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Linux auf dem STM32 externes RAM
.c:191 (gdb) stepi 0x08008000 in ?? () (gdb) where #0 0x08008000 in ?? () #1 0x0800034a in start_kernel () at stm32f446.c:89 #2 0x0800045e in main () at stm32f446.c:191 (gdb) where #0 0x08008000
stm32f446.c:89 #2 0x0800045e in main () at stm32f446.c:191 (gdb) stepi 0x08008008 in ?? () (gdb) where #0 0x08008008 in ?? () #1 0x0800034a in start_kernel () at stm32f446.c:89 #2 0x0800045e in main (
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AVR debuggen wie in der Steinzeit?
Port verloren (Mirochip macht das über dieselben fünf Drähte). Schaue dir mal beispielsweise einen PIC16F1828 an - der ist vergleichbar zum ATmega8. Debugging geht einwandfrei, kostet weniger und ist ebenfalls uralt. Über andere fehlende Funktionalität (interner Oszillator nicht während des Betriebes
> Ist die aktive Entwicklung von Atmega8/16/32 überhaupt noch angedacht? Solange die aktuellen Entwicklungstools auf ATmega getrimmt werden, denke ich mal ja. > Also jedes neuere Projekt mit einem PIC starten? (ist eine ernste Frage)
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
holst du das Ergebnis ab und speicherst es z. B. in einer globalen Variable. 📜 Beispielcode in C (für Atmel Studio oder avr-gcc)" [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile uint16_t adc_result = 0; void adc_init(void) { ADMUX = (1 << REFS0
Arduino UNO mit ATmega328P. Ich messe 38,459kHz am Testpin PB0. Das macht 76,918 KHz ISR-Frequenz. x13x16=16MHz. D.h. jede Messung braucht wie im Datenblatt beschrieben 13 ADC-Takte. Und das mit Wechsel des ADC-Kanals nach jeder Messung. Das Testsignal ist sogar jitterfrei (auch durch Nutzung von sleep_mode
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Was kommt nach Atmega?
Ich bin vom ATMega auf den PIC24 bzw. dsPIC33 gegangen weil 1. er eine gute 16Bit-RISC-Architectur (bis zu 60MIPS) hat, 2. es Derivate mit interessanter Peripherie (CAN mit DMA usw.) onboard gibt, 3. es leistungsfähige Derivate
DIL-Gehäuse gibt (zum Basteln), 4. es einen vergleichsweise günstigen Debugger (nicht nur Programmer) gibt (PicKit3 70.-), 5. man mit dem dsPIC DSP-Sachen machen kann. Ich kann ihn nur empfehlen.
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µC + LCD + Tastatur - newbie
Hallo, mein erster Besuch hier. Ich möchte einen µC Controller programmieren. Damit möchte ich ein kleines LCD Display ansprechen (240x128 pixel oder so). Evtl. Möchte ich noch eine std. Tastatur - oder einfach nur 4 Knöpfe anschießen. Im Endeffekt einen
Frage ist immer noch, was soll Dein Programm machen? Animierte Grafik evtl. mit Farbe? Die Standard-uC's mit denen hier meist gearbeitet wird sind PIC oder AVR (Atmel) - beide nur mit 16 Bit Speicherbreite (64k). Wenn das nicht reicht geht es schon Richtung ARM die dann allerdings für ungeübte Löter nicht
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Microchip PIC Programmer K150 - Parameter/Optionen zum Start
stehen doch u.a. in der Help-Datei "microbrn.hlp". Damit wird z.B. COM1 verwendet: MicroBrn.exe c:\files\first.hex 16f84 /f /Q 1
\MyWizard): "C:\Program Files (x86)\SourceBoost\K150\microbrn.exe" 16f84 /f /Q 1 Release\MyWizard.hex D.h. die Reihenfolge der Parameter ist falsch. Die IDE fügt selber schon automatisch den Hex Namen hinzu, und
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Nach dem FUSE-Bit programmieren kein Zugang (ATmega16)
Ich mache es kurz: avrdude -p m16 -c stk200 -P lpt1 -U lfuse:w:0xe1:m -U hfuse:w:0xd9:m aus WINAVR, also der WINDOWS XP Pro Commandline setzt die Fuses und danach kann ich den ATmega 16 nicht mehr mit dem SPI ansprechen. Ich benutze
Parallelports basieren mittlerweile auf 3,3V. Villeicht meint er dass es sich bei seinem noch um einen mit 5V-Pegel handelt. Dieses Problem ist mir begegnet, als ich versucht habe, einen ICD2-Nachbau Programmer für PIC18 zu bauen. Ein leerer PIC benötigt dazu genau 1x eine Firmware, um ihn danach auf
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Warum kann nicht alles so einfach wie Arduino sein?
einem gesetzten 1 Bit bestimmen, welches Bit das ist. > Was ist an #define _BI2(arg) (((arg) & 0x00000002) ? 1: 0) #define _BI4(arg) (((arg) & 0x0000000c) ? ( _BI2(arg>> 2) + 2) :\ _BI2(arg)) #define _BI8(arg) (((arg) & 0x000000f0) ? ( _BI4(arg>> 4) + 4) :\ _BI4(arg)) #define _BI16(arg) (((arg) & 0x0000ff00) ? ( _BI8(arg>> 8) + 8) :\ _BI8(arg)) #if defined __builtin_clz #define _BI32(arg) (31 - __builtin_clz(arg)) #else #define _BI32(arg) (((arg) & 0xffff0000) ? (_BI16(arg>>16) + 16) :\ _BI16
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Relozierbarer Code mit AVR-GCC möglich?
Beitrag #1797318: > BTW kamen Shared Libraries im a.out-Format damals unter Linux auch ohne > PIC aus. Ja, aber das war ein ziemlicher Horror. SunOS 4.x hat mit a.out vorgemacht, dass man das auch besser machen kann. ;-) Aber das geht jetzt hier vom Thema weg. Ich denke, dass das Ganze
dann müsste halt der Wrapper im Assemblerbereich stehen. Da die "Schnittstellen" des compilierten C-Codes und die meiner ASM-Funktionen nicht miteinander kompatibel sind, wird so etwas auf jeden Fall notwendig sein. Um zum Beispiel einen Punkt zu setzen (PLOT), liegen bei mir die X-Koordinate im X-Register
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[V] Alles mögliche die zweite
um die zweite Aktion handelt, da ich die Bilder wieder von 1 ab durchnummeriert habe. Pos 1: 2x Wellenkupplungen Einmal 10mm auf 6,3mm und 10mm auf 8mm Beide Durchmesser 20mm und Länge 26mm Pos 2: T Riemenscheiben Grosses Rad 16T2,5/60 Kleines Ritzel hat 12 Zähne auch T2,5 Pos 3: 4x Pic16F628A Pos 4: 9 Stück (sichtbar nur 6, auf der Rückseite sind noch 3) LM3914N-1 Bargraphtreiber Pos 5a: HP Netzteileinschübe Input 100-240V/5A Output: +12V 26A -12V 0.3A +5VSB 1.25A
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µC & Elektronik in 2 Foren aufsplitten
. UART Bootloader ist wohl ein reines Softwareproblem. Ebenso HI-TECH Compiler für PIC16, Zähler programmieren mit Bascom, Kosten Aufwand und Nutzen µC von 8 auf 32 Bit erweitern Schon wäre das Forum etwas übersichtlicher und Beiträge verschwinden nicht nach einem halben Tag auf
Ich fände es auch gut, das µC-&-Elektronik-Forum in irgendeiner Weise weiter aufzuteilen. Vielleicht nach AVR, PIC, anderen µC, Elektronik allgemein.
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Beepen lassen
OK, 556er und 'n Zähler... Ach scheiß drauf, nim nen µC :) Muss ja keiner für 2Ökken sein! http://www.reichelt.de/PIC-10F202-I-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=58053&artnr=PIC+10F202-I%2FP&SEARCH=pic+10f
#3551716: > Nervigkeit++; Heheheeee. ;-) @TO: Für sowas würde ich auch einen kleinen PIC verwenden. Der 12F675 ist auch nicht gigantisch teuerer als ein NE555. Er hat zwei Timer, einen mit 8 bit und Vorteiler, und einen 16 bit. Da sollte an Tönen so einiges möglich sein. Die hier gerade
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Timer0 Interrupt PIC18F2550 ->Fragen
sicher, daß du > keinen Fehler hast. ja?!? das haste mit 8bit auch. sobald die frequenz nicht 2^x ist, kommste auf krumme kommazahlen beim timer, egal ob mit 16 oder 8 bit. mit 16 bit hast du bei gleichem code einfach 256 mal weniger interrupts als bei 8 bit ;-) aber ja: entweder assembler-code
zu erhalten um damit eine Null Fehler zeit zu haben. Max Abweichung 5.461mS aber keinen kummulativen Fehler. C Code zur Veranschaulichung Es wird angenommen, daß zum Systemstart alle Variablen mit 0 Belegt werden. time_error ist eine 16bit Variable, time_sec ist
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itoa in C18 Compiler will nicht so wie sie soll
12345; static char str[7] = "00000"; itoa(numberToPrint, str); Nop(); }[/c] Leider steht nach dem itoa *rommelwirbel* wieder "24880\u0x0\u0x0" als wert drin :-(
So, kurzes update: Nach Neuinstallation von MPLAB X (v1.90) und C18 Compiler klappt nun alles. Naja, zumindest mit dem itoa. Beim Versuch den pic zu programmieren hat mir MPLAB X dann beim Download einer neuen Firmware mit neuem 'AP' und 'RS' den Pickit3
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Frage bezüglich Comparator beim PIC12F1572
eingelesen (selber Pin wie Comparatoreingang) und per Uart ausgegeben. Erfolgt ein Break, legt sich der PIC wieder schlafen. Daher dachte ich, ich stelle einen Wert X am negativen Eingang C1IN- des Comparators über den integrierten DAC ein. Am Positiven Eingang des Comparators kommt danach der zu überwachende
wurst welche Polarität du nimmst (evtl beide zum testen) Wichtiger für mich wäre dass der DAC bei pic's 5 Bit hat. Das sind 32 stufen und wenn du den mit 5 V betreibst sind das (5 / 32) ~ 0,16 V pro Step. Von null kannst du auch imho auch nicht messen. Da bleiben nicht viele Steps übrig. Die Stromaufnahme
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Teichsteuerung
8 x digital I/O 24Vdc (Optokoppler mit ULN, hm, glaub ich) 4 x analog In (0..5V) 4 x Relais (je 1 Schließer) 250V/10A Schaltleistung muß man im Datenblatt nachsehen. IIC, UART Versorgungsspannung 115Vac
her): > > 8 x digital I/O 24Vdc (Optokoppler mit ULN, hm, glaub ich) > 4 x analog In (0..5V) > 4 x Relais (je 1 Schließer) 250V/10A Schaltleistung muß man im > Datenblatt nachsehen. > IIC, UART > Versorgungsspannung
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Sonnenscheindauer Sensor selber bauen Eigenbau ATmega Assembler
Die runde Meßkopf LP brauchst Du mit der LED Version auch nicht wirklich. Eine Portierung der FW von PIC auf GCC wäre auch ziemlich einfach. Ich kompilierte die FW unter CCS PIC C. An sich könntest Du Dir einen Sensor mit gewöhnlichen Mitteln durchaus selber herstellen und solange eine Ständerbohrmaschine
31 Tage x 360 Datensätzen pro Tag x 5 Bytes pro Datensätz = 55.800 Bytes Gerhard O. schrieb im Beitrag #6354409: > Falls es Dich noch interessiert, habe ich im Anhang versucht die > Cosinuskurve etwas besser
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Problem C-Compiler mit PIC16F628 und MPLAP
Ich bin am verzweifeln. Ich habe ein kleines Programm in C für einen PIC16F628 geschrieben und will jetzt ein HEX File daraus machen. Als erstes habe ich es mit dem CC5x Compiler probiert und habe immer folgendes Problem dabei gehabt: Wenn ich auf Build
nachdem OK geklickt wurde. Clean: Deleting intermediary and output files. Clean: Done. Executing: "C:\Programme\IAR Systems\ew23\picmicro\bin\iccpic.exe" -D__PIC16F628__ "main.c" -o"main.r39" -r -e -z9 IAR PICmicro C Compiler V2.21C/W32 Copyright 1998-2004 IAR Systems. All rights reserved.
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Basic im STM8S103
| +--------+ | +---------------------+ | +----------------------+ 3,3V | U +5V | --+ | | +3,3V | 5V |--------- | S D+ | ----------| 5 16 |---------------| 3,3V | SWIM | B D- | ----------|
schwierig für mich gewesen, einen solchen Job gut zu machen! 1999 hatte ich einen Interpreter für PIC16c54 namens LASI54 entwickelt, der einen seriellen Speicher verwendet, um den Interpretercode mit 10 Anweisungen und 8 Operanden zu speichern, ein schönes Projekt, das ich in meinen Schalttafeln angewendet
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USB programmieren How to?
jede Menge Beispiele, an denen man jede Menge lernen kann. Allerdings gibt es keinen Code für den PIC und auch nichts in C#.
XML-Datei. In C++ mit dem Apache XML Parser war die Datei in weniger als 0.5s eingelesen und ausgewertet. Mit C# hat das über 30s gedauert! Deshalb gilt für mich: für kleine Projekte ok, für große Projekte muss C# erstmal
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BME680 Druckberechnung viel zu hoch
/(241.2+th)); }else{ if (temperature<91) // <9.1°C { E = 5.6402*(-0.0916+0.06*th); }else{ E = 18.2194*(1.0463-0.0666*th); } } relpress = (uint16_t)((ph*exp(9.80665*h/(287.05*(th+273.15+0.12*E+0.0065*h/2))))/10);
PIC: Sensorplatine --> "Joy-It Sen-BME680" 20,86°C 65,1%RH 63kOhm 999hPa Anziege KLimaLOGG PRO (Eingehaust Sensor unbekannt) 20,5°C 57%RH Samsung Galaxy Watch2: 999hPa Nächster Schritt ist
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MSP430 USB Firmware update
dafür ist es zu komplex (man muss zum richtigen > Zeitpunkt an /RST wackeln). Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation nehmen
Frank K. schrieb im Beitrag #5077155: > Du kannst einen PIC16F1454 als USB-Bridge verwenden. Der wird zum Einen > unter der Bezeichnung MCP2221 als USB-UART/I2C Bridge verkauft, aber Du > kannst auch den unprogrammierten PIC kaufen, die UART-Demoapplikation
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ADCmessung macht faxen
DDRB = 0xff; //mit DDR wird der gesamte PortB als Ausgang definiert PORTB = 0x2; //in P0 und P1 wird eine 1 (entspricht einem High=vcc) geschrieben DDRC = 0x0C; //Pin2 und 3 des PortC als Ausgang definiert PORTC = 0x0C; DDRD = 0xFF; /*adcwert
DDRB = 0xff; //mit DDR wird der gesamte PortB als Ausgang definiert PORTB = 0x2; //in P0 und P1 wird eine 1 (entspricht einem High=vcc) geschrieben DDRC = 0x0C; //Pin2 und 3 des PortC als Ausgang definiert PORTC = 0x0C; DDRD = 0xFF; /*adcwert
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schnelles Pin Toggeling
Ubicom/Parallax SX: http://www.parallax.com/tabid/248/Default.aspx Ist eine Variante der PIC12 bis 75 MIPS also 37,5MHz am Pin. Mit 20MHz AVR geht übrigens auch 10MHz, wenn man es richtig anstellt. Mit PIC24/dsPIC33 immerhin auch 20MHz.
Wenn du einen Datenbus hast benutzt einen µC mit EBI und DMA. Der AT91SAM9263 besitzt beides und der Bus kann auf 100MHz laufen. Damit muss man keine Verrekungen über GPIOs machen, die nicht für sowas ausgelegt sind. Der AVR xMega dürfte
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Einfache Funk Übertragung
=3636;ARTICLE=108350;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=12TWfZs38AAAIAAE594uQ14a94b6cab504e5aa8961ab22a4c9789 sind diese für meinen Zweck geeignet ? Hat jemand damit schon gearbeitet und kann mir sagen wie die Bedienung funktioniert? Gibt es alternativen
/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=X2;GROUPID=3636;ARTICLE=108350;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=12TWfZs38AAAIAAE594uQ14a94b6cab504e5aa8961ab22a4c9789#av_tabdata zur elektrischen Ankopplung steht schon was bei beiden Anbietern:
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PIC Programmieren
... Also irgendwo müsste TMR0 als "volatile irgendwas TMR0;" deklariert sein. Wahrscheinlich in C:\cc5\16F84A.h Eine Erklärung der PIC Timer gibt es bei http://www.sprut.de/electronic/pic/grund/timer/timer.htm In den Assemblerquellen hierzu wird der Timerinterrupt noch extra eingeschaltet.
für den beiden Befehlen weiss ich nicht wo? Ich habe dass Programm auch als Assemblercode: ; CC5X Version 3.2F, Copyright (c) B Knudsen Data ; C compiler for the PICmicro family ; ************ 15. Jun 2005 12:07 ************* processor 16F84A radix DEC TMR0 EQU 0x01 PORTB
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Bitmap auf KS0108
Weil wir gerade dabei sind, meine Version der Mal-Routine. Jetzt dürfen die Pic's auch im Flash bleiben. Aufgerufen wird so: [c] ks0108WritePic(ImageMap); [/c] [c] void ks0108WritePic(const uint8_t* ptr) { ks0108ClearScreen(); uint16_t offset = 0; uint8_t
Sorry, ich nochmal. Aber, in der Kürze liegt die Würze. [c]void ks0108WritePic(const uint8_t* ptr) { ks0108ClearScreen(); uint8_t y=0; uint8_t x=0; for(y=0; y<64; y+=8) { for(x=0; x<64; x++) { ks0108GotoXY(x, y);
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Frequenzumrichter, dsPIC30F3011 + ir2233 + igbt
eine OSCFAIL-Trap auftritt, wenn er sich resettet. Wie kann das sein, wenn ich den internen OSC (+PLL x16) verwende? Wenn ich die Trap deaktiviere, dann resettet er zwar nicht mehr, aber der Treiber meldet einen Fehler.
Micha, Das Layout ist definitiv zu betrachten, da bist Du leider auf einem naiven Pfad. Wenn Du uC-Gnd und Power-Gnd z.B. nicht vernünftig getrennt hast, kann sich Dein PIC so etwas von verrennen. Wie ist denn der Reset-IN vom uC beschaltet ? uC-seitig pullup/pulldown R's für einen garantierten passiven
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AVR-Tutorial: ADC
wie möglich" etc, sondern mal ein paar Zahlen nennen. X MHz, Y ms, Z µA etc. Wenn man keine exakte Vorstellung davon hat, sollte wenigstens eine Größenordnung angegeben werden (1..5 MHz, <1mA etc.) Welcher IC in welchem Gehäuse. Wenn Datenblätter vorhanden
stromsparend wie möglich" etc, > sondern mal ein paar Zahlen nennen. X MHz, Y ms, Z µA etc. Wenn man > keine exakte Vorstellung davon hat, sollte wenigstens eine Größenordnung > angegeben werden (1..5 MHz, <1mA etc.) Welcher IC in welchem Gehäuse. > Wenn Datenblätter
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Ich bin verliebt!
kostet 2,91€ per EINS bei mouser... > > Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was > ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach? Das Ding mag ein guter Allround-Controller sein, aber was ist daran nur perfekter als (die große Auswahl an) Atmels <2-5V
Schnittstelle des STM8S auf Steckerleisten herausgeführt, weil ich ja 20 Platinen habe (ITEAD 10 Stk. 10x5 cm², selbst geritzt und gebrochen) und eventuell noch anderes damit realisieren kann. So, freigegeben zum allgemeinen Verriß.
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Brauche Hilfe zu einer Komperator-Schaltung
Komperatorbeschaltung wie in dem Bild im Anhang. Die Signale die mit PINx bezeichnet sind kommen von einem PIC16C65. Dieser hat weder AD-Wandler noch DA-Wandler integriert. Deswegen löst man hier wahrscheinlich eine Niveausteuerung über die tatsächliche Höhe einer Hinterachse eines Autos über Komperatoren (Vergleicher
PIC16C65 mit 5V. Teilweise dient der Komperator auch als Pegelwandler. Yalu X. schrieb im Beitrag #2489191: > Ich bin mir aber schon jetzt > fast sicher, dass da irgendetwas gemurkst worden ist :)
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Melodieklingel mit PIC
Melodien implementiert währe es schön, wenn diese hier zur Verfügung gestellt würden. Ich habe den PIC16F628 verwendet, da ich davon genug rumliegen habe. Der Code sollte aber mit geringfügigen Änderungen auf allen anderen PIC´s lauffähig sein. MfG Steffen
naja hab das ganze jetzt in einen 16f628A gebrannt aber es tut sich genau GAR NICHTS wenn ich auf den taster drück. Mein Aufbau: +5v auf vdd, masse auf vss einen 4mhz Quarz(hab den ja wegen dem 84a draufgelötet) auf osc1 u osc2. taster
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Einfache Arduino Heizungspumpensteuerung
Hallo gustav, danke für die detaillierte Hilfe. Super Diagramm. 0,1 uF X2 habe ich da, und ein 2-5W 68Ohm Widerstand sollte auch zu finden sein. Wenn ich richtig gerechnet habe, sollte der Blindwiderstand des C etwa 32kOhm sein. Damit bräuchte der Snubber deutlich mehr
C1 vergrössen und R16 weglassen.
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Interrupt bei I2C - Startkondition wird nicht ausgelöst
Hallo zusammen, mein Problem: ich nutze das MSSP-Modul eines 16f874 um ein EEPROM zu lesen. Nun habe ich einige I2C-Routinen ausprobiert und musste leider feststellen, dass schon das senden der Start-Condition Probleme bereitet. [c] void i2c_start() { SSPIF
//Einstellung der IO-Ports TRISC = 0b00011000; //1=Eingang, 0=Ausgang delay_ms(5); //5ms Paus //Aktivieren des I2C-Interface SSPADD = 0x09; //Busgeschwindigkeit: 0x09 => Fosc = 16 MHz SSPSTAT = 0x80; //Status Register zurücksetzen SSPCON1 = 0b00001000; //Bit3-0: 1000
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
du ein dcf Modul nimmt, den superfilter dranmachst, dann die uebliche dsogps filterei machst, zB. 16 Sec timervalue, wenn diese in Ordnung ist dasselbe 20x wiederholen, all zusammenzahlen und durch 16 teilen. Dies sind dann 20 sec Referenz (5.3minuten). Dies wird 4x wiederholt , Summe gebildet und
Ausgangsteiler von 1 bis 127. FG zwischen 80 und 300 MHz. Es sind mehrere Varianten möglich. Z.B. so: Quarz 16 MHz. PLL1: M=80, N=403, P2 = 65, FG=80,6 MHz, Fout=1,24 MHz (16 * 77500) PLL2: M=2, N=15, P0=12, FG=120 MHz, Fout=10 MHz Daß 77,5 KHz 16x ausgegeben wird, kann für Demodulator sogar von Vorteil sein
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PIC18F4620, PICDEM2 Plus und LCD
E_PIN = 1; // E-Leitung Pulsen lassen Delay10TCYx(1); E_PIN = 0 ; DATA_PORT = 0x0F; Delay10KTCYx(30); E_PIN = 1; // E-Leitung Pulsen lassen Delay10TCYx(1); E_PIN = 0 ; } [/c] Wenn ich dieses Programm auf den PIC lade, dann kann ich ganz schwach erkennen, wie die obere
Display anders angeschlossen. Du solltest das mal prüfen. Sonst noch eine Idee: Beim Hi-Tech C-Compiler PICC (für PIC16) sind Beispiele für die LCD Ansteuerung, auch auf dem PICDEM 2 Plus, dabei. Die kannst Du wohl relativ einfach nach PIC18 portieren, oder schauen, ob die beim PIC18 Compiler
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Startup: Schaltung für einfaches USB-Gerät mit für Serienproduktion geeigneten Chips
unübersichtlich macht. Ich habe ds deshalb für unsere Studenten vereinfacht, sind aber bisher nur PIC18 drin. (-> Simplified Microchip PIC USB demos (C18/XC8 MLA) http://picforum.ric323.com/viewtopic.php?f=46&t=103) Einen 16F145x will ich aber irgendwann auch noch dazu nehmen. Ist schon auf einer
wir gleich auf den richtigen Chip setzen wäre das natürlich klug. Danke Dir für den Tip mit dem PIC16F145x. das sieht auch gut aus! @Frank: danke Dir, das schauen wir uns mal genauer an. Bin begeistert wie schnell hier kompetente Antworten kommen, macht richtig Spaß!
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Probleme mit FAT16
byte per USART ausgeben und mit dem HexEditor vegleichen, jedoch kommen nur Nullen zur Anzeige. [c]char SDdata[512]; Mmc_Read_Sector(0,SDdata); for(i=0,i<512;i++) Usart_Write(SDdata[i]); [/c] Kann mir jemand sagen was ich falsch mache. PS: arbeite mit Mikroc Compiler for PIC
Also, ich arbeite mit dem EasyPic5 und passendem SD Interface darauf der PIC 18F458 Die ferigen Funktionen sind unsigned char deklariert. dazu gehören Mmc_Init(unsigned short *port, unsigned short pin),Mmc_Read_Sector(unsigned long
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
welches Signal wo dargestellt wird, ist frei wählbar). Folgende Werte sind 1-2-5-stufig einstellbar: - V/div für C1-C4 - s/div für C1-C4 Folgende Werte sind _stufenlos_ einstellbar: - Triggerlevel oben und unten (auch über die Displaygrenzen hinaus) - x-Offset C1-C4 (Triggerzeitpunkt
-> 500 µs 0xFFFFFE0C, // 17 -> 1 ms 0xFFFFFB1E, // 18 -> 2 ms 0xFFFFF63C, // 19 -> 5 ms 0xFFFFEC78, // 20 -> 10 ms 0xFFFFCF2C, // 21 -> 20 ms 0xFFFF9E58, // 22 -> 50 ms 0xFFFF3CB0
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pic18f4550 und I2C (bzw. SAA1064)
Stromstärkenbeschränkung des USB buses, auch wenn ich das nicht glaube bei den Paar komponenten). Den I2C Bus habe ich an den PINs RB0 (=SDA) und RB1 (=SCL) des PIC angeschlossen. Die Pullups der beiden Leitungen habe ich mittels 10K (0,6W) Widerstand gegen +5V realisiert. Die Kabel zwischen PIC (I2C Master) und SAA1064 (I2C slave) sind ca 5 cm lang, ist ja alles auf dem selben Breadboard. Den PIC betreibe ich mit einem externen Quarz auf 20 Mhz. Der PIC arbeitet an sich korrekt (hab ein paar freie Ausgänge mit LEDs
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Attiny Programmierung
Spätestens wenn ein Display dran kommt, > nerven sie jedoch nur noch. DCF77 Decoder-Programm mit 2x16-er LCD und RS232 und Gangreservve und... mal gucken, was ich noch dran feilen kann. Soo schlecht sind die kleinen Dinger auch nicht. Aber: c-hater schrieb im Beitrag #6095897: > Fakt ist jedenfalls
von diesem Emulator versorgt werden. Also schrieb ich einen ersten rudimentären Assembler für 80C48 mit integriertem Zeilenedior der gerade einmal so auf einem Schneider CPC lief. So war das... danach kamen die üblichen verdächtigen: MCS-51, PIC16 (na ja), AVR, STM32... Aber daneben war eher
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AVR64DD20 - USART stürzt bei großem Buffer ab
- 0xFF} }; LOCKBITS = 0x5CC5C55C; // {KEY=NOLOCK} Ich hoffe ich hab die Einstellung richtig kopiert, habe aber auch nichts aktiv daran verändert.
0x0C 0x94 0x51 0x00 - warum stoppt es nicht an dieser Stelle, ich dachte immer, in C seien Strings mit 0x00 terminiert?
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Pimp my 14-Bit Midrange Core PIC! ENHANCED Midrange Core
leider immer noch durch 4 geteilt :((((((( Und da es Microchip ist, gibt es auch DIL-Packages und 5V ! Die Dinger sind weitgehend kompatibel zu den bisherigen Midrange-PICs wie PIC16F84, PIC16F628A, PIC16F876A, etc... also den Standard-PICs, die Ihr bereits kennt!
immer weit unter der Maximalfrequenz und trotzdem langweilt sich der MC die meiste Zeit. > wie PIC16F84, PIC16F628A, PIC16F876A, etc... also den Standard-PICs, die > Ihr bereits kennt! Nö, ich kenne sie nicht bereits. Und ich wüßte auch nicht, warum ich sie kennen sollte. Meine AVRs und 8051
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DIY Digital Thermometer
benutzen; wenn es die Fähigkeiten gestatten, den Takt heruntersetzen 1 MHz reicht völlig - über I2C-Bus (4 Kabel) das 16x2-LCD mit I2C-Modul anbinden (gibt fertige Libraries dafür); die Backgroundbeleuchtung abschalten -> spart Strom - über einen 1-Wire-Bus (3 Kabel) einen digitalen DS18B20 anbinden
svensson schrieb im Beitrag #6495970: > - über I2C-Bus (4 Kabel) das 16x2-LCD mit I2C-Modul anbinden (gibt > fertige Libraries dafür); die Backgroundbeleuchtung abschalten -> spart > Strom Erstmal finden ein 1602-LCD mit I2C, was ohne Backlight