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Pocket DSO - mit STM32
Frequenz kann das Ding einen Rechteck sauber darstellen? Bis zu welcher Frequenz sieht da ein Sinus noch nach Sinus aus? Könnte da vielleicht mal jemand eine Aussage machen und vielleicht Bilder einstellen. Wie träge ist die Einstellung der Zeitbasis? Danke.
Frequenz kann das Ding einen Rechteck sauber darstellen? > > Bis zu welcher Frequenz sieht da ein Sinus noch nach Sinus aus? > > Könnte da vielleicht mal jemand eine Aussage machen und vielleicht > Bilder einstellen. > > Wie träge ist die Einstellung der Zeitbasis? > > Danke. Also Rechteck
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8Bit -DAC Für 2 sinusförmige Frequenzen Tabelle berechnen
entwerfen, in denen ich jeweils die Bytes für die Ansteuerung des DAC ablege. Ich zerlege also meinen Sinus in kleine "delta" t. Für jedes "delta" t ist nun der zugehörige y Wert auszurechnen, wobei Zeiger senkrecht nach oben =1 (volle Ausgangsspannung Vmax). Zeiger waagerecht nach unten =0 (Ausgangspannung
Ich habe t im Bogenmaß angegeben... Wenn du einen Blick auf die Sinus-Kurve wirfst, wird dir auffallen, dass man sie an einer senkrechten Gerade, die durch pi/2 geht spiegeln kann. Durch eine Punktspiegelung bei an der Stelle pi auf Höhe der 0-Linie, ergibt sich wieder
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Rail to Rail Opamp LTC2451
möglicherweise) Verständnisproblem ist folgendes: Versorungsspannung (Labornetzteil) ist 0-5V und Sinus war 2.5V Offset und Amplitude 1.5V. Das Ausgangssignal ist ab 3.8V abgeschnitten (erwartet hätte ich 4.75V nach dem Datenblatt) und ab 2kHz mutiert der Sinus zu einem Sägezahn ... Anschließend habe
> und ab 2kHz mutiert der Sinus zu einem Sägezahn ... würde dazu passen ...
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Wieviel % eures Nettoeinkommens für Miete?
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3724502: > Die Kosten der zwischendurch anfallenden Kleinigkeiten auf die Zeit > verteilt sind minimal. Jaja, das versprechen die Immofritzen dem potentiellen Käufer
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3724502: > Normalerweise hat man etliche Jahrzehnte Ruhe. Die > Kosten der zwischendurch anfallenden Kleinigkeiten auf die Zeit verteilt > sind minimal. Ja stimmt
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Sinus-Signal in Rechteck-Signal umwandeln
nicht einfach sagen kann: "Wenn das Signal größer oder kleiner 0V dann schalte auf 'high' ", weil die Sinus Welle ja auch null werden kann. Ich hoffe ihr versteht mein Problem. lg
So wie ich das verstehe möchtest Du nicht ein Sinus in ein Rechteck umwandeln. Sondern feststellen ob der Sinus vorhanden ist oder nicht. - wie hoch ist die Spannung - welche Frequenz - wie genau soll die Erkennung sein (Netzausfall?) Gruß
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Slew Rate macht Sinus zum Dreieck
Hallo. Bisher dachte ich immer, dass der OP-amp ein Tiefpass darstellt, d.h. hohe Frequenzen (oberhalb der Transitfrequenz) werden gedämpft. Doch jetzt haben wir im Praktikum ein Versuch zu der Slewrate gemacht und ich bekomme das Ergebnis nicht in Einklang mit der Systemtheoretischen Betrachtung. Hier die zitierte Aufgabenstellung: [code]Beschalten Sie einen OPV für eine invertierende Verstärkung von A= -10.(A=R2/R1, R2= 10 kΩ an Imp4, R1= 1kΩ an Imp2) Verwenden Sie ein sinusförmiges Eingangssignal mit einer Eingangsamplitude von 2 V (Spitze-Spitze) und einer Frequenz von 1 kHz, so
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10 MHz Sinus zu TTL Wandler
Wirst verraten müssen, wie die Abbildung Sinus => Rechteck genau aussehen soll. Da gibt es mehr als eine Möglichkeit.
CMOS Inverter hochohmig gegenkoppeln und den Sinus AC auf den Eingang koppeln. Danach je nach Wunsch noch einen CMOS Inverter als Buffer. Martin L.
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LTSpice swad sinus voltage klirrt
Lattenzaun produziert. Mache ich da etwas falsch oder gibt es einen anderen Weg, einen "sauberen" Sinus zu erzeugen? Ich werde als nächstes eine Wien Brücke aufbauen um zu sehen, ob das Spektrum sauberer aussieht. Gruß Axelr.
>bis ich mal >auf die Skalierung der y-Achse schaue Naja, bei seinem Sinus aus der Quelle liegt die vierte bei -30dB. Das ist schon der Rede wert! @Axel Rühl Der Timestep für die Simulation ist zu groß. Ich vermute mal, dass SWCad diesen nach den notwendigen Ereignissen
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Kaskadierung von RF Synthesizern
der Vorteil wenn ich den Chip mit einen differenziellen Signal ansteuere als mit einem normalen Sinus von einem Oszillator? Liegt es ganz allein nur an der verbesserten Gleichtaktunterdrückung? Das gleiche mit den Ausgängen. Es gibt 2 differenzielle Ausgänge. Kann ich diese auch als 4 Ausgänge
dieser Synthesizer eine Rampenfunktion generieren kann? Eigentlich strebt man doch an einen Sinus über viele Frequenzen zu erzeugen. Vielen Dank für eure Hilfe Grüße
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PWM Regelung einer Ohmschen Last ~1kW (vgl. active PFC)
wird ohne Gleichrichter, Diode und Elko direkt die Halbwelle zerhackt und per LC Filter wieder zum Sinus. Auch nicht ganz ohne das zu bauen. Aber: Ob und wenn ja wann sich sowas amortisiert ist die Frage. U.U. ist es billiger den Strom zu verschenken bzw. 8Cent dafür zu bekommen.
> Das ist ein Sinusdimmer! Hinz, was versteht du unter einem Sinusdimmer? Einen ungestörten Sinus erhalte ich doch nur mit einem Transduktor und DIE Idee hatten wir schon einmal verworfen.... Im DaBla steht "Pulsweitenmodulation"
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
natürlich manche Hersteller die Transistoren auf Kante genäht haben. Aber wer hört schon permanent 100W Sinus.
Integrator dem Integrieren. Das ist sein alleiniger Zweck. Punkt. ------------ Wenn man einen Sinus integriert, so entsteht ein Cosinus. Also eine 90° Verschiebung des Sinusses. Beim Ferrografen wird ein Sinus an den Integrator gelegt. Man kann aber nicht sagen, dass der Zweck eines Integrators
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[Suche] Doppelt geschirmtes Kabel mit 2 verdrillten Adern
eines Messkopfes für ein HF > > Millivoltmeter (10kHz bis 1GHz). Dieser Messkopf bekommt ein 5kHz Sinus > > Signal mit veränderlicher Amplitude (1mV bis 100mV) vom Basisgerät > > geliefert (Ader 2) Ist ein Rohde&Schwarz URV Gelle? Ralph Berres
Albert ... schrieb im Beitrag #2144030: > Über das Kabel laufen nur der 5kHz Sinus und das Differenzsignal (das > > natürlich auch unter 1mV gehen kann). Und diese geht bis in den uVolt runter. Was das kabel betrifft, würde ich bei Rohde&Schwarz mal anfragen, ob es das
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Gleichspannung hochspannen :/
eines Trafos sitzt. Auf der Sekundärseite ergibt sich dann für mich erstaunlich gut eine zumindest sinus- ähnliche Wechelspannung. Ich finde das so spannend, dass ich mit ein Demo- Objekt bei Zeitüberschuss (?!) bauen werde. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas praktisch so einfach funktionieren kann
bauen könnte (vor allem wo man diesen Trafo her bekommt). Dann könnte man in der HF einen "richtigen" sinus aufmodulieren.
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[Cortex M3] Frequenzmessung und Mischung/Lock-In
Frequenz des Referenzsignals bestimmen, diesen Wert als Argument für existierende Implementierungen für Sinus und Cosinus nehmen und wäre dann im Prinzip fertig. Ich weiß nur nicht, ob es wirklich so simpel ist, was für Fehlergrößen mich erwarten (Festkommaarithmetik) oder ob es viel viel einfacher geht? Aus
Also, dann startet der Sinus zusammen mit der Flanke des externen Referenzsignales. Du baust quasi einen PLL in Form eines DDS.
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Wechselspannung und Pulsierende Gleichspannung mit einem Osziloskop messen
zeit immer flackert Und was gefällt dir an dem Signal jetzt nicht? Das ist ein gleichgerichteter Sinus, wobei kein luipenreiner Sinus aus der Steckdose kommt. Dreh mal die Vertikalverstärkung höher, damit der Bildschirm voll ausgenutzt wird. MfG Falk
saut das Netz mit Oberwellen voll (hauptsächlich ungerade harmonische), die dazu führen, dass der Sinus im Bereich des Scheitelwertes abgeflacht ist.
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Verständnisfrage: Multiplikative Mischung und PSK
ausführen? Ich nehm mal an ein T-FlipFlop... aber das liefert doch nen Rechteck-Signal (also keinen Sinus). Ist das gewollt? Oder muss man dann noch was nachschalten, damit aus dem Rechteck-Signal wieder nen Sinus wird?
#3510911: > Ich nehm mal an ein T-FlipFlop... aber das liefert doch nen > Rechteck-Signal (also keinen Sinus). Das ist aber egal. In der Grundwelle steckt der Sinus drin alles andere ergibt Anteile im hoeheren Spektrum des Signales und die werden am Ausgang durch einen Tiefpass unterdrueckt. Die meisten
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Oszilloskop-Spielereien
meine eigenen Lissajous Figuren erzeugt. Der Kreis ist nicht ganz rund, weil einer der beiden 1kHz Sinus-Generatoren keinen 100%igen Sinus erzeugt (weil selbst gebaut). Im zweiten Bild habe ich einen der beiden Sinus-Generatoren auf 2kHz eingestellt und mein selbstgebauter Festfrequenzsinusgenerator
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Frequenzverdoppler schwingt auf Grundfrequenz
27,0MHz. Die Oszillatorschaltung läuft wie im Lehrbuch. An den Punkten [1] und [2] fällt ein saubere Sinus raus (8Vpp und 4Vpp) Die obere Verdopplerschaltung (1) funktioniert sauber und ich kann die Amplitude mit dem Schwingkreis im Kollektorkreis des Transistors auf einen schönen sauberen Sinus mit
erhöhst Du den Stromflusswinkel so weit, dass keine Verdopplung mehr möglich ist. Du musst den Sinus an der Basis klemmen, ohne dass dieser oben plattgedrückt wird. Viel C und wenig L im Kreis macht den Sinus hart. Der Bernd hat 50R in der Simu so, deshalb klappt es da und bei Dir nicht. Frank
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50Hz-Sinuskurve mit PWM-Tiefpass? Wie?
lauten "reichen 8 Bit", sondern "reichen *mir* 8 Bit". Was hast du für Ansprüche an die Qualität des "Sinus". > Gibt es Erfahrungswerte für die Größen der Bauteile? Erstmal braucht man einen Schaltplan. Vorher läßt sich über Bauteilwerte wenig sagen. Insbesondere kommt es auf die PWM Frequenz und
kann. Schaltung wie die Tiefpass-Topologie in folgendem Link: http://www.electronicdeveloper.de/SinusPhasenschieber.aspx Grüße Third Eye
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Wechselrichter fürs Auto
Oszis für netzunabhängige Messungen: Störungen auf dem gemessenen Signal. Beim nächsten Mal lieber Sinus...
Lichtmaschine durch ein stärkeres Modell ersetzt werden. Achte beim Wechselrichter unbedingt auf echten Sinus!
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Korrelation & Phase ?
Bin ich nochmal... es geht darum,wenn in einer DFT das Eingangssignal mit einer Sinus-Basisfunktion korreliert wird,ist es ja unwahrscheinlich, daß sich die Phasen genau decken... Danke
deine Formel da auseinanderbröselst erhältst du eine Multiplikation einer Cosinus-Funktion und einer Sinus-Funktion mit deinem Signal x(n). Dein e hoch -j sonstwas ist nur eine andere Schreibweise dafür. Stell dir vor dein Signal ist ein reiner Sinus mit der Phase 0. Löst du das allgemeine Integral
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Schrittmotor als Direktantrieb für Plattenspieler
Wenn der Schrittmotor mit analogem Sinus/Cosinus (oder entsprechenden Mikroschritten) angesteuert wird, sollte er rund laufen, wurde (glaube ich) schon vor 25 Jahren so gemacht. mfG ingo
baust einen Syncronmotor mit Magneten am Teller und Spulen am festen Teil und darauf einen schönen Sinus Strom. Dafür muss aber der Abstand Magnet Spule halbwegs konstant sein da die Erzeugten Drehmomente gering sind
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
mit > Standard-Kopplern kommt man über 200kHz. Gut, dann zeig mir damit eine Schaltung wo ein Sinus 1Vss/1Mhz reingehen und hinten wieder rauskommen. Man lernt ja gerne dazu! Vanye
Sinus != Rechteck! Wie willst du mit deiner Schaltung analoge Daten, wie z.B Highside gemessene Stromwerte aus dem Betreff uebertragen? Vanye
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3,3V um 24V AC Logik-Signal zu schalten
Ali-Express Sensoren werde ich mal bestellen. Guter Tip, danke! "Leider" kommt da ja dann eine Sinus-Kurve raus als Spannungssignal von 0 - 1V. Und ich bräuchte ein Binär-Signal "Strom fließt" ja/nein. Macht man das besser als Hardware-Schaltung (wie?) oder in Software auf dem ESP (wie?)
Felix H. schrieb im Beitrag #6492886: > "Leider" kommt da ja dann eine Sinus-Kurve raus als Spannungssignal von > 0 - 1V. Und ich bräuchte ein Binär-Signal "Strom fließt" ja/nein. Kondensator?
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synrm Reluktanzmotor
Tastgrades der Pulse zwischen maximaler Spannung und fast Null variieren. Man erzeugt dann nicht nur den Sinus mit seiner Frequenz sondern auch die Spannung des Sinus, weil dann die Wicklung den Strom nur aus dem Mittelwert der Spannung bildet.
> Pulse zwischen maximaler Spannung und fast Null variieren. Man erzeugt > dann nicht nur den Sinus mit seiner Frequenz sondern auch die Spannung > des Sinus, weil dann die Wicklung den Strom nur aus dem Mittelwert der > Spannung bildet. Danke, jetzt ist der Groschen runter bei mir. Gruss
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gleichrichtung blockkondensatoren
im Netz. Nur wenn der Sinus so verzehrt wird, welchen Sinn machen die dann. Vielleicht benutze ich auch einfach nur falsche Werte. Vielen Dank für eure Antworten. BR
hein blöd schrieb im Beitrag #2013419: > Wieso verzehrt sich der Sinus am Eingang wenn C2-C8 drin sind? ok, sorry, ich habe deine Frage falsch interpretiert. Schau dir die Lade und Entladeströme der Kondensatoren C5 und C7 zu der Wechselspannung an.
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Clarke-Transformation
Nach der Clarke - Transformation ist man auf dem drehenden Koordinatensystem, ein urspruenglicher Sinus ist da ein Gleichstrom.
Nach der Clarke - Transformation ist man auf dem drehenden > Koordinatensystem, ein urspruenglicher Sinus ist da ein Gleichstrom. Das würde ich akzeptieren, wenn oben stehen würde T = Km * iq Steht da aber nicht. Grüßle, Volker.
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Resonanzbestimmung eines Piezowandlers
dabei nicht die maximale Spannung anlegen auf der > Reonanzsuche. Ist vollkommen klar. Meine Sinus Messspannung beträgt 5V. Betriebsspannung wären 1000V. Ich will ihn nicht betreiben sondern nur korrekt messen
Nimm Sinus, wenn der vorhanden ist, das macht die Sache einfacher. Die maximale Leistung gibt er bei optimaler Anpassung ab. Dann hat der Verstärker einen Ausgangswiderstand von R gleich dem R des Wandlers
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[V] Nostalgieoszi Philips GM 5656
ignorieren, also spart sie euch am besten. Das Gerät funktioniert scheinbar, ich konnte mal einen Sinus darstellen, komme aber nicht so richtig mit den Einstellungen zurecht. Es gibt z.B. keine time/Div sondern nur irgendwas mit Frequenzen.
mit einem Oszi, für 20 Euro, wenn noch nicht mal klar ist was das Teil hat. Aussage: habe mal einen Sinus hinbekommen, es gibt z.B. keine time/Div sondern nur irgendwas mit Frequenzen. Mann kann ja auch aus einer Frequenz keine Zeit errechnen :-) Was also soll ein Anfänger damit, sich freuen das da was
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kleine Spannungen messen mit Lock- In- Verstärker
Nur was ist, wenn das zu messende Signal kein reiner "Sinus" mehr ist, sondern durch Störungen und Oberwellen ziemlich dreckig ist - durch die PLL/Oszillator ist das für den Mischer kein Problem - aber ich messe dann wirklich nur die 50Hz ohne Oberwellen...
wenn die zu messenden 50 Hz genau 90 Grad dagegen versetzt wären. Das addiert einen gegenphasigen Sinus gleicher Amplitude zum Netzbrumm. Ein normales Notchfilter ist dagegen für alle Phasenlagen gleich wirksam und unterdrückt alles gleichzeitig, Nutz- und Störfrequenz.
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Micsig DP10007 oder Alternativen?
einem Oszilloskop die Netzspannung messen und sieht dann ganz schnell wie stark die inzwischen vom Sinus abweicht.
dargestellt die Netzspannung an der Steckdosenleiste an der auch mein PC hängt und magenta ein berechneter Sinus mit 230V effektiv. Der "Spitzenwert" ist nahezu gleich, der Effektivwert der Netzpannung liegt gerade nach Oszilloskop und Fluke 289 bei 235V.
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Spikes aus dem Netz loswerden
Am besten wäre es, Du erwischst ein Bild, wo genau innerhalb des oberen flachen Bereichs des Sinus der Schalt- und Einschwingvorgang zu sehen sind. Wenn Du das Bild dann hier postests, dann konnen Dir hier die Forumsmitglieder bei der Auswertung helfen.
Klaus B. schrieb im Beitrag #7617094: > Der krakelige Sinus, Ist nicht normal, und so steif wie das Netz ist, kann der auch nicht von der Bettheizung verursacht sein. Entweder misst du einfach Mist, oder dein Verteilnetzbetreiber hat ein ernsthaftes Problem
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Frequenzmesser 1 Hz bis 200 Hz
Unterschied zwischen Sinuswellen und/oder Rechteckwellen ? Ja, die für Rechteckwellen enthalten keinen Sinus/Rechteckumformer.
Rechteck bleibt ein Rechteck und ist nicht irgendwie > aus Kurvenformen zusammengesetzt. Und einen Sinus kann man auch aus vielen Rechtecken zusammensetzen. Das sieht man u.a. auf (modernen) Oszi-Bildschirmen. Die können nämlich keinen Sinus darstellen.
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Welcher Arbitrary passt zum Hameg HMO?
Offseteinbruch bei Amplitudenwechsel - Speicherscope an Arb Ausgang anschließen - Arb auf 100Hz Sinus; 10mV AC; 1V DC Offset einstellen - Amplitude auf 200mV einstellen (mit ext. Busbefehl) -> Im Augenblick des Wechsels geht der Ausgang auf 0V DC zurück (siehe Bild) (Hoffentlich klappt das mit
Spike am Ausgang ab. zu 2.: Auch dieses Problem scheint beseitigt. Es ist eher so, dass der erste Sinus mit der kleinen Amplitude aufhört, dann ein kurzer Zeitraum der reine Offset erscheint, danach setzt der größere Sinus erst verkrüppelt, dann konstant ein. Jedenfalls bleibt der Offset permanent erhalten
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Verstehe folgende Komparatorschaltung nicht
Ausgangsfilter wird das Audiosignal sichtbar. Deine PWM Erzeugung um U1 sieht komisch aus. Dem Sinus fehlt der Gleichspannungsoffset. U1 sieht die negative Halbwelle nicht. Ohne selbst zu simulieren, geht das m. M. n. nicht.
stinknormale H-Brücke schrieb im Beitrag #3866354: > Deine PWM Erzeugung um U1 sieht komisch aus. Dem Sinus fehlt der > Gleichspannungsoffset. Echt? Ich habe einen Offset von 2.5V und einen Sinus mit 1Vpp. Finde das eigentlich ok und die Abtastung mit dem Dreieck sieht eigentlich auch sehr sauber aus
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Nulldurchgangserkennung
schrieb ich auch 20mA@325V. Aber selbst da schaltet der OK nicht im Nullduchgang sondern bei ca.20V Sinus. Mit 2,5mA werden vermutlich(bin gerade zu faul zum rechnen)>70V zum durchschalten benötigt. Das ist aber ein fester Wert und kann als Offset verrechnet werden. Ich benutze immer die Abschaltflanke
stören nicht weiter weil sie bei dem 100Hz Rechteck am ausgang nicht auffallen werden im vergleich zum sinus am eingang. so nahe am nulldurchgang wirst du ehh nicht schalten können
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Ist ein modulierte Signal hörbar?(Akustik moduliert auf Ultraschall)
Der Sinus wird wohl nicht zu hören sein... Ist ja ne normale Amplitudenmodulation, somit gilt für den modulierten Sinus 40+-1 kHz, also im nicht hörbaren Bereich. Beim Rechteck könntest du mit den Oberwellen
41kHz, nicht hörbar (wenn du hörbar als 20kHz betrachtest) Bei der 2ten (soll das Rechteck-NF * Sinus-HF sein? )hast du Frequenzanteile bei allen vielfachen Frequenzen von 1kHz, die Peaks jedoch bei ca 31, 40, 49kHz. Die Summe der Energie für Frequenzen zwischen 1kHz und 20kHz beträgt dennoch lediglich
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Audiosignal erzeugen
Sinusgenerator zu bauen, den ich über eine Chinch-Leitung an einen Verstärker anschließe und dann kommt dieser Sinus raus. Ich habe einen ATTiny2313 dazu gebracht, dass er mir einen 1150Hz-Sinus über ein R2R-Netzwerk (22kOhm-Widerstände) generiert (siehe Anhang, sieht nicht so prickelnd aus, das sind die ersten
ich einen Player habe, der schon einen solchen Ausgang besitzt, allerdings sollte der generierte Sinus und das Signal vom Player in den gleichen Verstärker und mit dem Sinus gemischt werden, dazu habe ich noch überhaut keinen Anhaltspunkt, wie ich das machen könnte. Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar
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Software Defined Radio auf Xilinx Virtex 4
,...). Nun muss ich meine Signale testen: und zwar mit einem Funktionsgenerator möchte ich einem Sinus erzeugen, danach den Sinus mit der FPGA verarbeiten durch die AD und DA -Wandler . Allerding sollte ich die gleiche Signale wieder empfangen. Beispiel.: Sinus(1Khz)----> ADC-->FPGA--->
Hast du schon mal versucht den Sinus direkt mit dem DDS zu erzeugen?
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suche ADC Bauteil
entweder auf High oder Low am Ausgang.So wie ich das verstehe. ich möchte praktisch wärend der Sinus am Eingang steigt eine 1 am Ausgang. Und, wenn der Sinus zwischen einer Abtastrate steigt oder sinkt, eine 1 oder eine 0 am Ausganag
Du möchtest also aus einer Sinus eine Rechteckspannung generieren. Da ist ein Trigger die erste Wahl.
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Mal wieder Oszilloskop
Analog-Oszis, wenn die über Spezifikatipon betrieben werden, z.B. Bandbreite, die aus Rechteck einen flachen Sinus macht. Ist halt nur einfacher zu beurteilen, was man auf 'nem Analog-Oszi sieht in dem Falle ...
250.000.000 mal einen 10Bit-Wert im Scope ablegen? Dies wären pro ms 4166 Werte! Ein 12,5Mhz Sinus wird allerdings pro Periode nur aus 20 Datenwerten abgebildet? Ist es das ? Stimmt meine Denke hier? Gruß Andreas
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Netzspannung in Finnland
verschobene Sinüsse und deren Differenz. Gut zu erkennen, dass die Differenz genauso wieder ein Sinus gleicher Frequenz ist mit der Amplitude [math]sqrt(3) \cdot U[/math]
verschobene Sinüsse und deren > Differenz. Gut zu erkennen, dass die Differenz genauso wieder ein > Sinus gleicher Frequenz ist mit der Amplitude [math]sqrt(3) \cdot > U[/math] Ja. Aber laut deine Darstellung, werden die Differenzen summiert. D.h. Vac >325Vac-> Vrms >230Vrms
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Stromverstärkung
dem einschwingen. http://www.pic-upload.de/view-13060644/signal.png.html leider wollte ich ein Sinus haben, aber das Signal ist immer noch etwas verzehrt.
Filter Optimierung. > Die Signale haben ja immer eine sehr eindeutige Ausprägung, also das ein > Sinus schief liegt (auf der rechten Seite stärker anfällt als links) > oder das merkwürde Hügel auf der Spitze sind usw... Das sind deine Oberwellen. Das heist das Filter ist zu Breitbandig. Abhilfe
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Sat Receiver selber bauen. Gesperrt
man doch die Fernsehsignale rausfiltern können. Soweit ich weiss werden die Ghz Signale mit einem Sinus multipliziert um daraus ein niederfrequenteres Signal zu bekommen. (sinus(w1)*sinus(w2)=0.5*(sin(w1+w2)+sin(w1-w2)). Wird das analog oder digital gelöst. Welche Probleme gibt es bei analoger sowie
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[S] Funktionsgenerator
simulieren, sondern auch auszumessen, suche ich einen Funktionsgenerator bis 100€ und optimalerweise 1MHz Sinus/Dreieck/Rechteck. Ich freue mich über eure Angebote.:) Gruß Daniel
sondern auch > auszumessen, suche ich einen Funktionsgenerator bis 100€ und > optimalerweise 1MHz Sinus/Dreieck/Rechteck. Sollte genau passen: http://www.ebay.de/itm/260883293519
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Schaltung für Triacs
Hallo Suche eine Schaltung um Triacs bei 90 Grad und 270 Grad einer Sinus Halbwelle zuverlässig zu schalten. Fest eingestellte Werte ohne Potis möglich ? Viellen Dank für eure Hilfe Joe01
Joe01 schrieb im Beitrag #4930339: > Suche eine Schaltung um Triacs bei 90 Grad und 270 Grad einer Sinus > Halbwelle zuverlässig zu schalten. Na ja, das Problem ist: Wie zuverlässig ist dein Sinus ? Wenn es ein künstlicher Sinus ist, z.B. aus einer Simulation, dann wäre eine Schaltung problemlos:
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Große Tabelle ".db" (Assembler)
Hallöchen, eine große Tabelle (800 Werte) für eine Sinus-Darstellung möchte ich im SRAM hinterlegen. Momentan habe ich das Problem so gelöst (mit Teilung der Tabelle): SINUS_WERTE_TEIL_1: .db 127,128,129,... ,0 SINUS_WERTE_TEIL_2: .db 127,126,125
Hi so? SINUS_WERTE: .db 127,128,129,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 .db 127,126,125,... ,0 oder versteh ich das Problem jetzt gerade nicht? Matthias
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Quantisierung, Abtasten etc.
Schwingungen und sampelst du genau 5 mal, dann hat deine Rekonstruktion überhaupt nichts mehr mit dem Sinus zu tun sondern deine Rekonstruktion artet zu einer Geraden aus, weil deine 5 Sample-Punkte an immer der gleichen Stelle im Original-Sinus sitzen und daher alle die gleiche Amplitude messen.
soll ja sein T <= 1/2fg, sodass keine Aliasing-Fehler auftreten, richtig? Ich hab ja jetzt einen Sinus gezeichnet und hab mir ein paar Punkte(diese haben natürlich immer den gleichen Zeitabstand zueinander) eingezeichnet. Wenn ich diese verbinde, sieht man ja ein Signal das sich ähnlich wie der Sinus
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Rechteckspannung in Sinusspannung umwandeln
Brückgleichrichter und einen Kondensator hinter dem eingang, diesen ist es ziemlich egal ob da ein Sinus ankommt. Sicher das das Problem nicht woanders liegt?
. Siehe Praktisch alle 12V/24V nach 230V Wechselrichter in diesem Leistungsbereich, die keinen Sinus ausgeben, sind Trapezwechselrichter.
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Analoge Spannung zum Herunterregeln von Wechselspannung?
das sind aber wohl alles Phasenanschnittsteuerungen. Da ist nix mehr mit Sinus-Amplitudenregelung, sondern der Sinus wird nur häppchenweise durchgelassen. Ist ok für ohmsche Verbraucher, aber alles andere wird wohl etwas mehr aufwand erfordern. Wenn Du also einen geregelten Sinus brauchst, dann ist die Servo-Variante vermutlich die einfachste.