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Stromschlag trotz isolierenden Schuhen
bleiben: I2 = U/Z2 = 230V/Xc = 21,6µA Die Wahrnehmbarkeitsschwelle (siehe Bild) liegt bei 0,5mA, den Strom sollte man also eigentlich überhaupt nicht spüren. Letztes Beispiel, wir tragen immer noch Schuhe, diesmal haben wir aber einen
Diazed... aber auch 3x63A Diazed. Ich kein Bock mehr auf die Scheiße, hab mir die 3x63A Diazed erstmal in die Tasche gesteckt. Danach hat's auch am blauen Draht, den man nun irgendwie nicht mehr N nennen konnte, nicht mehr gekribbelt
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Strommessung mit OP
Typenbezeichnung. > Angegeben sind ein paar verschiedene Typen: > • Available Gains: > – INA240A1: 20 V/V > – INA240A2: 50 V/V > – INA240A3: 100 V/V > – INA240A4: 200 V/V Gain = Verstärkung
arbeitet. > Da ich jedoch zuviele Störungen durch ACS712 (mit Hall Sensor) > bei hohen Strömen (>20A) bekomme und sowieso den I2C Kram gegen SPI > ersetzen will Was für Störungen? Der ACS ist eigentlich super robust und erste Wahl bei solchen Messungen. Vor allem die galvanische Trennung zwischen
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Kalibrierung eines Mikrofon Array mit unbekannten Ort der Schallquelle
xMi,yMi, zMi und die xSj,ySj, zSj sind die Unbekannten, die dMiSj sind bekannt. Mit jeder neuen Messung/Schallquellenposition n bekommst neue Gleichungen und leider auch ein paar neue Unbekannte (xSn, ySn, zSn) aber du bekommst mehr unabhängige (i.A. jedenfalls) neue Gleichungen als neue Unbekannte,
xMi,yMi, zMi und die xSj,ySj, zSj sind die Unbekannten, die > dMiSj sind bekannt. Mit jeder neuen Messung/Schallquellenposition n > bekommst neue Gleichungen und leider auch ein paar neue Unbekannte (xSn, > ySn, zSn) aber du bekommst mehr unabhängige (i.A. jedenfalls) neue > Gleichungen als neue Unbekannte
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Isolation eines Servo-PWM-Signals per Optokoppler
Matthias S. schrieb im Beitrag #7977542: > Hast du übersehen, das der 6N137 negierten Ausgang hat? Und Pull-Up vergessen! Gruss Chregu
Verhalten (Zucken, Geräusch). Drin sind gerne kleine 8-polige Controller, aber auch QFPs mit STM32 u.ä.
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Hilfe bei der Reparatur eines Schaltnetzteiles erbeten
Die beiden HV Kondensatoren haben 320Volt DC anliegen. Die Platine ist von Powertronics TMPS-50A: NCP1605 als PFC Controller mit 20N60C3 und YG972S6, alle ok L6599 als SMPS Controller mit 2 x IRF740, beide ok Die Gesamtschaltung ist sehr stark um die Applikationsentwürfe der beiden ICs aufgebaut
Data ist da widersprüchlich / zweideutig (Rated output voltage: 27,0 VDC, Rated output current: 6 A, Peak output current: 18 A, Constant output power: 150 W; Battery operation: Output voltage: 12/24 V, Input/output current: 12/6 A) Die Etiketten auf den Magnetics (POWERTRONICS LMPS-50A und TMPS-
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1 Wire manche Teilnehmer antworten nicht
A. K. schrieb im Beitrag #6245317: > Das Limit im Datasheet sind 4mA bei 0,4V. Ob das reicht, darfst du in > Abhängigkeit von der Versorgungsspannung selbst rechnen. Diese Angabe verstehe ich nicht
gegen GND zieht), dann ist bei einer Restspannung von 0,4V der Strom, den er ziehen kann mindestens 4mA. Ergo musst du bei 5V rechnen: Rpumin = (5V-0,4V)/4mA > Was bedeutet die Abhängigkeit von 0,4V? Wenn du weniger als 0,4V willst, dann muss der Strom geringer sein.
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ADC Masseproblem?
gut. AVRs haben 10-Bit-ADCs. @ Christian M. Was für ein Drucksensor ist das? Mach mal 100n parallel zum ADC-Eingang. MfG Spess
messen kannst, also ob das zeitlich passt, kann ja sein dass sie physisch vorhanden sind, deine ADC MEssung das aber niemals mitbekommt usw.
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Anfänger: 80C517A - Temp. Messung in asm
0 setb EADC ;AD Converter Interrupt einschalten clr ADM ;keine kontinuirliche Messung clr ADEX ;external adc aus ret ; --------------------------------------- wandel: clr C mov a,adwert subb a,#0dh mov dptr, #tabelle movc a,@a+dptr mov aktuell,a
ACC.6,C ; C-Flag retten. mov C,OV ; OV ^ N bilden. jnb ACC.7,IntCmp1 cpl C IntCmp1: mov F0,C mov C,ACC.6 ; C-Flag restaurieren. mov A,B
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Ziemlich heftige ADC-Schwankungen :-/
Hi! In meiner Testschaltung wird mein ATtiny26 über einen LM317 bzw µA7805 betrieben. Das billige Steckernetzteil enthält nur einen Transformator. Gleichgerichtet wird das ganze mit vier 1N4148 Dioden und geglättet mit einem 100µF Elko. Der ADC des Tiny verwendet die
Und 100n an AREF sollten auch sein...
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Rauscharme Spannungsversorgung
Wäre dann ein Faktor 10 weniger... Wenn ich nicht sogar noch einen besseren finde. Denn für meine Messung selbst benötige ich gerade mal max 100mA bei 1-3 V, wenn überhaupt. So habe ich dann eine Grundversorgung, bei der ich auch ein bisschen Leistung habe und für meine Messung eine extra Versorgung
Kondensatoren so, dass ich in der LM317 Schaltung alle nötigen Kondensatoren: V_IN 0,1 µF Tantal (bzw. 100nF Keramik) V_Out 1 µF ELKO V_Adj 10 µF Tantal (+ 10-100nF Keramik) Verwendet habe um dort schonmal möglichst wenig Rauschen zu haben und ich das alles erstmal nur mit einem Widerstand belastet habe
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Differenzstromsensor bauen
kleinen Adapter gebaut, der PE auf eine Sicherheitsbuchse führt und auf eine zweite Buchse werden L&N der Schukodose geführt. Damit kann ich nun den Schutzleiterwiderstand messen und zudem auch die Isolationsmessung bei 500V machen. Was jetzt noch fehlt wäre die Messung des Schutzleiter- und Berührungsstroms
in den Schutzleiter geschleift wird. Die Messung muß bei eingeschaltet aktivem Gerät gemacht werden, evtl. sogar zweimal mit L-N andersherum.
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Ein weiteres mal das Thema NIMH mit Solarpanel laden
Licht misst. Verarbeitet und gesendet werden die Daten mit einem ESP8266. Das ganze nimmt ca 40mA dauernd. Habe mir ein Solarpanel Material: Klasse A polysilizium solar panel Power: 5 W Arbeitsstrom: 0-166mA Kurzschlussstrom: 220MA Arbeits spannung: 12 V Open circuit spannung: 13,5 V DC
ein Solarpanel Power: 12V 250mA Leerlauf: 14.6V Leistung: 3W max ohne Elektronik
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was für einen ADC für DC Messung aus Zero-Drift OPAMP
100µV. Ich benötige bei der Messung außerdem einen Eingangsstrom im einstelligen pA Bereich, darum habe ich nicht mal daran gedacht, einen ADC dort direkt anzuschließen. Selbst die Auswahl an OPs wurde da schon sehr sehr knapp. Zudem
dafür sehr flexibel: externer Takt möglich, um die internen Filter auf die Störung abzustimmen, 5 Messungen/s bis 250k Messungen/s und damit auch gut per Software (nach) zu filtern, Rauschen liegt zw. 70 nV RMS (5 M/s) bis 10 uV RMS (250k M/s). AD7176-2 wäre die Variante ohne interne Input-Buffer. ADS1248
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Spectrum Analyzer
2,4GHz auf.) Dabei jedoch eher nicht ganz so genau/Stabil... Für die Anwendung des TO ist m.A.n. jedoch eher die andere Seite des Frequenzbandes interessant, dafür mit genaueren/stabileren Messwerten. Was ist denn deine PReisvorstellung? Du schreibst ja nur das es unterhalb 500 Euro sind..
https://www.ebay.de/itm/Rohde-Schwarz-TSMU-Radio-Network-Analyzer/292625918604?hash=item4421dd2a8c:g:aDsAAOSwygpbKkRo
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Servo mit ext. Poti
So, wieder zuhause und mal die Zeit zwischen den Messungen ausgeben lassen. Hier mal der Code: [code] zeit_0 = millis(); Serial.print(analogRead(A0)); Serial.print(" "); Serial.println(millis() - zeit_0); zeit_0 = 0;[/code] In blau wieder
(2s) unterteilt in 200 Schritte a > 10ms. > Somit ergäben sich 200 mögliche Stop-Positionen. Im Prinzip ja. Ich würde evtl. mehrmals messen und mitteln, falls Rauschen oder Störungen die Messung verfälschen, oder evtl. die Bereichsgrenzen
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USB RFID Tag Leser
ein Problemchen mit dem EM4095 habe. Formel zum Antennendesign (Runde Antenne): L(uH) = 0.31*(a*N)^2/(6*a+9*h+10*b) a = Ant. Radius in cm b = Dicke der Wicklung in cm h = Höhe der Wicklung in cm N = Anzahl Wicklungen b und h tun nur wenig zur Sache. Bei ca 100 Windungen auf ca 0.5 setzen
Resonanzfrequenz (hier 125kHz) L = Induktivität in Henry (H) Formel für Drahtwiderstand Rd: Rd = 2*a/100*pi*N*p/(Ad(mm)) a = Ant. Radius in cm N = Windungen p = spez. Widerstand (bei Kupferdraht p = 0.017) Ad = Draht Querschnittsfläche in mm [Ad = (d/2)^2*pi] d = Drahtdurchmesser in mm Gemäss
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Strommessung/OP
Ich möchte einen Strom bis sagen wir mal max 2A mit einem AVR messen. Der Wert soll dann auf einem Display ausgegeben werden. Genauigkeit +/- 10mA würde ausreichen. Ist das überhaupt machbar, oder habe ich überzogene Vorstellungen? Um die Genauigkeit
Verstärkung vermag dies zu bewirken. Wenn es bei 2A und 10mA ein Fehler von 3mV ist, dann ist es ein Offsetfehler. >Aber ich gebe zu es sieht nicht schon aus wenn man null erwartet und >dann 3mA angezeigt bekommt. :-) Zumal der Fehler bei kleinen
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Füllstandsanzeige
Hallo, schlage forlgendes vor: 10 Dioden 1N4148 ind Serie im Tank anordnen und über einen Vowiderstand mit 100mA erwärmen. Falls eine Diode in der Flüssigkeit ist, wird die Eigenerwärmung nicht so stark ausfallen und die Spannung wird ansteigen
@ Fritz123 (Gast) >10 Dioden 1N4148 ind Serie im Tank anordnen und über einen Vowiderstand >mit 100mA erwärmen. Falls eine Diode in der Flüssigkeit ist, wird die Naja, prinzipiell interessant, aber der Energieverbrauch . . .?
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Photodiode response/rise time
weg Die 50Ohm Terminierung am Oszi hast du ja schon. ein weiterer Aspekt: wenn du bei der Messung am RL und dem Oszi-Eingang jeweils 50Ohm hattest, dann entspricht dein Spannungssprung in der Messung einem Fotostrom von 10mA. Das ist das ober Limit deiner Fototdiode (10mW Laserleistung bei einer
Die Laseransteuerung, der aufbau und die messung scheinen mir gut zu sein, entgegen der aussagen meiner vorposter. der photostrom reicht jedoch nicht um mehr als ein paar mA in den abschlusswiderstand zu treiben. deshalb geht der pegel nur auf
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Beschleunigungsmesser als Gravimeter verwendbar?
nichttrivial. Mit Hausmitteln nicht machbar, es sei denn du hast eine zündende Idee, wie das gehen soll. A. R. schrieb im Beitrag #2001436: > 10ng --> 6,6nV Das AFAIK beste DMM, das 3458A hat eine Auflösung von 10nV, wird also nichts. EDIT: Ich sehe grad : das 34420A hat 100pV Auflösung, du musst allerdings
A. R. schrieb im Beitrag #2001436: > Ich habe hier einen Sensor gefunden: > http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&products_id=80066 > 660mV/g > 10ng --> 6,6nV Deshalb suche ich ja
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Lichtschranke Hilfe
[C] #define lichtschranke1 A1 #define lichtschranke2 A2 int start=0; int ende=0; float Geschwindigkeit; uint8_t startSeen = 0; // <----- uint8_t endeSeen =0; void setup() { Serial.begin(9600); }
setup() { Serial.begin(9600); lcd.begin (16,2); } void loop() { lcd.print ("$CLEAR\n"); lcd.print("$GO 1 1\n"); lcd.print(Geschwindigkeit); lcd.print ("$Go 1 4\n"); } #include <LiquidCrystal.h> LiquidCrystal lcd (8,9,4,5,6,7); float Geschwindigkeit = 0; void setup
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MCP3208 und Wemos D1 Mini - langsame Anwendung
und auch mir dem Wert im Datenblatt vergleichen, > sofern diese Angabe verfügbar) und anhand der Messungen unter realen > Bedingungen es dann ausprobieren. Ok, der maximale Strom am Pin ist mit 4mA und die Quelle mit R_o = 1.2Ohm spezifiziert, siehe ersten Post. Der rot eingekreiste Teil ist doch
bei 4mA ist, dann sieht man den Denkfehler. Auch bei 1mA oder gar 100µA wäre das immer noch viel zu viel und demenstsprechend überhaupt nicht akzeptabel. Da der VRef-Strom (angeblich laut Datenblatt) ca.
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Wasserstandserkennung Zisterne
. Muss ab und zu pusten, dadurch Dreckunempfindlich. Gibt's hier auch irgendwo einen Thread zu. k.A. ob man das mit 50€ hinbekommt. Alternativ tatsächlich kapazitive Messung via µC, da ist die Elektrode nicht mit DC beaufschlagt, was auch bei 5V und maximal 100µA binnen endlicher Zeit jedes Metall
21%21%21%40%2112000045322012523%21afff%21%21%21&_randl_language=de&locale=de_DE®ion=DE&site=glo&n=true&is_redirect=n&cn=23555774122_193822277715&cv=12000045322012523&dp=EAIaIQobChMI7r6hotS8lgMVlAuiAx15bxILEAQYAyABEgLhL_D_BwE.Cj4KCAjw16_UBhBaEi4A-iOL9T-Ci6Q3CQ5Zqtkzva1qw0PcG0jwI8g4tInKPiAuzSTekKcLjqL0dtV4GgLxlw
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ATtiny13A: ESP8266 ein- und ausschalten
Hallo Gemeinde, mir ist der Stromverbrauch der ESP8266 im DeepSleep mit rund 22uA noch zu hoch. Das Aufwachen gestaltet sich im Grunde wie ein Neustart/PowerUp. Daher würde ich gerne einen kleinen ATtiny13A verwenden, um den ESP8266 komplett an- und auszuschalten. Die Boardspannung
Threads vielleicht nicht, wo er das Thema > diskutierte und viele Zeitaufwändige Versuche mit Messungen gezeigt hat. Und da hat ihn niemand auf die ungeeigneten Batterien hingewiesen? A. H. schrieb im Beitrag #6165893: > Die Signalleitungen müssen bei > geschaltetem Vcc genauso beachtet werden
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ATtiny841 onboard Temperatur auslesen
{y0,y1} zugeordnet werden. Daraus wird dann eine Geradengleichung abgeleitet: [code]f(x) = m * a(x) + n a(x):= (x - x0) m:= (y1 - y0) / (x1 - x0) n:= y0[/code]
rechnest du mit einem Offset, in deinem Fall -252. P.S. Ich rechne mit Float und summiere die Messungen.
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INA186 Noise Problem
verschiedene > DBs zu Strommess OpAmps angeschaut, aber die haben alle > was zwischen 50 und 150 nV. Ich kann mir jetzt nicht > vorstellen, dass es nur Klospülungen zu kaufen gibt? Wieso nicht? So eine vollintegrierte Lösung im 6-Pin-Gehäuse mit 100µA Eigenverbrauch ist ja nur notwendig,
bevorzugter Shunt Verstaerker ist jeweils der MCP616/617, gut und guenstig. Allerdings fuer GND bezogene Messungen.
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Zeitmessung für Sportveranstaltungen
die Genauigkeit sehr hoch zu bekommen. Allerdings müsste dafür ja dynamisch, also während eine Messung erfolgt, der Counter-Wert für die Millisekunde angepasst werden. Ich möchte aber auf jeden Fall vermeiden, dass die Software dazu führen kann, dass es während einer Messung zu Ausfällen kommen kann
Frequency Stability angegeben ist. Die Frequency Tolerance liegt bei den Günstigen wie dem von m.n. verlinkten bei etwa +-2ppm, die Frequency Stability bei +-0,2ppm m.n. schrieb im Beitrag #5542077: > https://de.rs-online.com/web/p/spannungsgesteuerte-oszillatoren-vco/7099379/ Bei dem von Falk
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Spule mit Transistor
meine Schaltung aussieht. Die Diode ist: https://www.conrad.de/de/p/diotec-si-gleichrichterdiode-p1000a-p600-50-v-10-a-556761.html (Diotec Si-Gleichrichterdiode P1000A P600 50 V 10 A) Und meine Versorgungsspannung krieg ich von folgendem Teil: https://www.conrad.de/de/p/v-tac-vt-23019-led-treiber-konstantspannung
Vermutung: Diode zu langsam, Transistor beschädigt. 1N5819 oder RGP10D o.ä. wär meine Wahl. Schauen, ob C-E vertauscht ist. Falschrum kommt die Verstärkung von 3..5 hin. Nachbauten China oder Indien haben nicht immer die Diode drin.
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Wo liegen die entscheidende Vorteile für Tischmultimeter ?
Parameter schickst. Der HP-IB ist da optimal für, die neuen lassen sich übers Netz steuern. Der 34410A ist superschnell, hat eine einstellbare "Blende" (Ergebnisbildung als statistisches Mittel über n Messungen/sec), und hat zusätzlich noch nen Datenlogger. Kurzschlüsse lassen sich gut mit sechsstelliger
sich der statische Überspannungsschutz (nennt man den so?) wieder normalisiert hat. War glaub ich n paar Minuten, vorher war keine sinnvolle Messung mehr möglich. Hinzu kam der permanent leergenuckelte Akku des O-LED Displays und der Softwarefehler bei der Auswertung von 500 Meßwerten des Loggers:
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ATmega8 - Dauer einer ADC-Messung zu lange
itoa( ADC_Counter, s, 10 ) ); uart_puts( itoa( max_adc_value, s, 10 ) ); uart_puts(";0\r\n"); //set counters back to 0; cli(); max_adc_value = 0; ADC_Counter = 0; sei(); } [/c] Ich "verschlucke" zwar dadurch (ich sende 14 Zeichen via UART) 80 ADC-Messungen
ADC_Counter_tmp, s, 10 ) ); uart_puts( itoa( max_adc_value_tmp, s, 10 ) ); uart_puts(";0\r\n"); } [/c] >Ich "verschlucke" zwar dadurch (ich sende 14 Zeichen via UART) 80 >ADC-Messungen (komme nicht auf 440, sondern 360), Das ist schlecht. Setz doch einfach mal die Baudrate hoch
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Ruhestrom Durchlauferhitzer
von wegen WAF - sollse sich ma nicht so anstellen. im Gegenzug beim TV: (à la Mario Barth): "drückt se den Knooop" das geht ja dann also auch... -nee also StBy für so'n Mist geht garnicht. schon garnicht wenns mehr als 1W sind.
Guest schrieb im Beitrag #4197605: > Durchlauferhitzer einen Standbyverbrauch von 38W > hat. A-Freak schrieb im Beitrag #4213066: > Falls der DLE ein Kondensatornetzteil an 400V also zwischen zwei > Außenleitern hat könnte so eine Messung unter speziellen Bedingungen > tatsächlich richtig sein
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Verkaufe TDS540A
NVRAMs sind aber ähnlich aufgebaut: http://www.classic-computers.org.nz/blog/2009-10-10-renovating-a-dallas-battery-chip.htm
frei erhältlich, mit etwas google suche findet man aber auch für 25$ das Service Manual für das TDS520A. Die Ominöse Software habe ich auch im Keller auf einem DOS Rechner damit lassen sich die TDS520 TDS520A TDS524A sowie ihre 4 Kanaligen Brüder neu Kalibrieren. Bleiben die Leuchtdioden brennen
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MIC5021 - Mosfet Schalter
Die propagierten 4mOhm gelten für (-) 80A. Bei deinen 2.xxA sind da andere Regionen anzusetzen. Deine Messungen bestätigen das ja.
sich die Vermutung das es sich um gefälschte MOSFET's handeln muss stark verstärkt. Folgende Messungen habe ich heute durchgeführt: Netzteil (11,5V - 11,8V / 18A) 1:) R_Last = 1,8Ohm, U_Last = 11,2V, U_Mosfet = 0,6V, I = 6,24A => R_ds_on = 0,6V / 6,2A = 0,0967Ohm 2:) R_Last = 1,3Ohm
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Suche Mikrocontroller-board mit 16 Bit A/D Wandler
Spannungsabfall gemessen. Dieser wird zum 2. A/D-Wandler geschickt. Der Wert vom 2. A/D-Wandler wird zum Mikrocontroller geschickt, dort verarbeitet und gespeichert. Beim los lassen des Tasters folgt die zweite Messung ohne Strom. Somit werden die 0V am A/D-Wandler umgewandelt, kommen zum Mikrocontroller und dieser zeigt den Wert am LCD Display mit 0A an. Der Spannungsabfall wird wie in der ersten Messung vom 2. A/D-Wandler umgewandelt und dann an den
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WS2812 und WS2812b Qualitätsprobleme!
Kondensator (im <100pF-Bereich) am DI-Pin helfen, Störungen der Motoren vom DI fernzuhalten. Aber ohne Messungen oder anderweitig gewonnene Infos (v.a. Leitungskapazität, Treiberwiderstand, Spannungspegel) und Scope-Bilder, aufgenommen direkt am DI-Pin (Signalform, Pulsbreite, Störungen v.a. in den Signalflanken
Einschränkungen einstellen kann, dann kann man so ein Ebay-Scope nehmen. Ansonsten, gerade bei häufigeren Messungen, würde ich nur ein Markengerät nehmen, z.B. das Agilent DSO1012A, liegt bei knapp 1000€, mit 2 Kanälen und 100MHz Bandbreite, bei dem Preis gibt's dann aber auch "nur" 400 Updates/s. Unter ein
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ATmega8 mit Glättungskondensator zerstört
FoxAlpha schrieb im Beitrag #5246823: > Bei einer Messung des Lichteinfalls mit einer LED (siehe > [[https://www.mikrocontroller.net/articles/Lichtsensor_/_Helligkeitssensor#LED]] > ) bekomme ich pro Messung mehrere Interrupts am Analogkomparator, was
Beitrag #5246860: > Wenn Du noch einen Atmel opfern willst, Und wenn nicht dann nimm 'ne LED und 'n Vorwiderstand - 20mA entspräche ja auch umgefähr dem Verbrauch eines µC.
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WS2812 Leuchtstärke
Durch die einzelnen LEDs der WS2812 fließt ein Konstanter (nicht veränderbarer) Strom. Einheit währe A Eine Messung des Stromes über eine Zeitspanne („Durchschnittsstrom“) währe dann eher von der Einheit Ah.
Andre schrieb im Beitrag #7029505: > Eine Messung des Stromes über eine Zeitspanne („Durchschnittsstrom“) > währe dann eher von der Einheit Ah. Nein, auch ein durchschnittlicher Strom wird in A angegeben. Ah ist eine Einheit für elektrische Ladung
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SuperCap Erfahrungswerte
GROUP=B318&GROUPID=3148&START=0&OFFSET=16&SHOW=1;SID=92XHFsaawQATcAABYAtqM8edd2862ab2f19560e36c0f6053a54ab
Peter S. schrieb im Beitrag #7827291: > einen Leckstrom > von > 1,5 mA, was je nach Anwendungsfall relativ viel sein könnte. Das Ding ist wohl weniger als Backupspannungsquelle sondern als Schweisskondensator o.ae. gedacht. Die 230A lassen das auch vermuten. Dieter
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[C] Tiny 44 - Rundungsfehler?
27 eor r27, r27 98: 08 c0 rjmp .+16 ; 0xaa <__mulsi3_helper+0x16> 9a: a2 0f add r26, r18 9c: b3 1f adc r27, r19 9e: e4 1f adc r30, r20 a0: f5 1f adc r31, r21 a2: 22 0f add r18, r18 a4: 33 1f adc r19, r19 a6: 44 1f adc r20, r20 a8: 55 1f adc r21, r21 aa: 96 95 lsr r25 ac: 87 95 ror r24 ae: 77 95 ror r23 b0: 67 95 ror r22 b2:
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LC-Meter Schwingkreis LM319 Komparator Ersatz durch LT1016
@W.S. du hast recht ich habe grade die Datenblätter verglichen. Der LT1016 will fast 1uA, der LM319 ist mit 250nA zufrieden. Wobei der Wert laut Datasheet auf bis zu 1000nA ansteigen kann. Nun ja, 1uA ist ja nicht sehr viel, ich Probiere die Schaltung mal ob ich die zum laufen bekommen
also ganz einfach den LM311 verwenden. Das Problem bei dieser Schaltung ist halt die Drift der Messung. Wenn du nen 1nF anklemmst hat er z.B. am Beginn der Messung 1.00nF und je länger du misst desto höher wird die kapazität. Allerdings bewegt sich das im Bereich von wenigen Promille. Ich war seinerzeit
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Signalqualität I²C
über lange I²C-Buslänge und ungefähre Dimensionierung der Widerstände berichtete. Habe 1x eine Messung mit einer Leitungslänge von 1meter gemacht und bei der 2. Messung noch 9meter Kabel angehängt, jedoch war es am einen Ende offen. Bei den zusätzlichen 9metern der 2. Messung ging es mir darum, eine
> kann, um die maximale Störfestigkeit zu erreichen -> minimale > Widerstände. Korrekt. 3 mA muss jeder Chip können. Ich lege die Widerstände immer für 1-2 mA aus.
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Messen kleinster C-Änderungen
Style C. schrieb: > Die Ausgangskapazität > ist bis dato noch nicht genau definiert, sollte aber im nF Bereich > liegen. > > Der Wunsch ist es die Kapazität mit einer Auflösung von 0,001% zu > messen. Nehmen wir mal es geht um 10nF, umgerechnet wäre das eine Auflösung von 0,1 pF (falls ich mich
Hallo, ein Agilent 4288A ist angegeben "Messbereich 0.00001 pF - 20 µF" und Genauigkeit 0.07 %. Agilent 4981A sogar ab 1 aF bei gleicher Genauigkeit. Wer etwas besseres braucht, muss wohl ein eigenes physikalisches Institut
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Galvanische Trennung durch Kondensator
Kondensatoren? >> >> 1.) 47µF NEIN! > > Zu groß zu klein? Was ist damit? Ich würde weniger als 10 nF nehmen, damit für Netzspannung der Widerstand mindestens 2 MΩ beträgt. Ab da kann man denke ich von Trennung reden (~150 µA Spitzenstrom). Die Kondensatoren müssen natürlich eine ausreichende Spannungsfestigkeit
Ein DC/DC Wandler erzeugt natürlich auch einige Störungen, die die Messung beeinflussen könnten.
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ACS712 Stromsensor defekt?!
es bleibt eine saubere 0A-Linie übrig.
vergossen und ich muss nicht exakt den Strom wissen, sondern will nur wissen ob der eine Grenze von 5A, 10A 15A... übersteigt (ist einstellbar via CV). Ist ja ein Kehrschleifenmodul. Das funktioniert super, keine Sensorgleise, kein Kurzschluss in dem Sinne wie von handelsüblichen Geräten wo die Funken
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IRFZ48V als ersatz für SFP70N06? Für 12V SMT mit "Schaltbild"
PWM Geber, dessen ausgang durch eine gegentakt-stufe (heißt das so?) verstärkt wird, das sind einmal A916 Transistoren, und C2316 Transistoren. Diese versorgen insgesammt 16 SFP70N06 MosFETs (über jeweils einen 27Ohm Gate-Widerstand), die dann insgesamt 4 Wicklungen welche auf 2 Ringkerntrafos aufgewickelt
die IRF haben eine höhere Qg, das stimmt. Ich könnte ja mal die "nachfolger" bestellen, die FDP80N06 welche ich noch gefunden habe...die sind in fast allen werten besser :) aber als Treiber fungiert doch die gegentakt-stufe, also die A916 und der C2316. Ich habe diese bereits ausgelötet und extern
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1W Power LEDs - 350mA KSQ immer gut ?
Spannung zu niedrig ist, aber das ist doch okay. Bei meinen Messungen mit 100mA LED, die ich mit 50mA betrieben habe, hatte ich Flussspannungen von 2.8V bis 3.1V gemessen. Er kann die Spannung seines 12V Netzteils auch etwas erhöhen, meist muss man dort nur einen
maximale Spikehöhe > von ca. einen halbes Volt für in Ordnung. Jo, das passt dann wohl mit der Messung. Hab auch mal /gegugt/, da hängt ja wirklich ein fetter Elko am Ausgang... Bernd S. schrieb im Beitrag #5158918: > Da ich mit 3,2V pro LED und 350mA gerechnet hatte war ich mit meinen > knapp
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Batterie überbrücken wie
c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D20140117130753%26meid%3D439316dd42a6401e93a43eab68ed4f65%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D6%26sd%3D291315546496&rt=nc innen einfach an jedem Pol ein kabel anlöten und hinausführen.
Multimeter-Batteriefach sind, kann man an den beiden äußeren an der stromabführenden Lasche ein Stück Kupferblech o.ä. unterlegen an welches man den Zuleitungsdraht vorher angelötet hat. Die mittlere(n) lässt man frei. An Zuleitungsdraht "rot" und "blau" denken; oder "Angstdiode" 1N400x initparallel dazuhängen.
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Strom messen mit Shunt und LM358
habe nun mal diese Version simuliert und dann komm ich bis auf 2.4 V bei 2 Amp und 0,2V bei ca. 60 mA. Aber das kann ich ja immernoch anheben mit den 2ten OpAmp der im Gehäuse sitzt. Du hast natürlich recht mit der Regelung da habe ich geschlafen :-). Kennt einer das B gegenstück zum 2n3904?
den Spannungsteilern verursacht einen Fehler von 1% von 12V, also 120mV. Also einen Fehler von +-1A in der Messung.
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AVR Poti an ADC mit AVCC
Das hatte ich gar nicht gesehn, wie is das gemeint? Kann ich am PortA den Pullup einfach einschalten, auch wenn der ADC aktiviert ist? Also PORTA |= (1<<PA0) ?
sleep während der Messung.
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Temperaturmessung mit ntc und ne555 Auflösung/Genauigkeit
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3804794: > Das Zauberwort, bzw. der Begriff, heisst radiometrische Messung. Ganz bestimmt nicht, Strahlung ist viel zu gefährlich für solche einfachen Messungen. Möglicherweise meinst du eine ratiometrische Messung. Georg
http://www.edn.com/design/analog/4326575/Simple-microcontroller-temperature-measurement-uses-only-a-diode-and-a-capacitor