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so oder so die Spule anschließen?
noch etwas entstören und einen Siebkondensator dranhängen. Da scheint es mir logisch, den 33R-Widerstand als Strombegrenzung VOR die Spule zu hängen, also Stecker und Widerstand zu tauschen. Frage (bevor ich die zweite Variante mit SMD-Bauteilen zusammenbrate): Ändert sich dadurch jetzt irgendetwas
sich dadurch jetzt irgendetwas am gesendeten Signal? Wenn ja, > warum? Vor dem Braten lieber LTspice fragen! mfg klaus
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Buck-Converter Transistor-"Abschaltkurve"
mit max. 15A) normal? Im Sättigungsbetrieb/Schaltbetrieb mit diesen dafür recht hochohmigen Widerständen schon.
2.pdf = NPN/PNP) Die NPN/PNP-Variante scheitert am Ende an der Verlustleistung am 22Ohm Widerstand (R2) an ~22V, der notwendig ist, damit der NPN-Treiber bis zu 1A Basisstrom fuer den BD912 liefern kann (BD912: hf_min ~10 bei 10A Ausgangsstrom). Andereseits hat LTSpice den Effekt des gesaettigten
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Lima Laderegler Motorrad
Konstant-Spannungs Generator machen willst, musst du dafür sorgen, dass er immer mit einem Konstanten Widerstand belastet wird. Wann immer der Verbraucher weniger Strom aufnimmt, muss dein Regler die überschüssige Energie verheizen.
Brückengleichrichter einen Dreiphasen-Gleichrichter B6U einbaue. Also die Schaltung hab ich mal simuliert (LTSpice), für de Lima hab ich als Ersatzschaltbild eine Stromquelle verwendet -> Schaltung funktioniert nicht mal ansatzweise!
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Mein nicht invertierender Addierer wird gekillt - warum?
wirklich sein? Bei den CMOS-Typen ist in der Tat latchup möglich. Dagegen hilft ein strombegrenzender Widerstand von wenigen 10Ohm in der pos Versorgungsleitung.
hast. Sorry, hier hängt kein TLC277 sondern ein LMV358 dran. Ich hatte nur keinen LMV358 für die LTSpice Simulation.
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Gutes kostenloses Schaltplan-Programm gesucht
kostet (und keine Adware etc. hat) ? Ich bräuchte es zum Zeichnen von Controllern+Bus, Logik-ICs, Widerständen, LEDs etc. Nungut ein bisschen kann er auch kosten ...
keine Adware > etc. hat) ? Ich bräuchte es zum Zeichnen von Controllern+Bus, Logik-ICs, > Widerständen, LEDs etc. Hier findest Du eine Übersicht: https://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltplaneditoren Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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Verstärkungsregelung für symmetrierenden Differenzverstärker
Das intressiert mich jetzt schon wie das in real ist. Btw, weiß jemand wie man Fourieranalyse in LTSPice anstellt (falls brauchbar)? > Aber hier will man ja nur seine eigene "Lösung" haben... einfach aus Spaß und Interesse. Und weil selbst gemacht einfach schöner ist! Und das mit dem Kaufen ist
Ich habe das mal eben mit pnp's als Ausgangstreiber simuliert. Das klappt nur, wenn ich kleinere Widerstände wähle. Damit steigt dann wieder die Verlustleistung. Und ich will mich nicht so sehr auf die Kraft des DC-Wandlers verlassen...
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Dämpfung eines Koax-Kabels über 100 MHz
ein 50 Ohm Widerstand von der Anode nach Masse ist so ein Impedanzwandler.
die Ersatzschaltung eines Koaxkabels mit 50 Ohm Wellenwiderstand, das mit einem reellen 50 Ohm Widerstand am Ende abgeschlossen ist, ist genau nur ein reeller 50 Ohm Widerstand und nicht ein Widerstand parallel mit irgendeiner Kapazität. Insofern ist es unnötig, ein Kabel mit geringerer Kapazität, d.h
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Einschaltversögerung retriggern
Diode schneller entladen. Falls diese Entladung dann immer noch zu lange dauert, schließe einen Widerstand mit 1k Ohm an +12V und GND an.
zum Relais und Freilaufdiode trotzdem > (ist ja hier bereits verbaut). Wie groß sollte der Widerstand sein bzw. welche Diode würdest du nehmen?
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Durchgefrorenes Elektro-Auto, wie funktioniert das im Winter
eigentlich die Akkus zu -20°C Betriebstemperatur? Die sagen dass sie einen höheren ionischen Widerstand haben und daher weniger Strom abgeben (reduzierte Leistung). Allerdings erwärmen die Batterien sich auch durch den erhöhten Widerstand. die "negative" Energie die in den kalten Batterien steckt
Temperatur gemessen. Weiterhin die exakte Scheibenfläche. Aus diesen Daten kann der thermische Widerstand und die thermische Kapazität des Fahrzeuginnenraums gut abgeschätzt werden um sie anschließen in einem Simulationssystem (LTSpice) nachzubilden. Die Simulation passt perfekt zur durchgeführten Messung
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Crossfader (Supply und OPA)
Spannungsregler nutze? Und ist es sinvoll, die Signaleinspeisung (vor dem C) mit einem hochohmigen Widerstand auf Masse zu ziehen?
47K. > Und nochmals: Mit welchem Programm hast du deine Schaltpläne erstellt? Die sind mit LTSpice hingeschummelt. Die hier gezeigten Bilder sind nicht wirklich simulationsfähig, da z.B. Poti einfach ein Widerstand ist und ein Bus-Tap, und die Schalter sind auch nur Linien. Ich nehme das halt
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Balanced Audio - Unbalanced Audio mit OP
> am +Eingang verändern, weil er den Knoten belastet. Wo ist das Problem, R5 in zwei 200kΩ Widerstände zu teilen? Also: Ursprüngliche Schaltung C5 durch Verbindung ersetzen, R5 = 200kΩ und ein weiterer Widerstand vom +Eingang mit 200kΩ gegen positive Versorgung. Gruß Jobst
Wenn ich die Kondensatoren kleiner mache werden die niedrigen Frequenzen abgeschwächt, also die Widerstände kleiner machen. Das Verhältnis der Widerstände muss ja gleich sein also z.B R1, R2, R3, R4, R5 um Faktor 0,1 kleiner?
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Diskreter DC/DC-Wandler in LtSpice
soll Interessierten das nachvollziehen der Versuche ermöglichen. Leider stürzt mit das neue LTSpice mit zunehmender Anzahl an Bauteilen immer öfter ab. Benutze ich LTSpiceIV läuft die Simulation stabil. Gruß. Tom
LtSpice ist hierbei irrelevant. Ich bezog mich ausschließlich auf die Schaltung.
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Timing Probleme bei Flankenerkennung in CMOS
die Ausgangsspannung regulieren kann. Ich möchte gerne realitätsnah bleiben, deswegen fallen LTSpice-"Funktionen" wie delay weg. Im Internet habe ich des Öfteren Kondensatoren und Widerstände in dem Zusammenhang gesehen, z. B.: http://www.electro-tech-online.com/threads/need-advice-on-a-rising-and-falling-edge-sensor-circuit
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3V DC mit 8V AC schalten
wäre das denn, in die Resetleitung noch 0,2µ zu setzen und am Reset-Pin des µC einen weiteren Widerstand nach Plus, damit sich nur ein Impuls ergibt? (Den zweiten R, damit der C entladen wird)
Kollektor und Emitter des Optokopplers verwechselt hast. Oder bei R1 vielleicht einen falschen Widerstand erwischt (z.B 560K statt Ohm).
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Dreieckgenerator mit 9V-Batterie
Steckbrett und nen paar OPVs nen Dreieckgenerator basteln. Habe jetzt auch soweit was funktionierendes in LTSpice simuliert, allerdings klappt das nur mit symmetrischer Versorgungsspannung. Ich denke, das Problem ist, dass der Integrator invertierend arbeitet, das Ausgangssignal vom Schmitt-Trigger ohne symm.
33 in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm13700.pdf zu finden. Der Steuerstrom kann über Widerstand oder Spannung gesteuert werden. Um ein lineares Poti dafür zu verwenden, ist ein Logarithmierer dazu ideal. Wurde auch bei Analogsynthesizern so gemacht (1V/Oktave).
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Messwiderstand durchmessen
Wenn du einen extrem niederohmiegen Widerstand messen wilst schau dir bitte mal vierleiter Messung an. Dann sind die Messleitungen nicht so wichtig. Hast du nen Niederohmiegen Widerstand der Hochstromfähig ist gib doch einfach mal Konstante
auch daran halten. Grundsätzlich gilt aber, das bei der Messung bei beiden Methoden der gleiche Widerstands- wert herauskommen sollte.
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Röhrenmodelle in LTSpice, bes. Gitterstrommessung
Du darfst jede Schaltung in LTspice simulieren und die Simu hier im Forum veröffentlichen. Ist auch schon x-fach hier passiert. Eine Quellenangabe sollte aber nicht fehlen. Mit der Veröffentlichung bei Jogi hat der Autor seine
ein schlechtes Gedächtnis? Es ist völlig klar, das in den Zick-Zack-Symbolen der amerikanischen Widerstände der Strom hin-und hergeschleudert wird. Man sieht das schon in der FFT ab 40 kHz, so dass das ganze Klangbild verhunzt wird. Nur mit europäischen Widerständen kann man bessere Verstärker bauen,
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OPA684 Spice-Simulation Pin Verständnisfrage
ein High gain, high bandwith Verstärker, aus einer application note von TI. Die Simulation in LTSpice funktioniert, aber nur !, wenn der DIS - Ausgang vom OPA nicht über den 50 Ohm Widerstand mit GND verbunden ist, sondern überhaupt mit garnichts verbunden ist. (Eine Spannung ist am Pin messbar)
SteTrat schrieb im Beitrag #4837641: > Die Simulation in LTSpice funktioniert, aber nur !, wenn der DIS - > Ausgang vom OPA nicht über den 50 Ohm Widerstand mit GND verbunden ist, > sondern überhaupt mit garnichts verbunden ist. (Eine Spannung ist am Pin > messbar
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Leckstrom MOSFET Temperaturabhängigkeit U(GS)<0
damit die Theorie stimmt, muss die Realität natürlich geändert > werden. Auch die Simulation mit LTspice bestätigt deine Messung. Allerdings ist eine echte Messung natürlich aussagekräftiger.
Die Gitterschwingungen reduzieren die Beweglichkeit der Elektronen und Löcher. Das erhöht den Widerstand im niederohmigen Bereich, also etwa den ON_Widerstand. Da hat man in erster Näherung was mit ~T². Der andere Effekt ist die Anregung von Ladungsträgern im Verarmungsbereichen bzw. im intrinsischen
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Lt spice , Gitterstrom messen bei Roehrenmodellen u Schaltungen
wieder paar tage dafür , und vor allem zeit.. verwendest du pspice, oder lt spice ich verwende ltspice nimm irgend ein modell her . des zeigt dir immer das gleiche an aber vielen Dank vorerst
bei -1,1V Gittervorspannung. Da gibt es natürlich Gittergleichrichtung. Dafür braucht man kein LTspice. Aber man kann mit LTspice den Gitterstrom schön sehen. Lasst Euch von Sauerampfer oder McCoy die Simulationsergebnisse bei Vollaussteuerung doch mal zeigen! Ihr braucht folglich mehr negative
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Berkeley SPICE Modell in LT-Spice einfügen --> NXP 74HC08PW
möchtest. Das Ganze wird relativ langsam. Eine grundsätzliche Anleitung wie man externe Modelle in LTSpice einbindet ist in der integrierten Hilfe in LTSpice, im Bereich FAQ, zu finden. Wenn dir irgendein 74HC08 reicht, dann gibt es in einer gut bewachten LTSpice Gruppe auf Yahoo 74HCxxx Modelle für LTSpice. Wenn du nur eine AND-Funktion brauchst, dann hat LTSpice eingebaute Elemente dafür, die A-Elemente (siehe LTSpice integrierte Hilfe, "A. Special Functions"). Mit den A-Elementen muss man ein bisschen
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Schaltung verstehen.
an. Und wenn ich das nu beim ADC abfrage, sagt er mir 0,1V. Dh. auch, dass jeweils zwei 10k Widerstände genau aufeinander abgestimmt werden sollte, da es ja sonst nicht 2,5V gäbe?
nur die Differenzspannung maßgeblich ist, und die hängt nicht von den 10kΩ-Widerständen ab. Wenn im obigen Beispiel die Mittenspannung 2,6V statt 2,5V ist, dann sind die Eingangspannungen am ADC eben 2,65V und 2,55V, deren Differenz ist aber immer noch 0,10V.
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LtSpice: Waveforms vergleichen
Beitrag #4823813: > per copy&paste von einer > .asc in die andere .asc wurden umbenannt, die Widerstände und > Transistoren jedoch nicht... Wie machst du denn das copy&paste? Im Texteditor? Oder so, wie in meinem Video? Wenn du es so wie im Video machst (in LTSpice, von einem Window zum anderen
Mike B. schrieb: >> per copy&paste von einer >> .asc in die andere .asc wurden umbenannt, die Widerstände und >> Transistoren jedoch nicht... > > Wie machst du denn das copy&paste? beide Schaltungen in LtSpice geöffnet In Schaltung B F6 drücken, markieren und drüben im .asc von Schaltung A reindroppen
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Woher kommt Spannungseinbruch bei Synchrongenerator eines Stromerzeugers?
Die nehmen den gewickelten Läufer eines Synchrongenerators, schließen den über nen normalen THT-Widerstand "kurz" (wie viel Ohm weiss ich nicht) und lassen die Schleifringe einfach weg. Das ganze kommt dann in den Stator einer Einphasen-Asym. Zu den Spikes im Oszibild: Alle 360° wäre Zündung. Aber
genommen, wobei mir die Frequenz aus o.g. Grund noch rätselhaft ist. Nun würde sich laut der LTspice-Simulation grundsätzlich ein pulsierender Gleichstrom ergeben. Müsste sich dann die Klemmenspannung des Stromerzeugers nicht auch entsprechend in der Amplitude pulsieren, da die Ausgangsspannung
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Phasengang Tiefpass dritter Ordnung
Tiefpasses berechnen ? > Komme mit Maschengleichungen nicht weiter... Ich wollte spontan sagen: LTspice. Maschengleichungen brauchst Du hier nicht unbedingt, aber gehen würde es schon. Warum nicht? Du brauchst doch nur den komplexen Ersatzwiderstand ermitteln, bzw. die Formel dafür aufstellen. Stell Dir vor, es wären einfache ohmsche Widerstände. Dann ersetzt Du diese durch komplexen Werte. mfg klaus
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Koppel C's zwischen 2 OP Amps?
für die vielen Antworten. C95 und C100 kommen eh weg. Nun habe ich noch eine Frage zu den Widerständen R81 und R79 sowie R57 und R55. R81 = 10k R79 = 47k Ist es dabei nicht besser auf geringere Werte zu gehen? Bringt das irgendwelche Nachteile? (außer dass die untere Grenzfrequenz mit C109
Ausprobieren. Ich bezweifle, dass OpAmp-Modelle so perfekt sind, dass man die Schwingneigung mit LTSpice o.ä. simulieren kann, und dazu kommt noch die reale Umgebung - ich hatte schon Video-Verstärker, die neigten zum wilden Schwingen wegen zuviel GND-Fläche; kein Schreibfehler, im Datenblatt habe ich
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Welches ist die beste kostenlose Schaltungssimulationssoftware?
/LTSwitcherCAD/CD_LTSwitcherCAD/pdf-file/LTspice4_d_2015.pdf Ein Tipp: LTspice kann auch mit Logikgattern arbeiten. Umfangreiches Material zu LTspice findest Du hier. Man muss sich jedoch anmelden. https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice
LTSpice
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74HC123 Monoflop
dem Fan-In für den 74121 funktioniert, deswegen die Entkopplung über die niederohmigen 68-Ohm Widerstände (R1/R4) und der Pulldown-Widerstand von 10 kOhm (R6). Ebenso ist die "Entladediode" D1 vielleicht von Belang. Dann muss man die "Erholzeit" mit ca. t=0,6 bis zum Eintreffen des folgenden Triggerimpulses
doch sehr viel eher als gedacht. Ich hätte eher das Gegenteil vermutet. Anbei Simulation (blau, LTSpice) vs. Datenblatt (schwarz, NXP).
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AC Spannung mit AD628 verstärken - LTSPICE XVII
einem AD628 verstärkt werden bevor sie weiterverarbeitet wird. Die Schaltung habe ich mir mal mit LTSPICE XVII aufgebaut. Das Spice Model des Diff-Verstärkers und das Datenblatt gibts bei hier: http://www.analog.com/en/products/amplifiers/specialty-amplifiers/difference-amplifiers/ad628.html#product-overview Nun zu den Problemen: Die Widerstände R_EXT1 und R_EXT2 habe ich so gewählt, dass laut Datenblatt eine Gesamtverstärkung von v = 2 erreicht wird. In der Simulation beträgt die Verstärkung jedoch nur etwa 1,6. Auch funktioniert die
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alte Mikrofonkapsel durch Elektretmikrofon austauschen
gar nicht aus. PS: Der Mosfet soll natürlich die Elektretkapsel darstellen, habe kein Symbol in LTSpice dafür gefunden.
Elektretkapsel ist viel zu klein. Er liegt bei meinen Erfahrungen bei etwa 20kohm. Um den optimalen Widerstand zu finden, einen einstellbaren Widerstand so einstellen, daß etwa 2V bis 3V Gleichspannung über die Kapsel liegt, dann den Widerstand messen und durch einen Festwiderstand ersetzen. Bei einer
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Freilaufdiode brennt
friedlich durch die Diode weiter um dann recht schnell abzuklingen. Das kann man auch schön mit LTSpice simulieren.
Axel S. schrieb im Beitrag #4803040: > Und zwar, weil der Widerstand der Spule > gleich bleibt und der Strom nur das Vorzeichen gewechselt hat, Der Strom wechselt nicht das Vorzeichen.
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time step to small -.-
=1e-16" notiert -> was hat das für eine Bewandtnis? Was hat es mit der Spannungsquelle inkl. Widerstand an dem vierten Anschluss der HEMTs (ich vermute mal dass das das Gehäuse sein wird) auf sich? Fragen über Fragen - entschuldigt, aber ich habe bisher so gut wie gar nicht mit ltspice gearbeitet.
SPICE-Modelle nachteilig verändern. Diese Option gibt es in LTspice, aber nicht in jedem SPICE. Gruß Helmut
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Transistorschaltung mit negativen Spannungen
Ich habe eine Transistorschaltung mit negativen Spannungen. Der Kollektor liegt dabei über einen Widerstand auf Masse. Könnte mir jemand grob erklären wie da die Ströme fließen und wann der Transistor durchschaltet oder sperrt? Im Anhang ist die Schaltung mit den Werten zu sehen. Danke im Voraus
auch die Basisspannung Ub herunter. Zum Simulieren mit den Dateien musst du dir das kostenlose LTspice herunterladen. Gruß Helmut
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Ausgangsimpedanz einer Schaltung
Mit LTSpice simulieren, da fällt die Impedanz kostenlos mit raus.
fütterst du vorne mit einem Sweep bekannter Amplitude und hängst an den Arbeitswiderstand die Probe. Widerstände sollten in PSpice (habe hier nur LTSpice) ideal sein und keine Resonanzen haben. Schlechte Spulengüte kriegst du mit Widerständen parallel zur Spule hin.
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KiCad, Eeschema mit NGSpice ( nightly builds )
stufenlos tun kann, und man sieht im Plot direkt das Ergebnis. ngspice ist tatsächlich nicht LTSpice. Wenn man sich etwas damit beschäftigt, das Manual von ngspice hat immerhin fast 600 Seiten, dann eröffnet sich eine Vielfalt, die LTSpice nicht bietet. Besonders deutlich wird dies, wenn man z.B.
Simulation (LTSpice), Schaltbild und Platine (Eagle) und 3D-Darstellung (Diptrace) auch geschafft.Der Zeitaufwand dafür war schlicht mehr als extrem hoch. Was noch wesentlich wäre, für LTSpice IV nehmen manche
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Wie schalte ich Schaltung A mittels Schaltung B ein?
Hallo Joachim Für den Vorwiderstand müsste ich dann einen Hochlast-Widerstand verwenden? Da fliessen ja bis zu 500mA bei 9V bzw. 5V durch (2.5W oder 5.0W). Sowas hier: http://www.conrad.ch/ce/de/product/402087/Hochlast-Widerstand-390-axial-bedrahtet-5-W-1-St?ref=searchDetail
deshalb fliesst da wahrscheinlich kein hoher Strom. Deshalb sollte wohl ein handelsüblicher 0.25W Widerstand ausreichen.
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Transistor schneller abschalten
> so 2 stunden später Schaltung sieht wie folgt aus: > Trafo / Gleichrichter/47µF Elko 7805 widerstand Optokoppler, welcher den > Transistor trennt. > > Ergebnis Fehlschlag. In den 2 Stunden hättest du eine gefühlte Million von Schaltungen in LTspice testen können ;-) Ich würde mal versuchen
mir leid dachte hätte es geschrieben, Also ich habe an V1 ein 2ten Gleichrichter/47µf Elko/7805/widerstand und ein Optokoppler welcher den Transistor an der Basis vom Rest dann trennt.
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BleiGelakku Ladeschaltung so OK?
an den Ladeklemmen), fliesst alles über die BE Strecke und das verträgt BC547 nicht. Ein 1 kOhm Widerstand oder so begrenzt das auf ein zulässiges Maß.
den Ladeklemmen), fliesst alles über die BE Strecke und das verträgt > BC547 nicht. Ein 1 kOhm Widerstand oder so begrenzt das auf ein > zulässiges Maß. Ja. Daran hab ich nicht gedacht. Danke Dir.
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LT3081 Stromversorgung mit U/I einstellbar
vorhandenen Monitor- und Einstellmöglichkeiten den LT3081 verwenden. Die Standardbeschaltung verwendet Widerstände zum Einstellen von Spannung und Strom, ich möchte das aber gerne mit µC (DAC oder PWM) einstellen wie in beigefügtem Schaltplan. Verbesserungsvorschläge und Alternativen sind natürlich willkommen
haben schlechtere Eigenschaften als NMOS! PPS: Ich würde dir dringend raten, deine Schaltung mit LTSPICE vorher zu simulieren! Für den OPA musst du aber einen LT-Ersatztyp raussuchen - oder besser, tatsächlich einen RR-IO LT-OPA verwenden.
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LTSpice und Realität klaffen auseinander
www.mikrocontroller.net/topic/411745#new habe ich eine komische "Rückspeisung". Die angehänte Schaltung habe ich in LTSpice simuliert und komme bei der V2 auf Ausgangsspannung 3.1V. Soweit so gut. Mit der etwas erhöhten Spannung an an_in von 3.78V kann ich auch noch gut leben. Was mich stutzig macht und ich einfach nicht
hineinfließt, nach Masse angeleitet werden kann. Belaste mal deine 3,1V Spannungsquelle mit einen 100 Ohm-Widerstand und miss nochmal...
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Arduino Interrupt überempfindlich
wesentlich länger als die Low Pulse dazwischen sein, damit sich das High Level über den oberen pull up Widerstand wieder aufladen kann. Sonst wandert das Low Pegel langram hoch. Gräße Michal
??? Nö. Was das Signal am Arduino-Eingang wieder hochzieht ist einzig und alleine der pull up Widerstand. Es würde sogar der µC interne 40 kOhm funktionieren. Sonst ist der Eingang alleine ja hochimpedant passiv.
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PI-Regler nicht-invertierend
ein überbleibsel, hat keine Funktion. Wollte nur gucken was der ideale OP macht und wie man ihn in LTspice einbinden muss. U7 ist der Komparator zur Erzeugung des PWM Signals. Invertieren der Signale an U7 bringt auch nichts, weil das Duty Cycle mit steigender Temperatur größer werden soll und nicht
ist 0% bei 0,6V. Dein Sägezahn braucht also einen Offset von 0,6V und eine Amplitude von 0,3V. 3 Widerstände reichen. Die zu berechnen ist eine nette Übung. Ich hab nur mal ein paar Standardwerte eingetragen, kannst ja Einstellregler nehmen.
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
Hi also zumindest laut LTSpice würde eine ähnliche Schaltung funktionieren: https://s14.postimg.org/qkw1j60m9/solmos.png R5 ist nur zur Messung da, R7 wäre die Last (ESP8266), ist hier als 1M eingetragen wegen Darstellung
Versorgungsspannung umpolen, Eingangsspannung ist nun negativ gegen GND. Alle anderen Bauteile (Widerstände, Trimmer) bleiben an ihrem Platz. Mit freundlichem Gruß - Martin
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H-Brücke entwerfen
aufgebaut, so dass es funktioniert. Kann mir jemand sagen ob das so schon mal so okay ist? Die Widerstände habe ich nicht genau ausgerechnet. Erstmal dass es funktioniert. Wie gesagt, ich weiß nicht ob es da eine elegantere Lösung gibt. Im Netz kursieren ja tausend verschiedene Versionen. Für Verbesserungsvorschläge
Ansteuerungspfad im Geiste durch und überprüfe dabei was worauf Auswirkungen hat. Beschäftige Dich mit LTspice um solche Schaltungen zu simmulieren und dabei enorm viel über die Strom und Spannungsverläufe zu lernen.
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Entladeformel einer Spule
Natürlich ist die anwendbar. Fast kein Widerstand ist != kein Widerstand.
1A -(0,49A/us)*t Im Anhang ist die Simulatiodnsdatei(.asc) und die Plotsettingsdatei(.plt) für LTspice. LTspice ist ein kostenloses SPICE zur Schaltungssimulation. LTspice gibt es bei www.linear.com
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Spannungsregler parallelschalten
oder Sprünge im Eingangssignal zeigen, ob Schwingneigung besteht. Zur realistischen Simulation: LTSpice z.B. bietet die Möglichkeit, die Widerstände R1 und R2 per Monte-Carlo-Simulation zufällig zu variieren.
auch Widerstände mit kleinerer Leistung nehmen. Klar, ist auch nicht so optimal. Werde da eine Monte-Carlo laufen lassen müssen. Gerade bei Schwankungen in Widerständen oder der Eingangsspannung muss ich genügend
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Flusswandler reparieren
Sperrwandler und begrenze die Ausgangsspannung mit einer Z-Diode. Den 47nF-Kondensator und den 3.3 Ohm Widerstand weglassen, dann funktioniert es auch.
aufgeführt obwohl in der Auswahl zum Download angeboten. Weil es mich interessiert, hab das mal LTspice vorgeworfen. Transistor- und Diodenmodell von Diodes.com. flussw1_1.png: Mit normalen gekoppelten Induktivitäten. Lx mit Al-Wert für N48 gerechnet; ohne Streuinduktivität. Schwingt mit ca. 1kHz
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Kirchhoff und Spice-Simulation unterschiedlich - Verständnisproblem?
LTSpice sieht das genau so wie du! Also I2 fließt auch in LTSpice wie von dir eingezeichnet. Das Missverstädnis liegt darin, dass der Strom "verkehrherum" durch die Spannungsquelle V3 fließt. Der
Spannungsquellen konsumieren dann eine negative Leistung (also mit anderen Worten sie liefern eine), jedoch Widerstände und andere verlustbehaftete Bauteile haben einen positiven Wert für die Leistung die sie aufnehmen. Die Summe für die ganze Schaltung ist dann null, so wie es sich gehört.
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Überspannungsschutz und Verpolungsschutz vor ADC
ich das Problem mit der Dimensionierung! Angehängt habe ich die Simulation der Schaltung mit LTSpice.
auszulösen. Die 0,3 V könnten da höchstens bei hoher Temperatur ausreichen. Die Lösung mit Widerstand - Dioden - Widerstand sollte da schon ausreichen, weil über den 2. Widerstand der Strom begrenzt wird.
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Optotriac mit externer Spannung ansteuern
meine zweite Frage: kann ich den MOC auch mit einer 5 V Spannungsquelle an mt2 betreiben und einen Widerstand so dimensioneren, dass bei 5 V 35 mA fließen oder geht das nicht? Wenn nicht, warum? Schließe ich dann die 230 V auf die 5 V kurz? Vielen Dank für eure Hilfe P.S.: Es gibt keine lib für LTSpice
...) und es bleibt wenig für einen passend ausgesuchten Widerstand (62 Ohm). Bestenfalls fliesst dann deutlich mehr Strom.