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Probleme mit malloc()
buf0)); //copy old content to new HTTPRxBuffer memcpy(HTTPRxBuffer+sizeof(buf0), RxTCPBuffer, TCPRxDataCount); //save new incomig traffic to HTTPRxBuffer free(buf0); //discard buf0 buf0 = NULL; if(TCPRxDataCount<MAX_TCP_RX_DATA_SIZE)
Ich dachte, das die Größe bei malloc() die Größe der Daten anlegt, die man speichern will, also z.b. 256B angelegt und nen Zeiger auf die erste Adresse zurückbekommen. So war mein Plan, naja, werd mir mal die Appendfunktion vornehmen, das is ne gute Idee. So, nu aber gute Nacht
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ATxmega128: Unbeschreiblicher Fehler
CLEAR_ADCA_CH0_INTFLAG(); ADC_PINA2_RingBuffer.pBuffer[ADC_PINA2_RingBuffer.inPos] = ADCA.CH0.RESL; ADC_PINA2_RingBuffer.inPos++; ADC_PINA2_RingBuffer.inPos = ADC_PINA2_RingBuffer.inPos & 0x0F; } //P2ChB
Copy register pair --- X:/src/main.c ------------------- CLEAR_ADCA_CH0_INTFLAG(); 000009B0 LDD R20,Z+36 Load indirect with displacement 000009B1 MOVW R18,R28 Copy register pair 000009B2 SUBI R18,0xBF Subtract immediate 000009B3 SBCI R19,0xFF Subtract immediate with carry
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FT232RL aus Lernpaket will nicht
Jetzt gerade hab ich den PC mal neugestartet und das Board neu angeschlossen und jetzt leuchten Rx/Tx dauerhaft!? Edit: Wenn ich es dann mal schaffe, dass Rx/Tx kurz aufleuchten und dann die Reset Taste drücke, dann fängt wieder LED4 an zu blinken.
müsste eigtl. sofort auftauchen... 1. Macht windoof denn "Ding Dong" wenn du den einsteckst ? 2. Mit MM messen wieviel Power bei den Chips ankommt (sollten nahe 5V sein)
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Uhrenquarz Genauigkeit messen
jemand Erfahrungen? Falls das eine Rolle spielt, es handelt sich um diesen: https://www.amazon.de/dp/B01MUFRHQ2?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1 Danke für Eure Hilfe.
gegen Schaltungskapazitäten, Handkapazitäten und Störfelder (Multiplexfrequenz, Schaltregler usw.). Z.B. der RX8010SJ ist recht günstig. Die Gangabweichung mit Hausmitteln zu messen, geht nur, sie laufen zu lassen, bis gegenüber z.B. der Fernsehuhr eine gut meßbare Abweichung besteht. Den Abgleich
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MSP430G2553 Startet nur nach Reset
int RXByteCtr, RPT_Flag = 0; // enables repeated start when 1 unsigned char TXData[2]; unsigned char RXData[2]; int anzahlTXNachrichten=0; int anzahlRXNachrichten=0; unsigned char TXByteCtr, RX = 0; char RS232SendeBuffer[4]; void Setup_TX(int); void Setup_RX(int); void
// Stop WDT RS232init(); P1SEL |= BIT6 + BIT7; // Assign I2C pins to USCI_B0 P1SEL2|= BIT6 + BIT7; // Assign I2C pins to USCI_B0 while(1){ //Transmit process anzahlTXNachrichten=0; //setze gesendete
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RS232 Analyser (Sniffer)
Um den Datenaustausch zwischen einem beliebigen Gerät und einem PC zu sniffen braucht man 2 Uarts ( 2 x Rx ). Dazu verwende ich einen Vierfach USB auf RS232 Wandler. An einem Port hängt das zu überwachende Gerät. Die anderen beiden Ports überwachen dann RX und TX zwischen PC und Gerät. Man
#2388459: > Um den Datenaustausch zwischen einem beliebigen Gerät und einem PC zu > sniffen braucht man 2 Uarts ( 2 x Rx ). Dazu verwende ich einen Vierfach > USB auf RS232 Wandler. Das geht per reiner Software-Lösung wirklich einfacher (s.o.). heinzhorst schrieb im Beitrag #2388414: > Als Software
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CRC Berechnung für ETH comfort 200
Code einen für mich einfacheren Code erstellt, siehe Anhang. Die Funktionen rfsend, rfinit, switch2RX und writeCmd sind Funktionen um das RFM12 zu steuern und müssen je nach Bibl. die du für den RFM12 verwendest angepasst werden. Gruß
Michael schrieb im Beitrag #3018198: > 2. Es ist mit der Funkfernbedienung nicht möglich Gruppen zu schalten. echt ? ich frag mich wie z.B. Räume mit mehr Heizkörper funktionieren sollen ? mit mehreren FB ? was ist mit mehreren
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xilinx newbie und microblaze
FBE/Xilinx-Projects/bft_core/bft_core.runs/impl_1/bft.bit -bd \ E:/Users/FBE/Xilinx-Projects/McsDemo2/Release/McsDemo2.elf tag microblaze_mcs_v1_4 -o b \ E:/Users/FBE/Xilinx-Projects/hw_platform_mcs/download.bit ERROR:Data2MEM:47 - Not all BitLanes in ADDRESS_SPACE 'microblaze_mcs_v1_4.lmb_bram'
for all BitLanes. Bitlane(s) ---------------- mcs_0/U0/lmb_bram_I/RAM_Inst/Using_B16_S9.The_BRAMs[3].RAMB16_S9_1 [7:0] mcs_0/U0/lmb_bram_I/RAM_Inst/Using_B16_S9.The_BRAMs[2].RAMB16_S9_1 [15:8] mcs_0/U0/lmb_bram_I/RAM_Inst/Using_B16_S9.The_BRAMs[1].RAMB16_S9_1 [23:16] mcs
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STM32H743ZI - SPI DMA HAL Interrupt Probleme
_rx.Init.MemInc = DMA_MINC_ENABLE; hdma_spi1_rx.Init.PeriphDataAlignment = DMA_PDATAALIGN_BYTE; hdma_spi1_rx.Init.MemDataAlignment = DMA_MDATAALIGN_BYTE; hdma_spi1_rx.Init.Mode = DMA_NORMAL
benutzt (mit HAL): da soll man nicht die ISR selber definieren, sondern einen Callback registrieren, z.B. [c] HAL_DMA_RegisterCallback(&hdma_memtomem_dma2_stream0, HAL_DMA_XFER_CPLT_CB_ID, &dmaXFerComplete); [/c] für einen transfer complete (half complete gäbe es auch noch). Die ISR muss da
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
PolaBaer, wenn das Ausgangssignal seiner Quelle nicht auf den GND des Verstärkers bezogen wäre (sondern z.B. auf die virtuelle Masse bei Vcc/2 geschalten werden kann). Wenn das nicht möglich ist, dann kommt die schon mehrfach erwähnte AC-Kopplung des Eingangssignals dem am nächsten.
von z.B. ein mV draufsetzen, damit es von 2mV zu 1 mV geht... Oder bin ich da auf dem Holzweg?
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bidirektionale Kommunikation über einen Draht
lässt. Eine Idee war UART. Braucht aber min. 2 Leitungen (Rx und Tx), I2C auch (Clock, Data) sämmtliche mir bekannten RSxxx bruachen ebenfalls mehr als einen Draht. Daten in eine Richtung mit UART kein Problem, aber bidiraktional ist hier die Herausforderung
1. Lösung 1-wire 2. Lösung eigene HW dazwischen : So hab ich es mal gemacht. Die Versorgung muß z.B. min. 6V sein. Dann werden die Daten auf der Spannungsversorgung als Serielles Protokoll übertragen, indem die Spannungsänderung
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Stackprobleme Mega2560
DmxAddress = (uint16_t) cod_switch; // DMX READOUT DmxProtokoll = DmxRxField[0]; // Modus / Symbolnummer color_t.red = DmxRxField[1]; color_t.green = DmxRxField[2]; color_t.blue = DmxRxField[3]; color_b.red = DmxRxField[4]; color_b.green
(!(UCSR2A & (1<<UDRE2))) {} UDR2 = color_b.red; u2_crc_c ^= color_b.red; while (!(UCSR2A & (1<<UDRE2))) {} UDR2 = color_b.green; u2_crc_c ^= color_b.green; while (!
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Hardfault EEPROM
etwas wie folgt definieren: FLASH (rx) : ORIGIN = 0x8000000, LENGTH = 32k EMULATED_EEPROM (rwx) : ORIGIN = 0x8000000+32k LENGTH=2*16k FLASH (rx) : ORIGIN = 0x8000000+32k+2*16k, LENGTH = 1024k-(32k+2*16k)
Oder > kann ich etwas wie folgt definieren: > > FLASH (rx) : ORIGIN = 0x8000000, LENGTH = 32k > EMULATED_EEPROM (rwx) : ORIGIN = 0x8000000+32k LENGTH=2*16k > FLASH (rx) : ORIGIN = 0x8000000+32k+2*16k, LENGTH = > 1024k-(32k+2*16k) Da einzige
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Vorverstärker vor oder nach Mischer
können. die gegenseitige Abschirmung kann dadurch geringer ausfallen. Verteilung der Verstärkung z.B. HF 20 dB, ZF 80dB und Nf nochmal 40 dB. Insgesamt muss man von z.B. 1 µV der Antenne auf ein paar V am Lautsprecher gelangen.
Lösungen: 1. Verfügbarer Diplexer mit höherer Grenzfrequenz, ZF-Verstärker mittlerer Bandbreite, 3dB Dämpfung, 100MHz Tiefpass bzw. unsymmetrischer Diplexer. 2. Aktiver Diplexer in Form von 3dB Dämpfung, 6GHz Verstärker, 3dB Dämpfung und danach die Selektion bei 100MHz. 3. Aktiver (10GHz) Mischer:
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MSP430 USART1 benutzen
// 32kHz/2400 = 13.6 UBR11 = 0x00; // UMCTL1 = 0x6b; // Modulation UCTL1 &= ~SWRST; // USART freigeben IE2 |= URXIE1 + UTXIE1; // TX- und RX-interrupts anschalten IFG2 &= ~UTXIFG1
// ... dann den getippten buchstaben ausgeben i++; } else if (j < sizeof answer2-1) // wenn auch der ausgegeben ist ... TXBUF1 = answer2[j++]; // ... dann den zweiten string ausgeben } #pragma vector=UART1RX_VECTOR __interrupt void usart1_rx (void)
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DFPlayer Mini - keine Lib funktioniert richtig, oder?
Frank E. schrieb im Beitrag #7408348: > Die Verkabelung (z.B. 2x Ground am DF), RS232 ... alles dutzendfach > geprüft, kein Fehler. Was meinst du mit RS232? DFPlayer verträgt 3.3V max. an Rx. Frank E. schrieb im Beitrag #7408348: > die Dateien darin heissen
Marc V. schrieb im Beitrag #7408746: > Frank E. schrieb: >> Die Verkabelung (z.B. 2x Ground am DF), RS232 ... alles dutzendfach >> geprüft, kein Fehler. > Was meinst du mit RS232? > DFPlayer verträgt 3.3V max. an Rx. Sorry, da habe ich meine Zweifel, mir war so, von 3,3...5V
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I2C mit dem STM32: Nach Stop-Enable direkt ein Disable notwendig?
sent { I2C_ReadRegister(I2C2, I2C_Register_SR1); I2C_ReadRegister(I2C2, I2C_Register_SR2); if (i2c_rx_MsgSize == 1) { I2C_AcknowledgeConfig(I2C2, DISABLE); I2C_GenerateSTOP
if (i2c_ByteCounter + 2 < i2c_rx_MsgSize) { i2c_rx_buffer[i2c_ByteCounter++] = I2C_ReceiveData(I2C2); } else if (i2c_ByteCounter + 2 == i2c_rx_MsgSize) // bei vorletztem Byte
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Bootloader ST32F401RE Nucleo
nachträglich aufgespielten Bootloader löscht. AN2606 - CD00167594.pdf STM32F401xD(E) - USART1/USART2 USART1_RX pin Input PA10 pin: USART1 in reception mode USART1_TX pin Output PA9 pin: USART1 in transmission mode USART2_RX pin Input PD06 pin: USART2 in reception mode USART2_TX pin Output PD05pin
flashen ? mir ist es leider immer noch nicht gelungen, den > Nucleo zu flashen. > BOOT0 auf high > PA2 --> Tx > PA3--> Rx AN2606, Kapitel 10: USART2_RX pin Input PA15 pin: USART2 in reception mode USART2_TX pin Output PA14 pin: USART2 in transmission mode => PA2/PA3 werden vom Systembootloader
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STM32 - Probleme mit der UART im RX-Interrupt mode
; huart2.Init.Mode = UART_MODE_TX_RX; huart2.Init.HwFlowCtl = UART_HWCONTROL_NONE; huart2.Init.OverSampling = UART_OVERSAMPLING_16; huart2.Init.OneBitSampling = UART_ONE_BIT_SAMPLE_DISABLE; huart2
_8B; huart2.Init.StopBits = UART_STOPBITS_1; huart2.Init.Parity = UART_PARITY_NONE; huart2.Init.Mode = UART_MODE_TX_RX; huart2.Init.HwFlowCtl = UART_HWCONTROL_NONE; huart2.Init.OverSampling
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AVR-GCC: UART mit FIFO
ja wesentlich! Was ich bisher nicht ganz verstehe is das Stückchen hier im uart Header: usable: RX0_SIZE + 2 (4 .. 258) Die Begrenzung auf 256 is klar, aber wieso dann das "+2"?
richtige Register verwendet wird. In der Headerdatei für den AT90PWM3B (/usr/avr/include/avr/io90pwm3b.h) steht jedoch: [code] #define UDR _SFR_MEM8(0xC6) #define UDR0 0 #define UDR1 1 #define UDR2 2 #define UDR3 3 #define UDR4 4 #define UDR5 5 #define UDR6 6
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CAN als "Open-Drain"?
Maxim B. schrieb im Beitrag #7355183: > Ich habe eine Frage: kann man für kurze Strecke und niedrige Baudrate > CAN-Bus als eine Leitung (und GND) mit Open Drain machen? Ja, das geht. Alle CAN-Rx verbinden
darf eben nicht zu gross sein. Maxim B. schrieb im Beitrag #7355428: > Wenn i2c schon einige Meter überdeckt, warum könnte > das "unter-CAN" nicht? CAN kann :-).
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Daten aus einem array einer Variablen zuweisen.
= 0, uart0RxOutBufPtr = 0; volatile unsigned char Rx0Overflow = 0; char printBuffer[256]; uint8_t hex[16]={'0','1','2','3','4','5','6','7','8','9','A','B','C','D','E','F'}; extern volatile //usart0 receive complete interrupt ISR (USART_RX_vect) { char dummy; unsigned int Ptr; Ptr = uart0RxInBufPtr + 1; if (Ptr >= Rx0BufSize) Ptr = 0; if (Ptr != uart0RxOutBufPtr) { uart0RxBuf[Ptr] = UDR; uart0RxInBufPtr =
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Komischer Fehler im Amiga 500
U8, CIA-B) geht nach dem Cracker Intro dauerhaft auf LOW. Die beiden anderen Pin 17 und 16 bleiben HIGH. In der fraglichen Sequenz mit der Störung pulst _INT3 von U2 (Agnus) mit ca. 2kHz. > BTW: der Referent
Online bei Diablo2 gibt es übrigens einen ähnlichen Effekt, wenn man z.B. einen Bereich wechselt, oft z.B. wenn man in eine Höhle geht. Man denkt, es passiert nichts, das Spiel bzw. die Grafikkarte stürzt ab..aber nach
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MAX232 Schaltung Gesperrt
und eine Leerlaufdiode gehören zur Relaisansteuerung auf > jeden Fall. > Was ist eingentlich mit T2in des MAX232? Werde ich mich drum kümmern! der T2in würde ich nicht brauchen. Ich wollte nur den R2OUT benutzen um eine externen Interrupt zu erzeugen, und die ADCWert an dem PC schicken. Andreas
Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #2217235: > Leonardo B. schrieb: >> Aber AREF bräuchte doch >> die 5V als Referenzspannung. > > Nein. VCC als Referenzspannung stellt man bei Mega8 und neuer per > Software
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
Günter Lenz schrieb im Beitrag #7231449: > Hiermit kannst du deine 2,4GHz verstärken, > wenn es auch funktionieren soll. > > https://www.box73.de/product_info.php?products_id=695 Viel zu tuer ein Transistor z.B. BC547 oder andere die günstiger sind.
so macher die sich sagen >das geht nicht bla bla, versuchen nicht mal andere Wege zu gehen. >Z.b. http://www.circuitdiagram.org/long-range-cell-phone-detector-using-lm358.html In diesen Beispiel verstärkt der LM356 aber keine 2,4GHz, sondern daß was die Dioden gleichgerichtet haben, was
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
entfernt werden, von da wird das Signal eingspeist. Um fair zu sein, Schaltung 2 hat ~12dB und Schaltung 3 ~24dB mehr Verstärkung als Schaltung 1. Dies könnte z.B. über eine Modifikation der Koppelspule kompensiert werden. Somit müßte man bei das Mehr an Verstärkung bei 2 & 3 subtrahieren
, wird ein Signal bei 17,2kHz schon um ~30dB abgeschwächt.
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USB AVR ISP
ihn aber so umgebaut siehe Anhang statt 270 Ohm Rv vor den LED nun 1k 2x und an jeder Seite ! eine 3mm LED low current 2mA rausschauen lassen lieber wäre mir ein Mk2 komp. Prommer im USB Stick design http://www.segor.de/bilder/0000b8f7.jpg www.segor.de mit diesem
wie? Genau mittlerweile gibt es ja aber auch nicht mehr nur Programmer Firmwares. Gibt ja auch z.b. nene I2C Logger und nen Bitbanging Adapter und RS232/USB Wandler. Die kann man dann einfach im Tool auswählen und einspielen und dann ist der Programmer halt z.b. nen I2C Logger. >ich benutze xp
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Drehspulmesswerk schützen
? Ideen: 2 Schottky statt Si-Dioden (U_F=300mV) ohne Rx, was "nur" 1,5x Überlastung wäre. Klingt schon etwas besser. Spricht grundsätzlich etwas gegen Schottky-Dioden als Schutzbeschaltung? Ist 1,5x kurzzeitig
An Vorschlägen hätte ich noch: 1. JFET Gate-Diode und 2. bipolar B mit C kurzgeschlossen 3. (rote?) LED
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ATMega328p RX UART Interrupt µC stürzt ab
// Enable receiver and transmitter; enable RX interrupt UCSR0B = (1<<RXEN0) | (1<<TXEN0); if (__interrupt) UCSR0B |= (1<<RXCIE0); //asynchronous 8N1 UCSR0C = (1<<UCSZ01) | (1<<UCSZ00); ISR(USART0_RXC_vect) { } [/c]
Ich habe so das leichte Gefühl, das der µC vll. ne Macke hat. Baud ist 56000 und Watchdog ist mit 2sek. aktiv.
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ENC28J60, keine Verbindung
Sind die RX TX +- Anschlüsse wieder wie sie sein sollen?
TX+- und RX+- sind richtig angeschlossen. Logs von Wireshark: ENC28J60-Platine eingeschaltet: [code] 1 0.000000 CisTechn_b1:15:6f Broadcast ARP Who has 192.168.0.1? Tell 192.168.0.99 2 0.000025
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Teil 2
Gast wrote: > Moin > falls Q2 deine Bremse sein soll, dann solltest du die lieber garnicht > ansteuern- ausser du willst Q2 ,F1 ,R1 zerstören:-) Wiso sollte das passieren ?
Hier ist noch eine Alternative: http://home.versanet.de/~b-konze/blmc_bko/schaltplan.htm
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UART, RS232 Soundmodul
Kollektor über 1kΩ an Masse oder sogar an eine Negative Spannung. vom Kollektor aus dann an Soundmodul-RX. Echtes RS232 arbeitet auf den Datenleitungen mit "falsch herummen Pegeln". mfg mf PS: besser wärs den MAX232 rauszuwerfen und direkt "rüber zu gehen", vllt über nen 1kΩ "Angstwiderstand". PS2
Hans B. schrieb im Beitrag #2121586: > Will heißen: Rx des Soundmoduls direkt an den USART Tx Ausgangspin des > Atmega8 und dann müsste es laufen? So sollte es sein, aber ich kann mich da auch irren, denn
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MSP430 UART Baudrate einstellen
Hmm. Ich mache das so: ME1 |= UTXE0 + URXE0; (damit definiere ich, daß sowohl TxD als auch RxD genutzt werden sollen) UCTL0 |= CHAR; (8-Bit Daten) UTCTL0 |= SSEL1; (SSELx = 2, also wird SMCLK für die Baudratenerzeugung verwendet) UBR00 = 0xD0; UBR10 = 0x00; Ja, und
dann der ACLK sein mit 32.768kHz. In der ApplicationNOte slaa049 ist auf Seite 10 eine Tabelle 2, in der einige Einstellungen der Baudrate angegeben sind, z.B. für 32.768kHz Quarz UBR00 = 0x03; // 9600 baud aus 32.768 kHz erzeugen UBR10 = 0x00; // siehe Application
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Digitale Datenübertragung über DC-Versorgungsleitung
und Rückleitung zusammen ergibt das bei 2A einen Spannungsabfall von 30V.
es empfiehlt sich vor allem einfach einen fertigen Modembaustein zu verwenden. Einer davon waere z.B der hier: https://www.ti.com/product/DAC8740H TI hat aber gerade auch ein paar neue angekuendigt, allerdings weiss ich deren Bezeichnung gerade nicht. Und es gibt auch noch 2-3 weitere Hersteller
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Max 485 anschliesen
Hallo, Pin 1 (Receiver Out) an Rx vom uC Pin 4 (Driver In) an Tx vom uC Pin 2 und 3 am besten brücken und mit PullDown an GND und an einen uC-Ausgang. Zum Senden muss der Ausgang dann auf High gesetzt werden, sonst auf Low, d.h
nachdem ich das Datenblatt zum 10.ten mal angeschaut hab mein ich jetz halbwegs verstanden zu haben. RX und TX is klar, und 2 auf low und 3 auf high, u ständig empfangen und senden zu können? Gruss David
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
Baudratenrechner gibt folgende Fehlerwerte für 28,63636 Mhz aus Baud Rate (bps) fosc = 28 MHz U2X = 0 U2X = 1 UBRR Error (%) UBRR Error (%) 300 5832=0x16c8 0 11666=0x2d92 0 1200 1457=0x5b1 0 2916=0xb64 0 2400 728=0x2d8 0 1457=0x5b1
...clk wird invertiert(HC02) ;Die Nor-Gatter zu 4 Negatoren. Einer für clk ; 2 für RX,TX LED's und einer für spez. Anwendungen ( z.B.: CS2 für RAM - Erweiterung);
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LPC1102, jetzt wird's winzig. 32-bit auf 5 mm2
Quarz und Uhrenquarz für RTC (VBAT auf Stiftleiste) - alle Pins (aufsteigend geordnet: PC0, PC1, PC2, etc.) auf zwei einreihige 25 polige 2,54mm Stiftleisten geführt - extra 6 polige Stiftleiste zum Anschluss eines Programmieradapters für den Bootloader (Signale 3,3V, GND, TX1, RX1, RESET, BOOT0) -
fuehre meinen Monolog mal weiter... :( Wenn man auf die 4 inneren Balls verzichtet, verliert man 2 ADCs, den Quarzeingang und RxD. Dafuer kommt man aber mit 6 mil Abstaenden aus, was gut fertig- und aetzbar ist :) Es spricht also nichts dagegen, den LPC1102 so auf einer einseitigen Platine zu benutzen
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Steuersignal-Degradation bei Zusammenschaltung mehrerer Dynamixel-Servos
? Die Quelle ist hier spezifiziert inkl. Schaltplan: http://xevelabs.com/doku.php?id=product:usb2ax:specs Das Steuerignal hängt im Grunde direkt an einem RX/TX eines Atmega 32U2. Das klingt dann natürlich plausibel, dass der einfach zu schwach ist.
identifiziert. Es gibt auf github eine aktuellere Version dieses Adapters, bei dem die Widerstände in den RX/TX-Leitungen von 150 auf 47 Ohm verringert wurden, mit dem Vermerk "Upgraded to v3.2b : changed R3 from 150 to 47ohms for stronger line drive". https://github.com/Xevel/usb2ax/tree/master/hardware
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RTC low cost/time
Charly B. schrieb im Beitrag #6954195: > RX8010 , nicht grad so klein, aber kleiner im stromverbrauch.... Das scheint echt ein heißer Tipp zu sein (1,54€): https://www.reichelt.de/serial-interface-rtc-module
://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A300/RX6110SAB.pdf (2,06€) (I2C & SPI)
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UART (AT)-Echo bzw Puffer empfangen und auslesen, WIE
auswerten). Das Handy läßt sich problemlos steuern, folglich muss die Tx Leitung des Controllers bzw die Rx Leitung des Handys in Ordnung sein.(Ich benutze die Schaltung aus diesem Forum mit den 2,7V Z-Dioden gegen Masse und ein Serienwiderstand 1K) Die Tx Leitung des Handys liefert jedoch nur ca 2.7V, also
ein 40K statt die eingezeichneten 47K. Ferner liegen bei mir am Eingang die 2.7V an statt die 3.6V. Ich hatte Tx des Handys auch schon direkt am Rx des AVRs. Allerdings bekomme ich das Modemecho in beiden Fällen (mit Pegelwandlung und Ohne Pegelwandlung) nicht zu sehen. Ich
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ESP8266 über RPI programmieren
UART0 auf GPIO3 (U0RXD) und GPIO1 (U0TXD) sowie UART1 auf GPIO2 (U1TXD) und SD_D1 (U1RXD)
selber den Taster dran löten (Wenn du ihn programmieren willst). Programmieren kannste ihn dann, z.B. von der Arduino IDE aus. Minicom tuts über den Adapter. (auch ohne Taster) Es ist dann etwas robuster. Und universeller, z.B direkt am PC.
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Was wird bei VPN mitgeloggt?
192.1 KB) TX-Bytes:28977 (28.9 KB) wlan0 Link encap:Ethernet Hardware Adresse 00:16:ea:c2:b5:68 inet Adresse:192.168.178.25 Bcast:192.168.178.255 Maske:255.255.255.0 inet6-Adresse: fe80::216:eaff:fec2:b568/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung UP BROADCAST
(28.5 MB) TX-Bytes:6240412 (6.2 MB) tun0 ist mein VPN-Tunnel und die RX/TX-Pakete sind meine Anmeldung am Firmen-PC. wlan0 ist mein physischer lokaler Zugang. Wenn ich hier im Forum lese und antworte geht das ausschließlich über
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ATtiny841 - Quarz notwendig wenn UART benutzt?
ungeeigneten Quarz sind solche hohen > Baudraten schwierig. 2% Fehler bleibt 2% sowohl bei 9600B als auch bei 115KB. Problem liegt bei grösseren Geschwindigkeiten in internen 8MHz die einfach zu langsam sind für alles über 38,4KB. Das führt bei 115KB zu prozentuell
Die Gegenseite mit dem Quarz sendet z.B. ein 'U' = 0x55 = 0b01010101 in RS232 mit Start und Stopbit ist das dann 1010101010. jetzt mist du die periode von dem Signal mit tiny am RX pin und mußt halt wisssen mit welcher baudrate der andere
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ESP32 DevBoard mit TTL-USB Adapter programmieren
Hallo, vielen Dank für Eure Antworten. Leider hat es bisher aber noch zu keiner Lösung geführt... B. Lötmann schrieb im Beitrag #6356253: > moin, > > RX/TX tauschen versucht? > > baba (: Hat leider nichts gebracht. :( Michael U. schrieb im Beitrag #6356267: > Hallo, > > ich kenne eigentlich
Speichers, 312452 Bytes für lokale Variablen verbleiben. Das Maximum sind 327680 Bytes. esptool.py v2.6 Serial port COM3 Connecting........__ Chip is ESP32D0WDQ6 (revision 1) Features: WiFi, BT, Dual Core, 240MHz, VRef calibration in efuse, Coding Scheme None MAC: 24:6f:28:b2:46:84 Uploading stub
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Open Source CAN-Bus Analyse Tool
Tiny-CANs besteht dieses Problem nicht. Ich verwende: Tiny-CAN I mit SL-Firmware CANcool Version: 2.20 mhsslcan.dll Version: 2.00 Grüße Klaus
P. S. schrieb im Beitrag #4991821: > Wofür soll die Änderung sein? z.B. "Im Lawicel-Modus werden noch keine Filter unterstützt, es werden immer alle Nachrichten weitergeleitet." Eigentlich braucht man ja nur: 1. Bitrate einstellen, sxxyyzz[cr] 2. Filter setzen, mxxxxxxxx
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MCP2515 Erfahrungen
funktioniert soweit. Trotzdem hätte ich noch eine paar Fragen: 1.) Reicht es tatsächlich, die RX & TX Leitungen zu den MCP2515 zu verbinden? Gemeinsame Erdung zwischen den Arduinos bzw. MCP2515 (3te Leitung) wird keine benötigt? 2.) Teilweise liest man im Internet, dass man am Ende der RX/TX Leitung
(durch gemeinsame Stromversorgung z.B.) > 2.) Teilweise liest man im Internet, dass man am Ende der RX/TX Leitung > einen Widerstand benötigt, ist es tatsächlich so? Es gibt kein Ende der Rx/Tx-Leitung, es gibt allerdings CANH/CANL.
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nanoSTK, ein kleiner und schneller Programmier-Adapter für AVR-Prozessoren
Funktioniert die Serielle Kommunikation ohne TX RX?
Georg M. schrieb im Beitrag #7561008: > Funktioniert die Serielle Kommunikation ohne TX RX? Welche meinst Du? UART oder SPI, ersteres nutzt die (internen) RX/TX-Signale, letzteres nicht.
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HVProg
;-)) habe nun auch die neueste STK500 Firmware V2.01! in einem ATMega8535 am laufen! Danke für die Hilfe an Tobi...
proggen geht, aber nicht dann nicht als stk500 erkannt wird. LED's: (nach reset) ROT (ca. 0,2s) ROT & GRÜN (ca. 0,2s) GRÜN (ca. 0,2s) BEIDE AUS (ca. 0,2s) GRÜN (AN und bleibt an), ROT ist AUS Was mache ich da falsch ? Habe mal das TX signal mit Oszi bis zum Pin verfolgt, kommt auch
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Unbenutztes Register im 8-Bit Atmel?
darauf schließen, dass Du den Adressabstand der Interrupt-Vektoren meinst. Bei kleinen AVRs (bis 8 kiB Flash, also 4 K Adressraum) reicht ein rjmp (Reichweite +/- 2 K) zum Sprung in die ISR, deshalb ist für jeden Vektor 1 Word (2 Bytes) reserviert. Ab 16 KiB Flash muss dafür ein jmp verwendet werden,
darauf schließen, dass Du den Adressabstand der Interrupt-Vektoren > meinst. Bei kleinen AVRs (bis 8 kiB Flash, also 4 K Adressraum) reicht > ein rjmp (Reichweite +/- 2 K) zum Sprung in die ISR, deshalb ist für > jeden Vektor 1 Word (2 Bytes) reserviert. Ja so steht es auch im Datenblatt, wobei ich
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über uart string empfangen und auswerten!
nix anderes gemacht... Ein serielles Protokoll sollte eine Start- und ein Stopzeichen haben, z.B. 0x5a für Start und 0xFF für Stop. Ein einfaches Protokoll zwischen nur 2 Teilnehmern könnte z.B. sein Byte 0 Startzeichen 0x5A Byte 1 Kommando (255 Kommandos möglich) Byte 2 Anzahl Datenbytes Byte 3...x Datenbytes Byte x+1 Checksumme (z.B. Summation aller Bytes, um es einfach zu machen) Byte x+2 Stopzeichen 0xFF also z.B. 0x5A 0x01 0x00 0x23 0x7D 0xFF --> Kommando 0x01 mit den Daten 0x00 0x23 empfangen wird das Protokoll über