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LED-Matrix 5x24 mit MOSFETs
denn? Du hast 2 verschiedene (Leute, redet ihr im normalen Leben auch so einen Kauderwelsch?) Die Low Side MOSFETs IRF7103 kann man direk mit dem AVR mit 5V betreiben, die High Side MOSFETs IRF7104 brauchen einen [[Pegelwandler]]. HEF4104 oder ähnlich reicht hier. >Als LEDs möchte ich 2mA Low Currents
@ MaWin (Gast) >Er HAT doch low current LEDs. Den Thread vorher zu lesen ist nicht deine >Stärke. Er HATTE auch mal High Side Treiber!
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Hilfe zu DS18S20
/ 15-60 us until DS1820 pulls down the bus (and here the pullup resistor must bring the bus from low to high) // high detected check (sample some pulses to be independent of spikes) byte b; for (b= 0; b < 10; ++b) { if ((PIND & (1u<<4)) == 0) { TRACE("no high after reset (wire
// 15-60 us until DS1820 pulls down the bus (and here the pullup resistor must bring the bus from low to high) // high detected check (sample some pulses to be independent of spikes) byte b; for (b= 0; b < 10; ++b) { if ((PIND & (1u<<4)) == 0) { TRACE("no high after reset (wire
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AVR AtMega8 Preemtive Scheduler
20C-Programmierung/CVAVR_05.pdf S.64 uint16_t *Stack_Ptr = 0; volatile uint16_t tmp_ptr = 0; volatile uint8_t low_ptr, high_ptr; SIGNAL (TIMER2_COMP_vect)//TIMER1_COMPA_vect) { PORTC = 0b00100000; tmp_ptr = (unsigned int) pt_function1; low_ptr = tmp_ptr; // get lowbyte asm volatile("push r24");// push low byte of adress to the stack tmp_ptr -= low_ptr;//clear low byte of the adress high_ptr = 0; //***************************************************** // obtaining high byte of the adress and push
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TFT Monitor Elkos
nur das hier gefunden > > http://www.taiwantrade.com.tw/EP/hermei/products-detail/en_US/743814/Low_IMPEDANCE/ > > nur was soll "HIGH RIPPLE CURRENT" und "LOWEST IMPEDANCE" bedeuten? > Ein Datenblatt such ich vergebens. > > Ich habe bei Reichelt nachgeschaut die haben nur 1 Model mit 470µF
Werten: > > Ripple Current: 755 mA > Impedanz: 0,09 Ohm > > Ab wann gilt ein Ripple Current als High und Lowest Impedance als Low? Hatte ich vorher schon mal drauf hingewiesen: "Es gibt keine Definition, was "Low-ESR" ist. Sie müssen sich jedes Mal in die Spezifikationen der verwendeten Bauteile
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Als Ausgang gesetzt als Eingang erkannt?
Welche Methode einen Taster am uC anzuschließen bevorzugt ihr? 1. Bei Betätigung wird der Pin auf Low gezogen. (Mit pull-up) 2. Bei Betätigung wird der Pin auf High gezogen.(Mit pull-up) Und wieso? ;-)
Ausgang. Das PORT-Register enthält im Falle eines Ausgangs immer den Zustand des Ausgangstreibers (high/low) und im Falle eines Eingangs den Zustand des Pullup-Widerstandes (ein/aus). > Dann werd ich diesen Versuch mal lassen bevor ich mir den uC schrotte. Stimmt, das wäre besser. Auf Dauer könnte der
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SPI: Clock ist in Idle-Status Low - Warum?
Verwendeter uC: STM32F303 SPI Mode: CPOL = 1 bzw. CPHA = 1 Das bedeutet, dass im Idle-Status der Clock HIGH sein sollte. Hier fängt schon das Problem an: Der Clock bleibt nach dem Einschalten der SPI LOW. In einer while-Schleife sende ich zum testen die Adresse 0x6 (SPI1->DR = 0x6;) Im Oszilloskop (siehe im Anhang ein Bild davon), sieht man, wie die Clock-Leitung (gelb) LOW bleibt bzw. zum Zeitpunkt des Sendens der Adresse 0x6 geht sie kurzfristig HIGH (für ca. 200ns), dann gleich wieder auf LOW... Auf der MISO-Leitung (grün) tut sich jedoch nichts... Kann mir jemand
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Pollin RFM Evaluation Board SPI/ICP konflikt?
die Select-Leitung des Moduls, der diese > beim Controllerreset in die gewünschte Richtung (hier LOW) zieht. Ich würde sagen eher HIGH. Denn Select an den Modulen ist LOW active. Ist ein bischen schade, denn auf Senderseite möchte ich so viel Strom sparen wie möglich. Und da stehe ich prinzipiell
auch hochohmig gehalten werden kann? > > Ja, die Chip Select Leitung. Zieh sie per Pullup auf High > und ICP funktioniert. Naja, das ist klar, aber bei so ultra-low-power Anwendungen halt blöd, weil da immer Strom fließt, sobald die Peripherie selectiert wird. Netter wäre es, wenn man einen
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ATTINY85 per pwm MOSFET/LED ansteuern
eine Pfostenleiste zum optionalen Anschluss hin). Der Code sieht mittlerweile so aus: [code] int LowPin = 3; // Low-Signal von 230V Schaltung an Hardware-Pin 2 (LOW_AKTIV) int PirPin= 4; // High-Signal von PIR-Melder an Hardware-Pin 3 (HIGH_AKTIV) int
= 255; } //Eingangssignal beim ein- und ausschalten entprellen if ((((digitalRead(PirPin)==HIGH)||(digitalRead(LowPin)==LOW))&&(laststate = 0))||(((digitalRead(PirPin)==LOW)&&(digitalRead(LowPin)==HIGH))&&(laststate = 1))){ delay(50); } //LED hochdimmen if (((digitalRead(PirPin)==HIGH)
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Tastgrad für 10Hz-Blinken LED
OUTPUT); //FET links pinMode(3, OUTPUT); //FET rechts } void loop() { digitalWrite(2, LOW); //FET ausschalten digitalWrite(3, LOW); //FET ausschalten // wenn linker Button betätigt dann FET-links einschalten if (digitalRead(4) == LOW) { digitalWrite(2, HIGH); // und 5
// falls doch beide buttons gedrückt sind, beide richtungen anzeigen if ((digitalRead(4) == LOW) && (digitalRead(5)) == LOW) { digitalWrite(2, HIGH); digitalWrite(3, HIGH); } for (i= 0; i < feldanzahl; i++) { digitalWrite(ledFeld[i], HIGH); delay(40);
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klappt die Ansteuerung von Fets mit Mega8 so?
wahrscheinlich. Wenn du genau hinsiehst, sind ist die FEt-Ansteuerung über Kreuz ausgeführt. Der High-FET des ersten Zweiges und der Low-FET des ZWEITEN Zweiges schalten zugleich bei zB pwm_a=HIGH. Bei pwm_b=HIGH dasselbte für die anderen beiden FETs. Also musst du nur dafür sorgen, dass die Signale
soll.. Somit kannst du das folgendermassen tun: pwm_a pwm_b ---------------------------- LOW PWM rechtsrum PWM LOW linksrum LOW LOW frei drehen HIGH HIGH Kurzschluss
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Notaus bei Schrittmotor/Interrupt
buttonState2 = digitalRead(buttonPin2); // der aktuelle Zustand des Buttons übergeben (entweder HIGH oder LOW). if (buttonState1 == HIGH) { digitalWrite(led1Pin, HIGH); stepper.step(steps); // Drehung rechts drehrichtung = 1; } else { digitalWrite(led1Pin, LOW); } if (buttonState2 == HIGH) { digitalWrite(led1Pin, HIGH); stepper.step(- steps); // Drehung links drehrichtung = -1; } else { digitalWrite(led1Pin, LOW); } } [/c]
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Flusswandler-Trafo 10kHz, 5kW
IGBTs kein Problem, da die eingesetzten Module ausnahmslos mit Dioden ausgestattet sind. Schaltet der High-Side IGBT ab, kommutiert der Strom auf die Low-Side-Diode. Gleichzeitig ist der Low-Side-IGBT eingeschaltet. Beim Stromnulldurchgang der Sinusschwingung sperrt dann die Diode und der Low-Side-IGBT wird
nur dort hat der MOSFET nennenswert geringere Leitungsverluste als eine Diode. > Schaltet der High-Side IGBT >ab, kommutiert der Strom auf die Low-Side-Diode. Gleichzeitig ist der >Low-Side-IGBT eingeschaltet. Das interessiert den Strom aber nicht, der fließt AUSSCHLIEßLICH duch die Diode.
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nRF51 TWI-Sensor auslesen
VisualStudio VisualGDB stellt auf Knopfdruck das S130-Softdevice bereit. Bisher habe ich einfache high- und low-Pegel mit dem Chip hinbekomme oder auch ein Beacon-Sample ans laufen gebracht, daher weiß ich, dass mein Mikrokontroller funktioniert und ich problemlos drauf zugreifen kann. Allerdings
and LSB have been read) BLE: Big/Little Endian data selection. Default value: 0 (0: data LSb at lower address; 1: data MSb at lower address) The BLE function can be activated only in high-resolution mode FS0/1: Full-scale selection. Default value: 00 (00: ±2 g; 01: ±4 g; 10: ±8 g; 11: ±16 g)
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AT89C51SND1C
er sollte sich doch als neues gerät melden wenn man ihm am usb port ansteckt und den isp ping auf low zieht ja noch was -> der isp pin ist low während einem reset aber dannach geht er auf high (obwohl über einen 2k2 auf masse verbunden) stimmt das ?
ich auch Flip und USB. Das einzige was nicht so klappt wie es soll ist das Ergebnis. Port5 alles High Port0 alles Low Port1 alles High Port2 alles High Port3 alles High Port4 alles High Ich programmiere mit "MIDE-51 Studio: IDE for MCS-51" und lasse mir davon auch das Hex-File erzeugen. Als
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anfänger bei assembler
Eingabe-Register. Und der rjmp Befehl springt immer wieder an die Sprungmarke, der Befehl darunter, der PB3 auf High setzt wird so niemals ausgeführt. Mein Vorschlag: [code] ; PB0 = Taster, Low wenn gedrückt ; PB3 = LED, leuchtet wenn Low ; Schalte PB3 auf Ausgang ldi r16, 0b00001000 out DDRB, r16
gn zu Beginn dunkel loop: sw1: sbic PINB,PB0 ; überspringe,wenn Taste sw1=LOW rjmp sw2 ; springe nach sw2, wenn sw1=HIGH rcall LEDrot sw2: sbic PINB,PB1 ; überspringe,wenn Taste sw2=LOW rjmp sw1 ; springe nach sw1,
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32 digtale Eingänge an Mega32 (Kaskadierte Schieberegister)
ich denke man sollte alles erkennen. die Pins 3-6 + 11-14 sind die Eingänge die (für den Test) auf Low liegen, nur jeweils ein wurde auf High gelegt...
Hmm, das Datenblatt sagt "Either the CP or the CE should be HIGH before the LOW-to-HIGH transition of PL to prevent shifting the data when PL is activated." Du setzt aber CP auf LOW, bevor du den PL Pulse generierst. MfG Falk
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AND Gate mit Shutdown Problem
_Q100.pdf) Nun habe ich aber irgendwie ein Problem, dass wenn ich von Beginn an die nOE Signale LOW belasse (Sperre deaktiviert), dann gehen mir alle Ausgänge trotz LOW Eingängen (Mit Oszi verifiziert) auf HIGH. Wenn die nOE direkt auf HIGH gehen (Transistoren sperren), dann ist die Sperre korrekt
Bert S. schrieb im Beitrag #7483788: > dann gehen mir alle > Ausgänge trotz LOW Eingängen (Mit Oszi verifiziert) auf HIGH. Die 1M des Oszi ziehen auf Low. Aber ohne Oszi sind sie floatend, d.h. können high bewirken.
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Probleme mit 74HC 4017 - benötige Hilfe
manchmal auch schon beim 7. oder 8. Durchgang der Ausgang des 4017 schaltet. Da ich beim Wechsel von low auf high keine großen Spikes mehr gesehen habe, habe ich den Trigger auf die steigende Flanke etwas tiefer gesetzt und beim Wechsel von high auf low einen Ausreißer entdeckt, der regelmäßig auftaucht
Frank Saner schrieb im Beitrag #3713359: > Da ich beim Wechsel von low auf high keine großen Spikes mehr gesehen > habe, habe ich den Trigger auf die steigende Flanke etwas tiefer gesetzt > und beim Wechsel von high auf low einen Ausreißer entdeckt, der > regelmäßig
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Reverseengeneering von Nebelmaschienen Protokoll
8) | data; for (int i = 0; i < 24; i++) { if ((packet >> i) & 1) { digitalWrite(33, LOW); delayMicroseconds(2000); digitalWrite(33, HIGH); delayMicroseconds(750); } else { digitalWrite(33, LOW); delayMicroseconds(750); digitalWrite
erst auf die letzte Wiederholung einschwingt. Ein tribit ist folgendes: 0 = 1x Zeiteinheit high und 3x Zeiteinheit Low 1 = 3x Zeiteinheit high und 1x Zeiteinheit how Sync = 1x Zeiteinheit high und 31x Zeiteinheit Low Tribit 0 = 00 Tribit 1 = 11 Tribit F = 01. F=Float Tribit X = 10. Kommt
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Frequenzmessung
include <stdio.h> #include "lcd.h" float speed; void messung (void); void takt (void); int t2low,t2high; int a; void INTTIM0 (void) interrupt 1 { t2low = TL2; t2high = TH2; TH2 = 0; TL2 = 0; TH0 = -39; TL0 = 0
include <stdio.h> #include "lcd.h" float speed; void messung (void); void takt (void); int t2low,t2high; int a; void INTTIM0 (void) interrupt 1 { t2low = TL2; t2high = TH2; TH2 = 0; TL2 = 0; TH0 = -39; TL0 = 0
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PORTA und DDRA Zusammenhang
raus gehen (Ein oder Ausgang). Mit PORTx kannst du dann sagen, dass ein Ausgang dann ein logisches High führen soll oder ein Low.
sie jetzt mit den Daten aus dem PORT-Register tun soll: DDR 1: Daten aus PORT schalten die Pins high/low --> Pins ist ein Ausgang DDR 0: Daten aus PORT schalten die Pullups ein/aus --> Pin ist ein Eingang Blöde Frage am Rand: An welcher Schule gibt es so grottige Skripte?!
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3 Byte nacheinander vergleichen und inkrementieren
Endwerte sind). [c] if(upper_byte<=upper_byte_end) { if(high_byte<=high_byte_end) { if(low_byte<low_byte_end) { low_byte++; if(low_byte
, wenn low_byte_end kleiner 255 ist?
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MSP430 Port kann nicht dauerhaft auf High gesetzt werden
{ LED1_HIGH; LED2_HIGH; } }
function P2SEL = 0x00; P1DS = 0xFF; // enable full drive strength P2DS = 0xFF; LED1_HIGH; LED2_HIGH; while (1) ; } [/c]
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P-Channel High-Side Switch 3,3V
Hallo zusammen, ich brauche Hilfe bei der Erstellung eines High-Side P-Channel switches. Es müssen 3,3V / ca. 50mA von einem ESP32 geschaltet werden. Bei der Last handelt es sich um eine TFT-Hintergrund LED. Aufgrund der sonstigen Schaltung muss High-Side geschaltet
auf HIGH halten und nach dem Aufwachen auf LOW schalten.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
MIC5891, MIC2981, TLC59213 usw. MC33880PEG im 28 SOICW Package * mit einzeln wahlweise bis zu acht High- oder Low-Side-Schaltern (auch Parallelschaltung möglich), * mit SPI-Eingang, * RDS(ON) = 0.55Ω, * mit "Short circuit detect" und * mit "over-temperature protection" Bei Mouser: 4,06€ pro
1 Stück 1,22$ > > Operating Voltage Range: DC4.5-20V > Static Current: <60uA > Output Level: High 3.3V / Low 0V > Trigger: Repeatable Trigger (Default) > Delay time: Default 8S + -30% (can be customized range of a few tenths - > tens of minutes) > Induction angle: <100 Degree Cone Angle >
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Anschluss zu > steuern. Wer eine PWM tiefpassfiltert erhält aus einem digitalen Signal, dass zwischen High und Low wechselt, ein analoges Signal, dass zwischen High und Low liegt und dessen Pegel vom Puls-Pause-Verhältnis abhängt. Ich würde es bei einer Verwendung einer HighSide-Schaltung ähnlich wie im
steuern. > > Wer eine PWM tiefpassfiltert erhält aus einem digitalen Signal, dass > zwischen High und Low wechselt, ein analoges Signal, dass zwischen High > und Low liegt und dessen Pegel vom Puls-Pause-Verhältnis abhängt. Ich > würde es bei einer Verwendung einer HighSide-Schaltung ähnlich
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Zeitberechnung Arduino funtkioniert nicht und ich finde den Fehler nicht
Pin auf High Kein Low Pulse
Joachim B. schrieb im Beitrag #4680577: > im Zuckfall, erst out -> low dann set high kann zucken wenn ein pullup > verbaut ist! > gibt high low high und muss zucken, > in dem Falle wäre ein pulldown die bessere Wahl > gibt low low high aus ohne zucken. Lass _zucken
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usb 2.0 cypress
wenn ich das signal am port PA7 mittels osci betrachte,ich sehe nicht dass diese port ständig einmal high ,einmal low ist sonderen sehe ich für eine bestimmte zeit(2ms) dise port einmal high einmal low,und dann dise port Low für 5,5ms und dann wider einmal high einmal low. mit andren worten ich sehe
funktionniert und so weiter. die frage ist wieso sehe ich nicht die ganzezeit das signalam port einmal high einmal low? danke für die schnelle antwort
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Flickern beim Schreiben auf Display mit SED1335
TCount--)); } // SED1335_DATA_PORT(byte); // write value to data port // SED1335_A0_low(); SED1335_cs_low(); // enable chip, which outputs data SED1335_wr_low(); // activate LCD's write mode // asm("nop"); // SED1335_wr_high(); // deactivate write mode
} while ( (SED1335_sget() & SED1335_BUSYMASK) == 0x40); //Wait for Retrace // SED1335_A0_low(); SED1335_cs_low(); // enable chip, which outputs data SED1335_wr_low(); // activate LCD's write mode // asm("nop"); // (B) // SED1335_wr_high(); // deactivate write mode
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Bekomme kein Acknowledge vom Port Expander
Remo wrote: > wenn du meinst ich solle vor dem 8. Clock die Leitung auf High setzen Nein! Beim I2C wird niemals etwas auf high gesetzt, es ist ein wired-OR Bus. Der SDA-Pin wird einmalig (nach dem Reset) auf low gesetzt. Um ein low-Bit zu senden, wird dann das Richtungsbit
@ Peter Dannegger (peda) >Beim I2C wird niemals etwas auf high gesetzt, OK, hab mich schlecht ausgedrückt. Ich meinte implizit, dass der Master SDA auf Tristate setzen muss, was per Pull-Up zu HIGH wird (wenn kein anderer SDA auf LOW hält). > es ist ein wired-OR
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PWM 40 khz ?
bringt dich da nicht weiter und wäre zu ungenau. Also eine PWM besteht aus einer Halbwelle von 50% High und nachfolgend 50% Low. Der Übergang von High nach Low erfolgt exakt zum Compare Match. Da du aber den CTC Mode benutzt wird also bei jedem Compare Match der Pegel des Ausgangspins invertiert. D.h.
dann 16 Impulse Ruhe ist, oder eben umgekehrt entsteht also ein Pegelwechsel im Signal von entweder High->Low oder Low->High. Exakt dieser Pegelwechsel bestimmt beim Manchastercode ob es ein 1 oder 0 Datenbit ist. Gruß Hagen
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Innenwiderstand eines Microcontrollers
ohne Pullup passiert, sondern was er bewirkt: Er sorgt für ein definiertes Potential: Pullup -> High - Potential Pulldown -> Low - Potential ... so und jetzt käme deine Schlussfolgerung.
steht drin, welche Spannungswerte gültig sind. Typische Werte bei 5V Spannungsversorgung sind: Low = -0,5...0,7 Volt High = 3...5,5 Volt Aber darauf kannst Du dich nicht verlasen, jeder Mikrochip ist da ein bisschen anders. Also schau ins Datenblatt, ist ganz wichtig.
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Royer Converter
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2891867: > Nein, denn der PRE(set) Eingang ist LOW active. Der NE555 gibt HIGH aus, dann liegt am Preset HIGH an und somit ist doch Q = LOW ?
@ Michael Niewöhner (c0d3z3r0) >> Nein, denn der PRE(set) Eingang ist LOW active. >Der NE555 gibt HIGH aus, dann liegt am Preset HIGH an Die meiste Zeit der 10s: d.h. der PRE(set) Eingang ist INAKTIV, Q bleibt unverändert. Dann kommt ein kurzer LOW Puls, damit wird
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Arduino CH32V003
Allows atomic setting or resetting of GPIOC output pins. // Write '1' to bit n (0-15) to set PCn high; write '1' to bit n+16 (16-31) to set PCn low. // Example: GPIOC_BSHR = (1 << 1); // Set PC1 high // GPIOC_BSHR = (1 << (1+16)); // Set PC1 low void setup() { // Enable GPIOC
Beitrag #7894401: > Wieviel davon braucht der Sprung? Sieht man doch ganz gut auf dem Oszi. 1 Takt High, 1 Takt Low, 2 Takte für den Sprung. Due könntest auch in der Schleife mehrere High/Low wechsel einbauen und dann siehst du auf dem Oszi die einzelnen zeiten etwas besser.
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74HC165 mit nur zwei Pins ansteuern?
auf der Platine (umschalten auf Eingang) sich selber einen Taktimpuls > generiert. Der CLK muss high sein und dann auf Input umgeschaltet werden. Wenn der Data-Pin low ist, dann geht in diesem Moment auch die CLK low -> das macht aber nichts, da CLK auf die LOW-HIGH Flanke reagiert: Sollte dann so funktionieren: CLK -> HIGH CLK -> OUTPUT LATCH -> LOW LATCH -> HIGH repeat 8 times: CLK -> INPUT // entweder hier READ DATA/CLK PIN CLK -> LOW // oder hier wird Clock-Pin low CLK -> OUTPUT
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Suche low-power OLED Dislpay
y8ut7c4 Nur sind die mit 200 - 500 mW genauso wenig stromsparend wie andere OLEDs. Ein gutes LCD mit Low-Power/High-Brightness-LED-BL liegt da um min. eine Größenordnung drunter.
crystalfontz vllt. noch in Frage kommen würde. Frag mich warum die Handyhersteller oled nehmen wenn LCD mit LOW/powerbacklight doch besser ist. Danke trozdem mfg john
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Pollin Controller Port Ausgang auf "high" schalten
Pin 2 ist schon richtig. Woher weißt du, dass der Pin low ist? Wie testest du das?
Dieses Programm konfiguriert PA4 als Ausgang und gibt dann high-Pegel aus. Um es auch wirklich zu kontrollieren (ist ja schon spät) habe ich es auch aufs NETIO gebrannt: Funktioniert. Es gibt also mit deiner Hardware irgendwo Probleme.
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µC Ports bei Abturz in einem Definierten Zustand bringen
Im Allgemeinen gehen die Pins auf "High Impendance" wenn der µC abstuerzt und koennen per Pull-Down auf definiert low gezogen werden. Mit Rs, Cs (und fuer Perfektionisten einem 555) koenntest Du aber auch eine Schaltung bauen, die nach
Volker Schulz schrieb: > Im Allgemeinen gehen die Pins auf "High Impendance" wenn der µC > abstuerzt und koennen per Pull-Down auf definiert low gezogen werden. warum sollte das so sein? Ein Abstutz würde ich als ein Software fehler bezeichnen und da ändert sich
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piso register per Software in c auslesen
//wenn serieller Ausgang des Inputregisters high ist 1 ins array schreiben else cSchiebreg[i] = '0'; /wenn serieller Ausgang des Inputregisters low ist 0 ins array schreiben PORTC &=~ (1 << CLK); //clk low um die Werte
mit der Entprellung ist mir nicht ganz klar? Also eine Taste prellt und ändert mehrmals die Flanke high - low - high (neue Taste?). Frage ich am Eingangspin die Taste nun ab wenn sie nicht durchgeschlaten ist (also low -Pegel), ist es so als ob die Taste nicht gedrückt worden wäre. Frag ich die Taste
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L3G4200D Register auslesen
////// READ GYRO DATA IN MULTIPLE READ MODUS //////////////////// send_byte_l3g(232); low = read_byte_l3g(); high = read_byte_l3g(); l3g_erg_x = (int)(low + (high << 8)); low = read_byte_l3g(); high = read_byte_l3g(); l3g_erg_y = (int)(low + (high << 8)); low = read_byte_l3g(); high = read_byte_l3g(); l3g_erg_z = (int)(low + (high << 8)); complete_l3g(); ///////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
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C 'Zeitsteuerung', µS - 24h. Bitte mal ansehen
werden. Servosignal: __ | | | |______________________..... High 0.6-1.3ms dann ca. 20ms Low Die Servostellung ist durch die Dauer des Impulses bestimmt, normalerweise 1-2ms, mit 1.5ms = Mittelstellung. Die Zeiten, die ich versuche stehen unter dem letzten Code
auch so manchen. Du brauchst dann nur noch eine ISR, die mit dem Ablauf eines vollen Zyklus (also high- + low-Output zusammen) aufgerufen wird. Die zählt dann Deine Softwareuhr hoch und prüft, ob eine Aktion auszuführen ist. Wenn der Servo verstellt werden muß, wird nur das Timerregister verändert
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Mega168 Pegelanpassung für low Volt Sensor
Da der high level bei I2C nicht vom AVR sondern vom Pullup-Widerstand bestimmt wird, und 3,5V dem AVR für high level Erkennung ausreichen, wäre der einfachste Ansatz, die beiden Pullups wie auch den Sensor mit
ich: low : 1v < 0.3*5.3=1.59 high: 4.6V > 3.71 Je nach Stromverbrauch des Sensors kann ja schon eine Spannungsteilerschaltung funktionieren. Ansonsten Spannungsregler in der Größenordnung. Gruß Stefan
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GND an Vollduplex RS-485 über Schirmung?
allen Transceiver-Herstellern genau andersrum: A ist non-inverting, B inverting. Bei UART-Ruhelage (high) liegt also A auf High- und B auf Low-Pegel.
D high -> A high / B low. Michael B. schrieb im Beitrag #7296524: > TTL Pegel mit 0V/5V oder RS232 Pegel mit -12V/+12V, bei beiden ist es > nämlich genau umgekehrt. Das hat wohl auch zu den widersprüchlichen
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32Bit Zahl zusammensetzen
[C] uint8_t Bytes[4]; Bytes[0] = .... // High Word, High Byte Bytes[1] = .... // High Word, Low Byte Bytes[2] = .... // Low Word, High Byte Bytes[3] = .... // Low Word, Low Byte // mach was mit (*(uint32_t*)Bytes) zb
die richtige Stelle schreiben [C] uint32_t value; *( (uint8_t*)&value + 0 ) = ..... // High Word, High Byte *( (uint8_t*)&value + 1 ) = ..... // High Word, Low Byte *( (uint8_t*)&value + 2 ) = ..... // Low Word, High Byte *( (uint8_t*)&value + 3 ) = ..... // Low Word, Low Byte
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Ultra low noise Li+ power Konzept für mobiles Biosignalmessequipment
Synchronous Buck-Boost mit f=300-2000kHz, <96% effizienz, max 250/600/1000mA output TPS1933: Dual, 200mA low noise (70µVrms/V), high psrr LDO (PSRR@200kHz 70dB, @2MHz ~50dB) TPS60403: unregulated 60mA Charge pump voltage inverter @ 250kHz TPS7A4901: 150mA ultralow noise (12.7µVrms <20kHz, 15.4µVrms <
#3892464: > Ich habe bei der Auswahl vor allem darauf geachtet, dass alle > verwendeten Bauteile low-noise und high PSRR sind. mein Vorschlag: Nimm 1-10 Farad Kondensatoren, für jede benötigte Spannung einen. Die lädst du vor der Messung auf die benötigten Spannungen. Dann schaltest du alles ab
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Ausgänge am Atmega8 verbinden möglich?
Programmablauf: - Alle Pins auf Eingang legen - PB1 als Ausgang und auf Low schalten - PB5 auf High? -> Fehler - PB1 auf High schalten - PB5 auf Low? -> Fehler - PB1 als Eingang schalten. - PB2 als Ausgang und auf Low schalten - PB5 auf High? -> Fehler - PB2 auf High schalten - PB5 auf Low? -> Fehler - PB2 als Eingang schalten. - PB3 als Ausgang und auf Low schalten - PB5 auf High? -> Fehler - PB3 auf High schalten - PB5 auf Low? -> Fehler - PB3 als Eingang schalten. - PB4
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attiny USI Slave Implementierung
eingelesen wurde, muß doch der slave generell das acknow.Bit setzen oder??? d.h. SDA als Ausgang und auf low ziehen. oder langt es den Pin nur als Ausgang zu schalten? DDR_USI |= (1<<PORT_USI_SDA); USI_STATUS = 0x0e;// reload counter for ACK, (SCL) high and back low bzw. suche die stelle an der
while ( ( PIN_USI & ( 1 << PIN_USI_SCL ) ) && !( ( PIN_USI & ( 1 << PIN_USI_SDA ) ) ));// SCL his high and SDA is low - if ( !( PIN_USI & ( 1 << PIN_USI_SDA ) ) ) + if ( !( PIN_USI & ( 1 << PIN_USI_SCL ) ) ) { // A Stop Condition did not occur USICR = ( 1 << USISIE ) |
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Funktion FlipFlop mit Kondensator
EXOR, das soll aber wohl bloss der Symbolursprung sein, sehr unglücklich. Wenn DREHAHL also auf HIGH wechselt, geht IC1A auf LOW, das überträgt sich über den 0.1uF auf IC1B der damit sicher den Ausgang auf HIGH schaltet, was IC1A so lange auf LOW hält und über 330k und IC1D die 81k2 auf LOW bringt,
4001 erzeugt. Wird 1.8BAR auf GND gelegt, wird C2 über D5 und R4 entladen, womit Pin 12 des 4001 low, Pins 11, 8 und 9 high und Pin 10 low ist. Damit ist der Buzzer unabhängig vom Rest der Schaltung inaktiv. IC1A, IC1B, der 0,1µF-Kondensator, R9 und R10 bilden ein Monoflop, das die Impulse von
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Überspannung bei Attiny Input Pins
die *Schaltschwelle* natürlich niedrig bleibt. Und obwohl > 3V für ein 15V Signal noch "ziemlich low" ist, ist es für den µC schon > "gut high". Klar. Aber auch *dazu* müßte man wissen was die ganze Mimik soll. Vielleicht ist es ja ein 5V Schaltsignal, das er detektieren will. Und die 15V sind
keine gravierenden Probleme. Wird CMOS aber mit 15 V betrieben, ist Low schon zu hoch, die TTL-ICs interpretieren das dann als "high".) Ein einfacher Spannungsteiler am Eingang erkennt andersherum unter Umständen die gewünschte Schaltschwelle nicht. Wenn es nur darum
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Arduino Wire
(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite