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AZ-Delivery registriert gerade massenhaft gängige Komponentenbezeichnungen als Marken
Sensoren, ICs, Prozessoren, Boards, Display Controller, usw. zu finden ist. ADS1115, AM2302, AMICA, AMS1117, ATMEGA16U2, ATMEGA328, BME280, BMP180, CH340, CP2102, D1 Mini, DHT11, DHT22, DS18B20, DS3231, GY-906, HC-05, HC-06, HC-SR501, HD44780, IRF520, LM2596, LOLIN, MakerHawk, MAX7219, MB-102, MEGA2560,
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WS2812B 800KHz PWM mit Transistor Pegelwandler
Fehler-Situation > niemals eintreten. Ne also zusätzlich verzögert wird da nix. Die 3,3V werden von einem AMS1117 in der fix 3.3V Version aus den 5,2V erzeugt. mIstA schrieb im Beitrag #6843911: > Ein leichtes Absenken dieser Versorgungsspannung (auf 4,7V) > sollte Dich jedenfalls auch problemlos ans Ziel bringen. Das wäre mir zu riskant. Der 3,3V Regler(AMS1117) hat eine Dropout Voltage von Typisch 1,1V und maximal 1,3V bei mir liefert der 3,3V Regler eine Spannung von 3,378V. Wenn die 1,3V wirklich zu tragen kommen sollten müsste die Eingangsspannung höher
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ESP8266-01S & Arduino Nano - Stromversorgung vermurkst?
Schaltnetzteil realisiert, an dem der Arduino direkt angeschlossen ist. Der ESP bekommt seine 3,3V über ein AMS1117 Modul. Die beiden Kondensatoren sind gegen den Hunger des ESP, einmal Elko einmal Keramik. Mein Problem: ich möche den Status des ESP über dessen TX-Pin auslesen, bekomme aber nur verschiedene
ersetzen. Es handelt sich um dieses Modul https://cdn.shopify.com/s/files/1/1509/1638/files/AMS1117_Stromversorgungsmodul_3.3V_Datenblatt_9ad4555d-ea29-4360-8636-370433b21853.pdf?13805590412618064847 Ich habe noch andere Regulatoren, jedoch hatte ich dieses Modul verwendet, weils rumlag und ich
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Konstante 3.3V aus LiPo 2.8-4.2V erzeugen?
niedrigem Ruhestrom als Modul zu finden scheint mir aber irgendwie unmöglich. Der Standard scheinen die AMS1117 zu sein.
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Tipp zur Fehlerkorrektur von Digital->Analog Audio Adapter
Pin ist beschriftet mit ES7144LV (oder LW), ist aber sehr schlecht zu lesen. Der Regler ist ein AMS1117. Im Gegensatz zu anderen Beiträgen hier arbeitet der Wandler bei mir völlig problemlos.
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ESP8266-01S Spannung fällt auf 1,5V - 2V
wegbewegt hatte. Morgen nehme ich mal ein anderes Breadboard... Vor dem LM1084 hatte ich mal einen AMS1117 mit 3,3V auf einem Steckmodul ausprobiert.
Tuck I. schrieb im Beitrag #6795840: > Vor dem LM1084 hatte ich mal einen AMS1117 mit 3,3V auf einem Steckmodul > ausprobiert. Ok und mit welchem Ergebnis? Der AMS1117 wird von mir sehr oft eingesetzt, wenn es auf den Stromverbrauch und evtl. Wärmeentwicklung nicht ankommt
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Wifi Relais sucht Supercap für Türsprechanlage
die Links!! Hmm schon traurig dass man den Specs nicht mehr vertrauen kann ^.^ Ich hatte erst den AMS1117 am Wickel...aber immer wieder wurde gerade in Verbindung mit "Batterie" Betrieb (bei mir ja nicht wirklich) lieber der HT7333 empfohlen wird. z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=wf_msvWv1jk
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STM32 der Wordclock12h nicht per OTA flashbar
Aenderung des Verhaltens. Gleichzeitig musste ich feststellen, dass ich mir damals einen Kondensator am AMS1117 gespart habe. Vielleicht musste es also so kommen. Ich lege das Thema an dieser Stelle erstmal zu den Akten und haenge die Uhr zurueck an die Wand.
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Flackerlicht
nicht so wie gewollt. Also dann einen ATTiny25 als SMD. in die andere Ecke noch den Spannungsregler (AMS1117 5.0). Es werden wahrscheinlich 3 LED's. 2xrot und 1xgelb an drei Ausgängen. Schönen Abend noch Gerd
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Antiproportionale Spannung
Variante! Der Wechsel ist meinem Bestand und dem Zeitdruck geschuldet. Ich habe hier noch einige AMS1117-3.3 herumfliegen. Ich werde den LT1117ADJ aber im Auge behalten und mit ihm planen! Die Frage ist in wie weit ich wirklich qualifiziert bin eine Schaltung zu entwerfen die dann tausende Stunden beim
anschauen! Ich habe jetzt auf die schnelle eine Platine fertig gemacht (siehe Anhang) Nachdem ich zwei AMS1117-3.3 gegrillt habe kam ich dann drauf das der ja einen Minimalstrom benötigt. Jetzt macht die Platine genau das was Sie soll und die Helligkeit der LED lässt sich problemlos über die Versorgungsspannung
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Arduino Mega2560 ohne Stepdown-Konverter mit 7,4V Akku betreiben
Flets G. schrieb im Beitrag #6728722: > AMS1117-5.0 ja 1 Ampere, braucht jedoch mindestens 6,5V Eingangsspannung Suche dir einen passenden LDO (low Drop out) Regler. Diese haben Mindestspannungsdifferenzen im 2-3-stelligen mV Bereich.
Warnungen ernst nehmen... AMS1117 ist ein einfacher Bude wie seine Chinesische Geschwistern. und Minimum Werten gelten hier, die deutlich niedriger als was viele Hobbyisten hier denken... Eine Low Drop Linearregler (wirklich im xx
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Blaue Pillenkrise? Die Häfte sind kaputt!
Wandlern mit Enable. Die haben 2 Stufen drauf. 18650 sind nutzbar von 3-4.2V. 200uA Leckstrom. Jeder AMS1117 hat deutlich mehr. Für mich zuviel.18650 sind nicht ideal für 3.3V Anwendungen aber haben genug Power das Ding 2 Wochen zu betreiben. Alles ist 3.3V, auch das EEPROM ein LC type, der Rest sowieso.
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Stromversorung Schrittmotorsteuerung
Schaltnetzteil. Auf dem Board werden noch 5V durch einen XL1509 und 3,3V aus den 5V durch einen AMS1117 erzeugt. Nun ist mir vermutlich durch Unachtsamkeit die 5V Versorgung abgeraucht. Ich hatte "nur" einen Endschalter anschließen wollen (allerdings im Betrieb) und ich vermute mal einen Kurzschluss
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Entstörschaltung RECOM R-78E5.0-0.5 und nrf24l01
um aus 24V 5V zu machen. Dieser soll einen Tiny1614 und ein nrf24l01+PA+LNA Modul (hinter einem AMS1117-3.3) betreiben. Bei meinen ersten Versuchen (alle Komponenten nach Datenblatt angeschlossen, Spannungen mit dem Multimeter überprüft) habe ich Probleme mit dem Senden / Empfangen vom nrf24l01.
aus 24V 5V zu machen. Dieser soll einen Tiny1614 und ein > nrf24l01+PA+LNA Modul (hinter einem AMS1117-3.3) betreiben. Wenn ich AMS1117-3.3 lese klingeln bei mir die Alarmglocken. Du hast den auch richtig beschaltet? Elkos und keine Chipkondensatoren? Und wenn dann mit Reihenwiderstand um den minimalen
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Spannungsregler mit Enable und Supervisor
immer aktiv. Beim HT7833 ist das egal, der braucht nur ein paar Mikroampere ohne Last, während der AMS1117 auch ohne Last deutlich am Akku saugt. Aber der AMS1117 soll ja mittelfristig entfallen. > Das Lademodul ist das TP4056 von A-Z Delivery. Mit USB, blauer und roter > Leuchtdiode. 2 Pins sind
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3,3V DC aus 6V AC von Klingeltrafo gewinnen
Ausgangsspannung reichen. BTW: Als DC-DC-Konverter bezeichnet man meist nur Schaltregler, der AMS1117 ist aber ein Linearregler.
hier gerade nicht zur Hand. Ich könnte aber zwei für 12V in Reihe schalten. > Zum Schutz des AMS1117 ist eine 12V-Ausführung nicht ideal, mehr > solltest du dem AMS1117 jedoch nicht zumuten. Deshalb auch mein > Vorschlag zum LM317 und für den brauchst du höchstwahrscheinlich gar > keine TVS. Wie
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ESP32 Sensorplatine
aber nur 3-4,2 Volt. 3) Das Board von AZ-Delivery hat vermutlich einen Spannungsregler vom Typ AMS1117-3.3. Dieser hat eine Drop-Out Spannung von bis zu 1,3 Volt. Der Akku muss also 3,3V + 1,3V + Reserve für Verluste liefern können, also mindestens 4,7 Volt. Das kann er nicht. Hinterfrage mal, ob
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Platine mit ESP12F und BME280 in KiCad erstellen
den Footprints weitermachen und dann mal sehen ob es klappt, es bei JLCPCB hochzuladen. Beim AMS-1117 bin ich mir bis jetzt unsicher, welche Kondensatoren ich dort am besten anschließe, deshalb habe ich erstmal female Connectoren dort plaziert und will dort Kondesatoren "reinstecken" später. Im Datenblatt
10µF nehmen und für die Ausgangsseite sagt *mein* Datenblatt: "The circuit design used in the AMS1117 series requires the use of an output capacitor as part of the device frequency compensation. The addition of 22µF solid tantalum on the output will ensure stability for all operating conditions
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STC LED Cube 8x8x8 RGB
Platine besteht aus den folgenden IC's, wobei m.M.n. diese in Ordnung sein müsste: 2x LM258 2x AMS1117 HS1904 3.3 1x Atmel 2YH 4C02N 1x Arm3 ST32PR03 1x SS26 Ein Video von dem jetzigen Cube. Leider nimmmt mein Handy nicht sehr gut die LED's auf: https://www.youtube.com/watch?v=3WGRfH1uWPU
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Sicherer Spannungsteiler, wenn Masseverbindung verloren geht
wenn man die 12V nicht komplett trennt. Aufgefallen beim Verdrahten war mir nur, dass die LED vom AMS1117 anfing zu glimmen. Da war es aber schon zu spät. Steckbar sind die Bauteile bei mir nicht. Bzw. teilweise nur über Jumperkabel verbunden. Ziel des Umbaus war es, von einen Steckplatinenverhau
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ICE40HX4K Board
in icecube2 angucken. Ich würde das an deiner Stelle auf jeden Fall nochmal checken! Für den AMS1117 könntest du auch einen Ersatz raussuchen. Zum Beispiel den TLV1117. Mit nur 2 Lagen, hast du recht viele Leitungen, die über Splitplanes verlaufen. Für die EMV ist das nicht gut. Ich würde da
auf Jumpern Paar 10nF Kondensatoren sind dazu gekommen. Der TLV1117 ist ja kompatibel zum AMS1117. Da löte ich einen 1117 von einem Hersteller jeweils, welcher grad zu verfügung steht. Ist zwar nicht das allerbeste, aber dann muss man nicht paar Wochen warten. Ich bleibe erst einmal bei 2 Lagen
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Nano Clone Spannungsregler abgeraucht.
. Stefan, Vorsicht: Man weiß nie genau, welcher Regler tatsächlich verbaut wurde. Wenn da ein AMS1117 drauf ist, verträgt der nur 15 Volt. Generell macht man das aber nicht, die Verlustleistung hast Du schon benannt. Ich habe mal vom Chinesen Schaltreglerchen-Module gekauft, 10 Stück für knapp
Manfred schrieb im Beitrag #6635004: > Wenn da ein AMS1117 drauf ist, verträgt der nur 15 Volt. Ja, die Dinger nimmt man bezüglich ihrer begrenzten Eingangsspannung zu wenig ernst. Wenn man dann auch noch einen Clone erwischt, sind 12V schon zuviel. Und
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Eigene Platine auf Basis eines ESP32
Beitrag #6615201: > Das Dev-Board vom ESP32 welches ich mir mal angeguckt habe verwendet > einen AMS1117 3.3 als Hauptbauteil für die Spannungsversorgung und einen > CP2102 als UART/USB Bridge geht das schon in die richtige Richtung oder > sollte man da andere Chips in Betracht ziehen. Du redest immer von "Lademodul". Sprich Akkubetrieb? Der AMS1117 hätte dafür einen sehr hohen Ruhestrom von bis zu 5mA. Ungünstig.
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Solar Power Manager Micro (DFR0579) Alternative
der CN3065 den Lipo ja nur lädt und nicht 3.3V für meinen Wemos ausgibt... Kann ich jetzt einen AMS1117-3.3 benutzen, um die Spannung von ~4.15V auf 3.3V zu senken? Ist eine solche Konstruktion effizient? Ich wollte eigentlich mehrere "low energy" Wemos Temperatursensoren basteln, um diese dann (
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Schaltplan für Pflanzenprojekt
berechnet. Wie würdest Du vorgehen? Ich hab mal einen Arduino Uno ausgegraben. Der Regler ist ein AMS1117 im SOT223-Gehäuse; rund um den Regler ist Kupferfläche und ebenso auf der Gegenseite, verbunden mit einigen Vias. Unbelastet verbraucht er 45mA und benötigt mindestens 6.1V an VIN um die 5V sauber
W. schrieb im Beitrag #6584574: > Ich hab mal einen Arduino Uno ausgegraben. Der Regler ist ein AMS1117 im > SOT223-Gehäuse Gefällt mir, Danke! Du baust es 'einfach mal' auf und misst, so kommt man vorwärts, finde ich gut. > fließen 725mA bei 6,6V in VIN Gut, also bleiben 1,2 Watt auf dem
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Mikrocontroller anschliessen
6mA inkl. LED, der AMS1117 funktioniert aber nicht mit weniger als 10mA. * VDDA und VREF+ sollten ein wenig gefiltert werden, da hängen nicht nur der ADC, sondern auch HSI, PLL usw. dran. Eine externe Referenz ist beim diesem
Filter schalten und den Kondensator vor dem Spannunsgregler auf mindestens 220µF erhöhen. Der AMS1117 verträgt am Eingang aller-aller-höchstens 15V. Meine Kraftfahrzeuge haben schon im Normalbetrieb mehr als 14V, da reicht also schon eine klitzekleine Spitze (die beim Schalten von Lampen entsteht)
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arduino pro mini alternative
Einen Pro-mini kann man leicht modifizieren um minimalen Stromverbrauch zu erzwingen indem man den AMS1117 Regler auslötet und das PWR LED. Dann hat man im Schlafbetrieb unter 1uA. Sollte ein Spannungsregler immer noch gewünscht sein, gibt es verschiedenste Micropower LDOs wie z.B. MCP170x. Da man bei
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Schaltung Klingelknopfbeleuchtung
nicht mögen. Evtl. ist es aber auch die ungeglättete Spannung 2. Versuch: Gleichrichter DB107 - AMS1117-Schaltung für 3,3 V - 6 LED parallel. Der AMS1117 hat überhitzt, da der Spannungsabfall von 11 V auf 3,3 V zuviel Leistung darstellt. 3. Versuch: Gleichrichter DB107 - LM2596S-Modul auf 3,3 V eingestellt
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Was ist das für ein Bauteil?
wohl mur für die MCU und die TTL ICs. Vielleicht ziehen die etwas mehr. Und dann hängt da noch ein AMS1117-? gleich am XT60-Connector. Die große Versorgung übernehmen wohl die beiden MP1593DN Step-down. Oder sind es Buck/Boost inkl. für den geregelten Ausgang. Egal, hab die Daten von denen eh nicht
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ESP12 mit Strom versorgen + Thermometer anschließen
GPIO15 eine 2,2kOhm verbindung zu GND trotzdem selbes problem :\ Am Donnerstag kommen ein paar AMS1117 an villeicht geht es mit denen besser. Oder habt ihr noch eine Idee?
Ja sicher, zusätzliche Bauteile entfernen keinen Kurzschluss. > Am Donnerstag kommen ein paar AMS1117 an vielleicht > geht es mit denen besser. Finde erst heraus, wo der Kurzschluss ist, sonst hat das alles keinen Sinn.
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SPX3819 3.3V, Probleme mit anderer Ausgangsspannung
Spielzeug-Fernsteuerung, die mir vor ein paar Wochen untergekommen ist: 6 AA-Zellen in Serie, und dann am Eingang ein AMS1117-3.3 ... Da lösen sich gut 2/3 der teuren Batterie-Energie völlig nutzlos in "Rauch" auf, auch wenn das wärmemäßig dort kein Problem war.
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Blinkende LED erkennen
Platine mit passender 3.3V Spannungsversorgung hängt. Die habe ich jetzt bereits ersetzt durch einen AMS1117, damit habe ich genug Puffer für meinen eigenen uC. > Und wenn braucht man nicht mal einen Interrupt Brauchen nicht, aber mit Interrupt auf RISING bekomm ich dann jedes anschalten genau einmal
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Halogenlampe und LED parallel am Arduino schalten
20 Volt eindeutig nein, man kann sich beim Schlitzauge nicht darauf verlassen, was er verbaut, AMS1117 oder AZ1117. Das Problem ist thermischer Natur: Joachim B. schrieb im Beitrag #6513070: > wenn der Regler genug Kühlfläche hat Die Differenz zwischen Eingang und 5V wird in Wärme umgesetzt
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Arduino an Klingeltrafo berteiben
A) lt. Datenblatt geht das schon... Aber im Endeffekt verbrennst du halt 7V an dem keinen Ams1117 festspannungsregler. Fraglich ob der das lange mit macht. Für diese Zwecke sind schaltregler besser geeignet. Fertige Module gibt's in der Bucht oder Amazon zu hauf. Also Gleichrichter, Glättungskondensator
#6511606: > lt. Datenblatt geht das schon... Aber im Endeffekt verbrennst du halt > 7V an dem keinen Ams1117 festspannungsregler. Fraglich ob der das lange > mit macht. Erspare uns gute Tipps, die offensichtlich falsch sind. Der AMS1117 hat als absolute Maximum 15 V Eingang, mit etwas Glück hat der
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[V] AMS1117-3.3 8GJ38116T (SOT-223)
15Stück AMS1117-3.3 (SOT-223) vorrätig, a 0,1€ und 0,9€ für's Porto(Brief). https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/205691/ADMOS/AMS1117-3.3.html?
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NTC-Thermometer mit Padauk PFS154 und 7-Segementanzeige und UART-Ausgang
funktioniert auch noch mit 3,3V. Hier wäre es bspw. Sinnvoll, die Konstantstromquelle bspw. ueber einen AMS1117 mit 3,3V laufen zu lassen. Hier fällt mir gerade noch ein Fehler im obigen Schaltplan auf: Der GND-Anschluss des PFS154 ist nicht Pin 9 sonder Pin 12 ! Verzichtet man auf die Möglichkeit, dass
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
diesbezügliches China Bord Manko beheben. Ich vermute, daß mein miserables Rauschen vom Bord montierten AMS1117 herkommt. Wenn sich durch auswechseln des Spannungsreglers das Rauschen noch um >10dB senken lässt, gebe ich mich für meine Senderanwendung zufrieden. Ich möchte dieses Projekt endlich fertig
Kurzer Zwischenbericht: Ich baute den AMS1117 aus und versorge jetzt den ADF4350 Teil mit 3.3V von einem E3611A LNG. Das am S.A. Sichtbare Phasenrauschen ist nun schon deutlich geringer. Siehe Bild im Anhang. Bei 50kHz ist das Phasenrauschen
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ESP32 brennt dauernd durch.
und alles funktioniert einwandfrei, also unwissend bin ich nicht. Aufbau: ESP32 ist über einen AMS1117 3V3 verbunden (Vin und GND) und mit Pin 13 am LED Strip am Din Eingang. Das Netzteil ("Industrienetzteil" aus China mit 130W, eingestellt auf 5V) ist an einem der Minuspole mit dem GND vom AMS verbunden
Der ESP ist hat auf den 3v3 Kurzschluss, der AMS1117 ist aber okay, ebenso die LEDs. Da vermute ich mal das der Fehler im Aufbau liegt wo wir ihn nicht sehen können. Wenn z.B. auf der GND Leitung zwischen AMS und ESP auch der LED Strom fliesst,
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ESP32 Devboard Serielle Schnittstelle nur wenn USB verbunden ist
wird ein Text "serial1" respektive "serial2" Als Spannungsversorgung mutze ich das MB102 Modul. (AMS1117) Das ganze habe ich mit zwei USB2RS232 Konvertern probiert. * CH340 * Profilific PL2303HXA Es funktiert alles bestens solange das USB-Kabel zum Onboad Konverter verbunden ist. Ziehe ich
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"leere" Batterien aus der Batteriesammlung
Fernsteuer-Sender (braucht nur ein paar mA) für 6 AA-Zellen. Und was ist auf der Platine hinter dem Schalter? AMS1117-3.3. Der Hersteller wird wohl von Batterie/Akku-Fabrikanten gesponsort?! Immerhin ist die Schwelle für Batterie-Warnung bei 5.0V, aber dennoch ... Nach einem kleinen Umbau läuft das Ding jetzt
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Störungen bei 433 MHz durch StepDown Wandler
Problem gelöst mit einem Linear Wandler funktioniert es. Ich habe einen AMS1117 mit Ausgang von 3,3 V genutzt. Das heißt die Ursache waren wohl Störimpluse !
Beitrag #6448615: > Problem gelöst mit einem Linear Wandler funktioniert es. Ich habe einen > AMS1117 mit Ausgang von 3,3 V genutzt. Hoffentlich hast du eine dicke Batterie dran. Der Ruhestrom des AMS1117 dürfte lt. Datenblatt bei typ. 5mA liegen (max. 11mA). Hast du den Strom mal gemessen?
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Internes Bluetooth modul für Braun 450 receiver
versorge. Wenn es aber beim Einschalten schon angeschlossen ist, verschluckt sich was. Mit einem AMS1117-5V Modul (https://eckstein-shop.de/mini-AMS1117-5-5V-DC-DC-Step-Down-Spannungsregler-Voltage-Regulator-Convertor) klappte zumindest die Stromversorgung des BT-Moduls, nachdem ich noch einen größeren
ganz gleichmäßig, als ob es immer wieder resettet). Ich nehme an, da die 15V am oberen Limit des AMS1117 kratzen war die Versorgung nicht stabil. Ein kleines China Step-Down Modul mit MT3608 verschluckt sich ganz beim Einschalten und liefert nichts, ich vermute aufgrund einer Spannungsspitze beim
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Micro SDCard SPI Adapter auf 3.3V ändern
SDCard (SPI) Adapter rumliegen der mit VDD = 5V versorgt werden will. Auf dem Board ist dann ein AMS1117 der das ganze wieder auf 3.3V herunter wandelt. Kann ich den AMS1117 einfach auslöten und die Ein/Ausgangspads einfach überbrücken damit ich direkt 3.3V an VDD anlegen kann? Weil meine ganze Peripherie
Paul G. schrieb im Beitrag #6419352: > Kann ich den AMS1117 einfach auslöten und die Ein/Ausgangspads einfach > überbrücken damit ich direkt 3.3V an VDD anlegen kann? Ja, kannst du machen. Ist das wirklich ein AMS1117 drauf? Das wäre suboptimal, denn