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Portabfrage über Whileschleife
Ach ja, berechtigter Einwand: ist nicht entprellt. Aber natürlich kannst du auch erst nach dem Entprellen die Variable New_In beschreiben, das verändert an den Flanken nix. Gruß oldmax
schnelle Signale benutzt werden. Normalerweise reicht pollen völlig aus, speziell, wenn es sich um Taster uder Kontakte handelt. Schnelle Signale sind Impulse, deren Signalzeit kürzer wie die Programmzykluszeit ist. Gruß oldmax
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Problem mit einfacher 3x3 Schaltermatrix
Hat es vllt. etwas mit dem Prellen der Tasten zu tun?
9 Taster bekommt man auch an einem einzigen Analogeingang sauber ausgewertet. Nachteil: man braucht auch 9 Widerstände.
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Taster / Reedkontakt entprellen und halten - gibt es fertige ICs?
Hallo zusammen, Ich möchte eine uC-Schaltung über einen Taster oder vielleicht auch Reedkontakt ein und ausschalten. Dazu verwende ich den LDO, der einen shutdown pin hat. Nun muss beides ja erst entprellt und dann über ein FlipFlop gehalten werden (da kein
PS: Da die Schaltung den uC ein/ausschalten soll, kann ich natürlich nicht über doe software entprellen und halten...
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While Schleife
Flankenerkennung" bedient. Der Code ist ja in meinen Codeschnipsel oben mit enthalten. Beim Loslassen von Taster 3 wird der Variable Programmablauf ein Wert zugewiesen.
#3146648: > Ich fürchte, das soll seine 'Entprellung' sein. Zum De- bzw. Inkrementieren mit den Tastern T1 und T2 funktioniert das allerdings sehr gut. Wenn ich das trotzdem falsch interpretiert habe mit der Entprellung für den Fall, dann bitte ich um Aufklärung.
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AT90CAN64 löst Reset aus
>Hardwarefehler wäre komisch da ich noch 9 andere Taster genau gleich >einlese und nirgends Probleme habe ausser bei diesem. Zudem könnte ja >ein Hardwareproblem eigentlich nur dazu führen, dass die >Versorgungsspannung zu tief kommt und dadurch ein
War wirklich ein Hardware Problem. Habe nun das C welches parallel zum Schalter ist (zum entprellen) ausgelötet und schon hat funktioniert. Finde ich zwar komisch, da ich bei allen Schaltern die gleichen C s verwendet habe aber nur bei diesem Schalter das passiert ist.
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Verständnisfrage Input Capture/Frequenz/Timer mit Tastenentprellung
3,75ms ein Signal bekomme, dann wäre doch das "Abtasten" der Tasten alle 10ms zu spät. Kann man das Problem mit EINEM Timer lösen? Denn ich möchte ja auch die Drehzahl über die Zeit berechnen. Danke! Dominik
Man braucht keinen 2 ten Timer. Das Entprellen kann man so lösen, dass einer Flanke ersteinmal für die Prellzeit oder etwas länger (z.B. 2-3 ms) keine weiteren Signale angennommen werden. Die Verzögerung und die Messung der Zeit kann man mit
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Programmschleife mit brne
Programmschleife, die ich in einem Buch gefunden habe. Es soll ein LED durch die positive Flanke vom Taster ein- und ausgeschaltet werden. Bei einer positiven Flanke am Port D.2 wird der externe Interrupt 0 (EXT_0) ausgelöst und dadurch eine Verzögerungszeit von 50 µs (50 µs = 185 Takte / 8 Befehle = 23) gestartet um den Taster zu entprellen. In der Hilfe (SiSY AVR) wird mit dem Befehl cpi (Compare) ein fixer Wert mit dem Inhalt eines Register auf true oder false geprüft um die Schleife zu bearbeiten. false = Schleife
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System Fehlersuche (Hardware oder Software)
der beiden Entwicklungsteams die "Schuld" zuweisen, daß da was nicht richtig funktioniert weil eine Taste prellt. 99% der Tasten prellen nun einmal und müssen entprellt werden ....
der interne Tuerstatus auf HIGH gesetzt.. das > selbe fuer LOW... Bist Du sicher das eine Entprell-Routine eingebaut ist ? Ohne Böses zu unterstellen, aber wenn die Abfrage einfach nur den PIN min. 4 mal alle 500ms abgefragt werden, könnte ja durchaus bei einer Störung genau zu den Zeitpunkten
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Einsteiger -> Ziel : Stoppuhr
Dinge die man schon können muss, wenn man sowas angeht * allgemeine Port Ein/Ausgabeoperationen * Tasten einlesen * Tasten entprellen * Umgang mit Timern * CTC-Modus des Timers * Multiplexing * Verständnis, wie man mit einer ISR eine Uhr baut * Einstellen des CTC-Modus auf die tatsächliche Taktfrequenz
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Klingel mit Gleichrichter und Optokopler für WEMOS D1 Mini auswerten
so nicht möglich meinen AC-Eingang der Schaltung parallel auf die eigentliche Klingel (nicht den Taster) zu legen. Ich dachte ursprünglich dass ich die Schaltung einfach in Reihe zu der Klingel schalten könnte... dann klingelt die Klingel aber nicht. Diese Klingel ist es: https://images.gutefrage.net
mal gespannt, was der Reedkontakt damit macht. Wenn er flink ist könnte er flattern - könnte man entprellen (Hard- oder Software); ist er aber träge, macht er vielleicht gar nichts. Mal sehen - erst mal einen besorgen.
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Datenstruktur bei vielen Ein/Ausgängen
Sekunden, um lange Tastendrücke zu erkennen? Oder statt 'nem zusammenhängenden Abbild aller Taster lieber für jeden Taster ein Statusbyte ansetzen, wo dann einzelne Bits den aktuellen, (vor)vorherigen Zustand usw. repräsentieren? Was ist bei solch vielen Eingängen die geschicktere Variante? Unten
Ausgängen aufgeführt. Und mit der Frage der Eingänge verknüpft - wie am vorteilhaftesten entprellen? Es werden ja kaum mehr als zwei Taster zugleich gedrückt werden. Über mehrere Abbilder vergleichen, und wenn meinetwegen die letzten drei übereinstimmen den Zustand als endgültig ansehen? Oder lieber
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Lötstation Handteile durchschalten
Seite zusammengeschlossen). Würde etwas ganz einfaches machen, je nachdem was ich finde 1 oder 4 Taster bzw. Wählschalter + Schaltung zum Position halten der Relais , damit immer nur eines aktiv ist & Taster entprellen . Oder gibt es einfachere / Fertige Lösungen ? Mit Relais wird es ja leider nicht
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Berechnung Pulldown für Schalter
Nico schrieb: > danke für die Antwort aber: Was? Vielleicht will er die Taste entprellen? Aber im Ernst: der Widerstand muss einerseits so bemessen sein, dass er den Pin trotz Eingangsstrom des Controllers (meistens < 1µA) low hält. Also vielleicht 0,2V als low-Spannung,
ist das so hochohmig, dass es auch störempfindich ist. Außerdem fließt nur dann Strom, wenn die Taste gedrückt ist, man kann an dieser Stelle also kaum Strom sparen, deshalb wird man so 4,7 bis 22kOhm verwenden und gut ist. Grüße, Peter
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Interrupt Atmega168
die Konfiguration wirklich stimmt dann prellt wahrscheinlich dein Signal. Woher kommt es? Von nem Taster? Lange Leitung? MfG Falk
eher ungeeignet. Besser mit nem Timer ne Zeitbasis erzeugen und alle paar zig Millisekunden die Taster einlesen. Dann kann man sich den ganzen Entprell-Kram sparen.
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Tasterabfrage nach Dannegger – plötzlich unplausible Resultate
Navigationstasten in die selbe Richtung navigierst. > sind flackert das Menü durch als würden permanent die Tasten gedrückt Also auch wennn du nie eine Taste gedrückt hattest? Was heisst flackert? Dein Cursor rast durch? > werden. Ich habe die Taster testweise auch an andere Ports gehängt, > selbes Problem
schnell skizzierten Beispiel gemerkt, daß dort die Tastenentprellung bereits enthalten ist? Daß IstNeTasteGedrückt() und LiefereTastenCode() sich überhaupt nicht um irgendwelches Entprellen kümmern müssen? Ansonsten arbeite ich bei meínen Projekten völlig anders als du. Bei mir erzeugen Tastendrücke
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Problem mit Schieberegister 74595 - Bascom
zuverlässig. als tipp zum debuggen (so habe ich das auch gemacht): nimm erst einmal 3 kleine taster und versuche so daten in die register zu shiften. meist hat man sich irgendwo mit der korrekten impulslage vertan. die anfangsbedingungen müssen natürlich bezüglich der pulslagen genau stimmen.
Die üblichen 100nF an allen Logikbausteinen schaden auch nichts. Ausserdem die Taster entprellen, wenn du mit ihnen testen willst.
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MICROCHIP PIC16C54RC programmieren
So ähnlich wäre der code wenn man +6dBb und MONITOR noch nicht bedient und die Zuordnung Taste und Ausgang nochmal überprüft [code] LIST P=16F84 INCLUDE "P16F84.INC" __CONFIG _XT_OSC & _WDT_OFF & _PWRTE_ON & _CP_OFF ;---------------------------------------- ; Variablen
Vielleicht hat derjenige auch schon eins zu Haus. Und was muss der PIC nochmal machen? Ich sehe einige Tasten, und dann ein paar Ausgänge. Tasten entprellen und irgendwelche Ausgänge danach nach einen Regel schalten? Welche Regel? PWM muss man nicht generieren? Also nur ausgänge ein und aus schalten? Eventuell
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Line Input Audio switch/selector
Autoradio verbaut) *günstig (keine Relais) *möglichst geringer Stromverbrauch *Quellenwahl über einen Taster *Versorgungsspannung 5Volt - 12Volt Bisherige Entwicklung: Mein Prototyp wie im Bild zu sehen, besteht aus einem CD4017 und einem CD4066CMOS. der CD 4017 soll hierbei die Quellen umschalten
#5872520: > möchte gerne wissen ob das so funktionieren könnte bzw funktionieren tut Nein. Ein Taster am CD4017 schaltet ncht von 1 auf en nächsten, sondern prellt und es kommt zufällig irgendein Kanal bei raus. Man muss den Taster schon entprellen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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AVR Interrupt trotz Sperrung
dabei mich in AVRs einzuarbeiten und wollte ein kleines Timingexperiment machen. Dazu habe ich zwei Tasten an die INT0 und INT1 Pins eines ATMega16 geklemmt und lasse mit der einen einen Multiplikator incrementieren, so das bei dem anderen nach Verstreichen einer Zeit 10ms*multiplikator eine LED angeht.
per Programmbefehl zurücksetze. Bei dir wird der 2. Aufruf des Interrupts durch das Prellen der Tasten herrühren. Also entweder entprellen per HW oder eben Rücksetzen des Interruptflag per Code.
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LED mit TAstendruck blinken bzw. dann Dauerlicht
Hier mal Taster einlesen mit der Bounce2 Bibliothek. https://draeger-it.blog/arduino-lektion-87-taster-entprellen/ Dann muß man nur noch ne Variable hochzählen und nen Timer im 1s Takt einen Pin togglen lassen
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Verfahren
Frage: Welche Schritte (Verfahren) soll ich folgen um ein programm zu schreiben, das die gedrückte Tasten einer Tastatur auf ein lcd ausgibt? Was bedeutet Tasten entprellen? Danke, Didier
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#.28Tasten-.29Entprellung Die Forensuche fördert auch viel zu Tage, du bist nicht der Erste mit dem Problem :)
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Externe Interrupts am mega32
INT1) am mega32. Ich habe sie auf steigende Flanke gestellt und will damit ein Druck von einem Taster erfassen. In dem Programm heissen die Taster "Stopptaster" und "Modustaster". Mit den Tastern werden unter anderem LEDs ein und ausgeschaltet. In der ISR wird auch noch ein Bit in einem Register "stop
erstmal für die ganzen Antworten. Das der Interrupt nicht funktioniert liegt nicht an prellenden Tastern, sondern dass die Versorgungsspannung beim Drücken der Taster einbricht. Das liegt daran, dass die Kondensatoren zum entprellen einen Kurzschluss zwischen Vcc und Masse verursachen (Pollin Entwicklungsboard
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Rätselhaftes Delay
Ich beziehe mich dabei auf das Beispiel "Tasten entprellen" http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#.28Tasten-.29Entprellung Wobei es wünschenswert wäre richtig darauf hinzuweisen und nicht nur das Delay auf unter 70ms geändert
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Effizienteres Programm für LCD-Menü (ISR)
Jannis K. schrieb im Beitrag #6460179: > Leider muss ich > immer einige Male die Tasten drücken, damit ich den richtigen Moment im > Programm abpasse und es ist etwas träge Na ja, wer Taster als digitalen Eingang abfragt, und nicht entprellt, muss halt damit rechnen, daß er prellende
Hi Jannis, Michael hat es im Prinzip schon gesagt. Eine ISR ist für Taster nur dann benutzbar, wenn Du entweder den Taster mit einem Kondensator entprellst (was aber zu spürbaren Verzögerungen führen kann). Oder in dem Du in der ISR einen Timer startest (per millis()), sobald
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Keine Potentiometerknöpfe mehr bei Reichelt?
kaum noch Potentiometer verbaut werden. Man sieht es ja auch an den Potipreisen. Lieber up/down Taster oder Encoder, schon der Preise wegen. Haptisch sind die natürlich krank. Nur Altgerätereparaturen, und dafür braucht man keine Knöpfe, zumindest nicht deren, zumal viele der alten Potis, mit Abgriff
Hast du auch was getestetes für Arduino. Ich habe da vieles ausprobiert zum Entprellen, aber nichts hat zuverlässig funktioniert. HW: die allerbilligsten Encoder aus C. (nicht von C. !)
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Tastenabfrage so OK?
seperate Einleseoperationen gemacht. Für AVRs gibt es gute Funktionen zur Entprellung, die mehrere Tasten überwachen können und denen du die Auswertemaske übergeben kannst.
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1706404: > T1, T2, T3 und T4 Das sind die Eingänge, entprellen muss ich die nicht, das waren mal Taster, sorry, hätte ich dazu schreiben sollen. Jetzt sind es Ausgänge von nem Halbleiter, prellen also nicht. Der Controller ist ein MSP.
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Snake Projekt: Steuerung
lässt sich einfach über einen D-Sub stecker realisieren, die ganze Geschichte läuft bei 5V, um entprellen oder so was braucht man sich keine Sorgen machen und das Tasten auslesen läuft Parallel, also keine Serielle Datenverarbeitung mit Protokoll ausdenken oder so. Ich hab zum detektieren der Tasten
einen Timer interrupt vorgesehen, bei dem in bestimmten Zeitabständen abgefragt wird ob irgend ne Taste gedrückt wurde. Um das Spiel zu starten habe ich mir so etwas wie eine Menüstruktur überlegt und dank einiger kompetenter Menschen hier konnte ich teile von vorgestelltem Code einfach für mich umbauen
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billiger multiplexer
hallo zusammen, ich suche nach einer günstigen möglichkeit einen tastatur-block mit 20 tasten anzusteuern! dachte an den lpt-port als schnittstelle...und irgendwie ne art multiplexer, mit dem ich die jeweiligen signale von den tasten auswerten kann!?! ach ja, natürlich müssen die tasten
Hi Ugly Dan, es gibt (gab??) mal den 74C922. Der konnte das. Entprellen und Interrupt auslösen. Der kostet aber jetzt wohl bestimmt 5-8 Euros. Versuche das doch mit einem AVR zu lösen, das müste sogar mit einem 1200er klappen oder mit einem 2333. Gruß, Günter
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Reed-Relais 10kV
überhaupt für 10 kV geeignet ist: jeder mechanische Kontakt prellt, und dagegen kann man nichts tun. Bei Tasten z.B. kann man per Hard- oder Software entprellen, aber eben nicht das Prellen an sich verhindern. Das ginge nur, indem man mit Halbleitern schaltet, aber das ist bei 10 kV auch sehr aufwendig. Georg
Einschaltvorgang Störungen im Signalverlauf (siehe Bild). Wenn deine Relaisansteuerung mittels Taster oder ähnlich prellendem Kontakt erfolgt, muss man sich nicht wundern. Erstmal muss die Relaisansteuerung sauber und prellfrei sein, was eigentlich jeder NE555 oder Arduino kann. Auch HV-Reedrelais
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ICP mit ATmega88 und Multiplexer
bleiben Eingänge und kriegen Pull-Ups */ PORTD |= (1<<Signal); // Pull-Up Signal PORTC |= (1<<Taster); // Pull-Up Taster /*Timer initialisieren und aktivieren */ TCCR1B = (1<<CS11); // Prescaler 8 / 12MHz:8 = 1,5MHz TIMSK1|=(1<<ICIE1); // ICP aktivieren /*
nur die Differenz zum Vorhergehenden ICP wert 2. Möglichen Überlauf von TIMER1berücksichtigen! 3. Taste entprellen. 4. Multiplexer noch im Interrupt umschalten, nur so kannst du sicher sein dass nach dem hochzählen der Kanalnummer auch der Multiplexer umgeschaltet ist. Die ausgabe nach dem Tasterdruck
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Interrupts und Problem mit einem if
Falls button irgendwas wie ein mechanischer Taster ist: pack' es komplett anders an. Den in einem Interrupt zu behandeln, hat auf Grund des Prellens keinen Sinn. (Keine Regel oder Ausnahme: der Interrupt hat Sinn, wenn er dazu dient, den Prozessor
vorhin gemacht hatte es aber nicht verstanden was das ganze soll. @Jörg, Jap, ist ein externer Taster der auf fallende Flanke Interrupted - und jap da muss noch was zum entprellen hinein, das kommt sobald ich von dem restlichen Timer-Spaß weiß, dass er funktioniert, da tut nämlich das meiste auch noch
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Einsynchronsieren mit 2 FFs
durch zuweisen eines Reset-Werts an inputsr erzwingen, dass es in FF umgesetzt wird. Für das Entprellen von Tasten stellt das natürlich kein Problem dar.
dass die Signallaufzeiten vom Pin zu dieser LUT stark schwanken koennen je nach Design. (Bei Tastern ist das natuerlich voellig unerheblich, bei schnellen Signalen die synchron zu irgendeinem Takt von aussen sind, kann das aber grosse Probleme verursachen)
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Lichtschranke anschließen Atmega16
meine Reflex-Lichtschranken Testen. Mein µC will sie aber nicht erkennen oO Wenn ich den µC mit Tastern beschalte funktioniert alles. Meine LS hat 4,7V und schaltet auf 0,2V. Also funktionstüchtig In dem Programm soll sie nur mal schnell alle LED´s abschalten, was sie aber nicht tut. Wenn ich das selbe per Taster versuche funktioniert das Klasse (hab auch schon mit entprell Methode versucht und auch schon ohne) Muss ich was bestimmtes beachten? Hier ein ganze simples kastriertes Programm von mir [c]#include
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Wie Polarität wechseln?
PCB Layouts... PPS: 100nF sind allerdings ein wenig heftig (100pF..1nF reichen aus gegen ESD, Tasten entprellen macht man anders...)
Eingang des Pi´s hatte. Ich war selbst erstaunt da ich mich 10pF langsam hoch gearbeit hatte. Die Tasten sind bei mir über die bounce-time entprellt. Das war auch damit nicht von mir so gewollt. Also kann ich das so dann anschließen?
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RS232 Daten übertragung
Sekunden) - Ein 4x 27 Text-Display ansteuern (mit menü) - Werte in EEprom speichern und auslesen - 3 Taster Pollen - und halt den UART ansteuern bis jetzt habe ich den µC nur per Interrupt auf 1 Byte-Befehle reagieren lassen: SIGNAL (SIG_UART_RECV) { unsigned char data = UDR; switch (data)
Verarbeitung des Empfangspuffers statt. Im anderen Timer-IRQ dann so etwas wie Echtzeituhr, Tastatur-Entprellen, LEDs, etc. In der Hauptschleife läuft dann das User-Interface, also die Menüsteuerung.
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paralleler Programmablauf (zeitkritische) in C (AVR-Studio)
sein, das erledigt ein 10ms Timer-IRQ doch in recht wenigen Taktzyklen und sagt Bescheid, welche Taste erkannt wurde. TWI ist prinzipbedingt relativ langsam, die Frage ist hier, um welche Datenmengen in welcher Zeit es geht. LCD kann eine Rolle spielen, wenn es um ein Grafik-Display geht, auf dem
auf einmal erledigen.... > zb: tastatur (matrix) einlesen,TWI lesen/schreiben,LCD-ausgabe....) Tasten einlesen, entprellen und Flanke erkennen im Timerinterrupt, I2C im I2C-Interrupt, LCD im Main oder im Hintergrund per Timerinterrupt. LCD aber nur alle 200ms aktualisieren, sonst wird der Betrachter
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
gerade gefunden, dass es, um das Eingangssignal eines Tasters einzulesen, einfach möglich ist, den Taster an den Eingang des Mikrocontrollers und an Masse anzuschalten, sodass bei gedrücktem Taster 0V am Eingang anliegen. Zusätzlich soll man den internen Pull-Up Widerstand aktivieren, bzw. einen externen
den Taster entsprechend anbringe (Pullup --> Taster schaltet gegen GND | Pulldown --> Taster schaltet gegen +)?! Gruß
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Spannung stabilisieren im Schaltvorgang Quecksiberschalter
www.ebay.de/itm/334066399712 Eine kurze Verzögerung sollte schon reichen, um den HQ Schalter zu entprellen. Kontaktbelastbarkeit könnte knapp werden. Aber da gibt es viele Modelle: https://www.ebay.de/itm/265167433450
solcher Zeitrelais sollte aber im Netz zu finden sein. > Einfach mal nach Zeitrelais suchen. Taster oder Dauerkontakt. (Treppenlicht oder Bad Ventilator Nachlaufrelais) ciao gustav
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Bitte um Hilfe bei Tiny13 Programmierung
Dem Verhalten nach ist das ja ein "Lerntaster" zum "Lernen" (merken im EEP) des Referenzwertes. Taster schaltet man ohne Not nicht nach Vcc, sondern nach GND, denn dann kann man die internen PullUp-Widerstände nutzen. ~
Irgendwelche Vorschläge ? Ja sicher... - Timer-Interrupt mit 10ms bis 20ms Aufrufabstand zum Entprellen des Tasters und Abfragen des ADC. Darin auch ADC-Wert mit Wert im EEP vergleichen und Ausgang schalten, evtl. eine Hysterese einbauen, um Klappern zu vermeiden. Falls Taster aktiv war, ADC-Wert
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routine C_TAST.C /p.danneger / auch in assembler ?
hallo, gern würde ich die routine C_TAST.C zum entprellen von tasten in eingenem programm nutzen. leider komme ich mit C nicht wirklich gut zurecht. hier der link zum originalbeitrag: http://www.mikrocontroller.net/topic/48465#new meine
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PCF 8591 - Hard- und Software
zum PCF 8591 und meinem Modularen System weiter geschrieben. Mit der Hardware kann ich jetzt: - Taster entprellen - Spannung 0 bis 10V ausgeben - Anzeige der Ausgabe erfolgt auf einem I2C Display - Verbindung der Module über I2C - mit Tastern kann ich die Spannung von 0 bis 10V einstellen und Anzeigen
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Fehlersuche Tastenentprellung
es mir nicht erlauben kann Zeit in einem delay zu vertrödeln. Deshalb habe ich mich am Pollen von Tasten versucht. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Das Entprellen funktioniert nicht so richtig, wie es soll. Erst mal der Code: [c] //Prozessor ist in AVR Studio auf mega8 festgelegt //Clock intern 8
volatile uint8_t flag; //Flag für TimerInterrupt0 uint8_t drueck = 0; //Zähler für Zustand "Taste gedrückt" int main() { // IO konfigurieren //0xFF = Ausgang, 0x00 = Eingang DDRC = 0xFF; DDRD = 0X00; PORTD |= (1<<PD3); //Pin3 Pullup aktivieren -> Taster zieht auf 0
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Xmega128A3 SPI Problem
CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_PLL_gc ); // IO Init PORTA.DIR &= ~(1<<PIN0); // TESTINPUT0 Taster PORTA.PIN0CTRL |= 0x18; // Pullup PORTA.DIR &= ~(1<<PIN1); // TESTINPUT1 Taster PORTA.PIN1CTRL |= 0x18; // Pullup PORTA.DIR &= ~(1<<PIN2); // TESTINPUT2 Jumper PORTA.PIN2CTRL
SPI_INTLVL_OFF_gc; // SPI Status auf 0 setzen SPIE.STATUS = 0; while(1) { // Taster0 abfragen if (!(PORTA.IN & 0x01)) PORTA.OUTSET |= 0xf0; else PORTA.OUTCLR |= 0xf0; // Taster1 abfragen if (!(PORTA.IN & 0x02)) { _delay_ms
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Interrupt- und Speicherproblem mit Mega8
naja, ausbaufähig. Ist mir bekannt... Da wir aber in der Schule lediglich diese Methode zum "Entprellen" kennengelernt haben, verwende ich eben diese... > Du prüfst ob eine Taste > gedrückt ist, sinnvollerweise musst du aber den Übergang von nicht > gedrückt auf gedrückt detektieren und auswerten
Taster am Interrupt ist nicht gut, Taster prellen und lassen Dein Programm Amok laufen. ...
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Arduino mit Fernbedienung auf Abruf
verhindert werden muss. Dafür braucht es eine gute, störunempfindliche Hard- und Software. Eine Taster muss man entprellen, ein IR-Signal sauber dekodieren. Dann wird das was.
trotzdem mit Watchdog gegen Ausfall gesichert. Ein Impuls nur bei solider Kabelverbindung (der Taster, mit Plausibilitâtsorüfung damit nicht schon ein Störimpuls reicht sondern zumindest 0.2s das Signal aktiv sei muss) bei schlechterer Verbindung (Funk, IR) wird ein ganzer code erwartet der unfallfrei
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"Irgendwas" setzt meine globale volatile Variable zurück :(
ist TO? *g klingt irgendwie nach Trace ;) @STK500 Besitzer: wollt ja kein Roman schreiben, der Tasten-Interrupt setzt eine Variable auf !=0 (also 1 etc.), der 100Hz Timer frägt die variable ab und if(Var) Var++; - also inkrementiert den zähler nur falls er "aktiviert" ist. Wird die taste losgelassen schau ich mir den Zählerstand an und weis wie lange sie gedrückt wurde - kann entprellen und beliebig viele "anschlagzeiten" messen. also für >3sec == ausschalten, >50ms == tastentip und >1sec == menü etc. - is das wirklich so schlimm?
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QTOUCH ohne ASF (C Sourcecode)
dem STK500. Als Sensorflächen wurden 2 der 2-poligen Kabel angeschlossen. Gesteuert wird mit den Tasten ein Lauflicht an PORTD. Funktion: Zwischen den Wandlungen wird die S&H-Stufe auf 0V entladen. Der Touchpin wird auf VCC geladen und vor der Wandlung hochohmig geschaltet. Die S&H-Stufe entlädt
Die weitere Verarbeitung erfolgt dann in gewohnter Weise durch meine Entprell-Lib. Die 10ms werden durch einen Zähler im ADC-Interrupt erzeugt. Die Routine erfolgt über den ADC-Interrupt im Hintergrund. Die Mainloop wird also nicht ausgebremst. Hier der ADC-Code: [c] ISR
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Keypad 3x4 (am Tasmota o.ä.)
schrieb im Beitrag #7918116: > 74C922 > 4-Bit parallele Datenleitungen (D0–D3) → Binärcode der Taste Das sollte ja mit meinem bereits angehängten MCP23017 funktionieren, oder komme ich mit dem DAV (low bei Tastendruck) in Problematiken?
www.ebay.de/itm/176118952725?_ul=DE&rb_itemId=176118952725 Oder den rohen Chip nehmen und da eigene Tasten dran.
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Entprellung 3*4 Tastenfeld
durchzuschauen, aber ich poste ihn trotzdem mal im Anhang. Ich habe ein 3*4 Tastenfeld, das ich entprellen will und bei dem ich die gedrückten Tasten ermitteln will. Letzteres funtioniert zwar, aber nur mit dem Takt "clock", einem 100MHz Takt einer PLL. Ich teile den 100MHz Takt, sodass ich einen von
previous_tst_r1, previous_tst_r2, previous_tst_r3, previous_tst_c0, previous_tst_c1, previous_tst_c2, taste0_9, taste_enter, taste_operation sollten eigentlich beim Reset (in einem anderen Process) zurüchgestzt werden, tun es aber nicht. Die Behavioral Simulation zeigt sie als "U" uninitialisiert an und
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DCC signal durch AVR
Bildschirmspeicher an das LCD senden) und das Pollen der Drehgeber erzeugen und jede 16. Runde die Taster entprellen. KH
auch von Anfang an über das Bedien-Interface nachdenken. Ich würde mit mehreren Drehgebern (mit Taster) und einigen Tastern (Matrix über ADC-Eingang) arbeiten. Als Feedback dann ein LCD mit ausreichend Anzeigeplatz, das Adressen, Fahrstufen, Funktionen der Loks anzeigen kann, aber auch die Adresse der