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Geeigneter Matrix-Decoder für Pick-by-Light-System
brauner Klotz'. Naive wie ich bin, würde ich sagen, ein Widerstand (zum Strom einstellen) und ein Kondensator zum Abblocken - soll mir aber wurscht sein, mir reicht Es, wenn's funktioniert ;) MfG
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Getrennte Stromversorgung Analog<>Digital
nur, das die beiden Schaltungsteile nicht in die gemeinsame Vcc rückkoppeln. Dazu verwendet man Abblock Kondensatoren, Reiheninduktivitäten und Ferrite. Und was ebenfalls sehr wichtig ist, wie Lothar schon bemerkte, die Rückstrompfade der beiden Teile im Layout so gestallten, dass sie sich nicht unbedingt
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Max1795 und Vcc glätten
Idee, wie ich diese Spannung glatt bekomme? Oder ob ich am MAX etwas falsch dimensioniert habe? Abblock-100n Cs sind überall verteilt an jedem IC vorhanden. Anbei ein Bild der FFT auf Vcc. Danke, Christoph
Also die ganze Unwegsamkeiten, die Dir der MAX beschert, liegen im Layout und in der Wahl der Kondensatoren begründet. Das nehme ich zumindest stark an. >> ..ripple in >> these devices does not exceed the product of the >> switch current limit and the filter-capacitor equivalent >> series resistance
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Atmega <-> RFM12B
Beschaltung aussehen? -> Datenblatt des von dir ausgewählten Spannungsreglers meistens nur je ein Kondensator/Elko zwischen Vin/Vout und GND.
kümmern. >20 und 21 auf Vcc und 22 auf Gnd Lass Aref erstmal unbeschaltet und mit 100nF gegen GND abblocken. Ausserdem je 100nF zwischen Vcc und Gnd und Avcc und GND, möglichst dicht am Chip, wenn möglich gleich unter den IC-Sockel verbauen. Schließlich fehlt bei dir noch die Beschaltung des Reset-Pins
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PIC 16F722 mit PICit 2
mal den Power-on-Timer ein im CONFIG1 mit _PWRT_EN. Noch etwas: sehr häufig wird vergessen, einen Abblock-Kondensator 100nF zwischen VDD und VSS in UNMITTELBARER NÄHE zum PIC zu schalten, da läuft der PIC oft gar nicht hoch. Apropos Oszillator: wo hast Du den konfiguriert und wie? Nur im CONFIG oder auch
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PCB-Layout für Step-Down-Wandler
zugehörigen GND liegt, sondern noch die Ausgangsspannung dazwischen ist. Das macht das Platzieren des Abblock-Cs schwieriger. Du musst einen mechanisch großen C nehmen und die Ausgangsspannung drunter durch "fädeln", oder du musst dafür die Lage wechseln. Beides nicht so gut. Der TI-Regler ist da sinnvoller
kann ich die Bauteile noch etwas Richtung Regler schieben und die Flächen kleiner machen; die Kondensatoren sind auch größer (1206) als eingezeichnet. (Die anderen Lagen habe ich hier weggelassen.)
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USB + PIC + LCD mit 2xKS0108 = Chaos?
Genügend Abblock-Kondensatoren vorhanden?
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Schaltunsgentwurf - Workflow
sind normalerweise viel mehr Bauteile als du in der Simulation haben willst. Beispiele sind die Abblock-Kondensatoren, Stecker, "jumper", "beads", ... Schon allein das ist ein ausreichender Grund das nochmals im Schaltplaneditor des Layout-Programms nochmal zu zeichnen.
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Brauche Hilfe beim Einstieg
und Taktversorgung, also so Sachen wie "Wie schliesse ich einen Spannungsregler an", "wo müssen Abblock-Kondensatoren hin" und "wo muss ich die Taktquelle (Quarz oder Resonator) anflanschen, damits läuft." Das ist schon 'mal ziemlich einfach zu meistern. Ein Programmier-Gerät vorausgesetzt (brauchtst
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Nochmal: Galvanische Trennung vs RC-Glied an Eingang
klar. Ich brauche keine galvanische Trennung mit Optokopplern sondern möchte "nur" Störimpulse abblocken. Was ist die beste Lösung? Welche Vor/Nachteile hat ein RC-Glied? ein Optokoppler ? Gruß und Danke für Euere Tipps Andreas
eingekoppelt," Aber werden nicht gerade solche, schnell ansteigenden, kurzen Störsignale von Kondensator im RC-Glied kurzgeschlossen ? Weiter habe ich mir überlegt, dass der Eingangswiderstand eigentlich einen entscheidende Rolle spielen müsste? Je kleiner der ist, desto weniger Impulse werden überhaupt
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EMV-störarmes PC-Netzteil?
Hz schmales Filter habe, hoffe ich, dass man danach zumindest einigermaßen arbeiten kann. Abblocken der USB-Leitungen werde ich auch mal probieren. Bernd Wiebus schrieb im Beitrag #2972945: > Nöö. Meine Alternative: Portabelbetrieb, raus in die Einöde. Jahrelang war ich ausschließlich portabel
reichlich wenig. Zur rein passiven Netzentstörung findet man immer den gleichen Minimal-Aufbau: X-Kondensator über L-N, Gleichtaktdrossel, Y-Kondensatoren von L und N nach PE - fertig, aus, nicht mehr! Es scheint so als soll der Aufbau eher die schlimmsten Störungen von draußen vom Netzteil fernhalten
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ATtiny12 will nicht
kalibriert wird. - 4 Taster und 1 Lautsprecher (über Elko <=10µF) an den Tiny15 anschließen - Abblock-Kondensator (100nF Keramik) an der Stromversorgung des Tiny nicht vergessen. - Widerstand zwischen Reset und +Vcc nicht vergessen - Spannung (+5V) anlegen - eine der 4 Tasten (oder mehrere/alle
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MOSFET stirbt, PWM 400W, Halogen
ein, lassen aber den Kondensator weg. Das hilft nur wenn die Zuleitungsinduktivität klein genug ist.
DC link nicht geht. Die meisten > Leute bauen nämlich eine Freilaufdiode ein, lassen aber den Kondensator > weg. Das hilft nur wenn die Zuleitungsinduktivität klein genug ist. Dann red nicht lang herum sondern sei dieser "man sollte", schreib einen brauchbaren Artikel ins Wiki und verlinke ihn
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DFPLayer Mini Autostart
Das kannst du mal mit einem Kondensator probieren, der den ADKEY1 Pin beim Einschalten noch gegen Masse zieht und sich dann auflädt. Die genaue Grösse ist schlecht abzuschätzen, aber ein 10µF - 100µF Elko könnte klappen. Eleganter
Quatsch. Aber ein kleiner ATTiny 10 oder so kann sowas mit links und benötigt 2 Bauteile (MC und Abblock-C).
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Projekt fertiggestellt: MP3 Player für Kinder auf ATTiny-Basis
und das Gerät bleibt tot. Entferne ich den Kondensator aus der Schaltung, klappt der Neustart problemlos. Auch ein 100nF-Kondensator funktioniert, wenn man ein Ein-/Ausschalt-Wartezeit von wenigen Sekunden einhält. Wie würde man das lösen, wenn ein
Kann sein. Abblock-Kondensatoren haben allerdings primär die umgekehrte Aufgabe: Sie sollen die Spannungsversorgung vor Störungen bewahren, die vom IC kommen.
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Umstieg vom Steckbrett auf Platine - Leiterbahn-Längen
handelt ? Muss ich irgendwas berücksichtigen, was ich nicht schon auf dem Steckbrett machen musste (Abblock-Kondensatoren, Leiterbahn-Längen, etc.) ? Spannungsversorgung kommt vom Netzteil... Vielen Dank!
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Zeitproblem - 8 Kanal AD Wandlung
den Fehler bei der externen Hardware suchen (HF-Einstrahlung auf dem Eingangssignal, mangelndes Abblocken der AD-Versorgung über Drossel/Kondensator und ähnliches). Eine Fehlerquelle bei der Software kann noch sein, wenn beim Interrupt-Betrieb SLEEP-Instruktionen verwendet werden. Wenn ADEN an ist
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Gibts eigentlich Techniken um ein "Rattennest" systematisch zu prüfen?
KiCad zu Häufchen, die ich zuerst auch einmal separat vorroute. Beispiel: Ich werde vermutlich den Kondensator direkt am IC nicht weit vom IC wegbewegen wollen, wenn ich das IC selber auch eventuell durch die Gegend schieben muss. Darum bewege ich meist besser das IC zusammen mit diesem Kondensator (und
ist das, was Autorouter produzieren, sehr übel. Ein Autorouter wird Dir kaltlächelnd irgendeinen Abblock- oder Stützkondensator diagonal gegenüber in der anderen Ecke der Platine plazieren, und mit einer langen, mäandrierenden Leiterbahn anschliessen..... Autorouter haben die Tendenz, alles, aber auch
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Chip als Mehrfach Umschalter
trotzdem schlecht. Denn normalerweise kommt an einen Versorgungsspannungsanschluss direkt ein Kondensator (100nF) zum Abblocken. Das geht aber nicht, denn den kannst du dann nicht abklemmen und umschalten. Du musst ihn aber entfernen, wenn der Pin nur ein digitaler Ein/Ausgang und kein Versorgungsspannungsanschluss sein soll. Der Kondensator kann also nur vor dne Analogschlater und ist damit vom Chip über eben diesen Analogschalter getrennt, und das ist schlecht. Manchmal geht es, manchmal nicht. Vermutlich fehlen dir noch Kenntnisse
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Schaltregler?
Jim Williams macht's in AN70 vor. Jenachdem wieviel der Hersteller beim DMM gespart hat und auf Abblock- u. Filtermaßnahmen verzichtet hat, zeigt das DMM dann nur noch Schwachsinn an.
Vergleichsmessungen o.k. Werde es aber jetzt noch mal mit mit einer aktiven Glättung versuchen. Transe Kondensator,wurde vor 40 Jahren auch gemacht. MfG
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Mosfet's rauchen ab
das Gate eines Fets ist wie ein kleiner Kondensator, gibt du Spannung drauf fließt für einen kurzen Moment ein sehr hoher Strom(das könnte zur Überlastung des Portpins führen) der dann mit der Zeit abnimmt. Deswegen hier ein kleiner Widerstand z.B
Problem sein bei nur etwa 4% Einschaltzeit. Es wird wohl sein, dass es auf den 24V keinerlei Abblock-Kondesatoren hat, die sehr nahe der Dioden und des FET sind, und dadurch zu hohe Spannungsspitzen entstehen.
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Bauteilgröße > Einfluss auf HF Schaltung
Wieso parasitäre Kapazitäten, die Zuleitungsinduktivität ist eher störend. Ein SMD-Kondensator parallel zu einem niederohmigen SMD-Widerstand bildet einen schönen Sperrkreis (nur Zehntels dB aber gut messbar). Die Resonanzfrequenz eines SMD-Kondensators liegt zwar irgendwo im UHF-Bereich, kann aber als Abblock-C zu Schwingneigungen im Mikrowellenbereich führen. 1nH pro mm ist ein einfacher Schätzwert.
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Kellerlüftung Problem mit Relais
12V versorgen und schalten? Habe schon herausgefunden wie es funktioniert aber wo soll der Kondensator hin ?
man schon dummerweise 5V Relais verwendet, sollte man die Spannungsversorgung am Eingang erst mal abblocken (470uF Elko), dann Masse (und plus) direkt zum Relaisboard und direkt zum Arduino führen, von dem darf es dann weiter an Display und Feuchtesensor gehen. 100Ohm1W/0.1uFX2 Snubber an die Relaiskontakte
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Spannungsabfall am Ausgang
unbestimmter Zeit fällt die Spannung am Ausgang ab, Allgemein fehlen mir in deiner Schaltung viele Abblock-Cs (z.B. am LM1117 und PCF8591). Seltsames Verhalten würde ich zuerst mal darauf schieben. Im Schaltplan fehlt eine Verbindung von -V input und -V Output des DC-DC-Wandlers. Auch der Augangskondensator
wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen. Geht auch ein "gewöhnlicher" Elko? Hätte welche mit 10µF und 22µF da.
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Old school LED Display
Bild gezeigten Fädelart kann man, wenn man die Stromversorgungsleitungen anders aufbaut und SMD-Kondensatoren zum Abblocken verwendet, problemlos Schaltungen aufbauen, die im unteren zweistelligen MHz-Bereich funktionieren.
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SN74LS245 Spannungsabfall
brauchen. Ein offener Eingang hat _keinen_ definierten Pegel. Nicht zu vergessen ist auch ein Abblock-Kondensator.
Ich würde mal noch einen 100nF Kondensator zwischen VCC und GND hängen.
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5-V-Display an 3,3-V-µC betreiben
was baue, brauche ich nur äusserst selten irgendwelche Logikgatter oder so. Widerstände und Kondensatoren gerne immer, aber ansonsten eher einen Haufen IC Fassungen und frische AVRs/PICs sowie Lochrasterplatten und Fädeldraht. (Fädeln mache ich am liebsten, geht schnell und ist robust). Frische Elkos sind immer gut und ein Schwung 100nF Abblocker. Bei den Widerständen reicht m.M.n. erstmal sowas wie 100 Ohm, 470 Ohm, 1k, 4k7, 10k, 47k, 100k, 470k und 1MOhm. Das Leuchtweiten-Stellmotor-Projekt letzte Woche war etwas aus der Reihe, da brauchte
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Problem mit AD8218 und PWM
jemand eine Idee, wie ich mehrere AD8218 in Verbindung > mit PWM ordentlich betreiben kann ? Abblock Kondensatoren? Sternförmige Masse (Analogteil getrennt)? Kommen die falschen Messwerte durch eine verseuchte Versorgungssapannung zu stande oder liegt es am Eingangssignal? Pi-Filter helfen
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AT-MEGA EMV-Verhalten abhängig vom Reset
reproduzierbar und ohne eine Änderung an der Hardware. Habs mal ausprobiert: mit einem zusätzlichen 1µ Kondensator am reset ist der µC genauso stabil wie mit dem Resetbaustein. Jetzt hab ich zwar einen Workaround aber ich hätte es schon gern verstanden, wa da los ist. Wir haben bereits einige hundert von
genau darum, sichere Betriebsspanung und sichere Resetspannung und die Eingänge mit einem RC Glied abblocken damit sich da nicht auf die Versorgung des µC ausbreitet.
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MP3 Player Schaltplan zum Review
Spannungsversorgung an dem SD-Karten-Slot direkt an den Slotbeinchen mit 10µF und 0,1µF Kerkos abblocken.
Mit Koppelkondesator meinst Du doch einen Kondensator in Reihe geschaltet oder? Ok, das mit den Kodensatoren kommt noch. Sind da wirklich 100µ notwendig wenn ich von dort nur an einen OPV gehe? Würden da nicht 2,2µ Folie reichen? Im Datenblatt
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Referenzdesign für Elektretmikrofon mit Vorverstärker und Ultra Low Noise Spannungsversogung
konnte, ob die Anlage an war oder aus. Wenn Du die Betriebsspannung dicht am Mikrofon ordentlich abblockst, reicht das. hast eh nur 12Bit als ADC.
Wenn du den Arbeitswiderstand des Mikros aufteilst, z.B. 1k und 12k und dazwischen einen Kondensator nach GND legst, dann brauchst du keine extrem rauscharmen Regler. Meiner Ansicht nach braucht man auch keinen 10MHz- oder 20MHz-OPA an der Stelle; mit einem mit 10Mhz kann man schon mal v=500
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Hameg 8040-3 HF-Störungen
höre ich sogar beide Geräte. - Dem Vorschlag von Udo bin ich gefolgt, allerdings nur, was das Abblocken des Ausgangs angeht. Klappferrite habe ich gerade nicht zur Hand. Allerdings scheint es auch nicht so, als würden die Störungen über das Display-Board abgestrahlt, sondern vor allem über eine an
direkt ohne C. Zu dem 0603er 100nF: Wo sollte Deinem Vorschlag zufolge ein „aufs Dach gelöteter“ Kondensator angeschlossen sein? Ich kenne kein Schaltbild der Version 8040-3, aber mir scheint, das Display-Board hat mit dem Prozessor sonst gar nichts zu tun - in diesem Zug gibt es ja keine Anzeige und
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Monoflop mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht
starten kann? Das ist doch eine Grundschaltung. Beide Eingänge (2,6) des 555 verbinden. Kondensator C nach GND, Ladewiderstand R nach Vcc. Reset (4) und Referenzspannung (5) verbinden und mit 10n nach GND abblocken. Nach dem Einschalten geht der Ausgang (3) für 1.1*R*C auf H und danach auf L.
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Umrichter für E-Kart Anwendung 60V / 120A
guter kandidat, da hast du beide treiber für eine phase drin. nachteil ist, daß der bootstrap-kondensator immer gut geladen sein muß. sprich vor dem anlaufen des motors müssen alle phasen einen moment auf masse gezogen werden und danach braucht es ein definiertes rechteck mit ausreichend langen masse-zeiten
nur kurze Impulsströme benötigt werden. Musst einfach direkt am VCC-Pin vom Treiber ordentliche Abblock-Cs platzieren. Und die +/-15V halt wie gesagt deshalb, weil ich die Gates beim Ausschalten mit der negativen Spannung "leerräume" und der Transistor (in meinem Fall ein IGBT) sicher gesperrt wird
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PIC16F628a über Schottky-Dioden gegen GND schalten?
Beim Einschalten werden vermutlich erstmal irgendwelche Abblock-Kondensatoren geladen, was kurzzeitig zu einem hohem Strom durch die Diode und damit auch zu einer relativ hohen Uf führt, das könnte evtl. problematisch sein. Ich würde da unmittelbar an den Porteingängen
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X3C200 bekommen - Grundbeschaltung
2,5V und Vcc_o Pins mit 3,3V (sofern du 3,3V Portpins haben willst) verdrahten und mit je einem Kondensator zu einem nahe gelegenen GND Pin abblocken (mit 10nF z.B.). Dann die 4 JTAG Leitungen (TMS,TCK,TDI,TDO) zum JTAG-Stecker, zusammen mit GND und den 2,5V. Ich hoffe du willst erst mal mit dem JTAG
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Eagle - Pufferkondensatoren routen
Wie routet man eigentlich mit dem Autorouter die Kondensatoren richtig, die in unmittelbarer Nähe von Schaltkreisen usw. liegen, als Puffer für die Versorgungsspannung? Meiner Meinung nach macht das wenig Sinn die mit ewig langen Leiterbahnen anzubinden oder
kreuzweise in den Vorzugsrichtungen aufs Board (z.B. unten parallel zu den ICs, oben quer dazu). Die Abblock-Cs kommen dann direkt neben den Vcc Pin. Danach kann man die Signale dann meinetwegen mit dem Autorouter legen lassen. Bis dann, Michael
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Schaltungen mit diversen Mikrocontrollern auf ATmega8L-8PU abwandeln - - - umsetzbar JA/NEIN?
1 miteinander verbunden. Der Ausgang vom Quarz Oszillator ist mit den XTAL1 Eingängen verbunden. Abblock-Kondensatoren nicht vergessen!
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Einlese-Problem ATTiny2313
Es geht mir erstmal nur um die Funktion - hinterher wird optimiert. Die im Schaltplan fehlenden Abblock-Kondensatoren zwischen GND und VCC sind natürlich verbaut. - Habe beim nachzeichnen gerade nur nicht daran gedacht. Gruß, Marcel
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IR Sender ATTINY85
Down Widerstand, und am Pin 0 die LED mit vorwiederstand, und zwischen VCC und GND noch ein 100nF Kondensator Bin mit der LED direkt beim Fernseher gewesen
und poste endlich mal ein Foto vom Aufbau und einen Schaltplan dazu! Ansonsten: Du hast die Abblock-Cs vergessen!
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Tastenmatrix auslesen über nur 2 Leitungen
Kalibration vorsehen und die Schwellen im EEPROM speichern. Ich hatte auch erst überlegt, einen Kondensator zu Glättung vorzusehen, die ADC-Werte zappelten ganz schön. Aber nach der Entprellung gabs keinerlei Probleme mehr, da hab ich ihn weggelassen. Peter
Umgebung recht hoch ist (Empfänger/Sender)? Mann könnte z.B. den Eingang des ADC noch mit 33nF abblocken. So ganz habe ich die Entprellroutine noch nicht verstanden, da ich nur in Bascom programmiere. Früher habe ich auch in Assembler programmiert, was aber schon etwas her ist. Könnt ihr mir vielleicht
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+-5V mit Fertigmodul aus LiIon 3,7V
Stromspitzen, bzw. kann mit Glättungskondensatoren die > Peakleistung deutlich reduziert werden? Ein Kondensator kann die Spitzen abfangen. Wie aber soll er die Peakleistung reduzieren? Und wie kommst Du darauf das es Peakleistung gibt die abgefangen werden muss?
DC-Regler kommen, eventuell hilft bessere Abblockung (derzeit Steckbrettaufbau mit relativ kleinen Abblock-Cs).
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Doppel-Komparator an TTL anbinden
Eingangsstrom/ zu tun? In die Versorgungsspannung gehört gar kein Widerstand. Statt dessen gehört aber ein Abblock- Kondensator von 100nF an die Versorgungsspannungsanschlüsse des Komparators.
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DOGM163B, 5V, SPI: Initialisierung geht nicht
ich versucht habe, geht nicht. * Ansteuerung mit ATmega128 * Display versorgt mit 5V * 100nF Abblock-Kondensator an Versorgungspins vom Display * Beleuchtung ist an * Hardware-SPI vom AVR (Pegel und Phasenlage gemäß Oszi OK) * SPI-Takt 115,2 kHz (mit Oszi nachgemessen) * RS und CS-Pins sind während
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HF Eigenschaften von Steckbrettern
Hallo, auch oder vor allem bei HF ist eine gute Masseführung wichtig. Abblock-Kondensatoren an allen ICs direckt an den GND-VCC Pins. Lange Leitungen vermeiden, falls nicht möglich, dann abgeschirmte Leitungen verwenden. Den Schirm aber nur an einer Seite an Masse legen
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
liefert. Diese Spannung wird dann gleichgerichtet (mit Dioden). An die Dioden ist ein größerer Kondensator angeschlossen um die ankommende pulsierende Gleichspannung zu glätten. Dann folgt noch ein elektronischer Baustein (Längsregler) der aus der Spannung aus dem Kondensator eine ganz bestimmte, gewünschte
Kupferwicklungen. Beides groß und schwer und teuer. Der Gleichrichter ist verhältnismäßig klein, der Kondensator ist relativ groß. Der Längsregler setzt die Spannung am Kondensator in eben das um, was gewünscht/gebraucht wird. Wie macht er das? Er verändert seinen internen Widerstand, misst seine Ausgangsspannung
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ISP Problem mit atmega328p und AVR USB LAB
mich mal beim Aufbau eines Boards mit dem 328p dumm und dämlich gesucht, weil mir ein falscher Kondensator in die Resetschaltung gelangt ist (der ist in meinem Bauteilmagazin ins falsche Fach gerutscht). Fehlerbild: Device lies sich lesen, Fuses programmieren, sobald aber ein längerer Programmiervorgang
Hand da ich die Layouts auf dem iMAC mache... aber ist wirklich nur original Schaltung mit 100n Abblock und R für den Reset, AREF AVCC sind wie im Datasheet beschaltet allerdings per Pinhead falls mal etwas abgeändert werden sollte. Da ich diese Platine schon 100-fach benutzt habe denke ich nicht dass
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LiIonen Akkulader LTC1733 funktioniert nicht wie erwartet
gleich einen Grund dafür. Womit hast Du die Schaltung versorgt? Evtl. größeren (zusätzlichen) Abblock-C verwenden (hier C3 mit nur 4,7µF).
LTspice kenne ich nicht, werde ich mir mal anschauen. Den Kondensator habe ich aus dem Datenblatt des LTC1733 entnommen. Ich habe einfach die letzte Schaltung des Datenblatts nachgebaut.
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Hobby-Schaltung optimieren
ausbleibt. Dadurch könnte man die Stromaufnahme so weit reduzieren, daß ein winzigkleiner (Folien-)Kondensator ausreicht, man die Daten halten kann, und das EEPROM gar nicht braucht, spart waer der Zellen des EEPROMs.
> Dadurch könnte man die Stromaufnahme so weit reduzieren, daß ein > winzigkleiner (Folien-)Kondensator ausreicht, man die Daten halten kann, Na dann rechne uns einmal vor wie "winzig" der Folienko sein kann, wenn man das Ding 1 Tage nicht versorgt.
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Attiny44A steigt aus
Hast du die Kondensatoren auf der Unterseite versteckt, oder vorsorglich weggelassen?
sogar besser geeignet. Mir würde auch jetzt nichts einfallen, warum eine höhere Kapazität von der Abblock-Wirkung her schlechter sein sollte. Preis, höheren Leckstrom usw. klammere ich jetzt mal aus.