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STM32L152C-Discovery debuggen
externen ST-Link mit dem internen Target, also dem L151, zu verwenden, müssen die beiden Jumper am CN3 gezogen und SWCLK, SWDIO vom externen ST-Link nicht etwa an CN2, sondern an CN3, Pin 2 bzw. Pin 4 angeschlossen werden. S. Schaltplan im UM1079 zum STM32L151C-Discovery-Kit und Table 4: Both CN3
(Pin 3) müssen an CN2 bleiben, NRST (Pin 5) darf man nicht anschließen, weil sonst beide NRST-Ausgänge der bei ST-Links gegeneinander arbeiten ...
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Led´s mit überblenden PWM
Hier mal ein Beispiel für ein PWM für drei Ausgänge (PORTD, Pin 5-7) /*Hauptdatei*/ volatile unsigned char pwm0; // PortD - Pin 5 volatile unsigned char pwm1; // PortD - Pin 6 volatile unsigned char pwm2; // PortD - Pin 7 /* Jetzt kannst du jeden Kanal mit
================================ Dim Sresult As String * 40 At &H64 Overlay Config Lcd = 40 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.3 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.1 , E = Portd.6 , Rs = Portb.0 Cls 'Cursor Off Noblink '-------------------------------------------------
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AVR eigene Pins verbinden?
funktioniert daher nicht: [c] PORTB |= (1 << 3); // aktivieren Sensor an PB3 bool sensorData = (PINB & (1 << 2)) != 0; // Einlesen an PB2 [/c] Dazwischen muss mindestens ein NOP sein.
<< PC4) | (1 << PC5); DDRD = 0x00; PORTD |= (1 << PD1) | (1 << PD2) | (1 << PD3) | (1 << PD4) | (1 << PD5) | (1 << PD6) | (1 << PD7) ; sei(); // setzt globales Interrupt enable return; }
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Root-Paßwort für Raspberry Pi 3
verschiedene Lösungen für das gleiche Problem parallel wichtig: https://de.wikipedia.org/wiki/Diversit%C3%A4t_%28Technik%29 und, etwas weiter gefasst, https://de.wikipedia.org/wiki/Biodiversit%C3%A4t Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
der Nutzung von freier Software bestehen aus: 1. Du darfst die Software unentgeltlich nutzen 2. Du darfst die Software Deinen Wünschen gemäß modifizieren 3. Du darfst Deine Modifikationen weitergeben an andere 4. Du hast keinerlei Ansprüche gegenüber freier Software 5. Du hast keinerlei
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Anfänger braucht Hilfe in C
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing.C3.A4nge_.28Wie_kommen_Signale_in_den_.C2.B5C.29
gehört zu den Grundlagen. Die solltest Du Dir beibringen und erst weitermachen, wenn Du weißt, warum [c] PIND & 32 PIND & (1<<5) PIND & (1<<PIND5) [/c] alle den Zustand von Portpin 5 aus den 8 Bits des Ports ausschneiden. Also: Stürz' Dich in die Boolesche Algebra und in die Binärdarstellung von
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ATtiny13 LED-blinken an PB2 und PWM-Mode 7 nicht möglich
[c] #define SM1_DDR DDRE #define SM1_PORT PORTE #define SM1_TAKT ( 1<<PE3 ) //5 //( 1<<PE3 ) // OC3A-Pin void setup() { SM1_DDR |= SM1_TAKT; // PE3 bzw. OC3A als Compare Match A Ausgang SM1_PORT &= ~SM1_TAKT; // Zunaechst Low-Pegel TCCR3A = 0; // Weil Arduino TCCR3B = 0; // TCCR3C = 0; // // TCCR3A |= 0b01<< COM3A0; // OC3A-Pin
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Platinenbestückung SFP+ 10G Ethernet reverse engineering
bestueckt ist. > > Gruss > WK Danke für den Hinweis, ich Messe es gleich mal aus. PIN1 -->GND erledigt PIN2--> R892 geht auf -->R899 geht auf--> Q43 PIN3--> habe ich nicht gefunden…. PIN4 -->U64 Pin 1 und R889 (Pullup I2C ?) PIN5 -->U64 Pin 4 und R889 (Pullup I2C ?) PIN6--> R893
sind alle fast identisch Lochbild sollte halt passen.) SFP+ connector TE CONNECTIVITY 1888247-2 Pinbelegung 20 Poliger SFP+ Stecker PIN1 GND PIN2 R892 4,75kOhm PIN3 R899 4,75kOhm geht auf Q43 PIN4 U64 Pin 1 und R889 1 kOhm (Pullup I2C ) PIN5 U64 Pin 4 und R890 1 kOhm (Pullup
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Kein Bild bei eigenem VGA
F20 [get_ports {Green[5]}] set_property PACKAGE_PIN H20 [get_ports {Green[4]}] set_property PACKAGE_PIN J19 [get_ports {Green[3]}] set_property PACKAGE_PIN L19 [get_ports {Green[2]}] set_property PACKAGE_PIN
PACKAGE_PIN G19 [get_ports {Blue[4]}] set_property PACKAGE_PIN J18 [get_ports {Blue[3]}] set_property PACKAGE_PIN K19 [get_ports {Blue[2]}] set_property PACKAGE_PIN M20 [get_ports {Blue[1]}] set_property PACKAGE_PIN
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Wie Ports am Besten zusammenfassen?
Hi, mir stellt sich gerade die Frage wie man Ports am Besten zusammenfassen kann. Ich benötige z.B. für einen 3x3x3 LED Cube 9 Pins, die "gleichwertig" sind, d.h. jeder schaltet jeweils eine LED in der aktuellen Ebene. Wie würde ich nun die Ports
Mein Code sieht jetzt (ungefähr) so aus: [avrasm] .include "m88def.inc" .equ LED_PORT1 = PORTD .equ LED_DDR1 = DDRD .equ LED_PORT2 = PORTC .equ LED_DDR2 = DDRC .equ LED1 = PD0 .equ LED2 = PD1 .equ LED3 = PD2 .equ LED4 = PD3 .equ LED5 = PD4 .equ LED6 = PD5 .equ LED7
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avrasmeditor
3 .equ DDC4 = 4 ; Port C Data Direction Register bit 4 .equ DDC5 = 5 ; Port C Data Direction Register bit 5 .equ DDC6 = 6 ; Port C Data Direction Register bit 6 ; PINC - Port C Input Pins .equ PINC0 = 0 ; Port C Input Pins bit 0 .equ PINC1 = 1 ; Port C Input Pins bit 1 .equ PINC2 = 2 ; Port C Input Pins bit 2 .equ PINC3 = 3 ; Port C Input Pins bit 3 .equ PINC4 = 4 ; Port C Input Pins bit 4
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erstes Programm mit AVR Studio
<stdint.h> int main(void) { DDRB |= 0xFF; while( 1 ) { PORTB |= 0xAA; } } [/C] das schaltet abwechselnd immer einen Pin auf 0 und den nächsten auf 1. Wenn du am Port B 8 Led hängen hast, sollten 4 davon brennen.
/* Einfache Funktion zum Entprellen eines Tasters */ inline uint8_t debounce(volatile uint8_t *port, uint8_t pin) { if ( ! (*port & (1 << pin)) ) { /* Pin wurde auf Masse gezogen, 100ms warten */ _delay_ms(50); // max. 262.1 ms / F_CPU in MHz _delay_ms(50);
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µC mit Optokoppler schützen
Fall falsch auslösen. Hierfür benutze ich einen Wemos D1 mini. Der hat auch einen Spannungsregler 5V auf 3,3V an Port und Vcc ist auch schon mit C's bestückt. Ich habe jetzt den Schaltplan entworfen (auch wenn es nicht so aussieht, ich habe mir Mühe gegeben) und wollte euch fragen, was ihr davon
Normalfall > gesperrt sein, richtig? Ja. Die kann aber besser durch zwei Dioden in Sperrrichtung (VCC-D1-PIN-D2-GND) ersetzt werden. dann geht das auch mit 2V oder 5V. > Vcc 3,3 V, oder? Würde doch jetzt auch mit 5 V funktionieren, richtig? Siehe meinen letzten Satz. > 10 µF OK? Hängt davon ab,
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3x3 LED-Matrix-Multiplexing - Software tuts nicht
Ich kann gern nochmal nachkommentieren. Im Prinzip läufts im Interrupt wie folgt: 1. Ausgänge PortD (Spalten) alle Low 2. Neues Bitmuster für PortB laden (iRowCnt % 3 ergibt einen Wert kleiner 3, wird am Ende des Interrupts inkrementiert), dadurch wird das passende Muster für die jeweils aktive
leuchtet, wie in der Variablen (von hinten nach vorne) -> erste Spalte zur Zeit: LED1 aus LED2 an LED3 an zweite Spalte: LED1 an LED2 aus LED3 an 3te: LED1 an LED2 an LED3 aus [c] #define F_CPU 8000000 //#define MEGA16 // Target #define MEGA168 // Arduino-Testboard
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Delay timing Problem
sieht dein Timing gut aus. Nur daß du halt die Setup- und Hold-Zeiten bezüglich des Impulses am E-Pin nicht einhältst. Probier mal [c] void Setup(void) { _delay_us(1); SteuerPort |= (1 << 0); _delay_us(2); SteuerPort &= ~(1 << 0); _delay_us(1); } [/c] und genauso in der Text
sieht dein Timing gut aus. Nur daß du halt die Setup- und > Hold-Zeiten bezüglich des Impulses am E-Pin nicht einhältst. Probier mal > > [c] > void Setup(void) > { > _delay_us(1); > SteuerPort |= (1 << 0); > _delay_us(2); > SteuerPort &= ~(1 << 0); > _delay_us(1); > } > [/c] >
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AT89C51AC3 und SPI?
<AT89C51AC3.h> #include <stdio.h> //-------------------------------------------------------- // Function: SPI // Caution! Only one Master without SS -> P3.5 = SS = High void SPI_Init (void) { SS
0x02 #define SP4 0x01 // SPCON: SPI Konfiguration, nicht bitadressierbar // Bit 7 6 5 4 3 2 1 0 // Name SPR2 SPEN SSDIS MSTR CPOL CPHA SPR1 SPR0 // Funktionen Baudrate mit SPR2..0 // Baugruppe einschalten mit SPEN // SS-Pin freigeben mit SSDIS // Master Mode
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Hardware SPI Problem
pullup */ PORTB = (1 << PB1) | (1 << PB2); DDRB = (1 << PB1) | (1 << PB2); /* Port C Initialisierung // Port C1 - SO -> output default high // Port C2 - SI -> input without pullup // Port C3 - SCLK -> output default
Hi >Der Atmega48a Der hat aber kein SPI an PortC: PC3 (ADC3/PCINT11) PC2 (ADC2/PCINT10) PC1 (ADC1/PCINT9) sondern an PortB PB5 (SCK/PCINT5) PB4 (MISO/PCINT4) PB3 (MOSI/OC2A/PCINT3 PB2 (SS/OC1B/PCINT2) MfG Spess
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Tasten entprellen
Magnus C. schrieb: > 2) Ich meine nicht unterschiedliche Pins, sondern den gleichen Pin zur > Ausgabe einer LED und Tastereingabe. Man benutzt Taster gegen Masse, LED > gegen Plus Daran stört mich, daß
Hallo Leute, ich bin Anfänger und finde keine Erklärung für folgenden Ausdruck: [c](uint8_t)(int16_t)-(F_CPU / 1024 * 10e-3 + 0.5)[/c] Der hintere Ausdruck berechnet sich für einen Atmega8L mit 8MHz zu: [code]8000000 / 1024 * 0.01 + 0.5 = 78.7[/code] Was aber steht im vorderen Ausdruck
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uC bleibt hängen - Ursache unklar - Fehler nicht reproduzierbar
User 2 #define PORT_U3 A11 /// Stromsensor User 3 #define PORT_U4 A5 /// Stromsensor User 4 #define PORT_U5 A4 /// Stromsensor User 5 #define PORT_U6 A3 /// Stromsensor User 6 #define PORT_U7 A2 /// Stromsensor
für Berechnungen usw. short tempAall = 0; /// gesamt für alle Nutzer für OCP-Schutz int Analog_Port_Array[ADC_NUM] = {PORT_A, PORT_V, PORT_U0, PORT_U1, PORT_U2, PORT_U3, PORT_U4, PORT_U5, PORT_U6, PORT_U7, PORT_U8, PORT_U9}; Daten Max_ADC = {MAX_ADC_A, MAX_ADC_V, MAX_ADC_USER, MAX_ADC_USER, MAX_ADC_USER
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27C64 durch 27C256 ersetzen
> Wenn du dich beeilst - bei TME gibts noch 2 Stk 27C64 in ganz neu :-) Bei Amazon sogar mit Bewertung :-)
https://www.bueromarkt-ag.de/kopierstift_faber-castell_document_9609_119121,p-9609,l-google-css,pd-b2c.html?gclid=CjwKCAiA65iBBhB-EiwAW253W-OiSdXtzlLKmk2c4Wb5slKNQ0yndikIP1uTivxPKTgkd1FgjVoRWxoCkBYQAvD_BwE Produktbeschreibung an. Wie man auf die Idee kommen kann, damit ausgerechnet Schecks zu unterzeichnen
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Pin PE3 bei ATmega128 nicht als Ausgang nutzbar
~ (1<<ADEN); //ADMUX &= ~ ((1<<MUX2)|(1<<MUX1)|(1<<MUX0)); DDRE |= (1<<DDE3)|(1<<DDE4)|(1<<DDE5); PORTE = 0xFF; while (1) { PORTE = 0xFF; } } Es funktioniert z.B. auf PE4 und PE5, PE3 bleibt aber LOW. Ich habe auch
mit PWM benutze. Das muß also funktionieren. Gruß Hagen [c] DDRE |= (1<<DDE3)|(1<<DDE4)|(1<<DDE5); [/c] ich mach das immer so: [c] DDRE = (1 << PE3) | (1 << PE4); [/c] vielleicht sind deine #defines DDE3 usw. falsch, also überladen ?
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Schieberegister über zwei Ports
); //LOW } } int main (void) { SR_DDR=0xFF; //SR_PORT auf Ausgang und LOW SR_PORT=0x00; uint8_t n=0; memory[0] = 0b00000001; memory[1] = 0b00000010; memory[2] = 0b00000100; memory[3] = 0b00001000; memory[4
ja dann z. B.: [c] PORTB |= (1<<PB2); PORTB &= ~(1<<PB2); [/c] Danke für die Hilfe Grüße Hammersn
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Ist mein µC schnell genug?
phase2m PC2 #define phase2p PC3 #define phase3m PC4 #define phase3p PC5 #define maxWinkelBEMF 60 #define maxDrehzahlUnterschied
| (1<<phase2m) | (1<<phase3p) | (1<<phase3m) ); PORTC |= ( (1<<phase1m) | (1<<phase2p) ); MCUCR &= ~(1<<ISC10); } if ( step == 5 && pPWM == 1 ) { PORTC &= ~( (1<<phase1m)
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LM75 - C - MPLAB C18
; // PORT C ist ein Eingang TRISCbits.TRISC7 = 0; // PIN 7 an PORT C ist ein Ausgang LATA = 0x00; LATB = 0x00; LATC = 0x00; config_LCD(); // LCD Konfigurieren Delay10KTCYx(
; // PORT C ist ein Eingang TRISCbits.TRISC7 = 0; // PIN 7 an PORT C ist ein Ausgang LATA = 0x00; LATB = 0x00; LATC = 0x00; config_LCD(); // LCD Konfigurieren Delay10KTCYx(
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LCD 20x4 I2C Bascom
) Config Sda = Portc.4 ' SDA an PortC.4 Config Scl = Portc.5 ' SCL an PortC.5 ' Optional: I2C-Bus-Geschwindigkeit anpassen falls nötig ' Config I2cdelay = 1 Const Pcf8574_write = &H40 ' I2C-Write-Adresse des PCF8574
'$lib "i2c_twi.lbx" '$lib "Pollin_Lcd_i2c.lib" wo gibt's die? Mein Tipp: https://www.makerconnect.de/index.php?threads/gel%C3%96st-anzeigeproblem-beim-xv-gdm128x64-rgb.3005/#post-30305 Frag mal
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
32 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 48 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 64 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 4F 80 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 5A 5B 5C 5D 5E 5F 96 60 61 62 63 64 65 66
9D 9E 9F A0 A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 AA AB AC AD AE AF B0 B1 B2 B3 B4 B5 B6 B7 B8 B9 BA BB BC BD BE BF C0 C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C8 C9 CA CB CC CD CE CF D0 D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8 D9 DA DB DC DD DE DF E0 E1 E2 E3 E4 E5
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Zilog Encore Experimentierplatine
-40 Gehaeuse DS1307 RTC mit Lithium BR1225 Knopfzelle Sockel fuer 2 I2C EEPROM. z.B. AT24C1024 und AT24C04 DS1621 I2C Temperatur Sensor Sockel REF192 2.5V Spanneungsreferenz Anschluss fuer eine steckbare RS485 Platine mit MAX483 oder aehnlich. Standard Pinout
Alle Port Pins sind mittels 5x2 Verbinder zugaenglich. mfg, Gerhard
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Attiny 2313 mit einem Schieberegister fürs lauflicht
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1731953: > > An welchen Pins von welchem Port hängen denn nun die 3 Leitungen die zum > Schieberegister führen. > An Portd 1, PortD 2, PortD 4
schrieb im Beitrag #1731962: > Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1731953: >> >> An welchen Pins von welchem Port hängen denn nun die 3 Leitungen die zum >> Schieberegister führen. >> > An Portd 1, PortD 2, PortD 4 Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Verrätst du auch noch, welche der SR-Leitungen
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Signalrichtung MISO/MOSI?
immer als Input. Mein Problem ist nämlich folgendes: Ich habe einen ATmega16PL und betreibe ihn mit 3,3V. Der Parallelport arbeitet allerdings mit TTL-Pegeln, also 5V. Jetzt habe ich vor in der Richtung vom Parallelport zum µC mit einem Spannungsteiler die Spannung von 5V auf 3,3V runterzuteilen. Damit
mal 3,3 Volt kein Problem. Ausgangsseitig haste ja eh 3.3V Zeugs dran, also auch kein Problem. Schlecht isses nicht wenn man in Reihe einfach Schutzwiderstände macht (so 1k), damit, falls dein lpt port 5
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Problem mit DCF 77,5 Modul
' default use 40 for the frame space 'Config Portb.0 = Output Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.2 , Db5 = Portc.3 , Db6 = Portc.4 , Db7 = Portc.5 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 4 'configure lcd screen Cursor Off Noblink Config
Config Portd.5 = Output Config Pinb.1 = Input Kenne kein Basic, aber macht es einen Unterschied ob man "Port" oder "Pin" schreibt? Ansonsten kannst du auch mal versuchen das DCF-Modul über RC-Tiefpass zu versorgen
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PIC Port Pins namen geben und strukturieren
den anderen Files von Microchip rausgesucht und mal gut glück versucht obs geht: von Microchip [c] extern volatile near unsigned char LATB; extern volatile near struct { unsigned LATB0:1; unsigned LATB1:1; unsigned LATB2:1; unsigned LATB3:1; unsigned LATB4:1; unsigned LATB5:1; unsigned LATB6:1; unsigned LATB7:1; } LATBbits; [/c] Meine Variante im Code: [c] extern volatile near struct { unsigned LATB0:1; unsigned LATB1:1; unsigned LATB2:1; unsigned LATB3:1; } LCD_DATA; [/c] Wollts dann eben ansprechen
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Led Cluster ansteuern
dem welche LEDs wenn man von den "standart" LEDs aus geht brauchen diese ca. 20mA das stueck bei 2 .. 3V wen du nun jede LED einzelnd ansteuern willst kommst du aug ferade mal 3 stück mehr nicht hast du allerdings eine Matrix anzeige 1 2 3 4 5 A # # # # # B # # # # # C # # # # #
welche LEDs > wenn man von den "standart" LEDs aus geht brauchen diese ca. 20mA > das stueck bei 2 .. 3V z.B. 5 Stück in Reihe, dreimal parallel, gibt 10V, 60mA.
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Problem mit I/O Ports
Wie hast Du die LED's reingehängt? Zwischen Pin und GND oder Pin und 3.3 V?
jo, ich habe das prog mal auf Port C geändert, und anscheinend vergessen das Kommentar zu ändern. Also es ist richtig, das ich damit 6 LEDs steuere. Zurzeit benutze ich LEDs mit intigrirtem Vorwiderstand. Wenn ich dort direkt 5 Volt
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L293D zerstört meinen Controller
aufgefallen ist: Ich habe gerade den l293 ohne den STM32 und den Motor beschaltet. Also die 4 GND Pins, die beiden Enable Pins und die Versorgung auf 5 Volt und Pin 8 mit 12 für den Motor. An allen 4 Eingängen (Pin 2, 7, 10, 15) messe ich knapp 5 Volt und an allen Motorpins (Pin 3, 6, 11, 14) die Volle
2, 7, 10, 15 (das sind die Pins die später mit dem Mikrocontroller verbunden werden) immer 5 Volt, an allen gleichzeitig. Somit bekommt der STM32 immer 5 Volt ab, oder? Und an den Pins 3, 6, 11, und 14
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Atmega16 PortD
an sind. Ich hab meine Schaltung schon mit einem Oszi gemessen. An PORTA sind es die gewünschten 4,5 Volt und an PORTD sind es "nur" 3,7 Volt. Warum? Weis es jemand? Die maximal Strombelastung des Ports ist ja nicht überschritten. Ich poste dazu mal ein paar Bilder was ich vergessen habe einfach fragen dann lad ich es hoch. Der Ansteuerungsquelltext ein Auschnitt: [c] PORTB=0b10000000; PORTD |= (( select[0]<<Zeile0) | (select[11]<<Zeile1) | (select[22]<<Zeile2) | (select[33]<<Zeile3) | (select[44]<<Zeile4)| (select[55]<<Zeile5) | (select[66]<<Zeile6) | (select
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ESP32 Esp32-Audio-Kit A1S v2.2 + RC522
22 #define LED_D5 19 // DIP-Schalter: 1-OFF, 2-ON, 3-ON, 4-OFF, 5-OFF [/code] Gruß aus Berlin Michael
die v2.2 wie aus dem Link: https://www.amazon.de/Vaorwne-Seriell-Esp32-Aduio-Entwicklung-Esp32-A1S-schwarz/dp/B0858YCMJ1/ref=sr_1_12?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=esp32+audio+kit&qid=
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Pollin Evaluation Addon-board v1.0 LCD Ansteuerung mit Arduino Problem
Initialisierung braucht andere und Extra-Reihenfolge. Also: Grobe Einteilung: Erst einbmal Pinout/Port dokumentieren: LCD 2x16, Vierbitmodus ; Vcc +5V ; PortB LCD Ausgabe: ; R/W=GND ; PB7 PB6 PB5 PB4 PB3 PB2 PB1 PB0 ; n/a LED ena rs D7 D6 D5 D4 kann abweichen, ist für die tatsächlich
Kontrast 100x hoch und runter geschraubt wurde... Am Pin 5 und Pin 6 des PortD sind die 2 LED's (LED 1 und LED 2) mittels Jumper am ATMEL Evaluationboard angeschlossen. Ich kann daran erkennen, dass definitiv etwas passiert und sie flackern kurzzeitig auf
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Was für female Verbinder für 2.54mm Pins (serieller Programmier-Adapter)
Hallo, gibt es leider nur runter bis 5x2. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/pfostenstecker_10-polig_mit_verrieglung_gerade-14862 Wegen Kontaktproblem. Messe das einmal durch und bewege dabei langsam die Stellen am Crimpgehäuse
sein. Wie die Dinger aussehen, kann man hier sehen: https://img4.dhresource.com/webp/m/0x0/f3/albu/jc/l/07/e4ae1e2c-cd68-4be2-8e94-cd0478b97b4a.jpg Da sind die beiden Löcher ohne Crimpkontakt von vorne verschlossen.
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PIC12F675 - Port-IO in C
Hallo zusammen. Ein kleiner PIC 12f675 treibt mich gerade zur Verzweiflung. Ich versuche schon den halben Tag (mit 3 verschiedenen Compilern) den Pegel eines Eingangspins auf einen Ausgangspin auszugeben. Mein SourceCode (hier für den XC8 Compiler): >>> siehe Anhang Nach meinem Verständnis sollte ich am Pin GPIO5 den Pegel sehen, den ich an GPIO0 anlege. Funktioniert aber nicht. Hat jemand eine Idee?
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Korrekte Belegung der Pins herausfinden
gekauft, der definitiv per digital RGB gesteuert wird. Kurz zum Hintergrund: bei Digital RGBs gibt es 3 Pins, einmal +5V, einmal grnd (Masse) und einmal die Datenleitung D. Das Problem ist, dass das ausgehende Kabel vier Pins hat (siehe Bild) was auf den ersten Blick auf ein analoges 12V RGB Header
Dazu weitere Hilfestellungen: -Nicht irgendeine LED, sondern die erste LED. -An dieser ersten LED-Pin4. ("DIN") Nächste Frage: Und wo ist PIN4 an der LED? Antwort: Alle LED-Pin1 und alle LED-PIN3 sind durchverbunden, also mit Durchgangsprüfer identifizierbar. Wo +5V liegen hat der TO schon herausgefunden
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µC Datenbus
O-Operationen durchführen? Dazu brauchst Du weder Daten- noch Adressbus. Dafür genügt der 32 Bit breite I/O-Port des µC. Möchtest Du externen Speicher anschließen? Reicht der im µC vorhandene Speicher nicht aus?
nen 8-Bitter mit Schieberegistern und villeicht wenn nicht so schnell sein soll sogar n SPI oder I2C Ram nehmen. Das ganze bekommt man mit nem Tiny auf 2x4 cm platine o.ä. Nimmst du nen 32 bit Arm, nen externes Ram und Latches brauchst du locker mal 5x8 oder so. Ich seh da keinen Sinn.
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µC Defusen
mhm also der µC ist mit 3V3 versorgt, das spi flash mit 3.3V und das SPI display arbeitet mit einem Spannungswandler auf 5V. Siehe bilder oben. mfg Martin
ISP Anschluß PIN 2 bei 6pol. u. 10pol. Stiftleiste.
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Anfängerprobleme mit STK500
immer "siehe Foto" verkabelt. Foto folgt. @Gustav: vielen dank für die Messung der einzelnen Pins. Ich habe am Steckplatz sckt3200a2 (grün, atmega8) meine Pins auch alle durchgemessen und habe abweichende Ergebnisse. Pin1 = 5,05V Pin28= 4,46V Pin2 = 0,00V Pin27= 4,46V Pin3
durchgemessen und habe herausgefunden dass ich meine Messungen falsch zugeordnet habe. Ich habe die Pins 15 bis 28 Spiegelverkehrt zugeordnet. Korrekt: Pin1 = 5,05V Pin28= 0,00V Pin2 = 0,00V Pin27= 0,00V Pin3 = 0,00V Pin26= 0,00V Pin4 = 0,00V Pin25= 0,00V Pin5
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Überspannung bei Attiny Input Pins
"nur Vowiderstand" > bechten, dass die *Schaltschwelle* natürlich niedrig bleibt. Und obwohl > 3V für ein 15V Signal noch "ziemlich low" ist, ist es für den µC schon > "gut high". Klar. Aber auch *dazu* müßte man wissen was die ganze Mimik soll. Vielleicht ist es ja ein 5V Schaltsignal, das
freusch schrieb im Beitrag #6798892: > ich würde parallel zum input pin eine Zenerdiode gegen GND schalten um > die Spannung auf 5V zu begrenzen. Der Schutz mit Zenerdiode hat einen wesentlichen Nachteil: er funktioniert nur, wenn der µC versorgt ist. Wenn er nicht
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DCC Decoder
Anleitungen von Tams Elektronik. manu Tiny15 Anschlussbelegung: ;RESET PB5 = 1 8 = VCC ; PB4 = 2 7 = PB2 ; PB3 = 3 6 = PB1 ; GND = 4 5 = PB0 DCC Ausgang
TEMP1 / setze Lese-Adresse rcall readEEPROM ; springe zu readEEPROM / lies cpse TEMP2, ByteC ; vergleiche TEMP2 und ByteC und springe wenn gleich / und vergleiche rjmp main ; wenn gleich dann springe zu Main / Endlosschleife sbi PortB, PB3 ; setze einen Motorausgang
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Schutzbeschaltung µC Versorgung
3,0 - 3,3V an die Mindestanforderungen für TTL Pegel (2,4V H/0,8V L). Olaf schrieb im Beitrag #4872786: > Wer sich darauf verlaesst das aus USB 5V rauskommen ... Und natürlich kann man sich darauf
Was haltet ihr von der TVS-Diode: PTVS3V3P1UP,115 Durchbruchspannung: Min:5.2V Typ:5.6V Maximale Pulsleistung: 600W Die scheint mir gut geeignet, ist ja auch für so eine Anwendung gemacht.
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
https://dech.rs-online.com/web/p/einbau-lautsprecher/4318658/?searchTerm=431-8658&relevancy-data=636F3D3126696E3D4931384E525353746F636B4E756D6265724D504E266C753D656E266D6D3D6D61746368616C6C26706D3D5E5C647B337D5B5C732D2F255C2E2C5D5C647B332C347D2426706F3D313426736E3D592673743D52535F53544F434B5F4E554D424552267573743D3433312D383635382677633D4E4F4E4526
den Verstärker ein und aus > schalten. Welcher Pin soll es denn sein? [pre] * Funktion PIN PIN Funktion * +--v--+ * /RESET PB5 |1 8| VCC * n.c. PB3 |2 7| PB2 SCK/PCINT2 /Taster + interner Pull-Up * n.c.
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10khz rechteckspannung mit uC
und Pos 2 3) OCnC erhält den Wert 0x0018 (dec 24) im entsprechenden TIMSK wird der Interupt für Compare Match scharf geschaltet. -> generiert einen Interrupt bei Pos 1 Könnte das so klappen?
: gerne, ich hab grade keine Lust dazu... - zum debuggen wird ein PIN an CH2 des Oszilloskopes getoggelt - CH1 ist das nicht invertierte Rechteck Bild 3: während sich der uC in der ADC-complete ISR befindet wird CH2 des Oszilloskopes runtergezogen. - ein Interrupt
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ESP32 - CYD/Cheap Yellow Display: serieller Port P5
Hallo, ich habe hier ein CYD mit 2 USB Ports ("CYD2USB"). Dieses hat einen Anschluss P5 wo die RX0/TX0 Pins herausgeführt sind. Leider bekomme ich keine Daten über den RX Pin. Zum Testen verwende ich ein GPS-Modul, welches 3,3V serielle
geht es (s. 1. Foto). Also: o UART2 auf Pins 22 und 27 funktioniert mit meinem Sketch. o UART2 auf Pins 1 und 3 funktioniert mit Marauder. o UART2 auf Pins 1 und 3 funktioniert NICHT mit meinem Sketch.
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7 Segmentanzeige nur mit Port multiplexen (ohne Transistor)
braucht die Anzeige bei guter Helligkeit nur ca. 2,5 mA) MFG Sven
längerem Löten kaum kaputt zu kriegen. Als Kurzanleitung: 1. Einen kleinen Zinntropfen auf einen Pad 2. Den Widerstand mit der Pinzette halte und an den Zinntropfen verlöten 3. ggf. die Position korrigieren bis es paßt 4. etwas warten zu abkühlen 5. den 2. Pad verlöten - hier nicht zu lange löten,
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Noch ne Wordclock
wird alles von einem Nodemcu, den man für 3,20 bekommt. Eine Rolle WS2812 LEDs (17.-) reicht für 2 Uhren, IKEA Ribba schwarz oder weiss (5.-), Die Folie bei folienplot24 (1Stück: 25.-, 2Stck 30.-). 1N4148 als level-shifter missbraucht (die
@Timo: Freut mich, dass es Dir gefällt. Du kannst jeden LDR nehmen. Einen pin verbindet Du mit 3v3 am nodemcu, den anderen mit A0. Wg. Levelshifter: https://hackaday.com/2017/01/20/cheating-at-5v-ws2812-control-to-use-a-3-3v-data-line/ LG Johann