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Rauschen auf ADwandler Ausgang
fehlt die große Kapazität am Ausgang des 7805. - Den MAX1044 würde ich HF-mäßig mit Ferritperlen abblocken; ein Schaltregler macht gerne mal Schaltspitzen. Abblocken soll erfolgen - über die Masse - über die +5V und - über die -5V Meine Wahl fiele dabei auf 1000 Ohm Perlen, deren
über eine komplette Fläche zuführen kann, behilft man sich damit, die Leitungen am Bauteil mit Kondensatoren abzupuffern. Für kurze Pulse übernehmen dann die Kondensatoren die Funktion der Gleichspannungsquelle. Das geht aber nur dann, wenn die Masseanschlüsse der Kondensatoren auf dem gleichen Potential
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UART empfängt Daten ohne Gegenstelle
manchmal schon). kein Senden möglich. Hardware (funktionierte mit dem mega16): max232n mit AbblockC(schon ausgetauscht) ATMega32, RXT testweise nun mit externem Pullup (100k) Die Codesegmente sind im Anhang zu finden. Hat von euch einer eine Idee, woran mein Problem liegen könnte? Besten
Pin2 und Pin3 tauschen. 2/ Ich sehe in deinem Schaltplan (und den zu kleinen Fotos) keine Kondensatoren zwischen Vcc und GND bei den ICs (Atmega und MAX232). 3/ > Datenempfang auch ohne angeschlossene Gegenseite (Datenmüll incl. > Buffer overflows) > kein gezielter Datenempfang möglich (naja
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Servo C577 mit Attiny13 ansteuern (Assembler)
, es geht davon irgendwann kaputt. Als weitere Ursache kommt in Frage, dass Du vielleicht den Abblock-Kondensator (100 nF Keramik) am AVR vergessen hast und Servo und AVR aus der gleichen Betriebsspannung ohne Entkopplung betreibst. Dann löst jeder Störimpuls einen Reset im AVR aus. > > Ich möchte
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DCF77 von Reichelt, mal wieder
also nicht liegen. Was tun?? :( Odentliche Leiterplatte verwenden, den Multiplexer ordentlich abblocken, Spannung filtern usw. eventuell Abschirmblech benutzen.
Naja, direkt an den MAX Abblock-Kondensatoren, am besten sehr niederohmige Keramik-Cs in verschiedenen Werten. in die Spannungsversorgung am besten noch eine Spule rein. Die Werte muss man ohne Messtechnik und Simulation halt probieren
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AREF, AGND, AVCC
und es einen "externen" Pin gibt. Die interne Referenz muss am externen Pin mit einem 100nF Kondensator entkoppelt werden, da der nicht integriert ist. An den Aref-Anschluss kommt somit *nur* dieser Kondensator
mit 100nF gegen GND laufen sollen, ist auch klar, > wegen evtl. "Aufschwingen". Nö. Einfach zum Abblocken. "Aufschwingen" kann da gar nichts. Und AGND wird /nicht/ über einen Kondensator mit GND verbunden, sondern /direkt/ und zwar wie oben geschrieben in einem Punkt. > Ich fände es trotzdem besser
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NE555 Spannungsverdoppler Problem ("Überladung")
immer weiter erhöht... (12v eingang, ausgang geht von 24v immer höher, bei 35v hab ich wegen den kondensatoren mal abgeklemmt) Ich hab jetzt schon einen widerstand nach masse, der dämmt das ein. Ist das normal? Grüße!
Leitungsinduktivitaeten sind daran schuld das die Spannung mehr als das doppelte betraegt. Wenn du das richtig abblockst passiert das nicht mehr. Ich habe das selber schon mal beobachten koennen auf einem Steckbrett. Nach vernueftiger Abblockung war ruhe. Gruss Helmi
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Initialisierung von SDRAM
Platinenlayout denn der Unterschied zwischen VDD und VDDQ? Muss man unterschiedliche Sachen z.B. bei Abblock-Kondensatoren beachten?
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Entstören von Tastern; AnaCompare Atmega32
lange) Tasterkabel wirken. Du kannst a) den Tasterpin am Controller zusätzlich mit 100nF nach Masse abblocken und b) eine Software-Filterung am Tastenpin vornehmen. Siehe dazu auch Peter Danneggers Entprellung in der Codsammlung.
Kann man ja in den bereits vorhandenen Debounce-Code einbinden. Ansonsten löt ich halt noch nen Kondensator ein. Hab ausreichend herumfliegen ;)
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JTAG und AVR Beginner
gibt es aber auch im DIL40-Gehäuse (Lochrastertauglich), er benötigt zum Betrieb lediglich drei Abblock-Kondensatoren (100 nF Keramik) an Betriebsspannung und AREF und einen Pull-Up-Widerstand am Resetpin. Und dann natürlich noch Betriebsspannung... Der Mega16 hat mehrere Programmier-Interfaces (
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AVR Mega32 unkontroliertes verhalten
Stück bei ca. 25 Projekten). Und nun so was, OK Dumm gelaufen kommt ein Anderer rein. Mehr abblocken geht nicht und noch weiter abschirmen ist auch nicht drin.
die Störungen sich aber nicht mehr so bemerkbar machen, kann ich aber auch den großen abschirm und abblock Kram verzichten (zum Glück). Ich setzte zur Sicherheit noch ein paar Kondensatoren und wenn das Ding bis Montag durch läuft, gibt es am Montag den großen EMV Hammer von außen. Mal sehen vielleicht
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Schieberegister nimmt keine Werte
ähnliches Problem gehabt, welches er auf ein Schwingen in der Schaltung zurückführte, was er mit einem Kondensator lösen konnte. (Genaueres wurde nicht gesagt). Sollte das eine Lösung sein, bitte ich um Hilfe wo das Ding wie dimensioniert hin muß. Danke schonmal fürs Lesen! MfG Johann
http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HC595.shtml 2. zeitlich alles ok ? 3. Abblock-Kerko über Schaltkreis ?
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AVR Atmega8 Binär Uhr Schaltplan
>Als Kondensator typen nehme ich für alle mit Werten > 1uF Elkos und für >alle kleineren Werte Keramikkondensatoren? Äh ja. >Das habe ich nun leider nicht ganz verstanden, meinst du ich soll einen >Kondensator
digitalen Betrieb" ein normaler Versorgungspin, der auch so beschaltet werden sollte, also *mit* Abblock-C.
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
Hallo. @ Sven S. (schwerminator) Hast du abblock Kondensatoren an allen IC's? Was benutzt Du als Pegelwandler? @ Kurt Bohnen (kurt) Es wird dafür keinen Workaround geben. Das würde nämlich bedeuten, dass alle Fat Operationen zwei mal gemacht
Du hast doch hoffentlich am LT1763 noch einen vernüftigen Kondensator, außer dem 10nF Popel?
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Kuhschwanz vs Linkwitz-Riley
R80 sind aber 10 Ohm laut der Schaltung auf der sound.westhost.com. Du meinst ich soll den Kondensator einfach in Reihe schalten? Ist da 4.7µF nicht etwas viel?
@GG: Danke! Noch mal zu dem Kondensator hinter dem OV. Also wirklich einfach in Reihe schalten?
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Mosfet treiber dimensionieren.Probleme.
Transistors Q2 gegen z.B. 38V legen. Also stellst du initial eine Spannung von 37V her (großer Kondensator zum abblocken), legst die gegen den Collektor und die durch das Gate übertragene Ladung musst du durch einen simplen Festspannungsregler (auf 39V einstellen) wieder ableiten. Müsste so funktionieren
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Stromverstärkung einer unbelasbaren Spannung
hat ja einen Referenzspannungsausgang auf VCC/2. Das ist ja genau die Spannung, die Später die Kondensatoren abblocken sollten. =>Diese Spannung verwende ich einfach anstatt der Masse am Kopfhörer. Das sollte ja soweit gehen. Die Kondensatoren spare ich mir damit ein. Problem die Referenzspannung
Brückenverstärker verwenden, der braucht keinen Kondensator. Oder ein Verstärker-IC mit integrierte Ladungspumpe wie den MAX4410. Du bist ja nicht der einzige mit diesem Problem, folglich gibt es dafür fertig integrierte Lösungen.
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RS232 zu wenig spannung
verursacht. Die Verschaltung schein auch so weit in Ordnung zu sein. Allerdings habe ich nie so große Kondensatoren verwendet. Meine waren immer 100nF. Hast du vielleicht die Polarisation der Kondensatoren vertauscht? DEtlef
. Man kann den Kondensator genausogut auch an GND anschließen.
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I2C (TWI) Sniffer mit AVR
gelötet. ich würde es gern mal ausprobieren aber bevor ich das mit den kondensatoren nicht weiss wollte ich das nicht machen. gruß, groovie
64+ 91+ 02- [/code] Hilfreich sind noch zwei Pull-Down Widerstände 47k und zwei Dioden zum abblocken des zu sniffenden Busses. Gruß Heiko
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Neuling, erste gehversuche
Nein, so nicht ... Der Elko (C8) gehört parallel zum Kondensator (C1)! Gruß Jens
sie sitzt. Trennt analoger von digitaler VCC. Den VCC-Pins 5/17/38 darfst du ruhig noch Cs zum Abblocken nach Masse spendieren, meinetwegen 100nF.
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Erster Aufbau - AVR Schaltung
Es fehlen alle Abblock Kondensatoren! Überall gehören noch Widerstände dazwischen, auch bei den Tastern. Je nach Qualität der Spannung eine Begrenzung.
/v2.png Ein paar Sachen sind mir noch nicht so ganz klar. Mike J. wrote: > Es fehlen alle Abblock Kondensatoren! Wo müssten solche Kondensatoren verbaut werden? Michael H* wrote: > junctions fehlen. Was versteht man unter junctions? Punkte wo sich die Leitungen kreuzen? - Resetpin
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AVRs nach einigem Flashen gestorben
ein 10kOhm-Pullup nach VCC befindet. Eben bin ich darauf gestossen, dass ich keinen richtigen Abblock-Kondensator in der Schaltung, sondern nur einen 100 µF-Elko über der gesamten Spannungsversorgung habe. - Reicht ein simpler 100nF Kondensator? - Wie nahe am AVR muss dieser sein? - Was mache
10kOhm-Pullup nach VCC befindet. Wozu das? >Eben bin ich darauf gestossen, dass ich keinen richtigen >Abblock-Kondensator in der Schaltung, sondern nur einen 100 µF-Elko über >der gesamten Spannungsversorgung habe. Schlecht. Dass der überhaupt stabil läuft ist ein kleines Wunder. >- Reicht ein simpler
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LCD fängt sich was ein
Ordentlich abblocken, evtl. E/A mit Optokopplern trennen. Gast2
der Metallrahmen displayintern irgendwie mit der Displaymasse verbunden ist, direkt oder über Kondensatoren etc, fliessen die Ausgleichströme zwischen PE und N direkt durch Dein Display.... Jochen Müller
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Schwebende Kugel
hier muss man ausprobieren). So weit mal die ersten Gedanken dazu. So langsam lerne ich den Kondensator in einem neuen Licht zu sehen (schließlich ist der ein wahrer Rechenmeister wenns ums Differenzieren geht). Vermutlich wäre ein analoger Rechner mit OPs einfacher gewesen :)). Aber ich denke es
fließende Strom einer Feldänderung entgegen. Ich war mir nur nicht sicher welchen Einfluss der Kondensator hat. (Ich habe Elko und Diode parallel zur Spule). Im Prinzip könnte der Imaginärteil dann ja sogar negativ werden (Kapazitiv) wenn der Kondensator die Spule "überwiegt". Muss ich mir nochmal
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LED ein und aus Tasten
Mikrokontroller finde ich persönlich hierfür etwas >überdimensioniert. Na ja, ein 8-pol. µC und ein Abblock-C zu nehmen ist schon erheblich eleganter, als RC-Glieder + 14-pol. IC mit "undefinierter" Funktion zusammenzulöten. >möchte aber keinen Controller verwenden!! Das wußte ich nicht. Was ein
, schade! Das kommt nun wirklich überraschend. Eigentlich reichen ja zwei Widerstände und ein Kondensator und ein Komparator ;-)
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Was kann der AVR Processor? Kann es meine Aufgabe erfüllen?
damit der ATMega schon eine vernümftige Versorgungsspannung hat wenn er losläuft. Dies wird mit Kondensator erreicht. Wenn du parallel zum Kondensator einen Taster baust, hast du sogar einen Resetknopf (wird aber nicht unbedingt benötigt). Genaus wie du nicht unbedingt einen Quarz braucht. Die ATMega
Funktion von Rref nicht. AVCC wird normalerweise entweder direkt oder - wenn man Störungen auf VCC abblocken möchte - über eine kleine Induktivität an VCC angeschlossen. Von AREF sollte, wenn man die interne Spannungsreferenz benutzen möchte, einfach ein 100nF-Kondensator gegen GND geschaltet
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Pollin LCD Displays
Hast Du Abblock-Kondensatoren in Deiner Schaltung?
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Schaut bitte jemand schnell über mein Layout?
Thermal-Ding, kommt wohl nur auf dem Bild nicht so 'rüber... @Michael Fournier: ja, der SMD-Kondensator sitzt auf der Kupferseite, und der andere Kondensator unter dem IC-Sockel. Der DRC beklagt inzwischen nichts mehr! Viele Grüße André
Ich sehe auch keine Abblock-Kondensatoren bei den ICs. Die müssen immer direkt an die ICs ran.
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AGND bei ATmega8 TQFP
An Aref liegt die Analoge referenzspannung und wir mit einem Kondensator nach AGND abgeblockt. AVCC wird über LC gegen DGND abgeblockt (nicht hauen wenn das anders ist, so mach ichs bisher immer)
Stelle eh zusammengeführt werden, ist der GND Pin diese zusammenführung, im Schaltplan für das Abblocken ist doch der TQFP drauf.
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Problem mit dem avr-tutorial
Sicherung in Reihe schaltet. http://www.hanneslux.de/avr/tipps/brett/index.html Achja, ein paar Abblock-Kondensatoren (Keramik, 100 nF) dicht an den Versorgungsanschlüssen (siehe Anhang) können auch nicht schaden, solltest Du Dir vielleicht auch angewöhnen. ...
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Geeignete Pufferung der Betriebsspannung?
Insekt. Wenn du auf dieses Tierchen zu dem Zeitpunkt nicht verzichten kannst, dann wird das mit dem Kondensator schwierig. Nun hat ein LT1086 eine Dropout-Spannung von 1,3V. Damit also dessen 3,3V zusammenbrechen, müsste die Akkuspannung unter 4,6V fallen. Das scheint mit dann doch recht heftig. In dem
am Akku unter 4V beträgt. Bei wirklich nur kurzen 300mA Pulsen braucht man nur die 1000µF zum abblocken. Ein LiPo-Akku mit 1 bis 2A/h ist bestimmt nicht verkehrt für diese Anwendung.
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Grasshopper und TFT Display
Beim TSC2046 ist Vref nicht angeschlossen. Muss auf 3,3V, am besten über eine kleine Drossel, die Abblock-Kondensatoren direkt an Vref nicht vergessen. C14 bis C17 sind wesentlich zu groß. Da reichen, wenn überhaupt nötig, 1nF. Der TSC2046 hat an den Toucheingängen Schutzbeschaltungen, insofern brauchst
brauchst natürlich auch noch einen Schaltregler für die 5V Spannungserzeugung. Auch da sollten die Abblock-Kondensatoren so nah wie möglich an den IC-Beinchen sitzen. Linear hat in ihren Applikationsbeispielen immer 4,7µF als Eingangskondensator angegeben. Ganz optimal wäre vielleicht eine Kombination
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monoflop als interrupt? evtl. NE555
L nach H schaltet. Dann kann man das Ganze durchrechnen und evtl. sagen, wie Widerstände und Kondensator dimensioniert werden müssen.
Was für Kondensatoren setzt man da für gewöhnlich ein? Kerko, Folie? LG Elko
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
hallo, hier nochmal ein foto ,von der ausgabe jedes ic hat ein 100nf abblock kondensator alle lötpunkte sind verlötet vielleicht hat einer noch ein tipp mfg kay
angehängten PDF) Was ist R6? 1 Ohm? Wenn ja wieso? Reichen überall 1/4 Watt Widerstände und 16V Kondensatoren? Danke für eure Hilfe, Kain
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Entstörung bei Doppel-UKW-Empfänger
gespeist. Interessanterweise bringt ein serieller Widerstand von ca. 350 Ohm nach dem 100pF Kondensator eine Verbesserung aber nicht für alle empfangenen Radiosender. Kann es am Fußpunktwiderstand der Antenne liegen?
sample-Hold-Speicher usw.) In allen anderen sollten keine Störungen erkennbar sein. Wenn doch, HF-Abblocken, Spannungsversorgung sieben (die heutigen PLL können sehr schnell abstimmen, schnell abstimmen heist habe E-Ladungen sehr schnell umladen usw. und erzeugt natürlich auch e-störungen) Bitte prüf
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Masseprobleme - galvanisch getrennte ISP-Programmer?
ein einziges IC; hier wird nur eine Spannungsversorgung auf beiden Seiten des ICs benötigt (incl. Abblock-Kondensatoren), sonst nichts. Es gibt sie mit verschiedenen Kanal-Anzahlen und Daten-Richtungen. Sie sind einfach einzusetzen und auch recht stromsparend, und sie können (falls nötig) auch verschiedene
einziges IC; hier wird nur eine > Spannungsversorgung auf beiden Seiten des ICs benötigt (incl. > Abblock-Kondensatoren), sonst nichts. Es gibt sie mit verschiedenen > Kanal-Anzahlen und Daten-Richtungen. Sie sind einfach einzusetzen und > auch recht stromsparend, und sie können (falls nötig) auch verschiedene
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
scheinbar liegt es ja an meiner kleinen Adapterplaine. Kann jemand andere Werte für die Kondensatoren vorschlagen, mit denen es erfolgreich funktioniert? (Habe die Werte direkt aus dem Datenblatt von FTDI übernommen.) Schaltplan siehe 4 Beiträge Schaltplan FTDI FT232RL (4 Beiträge zurück nach
> scheinbar liegt es ja an meiner kleinen Adapterplaine. > Kann jemand andere Werte für die Kondensatoren vorschlagen, mit denen es > erfolgreich funktioniert? > (Habe die Werte direkt aus dem Datenblatt von FTDI übernommen.) Hallo Jan ! Mein Aufbau sieht eigentlich genauso aus, auch die Kondensatoren
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Tiny45 stürzt ab trotz Minimalprogramm
Größenordnung ab 10 Ohm) - Die Pin-B0-Elektronik des Processors hat einen "Schuß". Was täte ich: - Kondensator nachlöten. Erwartetes Ergebnis: keine Änderung. - 100 Ohm zwischen Elko und Processor (incl. restlicher Beschaltung), z.B. an Stelle des roten Kabels neben dem Taster. Dann Betriebs-Spannungs-Verlauf
KO anschauen. Erwartetes Ergebnis: breitere Spikes mit nahezu gleicher Höhe. - guten 100 nF Kondensator parallel zu Abblock-Kondensator setzen. Erwartetes Ergebnis(erst Betriebsspannung, dann Tasten-Reaktion): 1. alles tut, dann war der Kondensator taub. 2. nahezu keine Änderung, dann hat der Processor
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Konstantstromquelle LM317 Belastung
"... an der Stromversorgung kann es nicht liegen..." Abblock-Kondensatoren(???) am Eingang der Schaltung: Da sollten 100 nF (keramisch) hin - sagt das Datenblatt.
die kondensatoren (abblock gehört zur kirche, ist klar) gehören trotzdem dringend rein. deine last-spannung ändert sich ja nicht großartig und der regler wird dann mit sicherheit nicht schwingen! grüße, holli
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Analog-Digital-Wandlung
vom RESET zum Abblockkondensator hinzugefügt. Hoffe das reicht, oder soll ich lieber ein extra Kondensator nehmen?
verwendet, intern eine Verbindung geschaltet, also kann man sich den 1kOhm wirklich ersparen. Ein Abblock-Kondensator am Aref-Anschluss sollte aber wirklich sein, auch wenns hier nicht darauf ankommt, schließlich werden nur 10 Stufen Auflösung gebraucht und nicht etwa 10 bit.
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LED_Laufschrift mit Mega 32 und MAX 7219
das mal messen. Gegebenenfalls direkt am IC auf der Leiterbahnseite nochmal mit zusätzlichen Kondensatoren die Spannungsversorgung abblocken. Gruß Udo Nachtrag: achte beim einstellen von Bildern auf die Dateigröße. Evtl. das png Format wählen, zumindest aber bei jpg komprimieren. Sonst gibt es
nabend, schade, gab keinerlei Veränderung durch die Kondensatoren, gruss s.
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BUZ11 geht kaputt..
> Und ein Snubber ist eine Reihenschaltung von Widerstand und Kondensator. den darf man dann aber nicht in reihe zum trafo schalten, sonst gibts doch wieder das problem mit dem verlust..
davon ab was Du konkret erreichen willst. Und die Speisespannung der Spule mit einen ordentlichen Kondensator abblocken sonst kommt es zu unerwünschten Schwingungen. 2. Der LM555 wird es nicht gut schaffen den FET schnellgenug zu schalten (insbesondere die CMOS-Variante nicht). Besser eine Treiberstufe
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Hubmagnet ansteuern?
Basisbeschaltung ein Widerstand der entsprechend der Stromverstärkung auf UCE= 0,5Amax.steuert und ein Kondensator parallel zum Basiswiderstand mit entsprechendem Wert der den Transistor kurzfristig stärker durchsteuert Kannste ja mal mit einem Simulator simulieren oder als Schaltung Labormäßig aufbauen und
mindestens 40V und 3A die hat je nach Spule einiges zu leisten) an die Spule und ordentlich mit Kondensator und Elko abblocken. Ohne Controller gets auch, mit nem 555 und einen 74HC00 Gatter(und natürlich dem MOSFET).
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NE555 astabile Kippstufe, tut nicht was er soll
einem Pin mit einer Frequenz von ca 50kHz Jetzt hab ich mich mal mit ein paar Widerständen, Kondensatoren usw ein gedeckt und angefangen die Schaltung wie unter http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm beschrieben aufzubauen. Dabei habe ich verwendet: 2x 150 Ohm Metallschicht (
sondern 150kOhm - meß die mal nach (ebenso die C1 . C2 tut hier nichts zur Sache). Ist auch ein Abblock-C zw. Pin 1 und 8?
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Kondensatornetzeil und RS232 / ISP
suboptimal für digitale Schaltungen wo dauernd Spannungsspitzen auftreten? Musst wenn schon guuut abblocken, denk ich.
Strom für die Schaltzyklen eh nur aus dem Kondensator und dem Abblockkondensator :-) lg PoWl
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doppelseitige Platine
Leiterbahnen ist sehr klein. Wenn du beide IC Reihen gegeneinander verschiebst und die angesprochenen Abblock-Kondensatoren einsetzt erspart dir das ne Menge hin und her.
funktioniert nur von einer Seite. Die ganzen anderen CMOS-Chips (6 Stück) benötigen ebenfalls einen Abblock-kondensator. C4 noch etwas verrücken, ist zu nahe am Rand dran. Wo ist deine Massefläche? Wenn du dein Board hochladen würdest zeig ich dir mal wie ich das meine. Nutz den Autorouter nur
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Hilfe bei "richtiger" Spannungsversorgung bzw Dimensionierung
ganze Schaltung) mit *47µF* abblocken reicht locker
Rippel) Der 7805 kann den HF-Ripple nicht wegbekommen, genausowenig wie der: > mit *100µF* abblocken
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PWM stört I2C-Bus
den lückenden Betrieb geht und als Kondensator habe ich einen 1000uF Elko und einen kleinen 1uF für die hochfrequenten Störungen. Habe auch mit diesen Kondensatoren schon rumprobiert, aber keine Änderung. Weiß jemand wie ich die PWM richtig
oder Fläche sitzen schneller und platzsparender als ein großer 1000µF Kondensator. Abblock Kondensatoren, hatten wir schon, direkt an die Vcc Pinne, nicht über Stichkeitungen, nicht auf der der Zuführung entgegen gesetzten Seite und nicht über Durchkontaktierungen. 1µF
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HF-Testaufbau ohne geätzte Platine
Masse. Wenn man begabt ist (weil man als Kind genug mit den Bauklötzen gespielt hat) kann man mit Kondensatoren und Widerständen auch kleine Türmchen und Brücken bauen. Hält aber meistens nicht länger als es unbedingt muss. Ansonsten könnte man auch mal eine HF-Experimentierplatine entwerfen. Massefläche
C-Dioden, Abstimmung nur mit Sendersuchlauf mit +/- Tasten. Die Abstimmspannung kam von einem Kondensator, bei + oder - wurde jeweils ein Transistor-FF gesetzt, daß entweder einen Lade- oder Entladewiderstand an den C legte. Stopsignal von der A220 beim Nulldurchgang, AFC-Spannung in den Fußpunkt des