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MAX3232 Beschaltung
Fall ja. Wobei die MLCC in dieser Hinsicht so schlecht nicht sind, sonst würden sie auch als Abblockkondensatoren nichts taugen. fchk
im Beitrag #3571986: > Nur in den Kosten. Und da die 100n im 0603 package ohnehin als > Abblockkondensatoren haufenweise auf einer digitalen Schaltung vorhanden > sind, ist es auch immer die kostengünstigere Lösung. > Und die kompaktere. Ja, der Unterschied bei den Kosten ist markant. Auch bei
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Denkbare Möglichkeiten: Prorgamm "spinnt"
ausgeschlossen. Es ist eben ein fehlerfreies Programm und mich wundert, dass noch niemand die Abblockkondensatoren moniert hat oder die Anschlußleitung zum LCD, die bestimmt länger als 2cm ist :-) Im Ernst: eine Woche lang liegen lassen, um noch einmal in Ruhe alles durchzutesten oder komplett neu schreiben
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Lochraster, Lackdraht, Male-Stiftleistenreste, DIP-8-Sockel, fertig. Funktioniert alles ohne Abblockkondensator (wie auch auf dem Steckbrett). Seit gestern durch einen hiesigen Thread inspiriert mechanischer Schutz der Löt-Seite durch Heißkleber. So habe ich auch den Furzsensor umgebastelt. Gleich
paar externe Teile brauchen beide Ein Controller braucht nur ein externes Bauteil: den Abblockkondensator. Ansonsten ist er natürlich viel flexibler als ein 555, darüber muss man wohl nicht großartig diskutieren. Das ist ein Vorteil dessen, dass man ihn programmieren kann – der Nachteil wurde
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ATmega48 Programmspeicher zu klein?
das Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) herumzulaufen.
Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, > ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) > herumzulaufen. Ich hab noch so dunkel in Erinnerung, dass im 4-er Studio die -lm nicht standardmässig angegeben war und dann die generischen Floating Routinen eingebunden
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ATMega 8 - Schaltung u. Platine - Schulprojekt.
- Abblockkondensator (z.B. 100nF) and VCC und GND des AVR fehlt. Falls Dir das nichts sagt, google danach. - Die Leitungen des Programmieradapter wurde nicht verbunden (MISO, MOSI, SCK, RESET). - Das Gewusel links
Also, was steht im Datenblatt über ARef, insbesondere die Belegung? Und ein Abblockkondensator zwischen VCC und Gnd direkt am µC ist auch nicht zu entdecken. Hast du dir überlegt, den µC, wie im Aufgabenzettel beschrieben, über ISP direkt in der Schaltung zu programmieren? Das spart
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Spannung ohne große Verluste halbieren
damit könnten die Ströme kurzzeitig zu groß werden, wenn die Versorgung des ICs ohne kleine Abblockkondensatoren muss.
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AVR Bootloader lässt sich nicht ansprechen
Stromversorgung über einen 7805 Spannungsregler in der Standardbeschaltung aus dem AVR Tutorial hier. Abblockkondensatoren sind an allen VCC/GND Pärchen vorhanden. Ein Programm von mir läuft seit 15min ohne Reset lustig vor sich hin. Also ich bin mir relativ sicher, dass die Hardware in Ordnung ist. Allerdings bin
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Warum ist ein Abblockkondensator wichtig?
Hier eine recht ausführliche Erklärung warum Abblockkondensatoren, und auch deren Platzierung, elementar wichtig sind. http://www.youtube.com/watch?v=AP_FSyWGpoE
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
mindestens einen Elko und dann z.B. direkt vor dem Mikrocontroller an jedem VCC-Pin einen Kerko als Abblockkondensator. Übliche Werte sind dort ja 100 nF und dort gehen die Bauformen ja von klein bis winzigst. Wenn ich nun von Hand löten will und ohnehin nicht allzu kleines Hühnerfutter verwenden möchte, bringt
Idealerweise setzt man als Abblockkondensator einen Wert ein, der auf die zu erwartenden Störungen/Frequenzen abgestimmt ist. Ob man nun 100nF auch durch 1µF ersetzen kann hängt also vom konkreten Anwendungsfall ab. Die verlinkte
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644PA als 644P gebrannt und nun tot?
Dann kommen noch AVCC nicht angeschlossen, nicht alle GND angeschlossen und vergessene Abblockkondensatoren in Frage.
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Digitaluhr selber bauen, Hilfe zum Schieberegister
keine langen Texte schreiben: Digitale ICs ziehen impulsweise sehr hohe Ströme, Stichwort "Abblockkondensator". nur mal so am Rande schrieb im Beitrag #3562607: > zwischen 16 + 13 Besser zwischen 8 und 16, wenn auch nur marginal besser. ;-)
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Schirmung von Platinen- Menschliche Wellen?
V1.4Web.pdf Seite 67 zeigt das "original" und den Lochrasterkartenaufbau. Dort fehlen alle Abblockkondensatoren...
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FT232RL Gerät wird nicht erkannt (auf Breadboard problemlos)
#3563327: > Vllt hat einer an dem neuen Layout ja dann auch Verbesserungsvorschläge. 1. Abblockkondensatoren!! (evtl. SMD MLC) 2. Evtl. den USB Schirm mit 1MOhm und 100nF auf Masse hängen und nicht direkt. 3. ernst oellers schrieb im Beitrag #3563513: > Reset pin über eine > lange Leiterbahn..
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Schottky wird heiss bei 2,4 Khz PWM?
Hi, Also... es fehlen Abblockkondensatoren beim uC! C2 könnte kleiner sein (10uF), bzw. muss nicht sein. Musst du die Lampen highside schalten? Das geht *weit* einfacher: P-FET mit PullUp sperren und mit std. NPN Transistor (BC817
Die Lampen kann ich leider nicht von der Masse trennen, Abblockkondensatoren sind vorhanden sind im Schaltplan nur nicht eingezeichnet sry.
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Programm funktioniert erst nach 1-2 maligem Reset
Problem ist, dass es nun wieder schlechter als > vorher funktioniert?! Sollte man als Abblockkondensatoren nicht Keramikkondensatoren (Material Z5U oder X7R) verwenden? Folienkondensatoren sollen ja eine Schwingungsneigung fördern. Grüsse Klaus
hiesigen Wikis ist auch ein Link auf den http://www.mikrocontroller.net/topic/43762 Als Abblockkondensator nimmt man üblicherweise 100 nF Vielschicht-Keramikkondensatoren (Material bevorzugt X7R oder auch zur Not Z5U). Grüße Klaus
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MCP2515 und AVR durch PonyProg ISP zerstört
nicht angeschlossen evtl. mit 10µH Drossel was man aber auch für alle anderen VCC Pins vor dem Abblockkondensator verbauen kann um die VCC nochmals etwas zu filtern.
angeschlossen evtl. mit 10µH Drossel was man aber auch für > alle anderen VCC Pins vor dem Abblockkondensator verbauen kann um die > VCC nochmals etwas zu filtern. Oh ja, das mit AVCC hab ich hier versehentlich nicht eingezeichnet, ist aber mit VCC verbunden. Als externe Quelle von VCC dient ein
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CD4511BE -> ULN2803
und kann mehr Strom (hat aber kleinerer Spannungsbereich) Beim (74HC)4511 noch ein 100nF Abblockkondensator vorsehen nahe an den Speisungs-Pins. Mit dem Strom bei der Anzeige könntest ja noch höher gehen (wenn es noch heller sein soll) 100 Ohm (entspr.20-40mA). Ist ja diese: http://www.farnell.com
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I²C-Expander MCP23008 verliert ständig seine ID
gemacht habe... Abblockkondensatoren habe ich in der Tat nicht verbaut, das wollte ich "nachträglich" noch machen. Allerdings ist mir nicht so ganz klar, wo man die dann setzen muss und vor allem was für Werte die haben müssen
Abblockkondensatoren gehören so dicht wie möglich an alle VDD-Pins des bauteils. Wenn nicht anders erwähnt reichen 100nF Kerkos. Hast Du beide GND-Stränge von Raspi-Netzteil und separater Versorgung verbunden
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HCF40192B & M74HC4543
ca. 100nF genommen. Siehe such: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Gruß Dietrich
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Warum fiepen Schaltnetzteile im Leerlauf?
wie kleine Piezowandler wirken. Es gab mal eine Reihe von Mainboards, deren Wandler oder Abblockkondensatoren richtig Rabatz gemacht haben.
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Problem mit Schieberegister 74HC595
überhaupt richtig? Auf den ersten Blick sehe ich keinen Fehler. Was ist IC4 für einer. Genug Abblockkondensatoren verbaut?
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
ICs-A-A-/-A-78L05/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=23470 Das wäre dann dieses Bauteil? Ein Abblockkondensator? Das höre ich das erste mal. Wo soll denn der 78L05 und der/die Abblockkondensator/en hin? Etwa auf eine eigene kleine Platine? Sprich es kommen die Schaltungen, dann der 78L05, dann der Addierer
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Puffer-, Stütz-,Beipass-, Entkoppel-, Cs Ich komme durcheinander
.. Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der > Aufgabe...." Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher Frequenzen größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen
Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der >> Aufgabe...." > > Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher > Frequenzen > > größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, > oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen Danke dir. Das habe ich
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NE555 problem
aber nie den bipolaren. Die Ursache für dein Problem dürfte wie gewöhnlich der fehlende Abblockkondensator an der Betriebsspannung sein.
Und in der Tat leuchtet die LED die ganze Zeit und flackert dazwischen mal kurz. Mit einem Abblockkondensator 100nF Kerko zwischen Pin 1 und 8 funktioniert die Schaltung dann meistens aber nicht 100%ig. Mit der CMOS-Variante habe ich auch rumgespielt: Die LED leuchtet immer, sie geht bei mir meist
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avr at90 verfused?
irgendeinem dummen Zufall der Reseteingang deaktiviert wurde? Resetpin über 10k an +. Abblockkondensator an VCC vorhanden. Gruß
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Step Up Wandler für batteriebetriebenen SD Karten Logger
aufweckbar. Beim Batteriewechsel muss man sich dann eben genug Zeit lassen, bis die Stütz/Abblockkondensatoren leer sind, und der µC somit sauber von 0 wieder startet. > Alternative wäre ein L6920, der hat ne integrierte > Unterspannungsabschaltung und korrekt parametriesiert lässt der Dir also
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Probleme mit einem Schaltnetzteil beim selbstgebautem Ambilight
Rahmen oder ähnliches). Auch da war das Problem zu beobachten. In meiner Not habe ich sogar ein Abblockkondensator an das erste IC gelötet. Das hat aber das IC nicht mal ansatzweise interessiert :-( Anschließend habe auch zwei 200uF Kondensatoren (mehr hatte ich nicht) parallel zur GND und +5V gelötet (auch
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AVRISP MK2 kommt nicht in den Programming mode
Lösungsversuche: 1.)Schaltung kontrollieren -Beide Vcc-Eingänge des Atmega32 sind mit Abblockkondensatoren versehen (100n), am Reset hängt ein 10k-Pullup. -ich habe die gesamte Schaltung inzwischen mehrmals komplett neu aufgebaut, habe alle Anschlüsse auf Durchgang gemessen und geschaut ob ich einen
nein, der uC bekommt 5V über das Brett, über einen 7805 mit den benötigten Kondensatoren + Abblockkondensatoren direkt bei den uC-Versorgungspins. (Ansonsten könnte ich die Spannung ja auch nicht über das Atmel Studio auslesen, oder?) Ich hab die Spannung auch schon mit einem Voltmeter nachgemessen,
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Piezo-Buzzer - worauf achten?
Wozu hat der wohl diese Schutzdioden an Ein- und Ausgängen? Wie stark wird wohl der 100nF Abblockkondensator "zucken", wenn sich eine Piezoscheibe in ihn "entlädt"? Ich würde dir Recht geben, wenn der Piezo direkt am Gate eines MOSFETs hängen würde. Aber diese Situation ist so gar nicht gegeben.
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ATtiny84A-PU mit AVRISP mkII programmieren
ATtiny84A-PU an eine 5V-Spannungsquelle angeschlossen. Zwischen VCC und GND befindet sich ein 100nF Abblockkondensator und zwischen RESET und VCC ein 10kΩ Pull-up-Widerstand. Das Verwenden einer 3.3V-Spannungsquelle oder das Herabsetzen der Frequenz des AVRISP mkII (in Atmel Studio 6 oder mit avrdude -B <x
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Ein µC oder auf mehrere verteilen?
#3556730: > Keinen einzigen Blocker für den Controller ... *lach* ??? Also falls du die Abblockkondensatoren meinst dann sind da mehr als genug 100nF.
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Lock-In- Tiefpassfilterung: Rauschen beseitigen
zurück auf die Versorgung usw. kommen. Ggf. braucht es da Ferrite zusätzlich zu eher kleinen Abblockkondensatoren.
schrieb im Beitrag #3531605: > Ggf. braucht es da Ferrite zusätzlich zu eher kleinen > Abblockkondensatoren. Damit kenne ich mich so gar nicht aus. mist! Wo bekomme ich da denn die notwendigen infos zu? (Also Entkoppelung mit Ferriten etc)
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Programm ist im Tiny versetzt.
an. Was aber im nicht sichtbaren > Bereich abgeht kann ich natürlich nicht sagen. Die Abblockkondensatoren erfüllen zwei Aufgaben. In so einem Attiny stecken jede Menge Feldeffekttransistoren. Wenn deren Gates umgeladen werden fliessen kurzfristig (Nanosekunden oder kleiner) recht hohe Ströme in
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3577851: > Es war der fehlende Abblockkondensator > am Target. Traurig, daß man 130+ Posts braucht, um das fetzustellen. > Allerdings habe ich die Hoffnung, daß der TE diese Erfahrung nicht > vergißt. Und dann war es ja für etwas gut.
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Netzteil für ATTiny 2313
Üblicherweise werden /Abblockkondensatoren/ verwendet, die so nah wie möglich am µC untergebracht werden. Etablierter Standard ist hier ein 100nF-Keramikkondensator. Ansonsten ist das Netzteil, wenn es denn wirklich nur den ATTiny
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Ne555 Spannungseinbruch
Ohne Abblockkondensator gibt es oft komische Effekte. Grüße Klaus Edit: Zu langsam :oD
aha super für die schnelle Antwort, danke werde ich testen.. 100nF als Abblockkondensator sollte gutgehen oder? ..
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uC zum ansteuern von Relais, Basiswiderstand für Transistor
der µC hat Abblockkondensatoren direkt an Masse und Vcc Pins? Die 4k7 sind eigentlich ok. Gibt bei 5V knapp 1mA Basisstrom Harald hat einen guten Tipp mit vertauschten E/C Pins. Hast du mal gemessen welche Spannung zwischen
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USBasp ISP programmer funktioniert nicht
Hallo, ohne jetzt die Pins mit dem Datenblatt abgleichen zu wollen, fehlen noch die Abblockkondensatoren 100nF direkt an den Pins. Ein Pullup mit 10kOhm nach Vcc am Reset (PC6) ist auch nicht verkehrt.
Verbinde _alle_ VCC und GND Pins des Controllers. Auch Abblockkondensatoren. Beim Programmierkabel dagegen musst du nicht alle GNDs verwenden, da reicht einer. Uwe S. schrieb im Beitrag #3525019: > Ein Pullup mit 10kOhm nach Vcc am Reset (PC6) ist auch nicht verkehrt
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Atmega644 ist nicht mehr erreichbar
. Nutze Spannungsregler und Sieb-, Blockkondensatoren und Rückflußdioden. 2.) Verwende Abblockkondensatoren (100nf) direkt an der Stromversorgung der ICs. 3.) Verwende Sockel für deine Bauteile. 4.) Arbeite sauber und strukturiert. Julian Bertsch schrieb im Beitrag #3526010: > Also würde
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C# LibUsbDotNet V-USB
normalen V-Usb Beschaltung mit Z-Dioden, D+ an PB3 und D- an PB4 des Attiny85 SOIC, inklusive Abblockkondensatoren. Fuses: Extended = 0xFF High = 0xDD Low = 0xE1 Die 220 Ohm Widerstände am ISP-Stecker sollen bei falscher Verdrahtung schützen, da bei dem Board zugleich die Möglichkeit bestehen
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen GND und VCC. Der FTDI auch nicht. Und Test vom FDTI gehört auf GND.
>Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen >GND und VCC. Ahh, hat er doch.
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Frage zur Stromversorgung bei Multilayer Platinen
Bereich dieser Stege kann man dann noch Filterelemente anbringen, z.B. Ferrite und kleine Abblockkondensatoren. Ich hatte vor langer Zeit einmal einen Schaltregler (Intersil ISL8540), bei dem ich im ersten Versuch massive Probleme mit Störspitzen hatte, die gleich in die Versorgungslage einkoppelten
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AVR Versorgungsspannung stabilisieren?
Magst du evt. auch mal selber irgendwas nachschlagen? http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator http://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator
Magst du evt. auch mal selber irgendwas nachschlagen? > http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator > http://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator Danke für die Links. Ulrich schrieb im Beitrag #3511370: > Die Schwierigkeit könnte sein, dass die Spannung beim Anlaufen der > Pumpen
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MAX 232 und Breadboard
Hast du Abblockkondensatoren am Max2323/ATMega?
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NIXIE PROBLEM
4x 100nF über den Dioden des Gleichrichters, aber das interessiert ja eh keinen mehr). Abblockkondensatoren mit 22nF ist für meinen Geschmack zu wenig, besser 100nF. Vielleicht ist der 7805 am Schwingen? 7805 defekt?
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DS2450 Konfigurierung
Ursachenvermutung: Softwarefehler oder auch Schaltungsfehler (Pullups, Stromversorgung, Abblockkondensatoren)
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Metalldetektor IRF630 wird heiß
so wie wäre es denn so im bereich des ne555 mit den abblockkondensatoren
So ist der Abblockkondensator immer noch schlecht. Der gehört so hin, das die Leitungen eine minimal Länge haben - so in der Größenordnung von ein paar mm wenn es geht, jeder cm Umweg ist zu viel. Beim NE555 geht das auch
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Können Sie mir bitte sagen Was Für ein Bauteil ist das?
ich jetzt > eine Spannung von 1,5V bis ca. 12V raus. Löte mal an die LM317 noch 100-nF-Abblockkondensatoren an. Nicht, dass die irgendwann mal anfangen zu schwingen. Es wird ja einen Grund haben, dass einer von den beiden mal explodiert ist.
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Layout so ok?
@someone Die Abblockkondensatoren werde ich noch ein wenig optimieren. Besonders am PLL IC NB3N501 und am LT1016. Das sind sowieso die einzigen "schnellen" ICs. @Dennis Ja, ich will und brauche eine so genaue Frequenz. Es
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Wie schaffte ich Masse auf Lochrasterplatine?
EMV-Katastrophe. Bei Digitalschaltungen und > schnellen analogen würde ich das vermeiden. Wenn die Abblockkondensatoren dann trotzdem direkt am IC platziert werden, sehe ich da - zumindest bei digital - keine Katastrophe. Analoge HF wuerde ich so eher nicht bauen, aber da kann ich nicht wirklich mitreden -