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uC-Check bei "Target Device ID (0x0) does not match expected Device ID"
nochmal kontrollieren. Ich sehe grade, dass VCAP nach VCC geschaltet wird. Das ist für VCC=5V falsch und hat vermutlich Deinen µC gegrillt: Der Core ist nicht für 5 Volt ausgelegt, sondern für die viel niedrigere VCore (die der µC selbst erzeugt).
/dp/16M5240?mckv=sdkClIh5u_dt%7Cpcrid%7C42890869193%7Cplid%7C%7Ckword%7Cac164110%7Cmatch%7Cp&CMP=KNC-GCA-GEN-SKU-MICROCHIP Diesen Adapter mußt Du Dir bauen oder kaufen. Noch etwas. Deine MCLR Beschaltung
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USB-Display DIY
Displays werden nicht über I2C > angesteuert. Dachte da an so etwas http://www.robotshop.com/en/devantech-2x16-i2c-serial-lcd-blue.html Max D. schrieb im Beitrag #4380584: > Tenshi S. schrieb: >> Was hältst du von diesem
/Displays/LCD_Modul_TRULY_MCC162C4_1_16x2.html (Wie macht man einen anständigen Link aus so was?)
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PIC booten über RS485
"Updater" funktioniert alles tadellos. Wenn ich NACH dem Update (altes Programm) den Inhalt des PIC mit Hilfe eines Programmers mit der Original-Hex vergleiche, "spuckt" er mir ca. 12-16 Bytes aus, die sich unterscheiden. Diese Bytes-Unterschiede liegen VOR dem Hauptprogramm, also dort, wo ich nichts
nicht mehr richtig. Das jetzt ausgelesene Hex-File aus dem PIC ist nicht identisch mit dem Original-File. mögliche Ursachen: a) du hast dein Hex-File falsch bearbeitet b) der converter des Rest-Hex-Files ist falsch c) dein bootloader macht nicht was er soll
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Mikrocontroller für kleine Projekte Attiny & Co.
Hallo, also ich habe so als Standard CPU für kleine Projekte den ATxmega8E5(16E5,32E5), er ist schnell und einfach und hat auch einen 12 Bit DAC drauf. Hingegen haben die meisten CM0 nur 10 Bit DAC. Auch der ADC hat PGA und differentziellen ADC mit 12 Bit. Die meisten CMO Controller
schrieb im Beitrag #4379197: > also ich habe so als Standard CPU für kleine Projekte den > ATxmega8E5(16E5,32E5), er ist schnell und einfach und hat auch einen 12 > Bit DAC drauf Nur mal zum Vergleich: für den gleichen Preis gibt es 8051 mit 20x 14-bit ADC und 4x 12-bit DAC mit 72 MHz und doppelt
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unkontrollierte Abstürze I2C Motortreiber
Timer. Dann weist du schon mal ob die Clock stehen bleibt oder die Software hängt. Zum Layout: - C6/C7 GND geht gar nicht. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/33-Quarz - Die 2 100nF am AVR fehlen. Nein C8 bringts nicht, viel zu weit weg. - Pin 7+22 sind nicht verbunden. Nein, die 5Km Leiterbahn um den Print herum gilt nicht. Um das zu Retten: 1. C6/C7 auslöten. 2. Auf der unterseite 7+22 Brücken 3. Auch auf der Unterseite 2x 100nF für VCC/AVCC nachrüsten. 4. Quellcode Zeigen.
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
ich auch mit Prime95 durchgeführt, da sind die Anstiegskurven etwas steiler, statt 3,5 Min. mit Aida erhalte ich ca. 2,5 Min. unter Prime95. Kommt natürlich auf die Stresstest-Konfiguration an, ich habe jeweils die Standardvorgaben beibehalten. Raumtemperatur beim Test : 19°C. Im Sommer
einfacher ... zu übernehmen. So geht es mir auch, daher bin ich seit einigen Jahren bei einigen PIC-Typen geblieben. Definitiv ein Nachteil der PIC's gegenüber den Atmels ist, dass sie pro Befehl 4 Maschinenzyklen benötigen, daher habe ich die Entscheidung für eine uC-Lösung beim Entwurf (diese Projekts
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Define Makros in C
Je nach Konstellation muss man einen Zwischenmakro einfügen: [c] #define A 1 #define Test_(x) x #define Test(x) Test_(x) [/c]
[c] #include <stdio.h> #define A 1 #define Test(x) (x) int main(){ printf("%i\n", Test(A)); return 0; } [/c] [c] #include <stdio.h> #define A 1 #define Test(x) (#x) int main
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
Energie der Drossel vollständig vom Ausgangskondensator aufgenommen werden. Es gilt dann 1/2*L*I²=1/2*C*U² und folglich dU=Wurzel(L*I²/C). Mit L=5µH, C=1µF, I=5A bekommt man einen Spannungssprung von 25V. Der LCT3789 hat daher auch 330µF am Ausgang und macht trotzdem Spannungssprünge von über 200mV
ArnoR schrieb im Beitrag #4374467: > Mit L=5µH, C=1µF, I=5A > bekommt man einen Spannungssprung von 25V. Natürlich nur 5V (Wurzel vergessen).
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Datenübertragung µC <--> PC
einfach"(TM)... Naja, stimmt nicht für alles aber zumindest für die Datenkommunikation zw. PC und µC drängt sich der Verdacht inzwischen ganz streng auf... Frage: Welche Möglichkeiten habe ich, um mit einem µC "bastelfreundlich" (leitungsgebunden) Daten auszutauschen? Die folgenden Möglichkeiten
würde auch nie mehr einen extra USB-RS232 Wandler Chip benutzen. Es gibt inzwischen viele kleine uC mit USB. Die Firmware für HID oder CDC wird wohl meistens auch irgendwie zu Verfügung gestellt werden. Ich benutze PIC16F145x und einige (USB)-PIC18. Sogar eine VID/PID bekommst du umsonst ->
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PIC33F SPI funktioniert nicht
Clear the Interrupt flag IEC0bits.SPI1IE = 1; // Enable the interrupt [/c] Prescaler mit 16, da ich maximal 8MHz laut Datenblatt für SPI verwenden kann. => 80MHz /16 = 5MHz Meine Einstellungen zur Internen clock: [c] /* Configure PLL prescaler, PLL postscaler, PLL
(OSCCONbits.LOCK != 1); /* Wait for Pll to Lock */ [/c] Ports wurden wie folgt Initialisiert: CSB=RP28 DOUT=RP29 DIN=RP27 SCLK=RP16 [c] ADPCFG = 0xFFFF; //Alle Ports auf Digital TRISA = 0x00;
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Alternative Atmel ICE
ist ja bereits die Basic Variante. Suche nun noch >im HBE oder Reichelshop nach einem Adapter von 5x2(RM1,27) auf RM2,54. Dann mach mal die Augen auf. Das ist nämlich schon dabei!
Tintenfisch" (10 > einzeln steckbare Pins). Na ja, ist halt ein abgespecktes PICKIT4 mit dem Standard-PIC Pinout. Wenn man 5 völlig verschiedene Architekturen (AVR, 8-Bit PIC, 16 Bit-(ds)PIC, MIPS EJTAG (direkt oder über ICSP getunnelt) und ARM) supportet, muss man irgendwo halt Abstriche machen. fchk
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PIC33F UART funktioniert nicht!
Hallo, ich habe ein kleines Problem mit meinem dsPIC33FJ16GS404. Ich möchte mit meinem PIC über ein Terminalprogramm mit meinem PC kommunizieren. Zuerst möchte ich mich auf das senden konzentieren... nur leider schickt mein PIC nichts raus. D.h. ich
auf 0 Setzen, bis auf PWM PINS TRISB = 0x7C10; //Ein- und Ausgänge festlegen LATB = 0x0000; //Alles auf 0 Setzen TRISC = 0x2208; //Ein- und Ausgänge
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Raspberry Pi Zero – ARM11-Rechner im Miniaturformat
dort auf das erste(!) Bild klicken. http://cdn.shopify.com/s/files/1/0188/6794/products/Zero_4_of_5_1024x1024.jpeg?v=1448521030 Ich finde ja wesentlich spannender, ob es den 5 US-$-Minirechner denn irgendwo inzwischen auch zu diesem Preis gibt. Nach drei Monaten sollte doch mal eine nennenswerte
mit echtem 2*Lan, USB, I2C, UART, 360MHz, 32MB Ram, 16MB Flash, Linux.
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PIC33F.analog to digital konfiguration
Hallo, als erstes, ich bin relativ neu beim PIC-programmieren, also seid bitte ein wenig nachsichtig, falls ich einen groben Schnitzer gemacht habe ;-). Ich habe folgendes Problem: Ich verwende einen PIC33FJ16GS404 Ich möchte gerne den PIN2
delay_ms(500); } return (0); //Programmende } [/c] Jetzt habe ich das Problem, dass mein RB2 dauerhaft 1,5V ausgibt, so bald ich im Register ADPCFG = 0xFFFF; eingebe. Bei anderen Ports, die nicht standartmäßig analog sind, funktioniert das einwandfrei
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ws2812 und andere zeitkritische Sachen
oder einen langen Puls 110. Der erste ist immer high, der letzte immer low. Und selbst wenn sind 16k durch 3 x 3 immer noch 1800 Werte.
Da der 1284 genug Pins hat, kannst Du auch 16 Stränge parallel bedienen. Die Anzahl der LED wird dabei nicht größer, weil Ram beschränkt, aber Du bist für 16 x 340 LED in 4msec fertig und kannst mit 200 Hz updaten. Oder halt mit 100 Hz, und nebenbei
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Moderne Klasse von Mikrocontrollern gesucht
mal so schrieb im Beitrag #4356907: > Der ARM Cortex erlebt den gleichen Hype wie früher der x86. Mit den > Dingern machst du also nichts falsch. Martin schrieb im Beitrag #4356897: > Genau das schrieb ich doch, dass ich allmählich von Atmel weg will Was hast du gegen den Atmel SAM3X8E
angeschubst" war. Der Mitbewerber NXP war damals in dieser Funktion viel umständlicher. Der SAM3X, SAM3A ist jetzt nicht der schnellste Kontroller, hat aber eine sehr leistungsfähigste Peripherie. Er hat z.B. 32Bit Timer (komischerweise haben die Nachfolgetypen SAM4 nur 16Bit), was in vielen Fällen
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mehrere Pic Board an einem Rechner anschliessen (USB-hub) aber getrennt steuern
Okocha schrieb im Beitrag #4356801: > der einen PIC C18 Mikrocontroller Welchen?
Muss wohl eine Sprache sein, die ich nicht benutze... (ich verwende die C++ X-Plattform HIDAPI von Alan Ott -> http://www.signal11.us/oss/hidapi/)
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[S] uC - klein, 5V, 2 ADC, 2 DAC, kostenlose Toolchain
, Atmel und NXP habe ich abgeklappert, was gibt es 'da > draussen' noch konkret? Die Renesas M16C koennen 5V und haben ADC und DAC. Allerdings wenn du alles zweimal willst dann sind das eher groessere Typen. Die haben dann schonmal 64Pinne oder mehr. Ich wuerde dir auch empfehlen dich von 5V
> > EDIT: Mit V-USB ist sogar USB drinnen (damit is der Chip aber ziemlich > beschäftigt) PIC16(L)F1769 + SSOP20 + 1,8 - 5,5V + 12x 10Bit ADC / 2x 10Bit DAC + 2x 16Bit PWM (CCP) + 4x 8Bit, 3x 16Bit Timer + 18 IOs EUSART, I2C/SPI + kostenlose Toolchain für Win, Linux und Mac + einfach
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µC-gesteuerte E-Gitarre (MIDI) PIC?
6 Jahren das letzte mal etwas programmiert und habe daher einiges vergessen. Damals habe ich einen PIC verwendet mit 16 Pins und MPLAB verwendet. Notfalls würde ich etwas von meinem Ersparten locker machen um es zu schaffen. Im Prinzip muss ich viele Widerstände und Potis mittels µC ansteuern, aber
kannst also einen nehmen, den du kennst. (Oder den jeman hat, von dem du lernst.) > 2 MIDI-IN 2x UART ist schon seltener, haben aber alle 'größeren' µCs. Daniel C. schrieb im Beitrag #4350700: > Was mir noch nicht ganz klar ist, warum soll das ganze über Midi > gesteuert werden? Weil im
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erster Mikrocontroller
Glücksgefühl hatte ich bereits mehrfach: - beim Umstieg von 8048 auf 8051 - beim Umstieg von 8051 auf M16C (Whow! 16Bit!) - beim Umstieg von M16C auf ARM (Whow! 32Bit!) wenn nur dieses sch**** C nicht wäre :-) Gruß Joachim
Olaf schrieb im Beitrag #4353779: > Na dann erzaehl doch mal. Ich programmiere gerade ARM, M16C und SH2. > Welche bessere Sprachen (mehrzahl?) gibt es da? C++. C kann nichts, was C++ nicht mindestens ebensogut koennte.
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
BTFSS PORTA, 0x4 03B2 2BB8 GOTO 0x3B8 03B3 1A87 BTFSC PORTC, 0x5 03B4 1E07 BTFSS PORTC, 0x4 03B5 2BB8 GOTO 0x3B8[/c] und gewinnt mit 6 Befehlen 25% Land. Natürlich könnte ich solche Tricks selbst
. Der PIC12F675 ist damit zu 16% gefüllt, sowohl Flash als auch Datenspeicher. Das C-Projekt ließe sich das sogar auf einen PIC10F220 ausführen. Mein Fazit in dem Fall: No Need For Assembler!
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Ich bin verliebt!
kostet 2,91€ per EINS bei mouser... > > Hab ich irgentwas übersehen, oder ist das der perfekte µC für alles, was > ich (Privatfrickler) bisher mit den kleinen Atmels mach? Das Ding mag ein guter Allround-Controller sein, aber was ist daran nur perfekter als (die große Auswahl an) Atmels <2-5V
Schnittstelle des STM8S auf Steckerleisten herausgeführt, weil ich ja 20 Platinen habe (ITEAD 10 Stk. 10x5 cm², selbst geritzt und gebrochen) und eventuell noch anderes damit realisieren kann. So, freigegeben zum allgemeinen Verriß.
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RS485 mit (Atmel) USB Hardware?
was beizutragen? Muss nicht zwingend Atmel sein - für anderes wäre ich auch offen. 5x5mm^2 QFN 32 mit inklusivem Transceiver wäre .. - cool :)
standardkonformes RS485/422, aber immerhin echt differentiell. Wenn Du es im Datenblatt nachlesen willst: PIC16(L)F18325/18345 kämen dafür in Frage. fchk
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Frage zu I2S
Nimm besser von Haus aus einen µC mit Hardware-I2S. Sowas ist nicht wirklich selten. Beispiel Microchip: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC32MX470F512H Beispiel ST: http://www.st.com/web/en/resource
@ Markus (Gast) >Als Codec habe ich einen etwas anderen genommen, weil ich keine freie >I2C Schnittstelle mehr hatte. >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv320aic3106-q1.pdf Was nützt dir das jetzt? >Die eigentliche Frage ist, in welchem Format braucht der Codec die >Daten? >16 bit
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Einfache Mikrocontroller-Plattform für schnelle Basteleien
xXx schrieb im Beitrag #4338302: > Ist dein Wissen da aktuell? Bezieht sich auf die 1.6.5. Die 1.6.6 nutze ich nicht... Tuts mit meinen ESP Modulen (noch) nicht. [c] int main() { return 0;
Espruino, Warnhinweis: Javascript FEATURES 33mm x 15mm (1.3 x 0.6 inch) 22 GPIO pins : 9 Analogs inputs, 21 PWM, 2 Serial, 3 SPI, 3 I2C All GPIO is 5 volt tolerant (Arduino compatible) 2 rows of 9 0.1" pins, with a third 0.05" row of 8 pins on the
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[V] uC, Halbleiter, passive, optische Bauteile, Kabel
dabei. Alle Bauteile sind neu und ungenutzt und wurden in ESD-sicherer Verpackung aufbewahrt. µC: 4x PIC12F629-I/P → 0,50€/Stk. 9x PIC16F648A-I/SO → 1€/Stk. >20x MSP430F1611IPM → 1€/Stk. 16x MSP430F149IPM → 2€/Stk. 3x MSP430FG4618IPZ → 2€/Stk. 3x MSP430F135IPM → 1€/Stk. 3x MSP430F148IPM
€/Stk. 9x G6H-2F 3VDC (Omron), 3V-Relais mit doppeltem Wechsler → 0,50€/Stk. 12x 41.61.9.012.0000 (Finder), 12V-Relais mit einfachem Wechsler, 16A → 0,50€/Stk. Diskret / Passiv: 10x STPS5L25B, Schottky
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DS18B20-Temperatur Vergleich Problem
command line option "-std=gnu99" is valid for C/ObjC but not for C++ In file included from ../../../../Downloads/1wire/1WIRE.C:9: ../../../../Downloads/1wire/main.h:11:16: error: io.h: No such file or directory ../../../../Downloads/1wire/main.h
warning: command line option "-std=gnu99" is valid for > C/ObjC but not for C++ > In file included from ../../../../Downloads/1wire/1WIRE.C:9: > ../../../../Downloads/1wire/main.h:11:16: error: io.h: No such file or > directory Der Header io.h ist jetzt
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Verständnisproblem - Pull-Up/Down - Anfänger
Liest man das Datenblatt einer MCU, z.B. das des PIC16F1827 auf Seite 350, findet man dort (siehe Anlage) diese Daten: Weak Pull-u Current Vdd = 5,0V Vpin = Vss (0v) minimum 25uA typisch 140uA maximal 300uA Also liegt der fertigungstechnisch bedingte Wertebereich fuer den Widerstand eines Pull-up zwischen 5V / 0,000025uA = 200kOhm und 5V / 300uA = 16,7kOhm weiterhin wird der Input Leakage Current an I/O ports, angeschlossen an Vdd=5V, bei 85Grad C mit typisch 5nA maximal 100nA angegeben. Hieraus
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Warum keine Hochvolt-Mikrokontroller?
Es gäbe den PIC16HV540 - 3.5 bis 15V: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC16HV540
Der Gilb schrieb im Beitrag #4329558: > Es gäbe den PIC16HV540 - 3.5 bis 15V: > http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC16HV540 Das ist aber kein echter HV µC sondern der regelt intern auf 5v b.z.w. 3,3V nur 8 I/O haben die Möglichkeit
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Überraschung, ab heute machen sie Software.
versteht keiner mehr was. Bei mir ist das zB. so, dass die Projekte sehr variabel sind. Mal Perl/C/C++/Qt auf dem PC, mal AVR, PIC, ARM in verschiedenen Geschmacksrichtungen, MIPS, FPGAs/VHDL. Teilweise auch parallel (CPU+FPGA). Wenn ich da jedesmal eine neue/andere IDE anfassen müsste, würde ich
out of the box und der Support ist auch ok. Diverse Plattformen (hab selber mit Pic, Pic16, Pic32 und STM Arm gearbeitet) und imho ausgereifte libs. Alles gut dokumentiert und sehr benutzerfreundlich. Dann haben Sie noch jede Menge sog. "Clicks". Module die fast alle Bereiche der
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Umstieg von AVR auf PIC
Beitrag #4325061: > Gibt es eurer seits paar Vorschläge für bestimmte PICs? Zur Systematik: PIC10 sind die ganz kleinen Teile PIC12 ist "Baseline", also die kleinen Teile. PIC16 ist die Basisreihe ("Midrange") PIC18 ist eine halbe Stufe drüber. Hauptvorteil: besser an C angepasst PIC16Fxx
Modules sind z.B. im PIC16F1717/18/19. Die PIC16F145x-Reihe ist meines Wissens auch die einzige, die einen ausreichend genauen Oszillator für USB drin hat. Bei den anderen braucht man eben noch einen externen. Die PIC18er
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Camera-Modul an µC anschließen: günstige Lösung gesucht
Der OV7670 mit AL422-FIFO ist da sehr beliebt, sollte sich mit STM32-µC auslesen lassen. Wenn 320x240 Pixel reichen, passt das sogar in ein SPI-RAM, das ginge dann sogar ohne FIFO. Bitte sehr, einstelliger Euro-Betrag: http://www.aliexpress.com/item/1PCS-640x480-VGA-OV7670
wie ein OV7670 ohne FIFO, mit all den Problemen, die sich daraus ergeben. De-Bayer kann man per I2C gleich mitgeben; bis 320x240 Pixel in <16 Bit reagiert man dann auf die Flanken VSYNC/HSYNC und liest die anliegenden Daten auf den acht Datenleitungen aus und kann sie per SPI in zB einen 128kByte SPI-RAM
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Suche 16Bit Mikroprozessoren
Neben dem Intel 80C251 hatte auch Philips den 8051 auf 16Bit aufgebohrt, die 80C51XA-Serie mit 16MB Adreßraum. NXP hat dann aber alles wieder eingestampft, wie auch den Großteil der 8051 und macht nur noch ARM. Eine Zeit lang hatte noch Atmel den 8xC251 produziert. Es sind also mindestens 2 16Bit-Familien wieder vom Markt verschwunden. Sollte uns das nicht zu denken geben?
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Welcher Programmer für ARM Cortex-M0?
Töchter. Wenn ich sehe, wie viele Leute hier CAN-Knoten mit Mega8 plus MCP2515 zusammenschrauben, wo ein PIC18F25K80 die platzmäßig kleinere und bauteilemäßig günstigere Lösung gewesen wäre... Oder Stichpunkt USB und dieses unsägliche VUSB: Es gibt Berichte von Leuten, die das bereut haben und auf einen PIC16F1454
, muss ich das unbedingt haben? Nein. Meine aktuellen Projekte laufen mit ATMega324PA und ATMega16M1. Dazu mal 90CAN32, Mega88PA und Mega164PA. So richtig ausgelastet sind die aber nicht. Nice-to-have wäre da mal sowas wie ein MPC5602 oder ein RH850 im 64 Pin Gehäuse mit 0,5 mm Pitch und zwei
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virtueller COM-Port mit Atmega
Leitung Tx (bzw. Rx) dort hin gelangen Da kriecht kein Strom, der fließt ganz normal aus den USB-5Volt über den TX-Pin in den PIC und da über die Schutzdioden des PortPins auf Vcc. Dein Pic16F876 ist im Datenblatt mit 2-5,5Volt Betriebsspannung angegeben, er war also vermutlich nie wirklich aus.
Won K. schrieb im Beitrag #4326002: > Da kriecht kein Strom, der fließt ganz normal aus den USB-5Volt über den > TX-Pin in den PIC und da über die Schutzdioden des PortPins auf Vcc. Sehe ich auch so. > Dein Pic16F876 ist im Datenblatt mit 2-5,5Volt Betriebsspannung > angegeben, er war also
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Mifare DESFire EV1 - Lesegerät gesucht.
Zu den Libs die im Umlauf sind kann ich nichts sagen. Ich habe das in C auf einem Pic selber geschrieben. Bei NXP auf der Seite findet man Beispielcode für die Rc522 und Rc523. Ist zwar für ein 8031 Derivat, kann man aber als Basis gut verwenden
selbst helfen. Kurze Zusammenfassung: ====================== 1. Reader sendet "Request-A" (0x26) 2. Karte antwortet mit ATQA (2 Byte) 3. Reader sendet "AntiCollision" (0x93 0x20) 4. Karte antwortet mit 4-Byte UID + BCC ( = XOR über die 4-Byte UID) 5. Reader sendet "Select" (0x93 0x70 + UID
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Temperatur und Druck messen im Schnellkochtopf
/microcontrollers_16-bit_32-bit/msp/ultra-low_power/msp430g2x_i2x/overview.page Diese verfügen über einen internen "non-volatile memory " von 2 bis 4 KB. Die Ergebnisse würde ich dann einfach da ablegen falls es
bis 4 bar); das wird nur mit dem Kondensator dann ggf. ein bisschen schwierig, weil der Sensor 6mA @ 5V sehen will. Bauteile, die bis 125°C spezifiziert sind, laufen auch noch bei höheren Temperaturen. Sie gehen nur früher kaputt (Faustregel: 10°C mehr = halbe Lebensdauer) und sind ggf. außerhalb ihrer
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PIC läuft zu langsam
weitergekommen. Vielleicht kann mir jemand von euch einen Tipp geben. Hier mein Problem: Ich versuche einen PIC16F886 zum Laufen zu bringen, habe mit dem PIC Controllern aber bisher noch keine Erfahrung. Deshalb habe ich mit einer einfachen Übung begonnen - eine blinkende LED(am Ende soll eine Servo-Steuerung
Eine Vermutung war ein Problem mit der Spannungsquelle oder ständige Resets, aber auch mit einem 5V Labornetzteil tritt das Problem auf. Ich bin für zweckdienliche Tipps wirklich sehr dankbar! Hier der C-Code (im MPLAB mit XC8 Compiler) [c] /* * Speed Test */ /********************
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Atmel Studio: Wie simuliere ich ein Programm?
Unter Tool simulator einstellen 4. Beispielprogramm (z.B. das unten abgedruckte) hinein kopieren 5. Build solution 5. Start debugging and break? 6. Continue? 7. Wo ist die "PLAY"-Taste? Danke im Voraus für eine Antwort! [c] // -------------------------------------- // Blinken einer LED
AVR-Simulator V1. Und den gibts schon so lange nicht mehr, wie das AVR-Studio Atmel-Studio heißt, also seit V5.x. Wenn dir einer abgeht, wenn du fiktive LEDs durch simulierte MCUs steuern kannst, dann benutze einfach das Studio 4 und hapsim... Der Sinn von µC ist allerdings eher, die Sache "in echt" laufen
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Topologie 3 Phasen Gleichrichter mit Buck-Funktion und PFC
wie vor deine netzseitigen Spannungen. Bottom line: Spannungsmessung (entweder alle 3 Größen A,B,C oder nur zwei Größen A,B und dann berechnet man C mittels: A+B+C=0)
439 Center-aligned mode (up/down counting) Seite 520 im reference manual (RM0090) Für STM32F303xB/C/D/E, STM32F303x6/8, STM32F328x8, STM32F358xC, STM32F398xE Seite 538 im reference manual (RM0316) Für andere Typen sollte das zumindest auf Timer 1&8 auch verfügbar sein. nur Detail am Rande
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Verständnisfrage PIC32
Hallo, Ich habe einen Quelltext aus einem Beispielprogramm doch verstehe dieses nicht wirklich. [c] y = BIT_5 & ~LATB; /* push LED state */ LATBSET = BIT_5; /* set LED pin high */ TRISBSET = BIT_5; /* set LED pin as input */ LATBCLR = y; TRISBCLR = BIT_5; /* set LED pin as output
tun. Am Pin selbst ändert das (noch) nichts, da > der Pin zu diesem Zeitpunkt ein Input ist (TRIB.5 = 1). Was ich dabei nicht kapiere: Warum macht man nicht einfach folgendes: [c] #define port_LEDx LATBbits.LATB5 //LEDx : <kurzbeschreibung> port_LEDx = xy; [/c] Nachdem sich Microchip
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Artikel
TV-out
PAL) MAHPONG-Spiel von Marcus Hasenstab (AT90S8515, PAL) TV Bild mit AVR und AVR) Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung von Benedikt K. (Atmega8, PAL) Simple VGA/Video Adapter von Ibragimov Maxim Rafikovich (Atmega8, Atmega16..., PAL oder VGA) PIC B&W Video von Richart Gunee. Inkl. PONG und TETRIS Spiel (PIC16C84, PAL) TV Oscilloscope, AVR Video Generator und Video Generation with Atmel AVR microcontrollers von Bruce Land. AVR Videotext und ARM PAL Video von Ulrich Radig. STIGLitz: Efficiently Generating
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Digitale Uhr mit sieben Segment Anzeigen
code]#include <TimerOne.h> #include "TM1637.h" #define ON 1 #define OFF 0 int8_t TimeDisp[] = {0x00,0x00,0x00,0x00}; unsigned char ClockPoint = 1; unsigned char Update; unsigned char halfsecond = 0; unsigned char second; unsigned char minute = 44; unsigned char hour = 18; #define CLK 9
-/00/s/Nzg0WDE2MDA=/z/srUAAMXQBwlRJLBc/$T2eC16FHJGIE9nnWprOPBRJLBbzCk!~~60_57.JPG Uhren ohne Ende http://kevinrye.net/files/category-arduino.php aber ich kann dir auch keinen Bauvorschlag zeigen, an dem ich nichts auszusetzen hätte.
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Probleme mit PIC24F + TFT IL9341 Controller
Infos zu geben wie möglich. Ich bin ein Neu-Einsteiger im Thema TFT Display und habe zuvor immer nur 2x16 und 4x16 Displays erfolgreich angesprochen und verbaut. *Setup:* - PIC24FJ64GA102 (28 Pin-SPDIP) mit 3.3V Versorgung. - TFT Display 2.2" mit IL9341 Controller, Kommunikation über SPI *Datenblätter
151011/7xste8kx.jpg _Grafik 2:_ SPI Kommunikation wenn MOSI = MISO am Display-Connector http://fs5.directupload.net/images/151011/7wkjfhn7.jpg Ich nehme daher an, dass die Daten wenigstens vom PIC zur Display PCBA und von der Display-PCBA zum PIC zurück korrekt übertragen werden. Leider kann ich
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Welcher Drehgeber ist am besten geeignet?
µC Auslastung nur 1,54%. Sven schrieb im Beitrag #4303442: > Hmm... 1000x pro Sekunde ist schon heftig. Das Programm > > import time > while True: > time.sleep(0.001) > > verursacht
. Aber der ist auch ein bisschen abgespeckt. So klappt das auch mit dem Nachbarn: [c] unsigned char odd[] = {0x01, 0x03, 0x00, 0x02}; if(ENCPIN0) pins = 1; if(ENCPIN1) pins += 2; pins = odd[pins]; ... [/c] mfg.
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Zufallszahl bei Start des Mikrocontrollers
soll eine WakeUp Message versendet werden mit einer zufälligen ID welche sich wie folgt berechnet: 0x660 + Zufallszahl (0-31). Die Zufallszahl soll bei jedem Neustart des Controllers anders sein. Aktuell verwende ich folgendes: [c] // Set Random Wakeup-ID m_random = xorshift8(); srand(m_random
nicht verwendet wird. Dann hast du ein anderes Problem: Alle uC müssen unterschiedlich lange warten, bis sie versuchen, ihre Nummer mitzuteilen. DAS wiederum kann man per fester aber individueller Konstante machen, also eine 16 bit Zahl und der uC wartet so viele
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Asynchrones Blinken
es nur direkt aus China und bezahlt wird "immer" via Paypal oder Kreditkarte. Hinzu kommt die µC spezifische einarbeitung in C und die auseinandersetzung mit den µC und dessen Datenblatt. Alles sehr interessant wenn du mal mehr mit µC machen möchtest. Geht es aber nur darum, schnell und ohne
Ardu schrieb im Beitrag #4300853: > Ein µC ist billig, z.B. ein vollkommend ausreichender ATtiny13A gibt es > schon für 1,- Euro. Oder ein PIC 10F202-I/P, der kostet im Moment bei Reichelt als Einzelstück genau halb so viel. Und ist im Grunde