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NAND Flash aus MicroSD Karte auslesen
selben Hersteller aufgeschliffen und kontaktiert. Über meine eigene Software-Implementation auf einem XMEGA Board kann ich über das SPI Interface mit den SD Karten kommunizieren und ebenso erfolgreich auf das FAT Filesysytem zugreifen. Während ich das tue, habe ich mir entsprechend Schritt 4) die herauskontaktieren
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Raspberry Pi als "dicker" Mikrocontroller
Sagen wir mal externer INterrupt: der xmega kann das per hardware eventsystem abhandeln oder guckt in die IRQ Vektortabelle und hat sofort die passende routine. beim arm wird ein IRQ für alle quellen ausgelöst, der muss erstmal gucken woher
Cortex M zumindestens hat viele Interrupts und je nach Hersteller auch etwas wie das Eventsystem von XMega
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WINAVR keine neue Version mehr?
avr-gcc-Tutorial#__flash und Embedded-C]] - Weniger Devices werden unterstützt, insbesondere für Xmega. Im GCC Wiki ist beschrieben, mit welchen Optionen der Compiler aufzurufen ist, um auch für diese "nicht-nuterstützten" AVRs Code generieren: http://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc#Supporting
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Warten verboten: Framework für megaAVR / XMEGA ?
Nachdem die Vorteile nicht blockierender Programmierung erkannt sind stellt sich die Frage, ob ich das Rad zum Tausend-und-Xten Mal neu erfinden muss. Gibt es empfehlenswerte Frameworks (u.a. mit callbacks) für die megaAVR Familie?
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Headerdatei avr/io.h
Guten Tag, ich lese mich gerade in einige Tutorials zur AVR XMEGA Familie ein. Beim Konfigurieren des µC werden die Register ja immmer über den Punktoperator beschrieben. Sind also die Registeradressen in den entsprechenden Headerdateien in Stukturen organisiert
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XMega 192A3U / Frage zu Counter Type 2
Hi, ich habe hier einen XMega192A3U und möchte zur PWM-Generierung den Counter 0 als Type 2 (SPLITMODE) verwenden. Soweit so gut, er zählt, aber er gibt mir im Studio 6 Simulator den Wert für den Compare-Output nicht auf dem
Ich seh aber bei Reichelt keinen Xmega192A3U Typen, nur den ohne U... bist du dir sicher das du weißt was du da tust?
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XR2206 als Frequenzgenerator
XR2206 wird nicht mehr produziert! Ich hab ihn in meinen Schaltungen durch einen XMEGA16A4 ersetzt. Der DAC geht allerdings nur bis einige 100Hz bei 512 Stützstellen des Sinus.In deinem Fall wohl ausreichend. Grüsse
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Dynamische Webseiten mit Pollin AVR NetIO
http://www.mikrocontroller.net/topic/131825#1194510 Läuft auf verschiedenen Boards eines auch mit XMega (ATxMEGA128 Board). Gegen die Verwendung des NET-IO mit Ad-On spricht, dass man fehlerhafte Hardware erst mal umbauen muss. Die SD-Card braucht z.B. einen Levelshifter, an Abblockkondensatoren wurde
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AVR programmieren in c++ Einstieg?
gedacht - so lange ich mich mit Tiny und Mega beschäftigt habe. Das hat sich geändert seitdem ich auf XMega umgestiegen bin. Da gibt es diverse Hardware mehrfach (z.B. bis zu 8 USARTs), die es nahelegen, mehrere Instanzen einer einzigen USART-Klasse zu erzeugen. Bislang helfe ich mir damit, alle Daten in
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
http://ir.atmel.com/search.cfm?method=and&keyword=atmega Atmel Investor search results for XMEGA http://ir.atmel.com/search.cfm?keyword=xmega&SearchYear= Reicht das ?
werden daher auch die Xmega überleben. Peter
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AtmelStudio6 Prgrammier-Bug mit AVR-ISP mkII
Der Fehler wurde Ende November bereits von Rolf Degen (AVR-Synthesizer mit XMEGA128A1) entdeckt und ist ATMEL bekannt. Allerdings gibt es im Netz kaum Beiträge darüber.
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XMega256A3U USARTS Frage
Ich hab ein kleines Problem: Bei diesem XMega werden im Datenblatt 7 USARTs angegeben (Seven USARTs with IrDA support for one USART). Ich kann aber nur 4 finden (PortC-PortF). Wo sind die anderen 3? Danke! Schöne Grüße
Seite 2 sind die genauen pinbelegungen zu finden: http://www.alcom.nl/binarydata.aspx?type=doc/Atmel_xmega_ATMEGAxxA3_doc8068.pdf
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PORT-BIT Verwendng mit define
weiterhin 0. Soweit ich weiß, gibt es so einen Contoller aber zum Glück nicht. Also hat man es beim Xmega aufgeräumt, da gibt es nur noch: [c]#define PIN0_bp 0 // bit position #define PIN0_bm (1<<0) // bit mask[/c] In C ist imo das Bitmask-Makro wesentlich nützlicher, weil man sich dann die ganzen
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XMega Daten mit DMA über SPI empfangen
...versuch's doch einfach mal :-) Schau Dir die Manuals von Atmel an und es gibt zum XMega auch eine AppNote für den DMA-Controller. Wenn Du nicht die fertigen Driver verwenden willst, kannst Du da auch einfach mal in den Source reinschauen um Ideen zu bekommen wie es funktionieren kann.
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AVR 8Bit Einstieg: Fragen zu Entwicklungsumgebung
durchaus erlauben, in gewerblichen Bereich sollte man sich ein Debugger gönnen. Deshalb finde ich den XMega so praktisch, der kann über seine zwei Leitungen vollständig debuggt werden, schade das Atmel das nicht auf den normalen Mega nachrüstet. Ingo
Ganzen ja. Allerdings steht bei Atmel auf der Produkt- seite die Einschränkung: "Note: Atmel AVR XMEGA PDI mode on AVR Dragon does NOT work for the following XMEGA devices: A3/D3 - revisions B, C and E or A1 (up to revision K)." Das war vermutlich nicht so geplant, sondern hat sich so ergeben. ;-)
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AVR2054 debuggen [erledigt]
debuggen kann. Folgende Hardware/Software habe ich im Einsatz: AVR JTAGICE mkII via PDI an einem XMEGA256A3U AVRStudio 4 AVRStudio 5.1 AVRStudio 6 WinAVR-20100110 Ich habe die main-Funktion so erweitert, dass eine LED beim Ausführen getoggelt wird. Übersetzten und den Code übertragen scheint
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µC rechnet falsch oder ich finde den Fehler nicht
Ich habe mal versucht das Problem bei mir zu reproduzieren. Ich habe allerdings nur Xmega-Hardware hier, daher musste ich andere UART-Routinen benutzen. Es kommen aber unabhängig von der Optimierungseinstellung die richtigen Ergebnisse raus. Hast Du vielleicht noch einen anderen Mikrocontroller
nicht mehr, dass es am Code liegt. Fabian O. (xfr) hat es ja gestern auch problemlos auf einem XMega laufen lassen. Und im Simulator scheint es ja auch zu gehen. Werde trotzdem noch die vorgeschlagenen Sachen versuchen (mehr als nichts kann es nicht sein) und weiter berichten.
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Orientierungshilfe ATXMega oder ARM (ST, NXP)?
Hallo Wenn dir der XMega zu kompliziert ist, wird ARM es erst recht sein. Das XMega Event System muss man nicht benutzen und ich habe es auch noch nie. Bei der Frage ARM vs. XMega würde ich zunächst mal die Gegenfrage
Steckbrett bekommen :-), aber für die paar Euro mehr ist der F4 eben ein Tier von MC, während der F103 den XMega nicht wirklich abhängt. Da ich hier ein und dasselbe Projekt (BLDC mit FOR) hier auf drei Platformen realisiert habe (Mega, XMega und STM32F1XX) ist die Leistung ganz gut abzuschätzen. Der XMega punktet
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Atmel PDI mit JTAGICE mk2
Atmel-Seite. Den anderen habe ich hier gefunden: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/mikrocontroller/avr/xmega/xplain_jtag_pdi Welcher ist richtig? - wie funktioniert das PDI ganz grob: muss der Emulator erstmal ein paar Bits auf der Data-Leitung senden? Muss irgendwo ein Pull-up dran? (Habe den PDI-Data
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ATxmega128B3 - Daimex ALL-AVR
1. Dein XMEGA ist nicht in der Liste der unterstützten Controller aufgeführt. 2. Du hast einen Schaltungsfehler Um 2 zu verifizieren, prüfe Deine Schaltung mit einem AVR-ISP mkII.
Knut Ballhause schrieb im Beitrag #2982985: > 1. Dein XMEGA ist nicht in der Liste der unterstützten Controller > aufgeführt. Das liegt wohl daran, daß der Controller recht neu ist und die Kompatibilitätsliste sehr alt. Welche Firmware-Version hat den
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XMega, PINnCTRL
Ich definiere in der Header Datei den entsprechenden SPI port um in zukunft bei welches des SPI Ports meinen Code wieder verwenden zu können. jedoch macht mir das PINnCTRL ein strich durch die Rechnung wenn ich auf das PINnCTRL register zugreifen muss um XCK (CPOL=1) ändern muss [c] meine.h: #define CHIP_SPI_SCK PIN7_bm #define CHIP_SPI_MISO PIN6_bm #define CHIP_SPI_MOSI PIN5_bm #define CHIP_SPI_SS PIN4_bm #define CHIP_SPI SPID #define CHIP_PORT PORTD meine.c // hier der ganze SPI kram... // hier Ausgänge
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[V] fast neuer Atmel JTAGICE3 abzugeben
Ja. Der MK3 ist ein reinfall. Genauso wie der XMega. Bei mir sterben die nach 20 mal flashen. Arm ist schon eine andere Klasse. Kein Spielzeug. hier der MK3 für unter 90 Euro. http://de.mouser.com/ProductDetail/Atmel/ATJTAGICE3/?qs=sGAEpiMZZMteY
auch eine zumindest halbwegs plausible Begründung in der Hinterhand? (Jetzt weniger auf deine Xmega-Probleme bezogen, mehr auf das JTAGICE3. Du hast die Behauptung ja für beide pauschal aufgestellt.)
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Wasserwelle durch Kreis mit Bresenham animieren
solinge der µC oder zumindest die Familie nicht bekannt ist; vermutlich ein AVR. Ja ein ein XMega um genau zu sein. Ich nehme an jetzt gehst du zum Schreibtisch greifst in das Fach AVR unter K wie Kreisalgorithmus und wirst mir dank der neuen Informationen eine Maßgeschneiderte Lösung präsentieren
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Portverschwendung ATXMega
Auch wenn ich keinen XMega benutze, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Aus welchem Abschnitt im Datenblatt schliesst du das?
andere mach ja überhaupt keinen Sinn. Wenn dem wirklich so wäre, wie Du behauptest, würde sich der XMega ja gar nicht vernünftig einsetzen lassen...
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xmega USART Baudrate
460800 oder 921600 gehen, aber da funktioniert > leider nix mehr. Was ist die Gegenstelle zum XMEGA?
dir mal den Baudraten Fehler mit einem 16MHz Quarz aus. http://www.avrcalc.elektronik-projekt.de/xmega/baud_rate_calculator
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XMega EEPROM
Hallo Forum, ich progge ASM für XMega unter Studio 6 und habe zwei Fragen: 1. Trotz definiertem EEPROM Segment wird beim Assemblieren kein .eep File erzeugt. Wie gelangen die Daten denn nun in den Chip? 2. Muß bei Memory-Mapping noch ein .org $1000 für meinen Xmega 128A4 hinter die Segmentdefinition, um richtig auf die Daten zugreifen zu können? Danke. Gruß Tom
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EEPROM Adressen über 255
dann schon mal ein wichtiger Punkt... Ich bin echt von 8Bit ausgegangen... Und auch, dass erst diese XMega dann 32bit haben... Und wie ist das dann also speziell in meinem Fall? Nehmen wir an, ich will einen 1Byte-Wert an derdezimalen EEPROM-Adresse 2048 lesen, muss ich das dann mit den GCC-Funktionen
Neuling schrieb im Beitrag #2976171: > Und auch, dass erst diese XMega dann 32bit > haben... Da steckt auch nur ein AVR-Core drinnen. Also 16-Bit. Gruß Oliver
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xmega pin als Eingang
Guten Morgen, folgdendes Problem mit xmega128a1: Bei Systemstart soll ein Pin eingelesen werden um je nach Pegel ein Display anders initialieseren. [c] int main(void) { PORTB_DIRCLR = PIN1_bm; // Pin als Input PORTB.PIN1CTRL =
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Atmega128 - ADC Funktion
Meinung nach erstmal digital ausgeben per sprintf Befehl. Folgende Syntax habe ich immer bei meinem Xmega verwendet. [c] // Beispiel für eine Ausgabe Xmega (Ausgabewert wäre hier i // Hyperterminal als Anzeige für digitale Ausgabe char Wert[100] init_RS232 (F0, 115200); // Serielle Schnittstelle
DAC eine Include Datei habe bisher noch keine gefunden für den Atmega. Leider kann ich die für den Xmega nicht verwenden, da andere µC Struktur. Danke für eure Hilfe
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Sprünge im Sinus erkennen
dann haste quasi einmal einen Durchlauf ohne Capture was dann mal min 100% sind. Dafür hat der XMega spezielle Bufferregister, ein normaler Mega hat die nicht Ingo
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Probleme mit 74ACT573
2). Schieberegister(in Praxis) 3). externe Speicher 4). unterschiedliche Porterweiterungen 5). xMega 6). übungen bei Problemen lösungen ... :) in meinem erste Cube ich habe alles mit Decoder versucht. :) ich habe Draht schön rein gemacht, aber ohne erfolg :( 74HCT273 funktioniert bei
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AVR ASM ws2811 / ws2812 Ansteuerung mit FastPWM
0xff; PORTD.OUT = 0x00; }; Hier ist übrigens ein ganz nettes (wie ich finde) Tutorial zum XMega: http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Grüße Markus
definieren kann. Ich habe auf meiner Platine 4 Ausgaenge die ich nutzen wollte und daher auch auf den xMEGA gesetzt habe. Da deine Routine aber auf Double Buffering aufbaut wird wahrscheinlich mit deiner Routine max. 2 Ausgaenge möglich sein oder? Michael
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ATTiny24 SPI empfängt verschobene Daten
und bis dato noch keine plausible Erklärung finden können. #Mein Aufbau: PC -> RS232 via USB -> XMega32 -> SPI-Pegelwandler -> Kabel -> SPI-Pegelwandler -> Attiny24 Verwendet wird bei beiden µC der SPI-mode 0 -> shift bei positiver Flanke. #Ich habe auch das seltsame Problem, dass trotz sauber
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Suche einen µC / Serie
Was spricht eigentlich gegen die XMega-Serie? Die haben ein Speicherinterface, lassen sich via Bootstap seriell bequatschen nur auf dip stehen die nicht - mehr. Ist aber auch nicht ganz leicht, wenn Du neben dem Interface noch ein paar
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Komplexität STM32 vs. PIC32
Entwicklungsumgebung von TI. Gut im Low-Power Bereich und Cap Anwendungen. Günstige Eva Kits (Launch Pad). XMega: mit denen bin ich bis jetzt am besten gefahren. Schnell wie die kleinen ARMs. AVR Studio 6 ist ok. Damit kann man auch schnell die Atmel AVR32er abdecken. NXP (Philips) : auch lohneswert sich anzusehen
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xMega 32A4 fuse5 Einstellen
$ avrdude -p x32a4 -c avrisp2 -P usb -u -t avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.00s avrdude: Device signature = 0x1e9541 avrdude> r fuse5 >>> r fuse5 0000 ff Liest er hier wirklich ff ? Ich möchte nun BODLevel verändern und zwar auf: BODLEVEL[2:0] -> 100 also 0x04 kann ichn hier einfach "w fuse5:0x04" eingeben?
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DuKos selber machen
Durchkontaktieren die DK's mit feinstem Schleifpapier beschleifen. Ich habe so DK's sogar unter einem XMega128A1 und einem FPGA selber gemacht. Ach ja, die LP sollte allerdings vorher wenigstens verzinnt bzw. die Lötaugen der DK's sollten vorher verzinnt sein. (lötet sich besser) Gruß Steffen
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Xmega PWM zählt nicht richtig(?)
#2959744: > Am liebsten wäre mir eine 32bit-PWM gewesen. Die scheint aber nicht > möglich mit dem Xmega256A3U. Auszug aus dem AU-Manual: Atmel AVR XMEGA devices have a set of flexible, 16-bit timer/counters (TC). Their capabilities include accurate program execution timing, frequency and waveform
Schau mal hier: http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/avr_xmega.aspx?tab=documents Die Appnote AVR1001: Getting Started With the XMEGA Event System erklärt alles :)
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Problem mit vernünftiger Spannungsversorgung 5V/3.3V
Nimm doch einen XMega oder gleich was Dickeres wie ARM oder PIC32/PIC24EP. Die laufen alle mit 3.3V bei voller Leistung. fchk
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XMega128 UART Tx Pin verändern
Hallo! Wir arbeiten an einem Projekt mit dem XMEGA128A3 und wollen mit RS485 BUS über die UART Daten übertragen. Folgendes Problem: Während der Übertragung müssen wir den Tx-Pin auf Low bzw. High setzen. Während die UART aktiviert ist kann man auf
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RTC32 mit XMEGA
Getestet habe ich das ganze mit einem ATxmega256A3BU, sollte aber natürlich mit jedem anderen Xmega laufen der einen RTC32 besitzt. [code] #include <avr/io.h> #include <util/atomic.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> #include "avr_compiler.h" /*! \brief CCP write helper
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ATxMegaBoard 5 mit ATxMega128A1U
das ? Gibt es da ein Beispiel zu? Bassti meint die Belegung der SPI-Signale am Prozessor. Der XMega hat ja einen internen DMA-Controller. Leider kann man das normale SPI-Modul und den DMA-Modus nicht zusammen nutzen. Workaround ist, die USART im SPI-Modus zu betreiben (Siehe XMega-Manual Seite 243
Hi, ich finde das Board an sich super, leider suche ich sowas für einen xmega mit 64 Pins (192A3U). Hast Du sowas auch noch vor? Grüße Markus
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ATMEL XMEGA:INT Wert in EEPROM speichern/Lesen
eeprom_read_byte(0x00); yy = eeprom_read_word(0x01); ... Das Ganze funktioniert bestens mit einem Xmega.. Gruß G.G.
include <avr/eeprom.h>[/c] aus der normalen avr-libc? Funktioniert bei mir auch einwandfrei mit dem Xmega. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#EEPROM
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[V] xmegaA1-Board
Hallo, ich verkaufe 2 xmegaA1-Boards zum Preis von einem. http://www.ledato.de/shop_content.php?coID=16&gclid=CIjtuMasjrQCFdG6zAodTH8AfA Die Boards sind unbenutzt, lediglich getestet und für ok befunden. Beste Grüsse Thomas
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[Verkaufe] 1x ATXMega A3BU Xplained Experimentierplatine
mit einer Platine aus. Nähere Beschreibung hier: http://www.elektor.de/elektronik-news/atmel-xmega-a3bu-xplained-3.2071859.lynkx Verkaufspreis 34 Eur incl versichertem Versand gepolstert in einem Karton ( keine Warensendung )
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AVR: Logfile über USB erstellen
Schnittstellen habe, wollte ich wissen, ob es überhaupt möglich ist einfach mit einem ATMega oder einem XMEGA eine Datei über USB zu erzeugen oder welche Wege Ihr diesbezüglich vorschlagen würdet. Vielen Dank im voraus! Gruß, Ernie
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ATXMega32 Adapterplatine - Layout prüfen
Nur so als Anregung, wenn du schon extra ein Board machst: Mach doch eins für den XMega32A4U mit USB und kleinerem Erreta... Sonst ärgerst du dich spätestens in 3 Monaten, wenn du es brauchst und noch extra USB irgendwo setzen musst, was ja vom Signalweg her nicht ganz trivial is..
mir fehlt immer noch das USB :P warum sollte ich mich mit dem alten xmega32A4 rumschlagen, wenns schon einen billigeren mit kleinem erreta und usb gibt?
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ATXMega128A1 Bootloader
. http://www.chip45.com/avr_bootloader_atmega_xmega_chip45boot2.php Steffen
mehr, dann mache ich das mit Jtag. Ich will auch Jtag zum Debuggen haben und das nicht nur für Xmega sondern da geht es hauptsächlich um ATMega. Also zwei Themen, erster Einstieg in XMega (da hätte es ein Bootloader getan wenn einer drauf gewesen wäre) und Debuggen mit Jtag für ATMega. Die haben kein
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XMEga128A3 TWI Problem
Abend, für die Kommunikation per I2C, bzw. TWI mit einem XMEGA kann ich die folgendes Beispiel empfehlen http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial/xmega-tutorial-srf02.html Dort wird beschrieben, wie man einen Ultraschallsensor SRF02 per I2C abfragt
Jetzt gehts. Schwitz. http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial... hat sehr geholfen. Das Problem war scheinbar die fehlerhafte Übergabe eines Structurpointers zum RTC lesen. Obwohl richtig übergeben doch falsche Ergebnisse.... Da muß ich
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Einstieg in die Programmierung mit dem Cortex M4
Entwicklung mit dem Cortex M4. Bis jetzt habe ich nur auf Mikrocontrollern von Atmel entwickelt (ATmega, Xmega) und auch immer das Atmel Studio genutzt. Nun wollte ich in die Programmierung mit den Cortex M4-Mikrocontrollern einsteigen und habe mir dazu folgendes Board von TI gekauft: EK-LM4F120XL (https:/
Register "von Hand"? Oder gibt es dafür auch schon eine Art Framework mit USB-Stack, etc. wie beim Xmega mit dem Atmel Software Framework? Über eine Antwort würde ich mich freuen! Viele Grüße Kevin