat die man mit transistoren schaltet? da kannst dann dein 25, 50, 75 und 100% easy schalten