Spezifikation" ist, Du bist milde gegenüber Murks. Klar fliessen 65uA aus D6 in die Basis des BC547, die über den 470k abfliessenden 1.5uA ändern daran nichts. Der BC547 schickt verstärkt die 66uA durch 270k, produziert dort Spannungsabfall und der MOSFET steuert nicht mehr ganz zu, im Gegenteil
Michael B. schrieb im Beitrag #7848404: > Der BC547 schickt verstärkt die 66uA durch 270k, produziert dort > Spannungsabfall und der MOSFET steuert nicht mehr ganz zu, im Gegenteil, > eher auf. 4V/270k ist 15µA. Hat der NPN so wenig Stromverstärkung
Das würde den Mikrocontrollereingang umgehend zerstören. Ich habe in meiner Bastelkiste noch einige BC547C (NPN Bipolartransistoren) gefunden, welche für diesen Zweck geeignet sind. Sie vertragen kurzzeitig auch mal eine Kollektor-Emitter Spannung von 40 V. Kleine Spannungsspitzen im Bordnetz werden den
gemessen und über die Event-Request-Unit ein High-Signal auf den Ausgang gegeben. Dadurch schaltet der BC547C seine Kollektor-Emitter-Strecke durch und verbindet die Signalleitung der Transistorzündanlage ebenfalls mit Masse. Im umgekehrten Fall ist die Signalleitung durch den Geber offen und der PullUp zieht
+-----+ | + A | | 12V Akku LED 4k8 | - K | | | BC547 >|----+ | E| | | GND -----+--2R-+---+ [/pre] aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Leider ist das ein uneffizienter linearer Regler, aber er nutzt
+ | + > A | | 12V Akku > LED 4k8 | - > K | | | > BC547 >|----+ | > E| | | > GND -----+--2R-+---+ > aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 > > Leider ist das ein uneffizienter linearer Regler, aber er nutzt
gehalten, solange der µC high an den Steuertransistor schickt. Das muß kein N-FET sein, da ist ein NPN BC547 o.ä. besser geeignet, solange man nicht mit Gewalt Strom sparen muß. Dazu gibt es mehr als einen Thread.
Überhitzung zerstört wird. Elektrolyt-Kondensatoren (Elkos) ist auf Polarität zu achten (+ -). T1 = BC 547, 548, 549 A, B oder C Kleinleistungs-Transistor Achtung! B Je nach Fabrikat weisen Elektrolyt-Kondensatoren verschiedene E C Polaritätskennzeichnungen auf. Einige Hersteller kennzeichnen ca. 5 mm „
Oszillogramme beantwortet. Die Originaltransistoren sind lt Datenblatt eigentlich nichts Besonderes, BC 547B sollten eigentlich an der Stelle tun. Für die asymmetrische Aufheizung hätte ich jetzt keine zündende Idee.
Beitrag #7837790: > Die Originaltransistoren sind lt Datenblatt eigentlich nichts > Besonderes, BC 547B sollten eigentlich an der Stelle tun. Für die > asymmetrische Aufheizung hätte ich jetzt keine zündende Idee. Ja cool, BC547 hab ich - kann ich ja mal probieren, danke! Oder mal verschiedene
mfg mf PS. Eine Diode z.B. 1N4148 (oder mehr Sperrspannung) in Serie zum 1k gegen Zerstörung des BC547 bei negativen Spannungsspitzen auf KL30. Eingangsschutz evtl. mit Z-Diode von IN nach GND, dann nochmal einen 10k vorschalten...
bringen dir alle drei nicht so viel, weil sie wegen NMOS/NPN eher Low-Side-Schalter sind. Und statt dem BC547 aus meinem Schaltungsvorschlag alle hart überdimensioniert. Am ehesten noch der IRFZ44, braucht dann aber einen Gatedriver mit Chargepump. Wird vom Bauteile-Aufwand her auch nicht besser. IRF4905
Datenblatt zu dimensionieren. - Der Transistor beim PWM-Ausgang müsste ein npn-Transistor (z.B. BC547) sein. - Liefert der 7805 die Versorgungsspannung für den µC? Wenn ja, fehlen doch noch die im Datenblatt erwähnten Stützkondensatoren. Datenblatt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7800.pdf -
PWM Ausgang ohne Pegelwandler. > Der Transistor beim PWM-Ausgang müsste ein npn-Transistor (z.B. BC547) > sein. Ja, entfällt wenn uC und Schalttransistor beide an 5V hängen. Nur ein schwacher pull up damit der MOSFET aus bleibt bis der Pin als Ausgang programmiert wird. > Liefert der 7805 die
fällt das nicht auf. Ich schreibe gerne mal "BC_irgendwas_NPN", wo es egal ist, ob BC107, BC238, BC547 oder 2N2222. Früher hatte die Elektor dafür "TUN", kennt kaum noch jemand. Daniel S. schrieb im Beitrag #7829202: > ...und der Asien 304 V2A Edelstahl (vielleicht 1.4301 oder auch nicht) > gammelt
Parametern: Ue = 12 V Ub = 5 V R1 = 100 kOhm R2 = 22 kOhm R3 = 10 kOhm Transistor BC547B R1 hab ich gewählt damit der Basisstrom niedrig ist und das Signal Ue nicht beeinflusst. R3 hab ich berechnet, damit der Transistor in Sättigung ist. Aber der R2 macht mir Kopfzerbrechen.... Also
sind ja gerade mal 1.2mA, meistens ist es mehr, z.B. 20mA einer LED oder 1A eines Motors (was der BC547 nicht schafft). Aus den geschalteten 1.2mA geht man ins Sättigungsdiagramm im Datenblatt des Transistors https://www.alldatasheet.net/datasheet-pdf/marking/546585/NXP/BC547.html Die schlagen
nicht mehr. (Warum der Transistor das nicht schnell genug invertierte, ist mir ein Rätsel.. ein BC547 sollte das doch locker schaffen.) Allen sehr vielen Dank für die Tips und Hilfen!
#7831845: > (Warum der Transistor das nicht schnell genug invertierte, ist mir ein > Rätsel.. ein BC547 sollte das doch locker schaffen.) Hast du mal die Kurvenform mit Oszi angesehen? Bei 4k7 an Basis und Kollektor könnte es je nach Kapazität durchaus sein, dass das zu langsam wird. Dann könnten
einem "exakten" hfe von 600 natürlich ein wenig unsinnig. Der BC547b wäre meine Wahl für hfe~150 (liegt ziemlich in der Mitte von 110-220) Der BC547c wäre meine Wahl für hfe~600 (liegt ziemlich in der Mitte von 420-800) Meiner Meinung nach kommt es bei dieser
Harry R. schrieb im Beitrag #7823567: > Der BC547b > Der BC547c Passt schon, die schlugen BC184 statt der exotischen Zetex avor.
Oder klassisch mit BC547/BC557. Klar geht das auch mit LT1028 oder OPA2134 ... Aber will man das denn? Dafür kaufe ich mir lieber eine Kiste Bier. PS: Willst Du selber löten oder was Fertiges kaufen?
Manfred P. schrieb im Beitrag #7810924: > Jörg R. schrieb: >> IRF4905, BC547 usw. aber schon, sogar IRF3708 hätte ich.. > > Ich habe weder IRF4905 noch BC547, aber NDP6020P (obsolet) und BC238. > Der Vorteil dieser Standardschaltungen ist ja, dass man in der Teilewahl
Aber eigentlich gefällt mir der FET an der Stelle sowieso nicht, ein PullUp am µC-Eingang und ein BC547 sind einfacher.
nicht mehr Spannung rauskommt als draufsteht. Du hast keine. Man sollte noch erwähnen, dass ein BC547 bei 0.6V UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend
- Steuerung des Triacs = Spannung unter 50V (Die Transistoren auf der Steuerplatine, 8xBC557B, 3x BC547B können nur bis 50V) und nur geringe Ströme im mA-Bereich." Gerade da kann es aber dazu kommen daß die "Leistungskontakte" diese kleinen Spannungen/Ströme nicht mehr zuverlässig schalten (Verschmutzung
einen BC107 aus aktueller Fertigung kaufst, dann ist da genau der gleiche Chip drin wie im BC237, BC547 oder BC847. Und der kann sogar ein paar mA mehr als draufsteht, denn in seiner Nebenrolle als 2N3904 oder MMT2904 muss er das. Ein aktueller 2N3055 enthält den gleichen Chip wie ein BD249. Und