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Modell Pspice realer Transformator
vorsehen, in Reihe zu L1 und/oder L2. Magnetisierungsverluste lassen sich durch parallelen Widerstand ebenfalls simulieren ( die magn. Nichtlinearität des Eisens ist darin natürlich nicht enthalten ).
http://www.elektronikschule.de/~krausg/LTSwitcherCAD/CD_LTSwitcherCAD/pdf-file/LTspice_4_d.pdf Seite 35 vlt.? Oder sonst müßte ein idealer Trafo doch eine Spannungsquelle sein die mit einer anderen Spannung gesteuert wird (gekoppelt über einen Faktor) Vlt. mal mit der Voltage
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Schaltung für Nulldurchgangerkennung 230V
Widerstandswerte auf jeweils 25k veringere, komme ich insgesamt auf 1W durchschnittliche Leistung die an den Widerständen verheizt werden, nicht gerade Effizent. Welcher Strom wäre den akzeptabel?
Welcher Optokoppler kommt den dafür in Frage Typ (Bezeichnung)? Hab halt einfach den aus der LTSpice Lib verwendet.
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Installiere das kostenlose LTspice https://www.analog.com/en/products/lt1117.html#product-documentation und lade die Beispielschaltung https://www.analog.com/media/en/simulation-models/LTspice-demo-circuits/LT1117_TA10.asc für
Max M. schrieb: > Die bedrahteten Widerstände haben eine recht hohe Induktivität, weil die > Metallschicht als Wendel aufgebracht ist. Der Widerstand ist aber am DC OUTPUT. Und es ist kein Widerstand im Hochfrequenzteil. Dirk K. schrieb
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OPV Eingangsstrom verständnisfrage
Der Widerstand für den OP Bias sollte schon deutlich größer als der 11 K Widerstand des Filters am Eingang sein - also schon etwas im Bereich > 1 M. Der Koppelkondensator sollte trotzdem wohl noch größer werden
hingeschrieben habe schon so richtig. Also die Grenzfrequenz des HP berechnet sich dann aus dem einen Widerstand des (bei mir 10k) NIV und dem Widerstand der dann zwischen + und - des OPV und des Kondensators?
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gibt in LTSpice sowas wie #define ?
Hallo, gibts in LTSpice so etwas wie das #define bei C? Ich habe einen nichtlinearen Widerstand der über folgende Formel beschrieben wird: [code]R = 0.55 - 0.25*( (abs(((V(Vsa)-V(Vsb))*1000)-5.9)-(abs(((V(Vsa)-V(Vsb
Hallo Margon, siehe Link: http://ltwiki.org/index.php5?title=Hints_on_using_individual_LTspice_commands_and_things_the_Help_Manual_sometimes_may_not_help_you_with z.B. .param Capa = { (Eo * gap) / area} Gruß Markus
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einfachen Audioverstärker analysieren
kleiner las die 22kOhm. Außerdem fehlt das effektive Gm von T1. Also eine loopgain-Analyse in LTspice macht da wesentlich mehr Sinn als der Versuch mit zig Vernachlässigungen überhaupt etwas rechnen zu können.
Wie würdest du denn die Loop-Analyse mit LTSpice bei diesem Schaltkreis machen? Helmut S. schrieb im Beitrag #4535792: > Da fehlt ja schon mal der Eingangswiderstand von Q2. Der ist deutlich > kleiner las die 22kOhm. Da hast du recht, es
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74hc14 Class D-Verstärker
Audio-Verstärker mit LM317, 7805 und ähnlichen Spannungsregler-ICs zu sehen. Kannst du zu der LTspice-Schaltung ganz oben mal den Frequenz-Sweep von 10Hz bis 100kHz o.ä. posten? Am besten mit einem passenden Last-Widerstand als Lautsprecher-Simulation am Ausgang!
>Kannst du zu der LTspice-Schaltung ganz oben mal den Frequenz-Sweep von >10Hz bis 100kHz o.ä. posten? Das ist schwierig. Die Simulation für 2s Output dauert auf meinem Rechner schon ziemlich lange und für den Frequenzgang
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Grundlagenliteratur über Röhren/ Röhrenverstärker / aktuell produzierte Röhren
in eine Sackgasse, sind nicht auf dem neuesten Stand und fehlerhaft. Sehr empfehlenswert auch LTspice für Trockenübungen. LG old.
meinst die Altvorderen, die das Katodyn nicht zu Ende gedacht > haben? > Beitrag "Röhrentechnik: LTSpice Katodyn" Bitte mach das, aber nerv nicht andere mit deinem Kram!
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OP bricht sofort ein
John D. schrieb im Beitrag #5487949: > E+ und E- sind vertauscht. Tipp zu LTspice "Move" Mit CTRL-e den Opamp spiegeln. Dann mit CTRL-r so lange drehen, dass der Pluseingang des Opamp am PT100 liegt.
hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste unsinnig viel Strom fliessen. Die Kurve wird nie eine Gerade sein, denn ein Pt100 ist unlinear und deine
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Grundlagen Elektronik
den Kondensator, so als wäre er gar nicht da. und der volle strom durch das Poti und den 100Ohm Widerstand fließen durch die Basis.
sieht das so aus, als würde ein (grosser) Kondensator initial, also entladen, einen niedrigen Widerstand aufweisen, da das Widerstandsmessgerät einen Ladestrom fliessen lässt. Dieser Widerstand steigt dann an, je mehr Ladung schon getrennt ist, es fliesst immer weniger Ladestrom.
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RC-Schaltung - Vereinfachung - Optimierung
mit einem pnp-Transistor? Gibt es Möglichkeiten die Schaltung weiter zu vereinfachen? z.B. ein Widerstand einsparen oder ähnliches? Ich für jede Kritik offen. Bin nämlich recht neu in dieser Materie :-o Wäre euch herzlich Dankbar. Gruß Thomas
Hey Lothar, > Was ist das für ein Q2? Das ist die Standardeinstellung in LTspice. Muss hier immer ein spezieller Transistortyp ausgewählt werden? Arbeite erst seit kurzem mit LTspice. > Wie soll der jemals leiten? > Welchen Transistoreffekt willst du da nutzen? Ich habe diesen
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LTspice Simulation entspricht nicht den Erwartungen
oder besser gleich "100n" Ich finde ja auch "1000p" statt "1n" sieht echt nicht toll aus. Bei Widerständen würde auch kein Mensch "18000" statt "18K" hinschreiben...
Jaaaaaa.... Das wars. LTspice hat das , missverstanden. ich habe den C-Wert jetzt mit 100n angegeben und es hat funktioniert wie es sein sollte. Im zweiten schritt zusätzlich 47n an beide C paralel geschaltet, und siehe
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LCR Meter - Kaufempfehlung?
€ 53,30 5%OFF | XJW01 digitale brücke 0.3% LCR tester widerstand, induktivität, kapazität, ESR, fertigen produkt https://s.click.aliexpress.com/e/KV1613PK Ganz OK. Siehe EEVBlog Forum....
Spitze-Spitze Spannungen Vss an n0 Vss(n0) = 7 V und an n1 Vss(n1) = 1/3 * 7 V = 2.33 V. (Bild ESR_LTspice_03.png) Der Stromhub im Beispiel mit Resr = 25 Ohm ist 7 V / 75 Ohm = 93.3 mA. (Bild ESR_LTspice-04.png) Im ersten afug-info ESR Beispiel mit dem 2200 uF Kondensator ist beim Rechtecksignal
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BF199: Diode zw. Emitter und Kollektor
seiner Arbeitsweise eine nicht existente Diode an? Wie wärs also mit 3V Spannung, einem 1K Widerstand und dann die Spannung über C-E messen? Und dann das gleiche noch mal mit 9V.
ja besuchen. Habe einen Laden in SG. Darfst auch Dein eigenes Messgerät mitbringen (und mich in LTspice schulen). Helmut S. schrieb im Beitrag #4538799: > da man nicht weiß wie > dieses Messgerät zu dieser Aussage kommt Schau mal bitte auf der Webseite vom Hersteller und auch das Demovideo
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Phasenanschnittsteuerung IC - TCA785, U2008B welcher ist aktuell?
Versorgungsspannung knüpft gerade einen Knoten in meinem Kopf ;) )? Ich habe für den Teil der Schaltung mit LTSpice experimentiert... Es wäre toll, wenn ihr mir helfen könntet! Vielen Dank und Grüße, Martin (nicht mit blauer, sondern 47 & 68 Phase ;) )
Hm, ich komm auf max 16W pro 0,1R Widerstand R18/R19 bei der 25A Absicherung. Die 100W sind schon sehr großzügig... R1 - gute Frage. Das Datenblatt schreibt ja, daß man das IC nicht "fremdversorgen" soll, also statt dem Trafo "besser" per
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LTSpice Diodenkennlinie
Hallo, ich zweifel gerade an meiner technischen Kompetenz. Ganz einfacher Aufbau in LTSpice: 2 Widerstände (50R und 1R) und in Reihe dazu eine 1N4004. Wenn ich nun den Strom durch die Diode D1 probe, werden da Stromwerte im nA Bereich gemessen, was ja eigentlich um den Faktor 10^3 zu gering ist. Was mache ich falsch? Im Anhang meine LTSpice Schaltung, das Modell der Diode (von onsemi.com) und ein Screenshot der Kennlinie. Vielen Dank, Lukas
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Integriererschaltung und Offsetspannung,Leckstrom?
Also ist der 14k5 Widerstand nicht parallel zum Cap... Mach einen ausreichend hochohmigen Widerstand parallel zum Cap und nimm, wenn es sein muss, einen OPamp mit kleinerem "Input bias current".
Habe jetzt in LTspice experimentiert. Bei 10MOhm verschwindet der Effekt und stört meine Integration nicht. Habe jetzt keinen solch hohen Widerstand hier, aber ich bastel mir 1MOhm zusammen, da tritt der Effekt auch nicht
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ltspice param sweep
parameter sweep möchte ich im valueteil einfach dazu addieren {c} + 100p und 100-{c}. Ist das mit LTspice möglich?
Oh ich glaube ich habe das falsch verstanden vom helmut. gibt es eine möglichkeit in ltspice, den capazitätszustand des kondensators ohne den ladungszustand zu ändern?
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Komisches OP-Verhalten LTSpice
Moin, ich hab in LTSpice ein eigenartiges Verhalten in einer OP-Schaltung. Ich nutze LTSpice zur Simulation. Im Anhang findet Ihr die Schaltung mit zugehöriger Wave. Ich kann mir nicht erklären, warum der OP bei ca. +/-800mV
habe. Genau das war das Problem. Dann kommt es bei der Simulation in dem Fall also doch auf den Widerstand am Ausgang an. Vielen Dank allen!
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Stromverbrauch eines Uhrwerkes messen
halt U[uhr]=U[bat]-U[R] berücksichtigen. Je nach Werk kann es sein, dass Du einen kleineren Widerstand nehmen musst, Shunts gibt es zudem auch genauer als einfache Widerstände, aber zu einem höheren Preis. Gruß Ulrich
> einen 1R Widerstand Wir wissen natürlich nicht, ob es Turmuhr oder eine Armbanduhr ist...
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Klasse AB: Ruhestromproblematik
bei RS gefunden: NJL3281D (NPN), NJL1302D (PNP) von ON Ihr habe ja schon gesagt, dass Basis-Widerstände mehr Nach- als Vorteile haben, aber spricht etwas dagegen, dem 1. Transistor der Darlington-Schaltung einen Emitter-Widerstand zu geben (das wäre also ein gemeinsamer Basis-Widerstand aller Leistungstransistoren
an den Widerständen ( z.B. ) bei Vollast ist. Bei dann 0,6 V liegt man diesbezüglich ganz gut.
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Eine UART abwechseln mit IC und PC verwenden?
der Abbildung versucht. Meistens funktioniert es, aber eben nicht immer. Das Entkoppeln mit Widerständen (je ein Widerstand in einer Tx Leitung) wie von dir vorgeschlagen möchte ich versuchen. Welche Widerstandswerte soll ich hier verwenden?
in der MCU > TX-Leitung in Sperrichtung sollte noch rein. Ich sehe ein Problem in dem 100k-Widerstand. Bist Du sicher, dass der richtig dimensioniert ist? Hast Du mal mit LTSpice einen Testlauf gemacht oder die Schaltung so aktiv in Betrieb verwendet?
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Russischer analog-IC.simulation.
Hallo, scheinbar simuliert Ltspice diese Schaltungsart eines Transistors nicht korrekt. Du kannst an den so als Zweipol geschalteten Transistor beliebig hohe Spannungen anlegen, ohne dass der mehr als einige nA zieht. Ich habe ein
eingezeichnet war...ich habe den Typ aber nicht wieder finden können. Wollte noch shreiben das ich hier LTSPice V 4.17 habe.. Gruß, Holm
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Simulation zeigt das Gegenteil der Praxis
Hab den Typ ja angehängt. Pin Belegung sollte stimmen...oder nicht? Hab auch mit LTspice integrierten Typen getestet: Gleiches Resultat
dem Testboard zusammen gesteckt. Jetzt funzt alles wie in der Simulation. Ob 100 oder 400 Ohm Widerstand spielt keine Rolle. Habe zum Testen eine Glühlampe als Last angehängt. Keine Ahnung, warum der andere Transistor sowas Komisches machte.
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Spannung verschieben
dritter Widerstand.
Beispiel: ein 5.45k Widerstand und ein 6.55k. Dann hast Du 5.45V bei 12V. Parallelwiderstand ist 2.97k. Denn muss man auf 10k bringen, indem man beide Widerstände x3.36 nimmt. Dann hat man also einen 22k und einen 18.3k Widerstand
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Wie lange leuchtet eine LED an einen geladenen Kondensator?- Denkansatz gesucht
, sondern wann der Strom den Wert von 0,5mA unterschreitet. Am einfachsten kannst du dir das mit LTSpice ansehen, dann kommst du ganz ohne (eigene) Mathematik aus.
Wolfgang schrieb im Beitrag #4903579: > Am einfachsten kannst du dir das mit LTSpice > ansehen, dann kommst du ganz ohne (eigene) Mathematik aus. Oder einfach die zwei Bauteile zusammenlöten und messen! Dafür braucht man keinen Thread.
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Kurzbelastbarkeit von Transformatoren - größe Siebkondensator
nehmen 4x 1n4007 oder ähnliche Dioden und einen 47uF Elko. Nimmt man an das die Wicklung einen DC Widerstand von 100 Ohm hat können da kurzzeitig ~3.5A fließen bis die 47uF geladen sind, da das in 1-2 Perioden passiert ist stört es den Trafo nicht. Jetzt haben wir im Lotto gewonnen und möchten es so
durch den höheren crest-Faktor (kürzeren Stromflusswinkel durch grösseren Siebelko) im Trafo mit LTSpice berechnest bist du sogar genauer als die üblichen 1.8 Schätzfaktoren.
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Nicht Filter oder Allpass?
gefunden. Ist das wirklich ein Notch? Ja. Die "notch"-Tiefe hängt von der Toleranz der Widerstände und von GBW der Opamps ab. Die angehängte Datei(.asc) ist für die Simulation mit LTspiceXVII (LTspiceIV). > Habe hier keine Tools es aufzubauen oder zu simulieren. Besser erst mal simulieren
Induktivität und C1 gerade auf. Die Notchtiefe hängt jetzt sehr an der exakten Symmetrie der ganzen Widerstände. Ist eine schöne Schaltung, aber mir gefällt sie nicht ;-)
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OpAmp Verstärker gekrümmte Kenninie
aus mit der Diode, nur brauch ich eine ganz schwach gekrümmte Kurve. Da muss irgendwo noch ein Widerstand hin.... Ich probier das mal mit LTSpice aus Vielen Dank
Normalerweise erhält man eine gekrümmte Kennlinie, indem man Dioden und Widerstände in Reihe schaltet und die Widerstände entsprechend auswählt. Von diesen Reihenschaltungen können dann mehrere parallel sein. mfG
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
Ansteuerung habe noch nie gemacht. ( habe mich gut in Bascom eingearbeitet. Ganz klar bin gerade am LTspice dran und am Anfang von analog Experimente. Auch geanz klar, die Schaltung hat noch verbesserung Potential ! Ich möchte also ganz klein damit anfangen, also mit dem Filter. Da muss ich schauen
Mittenfrequenz, Guete und Verstaerkung zu bekommen. , Habe den einfacheren Weg genommen über LTSpice. Ich werde auf jedenfall den Filter aus dem obigen PDF nachbauen. Super danke, sieht schön einfach aus !
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ltspice: Parameterwerte von Matlab importieren
Mein Ziel (etwas vereinfacht): Ich habe einen elektronischen Schaltkreis mit einem Widerstand R und einem Kondensator C, deren zeitlichen Verlauf der Ausgangsspannung ich für verschiedene Werte für R und C simulieren möchte. Ein Wert für R hängt immer mit einem für C zusammen. Es sollen also
Achso ups, hab mich mit der Richtung vertan. Hatte gedacht von ltSpice nach Matlab. Sorry, kA.
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hochwertiges Relais gesucht für Trafo Sekundär Umschaltung
mit DC Wicklung sind alle schnell, hast du richtig erkannt. Aber wenn Du der Wicklung einen Widerstand vorschaltest, und parallel zur Relaisspule eine Kondenstor: Dann erreichst du den gewünschten Effekt auch mit DC Relais. z.B. 24V Versorgung, 820 Ohm Widerstand 1W, 330 uF Elko, 12V DC Relais (ich
über den 7824 legen. Hier war das unnötig, weil nur 0,1µF am Ausgang und dann gleich die 6,8k Widerstände auf die Mikrobuchse.
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Komparator bauen (Schmitt-Trigger)
Wie berechne ich nun den Widerstand für die Hysterese?
Schmittschen Schleicher schrieb im Beitrag #3529136: > Ja, richtig. Die Widerstände werden hier nicht berechnet, sondern man > kann sie durch die Methode "Versuch und Irrtum" ermitteln. Oder mit LTSpice simulieren.
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China-Mini-Wandler als Joule Thief
Strom durch die LEDs, dh. da leuchtet gar nix. Ich hab 5V-LEDs genommen, iwie nix passendes in ltSpice gefunden. Die Drossel ist eine Bourns SDR0302-100KL http://www.mouser.com/ds/2/54/dr0302-778015.pdf
SDR0302-100KL Du meinst sicher SDR0302-101KL oder SDR0302-100ML? Aber da sieht man mal, dass LTspice bei komplexeren Schaltungen auch nicht immer perfekt funktioniert. Spiel mal mit der Induktivität, der LED (gelbe LED) und dem 15R Widerstand. Vielleicht klappt es dann?
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OPV - Ausgangsspannung berechnen
die Datei zum simulieren mit LTspiceXVII.
Siehe Bild. Ah, du hast nur die anderen drei Widerstände ausgewählt.
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Blinkschaltung mit einem Transistor
Schwankungen in ihrer Stromaufnahme zum Überbrücken einer zweiten (normalen) LED auswerten. Zwei Widerstände, zwei LEDs, *ein* Transistor.
zu MaWins Schaltung: so funktioniert es mit LTSpice mfG GroberKlotz
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Sampling Osci Input Stage
mein Gerät ist DC-gekoppelt, also der > Kondensator vom Oszi-Hersteller gegen einen Null-Ohm-Widerstand (0402) > getauscht. Okay, der Unterschied dürfte sich aber nicht allein auf den Null-Ohm-Widerstand beschränken, fürchte ich. Nichts desto trotz ist der Frequenzgang sicherlich interessant.
Aber schaut selbst da kann man nicht wirklich was fest machen. Ich bin leider nicht gut genug in LTSpice-Simulationen um branadics Simulation als S11 oder |Z| zu wiederholen nun besteht die Frage ob man mit seiner Simulation nur des Eingangsverhaltens etwas sehen könnte ? Es sind 2 Messungen angegeben
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Steuerungsmöglichkeiten LTSpice (Skripte?)
testen, irgendwie bekomme ich das nicht hin in LTSpice. Dank und Gruß
In LTspice gibt es auch Flipflops(DFLOP) und Logikgatter (AND, OR, XOR). Damit kann man eine "state machine" machen.
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Kirchhoff und Spice-Simulation unterschiedlich - Verständnisproblem?
LTSpice sieht das genau so wie du! Also I2 fließt auch in LTSpice wie von dir eingezeichnet. Das Missverstädnis liegt darin, dass der Strom "verkehrherum" durch die Spannungsquelle V3 fließt. Der
Spannungsquellen konsumieren dann eine negative Leistung (also mit anderen Worten sie liefern eine), jedoch Widerstände und andere verlustbehaftete Bauteile haben einen positiven Wert für die Leistung die sie aufnehmen. Die Summe für die ganze Schaltung ist dann null, so wie es sich gehört.
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Frage zur Sinnhaftigkeit kleiner 1/8 Watt Widerstandswerte
shunt widerstände um den stromverbrauch von ic's zu messen
bekommst Du keine reproduzierbare Ergebnisse. Ein Widerstand im einstelligen Ohm Bereich hilft enorm die Güte soweit zu reduzieren das solch ein Filter auch außerhalb von LTSpice funktioniert :) * Serien-Terminator Widerstand in schnellen Signalleitungen
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Pullup und H-Brücke mit Transistoren
passiert, wenn es kein Steuersignal gibt. Ich werde mal die 10k durch 220R ersetzen ... Laut LTSpice reduziert es das Problem, der Strom ist sinkt dann 1/10tel in etwa. Der AVR wird die 220R schon treiben können (LEDs kann er ja auch treiben). Kommt jedenfalls auf meine Errata-Liste und bei der
Beitrag #4965181: > Ich hatte mich deshalb für das BC807 BC817 Pärchen entschieden und mir > mit LTSpice angeschaut, was passiert und ob es zu Stromspitzen kommt. > Hat aber gut ausgesehen Eine Simulation ist bestenfalls so gut wie die zugrundeliegenden Modelle. Mach mal die Flanken des ansteuernden
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Frage zu Elektor
gewandelt. [1] Man denke an das "Funkschau-ODER-Gatter" aus zwei Germaniumdioden und einem Widerstand. Millionen technischer Halb-Laien im Retrocomputer-Bereich halten das immer noch für eine gute Idee.
weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC Bauweise sind. Lediglich das Germanium mußte modernen Silizium Dioden weichen :-) Ist schon faszinierend welche "uralt" Schaltungen zu tragen kommen, wenn pro
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Messbereich über OPV anpassen
bis 5 V. Könnte man das irgendwie mit einem Offset lösen oder durch eine andere Auslegung der Widerstände? Beschäftige mich das erste Mal mit OPV Schaltungen... würde mich freuen wenn mir jemand einen Tip hätte.
niemals 0V bis 5V zu 100% ausnützen. Wer will kann die Schaltung mit den angehängten Dateien mit LTspice simulieren. LTspice ist ein kostenloses SPICE-Programm von LTC. http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice
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Extrem tolerante Eingänge
| | > o---------------o-----o--------o----- GND > [/pre] > > >> Ist beim Widerstand eine höhere oder geringere (Verlust-)Leitung besser? > Nimm besser eine größere Bauform (=Leistung), wenn der Platz ausreicht > ;-) Hab den Vorschlag mal mit LTSpice simuliert (siehe Anhang)
>Nochmal zu den Widerständen: Kann ich bis max. 48V noch zu >SMD-Widerständen (0805) greifen, oder muss es was bedrahtetes sein? P = U^2 / R = 48V*48V/22K = 104mW Ein 0805 Widerstand hat 0.125W Verlustleistung maximal
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Elektronische Last mit MOSFET
anderes, als einen MOSFET an und auszuschalten und die eigentlichen Verbraucher sind die Widerstände.
hier in der Anwendung sinnvollerweise bleibt), dann interessiert doch der transiente, thermische Widerstand nicht.
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Ein Spannungsfolger den ich nicht ganz verstehe.
die Eingangs-Widerstände nicht am (-)Eingang liegen, sondern am (+)Eingang. Also: Die beiden Widerstände an den (-) und den (+)Eingang auf GND. Und der Widerstand 10k vom Ausgang zum (-)Eingang muß trotzdem rein. Dann
Hugo schrieb im Beitrag #4542566: > Also: Die beiden Widerstände an den (-) und den (+)Eingang auf GND. Und > der Widerstand 10k vom Ausgang zum (-)Eingang muß trotzdem rein. Dann > passt es. Ja, allderdings ist der Addierer nun invertierend, weswegen der
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Diskreter Impedanzwandler bis 60MHz in der Praxis?
So abweging ist das mit 4 HF OPs über Widerstände nicht: viele neuere Funktionsgenratoren machen das so. Im Vergleich zu einem diskreten HF Verstärker ist das viel einfacher und kommt ohne Abgleich aus. Von der Leistung sollte ein OP ausreichen
Lurchi schrieb im Beitrag #4226078: > So abweging ist das mit 4 HF OPs über Widerstände nicht: > viele neuere Funktionsgenratoren machen das so. Ja - in DIESER Anwendung sind OPVs zu bevorzugen, denn man will ja bis (quasi) DC herunter. Das muss man nicht diskret hinfrickeln
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Sättigung Spule in Halbbrücke bei Sinus-Ansteuerung
Spannung am Kondensator, was ja sicherlich nicht > der Realität entspricht. Per default wird in LTSpice keine Sättigung simuliert. Man kann sich mit eine Mathe-Funktion behelfen (siehe LTSpice-Hilfe). Oder man kann sich eine Spule ausmessen und damit ein Modell füttern, wie es in dem Paper im Anhang
im Beitrag #5977718: > Dabei entstehen natürich recht hohe Ströme, die ich mit einem 3 Ohm > Widerstand dämpfe. Warum? Hohe Ströme und hohe Spannungen sind ja meist gerade der Grund, weshalb man Resonanzkreise baut. Den Widerstand aufheizen kann man anders einfacher. Allerdings verringert er auch
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RC Filter zu langsam
Hallo, ich habe folgendes Problem: ich habe eine thermischen Widerstand der bei Raumtemp. bei 100 Ohm liegt. Es ist ein Rechtecksignal.Doch leider ist das Signal sehr verrauscht. Das Ausgangssignal des thermischen Widerstandes muss ich sogar um 60 Fache vergrößern somit
Luke schrieb im Beitrag #6165462: > ich habe eine thermischen Widerstand der bei Raumtemp. bei 100 Ohm > liegt. Eigentlich misst man thermische Widerstände (Wärmewiderstand) mit der Einheit Kelvin pro Watt (K/W).
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
.) und einige sind sogar falsch konzipiert. Die bei C..... zum Beispiel (Bausatz). Da ist ein Widerstand drin, der immer abraucht, wenn man beide Potis an den einen Anschlag dreht. Darum frag ich ja. Bisher wurde der LM723 immer so als "der" Netzteil-IC angepriesen. Ich find die Schaltung oben aber
stelle die Spannung also über die Referenzspannung ein. Ich hatte das ganze relativ intensiv in LTSpice simuliert. Leider finde ich die .asc Datei nicht mehr. Wenn du willst kann ich dir mal meinen kompletten Schaltplan aufzeichnen.